Nachlese zum „Sturm auf Berlin““

(www.conservo.wordpress.com)

‎Von Renate Sandvoß‎

Kaum hat sich der Rauch vom groß angekündigten „Sturm auf Berlin“ verzogen, ist es Zeit, ein Resümee zu ziehen. Was bleibt von all den Versprechungen, großen Plänen und wochenlangen Ankündigungen des engagierten Teams der Querdenker? Sind die Erwartungen so vieler Bürger erfüllt worden?

Mitgerissen haben mich die Video-Bilder des frühen Morgens des 29.8., als sich Samuel Eckert voller Vorfreude und mit strahlendsten Lächeln auf dem Weg nach Berlin filmte. Ich machte es mir am Samstag vor dem Fernseher gemütlich, denn aus gesundheitlichen Gründen konnte ich leider nicht selbst den Weg in die Hauptstadt antreten. Doch diverse Kamerateams zeigten die Demo-Meile aus allen Winkeln, sodass man nichts verpassen konnte. Zudem versahen mich FB-Freunde am Ort mit Fotos, Videos und Kommentaren.

Zunächst füllten sich die Straßen mit gut gelaunten, fröhlichen Bürgern – manche mit Kindern, etliche Junge, aber auch erstaunlich viele über 50 Jahre. Sie zeigten einenDurchschnitt unserer Bevölkerung. In manchen Straßen sah man Metallabsperrungen am Straßenrand. Wofür die wohl vorgesehen waren? Zu diesen Absperrungen gesellten sich Polizisten, die immer mehr Demonstranten durch einen klitzekleinen Durchlass – vergleichbar mit einem Flaschenhals – hindurchleiteten. Doch sie gerieten in eine Sackgasse, aus der sie nicht wieder heraus konnten. Klar, dass unter diesen Umständen kein vorgeschriebener Mindestabstand möglich war, sodass alle Bürger aufgefordert wurden, eine sogenannte Alltagsmaske zu benutzen. Da die Genehmigung der Demo vom Oberverwaltungsgericht ausdrücklich KEINE Maskenpflicht beinhaltete, hatten nicht alle Bürger eine Maske bei sich.

Auf Anweisung des Innensenators Geisel zeigten dann die „netten“ Polizisten, was so alles in ihnen steckt…..

Das machte bestimmt mehr Spaß, als immer die schmerzhafte Gegenreaktion der Antifa in der Rigaer Straße einkassieren zu müssen. Stundenlang hielt die Polizei die Demonstranten fest, bis sie sie endlich in kleinen Grüppchen mit der Empfehlung, nach Hause zu gehen, entließen. Unverständlich ist, warum sich Michael Ballweg später auf der Bühne für das Verhalten der Polizisten bedankte….

Je länger die Demo dauerte, desto mehr zeigten die Polizisten ihre Gewaltbereitschaft.

Was mit Pfefferspray anfing, steigerte sich in üble Schlägereien, wobei sich die absolut ruhigen und besonnenen Demonstranten nicht wehren durften. Sie verhielten sich absolut defensiv, aus Angst, dass sonst die Veranstaltung abgebrochen werden müßte. Besonders Frauen wurden bestialisch zugerichtet. Wie muss man sich fühlen, wenn man völlig unschuldige Menschen zusammenschlägt? Sicherlich war es Anweisung von oben, den Demonstranten die Hölle heiß zu machen, aber mal wieder versucht man, mit Angst und Panik die Menschen einzuschüchtern und zu dirigieren. Menschenwürdiges Verhalten sieht anders aus!

„Liebe, Freiheit und Frieden“

Um 15.30 Uhr begann die Stunde der Querdenker; denn viele Tausend der Demonstranten hatten sich rund um die Siegessäule versammelt, um dem Leben und Treiben auf der nahen Bühne zu lauschen. „Liebe, Freiheit und Frieden“ ist das Motto, unter das die Veranstalter die Demonstration gestellt haben.

Als alle Menschen nach Aufforderung unter leisen Musikklängen mit ihren Händen über ihren Köpfen ein Herzchen formten, hatte ich das Gefühl, ich sei eher auf der Love-Parade und nicht auf einer Demo, auf der es um den Verlust unserer Bürgerrechte, ja der Demokratie geht. Gefühlt haben wir schon lange keine mehr.

Sehr bedauernswert finde ich, dass auf der großen Bühne die Chance vertan wurde, diese verunsicherten, beunruhigten, verängstigten Menschen, die sich um die Siegessäule versammelt hatten, mit Sachverstand und Kompetenz über die sogenannte Corona-Pandemie und was wirklich dahinter steckt, aufzuklären.

Inzwischen ist erwiesen, dass die täglich angewandten PCR-Tests absolut sinnlos sind; denn der Hersteller dieser Tests hat (überall nachzulesen) selbst veröffentlicht, dass die Tests nicht zur klinischen Verwendung geeignet sind. 70% aller Testergebnisse sind falsch. Wo waren Prof. Bhakdi, Bodo Schiffmann und all die anderen Spezialisten, die den Demonstranten das Wissen vermitteln können, das sie in ihre Stadt, ihren Wohnort und ihren Freundeskreis mitnehmen und weitergeben können? Alle haben doch seit Monaten den Querdenken-Stream verfolgt und sind meilenweit gefahren, um diese Personen endlich mal persönlich kennenzulernen. Doch auf der Bühne war man glücklich, uns stattdessen einen Singsang von Menschen verschiedenster Religionen nahezubringen – mal ganz abgesehen von einem singenden und wirr palavernden Pastor, der mehr als befremdlich wirkte. Nichts gegen einen gestandenen Pastor, dessen Worte den Menschen Zuversicht und Rückenstärkung geben.

Wo war ein Prof. Homburg, der über die wirtschaftlichen Konsequenzen aus den aufoktroyierten Corona-Maßnahmen berichten könnte?

