Migration, ein ökologischer Fußtritt für Deutschland und Europa

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Hunderttausende Ausreisepflichtiger bleiben einfach hier und richten sich ein

– Die Vervielfachung ihrer „ökologischen Fußabdrücke“ erschwert Klimaziele

Die WELT berichtete am 16. August 2020 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus213682124/Migration-Warum-inzwischen-272-000-Ausreisepflichtige-im-Land-leben.html?cid=onsite.onsitesearch über die „illegale Migration als Dauerzustand“ bei gleichzeitiger Duldung von hunderttausenden rückführungspflichtigen Ausländern. Dass die Migrationslasten jedes Jahr Milliarden kostet ist allgemein bekannt und anscheinend kein Problem. Nicht verzagen, Merkel fragen, und die sagte, „Wir schaffen das“?

Am gleichen 16. August titelte die Badische Zeitung in der Wochenendausgabe doppelseitig, „WIR sind das Problem“. https://www.badische-zeitung.de/wir-sind-das-problem–191565896.html. Am Beispiel eines deutschen Aussteigers wird auf zwei vollen Zeitungsseiten aufgezeigt, wie WIR (?) unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. „Nach vielen Klimasünden beschließt Dirk Gratzel seine Ökobilanz auszugleichen und den Weg ins Grüne zu gehen“ – ganz nach dem Willen nicht nur der Polit-Grünen.Mit dem folgenden Beitrag soll die Schizophrenie unserer Weltverbesserer anhand von Zahlen und Fakten aufgezeigt werden, auch wenn das bei den Verantwortlichen wohl nur ein Schulterzucken auslösen wird. Oder gar die rhetorische Rassismus-Keule geschwungen wird, obwohl das absolut nichts mit Rassen zu tun hat.

Das erwähnte BZ-Magazin enthält eine große Graphik zum „ökologischen Fußabdruck“ der Länder weltweit (aus 2014). „Er misst, wie viele Ressourcen ein Mensch im Alltag verbraucht, und berechnet, wie viel Fläche dafür benötigt wird. Angegeben wird er in globalen Hektar pro Kopf (gha). Jedem Menschen stehen rein rechnerisch 1,7 gha auf der Welt zur Verfügung“. Diese sind jedoch sehr unterschiedlich verteilt.

Die Merkel-Gäste aus z.B. Syrien, Afghanistan oder Pakistan kommen aus Ländern mit unter 1,75 gha Öko-Flächenbedarf. Für Migranten aus dem Irak, dem Iran und der Türkei lag der gha-Flächenbedarf in ihren Ursprungsländern schon zwischen 1,75 bis 3,49 gha. Aber sie wandern nach Europa ein, besonders nach Deutschland, wo ihr Fußabdruck dann 4,8 gha beträgt (2019). Im Schnitt ist ihr ökologischer Fußabdruck mit der Migration bei uns doppelt bis dreimal so groß wie in ihren Herkunftsländern. Das liegt nicht nur daran, dass die Einwanderer und Abgeholten bei uns auf „größerem Fuß“ leben als dort. Es muss z.B. mehr geheizt werden und die Familienbesuche in der Heimat sind nicht mehr mit dem Auto möglich, sondern erfordern energieaufwändige Flüge. Auch der Einwand, die Merkel-Gäste fahren keine SUVs, greift nicht. Alleine Ernährung und Wohnen machen 60 Prozent des Fußabdrucks aus.

Problematisch ist auch, ob eine Völkerwanderung auf dem Globus horizontal oder vertikal verläuft, denn der Abstand zwischen zwei Längengraden ist am Äquator 111,32 km, nimmt aber immer weiter ab, umso weiter man nach Norden kommt. In Europa kann man für grobe mit 70 km rechnen. Die Landfläche je Längengrad wird also umso kleiner, je weiter Migranten in den Norden vordringen. Der Großteil lebte um den 30 Grad nördlicher Breite herum. Dort beträgt der Abstand zwischen den Längengraden 96,24 km. Wandern sie nun bei uns ein und nehmen wir Hessen an (in Frankfurt haben mehr als die Hälfte einen Migrationshintergrund), liegt dieses auf etwa dem 50. Breitengrad. Und dort schrumpfte ein Längengrad auf dem sie bisher lebten um 25 km auf 71,44 km. Den z.B. aus Eritrea Kommenden standen auf dem 15. Breitengrad sogar 107,35 km zur Verfügung, wobei sie einen Fußabdruck von nur 0,5 gha hinterließen, bei uns zehnmal so viel! D.h. die Ökobilanz der jeweiligen Migranten verschlechtert sich für unseren Globus und insbesondere für uns als Aufnahmeland.

