Mut zur Wahrheit – Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Lothar Gassmann *)

Liebe Freunde,

anbei sende ich Euch eine DIFFERENZIERTE Buchbesprechung von mir über ein Buch, das vor Kurzem von den CHRISTEN IN DER AfD herausgegeben wurde. Ich bitte Euch, die Rezension bis zum Ende gründlich zu lesen, damit Ihr den Grund dafür und meine Position in dieser Sache besser versteht.

Danke, schalom, euer Lothar Gassmann

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Buchbesprechung **):

Ein Buch von AfD-Politikern besprechen – soll ich das wirklich tun? Mir ist klar: Dazu gehört Mut. „Mut zur Wahrheit“ – wie der Titel des betreffenden Buches lautet. Denn sofort wird ein Aufschrei von vielen Seiten kommen: „Wie kannst Du so etwas tun?! Weißt Du denn nicht, dass die Alternative für Deutschland eine rechtsextreme Partei ist?“

Nun, mit Extremismus jeder Art – sei es von links oder von rechts – habe ich als Christ nichts am Hut. Extremismus geht immer in Richtung Fanatismus und wirkt zerstörerisch. Extremismus jeder Art lehne ich konsequent ab!

Ferner: Ich bin parteilos und war weder Mitglied der Grünen noch der ÖDP noch der PBC noch der AfD, obwohl ich in meinen verschiedenen Lebensabschnitten mit allen diesen Parteien Kontakt hatte. Ich habe mich jedoch mit diesen allen konstruktiv-kritisch auseinandergesetzt, auch mit der AfD.

Warum schreibe ich jetzt trotzdem eine Rezension zu einem Buch, das von Verantwortungsträgern der AfD herausgegeben wird? Ich tue es aus „Liebe zur Wahrheit!“

Der Untertitel des Buches lautet: „Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist“. Die Autoren sind: Joachim Kuhs, Mitglied des EU-Parlaments und Sprecher der „Christen in der AfD“, Volker Münz, kirchenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, sowie der Sprachwissenschaftler Holger Schmitt. Die Autoren Kuhs und Münz sind mir persönlich als überzeugte Christen bekannt – von daher war ich gespannt, ihr Buch zu lesen.,

Im ersten Beitrag „Die Blase: Wie Medien unsere Wahrnehmung bestimmen“ weist der Sprachwissenschaftler Schmitt anhand zahlreicher Beispiele nach, wie heute durch gezielte Wortwahl, Themenauswahl, Blickfeldverengung, Zeugenauswahl, Verleumdung, Zitatverdrehung, Doppelmoral und die „Nazi-Keule“ unpopuläre Meinungen, die nicht in den linken Mainstream passen, in die rechtradikale Ecke gedrängt werden, auch wenn sie gar nicht rechtsradikal, sondern einfach nur christlich oder konservativ sind.

Schmitt zitiert Josef Kraus, den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, der schrieb:

„Wenn die Argumente ausgehen, wird moralisiert und denunziert. Entsprechende Etikettierungen helfen dabei: Rechter, Populist, Nazi, Antifeminist, homophob, xenophob, islamophob, Sexist, Pack, grölender Mob, Wutbürger, Brandstifter, Dunkeldeutscher“ (Seite 24 f.).

Schmitt selber warnt vor dem inflationären und unzutreffenden Gebrauch derartiger Totschlag-Begriffe:

„Die Nazikeule trifft fast immer Leute, die mit Nazitum nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Da diese Keule eine Maximalkeule ist, ist es auch eine maximale Schande, Menschen damit zu belegen, die zum großen Teil sogar dezidiert anti-totalitaristisch eingestellt sind. Ein weiteres Problem ist, dass der inflationäre Gebrauch der Begriffe rund um das Nazitum durch die ständige Erweiterung der Kontexte, in denen solche Wörter benutzt werden, dazu führt, dass die von den Nazis tatsächlich begangenen Gräuel relativiert und verharmlost werden. Wenn heute ein Überlebender des Holocausts mitkriegen würde, wie leichtfertig das Wort Nazi verwendet wird – es würde uns nicht wundern, wenn ihm das übel aufstoßen würde. Dieser gedankenlose Gebrauch der Nazi-Terminologie missbraucht sein Leiden und das von Millionen seiner Glaubensgeschwister als rhetorisches Schock-Element. Am Ende bedeutet Nazi nicht viel mehr als ´Mensch, der nicht mit linken Ideologien übereinstimmt`. Irgendwann wird man keine ausreichend scharfen Wörter mehr haben, wenn es um wirkliche Rechtsextremisten geht. Der Historiker Karlheinz Weißmann machte deshalb sogar einmal den Vorschlag, in analytischen Texten für mindestens zehn Jahre auf die Begriffe ´Rechtsradikaler` und ´Rechtsextremer` zu verzichten“ (Seite 49).

