Israel erhielt viel Geld von uns – aus bekannten Gründen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Die Palästinenser erhalten mehr Unterstützung, aber warum und wozu?

– Mein Beitrag zum Antikriegstag 2020

Immer und immer wieder ist zu vernehmen, das jüdische Israel würde mit unserem Geld am Leben erhalten; ohne die Zahlungen wäre das Land schon längst am Ende und kein Fremdkörper bzw. Störfaktor mehr im kulturell und politisch völlig anderen Umfeld des Nahen Ostens. Aber stimmt das auch?

NEIN, es stimmt nicht, denn mit seiner Bevölkerung aus gut ausgebildeten Menschen, vor allem seinen aus vielen Ländern zugewanderten Juden (die es in ihren Herkunftsändern nicht leicht hatten), die ihr vielfältiges know how einbringen, mit seinem modernen und demokratischen Staat, ist Israel auch ohne Hilfe von außen überlebensfähig.

JA es stimmt, Israel hat Geld auch aus Deutschland erhalten. Dass dies seine Gründe hat, braucht an dieser Stelle nicht vertieft, aber einmal aufgezeigt werden, um welche Beträge es sich handelte. Dazu habe ich nicht selbst Zahlen zusammengetragen, sondern stütze mich auf seriöse Quellen und Wikipedia.

„Die Gesamtsumme aller Entschädigungsleistungen der öffentlichen Hand Deutschlands belief sich von 1945 bis Ende 2016 auf 74,5 Mrd. Euro. Sie umfasst Zahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz BEG, dem Bundesgesetz zur Regelung der rückerstattungsrechtlichen Geldverbindlichkeiten des Deutschen Reichs und gleichgestellter Rechtsträger (Bundesrückerstattungsgesetz BRüG), dem Entschädigungsrentengesetz ERG, dem NS-Verfolgtenentschädigungsgesetz, dem Israelvertrag, Globalverträgen, Leistungen im Öffentlichen Dienst, für das Hilfswerk, Fonds für Menschenversuchsopfer, Leistungen der Bundesländer außerhalb des BEG, diverse Härtefallregelungen und Leistungen an die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Die Zahl ergibt sich als Summe aus Zahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten; die jeweils sehr unterschiedliche Kaufkraft ist dabei nicht berücksichtigt.“ Diese Gelder kamen zu einem großen Teil überlebenden Juden aus dem damaligen Deutschland oder ihren Hinterbliebenen zu Gute, nicht dem Staat Israel.

Man stelle sich einmal diese Summe vor, 75 Mrd. Euro, zuerst in DM. Das sind ja in diesen 75 Jahren pro Jahr eine Milliarde Euro! Wenn man allerdings vergleicht: Das Handelsblatt – keine rechtsextreme Zeitung – ließ einmal die Kosten für die Merkel-Migration ermitteln https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/migration-die-kosten-der-fluechtlingskrise/25146570.html?ticket=ST-6367835-wa95redfpgAEaiacmENt-ap5.

Im Jahr 2018 waren es 23 Mrd. EUR. Jeder kann überschlagen, dass es in den letzten fünf Jahren fast 100 Mrd. EUR waren. Und das, ohne dass Deutschland den zugewanderten Menschen etwas angetan hätte oder ihnen etwas schulden würde, wie das Deutsche Reich denen, die dieses überlebt haben.

Aber stellen wir noch einen anderen Vergleich mit jenen an, die Israel zum Teufel wünschenden Palästinensern: Kaum irgendwohin fließen, pro Kopf gerechnet, solch hohe Summen an Hilfsgeldern wie nach Palästina. Seit den Oslo-Abkommen von 1993 und 1995 (bis 2015) waren es weit über 25 Milliarden US-Dollar. Ihr Zweck: Unterstützung beim Aufbau eines unabhängigen demokratischen Staates Palästina, der Seite an Seite und in Frieden mit Israel existieren sollte. Dieses Mantra wird seit 1993 in tausenden Dokumenten und Broschüren wiederholt. Die EU ist der größte Geber für die Palästinensischen Gebiete.“ http://pepperlint.com/falschgeld-europas-milliarden-fuer-palaestina/?lang=de und Arte http://www.arte.tv/guide/de/055180-000/milliarden-fuer-den-stillstand.

Dazu sei angemerkt, dass diese Summe nur 1,8 Mio. Bewohnern des „Gaza-Streifens“ und 3 Mio. im Westjordanland zu Gute kam. Weniger Geld pro Jahr an Israel verteilt sich sogar auf 9 Mio. Einwohner.

Weiter: „Doch die Bilanz nach 20 Jahren ist desaströs. Ein Staat Palästina ist ferner denn je, die Situation in den besetzten Gebieten ist in vielerlei Hinsicht wesentlich schlechter als vor Oslo: Die wirtschaftliche Situation ist prekär, ein Viertel der Bevölkerung lebt in Armut, die Arbeitslosigkeit im Westjordanland liegt bei 17%, im Gazastreifen gar bei 43%, die höchste weltweit. Nur 18% der Westbank stehen unter alleiniger palästinensischer Kontrolle. Und die Menge an Wasser, die die Palästinenser in der Westbank aus eigenen Quellen fördern ist nicht, wie im zweiten Oslo-Abkommen von 1995 vorgesehen, gestiegen, sondern gesunken. Trotz Milliarden an Gebergeldern, die in den Wassersektor geflossen sind. Deutschland ist der größte bilaterale Geber im Wassersektor.“ Mit anderen Worten, das Geld an die Palästinenser ging „den Bach runter“.

Immer noch fließt viel Geld in palästinensische Projekte, die Israel das Leben schwer machen. Damit sind nicht nur Waffen und Raketen gemeint. Sogar Schulbücher, welche Palästinenserkinder zum Heiligen Krieg gegen Israel animieren, bezahlt die EU. Hier einige aktuelle Informationen, die aufzeigen, welchen Geldern wir eher nachweinen könnten bzw. wer die Gelder sinnvoll eingesetzt hat und wer nicht.

https://www.audiatur-online.ch/2020/08/18/palaestinenser-schliessen-sich-dem-vom-iran-gefuehrten-anti-friedenslager-an/ Palästinenser mit diplomatischen Beziehungen auf Kriegsfuß
https://www.audiatur-online.ch/2020/08/27/n-tv-und-die-palaestinenser-malediven-idylle-in-gaza/ Wie die High Society des Gazastreifens so leibt und lebt
https://www.audiatur-online.ch/2020/08/25/europas-gescheiterte-und-in-vergessenheit-geratenen-gaza-beobachter/ Wie die Europäer sich aus dem Staub machen
https://www.audiatur-online.ch/2020/08/24/tech2peace-vereint-palaestinenser-und-israelis-durch-tech-und-dialog-workshops/ Palästinenser in Israel mit Zukunftsperspektive
https://www.audiatur-online.ch/2020/08/24/tuerkische-paesse-fuer-hamas-terroristen/ Erdogan stellte Palästinenserführern Pässe aus und macht sie so zu trojanischen Pferden
https://www.audiatur-online.ch/2020/08/21/eu-ueberpruefung-palaestinensischer-schulbuecher-ist-eine-tragoedie-voller-fehler/ USA decken Skandal auf, die EU schert es nicht
Eine weitere Informationsquelle: https://de.gatestoneinstitute.org/
Und https://dia-ettenheim-sued.de/

www.conservo.wordpress.com     31.08.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, Islam, Merkel, Nahost, Politik, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

35 Antworten zu Israel erhielt viel Geld von uns – aus bekannten Gründen

  1. Politiker-42 schreibt:

    Jetzt kommen wir uns auch politisch schon recht nahe, jedenfalls soweit das bei jeweils unabhängigem Denken möglich ist. Ganz „Deckungsgleich“ wird sich da auch kaum ergeben.