Den Demonstranten muß die Tragweite dieses Regierungsversagen nahegebracht werden, das lt. Focus ca. 800.000 Firmen in die Insolvenz getrieben hat und noch treiben wird.

„Die ganze Welt schaut zu“

Nach all den Lügen in den gesamten gleichgeschalteten Medien haben die Menschen einen Hunger nach Wahrheit. Dazu braucht man gute, geschulte Redner, die ihre Vorträge nicht spontan aus dem Hut zaubern, weil sie sich so gerne reden hören, aber eigentlich doch nichts zu sagen haben. Wie sagte Michael Ballweg so treffend: „Uns sieht die ganze Welt zu!“ Ja, genau DAS ist der Grund, warum die Wortbeiträge so bewußt ausgewählt werden müssen! Man kann nicht – wie bisher – am Nachmittag die Leute auf die Bühne schicken, die man am Vormittag in der Stadt auf einer der kleinen Bühnen entdeckt und im Vorübergehen für gut befunden hat. Robert F. Kennedy hat seine – übrigens sehr gute Rede – ja auch vor dem Auftritt gut durchdacht und vorbereitet.

Dass die Truppe der Querdenker über keinerlei politisches Denken verfügt, das konnte man leider schon bei so manchen Äußerungen bemerken. So auch am Samstag auf der Berliner Bühne. So forderte man ohne nähere Erklärung den Rücktritt der Kanzlerin und des Innensenators von Berlin, Geisel. Glaubt man allen Ernstes, dass beide diesem Wunsch so einfach folgen werden?

Und warum überläßt man einem Mitglied der Grünen die Bühne, um seine schon so oft gehörten Thesen zu verbreiten, untersagt aber einem angesehenen Bürgerschaftsmitglied der AfD das gleiche Recht? Hat man sich von den Vorurteilen anstecken lassen? Wenn man Politik machen will, sollte man sich auch in der Politik auskennen.

„Erstürmung des Reichstages“

Gegen Abend kam die Meldung, dass Reichsbürger und Rechtsextreme versucht hätten, den Reichstag zu stürmen. Genau genommen wurde lediglich die Treppe zum Reichstag unter Rufen wie: „Wir sind das Volk!“ eingenommen. Mehr nicht. Zuerst waren es 50 Leute, die eine eigene Demo beantragt hatten, später kamen noch ca. 300 dazu.

Viele haben fröhlich gewunken – sie waren sich der Bedeutung ihrer wahnsinnigen Tat wohl nicht bewußt. Doch diese Verrückten haben mehr kaputt gemacht, als ihnen klar ist.

In den Medien spricht ein jeder von den drei mutigen Polizisten, die ja 400 Reichstagsstürmer tapfer abgewehrt haben. Steinmeier hat ihnen eine Ehrung zukommen lassen. Moment – Steinmeier? Ist der nicht Fan von „Feine Sahne Fischfilet“, die in ihren fiesen Songs davon träumen, den „Bullen ihre Knüppel in die Fresse zu schlagen“?

Sehr ungeschickt war nach dem Treppensturm ein Ausspruch der Querdenkerin Miriam Hope. Sie zitierte auf offener Bühne: „Der Reichsttag ist gestürmt. Das Volk ist in den Reichstag gegangen. Es gibt doch noch Männer mit Eiern in Deutschland!“. Puh… Das ist harter Tobak und schadet der Widerstandsbewegung sehr. Und nicht nur ihr. Auch die AfD, die ja immer mit den Reichsbürgern und Rechtsextremen in einem Atemzug genannt wird, wird weiter beschädigt. In den Medien ist die „Erstürmung des Reichstages“ das einzige, was über die Freiheits-Demo vom 29.8. erwähnt wird. Später distanzierten sich die Querdenker von den sogenannten Reichsbürgern. Zu spät!

Das Team von „Querdenken 711“ ist eine rundum sympathische Truppe, die vollen Einsatz zeigt. Das sollte nicht unerwähnt bleiben. Die Anwälte kennen sich aus, und die Bühnen- und Leinwandausstattung ist hochprofessionell. Was die innerhalb kurzer Zeit aus dem Boden gestampft haben, ist schon erstaunlich. Doch hier geht es nicht um eine Riesenparty, sondern um etwas sehr, sehr Ernstes: unser aller Zukunft. Die Demonstranten wollen Antworten auf viele Fragen zu der sogenannten Pandemie, und sie wollen einen Weg aufgezeichnet bekommen, wie sie künftig ohne Angst und Panik in Frieden und Freiheit leben können.

Die Stimmung unter dem Siegerdenkmal war für einige Stunden fröhlich und ausgelassen. Doch was kommt danach, wenn jeder wieder für sich alleine ist? Ratlosigkeit, Orientierungslosigkeit und Hilflosigkeit? Eine spontane Lösung brachte die Demo am 29.8.2020 nicht – aber sie sandte einen kleinen Hoffnungsschimmer, auf dem man aufbauen könnte.

(Original: https://www.facebook.com/peter.helmes.12/posts/3416611751718804?notif_id=1598882378891850&notif_t=share_wall_create
www.conservo.wordpress.com     31.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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55 Antworten zu Nachlese zum „Sturm auf Berlin““

  1. text030 schreibt:

    Eine gute Analyse. Der Kritik an der Rede des Grünen-Politikers kann ich mich nicht anschließen. Die Rede fand ich hörens/sehenswert. Richtig ist hingegen, dass auch einem AfD-Politiker Rederecht eingeräumt werden muss. Ob jemand der AfD das wollte, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Nach Aussage von Michael Ballweg, ist er mit allen Gesprächsbereit und erwähnte explizit auch Gesundheitsminister Spahn.