Als Freund Israels und des jüdischen Volkes stimme ich dieser Argumentation ungeteilt zu: Die schrecklichen Verbrechen der Nazis dürfen auf keinen Fall relativiert und mit allem und jedem, das einem ideologisch nicht passt, in einen Topf geworfen werden. Das führt zu einem inflationären Sprachgebrauch.

Aus christlicher Sicht stimme ich den Autoren und Herausgebern des Buches auch darin zu, dass sie immer wieder betonen: Die politische Auseinandersetzung sollte zu einem sachlichen und themenorientierten Stil zurückkehren und nicht unter die Gürtellinie des politischen Gegners zielen! Allerdings meine ich: Das sollten sich Politiker aller Parteien und freilich auch AfD-Politiker selber ins Stammbuch schreiben, denn nicht selten lassen diese sich ebenfalls zum Polemisieren hinreißen, was manche Bundestagsreden belegen! Freilich ist es nicht einfach, auf gehässige Verleumdungen mit Sachlichkeit zu antworten, aber dies wäre der einzige Weg für alle Seiten, um zu einer wirklich sachlichen und konstruktiven Debatte zurückzukehren.

Im 2. und 3. Beitrag widmen sich die Autoren Themen, die besonders Christen betreffen und interessieren, nämlich den Fragen: „Christliche Politik?“ und „Der Inhalt: Wofür die AfD wirklich steht“.

Unter der Überschrift „Christliche Politik?“ widersprechen sie Ansichten, die unter Christen weit verbreitet sind, wie etwa: „Christen sollten sich aus der Politik heraushalten“ – oder auch der gegenteiligen Sicht: „Christliche Politik heißt, Gottes Gebote eins zu eins in Politik umzusetzen“. Stattdessen gelangen sie aufgrund ausführlicher biblischer Analyse zum nüchternen Ergebnis:

„Christliche Politik ist nicht der Versuch, eine Theokratie (Gottesherrschaft) einzusetzen; zur Christusnachfolge kann, soll und darf niemand gezwungen werden. Vielmehr ist sie nach unserem Verständnis das Bestreben, bei konsequenter Beachtung der Trennung von Kirche und Staat Gesetze zu erlassen, die dem Wesen des Menschen gerecht werden, die den Werten Gottes entsprechen und die realistisch, vernünftig und fachlich gut durchdacht sind, und so zu einer Gesellschaft beizutragen, die so frei und gerecht ist, wie dies unter den jeweiligen Umständen möglich ist“ (S. 95).

Der für Christen interessanteste und umfangreichste Teil des Buches ist der Beitrag „Der Inhalt: Wofür die AfD wirklich steht“.

Nachdem noch einmal die massiven Verdrehungen von AfD-Aussagen durch die von linksgerichteten Mainstream-Medien propagierte „Politische Korrektheit“ vor Augen gestellt worden sind, werden die wirklichen Ziele der AfD anhand ihrer Programmatik vorgestellt und aus biblischer Sicht beleuchtet.

Dabei ergeben sich zum Teil große Schnittmengen zwischen dem AfD-Programm und dem christlichen Glauben, etwa in den Punkten:

  • Ablehnung des Globalismus und antichristlichen Welteinheitsstaates,
  • Schutz des Bargeldes (auch im Blick auf das Malzeichen des Tieres aus Offenbarung 13!),
  • Ablehnung der Auflösung der Geschlechter durch Gender Mainstreaming,
  • Schutz der klassischen Ehe und Familie,
  • Schutz des Erziehungsrechts der Eltern,
  • Kampf für das Lebensrecht der Ungeborenen,
  • Einsatz für verfolgte Christen und gegen Islamisierung,
  • Appell zu einem differenzierten Umgang mit Betroffenen in der Migrationsproblematik.