    „Putin konnte diesen Deal im allerletzten Augenblick stoppen.“

    Richtig.
    Deshalb war der korrupte Landesverräter Jeltsin (er wurde ganz offen bestochen) ja auch ein Guter, der Putin aber ist der Böse, der Spielverderber.
    Putinversteher – welche Schande! Dabei, verschlagener und unehrlicher als unsere „Volksvertreter“ dürfte Putin kaum sein. Das wäre wohl auch fast unmöglich.
    Nebenbei:
    Wäre ich Putin gewesen, hätte ich die Krim auch zurück geholt und nicht der US-Flotte überlassen. Die Krim gehörte historisch nie zur Ukraine, nie.
    Die USA wollten sogar ein fremdes Land, Kuba, angreifen und besetzen. Sie hätten einen Weltkrieg in Kauf genommen. Was hätten sie erst gemacht, hätte ein US-Diktator z.B. Florida an Mexiko verschenkt, wo dann die Russen oder die Chinesen einen Stützpunkt gegen die USA errichtet hätten?
    So weit, so gut, oder eben auch so schlecht, je nach Interessenlage.
    Staatstragend werden wir schon informiert, was wir glauben sollen und wer gut, wer böse ist. Auffallend, daß die ganze staatstragende Presse das so einheitlich sieht. Die Dankbarkeit geht wohl bis zur ursprünglichen Lizenz zurück. Öffentlich-rechtlich bezahlen wir dafür staatstragend die Goebbelssteuer.

    Gefällt mir

  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wie weit die Russen, die Chinesen und Iran beim Konzert der Hochfinanz mitspielen, weiß ich nicht. Manches erscheint mir möglich.
    Es ist m. E. offensichtlich, daß bei Jelzin und der Ausplünderung Russlands durch die lokalen Oligarchen „der Westen“ die Hand im Spiel hatte. Es ist mir schon klar, daß diese Oligarchen lauter Juden waren, auch in der Ukraine.
    „Der Westen“, das waren die mächtigen zionistischen Kreise des „Westens“. Vielleicht gab es da auch eine gewisse Zusammenarbeit mit der internationalistischen Hochfinanz, denn es sollte ja das russische Öl, Gas, Gold für ein paar Kopeken an den „Westen“ verscherbelt werden. Putin konnte diesen Deal im allerletzten Augenblick stoppen.
    Die USA unterstützen Israel und die Zionisten, weil diese eine gewaltige Macht in den USA darstellen. Daß gerade Trump dies auf die Spitze treibt, erkläre ich mir gerade durch die Dichotomie internationalistische versus zionistische Judenmacht. Die Hochfinanz, das ist der Tiefe Staat, und Trump kämpft gegen den Tiefen Staat. Er kann sein Land nicht zur gleichen Zeit von Israel lösen. Er braucht die Macht der Zionisten gegen den Tiefen Staat.
    Die Interessensgegensätze erkennen Sie etwa aus dem Zwist zw. SOROS und NETANYAHU.
    Zum Glück gibt es da verschiedene Interessen.
    .
    Die Dreihundert sind nicht „Individualisten“. Bei allen sicherlich bestehenden Interessensgegensätzen agieren sie als Gruppe.

    Gefällt mir

  3. Politiker-42 schreibt:

    Dr. Kümel,
    was den ersten Abschnitt angeht, sind wir uns einig, denke ich. Auf den Terminus „Geist“ können wir uns einigen.
    Bei den folgenden Ausführungen habe ich allerdings schon ein paar Bedenken.
    Zitat:
    „… nicht das ist wichtig, ob sie überwiegend einer bestimmten Ethnie angehören, sondern, ob sie für die Interessen dieses Volkes arbeiten. Und es ist ja völlig klar, daß sie nur für die eigene Kasse, für eigenen Profit, für eigene Macht arbeiten.“
    Hätten Juden so gehandelt wie Deutsche, wären sie längst in anderen Völkern aufgegangen. Welcher US-Amerikaner deutscher Abstammung würde noch sagen, daß er Deutscher sei und daraus eine Zusammengehörigkeit ableiten? Selbst in der ersten Generation wird das meist schon verdrängt. Anders die Juden, wo natürlich auch die Religion ein Integrationsfaktor ist. Diese Religion ist eben nicht missionarisch, sondern gedacht für das Volk des Moses, allein und ausschließlich für dieses. Andere Götter werden da durchas anerkannt, nur hat der eigene eben der größte und stärkste zu sein. Daraus leitet sich dann auch ein Machtanspruch ab.
    Tatsache ist, daß z.B. die Rothschilds maßgeblich zum Aufkauf palästinensischen Landes beigetragen haben, zum Aufkauf mit dem Ziel der Staatsgründung. Für die eigene Kasse hat das sicher keine Rolle gespielt.
    Zitat:
    „Ich meine, daß Sie „den Juden“ erheblich mehr Bedeutung zubilligen, als der Realität geschuldet ist.“
    Nachdenkenswert ist doch, daß es gerade die USA sind, die Israel in jeder Hinsicht bedenkenlos fördern und unterstützen. Warum wohl? Im Interesse des US-Normalbürgers dürfte das kaum sein. Dem ist Israel wohl eher ziemlich egal. Vermutlich wissen viele nicht einmal, wo sie Israel auf der Landkarte suchen müßten. Warum machen US-Präsidenten Kotau vor Netanjahu etc.? Warum der Trump, der doch sonst ein so großes Mundwerk hat? Wer waren die Gründer der Fed? Wer sind die Eigentümer? Wer kontrolliert die Banken, die Presse? Goldman-Sachs, Warburg, Bloomberg sind nur ein paar Namen neben Rothschild.
    Warum erzählt uns eine Merkel, daß Israel deutsche Staatsräson sei? Eigentlich doch eine Absurdität, oder? Würde es von den Berliner Lakaien auch nur einer wagen, Sanktionen gegen Israel zu fordern, Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen hin oder her? Nur die Vergangenheit kann das kaum sein. Für die Gegenwart gibt es wohl einen anderen Grund.
    Warum arrangieren sich jetzt arabische Staaten mit Israel, sogar die Saudis? Warum ist der Iran Staatsfeind Nr. 2 der USA? Nordkorea dagegen ist fast schon ein Freund.
    Ganz so einfach scheint die Sache also doch nicht zu sein mit „nur für die eigene Kasse, für eigenen Profit, für eigene Macht.“