Ergebnisse: Jedem der Migranten aus dieser 30-Breitengrad-Region stehen 26 Prozent weniger Fläche zur Verfügung als zuhause, im Fall Eritreas sogar ein Drittel weniger. Ganz zu schweigen von denen, die schon hier sind, sie müssen auch noch entsprechend Raum abgeben. Das gilt insbesondere für die Landwirtschaft; immer mehr dieser Flächen werden als Wohngebiete benötigt, aber auch für mehr Infrastruktur für die steigende Bevölkerungszahl. Das Problem ist also, dass die von den zugewanderten und hergeholten Migranten genutzte Fläche deutlich kleiner wird, aber jeder der ökologischen Fußabdrücke der Merkel-Gäste verdoppelt und verdreifacht sich. Und wenn dann noch die Trockenheit in Deutschland zunimmt, dann sinken die Ernten nicht nur durch weniger Landwirtschaftsflächen, sondern auch durch weniger Ertrag pro Hektar, mit dem immer mehr Mäuler gestopft werden müssen. Ein ganz akutes Problem in diesem Jahr.

Alles nur übertriebene Einzelfälle? Noch einmal zum besseren Verständnis: Deutschland mit nur rund 350.000 km² nahm in nur acht Jahren um fast drei Millionen Einwohner zu. Bei 4,8 gha Flächenbedarf unseres nationalen Fußabdruckes entspricht dies 14 Mio. gha (Hektar). Diese eingewanderten „Fußabdrücke“ sind im Ergebnis eher ökologische und kulturelle Fußtritte für unser Land.

Das geographische und ökologische Problem Europas ist die auf unserem nördlichen Kontinent liegende, geographisch bedingte Enge von nur 10,5 Mio. km². In der EU sind es sogar nur 4,3 Mio. km². Und Deutschland hat weniger als ein Zehntel der Flächen der EU-Länder. Unsere 357.386 km² müssen sich 83,2 Mio. registrierte Einwohner teilen, macht 0,43 Hektar/Einw. – weniger als ein Zehntel des gha-Flächenbedarfs! Alleine die Türkei oder Afghanistan sind rund doppelt so groß, aus denen viele Migranten zuströmen. Wie nur sollen bei diesen Massenzustrom-Fußabdrücken die Klimaziele erreicht werden?

Ein kleiner Schritt der Konsolidierung wäre, die 272.000 Ausreisepflichtigen tatsächlich in ihre Heimatländer zurückzuführen. Sie können ja ihre über alles geliebte Frau Merkel mitnehmen. Falls diese das aber doch nicht möchte, die Britischen Jungferninseln sind 151 km² groß, da hätten 30 Leute mit dem Fußabdruck von Frau Merkel Platz – falls sie von den schon länger dort Lebenden überhaupt aufgenommen würde.

www.conservo.wordpress.com     25.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Migration, ein ökologischer Fußtritt für Deutschland und Europa

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die bayerischen Grünen beklagen den Flächenverbrauch, dass so viel Natur zu betoniert wird, lassen aber gleichzeitig jede Menge Fremde herein, die unfähig sind, sich zuhause selbst ein gutes Land aufzubauen. Das müssen dann wir Deutschen Sklaven machen. Dadurch müssen natürlich mehr Straßen, mehr Häuser, mehr Schulen, mehr Arbeitsplätze, mehr Krankenhäuser usw. gebaut werden, es muss also mehr zu betoniert werden. Die Grünen und logisches Denken, zwei Welten prallen aufeinander. Die Grünen sind völlig hirnlos. Und gleichzeitig rassistische Sklavenhalter der eigenen Gemeinschaft.