Die Autoren schreiben zum Beispiel im Blick auf das Thema „Christenverfolgung“:

„Wir glauben, dass es wichtig ist, verfolgte und diskriminierte Christen im Kleinen wie im Großen zu unterstützen. Gebet, Informationsarbeit, Spenden und die politische Arbeit jedes Einzelnen – sei es durch Aktionen in der Gemeinde für verfolgte und diskriminierte Christen, das persönliche Wahlverhalten oder gesellschaftspolitischer Arbeit auf höherer Ebene – sind notwendig, um den verfolgten und diskriminierten Christen zu helfen, seien sie in fernen Ländern oder hier in Europa. Nichtchristen müssen aufgefordert werden, Religionsfreiheit für alle Menschen zu gewährleisten, so wie dies in sämtlichen christlich geprägten Staaten der Fall ist. … Neben Reden und Anfragen im Bundestag und im Parlament der Europäischen Union … hat die AfD bereits mehrfach Anträge bezüglich Christenverfolgung eingebracht. In dem Antrag ´Christenverfolgung stoppen und sanktionieren` der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat die AfD die anderen Parteien im Bundestag und die Bundesregierung aufgefordert, alljährlich einen Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit zu erstellen, der insbesondere auf die Lage der christlichen Minderheiten eingeht. … Dieser Antrag der AfD-Fraktion wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt – auch von der CDU/CSU“ (Seite 218-220).

In dem Beitrag „Was es kostet, gegen den Mainstream zu schwimmen“ wird gezeigt, wie massiv Politiker und andere Menschen diskriminiert und verfolgt werden, nur weil sie sich zur Politik der AfD bekennen. Einige Beispiele:

  • „Laienprediger darf nicht mehr auf die Kanzel.
  • „Frau von AfD-Politiker wird vom Deutschen Roten Kreuz gekündigt.“
  • „Morddrohungen gegen Politikersohn.“
  • „Linksextremisten beschmieren Gasthäuser.“
  • „Beschädigung von Wahlplakaten.“
  • „Beatrix von Storchs Privatauto niedergebrannt.“
  • „AfD-Plakatierer beschossen.
  • „AfD-Jungpolitiker durch Angriff am Kopf verletzt.“

Solche Gewalttaten werten die Autoren als Folge der Hetze durch die überwiegend linkslastigen Medien in Deutschland und ihre einseitige Berichterstattung. Dadurch entsteht bei vielen Bürgern ein Klima der Einschüchterung und Angst, was letztlich das Ziel solcher Angriffe ist. Dadurch aber gerät die Demokratie mehr und mehr in Gefahr!

Im letzten Betrag unter der Überschrift „Es geht um mehr“ werden grundsätzliche Dinge noch einmal zusammengefasst:

„Wenn Sie dieses Buch bis hierhin gelesen haben, ist Ihnen vielleicht bewusst geworden, dass es um mehr geht als um eine Partei oder auch nur um einzelne politische Positionen. Wir leben in einer Zeit, in der die Ordnungen Gottes für Mensch und Gesellschaft immer mehr unter Druck geraten und ausgehöhlt werden. Mann, Frau, Ehe, Familie, Volk, Nation, Leben und Freiheit – Identitäten, Werte und Institutionen, die bislang als selbstverständlich galten, sind mittlerweile bestenfalls zur Option degradiert worden; schlimmstenfalls sieht man sie als die Ursache mancherlei Übels. Auf der anderen Seite werden Strukturen aufgebaut, die zu einer Diktatur und einem Totalitarismus führen können. Politische Korrektheit als moralisches Druckmittel, gefolgt von juristischen Regelungen wie dem neu eingeführte Delikt der ´Hasskriminalität`, das beliebig gefüllt werden kann, schleichende Bargeldabschaffung und die damit verbundene Möglichkeit der totalen Kontrolle – all dies lässt nichts Gutes erahnen.“ (S. 280).

Aber man sollte als Christ – und darin stimme ich den Autoren zu – diese Entwicklungen nicht einfach so hinnehmen:

„Wir brauchen heute Menschen, deren Blick über das hinausgeht, was uns die Mainstream-Medien bieten. Menschen, die die Entwicklungen unserer Tage im Licht der Bibel einschätzen können … Wir brauchen darüber hinaus Menschen, die bereit sind, sich dem Zeitgeist entgegenzustellen“ (S. 283).

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Meine Meinung:

Die AfD ist keine dezidiert christliche Partei (das wird von den Verfassern dieses Buchs auch nicht behauptet). Dazu ist sie zu groß und versammelt unter ihrem Dach zu viele unterschiedliche Personen und Strömungen. Darunter auch solche, deren Lebensstil und Äußerungen Christen durchaus Bauchschmerzen verursachen können! Es gibt ohnehin in dieser gefallenen Welt keine „christliche“ Politik, höchstens christliche Werte, denen sich die Politik annähern kann.

Aber die AfD vertritt momentan noch in ihrem Programm (nicht durch alle ihre Vertreter!) eine Politik, die den Zehn Geboten der Bibel relativ nahe kommt. Auch deshalb wird sie von Mainstream-Medien, die bereits dem endzeitlichen Zeitgeist verfallen sind, bitter bekämpft und verleumdet.