    Gefällt mir

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Politiker,
      Man muß differenzieren:
      1. „Die Juden“ haben ein erheblich größeres Gefühl der Zusammengehörigkeit als andere Völker oder Gruppen, das ist richtig. Ich meine, ein Volk sind sie ja nicht. Wären sie ein Volk, so könnte man Israel als chauvinistisch oder (Kibbuz-Bewegung) als chauvinistisch-sozialistisch ansehen.
      2. Die Juden leiten aus ihrer Religion das Recht ab, andere Völker zu beherrschen. HORST MAHLER sagt, daß jeder Mensch, der als „Jude“ sozialisiert wurde, dieses Postulat kaum mehr loswerden kann, ob er nun religiös ist oder nicht. Daraus ergibt sich, daß es jüdische internationale Organisationen gibt, die dieses Ziel, und Vorteile für Israel, fördern. Sie haben zweifellos eine große Macht. Man kann diese Orgg. als die zionistischen Orgg. ansehen. Orgg. wie die Defamation Ligue unterstützen den Zionismus.
      3. Neben den Bestrebungen des Zionismus gibt es das globalistische Element, die „Dreihundert“, die Oligarchen. Es ist zwar richtig, daß ein Rothschild vor vielen Jahrzehnten die Einwanderung von „Juden“ nach Palästina unterstützt hat. Der eine oder andere Oligarch, der Jude ist, könnte auch heute noch Zionist sein und sich ein Stück weit auch für Israel einsetzen. Die Regel ist das nicht.
      .
      Die Juden werden sich noch umgucken, wenn eines Tages die Globalisten ihr Ziel der „Welthirtschaft“ (Oberlercher) erreicht haben werden. Dann wird die (zionistische) Interessensgruppe der Juden ebenso am Existenzminimum bei maximaler Arbeitszeit malochen wie der Rest der Menschheit.
      .
      „Die Oligarchen sind unser Unglück!“

      Gefällt mir

      • Politiker-42 schreibt:

        Richtig. Nicht alle Juden sind Zionisten, und viele deutsche Juden waren deutscher als die meisten Deutschen. Sie fühlten sich auch als Deutsche. Zionisten waren sie nicht.
        Es waren ja auch nicht alle Deutschen Nazis.
        Bezüglich der jetzt so geforderten und geförderten „Internationalisierung“ habe ich auch so meine Bedenken. Die Chinesen werden sich ganz sicher nicht den Interessen der US-amerikanischen – wie sagen Sie – Oligarchen unterwerfen.
        Aber, spaßeshalber, nehmen Sie einmal die Zahl der Neu-Milliardäre, die nach dem Zusammenbruch der UdSSR durch Leichenfledderei zu Oligarchen wurden. Hilfe aus den USA ist zu vermuten, teilweise zumindest. Untersuchen Sie einmal die Herkunft. Wie viele davon sind originäre Russen? Errechnen Sie den Prozentsatz, gemessen an der Zahl der Bevölkerung. Ist es überlegene Intelligenz, ist es Skrupellosigkeit, oder ist doch auch ein gewisser Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe zu vermuten? Vielleicht alle drei Faktoren?
        Das andere Problem bleibt auch:
        Warum unterstützen die USA Israel so bedingungslos? Warum Israel? Warum kein einziges anderes Land? Welcher US-Präsident tat das nicht?
        Sicher geht es nicht nur um den „Fuß“ in der Ölregion. Die großen Militärstützpunkte sind ja woanders, nämlich am Golf. Für das Mittelmeer haben die USA die NATO, für den Suezkanal zusätzlich Dschibuti.
        Das müssen sie jetzt zusätzlich zu den Verbündeten auch noch mit den Chinesen teilen. China verfolgt eben auch seine Interessen. Den Iran geben wir ja auf US-Druck freiwillig in geradezu „göttlicher“ Dummheit an Rußland und China. Warum? Im Interesse der israelischen Zionisten?
        Ich sehe da schon Zusammenhänge und ein größeres Spiel, nicht nur ein Spiel von dreihundert Individualisten.

        Gefällt mir

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Richtig! In den 30er Jahren waren die Zionisten nur eine kleine Minderheit unter den Juden in Deutschland. Die Juden in Deutschland, erstens einheimische deutsche Juden, zweitens die seit WKI aus Galizien eingewanderten bizarr fremd wirkenden Orthodoxen, wollten nämlich alles andere, als Deutschland zu verlassen und in der Wüste Palästinas einer sehr ungewissen Zukunft zu harren.
          Es gab die „Zionistische Reichsvereinigung“, Präsident war der Hamburger Bankdirektor KARESKI, offizieller „Berater der Reichsregierung in Judenfragen“. Um die Agenda der Zionisten zu fördern, vertrat er extrem diskriminierende Maßnahmen gegen die Juden. Er „begrüßte wärmstens“ die Nürnberger Rassegesetze: „Endlich werden die beiden Völker getrennt!“ Kareski forderte Verschärfungen! Denn die größte Gefahr für die Zionisten war ein gedeihliches Zusammenleben, die Assimilation. Dann forderte er eine Kennzeichnung der Juden, den Judenstern! Die Größen der dt. Behörden waren völlig entsetzt von dem Gedanken, Göring, Goebbels, der Wirtschaftsminister, alle. Der Vorschlag wurde rundweg abgelehnt.
          Aber Kareski wußte mehr als die dt. Behörden: Er nahm Kontakt zu CANARIS auf, der als 100-%iger Unterstützer des NS galt. Tatsächlich war er der größte Verräter des Volkes.
          Canaris machte „Sicherheitsbedenken“ geltend. Er forderte den Judenstern und die Deportation der Berliner Juden in Lager am Stadtrand.
          Natürlich waren nun erst recht alle Größen entsetzt und lehnten ab.
          Jetzt steckte sich Canaris hinter Hitler, der Canaris vetrtraute. Man weiß nicht, was Canaris Hitler alles erzählte, offenbar war er sehr gewieft: Hitler stimmte schließlich zu! Und 1-2 Jahre später (1941) wurde Kareskis Judenstern tatsächlich eingeführt, wenn auch zunächst nur im Generalgouvernement.
          .
          DDr. Erwin Goldstein, „ZWISCHEN ZWEI VÖLKERN“, (1978).

          Gefällt mir

        • gerardfrederick schreibt:

          Man hat mich Lügner genannt, als ich das mit dem Judenstern in einer deutschen Runde im Alpine Village, Los Angeles erzählte. Alles extremistische ist ungut, so auch die Rassengesetze die eine schamlose übertreibung waren. Der heutige Judenstaat hat nebenbeibemerkt die Nürnberger Gesetze praktisch kopiert – auch da wird es schief gehen. Ja, und das mit Hitler´s Vertrauen in Canaris – was für eine Katastrophe. Er vertraute auch Gemeral Wagner 100&-tig während diese abscheuliche Ratte die Ausrüstung und Verpflegung der Truppen an der Ostfront sabotierte.