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    • theresa geissler schreibt:

      Ob jemand der AfD das wollte? Oh doch! Nämlich Martin E. Renner!
      Das hat er noch selbst erzählt in seinem Beitrag vom 30. August. Lesen Sie nur:
      https://conservo.wordpress.com/2020/08/30/was-uns-in-unserem-so-grossartigen-land-lieb-und-teuer-ist-erhalten-verteidigen/

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      • text030 schreibt:

        Danke, das habe ich übersehen. Hat „Querdenken“ Herrn Renner die Rede direkt untersagt?

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        • theresa geissler schreibt:

          Sagt er nicht so genau. Es sieht jedoch so aus, sie bekamen etwa „kaltes-Wasser-Fieber.“ Persönlich bin ich da ziemlich enttäuscht in diesen ‚Querdenkern‘.

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    • diehassrede schreibt:

      Wenn ein AfDler gesprochen hätte, so wäre die Presse noch schlechter ausgefallen. M.E. hätte man keinen Parteipolitiker sprechen lassen dürfen. Der Grüne war ja eher Nachwuchs—Grüner und der war ja auch sehr kritisch gegenüber der Fraktion und der Partei. Insofern guter Vortrag.
      Schlecht fande ich, dass dort offen gegen die AfD gehetzt werden durfte. Auffallend auch, dass nur Kritik an Teilen der Bundesregierung laut wurde: Merkel, Seehofer, Spahn und auch Söder. Dabei sitzt auf Bundesebene die SPD mit im Boot. Zudem sind die Verordnungen in denen die Grundrechte ausgesetzt werden und wurden von den jeweiligen Landesregierungen in Kraft gesetzt wurden und da die folgenden Parteien mit im Boot: CSU, CDU, SPD, FDP, die Grünen, die Linke und die Freien Wähler.
      Kaum Kritik an diesen, außer am Söder. Klar ist der der absolute Härtefall, aber man hätte dieses deutlich machen müssen. Denn: Fällt ein Bundesland um, so dürften die anderen nachziehen und dann war es auch mit der Bundesregierung.
      Auf einem Wagen war übrigens Dr. Fiechtner und H.J. Müller hat am 30.08. vor dem Brandenburger Tor gesprochen. Ich denke, dass dort auch ein Peter Boehringer hätte sprechen müssen und können.
      Viel schlechter als die zum Teil schlechten Reden, fande ich, dass die Veranstalter nicht darauf gedrängt haben, dass der Aufzug (Umzug) nicht stattgefunden hat. Da hätte man entweder auch (1) ohne Urteil losmarschieren müssen oder man hätte das Urteil abwarten müssen. Das fande ich schlecht zumal nicht klar war, was eigentlich Sache ist. Auf den Wagen wusste man nicht was los ist und wie es weitergeht, zumal die Parole ausgegeben wurde zu bleiben und sich hinzusetzen. Dann hat jemand aufeinander den Livestream von Samuel gehabt und da habe ich mitgekommen dass es an der Siegessäule demnächst losgeht. Aus meiner Sicht ganz schwach, zumal die Wagen so ausgestattet waren, dass sie einen Generator dabei hatten, der Strom für die Anlage erzeugt hat.
      M.E. hätte man klandestin einzelne Hunderter Personengruppen an der Polizei vorbeischleusen müssen und den Aufzug durchführen müssen. Da hätte die Polizei dann nichts mehr machen können oder es hätte die harte Eskalation mit Wasserwerfern und Räumfshrzeugen gegeben. Wenn es solche Bilder gegeben hätte, wäre das um die Welt gegangen und Berlin/Deutschland wäre mit Weißrussland oder Venezuela verglichen worden.
      Schlecht war, dass man auf Technik (Funkverbindung) und nicht auf Manpower (Botensystem mit einfachen Kommandos) gesetzt hat. Offenbar wollte man unbedingt die Stern—Demo durchziehen, so dass ja sogar von der Bühne mehrfach der „Mindestabstand“ duechgebrüllt wurde. Schon deshalb schlecht, weil nirgends definiert ist, wie dieser überhaupt zu messen. In Bayern: per Dienstanweisung nur bei Berührung. Warum so: Das kann man sanktionsfähig messen. Wobei ein paar (auch hunderte oder tausende kurzfristige Berührungen dafür nicht ausreichen würden.

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  2. Anne Karsten schreibt:

    Ich war enttäuscht, ich erwartete diesmal, wegen der wichtigen Bedeutung dieser Demo, eigentlich Wodarg, Bhakdi, Homburg oder einen der anderen kompetenten Ärzte oder Anwälte auf der Rednertribüne, die mit ihrer anderen Meinung als dem medizinisch / politischen Mainstream der Demo einen klaren Sinn gegeben hätten.
    Ausserdem fehlte mir auch eine angemessene christliche Aussage (wir sind ja hier im christlichen Abendland ) und wir Christen sind zur Selbstwerdung in Christus aufgerufen, nicht zum Aufgehen im Allbewusstsein.
    Herzchen und Meditation sind einfach zu wenig, und erinnert an Woodstock, Friede Freude Eierkuchen, das hat auf Dauer keine Kraft zur Änderung.
    Ich werde aber trotzdem weiterhin hier in meinem Umkreis mit demonstrieren, um vielleicht doch den einen oder anderen Mitmenschen auf zu wecken, das ist etwas das ich tun kann um meinem Gewissen zu entsprechen.

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  3. cetrum_censeo schreibt:

    Sehr gut beschrieben und zusammengefaßt. Ja, Friede, Freude ist ganz schön, aber wir brauchen in dieser für Land und Demokratie dank der (w)irren Kommunistin höchst gefährlichen Situation keinen ‚Eierkuchen‘.