Wie wird es mit der AfD weitergehen? Zurzeit tobt in ihr selber ein Richtungskampf – wie übrigens in jeder Partei (man denke nur an den versuchten Rausschmiss zum einen von Thilo Sarrazin aus der SPD und zum anderen der konservativen Werteunion aus der CDU!). So schreiben die christlichen Autoren des Buchs „Mut zur Wahrheit“ nüchtern zum Schluss über die Zukunft der AfD – und über diese Ehrlichkeit freue ich mich:

„Identität ist fundamental wichtig: persönliche, geschlechtliche, nationale Identität. Ohne sie wird der Mensch zum Spielball der Gewalten. Wir Christen finden unsere primäre Identität jedoch weder in einem Volk noch in einer Partei. Unsere erste Loyalität gilt unserem Herrn und Retter Jesus Christus und seinem Reich. Sollte sich die Alternative für Deutschland einmal in eine Richtung bewegen, die wir nicht mittragen können, sei es, dass sie tatsächlich (und nicht zum x-ten Male von den Medien herbeigeschrieben) nach rechts abdriftet, sei es, dass auch sie sich dem Diktat der Politischen Korrektheit unterwirft, sei es, dass sie sich – aus welchen Gründen auch immer – gegen Christen wendet, so werden wir unser Engagement neu überdenken müssen. Für den Moment jedoch erscheint uns die AfD als die beste Möglichkeit, dem ´Rad in die Speichen zu fallen` (Bonhoeffer)“ (S. 285).

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*) Dr. Lothar Gassmann, im Sommer 2020, www.L-Gassmann.de, Logass1@t-online.de

Dr. Lothar Gassmann ist Theologe und Publizist. Er ist Autor von über 100 Büchern, die sich mit politischen Fragen und Themen des christlichen Glaubens befassen, darunter: „Was wollen die Grünen wirklich?“, „Diktatur Europa – was darf man in Europa noch sagen?“, „Alarm um die Kinder“, „Kommt Christenverfolgung in Europa?“ und „Wetterleuchten der Apokalypse“.

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**) Mut zur Wahrheit.

Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist

Von Joachim Kuhs / Volker Münz / Holger Schmitt:

Erste Auflage 2020, Gerhard Hess Verlag, 88427 Schussenried, www.gerhard-hess-verlag.de ,

https://www.amazon.de/Mut-zur-Wahrheit-Christen-Alternative/dp/3873366754

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Hinweis: Diese Rezension darf nur ungekürzt, unverändert und mit Quellenangabe veröffentlicht werden! Anfragen bitte an den Verfasser:
www.conservo.wordpress.com     28.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Mut zur Wahrheit – Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist

  1. Ingrid schreibt:

    Das Christliche hatte vor Jahrzehnten noch ihre Berechtigung in den Parteien,fast jeder Politiker hielt sich an die Regeln des Christentums.

    Moral, Ethik und auch der Glauben waren gegenwärtig. Heute ist das nur noch Makulatur und eine Pfarrerstochter hält es nicht für nötig christliche Werte zu achten, ja sie werden von ihr mit Füssen getreten.

    Es würde auch der AfD gut anstehen, den Bürgern wieder mehr Nähe zum Christentum zu vermitteln, auch wenn sie keine christliche Partei sein müsste.

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  2. Christian Lend schreibt:

    Hat dies auf idistaviso rebloggt.

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  3. Mona Lisa schreibt:

    Gestern las ich eine Schrift eines westlichen, evangelischen Pfarrers aus dem Jahre 1978, die mir einiges zu erklären vermag :
    Ich zitiere :

    „Eine Antwort an die Politiker, die erschrocken darüber sind, dass es unter dem Pfarrer-Nachwuchs der evangelischen Kirche so viele Vetreter radikal links gerichteter politischer Richtungen gibt.

    Viele evang. Gemeindemitglieder fragen sich, wieso ein Christ und dazu noch verantwortlicher Leiter und Prediger einer christlichen Gemeinde die Bibel so auslegen dürfe, als ob die in der Bergpredigt geforderte Nächstenliebe sich praktisch verwirklichen lasse in der Befolgung einer marxistisch-sozialistischen Gesellschaftslehre ?

    Noch unverständlicher ist es für sie, dass evangelische Theologen sagen, nur in der marxistischen Utopie und den damit gegebenen Zukunftshoffnungen für diese Welt lasse sich das „Reich Gottes“ Jesu denken und bauen !
    Sie wissen auch, dass Karl Marx und nach ihm die marxistisch-leninistische Gesellschaftslehre jede Religion, jeder Art von Gottesglauben, auch den christlichen, verdammten. Aber diese evangelischen Theologen wollen den Marxisten beibringen, dass sie im Grunde das „Reich Gottes“ Jesu erhoffen.
    Sie seien Christen, ohne es zu wissen.