          Gefällt 1 Person

  4. Politiker-42 schreibt:

    gerardfrederick
    Die Rede von Leuten, die nicht von der „Blässe.des Gedankens“ angekränkelt sind. Aufwecken, wie und mit was? Leeres, hohles Gerede, nur eine Floskel ohne Inhalt!
    Das Problem der „Versklavung“ löst sich von selbst. Auch das ist mir neu, daß sich Probleme von selbst lösen. Durch blinden und blindwütigen Aktionismus etwa? Aber selbst das wäre nicht „von selbst“. Offensichtlich wissen sie selbst nicht, wer der Feind des deutschen Michel ist, oder sie sind zu feige, ihn zu benennen.
    Aufklärung, die nichts aufklärt, aber die Probleme von alleine löst. Bravo!
    Respekt hätte ich gehabt, hätten sie aufgeklärt, den Feind benannt und erklärt, wie man den Feind bekämpft und besiegt. Von alleine wird das nämlich nichts.
    Aber sie können das ja nachholen – wenn sie können.
    …………….
    Apropos,
    Duden: apropos – Bedeutung, übrigens; nebenbei bemerkt; da wir gerade davon sprechen

    Gefällt mir

    • gerardfrederick schreibt:

      Feige? Sie beleidigender MF. Sie wollen wissen wer der Feind ist? Der Deutsche, so wie sie, das ist der Feind, der MF der das Judentum in der Form der christlichen Kirche und Israhell´s kriechend verehrt, der Typ der denunziert, der Patrioten beleidigt, der deutsche Akademiker, Priester und Pastor. Das A—–och welches von Demokratier faselt und welches der re-education zum Opfer gefallen ist. In short, einige deutsche Millionen. All das und unsre Nachbarn – ohne Ausnahme. Wie löst sich das Problem ¨von selber¨– Furor Teutonicus. Du aber geh nur weiter zur Urne und wähle weiterhin den Abschaum der unsre Heimat an unsre Todfeinde (die amerikanisch-englische Welt) verkauft.

      Gefällt mir

      • Politiker-42 schreibt:

        Keine Antwort wert! Die Gossensprache der Analphabeten, der Leute, die aus heutigen Schulen entlassen werden, ohne auch nur einen einfachen Text zu verstehen. Solche Leute wollen Land und Kultur retten?!
        Armes Deutschland!

        Apopros:
        Wenn schon „“Furor Teutonicus“, dann doch bitte den ganzen Text in Latein.

        Ende.

        Gefällt mir

  5. Politiker-42 schreibt:

    Lieber Dr. Kümel,
    ich bin neugierig:
    Wie weit differieren wir noch, oder haben wir im Geiste doch schon zusammen gefunden?

    Gefällt mir

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Politiker,
      Wir haben unterschiedliche Auffassungen, wie sich das für 2 gescheite Leute gehört.
      Konsens wäre vielleicht da zu finden, daß es der Geist ist, der an der Spitze von Philosophie, Ethik und (ganz besonders!) der Politik stehen MÜSSTE! Leider tut ers nicht. Vielleicht gibt es auch eine andere Lehre, die den Geist an die Spitze setzt, mit den indischen Lehren habe ich mich nie befaßt.
      .
      Es ist vielleicht nicht so wichtig, ob nun das Christentum tatsächlich die obenstehende Forderung erfüllt, oder ob diese Lehre nicht doch bloß eine Abwandlung des Alttestamentarischen ist, eine Sekte des Judentums.
      Ich meine, das Christentum sei etwas revolutionär Neues, nicht saurer Wein in alten Schläuchen. Wenn der Gott des Christentums im Wesen auch nichts anderes wäre, als so eine Art Donnerer und Rachegott, wenn er denn sogar identisch wäre mit dem Befehlsgeber des Völkermordes, Rassismus und Chauvinismus: dann hätte sich Europa seine Kultur, seine Kathedralen und Dome, die Bachschen Kantaten und die idealistische Philosophie von Hegel, Fichte, Herder schenken können.
      .
      Ich bin nicht der Ansicht, daß dem Judentum keine Rolle im Fortschreiten der Menschheitslehren zukommt. Aber das J. ist eine engbegrenzte Religion für ein nomadisierendes Völkchen, es ist ungeistig und widerspricht dem Humanismus, ist nicht universalistisch.
      Das AT ist außerodentlich heterogen, m.E. ist die Genesis der Schlüssel, das Interessanteste und die Stelle, die am deutlichsten die Differenz zw. J. und Ch. erkennen läßt. Dort gibt es implizit eine Definition des Wesens von Jehovah. Er selber lehnt es ja ab, zu sagen wer er ist: „Ich bin, der ich bin.“ Im Ch. finde ich eben eine Definition des Gottesbegriffes.
      Ich finde es müßig, über das AT zu sinnieren, als wären die beschriebenen Vorgänge nicht bloß ein Mythos, das meiste davon in einem Rutsch erfunden aus politischen Gründen etwa 500 v.Chr.
      Die Juden waren nach archäologischen Befunden nie in Ägypten, der Auszug und die grandiosen Siege sind allesamt erfunden .
      Klar, daß eine Religion stets auch ein paar hübsche Geschichtchen zum Inhalt hat, die keine historische Basis haben. Wenn sich aber aus einer Religion nicht eine Philosophie herausschälen läßt, ist diese Lehre für den Fachwssenschaftler interessant, aber nicht für den Ungläubigen, der nach Gehalt sucht.
      .
      Sie räumen ein, daß die katholische Kirche „eigentlich“ das AT verwerfen müßte, wie es ansatzweise Luther getan hat. Wieso tut sie es nicht, warum hat sie es nicht schon seit, sagen wir, der Aufklärung getan?
      Das einzige, was ich mir denken kann:
      Die Lehren des AT verhelfen der Kirche irgendwie zur Macht.
      Und: Es gibt seit vielen Jahrhunderten einen kirchenpolitischen Trend, das Christentum immer mehr wie eine jüdische Sekte aussehen zu lassen. Ich habe diese Gedanken nicht besonders verfolgt, aber sie erscheinen mir plausibel. Ich habe einmal einen Artikel über die diversen Bibelübersetzungen seit dem Altertum gelesen, der einen solchen Trend beschreibt.

      Gefällt mir

      • Politiker-42 schreibt:

        Vielen Dank für die recht ausführliche und interessante Antwort.
        Zitat:
        „… das meiste davon in einem Rutsch erfunden aus politischen Gründen etwa 500 v.Chr.“

        Ich denke wirklich, daß wir so weit nicht auseinander sind.
        Für mich ist die jüdische Religion eine politische Religion, die reale, irdische Ziele verfolgt, und auch entsprechend genutzt wird.
        Soweit das Christentum jüdische Inhalte übernommen hat, ist es ebenfalls eine politische Religion, sonst hätte es „Rom“ nicht erobern können. Das Gleiche gilt für den Islam, sonst hätte er „Ostrom“, Konstantinopel, und ganz Nordafrika, also die andere Hälfte des ehemaligen römischen Reiches, nicht erobern können – und später noch viel mehr. Mohammeds Ziel war ein politisches Ziel, dem die Religion diente. Genau deshalb wurde ja sehr viel aus der jüdischen Tradition übernommen, einschließlich der Propheten.