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    • Mona Lisa schreibt:

      … nicht zu vergessen, die abgeholzten Waldflächen (= auch CO2-Speicher) für immer mehr ineffiziente Windräder.
      Kurz : Die Grünen sind bekloppt !
      Ideologie frisst Hirn !

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      • Ingrid schreibt:

        Woe wahr Mona Lisa, was die ,,grünen Umweltschützer“ überhaupt nicht bedenken ist, das jeder der nach Deutschland eingeschleust wird und noch kommen wird, die CO2 Gase kräftig in die Höhe treibt, denn jeder scheidet es aus und verbraucht Ressourcen, wie Kleidung, Nahrung, Wohnung und Energie.
        Uns wollen die alles Verbieten was mit CO 2 zu tun und besonders das Autofahren und sie gondeln mit den größten Kutschen herum.
        Wir brauchen keine Migration mehr ins Sozialsystem und die ausgesetzte Abschiebung muss schnell vorangetrieben werden und Bedford-Strohm, Merkels links grüner Gutschmensch und Busenfreund wird hoffentlich seine 200 aufgefischten Migranten keiner abnehmen.
        Also unbedingt zurück nach Afrika, denn nur da gehören sie hin.

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  2. Mona Lisa schreibt:

    Herr Künstle, Respekt, Sie haben sich viel Mühe gemacht !

    Nun, zur Frage : „Wie nur sollen bei diesen Massenzustrom-Fußabdrücken die Klimaziele erreicht werden ?“ kann ich nur sagen : sozialverträgliches Ableben wird groß geschrieben !

    In dieser doch existentiellen Frage unserer demografischen Altersgruppe ab 70 hadern noch die klinischen Wirtschaftsbetriebe mit der eindeutig positionierten „Human-Politik“, aber ich denke, die Politik wird sich durchsetzen, sitzt sie doch per Gesetzgebung am längeren Hebel.

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  3. Habicht schreibt:

    Gelbkehlchen Du hast so Recht, die islamistisch geprägten Grünen hassen die Stammbevölkerung bis auf das Messer. Es wird aber nicht funktionieren, weil es ökonomisch nicht machbar ist. Die Harzwasserwerke beklagen schon, dass sie die Versorgung nicht mehr gewährleisten können und müssen sich für die Konzerne, SPD GRÜNE Regierung hat unsere Wasserrechte an französische Konzerne verkauft, wenn sie ihren Job behalten wollen hinter dem Klimawandelmärchen verstecken. Muslime brauchen halt viel Wasser für die Reinigung vor dem Gebet, für das Wasserpfeifen nuckeln, von den Migranten werden Wasserkosten staatlich übernommen, wir als Stammbevölkerung die nicht will das das Wasser abgestellt wird, wird wohl demnächst wie Dreckschweine rumlaufen müssen, während unsere staatlich alimentierte nicht integrierbare Migranten fröhlich im Wasser planschen können, das hält keine Wirtschaft aus.

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  4. greypanter schreibt:

    Leider wird in diesem Artikel vieles durcheinander geworfen. Man braucht nur in Wikipedia nachzusehen, um für jeden Staat die Zahl der Einwohner pro Quadratkilometer Fläche zu finden. Die hohe Bevölkerungsdichte Deutschlands hat auch ihre gute Seiten: Mit kurzen Transportwegen können sehr viele Menschen versorgt werden. Auch die Fertigung profitiert davon, dass nachmittags bestellte Ware am nächsten Morgen angeliefert wird. Diese ideale Infrastruktur ist der Hauptgrund dafür, dass unsere Industrie sich in der weltweiten Konkurrenz so gut behaupten kann. Da kann Deutschland noch so viele Milliarden Euro Corona-Wiederaufbau-Hilfen an seine Nachbarländer verschenken; diesen Wettbewerbsvorteil werden dünn besiedelte Länder nie ausgleichen können.