    Wie anderen Orts schon gesagt, ich htte mir statt manchen Gedöns auch noch mehr Substanz gewünscht, ja mit den WAHREN Experten.
    Gut, Dr. Schöning aus Hambur gvon Ärzte für Aufklärung als Mediziner und RA Füllmich vom ‚Corona‘ Ausschuß für das Rechtliche.
    Allein aber, freilich die grandiose Rede von Robert F. Kennedy nicht zu vergessen, war das ansonsten recht wenig.

    So bleibt das Verdienst, so viele Menschen für ein doch definiertes Ziel – gegen den ‚Cotona‘ – WAHNSINN – auf die Beine gebracht zu haben.

    Leider wie schon hier erörtert – haben Begleiterscheinungen unnötiger Art der PolitKanaille wieder mal Anlaß und Vorwand gegeben, sieselben inf gewohnt faktenverdreherischer und dreist lügnerischer Weise zu instrumentalisieren und das eigentliche Ereignis und darüber hinaus die unfassbare – ohne jeden Zwifel gewollte und angeordnete – Polizeibrutalität zu verwässern.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    AHA – ich hab’s!

    Es waren nicht die ‚Reichsbürger, die mit ‚Reichsflagge‘ den Reichstag ‚gestürmt‘ haben – es waren womöglich die HOTTENTOTTEN!
    (Dank an Max Erdinger von JouWatch: )

    Erstürmung & Reichsflagge in Berlin: Waren es die Hottentotten?

    Unglaubliches trug sich zu am vergangenen Samstag in Berlin. Um ein Haar wäre der Reichstag erstürmt worden. Ob´s wohl die Hottentotten aus Deutsch-Südwest-Afrika gewesen sind? Wegen der Reichsflagge, meine ich, die einige dabei hatten. Auf die Hautfarbe habe ich nicht so geguckt, ich alter Antirassist. Die jouwatch-Satire.

    – Satirisches zum ‚Reichstag – Sturm‘::

    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/31/erstuermung-reichsflagge-berlin/

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    • Mona Lisa schreibt:

      Tino Chrupalla stellt zehn offene Fragen zum „Sturm auf den Reichstag“ :

      https://politikstube.com/tino-chrupalla-war-der-sturm-auf-den-reichstag-am-ende-gar-gewollt/

      In der Tat ist es äußerst merkwürdig, dass die Kirchbaum-Bühne quasi direkt vorm Reichstaggebäude genehmigt war, – nur drei schwarze Ritter das Herz der Demokratie beschützten, und dann zum richtigen Zeitpunkt gleich eine Hundertschaft zur Stelle war. (wo hatten die sich denn versteckt ?)
      Die Tusse hatte doch ein Mikrofon und hat da eine ganze Weile rumgebrüllt wie am Spieß, das müssen die Ritter doch gehört haben, zumindest muss es irgendeine Demowache gehört haben, da gibt man doch eine sich abzeichnende Gefahrenlage durch und bittet um Verstärkung. Nix, die Hundertschaft lief erst bei voll besetzter Treppe auf.
      Und die Rattenfänger am Platz, mit der frohlockenden Nachricht, Trump würde auf die Demoteilnehmer warten, runden das Bild nur ab.

      Sieht im nachhinein betrachtet tatsächlich nach Drehbuch aus.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hier die Original- und unverfälschte Version des Geschehens von B. Reitschuster:

      Achtung – offenbar in Deutschland gesperrt (!!!) –
      ggf. mit entsprechendem Tool (z.B. unblock youtube bei Firefox) entsperren.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ich dsag’s mal so: wären die Bullen nicht ausgeflippt, wäre GAR NICHTS passirt!

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        • Mona Lisa schreibt:

          Wahrscheinlich nicht.
          Es hätte durchaus genügt direkt vor den Eingängen eine friedliche Kette aufzustellen.
          Ich hab niemanden gesehen, der Hand an die Türen legte.

          Aber nein, sie mussten ja, wie es das Handbuch für Räumungen vorgibt, im Pulk von der Seite kommen und damit beginnen die Leute von der Treppe zu schubsen (sic) und Gewalt anzuwenden.

          Niemand dieser „Rechtsextremen“ hätte versucht ins Gebäude zu gelangen.
          Kann mir aber vorstellen, dass es unter ihnen eins, zwei, drei Anheizer dazu gab.
          Wie das halt so ist, wenn sich V-Leute in der Masse befinden.

          Verstehe auch nicht, dass ausgerechnet dort kein polizeiliches Megaphon zum Einsatz kam.
          Man hätte eine simple Durchsage machen können – etwa so :

          „Bitte verlassen Sie vorne beginnend langsam aber zügig die Treppen. Ihre Information Präsident Trump sei in der Botschaft und wartete auf ein Zeichen von Ihnen, entspricht nicht der Wahrheit. Sie wurden leider belogen und missbraucht. Treten Sie jetzt bitte den Abgang an, wir werden darauf achten, dass sich niemand verletzt.“

          Sonst ist man doch auch mit viel Langmut und pädagogischer Fürsorge gesegnet – warum nicht hier ?
          Auch wäre es mal eine vertauensbildende Maßnahme gewesen, aber die sollte ja ganz offensichtlich gar nicht sein.
          Ein weiteres Detail für die noch unbewiesene Annahme, dass man diese Bilder brauchte.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Sieht schon ein wenig so aus, als sei durch Provokateure ein Anlaß gesucht worden, um auf die bösen „Rechten“ hinzuweisen. Dabei wird verschwiegen, daß „rechts“ das ist, was im Grundgesetz steht: Art. 56: “ . . . zum Wohle des deutschen Volkes, . . . seinen Nutzen mehren, . . . Schaden von ihm wenden, . . .“

          BILD bringt es:

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Frau Sandvoss,
    woher haben Sie bloß die Meinung, „der“ PCR-Test wäre ungeeignet und würde nichts als Schrott liefern? Das haben Sie „irgendwo gehört“.
    Von vornherein einfältig ist der Einwand (nicht in Ihrem Text), der PCR-Test würde „nur“ die Nukleinsäure, nicht aber das Virus nachweisen. Die Virus-RNA tritt nur in Patienten auf, die virusinfiziert sind. Wenn einer heimkommt und findet Hühnerkacke auf de Teppich, dann guckt er unter das Sofa, wo denn das Huhn ist.
    .
    Lesen Sie zB Ärzteblatt (https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren) :
    Der Aussagewert des PCR-Tests ist schon aus theoretischen Gründen sehr stark von der Prävalez abhängig, ganz egal, wie „gut“ oder schlecht der Test ist. Klar, daß ein hochspezifischer Test einen Prozentsatz an falsch positiven, ein wenig sensibler Test auch ein paar falsch negative Ergebnisse liefert. Das wissen auch die Ärzte. Daher testen sie positive mit einem anderen Test nach und versuchen, durch Befragen der Patienten Verdachtsfälle zu eruieren, die dann besonders mehrfachgetestet werden.
    Es gibt Dutzende von PCR-Tests, sie sind sehr unterschiedlich. In einer US-Studie wurden 9 verglichen. Am besten schnitt der in der Charite verwendete Test ab. Die Charite verwendet einen hochsensiblen Test zum Screenin und einen weniger sensitiven zu Nachtesten.

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    • Ingrid schreibt:

      Ja Herr Kümel und sie glauben auch immer noch an die Millionen Toten in Deutschland.
      Viren ähneln sich fast alle in ihrer Zasammensetzung und man kann ein Virus nur exakt durch ein Zellat ermitteln, alles andere ist Augenwischerei und mit Viren haben wir täglich kontakt und unser Immunsystem kommt meist mit denen wunderbar klar, anders würde es aussehen mit genetisch veränderten Viren.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ingrid,
        Klären Sie mich auf, was isn ein „Zellat“?
        „Viren ähneln einander in der Zusammensetzung“ ??? Mein Gott, ist das schrecklich.
        .
        Ja mit Viren hat unser Körper wirklich von Zeit zu Zeit zu tun, nicht grade täglich. Und unser Imunsystem kommt mit ihnen klar, so lange es sich nicht um Ebola, HIV, Marburg Virus, Lassa, Variola, Gelbfieber-Virus, Guanarito-Virus, Hendra-Virus, Japan-Enzephalitis-Virus, Junin-Virus, Kamelpockenvirus, Krim-Kongo-Hämorrhagisches-Fieber-Virus, West-Nil-Virus, Yatapockenvirus,
        Zika-Virus oder irgendein anderes hochpathogenes Virus handelt. Aber da ja alle gleich sind, ist das wohl nur ein geringes Problem, dann sind ja wahrscheinlich alle so harmlos wie jene Viren, die bloß Schnupfen oder Durchfall verursachen.
        .
        Mit den „Millionen Toten“ müssen Sie was nicht so ganz verstanden habe, ich erklärs noch einmal:
        WENN das R erheblich größer als 1 ist (gegenwärtig 1,2 oder 1,4),
        DANN ergibt sich eine exponentielle Ausbreitung: 3 infizieren 9, 27, 81, . . .
        DANN steigt R noch stärker an: 5, 25, 125,. . . .
        DANN ist die epidemiologische Situatin kaum mehr beherrschbar (nur mit chinesischen Methoden)
        DANN ist binnen Monaten jeder in der BRD infiziert, der sich dazu hergibt, infiziert zu werden: das sind 60-80 % der Bevölkerung, merkl sagt 60-70%. Jedenfalls über 50 Mio infiziert, 10 Mio krankenhauspflichtig schwerkrank und entsprechend hohe Zahl an Toten, wenn nicht HC eingesetzt wird.
        DESHALB muß R nahe 1 gehalten weden, nachdem die Regierung das Kind hat in den Brunnen fallen lassen.

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        • diehassrede schreibt:

          Der Wirrologe trollt wieder rum. Im März sprachen Sie von Hunderttausenden Toten auch mit den Maßnahmen. Wo sind die bloß?
          Nachgetestet wird eben nicht, das stimmt so nicht. Zudem unterscheiden die Tests nicht zwischen aktiven und nichtaktiven Viren.
          Sie haben wirklich keine Ahnung.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          hassrede,
          Sie begreifens nicht, weil Si rationale Argumente nicht an sich ranlassen.
          Na, macht ja nix.

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        • diehassrede schreibt:

          Ich bin per se rational. Das gebietet meine berufliche Tätigkeit. Und genau deshalb, sagen die Zahlen etwas vollkommen anderes.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          hassrede,
          Rational? Ja? Soll das ein guter Vorsatz sein, zuzuhören?
          .
          Wenn R nahe 1, dann kann die Zahl der Infizierten nicht sinken, logisch?
          Es werden also in gleichen Zeiträumen immer neue Gruppen infiziert, logisch?
          Als werden es stetig mehr, aber wie lange?
          WENN nicht ein Wunder geschieht, es gibt einen sehr (!) effektiven Impfstoff, oder es wird endlich HC angewendet, DANN geht die Infektion weiter, bis keiner mehr da ist, der infiziert w. kann, oder, der s. gerne inf. lassen möchte.
          Also, bis 60-80% der Bev. infiziert sind.
          Die Zahlen lasse ich jetzt Sie nachrechnen, Sie sind ja rational.

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        • diehassrede schreibt:

          Nein. Leider falsch. Dazu müsste man die Fehlerrate der Tests kennen.
          Auffallend alleine ist schon, dass die Zahl der Hospitalisierungen sinkt.