        Eine grundsätzlich – ich sage grundsätzlich – apolitische Religion ist z.B. der Buddhismus. Wie gesagt, jede Organisation, die Pfründe zu vergeben hat, wird korrumpiert. Das trifft auch für die buddhistische Praxis zu. In Thailand ist sie so „staatstragend“ wie der Hinduismus in Indien, wie der Islam in Saudi-Arabien oder dem Iran (und vielen anderen Ländern.) Allerdings ist der Buddhismus in der Praxis sehr viel „liberaler“.Auch das Christentum war einmal staatstragend. Dies allerdings ist Vergangenheit, nachdem selbst die oberste Kirchenhierarchie ganz offen nicht mehr an die eigene Religion und deren tradierte Aussagen und Werte glaubt.
        Trotz des Gesagten sind die asiatischen Religionen wert, sich mit ihnen zu beschäftigen.
        Wobei, streng genommen, ist der Buddhismus gar keine Religion, sondern ein – wenn Sie so wollen – geistiger Weg. Buddha ist kein Gott. Wenn die Leute zu Buddha beten, ist das durchaus nicht im Sinne Buddhas.
        Nein, ich bin kein Buddhist, sollte dieser Eindruck entstanden sein.

        Gefällt mir

        • gerardfrederick schreibt:

          Diese verbalen Ergüsse erinnern an Rabiner die sich stundenlang über irgendwelchen Schrott im Talmud streiten. Ob sie Buddhist sind ider nicht, who gives a fuck? Mein Gott, diese überhebliche Arroganz welche absolut nichts zur Lösung unsrer Situation beiträgt, sondern das Gegenteil tut, nähmlich sich mit irgendwelchem esoterischen shit auseinanderzusetzen, anstelle zu versuchen den deutschen Michel aufzuwecken apropos seiner wirklichen Versklavung. Der deutschwe Michel weiss noch nichtmal wer sein Feind ist, im schlimmsten Fall denkt er er hätte garkeinen — eben Fressen, Ficken und Fussball. Was habe ich für eine Lösung? Ich habe nur eine — das Aufwecken der Deutschen, dann kommt die Lösung von ganz alleine. Warte, warte nur ein Weilchen —–

          Gefällt mir

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Politiker,
          Ich halte es für wesentlich, daß wir darin übereinstimmen, daß der Geist an der Spitze aller Systeme zu stehen hat. Ist das in Ihrem Sinne?
          .
          Ich meine, daß Sie „den Juden“ erheblich mehr Bedeutung zubilligen, als der Realität geschuldet ist. Und diese Macht sollte bereits im alten Rom, bei der Eroberung von Konstantinopel geherrscht haben?
          Wer uns kontrolliert, das ist die Hochfinanz, „die 300 Familien“ (Zitat Disraeli und Rathenau), die Oligarchen. Welcher Ethnie diese Oligarchen angehören, ist völlig schnuppe. Denn nicht das ist wichtig, ob sie überwiegend einer bestimmten Ethnie angehören, sondern, ob sie für die Interessen dieses Volkes arbeiten. Und es ist ja völlig klar, daß sie nur für die eigene Kasse, für eigenen Profit, für eigene Macht arbeiten.
          Sicher, in den (un-) Heiligen Schriften des Judaismus steht der rassistische und chauvinistische Anspruch der Weltherrschaft drin. Aber sollen wir denken, daß Rothschild oder Soros im Talmud nachschlagen, bevor sie eine Börsenorder geben? Und sollen wir glauben, daß die Oligarchen ihren Profit zur Stärkung des „jüdischen“ Volkes anwenden?

          Gefällt mir

  6. Politiker-42 schreibt:

    Nochmal zu Dr. Kümel:
    Zitat:
    „Wenn der moderne Mensch erkennt daß das Christentum als einzige Lehre der Welt den Geist an die Spitze des philosophischen und ethischen Systems stellt,“
    Sie kommen hier sehr in Richtung eines Meister Eckhart, der übrigens auch mit der Kirche so seine Probleme hatte.
    Haben Sie sich schon einmal mit indischer Religion (Philosophie) befaßt? Sie werden dann ganz sicher erkennen, daß das Christentum im „Geist“ durchaus keine Alleinstellung hat.
    Bitte nicht „indische Realität“! Die lernte ich kennen und schätze sie für ebenso korrupt ein, wie die Realität der christlichen Kirche(n). Hier wie dort bestätigen Ausnahmen die Regel. Die Regel aber ist, daß jede, wirklich jede Institution, die Pfründe zu vergeben hat, korrumpiert wird, korrupt wird. Die Kirche macht da keine Ausnahme, und dafür brauchen wir uns gar nicht die Kirchengeschichte vorzunehmen. Wir müssen nur die Realität der Gegenwart betrachten.

    Gefällt 1 Person

  7. Politiker-42 schreibt:

    Dr. Kümel, jetzt wird es interessant. Endlich einmal jemand, mit dem man vernünftig „reden“ kann.
    Ich habe mir jetzt übrigens eine neuere Übersetzung der Bibel aus dem Schrank genommen.

    Einigen können wir uns sicher darauf, daß die röm.-kath. Bibel das AT enthält. Irgendwie muß der Jahwe also doch mit dem christlichen Gott verbunden sein, sonst könnte man ja auch die Upanishaden dem NT voranstellen, oder eben dem NT die Alleinstellung gönnen.
    Die Verbindung zum Judengott bestätigt auch Johannes mit dem vorab schon zitierten Text:
    „Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.“
    Das Heil kommt danach also doch von den Juden.
    Der von Ihnen als Beleg zitierte Text hat aber auch einen Zusammenhang: Joh. 8, 37ff
    „Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so tätet ihr Abrahams Werke….. Das hat Abraham nicht getan. (41) Ihr tut eueres Vaters Werke…. Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich….(44) Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eueres Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit. …“
    Ganz offensichtlich besagt der Text doch, daß die Leute, die Jesus hier zuhören, eben nicht Anhänger des Gottes Abrahams sind. Wessen Anhänger sind sie dann?
    Offensichtlich berufen sich diese Leute aber auf Abraham, fälschlich allerdings, wie der Text besagt.
    …………..
    Meine Interpretation des AT jetzt und genau so steht es auch geschrieben:
    Der am ägyptischen Hof faktisch als Prinz erzogene Mose, wählte sich ein Volk, dessen Gottkönig er sein wollte und auch konnte. In der ägyptischen Hierarchie war er wohl zu weit hinten, um Ägypten selbst übernehmen zu können. Er setzte sich also listig an die Stelle des ursprünglichen Gottes, des Gottes Abrahams. Er erwählte sich das Volk und machte sich faktisch zu dessen Gott. Klugerweise transformierte er sich ins Jenseits (oder welchen Begriff sie immer dafür wählen wollen), denn sonst wäre er als Gott eben mit dem eigenen Tod gestorben. So aber lebt er fort, bis zum heutigen Tag, auch als Rechtfertigung der Wiederholung eigener Taten durch sein auserwähltes Volk, oder eben dessen, was sich bis heute dafür hält.
    Wenn Sie hier mit mir einig gehen, macht der Text Sinn, den Sie bei Johannes zitieren, aber nur dann. Dann ist der Jahwe des AT eben nicht der Gott Abrahams.
    Diese Interpretation aber hätte uns mit Sicherheit auf den Scheiterhaufen der Inquisition gebracht. Ich denke auch nicht, daß sie dem Dogma der Kirche entspricht; dem Selbstverständnis heutiger Zionisten sicherlich auch nicht.
    Wer das AT gelesen hat, kann sich Machiavelli jedenfalls sparen.