    (…)

    So ist es nicht verwunderlich, dass die gesamte Reformierte Kirche, die sich ja mehr auf Zwingli und Calvin stützt (die näher an Münzer als an Luther stehen) und die auch in der Spitze des Weltrates der protestantischen Kirche dominiert, der Friedensbewegung gut gesonnen ist, die vom Ostblock (!) gesteuert wird.
    Der frühere Präsident der Kirche in Hessen-Nassau, Niemüller, der als Calvin-Anhänger guten Gewissens in dieser Friedensbewegung mitmachte und sogar den Leninorden bekam und annahm, hat sicher dazu beigetragen, dass in seiner Kirche die „linken Theologen“ zunahmen und linke Politiker immer größeren Einfluss im kirchlichen Leben Hessens bekamen.

    Die Universität Frankfurt spielte ja schon vor 1933 da eine besondere Rolle.
    Philosophen, die wir heute als Soziologen und Psychologen einordnen würden, die so genannte Frankfurter Schule, haben alle eine mehr oder weniger abgewandelte marxistische Ideologie vertreten, die schon damals einige Theologen stark beeinflusste und die erst recht nach 1945, als hauptsächlich linke Professoren in die links regierten Länder berufen wurden, dann die Studenten formten, die heute in führenden Stellungen in Kirche und Staat sind.

    Sie sagen : Der Mensch braucht Utopien, um an einen Fortschritt glauben zu können. Da alle die Utopien, die nationale Ideen verwenden, nach 1945 verdammt, ja verboten wurden, wurden die Utopien, die die marxistische Internationale hervorgebracht hatte, um so mehr und um so leichter verbreitet, als ja ihre Vertreter samt und sonders Verfolgte des Naziregimes waren.
    Da brauchte man weniger die wissenschaftliche Qualität, um Professor zu werden, als den Nachweis, ein Märtyrer gewesen zu sein. Das war im Staat, wie in der Kirche so.

    So hatten die „linken Professoren der Theologie“ die Lehrstühle inne, die ihnen durch das jeweilige Land und die Kirche die Möglichkeit verschaffte, ihre Theologie den arglosen jungen Studenten einzuimpfen, die durch das Studium in ihrem Glauben gestärkt werden wollten, aber meistens verführt wurden. So sind sie entstanden, Scharen von linken Theologen, die die Irrlehre in sich aufgenommen haben, dass das Reich Gottes, von dem Jesus besonders in der Bergpredigt spricht, heute verwirklicht werden könne, weil ein Marx die dazu notwendige Gesellschaftslehre erdacht habe, die nur vom Christentum her etwas korrigiert werden müsse.

    Sie geben zu, dass die sowjetische Verwirklichung des Marxismus nicht menschlich, nicht humanistisch sei. Das sagen ja auch viele andere Marxisten. Sie werden so zu Systemkritikern. Unter ihnen befinden sich auch solche, die eine Humanisierung durch Religion-Förderung – statt Religion-Bekämpfung erhoffen. Sie wollen aber Marxisten = Kommunisten bleiben.

    Die Parolen „Nie wieder Krieg“ und „Weltfriedensreich der Völker“ passen ja auch zu gut zu den Heilserwartungen der biblischen Propheten, deren Schilderungen der „Endzeit“ mit ihren paradiesischen Verhältnissen geradezu eine Herausforderung für alle Friedenskämpfer ist, sich mit dem zu befassen, was die Theologen als „Eschatologie“ bezeichnen.
    (…)

    Für mich ist es nicht verwunderlich, dass es in der Württembergischen Sozialdemokratie einen Mann wie Eppler gab, der hohe kirchliche Ehrenämter bekleidete und einer der fanatischsten Vertreter der Friedensbewegung war, gerade in Württemberg, das voller Sekten, Schwärmer und Pietisten ist, die als Minderheiten geübt sind, gegen Mehrheiten zu schreien.
    Die offizielle Kirche muss sie dulden.
    Sie wagt es nicht aus demokratischen (!) Gründen so gegen Schwärmer zu wettern, wie es Luther tat gegen den Humanisten Erasmus von Rotterdam eben so gegen Thomas Münzer.
    (…)“

    Zitat Ende.

    Aufschlußreich, oder ?