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        • Ingrid schreibt:

          Lieber Kümel, Cella ist medizinisch die Zelle und als Zellat bezeichnet man heute eine Zellkultur.
          Vieleicht haben die schlauen Herren dieses Wort neu erfunden, es soll bedeuten, dass man infiziertes Gewebe untersuchen muss, um zweifelsfrei feststellen zu können, ob das Virus in die Zelle vorgedrungen ist.
          Da man bei Abstrichen Viren finden kann, dass aber nichts über die Infektion oder Erkrankung des Patienten aussagt.
          Sicher gibt es sehr gefährlich Viren, sie haben ja die schlimmsten aufgezählt, aber wollten alle Viren uns töten, dann wäre die Menschheit schon ausgestorben, denn Viren brauchen immer einen Wirt. Wie sie sicher wissen, gibt es sogar Überlebende bei dem Ebolavirus, einem der schlimmsten Viren auf diesem Globus.
          MfG Ingrid

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Ingrid,
          Also ich weiß nicht, wer Ihnen diese Neuigkeit erzählt hat, man müsse vom Patienten Zellen biopsieren, eine Zellkultur anlegen und nachsehen, ob ein Virus in den Zellen vorhanden ist.
          Einfaches Beispiel: Fieberbläschen oder virusverdächtige Entzündung irgendwo am Körper.
          .
          Der Arzt wird den Teufel tun und eine Zellkultur anlegen!
          Ein Abstrich geht ans Labor, das stellt HSV-1 oder HSV-2 fest.
          Der Arzt weiß, daß das Vorliegen von Herpesvirus bedeutet, daß das Virus aus Zellen kommt, in denen es von der Zelle vermehrt wurde, und daß es wieder von Zellen aufgenommen wird, in denen es wieder vermehrt wird. Das ist sicheres ärztliches Wissen seit, ich weiß nicht, hundert Jahren!
          Übrigens ist eine der Nachweismethoden für HSV die folgende: Der Abstrich wird in eine Zellkultur verimpft. Nach 2-3 Tagen sieht der Virologe. ob typische Zelleffekte aufgetreten sind, die HSV beweisen. Das war der gänige Nachweis vor 40 Jahren. Es gibt heute auch PCR- und eine große Zahl anderer Verfahren.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚PCR-Test wäre ungeeignet und würde nichts als Schrott liefern? ‚
      Unfug, das sagt u.a. Prof. Bhakdi wie auch andere Fachleute die sich auskennen.

      Und auf ‚IHRE‘ MILLIONEN Toten warte ich immer noch.
      Ohne Zweifel haben Sie recht, daß ein früheres Reagieren ( z.B. a la Taiwan ) statt der Schlafmützigkeit der Deppen-Regierung in Berlin nebst dem Franken-Heitler vieles hätte verhindern können,

      Aber noch mehr Panik als von der Verbrecher – Kaste ohnehin schon verbreitet (= ‚BMI‘ – Papier Ende März, ‚SCHOCKWIRKUNG, sic!) brauchen wir absolut nicht.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        ceterum censeo,
        bez. der Millionen Toten“ lesen Sie bitte, was ich mühsam in 57 hypothetischen Perioden Ingrid geschrieben habe: WENN . . ., das heißt ja nicht, sie kommen schon, sind schon um die Ecke. Sondern, sie kommen, wenn R viel größer 1 wird, oder, wenn merkls Strategie der vollständige Durchseuchung ewig so weitergeführt wird.
        Ich verbreite eben NICHT Panik. Ich verschließe mich nur nicht den Fakten, die ich eben von meinem Fachgebiet her kenne.
        Wenn Sie von jenem geschwätzigen Lungendokter gehört haben, PCR sei nicht so gut,
        was schlagen denn Sie für einen Test vor? Oder soll man gar nicht testen?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          ‚Ich verbreite eben NICHT Panik.‘- Wirklich?

          Dann frage ich mich in der Tat, was ich die ganzen letzten Monate ständig von Ihnen hier gelesen habe.

          Und was Prof. Bhakdi, ein anerkannter und rennommierter Epidemiologe, vertritt, hat für mich sehr wohl Hand und Fuß und hat – wie? – mit einem ‚geschwätzigen Lungendokter ‚ aber auch gar nichts zu tun.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ceterum censeo,
          Lungendokter, ah ja, kann ich verwechselt haben.
          Bei der Epidemiologie beachten Sie meine Argumente nicht. Sonst könnten Sie nicht von Panikmache reden.
          Na gut, reden wir halt üer was anderes.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          ‚Ich verbreite eben NICHT Panik.‘- Wirklich?

          Dann frage ich mich in der Tat, was ich die ganzen letzten Monate ständig von Ihnen hier gelesen habe.

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        • Ingrid schreibt:

          Gar keinen Herr Kümel, weil ein Test gar nicht aussagt, ob man überhaupt krank ist.
          Man trägt vieleicht einen Virus, der aber nicht infektiös sein muss.
          Wer will das schon wissen?

          Ich hatte schon Virus-Lungenentzündung, HepatizisA- 3 Virusgrippen und ich habe im engen Kontakt mit ihnen keinen meiner Famimilienmitglieder infiziert.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Ingrid,
          Gut, gut, keinen Test für Sie!
          Üblicherweise wird ein Test gemacht, wenn eine Krankheit vorliegt. Wollen Arzt und Patient wissen, welche Krankheit, wird eine Probe ans Labor gesandt und auf jene Erreger getestet, die der Arzt als Vermutung angekreuzt hat. Aber es gibt ja auch Leute, die sagen, es gibt keine Viren, kanns auch gar nicht geben, und Krankheiten sind sowieso nur gesund.
          Bei einer Epidemie testet man breit, um zu sehen, wer Virusträger ist, und das Virus weitergibt.