    Gefällt mir

  8. text030 schreibt:

    „Wir sollten uns sehr klar und auch deutlich bewusst werden, seit wir in Deutschland wiedervereint sind, starteten Probleme in alle Richtungen….“. Ja, Herr Dunkel, so ist es. Und dazu gehört insbesondere die Nichtaufarbeitung der DDR, die Übernahme von SED- und Stasikadern und die Ausgrenzung von Zeitzeugen, wie erneut das folgende ungeheuerliche Beispiel belegt:

    Ich hatte in einem Kommentar auf das Zitat „Man kommt sich mittlerweile vor wie in den letzten Tagen der DDR….“ wie folgt geantwortet:

    Leider ist es dahin noch ein langer Weg dahin, weil immer noch eine Mehrheit schweigt und der erwachende Teil Opfer der Spaltungsszenarien wird, die man in der „Operativen Psychologie“ des Ministeriums für Staatssicherheit der ehem. DDR nachlesen kann.

    Das habe ich gerade durch ein Forschungsprojekt der Freud-Uni Berlin vertiefend erfahren, die ein Forschungsprojekt zur „Operativen Psychologie“ durchführt und dabei gerade die Zeitzeugen ausgrenzt, die besondere „Erfahrungen“ damit gemacht haben.

    Fazit. Politik, Medien und auch Hochschulen sind in fester Hand der Ideologen. Von „Diensten“ und Behörden rede ich gar nicht erst. So lange das so ist, ist eine friedliche Umkehr undenkbar.

    Gefällt mir

  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Politiker,
    Ich stimme Ihnen zu, bis auf wenige Sätze.
    .
    Hinzufügen möchte ich:
    Die Geschichten über Moses stehen im Alten Testament, der Heiligen Schrift der Mosaischgläubien.
    Das Buch Mose ist sogar einer der ältesten Teile. Die jüngsten Teile wurden mehr als 5 Jh VOR Chr. Geb. geschrieben. Das gesamte AT ist VOR-christlich, wie könnte es „christlich“ sein!
    Es ist UN-christlich, eben „alttestamentarisch“.
    .
    Und wenn schon von „Gottes Wille“ die Rede ist:
    Jehova ist die Gottesgestalt des AT.
    Das Christentum hat eine FUNDAMENTAL andere Gottesvorstellung!
    Im Christentum ist „GOTT“ identisch mit dem „GEIST“, an dem auch der Mensch Anteil hat (Joh. 4,24): Jesus war Gott und Mensch. Und das Christentum ist eine universalistische Religion, keine nur für ein kleines brutales Völkchen.
    Jehovah wird im AT beschrieben als „im Besitz des Geistes“. Aber er hütete seinen Besitz eifersüchtig, dem Menschen war die Erkenntnis VERBOTEN bei furchtbaren Strafen. Was für ein Unterschied zum Christentum!
    .
    Für jemanden im Abendland ist es völlig irrelevant, was eine Volksgottheit vor Tausenden von Jahren angeblich für einen „Willen“ hatte, und wem er seine Völkermordbefehle erteilte.

    Gefällt 1 Person

    • Politiker-42 schreibt:

      Aber ich bitte Sie, wir hatten das doch schon:
      Christus sagt, er sei gekommen, das Gesetz zu erfüllen, nicht es zu ersetzen. Das Gesetz aber ist das Gesetz des Moses.
      Weiter, wird Jesus nicht als Sohn Gottes bezeichnet? Also dann, Sohn welchen Gottes denn? Doch wohl des Gottes des AT. Warum wohl wird das AT dem NT vorangestellt? Oder hat sich dieser Gott vom AT zum NT gewandelt? Hat er erkannt, daß er sich ändern muß, um „christlichem“ Anspruch gerecht zu werden? Welch ein Gott wäre das wohl? Kaum jedenfalls ein Gott, der als allmächtig und allwissend beschrieben wird.
      Die Definition, was Sie unter „Geist“ verstehen, bleiben Sie auch diesmal schuldig. Wie gesagt, wenn Sie Gott definieren können, stehen Sie über Gott. Die Definition macht Gott Ihrem Geist untertan,
      Wenn es aber der gleiche Gott ist, den Jesus „Vater“ nennt, wie der des AT, dann ist es ganz und gar nicht – Zitat – „völlig irrelevant, was eine Volksgottheit vor Tausenden von Jahren angeblich für einen „Willen“ hatte, und wem er seine Völkermordbefehle erteilte.“
      Der Anspruch der Zionisten auf das „gelobte Land“ leitet sich übrigens aus dem AT her, und genau darum geht es in dem Artikel, den wir hier kommentieren.
      Sie können natürlich sagen „der Geist macht was er will.“ Gut, dann paßt sich der Geist eben der jeweiligen Situation an, aber allwissend ist er dann nicht. Aber genau das ist sowieso ein Problem, das diesen Jahwe kennzeichnet.

      Gefällt mir

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Politiker,
        aha.
        Sie meinen also, das ganze Christenum ist nur eine obskure Sekte des Judentums und das Abendland ist in Wirklichkeit ein „jüdisches“ Abendland?
        Und nicht das, was im AT steht, ist für das Christentum irrelevant, sondern das was im NT steht: Unser Gott ist Geist (Joh.4,24).
        Eigentlich hätte Johannes doch dann schreiben müssen: Unser Gtt ist wie seit alters der Völkermörder Jehovah, nicht wahr?
        Er sagt jeoch zu den Juden: Euer Gott ist ein Mörder von Anfang an!

        Gefällt 1 Person

        • Politiker-42 schreibt:

          Gut, Sie sagen dann, daß der Gott des „auserwählten“ Volkes n i c h t der Gott, und nicht der Vater des „Erlösers“ der Juden und der Christen, ja der Menschheit sei. Welcher Gott ist also der Vater des Sohnes?

          Zitat: „Er sagt jedoch zu den Juden: Euer Gott ist ein Mörder von Anfang an!“ Bitte geben Sie die genaue Stelle an. Sie machen das mit Joh. 4, 24 auch.