    Gefällt 2 Personen

  4. Semenchkare schreibt:

    Denkfehler:

    -Am Ende bedeutet Nazi nicht viel mehr als ´Mensch, der nicht mit linken Ideologien übereinstimmt`.

    NationalSOZIALISTEN waren Links
    ——————————

    -Irgendwann wird man keine ausreichend scharfen Wörter mehr haben, wenn es um wirkliche Rechtsextremisten geht.

    Was ist denn eigentlich ein Rechtsextremist?
    —————————–

    -Die schrecklichen Verbrechen der Nazis dürfen auf keinen Fall relativiert und mit allem und jedem, das einem ideologisch nicht passt, in einen Topf geworfen werden.

    Die müssen erstmal politisch vorurteilsfrei, vollständig erforscht werden dürfen. Nein zum permanenten antideutschen Schuldkult in jeder neuen Generation.
    ——————————–

    -Wir Christen finden unsere primäre Identität jedoch weder in einem Volk noch in einer Partei. Unsere erste Loyalität gilt unserem Herrn und Retter Jesus Christus und seinem Reich.

    Das ist One-World-ideologie unter dem Cristuskreuz, statt unter dem
    roten Stern oder dem Halbmond. Unsere Idendität finden wir in Heimat, Volk, Vaterland und Nation!

    Gefällt 3 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      „Die müssen erstmal vollständig erforscht werden dürfen.“

      Ganz genau !
      Das soll aber aus ganz bestimmten Gründen um jeden Preis verhindert werden.
      Fakt ist : wo „deutsch“ draufsteht, ist nicht zwangsläufig auch „deutsch“ drin.
      Sie gaben uns ihren Stempel. Wir sind ihre Stellvertreter-Täter.
      Eine Methode, die sich auch bei Kommunisten gedeihlicher Beliebtheit erfreut.

      Da muss ich mich noch nachträglich bei @hinweiser entschuldigen. Ich hab ihn ja immer für verrückt erklärt. Was zu meiner Ehrenrettung aber auch daran lag, dass er einfach nicht imstande ist, einen Text kompakt darzustellen. Erst neulich, als er einen Text mit Fakten und Zahlen von Wolff Geisler einstellte, ist bei mir der Groschen gefallen und jetzt passt auch alles zusammen.

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  5. Werner N. schreibt:

    Es ist richtig, dass sich die *AfD* für die christliche Religion öffnet. Die Frage ist nur, für welche? Zielt man auf die Hunderttausende, die jährlich allein in der BRD die Kirchen verlassen oder den schwindenden Rest der Alt-Christen? Mit der altvorderen personifizierten Gottes- und Religionsauffassung – wie im Beitrag angedeutet – wird man die erste Gruppe nicht gewinnen. Diese „Schäfchen“ haben die *Kriminalgeschichte des Christentums* (K.-H. Deschner) erkannt. Namhafte Theologen halten es sogar für ..“fraglich, ob das Christentum überleben kann“, sprechen gar von einem „Fluch des Christentums“.. (Prof. H. Schnädelbach, 2000). Prof. P. Sloterdijk: ..“Mit der nachchristlichen Situation beginnt die Auflösung des Christentums – ähnlich der des Kommunismus“.. (S. 332). (*Zorn und Zeit*, 5. Aufl. 2019). Prof. H. Walach: ..“Die Kirche kam ihrem spirituellen Auftrag nie nach“.. (*Spiritualität*, 2011).

    Offen bleibt auch, wie man es mit den zahlreich eingeladenen Muslimen und dem Islam hierzulande halten will – ob die *Scharia* auch zu Deutschland gehört, ob man für oder gegen einen *Chrislam* ist, ob man eine gemeinsame Bibel anstrebt, oder ob man es beim engen Nebeneinander dieser beiden global imperialistischen Religionen belassen will. Zumindest sollte man sagen, wie die Kultur–Kämpfe, der Anti-Semitismus des Islam und dessen mörderischer Terror zu vermeiden ist. Hier müsste die *AfD* auch mal die „Kirchenfürsten“ und „Stellvertreter“ zur Rede stellen, warum sie das alles (typisch christlich) ungerührt und hinterhältig mit Rechtsbrüchen fördern.