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Frau Sandvoß,
    „Reichsbürger und Rechtsextreme“. Sie zitieren das wie zustimmend?? Abgesehen davon, daß es bei den Nutzern dieser Totschlagsvokabeln wohl keine Definition dafür gibt, gibt es auch keine äußerlichen Anzeichen dafür. Die Fahnen waren historische Fahnen des „Ersten Reiches“ bis 1806 und solche des „Zweiten Reiches“ von 1871 bis 1933. Was ist daran „rechtsextrem“ ??
    Man sah auch BRD-Fahnen, Türkei-Fahnen, Fahnen von Landkreisen aus Ostdeutschland, amerikanische Fahnen, Corona-Transparente, undefinerbare (Regenbogen?)-Fahnen.
    .
    Und wieso „wahnsinnige Tat“ ???
    Jede Demonstration von Linken oder die der Gelbwesten in F verstößt ganz wesentlich mehr gegen Ordnungsregeln als das Durchqueren von lose aufgestellten Abgrenzungsgittern. Wieso soll denn das so große Bedeutung haben?? Ziel der Demonstration war doch Protest gegen Regierungshandeln. Da ist es doch nichts Außergewöhnliches, daß die Treppe des Reichstages zum Protest verwendet wird!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚….. nichts Außergewöhnliches, daß die Treppe des Reichstages zum Protest verwendet wird!‘

      Das ist zweifellos richtig.
      Aber vielleicht sind Sie auch Lateiner und kennen das schöne Motto: ‚ quidquid agas, prudenter agas et respice finem‘

      Daran hats ganz klar gehapert.
      Es war angesichts all der zuvorigen Vorkommnisse klar, daß die aufgehetzte Geisel-Bullentruppe Anweisung hatte ‚durchzuziehen‘ und so kam es denn auch.

      Auch im Nachhinein bestätigt durch die perfide Verdrehung und Instrumentalisierung sowie lächerlich Glorifizierung jener ‚Superhelden‘.

      Was also die durchgekallte Kirschkern-Tante da mit ihrem dummen Gelaber ins Rollen gebracht hat, ist MÄCHTIG nach hinten losgegangen und hat dem eigentlichen Anliegen unheimlich geschadet.

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    • Mona Lisa schreibt:

      hahaha, hier werden Dinger losgelassen, ich könnt mich kringeln.
      Yep, absolut eine „wahnsinnige Tat“, dass sich Deutsche auch nur auf die Treppenstufen eines Gebäudes wagen, auf dem der Spruch „Dem Deutschen Volke“ geschrieben steht.
      Bedeutet aber auch, dass wir keine Köter sind, denn Brutus darf in die Hundehütte auf der sein Name steht.

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Frau Sandvoß,
    Sie sprechen über das Regierungsversagen.
    Wie alle Demonstranten gehen Sie damit mit der Regierung VIEL ZU MILDE um!
    Sie verzeihen milde lächelnd ein MASSENTÖTUNGSDELIKT dieser Institution!
    .
    Denn die gesamte Epidemie war VERMEIDBAR!
    Durch ein paar einfache Maßnahmen im Januar hätten die Verantwortlichen die Epidemie verhindern können. Taiwan hat das vorgemacht, China zog nach: Keine Neuerkrankungen!
    Sie haben die Epidemie VORSÄTZLICH „geschehen lassen“ !!
    Alle Toten, alle schwer an der Krankheit Leidenden, der Wirtschaftszusanmmenbruch und alle Quarantäne waren VERMEIDBAR !

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Im September 2010 haben Zehntausende gegen die Atompolitik der Merkel-Regierung protestiert – unter anderem auch am Reichstag – sie stellten sich ebenfalls auf die Stufen des Reichstagsgebäudes. Die Empörung von Politik und Medien gegen die Atomgegner blieb damals allerdings aus.
    .
    Gibt es etwa zweierlei Maß für die Gefahren, die der angeblichen „Demokratie“ drohen?
    Das heißt, die Corona-Leute sind die effektiveren Regierungskritiker?

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-weltweit-who-corona-demos-1.5015495?sc_src=email_1797145&sc_lid=149560936&sc_uid=KhUTMNwdMt&sc_llid=1681&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_content=www.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fcoronavirus-weltweit-who-corona-demos-1.5015495&utm_campaign=Espresso+am+Morgen+1.+September+2020

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Regierungen aufgerufen, auf Demonstrationen gegen staatliche Corona-Maßnahmen mit Besonnenheit zu reagieren. Die Regierungen sollten nicht überreagieren, sagte der WHO-Experte Mike Ryan in Genf. „Die wirklich wichtige Sache ist, in einen Dialog einzutreten.“ Gerade jetzt komme es darauf an, nicht noch mehr Spaltung in der Gesellschaft zu befördern.

    Überzeugungsarbeit zur Notwendigkeit von Maßnahmen könne manchmal scheitern. „Aber es ist wirklich wichtig, dass man nicht seinen Willen aufzwingt“, sagte Ryan. Es gebe ein Recht darauf, nicht zuzustimmen. Ausnahmesituation wie die Corona-Krise erzeugten immer starke Gefühle und Reaktionen. Natürlich sei es auch ein Gebot, dass die Proteste in einer sicheren Art und Weise abliefen, die das Risiko einer Übertragung nicht erhöhe, sagte Ryan weiter. Auch das könne durch Zuhören und Dialog erreicht werden.

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  10. luisman schreibt:

    Der erste Bericht den ich hier lese, der meinem Fern-Eindruck, via Youtube usw. entspricht.
    Das Ganze hatte was von Fasching, nach dem Motto, jeder darf mal in die Buett. Ringelpiez nur ohne Anfassen. Woodstock ohne gute Musik. Man fragt sich: Was wollten die eigentlich? Das war nicht Querdenken, sondern Kreuz-und-Quer-Herumlabern (bzw. Bruellen).