          Sie, diese Aussage des Johannes, würde die ganze christliche Ikonographie umschreiben und das AT müßte, wenn hier Johannes, richtig zitiert, recht hat (das späteste der kanonisierten Evangelien, oder sogar die „Offenbarung“) aus dem Christentum verbannt werden. Regen Sie das gegebenenfalls beim Papst an. Ex cathedra könnte der das doch machen. Er müßte das wohl sogar machen,
          Das AT müßte aus dem Christentum jedenfalls verbannt werden. Es müßte aus der christlichen Bibel verschwinden. Zu einem Mördergott wollte wohl kein Christ beten.
          Also, wie kommt die christliche Trinität zustande? (Die sich obendrein inzwischen real längst zur Vierheit gemausert hat. Der „eine“ Gott in vier Aspekten, denn der weibliche Teil darf ja keinesfalls mehr fehlen?)
          Joh. 4, 24 vorangestellt ist aber (ich habe gerade eine alte Bibelübersetzung von 1858 vor mir, nicht die neue Einheitsbibel):
          Joh. 4/21-23:
          Jesus aber spricht zu ihr. Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, daß ihr werdet auf diesem Berge, noch zu Jerusalem werdet ihr den Vater anbeten.
          Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.
          Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will auch haben, die ihn also anbeten.
          Dann kommt Vers. 24:
          Gott ist ein Geist; und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
          Das Wort „Geist“ taucht 2x auf. Definiert ist da aber nichts. Richtig, Gottes Geist schwebte über den Wassern, und der Geist ist der 3. Teil der Trinität, so die christliche Dogmatik. Der 3. Teilaspekt der Einheit, also keineswegs die Definition Gottes.
          Also, bleiben wir „in der Wahrheit“.

          Gefällt mir

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Politiker,
          Joh.8,44:
          „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“
          .
          Sie erkennen ganz richtig:
          „Das AT müßte aus dem Christentum jedenfalls verbannt werden. Es müßte aus der christlichen Bibel verschwinden. Zu einem Mördergott wollte wohl kein Christ beten.“
          Das AT war ja noch nie „drin“ im Christentum. Als Luther „die Bibel bersetzte“, da üersetzte er das NT. Est viel später übertrug er auch das AT ins Deutsche. Er wurde von einem Rabbiner der Aufklärung (war es Moses Hess??) über die wahren Zusammenhänge aufgeklärt . Daraufhin schrieb er das bemerkenswerte Buch „Von den Jüden und ihren Lügen“
          .
          Wessen „Sohn“ ist Jesus? Sohn des Geistes. Das Christentum wendet sich an alle Menschen.
          Nicht Sohn von irgendeinem regionalen Räubergott, de sich an sein Nomadenvölkchen wendet und alle übrigen Menschen „der Schlachtung anheim gibt, daß ihre Leichen zum Himmel stinken“.
          .
          Gott ist Geist. (nur in der „modernisierten Fassung“ heißt es „Gott ist ein Geist“. Ein Gespenst? Ein Dschinn?)
          Trinität: Gottvater ist Geist. Jesus ist Geist und menschlicher Mensch, als Zeichen, daß der Geist des Menschen göttlich ist. Und der Geist in der Welt ist etwas Wunderbares, wohl wert, daß man ihn in der Liturgie feiere: „Heiliger“ Geist. Das muß man nicht frömmlerisch auffassen, sondern „Heilig“ als Stamm von „Heil“, heilen“. Die Naturwissenschaft ist bis heute nicht imstande, zu sagen, was der Geist ist, wie er in die (i erforschten) Gehirnprozesse eingreift, und auch nicht, woher er kommt.
          Wenn der „Geist Gottes“ am Menschen eine Grenze hätte, dann wäre dieser Gott nicht unbegrenzt.
          Der „Heilie Geist“ ist also nicht irgendwo in den Wollken, sondern in uns drin.
          .
          2000 Jahre Kirchengeschichte und die Politik mächtiger Interesengruppen der Nezeit haben am Christentum herumgedoktert. Für jegliche Interpretation findet sich Material. Ich finde meine Interpretation nicht nur für wahr und richtig und plausibel sondern auch als die einzige, die geeignet ist, mit Hilfe des Christentums das Abendland zu retten. Der Mensch der Moderne hat die Nase voll von Legendchen. Wenn er die satanischen Teile des AT überhaupt kennen würde, wäre sein Abscheu vollkommen. Daß der „Geist“ in der Welt ist, das erkennt jeder, da braucht man nicht an Wunder glauben oder über das Wasser wandeln. Wenn der moderne Mensch erkennt daß das Christentum als einzige Lehre der Welt den Geist an die Spitze des philosophischen und ethischen Systems stellt, wird sich das Abendland, vielleicht, noch einmal aufraffen, bevor es endgülti zu spät ist.
          Die Situation Spaniens schien auch hoffnungslos. Dann kam die Reonquista.
          Interessanterweise gin sie mit der Ausweisung der Juden einher.
          .

          Gefällt 1 Person

        • gerardfrederick schreibt:

          Der Grund aus dem Deutschland dem jüdischen Staat Geld und wer weiss was so alles andere gibt ist die Erpressung welche als Basis einen Hoax, einen geschichtlixhen Betrug hat. Es ist einfach ungeheuerlich, dass wie für einen event der noch nichtmal von Churchill erwähnt wurde, wie Sklaven ununterbrochen Tribut bezahlen — in der Zwischenzeit FEWIWILLIG. Deutsche Aufklärer sind seit Jahrzehnten gnadenlos von DEUTSCHEN Gerichten politisch, wirtschaftlich und sozial erdrosselt worden. Ausländische Aufklärer die esc massenhaft gibt, werden ebenfalls auf allen Ebenen gnadenlos, hasserfüllt zunichte gemacht, aber wir haben Freiheit, Demokratie und sind jezt Freunde mit dem Gesocks der Welt. Ach, was haben wir für´n Glück! .

          Gefällt mir

  10. Mona Lisa schreibt:

    Mein „Freund“ @hollerbusch sagt immer : Die aus dem Jordantale können uns gestohlen bleiben.
    Eigentlich sagt er : Alles aus dem Jordantale kann uns gestohlen bleiben.
    Ich finde er hat recht damit.
    Außer Spesen nix gewesen, wenn man mal von der blutrünstigen Islamerfindung als Widersacher zum gekaperten Christentum, und von zwei blutrünstigen Weltkriegen zu unserer Vernichtung und zum Aufbau Israels absieht.

    … hab ich das nicht schön formuliert ?

    Gefällt mir

  11. francomacorisano schreibt:

    Es gibt gar keine „Palestinenser“,
    es gibt nur Araber…!

    Gefällt mir

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Franco…,
      Araber, die in Syrien leben, nennt man Syrer, solche, die in Palästia wohnen (oder wohen) nennt man Palästinenser.

      Gefällt mir

  12. gerardfrederick schreibt:

    Ach ja, das Deutsche Rwich, was hat all den unschuldigen, braven, kulturschaffenden ¨angetan¨. Weiste was? Du bist ein ankotzender Geschichtsklitterer, ein Schädling, ein tödlicher Virus a la Reemtsma, ein Krimineller eben..

    Gefällt mir

  13. Ingrid schreibt:

    Lieber Herr Kümel, dann schauen sie doch mal in die Bibel, wer das vertriebene Volk war?