    Was den hohen Anteil an Ausländern in Deutschland betrifft, so besteht Anlass zur Hoffnung, dass über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren die wirtschaftliche Integration gelingen wird – weit eher als die kulturelle Integration, welche möglicherweise nie erfolgen wird. Bisher sind 45 % der Zugereisten in Arbeit oder Ausbildung. Nimmt man nicht gemeldete Tätigkeiten hinzu, wie beispielsweise den Drogenhandel, den man auf 50 Milliarden Jahresumsatz schätzen darf, so stehen die Zugereisten weitgehend auf eigenen Beinen und tragen mit ihrem Konsum zu einem hohen Aufkommen an Umsatzsteuer bei. Dass Deutsche mit ihrem Drogenkonsum letztlich auch Mohnbauern in Afghanistan eine bescheidene, aber hoch wirksame Wirtschaftshilfe auf freiwilliger Basis zukommen lassen, sei nur am Rande erwähnt.

    Was die landwirtschaftliche Produktion betrifft, hat in der Politik die Klimahysterie jedes realistische Denken ausgerottet. Weder in der Entwicklungshilfe, noch in der Landwirtschaftspolitik ist nur ein einziger Gedanke zu finden, der sich mit den Auswirkungen einer Klimaänderung beschäftigen würde. Wir haben noch nicht einmal Modellrechnungen darüber, ob uns eine Erwärmung der Meeresoberflächen mehr verdunstetes Wasser und damit mehr Regen bescheren wird, oder ob wir anhaltende Hitze und Trockenheit zu befürchten haben. Die zunehmenden Wirbelstürme in vielen Ländern der Nordhalbkugel deuten jedenfalls auf eine starke Zunahme der Niederschläge.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Deine Bilanz ist aber sehr merkwürdig, Transportwege der Waren scheinen doch im Zeitalter des Globalismus kaum eine Rolle zu spielen, scheinen doch sich finanziell kaum niederzuschlagen. Auch hast du die volkswirtschaftlichen Schäden durch die Drogendealer nicht mitbilanziert. Und die Schäden, die die Fremden anrichten durch übergroße Inanspruchnahme des Sozialstaates, weil sie unfähig waren, sich selbst ein gutes Land aufzubauen und sich selbst zu ernähren, hast du ebenfalls nicht mitbilanziert.
      Ich persönlich möchte weniger Beton und mehr Natur und eine nicht so dichte Bevölkerung.

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      • greypanter schreibt:

        Liebes Gelbkehlchen, die Ökobilanz der Transportwege sieht sehr unterschiedlich aus, wenn man Vergleiche zieht: Bei uns fährt der 20-Tonner LKW vom Produzenten zum Verteilzentrum, wird in Bestellmengen der Händler aufgeteilt und rekombiniert auf Paletten und von dort weiter auf Auslieferungstour zu den einzelnen Händlern. In dünn besiedelten Regionen fährt der Pickup mit 20 kg Maiskolben 50 Meilen zum Einzelhändler. Das wirkt sich auf die Ökobilanz und auch in den Verbraucherpreisen aus. Darum bleibt das dünn besiedelte Afrika arm und Deutschland ist reich. Drogen wurden auch vor der Massenzuwanderung in annähernd gleichem Umfang konsumiert. Nur das Geschäft hat sich verlagert. Auch ist dies nur ein kleines Beispiel für den ausufernden Schwarzmarkt in Deutschland. Es wird nicht behauptet, dass dort nur Zugewanderte ihre Geschäfte machen würden. Und die liebe Natur: Wer sich aufs Fahrrad schwingt und 10 km fährt, der kann sie auch nahe der Großstadt im Überfluss finden. Ich wünsche uns allen etwas mehr Realismus und weniger Ideologie.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @greypanther: Genau weniger Ideologie und mehr Wirklichkeit. Aber genau das hälst du nicht ein. Das dünn besiedelte Afrika ist nur wegen der weiten Transportwege arm. Glaubst du deine eigene Behauptung? Was ist mit Arbeitsmoral, Erfindergeist, Korruption? Warum ist das dünnbesiedelte Kanada reich? Warum gibt es die Globalisierung bei der Herstellung von Waren?? Offensichtlich schlagen sich die Transportkosten als Minderkosten auf die Waren drauf. Du verzerrst die Wirklichkeit genauso ideologisch wie die Mainstreampresse, die Mainstreampresse nennen viele Lügenpresse.
          Und du bezahlst wahrscheinlich die Entziehungskur der von den afrikanischen Drogendealern Geschädigten, deshalb taucht das in deiner Bilanz nicht auf:

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchens Rechnung war sehr realistisch !
          Der Unterschied besteht darin, dass es ihm um das Drogenelend mit all seinen sozialen und ökonomischen Folgen im eigenen Land ging und Du es auf die ganze Welt verlagerst.
          Du scheinst ein global denkender Mensch zu sein. Motto : ist doch egal wo die Drogen konsumiert werden.
          Übrigens widersprichst Du dir selbst.
          Wenn Drogen in annähernd „gleichem Umfang“ schon vorher konsumiert wurden, dann kann der Schwarzmarkt jetzt nicht „ausufern“.
          Außerdem werden Drogenhandelgewinne zum größten Teil exportiert, verlassen also das Land ohne die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Die Strassendealer leben mehr von Sozialhilfe und Kleinkriminalität, als von Gewinnen. Zumal die meisten erstmal ihre Schlepperkosten abarbeiten müssen.
          Es gäbe noch viel zu schreiben, aber ich machs kurz : deine Ökobilanz stimmt vorne und hinten nicht, um so witziger dein Wunsch nach „mehr Realismus“.

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        • greypanter schreibt:

          Wer Afrika bereist hat, der kennt die enormen sozialen Unterschiede zwischen den Zentren der dortigen Großstädte und dem Umland, das meist schon mit den Suburbs, den Armenvierteln beginnt. Entsprechend groß ist auch der Unterschied im Bildungsstand der Bevölkerung. Hier zu verallgemeinern, wie es in dieser Diskussion geschieht, macht keinen Sinn. Im ‚Abreifen von Knete‘, wie es unsere ‚Linken‘ formulieren, besteht zwischen Deutschland und afrikanischen Staaten nur der eine Unterschied: In Deutschland wird die Knete von der eigenen Bevölkerung erarbeitet, in Afrika kommt sie als Wirtschaftshilfe und religiöse Spende aus dem Ausland. Will man Rassismus anprangern, so muss man die Abschottungspolitik der EU gegenüber landwirtschaftlichen Waren aus Afrika als erstes nennen. Die Kritik in obigen Tweets übersieht, dass ich lediglich Aspekte der Ökobilanz anspreche, wenn ich Vergleiche zwischen Flächenstaaten Afrikas und dem dicht besiedelten Deutschland vornehme. Alle anderen wichtigen Faktoren haben in diesem Thema zum ‚Ökologischen Fußabdruck‘ nichts zu suchen. Insgesamt finde ich den Vorwurf, wir würden mit unserem hohen Lebensstandard zu viele Ressourcen verbrauchen, ausgesprochen dumm und von Neid getrieben. Die Technik des genetischen Engineerings steckt noch in den Kinderschuhen. Es ist vorhersehbar, dass ihr eine genauso stürmische Entwicklung bevorsteht, wie der Computertechnik, welche mit dem Handy zu einem wahren Wunderding an Vielseitigkeit geführt hat. Die Chinesen werden in zehn Jahren über Pflanzen verfügen, die an Ertrag alles übertreffen, was wir uns heute vorstellen können. Für unsere engstirnige Politik sind genetische Veränderungen jedoch tabu.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Übrigens greypanther, wenn man verneint, dass es unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt, dass in warmen Ländern schlechtere Charaktere mit schlechteren Fähigkeiten besser überleben konnten und somit die Evolution auch bei uns Menschen gewirkt hat, wenn man dies alles verneint, ist das der eigentliche Rassismus, weil man die Wirklichkeit verneint und Ideologie aufrecht erhalten will. Dadurch ist es entstanden, dass bösartige Gutmenschen uns Deutschen zu Sklaven der ganzen Welt gemacht haben, wir müssen für alle Fremden ein gutes Land aufbauen, weil die Fremden offensichtlich selbst dazu nicht fähig sind. Dieser Sklaverei an uns Deutschen ist der eigentliche Rassismus.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @greypanther: Zitat: „In Deutschland wird die Knete von der eigenen Bevölkerung erarbeitet, in Afrika kommt sie als Wirtschaftshilfe und religiöse Spende aus dem Ausland.