    Auch wenn das Reichstags-Stuermchen wohl weitgehend theatralisch inszeniert war, zeigte es doch (weil sich viele spontan anschlossen), dass es das war, was der Mob eigentlich wollte. Die Masken-, Abstands- und Impfungs-Verordner werden sich weder ueberzeugen lassen, noch treten die freiwillig ab.

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  11. Pingback: Nabeschouwing over de “bestorming van Berlijn” – Theresa's visie

  12. text030 schreibt:

    Obwohl die Community sicher zu denen gehört, die sich aus unterschiedlichen Quellen informieren, möchte ich noch einige Videos vom Samstag aus Berlin verlinken. Niemand soll später sagen (wie in der voran gegangenen Diktaturen): Ich habe das alles nicht gewusst.

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  13. text030 schreibt:

    Wie abartig ist das denn? Urteilen Sie selbst?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … das ist genau die Szene, in der die später mit brutalen Faustschlägen der SchlägerBullen mißhandelte und geschlagene Frau von der Siegessäulen Wiese auf die Straße gezerrt und dann mißhandelt wurde. GENAU DIESE! Zu sehen auch in einem im früheren Strang schon eingestellten (mit Zeitangaben) Langversion (ca. 1:25) der Ereignisse kurz vor Schluß, unmittelbar bevor es dann zu den brutalen Faustschlägen kam.

      Das ist hier: https://youtu.be/rtZHqiZbav4
      (*ttps://conservo.wordpress.com/2020/08/30/weiter-so-wie-lange-noch-off-brief-an-berlins-innensenator-geisel/)

      so ab std. 1:20, und dann 1:21:50 wird losgeprügelt

      Aber dazu sagt der abscheuliche Steinheini – Fischabfall nichts!

      Widerliches Bullenpack. ABSCHAUM!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und hier ist die dann folgende Szene nochmal:

        Ca. 1:21:50 – Täusche ich mich oder schlägt der (links) wirklich massiv auf die schreiende Frau ein?
        Das sind keine Menschen, das sind …… ? Bestien?
        DIE SCHLÄGERBULLEN! – SCHW……..

        ACHTUNG, HARTE BILDER!
        Berlin, Siegessäule 30.08.

        Berlin, Siegessäule 30.08.

        Schon in dem anderen Strang – wie da mir der Frau umgegangen wird – widerlich und entwürdigend.
        Aber dazu verlieren die Politverbrecher alle Couleur vom SteinGeier bis zum erbärmlichen Geisel.Nehmer KEIN EINZIGES WORT!

        Und hier die Schlägerszene nochmaal. Deutlich zu sehen wie der BrutaloBulle der Frau mit der Faust und VOLLER WUCHT auf den Hals schlägt!

        https://www.bitchute.com/video/6NQszjgSQBcf/

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ufasslich !!!
      Wie tief kann man sinken ? Obwohl : um sinken zu können, muss man erstmal oben sein.
      Die Opferwahl lässt auf infantile Sadisten schließen.
      Hat was von einem Trainigsplatz für Schäferhunde, die Frau ist der Dummy.
      Die Jungs würde ich erstmal in ein knallhartes Erziehungsheim schicken, damit sie Sitte und Anstand lernen, bevor ihnen „Techniken“ beigebracht werden.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sag ich ja – widerlichster ABSCHAUM!

        Die widerlichen Brutalo Schläger grhören diziplinraisch und mir sfortiger Wiekung und aller Konsequenz aus dem Dienst entfernt sowie strafrechtlich mit aller Härte zur Veantwortung gezogen!

        Aber in Berlin … wird wohl eher vertuscht werden, da auf Weisung, wie der Herr Geisel.Nehmer sich gebärdet hat.
        Und den Reichstags Sturm im Wasserglas hat man doch auch gleich kräftig instrumentalisiert und aufgebauscht, um von den ‚heldenhaften‘ Brutalo-Schlägern abzulenken.

        Ein Schuft, wer was anderes denkt!°

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        • Mona Lisa schreibt:

          … wenn nicht sogar initiiert um es instrumentalisieren zu können.
          Wie gesagt, sieht es nach Drehbuch aus.

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    • diehassrede schreibt:

      Das Fundamentalproblem war, dass die Leute sich nicht hingesetzt haben und sich wegschleppen lassen haben. Dann hätte die Polizei nicht so einfach räumen können und das hätte auch viel länger gedauert.

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  14. text030 schreibt:

    Ich könnte das unendlich fortsetzen. Jugendfrei sind die brutalen Szenen nicht. Pfui Teufel:

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  15. Pingback: Nachlese zum „Sturm auf Berlin“ | 99 Thesen

  16. Centurio schreibt:

    Italienischer Bürgermeister verbietet Masken – Schwedens Epidemiologe: Das Tragen von Gesichtsmasken ist „sehr gefährlich“
    https://www.pravda-tv.com/2020/09/italienischer-buergermeister-verbietet-masken-schwedens-epidemiologe-das-tragen-von-gesichtsmasken-ist-sehr-gefaehrlich/

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  17. Centurio schreibt:

    Unfassbar. Jetzt wird es immer abenteuerlicher . Ein neues Kapitel in der Märchenstunde.

    Die Presse hat jetzt die bööösen Esoterischen Hippies und anthroposophischen Hausfrauen als Zielscheibe anvisiert, die angeblich einen „logischen“ Brückenschluss zur radikalen Rechten bilden sollen.
    https://www.zeit.de/kultur/2020-09/querdenken-demo-corona-protest-rechtsradikale-linksradikale-b2908

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  18. ceter schreibt:

    Der ‚erste‘ Reichtags – Sturm:

    https://i1.wp.com/www.reitschuster.de/wp-content/uploads/2020/09/0e29c1_a69d97f5da0d456180793bae13248628-mv2.png?w=1020&ssl=1

    …. damals hat sich von den Politalunken kein Aas aufgeregt. War ja auch die ‚richtige‘ Gesinnung!

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