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    • Habicht schreibt:

      Der deutsche Klerus ist zum großen Teil genauso verkommen, wie die Politik, raffgierig an der Asylindustrie zu verdienen. Gezielt wurde die Grüne Studienabbrecherin und ungelernte am die Spitzenposition der EKD gehievt. Die Grünen waren seit jeher eine islamische Partei und wie sagte Claudia Roth voller Stolz: „Ich bin eine deutsch türkische Politikerin“ und wie sagte sie weiter „Ich will das Deutschland in türkischen Fahnen ertrinkt“ Die Grünen hassen die deutsche Stammbevölkerung und integrierten Migranten bis auf das Blut. Wie meinte Cem Özdemir einmal „Wir schaffen das was unsere Urgroßväter nicht geschafft haben, damit Deutschland islamisch wird.“ Die SPD rotlackierte Özögyz sagte: „Das Leben in Deutschland müsse jeden Tag neu ausgehandelt werden.“ Ich kann nicht begreifen, wie der Westen hirnamputiert mehrheitlich die Volks Verräter Partei die Grünen wählen kann, der Osten nicht. Der Klerus hat sich mehrheitlich schon längst dem Islam gegenüber verneigt, weil er aus der Staatskasse alimentiert wird. Man brauchte nur die fürchterliche Predigt einer Margot Käßmann zur Wittenberger Weihnachtsmesse zu hören, da kommt Wut hoch, wie das Christentum politisch missbraucht wird oder wo sie wie eine Furie die große Lutherausstellung vorzeitig unterbunden hat, hätt ja unbequem werden können. Oder das Nürnberger Bimmelhähnchen, das die Glocken Sturm läuten ließ, um Pegida Demonstranten zu übertönen oder der Gottesdienst aus Sankt Mang, wo man Dem Zuschauer neben Kirchenliedern vor allem afrikanisches Buschgetrommel von Freiheitsliedern zu gemutet hat. Oder Chrislambischof Bedford Strohm, der sich mit seinem Schlepperschiff als Schlepper zur Ausrottung des Christentums betätigt, es gibt genügend Baustellen beim Klerus. Wir brauchen wieder anständige Pfarrer und keine rotgrünlackierten Reformer, die der Abschaffung des Christentums dienen. Nein ich bin nicht kommunistisch, links angehaucht, sondern konservativ. Es ist nicht der Osten, der uns das eingebrockt hat, das die Kirchen immer islamischer werden, sondern der Westen mit seiner Besoffenheitstoleranz.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Von dieser westl. „Besoffenheitstoleranz“ profitieren aber alle.
        So wie auch alle gleichermaßen „Nazi“ brüllen, wenn man sie kritisiert.
        Da nehmen sich die Gruppen alle nichts.

        Nein, es ist nicht „der Osten“ der uns das eingebrockt hat, es ist der jüdische Kommunismus. Den „der Osten“ aber netzanonym verteidigt, verklärt und entschuldigt, gar verherrlicht.

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        • Habicht schreibt:

          Hallo Mona Lisa, ich bin es langsam leid, wie Du alle ostdeutschen Menschen beleidigst, jedem der Deine Meinung nicht teilt eine Ohrfeige zu verpassen und Ost gegen West auf zu wiegeln. Es ist doch klar ,dass Du so in Verdacht gerätst ein eingeschlichener grüner Troll zu sein. Dafür entschuldige ich mich. Du hast ein total falsches Bild vom Osten, die Mehrheit ist nicht antisemitisch, sondern verteidigt zum Beispiel auch Halle an der Saale, wo seit dem Mittelalter auch Juden das Stadtbild geprägt haben und bekennt sich zu ihren auch jüdischen Wurzeln, wo ihnen von den Politganoven unterstellt wird, sie sind antisemitisch, das sind sie nicht. In Hale wurde sogar vor längerer Zeit im Christian Wolff Haus eine Ausstellung über das jüdische Leben in der Stadt veranstaltet. Was Du gegen Phantomas abgelassen hast, hat sich wie eine islamische Fatwa gelesen, da muss man erst einmal tief Luft holen. Wie soll er Dir denn erklären, wenn er nur DDR Ökonomie studiert hat, wie er die Sache sieht? Jetzt noch etwas zum aufjaulen für Dich, es war ausgerechnet die Linke Sahra Wagenknecht, die von den SED Stalinisten aus der Partei gebissen wurde und in Westökonomie promoviert hat, die Merkel immer wieder stark angegriffen hat und die ihr mit Recht vorwarf ,dass sie die deutschen Bürger mit dem ESM Rettungsschirm für Griechenland in die Armut treibt und wurde von den Altparteien verlacht und verhöhnt. Sie sagte auch etwas bemerkenswertes und jetzt bitte unterscheiden zwischen dem US Regierungssitz in Washington, das Merkel mit den Globalisten die in New York sitzen gemeinsame Sache machen. Die Finanzoligarchen, wie die Rothschild Bank, mit denen Hitler und Merkel verwandt ist, wollen die globale Weltherrschaft, NWO erzwingen. Während früher im Westen das Finanzsystem sauber war, wurde es schon längst unterwandert von diesen Finanzoligarchen, die die Welt umbauen wollen. Es gibt in jeder Ethnie Verbrecher, deshalb würde ich nie das jüdische Volk mit denen in einen Topf werfen, was die Randgruppen von Idioten machen. Ich habe immer das jüdische Volk verteidigt, aber man muss auch differenzieren. Unsere deutschen Polithalunken sind ebenso Verbrecher. Ich finde Deine Vorurteile gegenüber dem Osten nicht sinnvoll, die meisten sind anständige Menschen, aber die Medien hetzen Ost und West gegeneinander auf. Ich würde in meinem Leben nie die Linke wählen, allein schon weil meine christlich engagierte Mutter für ein SED Internierungslager, wäre die Wende nicht gekommen, vorgesehen war. Verschaffe Dir bitte einmal ein netteres Bild vom Osten und wenn Du anderer Meinung bist, dann steh dazu, deshalb musst Du nicht andere mit anderen Meinungen kränken. Allein, wir haben als Volk keine Zeit mehr uns vor eine Katastrophe zu bewahren, da muss jeder mitdenken und man kann nicht jede Meinung teilen. Nein, ich habe meine Ex Stadt Halle, wo sich die Menschen auch zum jüdischen Leben dort bekennen verteidigt und viele sagen im Osten zu dem Attentäter den sollte man gleich erschießen oder ewig wegsperren. Das unsere Qualitätsmedien uns Ostdeutsche als Antisemiten darstellen, ist eine glatte unverschämte Lüge.
          Grüß Dich Habicht.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Habicht,
          Ich lese Ihren Text erst gar nicht und wissen Sie auch warum ?
          Weil mir der Anfang schon wieder gereicht hat !
          Ihr arrogantes Völkchen, erzählt mir nicht, dass Ihr es mit mir leid seid !!!
          Was glaubt Ihr eigentlich wer Ihr seid ?
          Ihr fallt hier ein, kostet Unmengen an Kohle, seid permanent am abjammern und auf Opfer machen, wollt die Wessis „aufklären“ und das große Sagen haben.
          Sonst noch was ?
          Ich glaub es hackt !
          Schleicht Euch nach Russland und erzählt denen Eure Storys, die Russen sind mehrheitlich besoffen, die können das ab.

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        • Habicht schreibt:

          Ach Mona Lisa, Dein Hass auf Ostdeutschland ist unerträglich!!, Na ich weiß ja, Ihr Wessis mit Eurer Willkommenskultur aus aller Welt, könnt es nicht ertragen einige Wahrheiten zu ertragen, dass eben Euer Konsum verblödetes Wohlstandsland die Hintergründe verstehen muss, um sie zu ändern. Hass macht hässlich! Liebste Grüße Habicht und Deine Beleidigungen in der Unfähigkeit komplexe Zusammenhänge zu analysieren, kannste Dir sparen, Ihr feiert sowieso nur gerne Partys mit Negern und freut Euch auf den nächsten muslimischen Weihnachtsmarkt, Halleluja. Mit Dir ist kein vernünftiger Dialog zu führen, weil Du unfähig bist Menschen anzunehmen wie sie sind, aber mit der Nächstenliebe der Wessis zu den Ossis die immer noch die Mauer im Kopf haben und den Osten als Billiglohnland verloren haben, da ihr alle Besserwisser seid, ist es nicht so weit. Mach doch was Du willst, Du bist nicht willig mit Menschen umzugehen und auch nicht willig mit Aufklärung bei Betrachtung unterschiedlicher Standpunkte zu betreiben, Du hast ja die Weisheit mit Löffeln gefressen. So wie Du mir, so ich Dir. Punkt. Du gehst mir so was von…… Nach oben kratzen, nach unten treten, das halte ich für unchristlich und es entspricht auch nicht meinem christlichen Glaubensbild! Ach übrigens Mona Lischen. pass auf dass Dich Deine Arroganz nicht erwürgt.

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  6. Genussrechte schreibt:

    einfach nur glauben
    oder „es kam der Tag, an dem aus Christen Katholiken wurden“
    V. Pispers: immer wieder aktuell

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  7. Bärbel Witzel schreibt:

    Wenn ich an die Parteiengeschichte Deutschlands denke, wird mir ehrlich gesagt in Geiste schwindelig. Ich halte nichts von Parteien.
    AFD und KPD bilden gemeinsame Fraktion:
    https://linksfaschisten.blogspot.com/search/label/AfD

    Zitat:
    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer)

    Was wähle ich eigentlich wenn ich eine Partei wähle?

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