“ und genau das war jahrzehntelang falsch und hat nur die Faulheit der Neger gestärkt. Intelligente Schwarze wie der kenianische Ökonom James Shikwati sagt schon jahrelang, dass die Entwicklungshilfe total kontraproduktiv war und ist und dass Afrikaner afrikanische Probleme lösen müssen. Sonst werden sie nämlich nie selbstständig. Aber das sagt nicht nur er, sondern das sagen mehrere intelligente Afrikaner. Auch ich muss bekennen, dass ich einst als Katholik Geld für die Dritte Welt gespendet habe, heute meine ich, dass das total falsch war. Heute bin ich von Nichteinmischung überzeugt, keine Entwicklungshilfe, keine Waffenlieferungen, keine Militäreinsätze, und keine Aufnahme von Flüchtlingen. Der eigentliche Rassismus besteht auch darin, die Menschen der Dritten Welt wie kleine unmündige Kinder zu behandeln.
          Auch ich war in Afrika, auf Sansibar und in der Serengeti auf Tier Safari. Unser Fahrer, vom Stamm der Chagga, beheimatet am Kilimandscharo, prangerte regelmäßig die Faulheit der Massai an, die ihre Frauen die schwere körperliche Arbeit machen ließen, während die Männer das Vieh hüteten und dabei schliefen. Plötzlich war auch einmal eine gut geteerte Straße da, da sagte der Fahrer, die hätten die Japaner gebaut.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          gelbkehlchen,
          Du hast völlig recht: Die Enwicklungshilfe, wie sie heute gehandhabt wird, ist nicht nur nutzlos, sondern schädlich und mästet nur eine korrupte afrikanische Oberschicht und die Entwicklunshilfe-Industrie in Eurpa. Deutschland zahlt Jahr für Jahr 30-50 Milliarden Euro in verschiedenen Töpfen ans Ausland. Derweil gibt es bei uns Obdachlose, Rentner müssen Flaschen sammeln und werden von den Tafeln verdrängt.
          ABER:
          Die ärmsten Länder sitzen in einer Armutsfalle: sie sind zu arm, um sinnvolle Reformen durchzuführen, um aus eigener Kraft zu überleben. Jedes dieser Länder leidet an anderen Haupt-Miseren.
          Der Entwicklungs-Experte Sachs hat dieses Spektrum an Miseren in einer „Differenzialdiagnose“ erforscht und mit Hunderten von anderen Wissenschaftlern einen detaillierten Plan zur Veränderun ausgearbeitet,. Auf diesen SACHS-PLAN haben sich alle Staaten der Welt vr 20 Jahren geeinigt und Abhilfe vertraglich zugesagt.
          Es liegt jetzt an uns, von den korrupten Regierungen des „Westens“ die Erfüllung abzufordern und mit BEDINGUNGEN zu verknüpfen:
          1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
          2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
          3. Ende der Armutsmigration
          4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes
          https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das erste ist richtig, aber lieber Gunther, die völlige Konsequenz daraus wäre, dass die Dritte Welt sich endlich selbst helfen muss und nicht wieder irgendwie ein Programm aus dem Westen befolgen soll. Die Dritte Welt muss nicht wie ein kleines Kind am Gängelband geführt werden, auch nicht durch einen Sachsplan, sie muss sich selbst einen Plan geben. In Asien hat es doch auch zum großen Teil funktioniert. Nur so werden sie selbstständig. Selbst viele Afrikaner sagen das ebenfalls, wie zum Beispiel der von mir angeführte James Shikwati und viele andere, die ebenfalls sagen, dass die Entwicklungshilfe schädlich ist und dass Afrikaner afrikanische Probleme lösen müssen, dass sie sich also endlich selber helfen müssen. Nur so wird das was. Auch sollten wir nicht unsere Vorstellungen von Demokratie usw. auf sie übertragen. Sie sollten selbst ihren Weg finden. Nebenbei bemerkt, wir haben ja selbst keine Demokratie, die Gewaltenteilung hat vorgestern zum Beispiel nicht funktioniert. Die Politiker haben sich nicht an die Vorlagen der Gerichte gehalten. Wir haben eine Merkel Diktatur.