    Die Juden haben sich nur das genommen was ihnen gehörte.
    Sicher war da nicht alles in Ordnung wie das mit den Palästinensern gelaufen ist, aber der wahre Agressor sind die Palästinenserführer immer gewesen und nicht das geschundene Volk, nein aber es waren immer die Anführer, die jedes Jahr, bis heute, viele viele Millarden aus der Eu und Deutschland bekommen haben und nichts von dem kommt beim palästinensischen Volk an, fast alles verbraten die Feudalherrscher in Luxusimmobilien für sich.
    Statt dessen wird gerade von der EU diese Lüge aufrechterhalten, der Agressor ist Israel.
    Die Israelis wollen Frieden und sie hätten den auch schon lange, zum Wohle der Palästinenser, wenn nicht immer wieder Keile dazwischen getrieben würde, mit der ganzen Isrealhetze besonders aus Europa.

    Gefällt mir

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ingrid,
      Wenn Sie meinen, daß die heutigen Juden „sich nur geholt haben was ihnen gehört“, dann machen Sie ein paar Voraussetzungen.
      1. Die Juden von heute sind tatsächlich die Nachfahren der Hebräer der Antike.
      2. Die Juden wurde gänzlich vertrieben, und nicht nur die Stadt Jerusalem.
      3. Wo ein Volk vor 2000 Jahren gesiedelt hat, dort kann es auch heute mit Gewalt eindringen.
      .
      Das würde bedeuten, daß die Italiener nach Brtannien eindringen dürften, denn sie haben dort gesiedelt.
      Das würde bedeuten, daß die Schweden die Krim erobern dürften, denn sie hatten dort vor 1500 Jahren ein Imperium, noch im 17. Jh gab es dort Krimgoten.
      Das würde bedeuten, daß die Schlesier in Spanien und N-Afrika gewaltsam siedeln dürften, denn die Silinger/Wandalen kamen aus Schlesien, hatten ein Reich in Spaien ((W)andalusien, und unter König Geiserich ein langdauerndes Reich in Nordafrika.
      .
      Aber warum so weit zurückgehen?
      Was würden Sie davon halten, wenn die schlesischen Vertriebenenverbände eine Miliz und eine Geheimarmee mit P’s und Bomben auserüstet, gewaltsam üeber die Oder-Neße-Linie vordringen würden? Immerhin wuren sie erst vor 70 Jahren von dort vertrieben!
      „Nächstes Jahr in Breslau“ ??

      Gefällt 2 Personen

  14. Mona Lisa schreibt:

    Man darf ja nichts schreiben, deshalb beschränke ich mich mal auf die simple Frage für was wir eine „Demokratie“ im nahen Osten brauchen ?
    Glaubt irgendjemand die würde uns im Ernstfall verteidigen ? (muss ich selber kichern)
    Dieser Staat kennt nur einen Zweck und das ist der Selbstzweck.

    Gefällt 2 Personen

  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ein sehr israelfreundlicher Artikel, der leider alles ausspart, was zu kritisieren ist.
    Vor allem die völlig inhumane Behandlung der Einheimischen. Denn es sind die Palästinenser, auch jene im Gaza und Westjordan, die in Palästina die Einheimischen sind.
    Das Problem besteht seit 1947/48, als die Palästinenser vertrieben wurden. Wie lange ist selbst „Oslo“ her? Auch seitdem hat Israel diesen Menschen nicht das gegeben, was Menschenrechte fordern und Verträge versprachen. Und da wundert sich jemand, daß sich die Menschen radikalisieren?
    Wer ist denn dafür verantwortlich, daß die Palästinenser in Armut und Verzweiflung vegetieren, mit ein paar Tropfen Wasser, das die guten Israelis ihnen grade noch lassen? Unter Militärdiktatur, Bomben und Granaten.

    Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      Lieber Herr Kümel, dann schauen sie doch mal in die Bibel, wer das vertriebene Volk war?

      Die Juden haben sich nur das genommen was ihnen gehörte.
      Sicher war da nicht alles in Ordnung wie das mit den Palästinensern gelaufen ist, aber der wahre Agressor sind die Palästinenserführer immer gewesen und nicht das geschundene Volk, nein aber es waren immer die Anführer, die jedes Jahr, bis heute, viele viele Millarden aus der Eu und Deutschland bekommen haben und nichts von dem kommt beim palästinensischen Volk an, fast alles verbraten die Feudalherrscher in Luxusimmobilien für sich.
      Statt dessen wird gerade von der EU diese Lüge aufrechterhalten, der Agressor ist Israel.
      Die Israelis wollen Frieden und sie hätten den auch schon lange, zum Wohle der Palästinenser, wenn nicht immer wieder Keile dazwischen getrieben würde, mit der ganzen Isrealhetze besonders aus Europa.

      Gefällt mir

      • Politiker-42 schreibt:

        Haben sie die Bibel wirklich gelesen? In der Bibel steht, daß Mose das Land erobert hat durch Mord und Völkermord. Bitte lesen sie nach, bevor sie die Bibel zum Zeugen nehmen. Gottes Wille? Welchen Gottes Wille? Der Wille des Gottes, den sich Mose selbst schuf. Klar, daß der die Untaten des Mose „deckte“. Sie haben sicher auch gelesen, wie er gegen Opposition aus dem eigenen Volk vorging. Oh ja, sein Gott deckte das auch, er wollte das sogar. Jeder Diktator kann so Mose für sich reklamieren.
        ICH WEISS, ICH BIN JETZT FEST INS FETTNÄPFCHEN GETRETEN.
        Tatsache aber ist, daß man mit einem GLAUBENS-Satz alles rechtfertigen kann. In der Philosophie würde man so etwas ein a priori nennen. Es ist sozusagen der Fels, auf dem das Haus steht. Aber wie viele Felsen sind schon zerbrochen, oder wurden gar gesprengt, wenn sie nicht mehr nützlich waren und im Weg standen?
        „Wir brauchen das“, sagt Merkel.
        ………….
        Zur Transferleistung:
        Ein Herr Goldmann hat mit Herrn Abs (im Auftrag von Herrn Adenauer) nach dem Krieg eine „Wiedergutmachungszahlung“ von 2 Milliarden DM ausgehandelt – eine ungeheuere Summe damals, zumal für die zerbombte und ausgeplünderte BRD. Herr Goldmann war nach eigenen Angaben auch sehr stolz auf das Ergebnis seiner Verhandlungen. Lesen sie nach.
        Alle Zahlungen danach möchte ich hier nicht weiter kommentieren. Denken sie selber nach. Ein Hinweis noch: Wenn ich recht gelesen habe, mußte Israel, so wollten es die USA, der „Wiedervereinigung“ zustimmen. Warum wohl? Und umsonst?
        Ich denke, ich brauche eigentlich nicht die übliche Floskel der Schuld und des Bedauerns zu wiederholen, tue es aber dennoch:
        Was im Namen des imaginären „Herrenvolkes“ von gläubigen Idioten Juden (und anderen !!!) angetan wurde, war ein Verbrechen, und eine unverzeihliche Dummheit obendrein.
        Weitere Verbrechen wurden dann auch – auch, nicht nur – damit gerechtfertigt. Ob das dann gerechtfertigt war und ist?
        Das Volk war an den Verbrechen nicht beteiligt. Es schaute einfach opportunistisch weg. Ist es heute anders? „Man kann ja doch nichts machen“ – damals war es eine Diktatur, heute eine angebliche Demokratie, wo man „doch nichts machen“ kann.

        Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.