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Es ist mir vollkommen egal, ob die Fremden nebulöse „Klimaziele“ beeinträchtigen.
    .
    Sie zerstören unsere (bis zum Anschlag angeschlagene) Demographie.
    Sie zerstören unsere Kultur und den ohnehin prekären Zusammenhalt der Volksgemeinschaft.
    Sie kosten den Steuerzahler viele Milliarden, die wir nicht haben, während Rentner Flaschen aus dem Abfall sammeln. Dazu kommt, daß 99,9 % sich als Illegale hier aufhalten.
    .
    Endlich Grenzen zu.
    Endlich Remigration.
    Das konkrete Programm dazu: der (modifizierte) SACHS-PLAN!
    (https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan)

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    • greypanter schreibt:

      Lieber Dr. Kümel, es wird Zeit, sich mit der Realität abzufinden. Was an Zuwanderung geschehen ist, lässt sich nicht rückgängig machen. So sehr auch ich darunter leide, wie ein ehemals konservativ regiertes Deutschland einer schwachsinnigen Ideologie mit der Bezeichnung ‚Weltsozialismus‘ zum Opfer fällt: Die Masse der Bevölkerung läuft jedem Rattenfänger nach, er braucht nur laut und süß genug zu flöten. Und wer könnte das ganze Orchester von ‚Blockflöten‘ noch überhören! Man kann nur noch versuchen, eine Nische zu finden, in der man sich gemütlich einrichtet, so lange das noch geht. Oder ist Ihnen ein Land mit besseren Lebensbedingungen bekannt, das einen 78 Jährigen aufnehmen würde?

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Grauer Panther,
        Die Realität ist viel zu schlecht, um sich mit ihr abzufinden (ich bin übrigens 79).
        Die Fremden sind Illegale. Also ist es auch möglich, sie wieder heimzuschicken.
        .
        Es gibt ein konkretes und durchführbares politisches Konzept, das zugleich mehrere, scheinbar utopische Ziele erreichen kann:
        1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
        2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
        3. Ende der Armutsmigration
        4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes
        .
        Es ist der (modifizierte) SACHS-Plan, Conservo hat ihn veröffentlicht:
        https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

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  6. greypanter schreibt:

    Am vergangenen Wochenende wurde ein Lehrstück an einseitiger Berichterstattung geliefert. Die Darstellungen liegen so weit auseinander, wie noch nie: Auf der einen Seite die vielen Berichte auf CONSERVO und ähnlich gepolten Organen, auf der anderen Seite die ARD-Tagesschau vom 30.8.2020 um 20 Uhr. Meine Frage lautet: Wem glauben die meisten Menschen, welche bei der nächsten Bundestagswahl das Schicksal Deutschlands endgültig besiegeln werden? Doch nicht der AfD, welche in einem Atemzug mit Rechtsradikalen genannt wird! Der Weg führt unverrückbar in den Weltsozialismus, wie er von Merkel diktatorisch verordnet und von den Grünen gepriesen wird. Da mache ich mir keine Illusionen mehr, liebe Mitstreiter von ehemals. Gerade mit der jetzigen Berlin-Demo hat sich gezeigt: Das letzte Aufbäumen einer realitätsbewussten Minderheit war ein mediales Fiasko. Ich will nicht von Kampf und Niederlage schreiben, ich lasse mich nicht als Rechtsradikaler abstempeln, was man unweigerlich täte. Ich bin nur ein Realist, der aufgibt, wenn es sich als sinnlos erwiesen hat, weiter für seine Ideale zu schreiben. 91 % des deutschen Wahlvolks ist einfach zu dumm, die Realität zu erkennen. Es lässt sich wie eine Schafsherde von der Medienmafia in die Sklaverei des Weltsozialismus führen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Vielleicht liegt es bei dir am Alter, ich bin 10 Jahre jünger, bin 68 und will nicht aufgeben. Aufgeben bedeutet für mich graue Depression und ich hoffe, dass ich die Kraft habe, bis zum letzten Atemzug zu kämpfen.

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      • greypanter schreibt:

        Schreiben macht ja Spaß, wenn man nicht schlafen kann. Es soll aber auch eine sinnerfüllte Tätigkeit sein. Es soll einen auch nicht von den schönen Dingen des Lebens abhalten. Diese zu genießen, so lange es noch geht, ist mein Ziel und das möchte ich allen meinen Lesern ans Herz legen.

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