Der Pöbel und sein Präsident

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Die Aufarbeitung der Ereignisse, mit denen die regimekritische Demonstration am 29. August eskalierte, offenbart zunehmende Pluralismusverdrossenheit der Regierungskaste und ihrer medialen Lakaien. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier macht als Vermittler zwischen den verfeindeten Lagern keine gute Figur.

Ein Präsident, der Hass sät, ein Präsident, der nicht Präsident aller ist, ein Präsident, der spaltet, anstatt die verfeindeten Pole in der Gesellschaft zusammenzubringen – bisher waren das Attribute, die vor allem auf den US-Präsidenten gemünzt waren.

Mit seinem traurigen Versuch, im Schulterschluss mit dem polit-medialen Establishment nach den Vorfällen vor dem Reichstag am Sonnabend, dem 29. August, Oppositionskräfte zu delegitimieren, zeigt sich nun, dass unser Staatsoberhaupt – im Gegensatz zu seinem Vorgänger – sein Parteibuch nie aus dem Blick verloren und die linken Propagandalügen, die seine Partei verbreitet, nie aus dem Kopf bekommen hat. Wenn ein Präsident die Phrasen des Generalsekretärs seiner Partei, der sich offenbar, die Nominierung von Olaf Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten im Hinterkopf, im Wahlkampfmodus befindet, mit anderen Worten wiederholt, offenbart er damit, dass er nie richtig im Amt angekommen ist. Von „Demokratiefeinden und politischen Hetzern“ sprach Steinmeier, SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, der sich mit seiner deftigen Wortwahl übrigens gelegentlich durchaus selbst als „Hetzer“ und „Hasser“ wahrnehmen lässt, kritisierte, dass „Rechtsextreme […] auf diesen Demonstrationen Anschluss ans bürgerliche Lager“ suchten und dies toleriert werde.

Um es gleich vorweg zu sagen: Diejenigen unter den Demonstranten vom vergangenen Wochenende in Berlin, die mit typischen Symbolen der Ewiggestrigen den Reichstag stürmen wollten und auf dem Weg dorthin eine Absperrung überwanden, haben der auf der Kundgebung vertretenen Sache den sprichwörtlichen Bärendienst erwiesen. Sie hätten wissen müssen, dass die etablierten Parteien und die parteiische Presse, die jenen als willfähriges Sprachrohr dient, diese Grenzüberschreitung als Steilvorlage nutzen würden, um die gesamte oppositionelle Bewegung zu diskreditieren.

Wer in diesen Tagen Patriot ist und sich als solcher zu erkennen geben möchte, der schwenkt Schwarz-Rot-Gold. Er schwenkt nicht die Flagge untergegangener deutscher Reiche und er schwenkt auch nicht die Flagge derer, die den Untergang unserer Nation im bunten Vielfaltsallerlei herbeisehnen. Vom bösen „Sich-gemein-Machen“ mit den Falschen ist nun landauf, landab die Rede. Die Lakaienpresse stürzte sich gierig auf entsprechende Aussagen von Jörg Radek. Als Gewerkschaftler war der GdP-Vizevorsitzende der ideale Gewährsmann für eine linken Ansichten zugeneigte Polizeistimme. Ins selbe Horn blies der Bundespräsident: „Mein Verständnis endet da, wo Demonstranten sich vor den Karren von Demokratiefeinden und politischen Hetzern spannen lassen.“ Aber wer genau sind das, die „politischen Hetzer“ und in welchem von einem unabhängigen Gericht bestätigten Fehlverhalten besteht die „Hetze“? Oder ist „Hetze“ nur eine Verleumdungsvokabel für Andersdenkende? In mehr als einer Hinsicht halten die Ereignisse, die aktuell die weißrussische Hauptstadt Minsk erschüttern, unserer vermeintlich demokratischen Gesellschaft den Spiegel vor: Jedes Fehlverhalten der Protestbewegung muss propagandistisch ausgeschlachtet werden, um Oppositionelle als Staatsfeinde diffamieren zu können. Ist es nicht peinlich für ein westliches Staatsoberhaupt, wenn seine Wortwahl verwechselbar wird mit der eines Autokraten, der sich einer unbequemen Opposition zu entledigen sucht und dem dazu jede verleumderische Vokabel recht ist?

Zweifel daran sind erlaubt, dass Steinmeier auch so empört reagiert hätte, wenn es statt der Reichskriegsflagge eine Regenbogenfahne gewesen wären, mit der Aktivisten sich vor dem Reichstag postiert hätten. Man möchte es immer noch für eine interessegeleitete Falschmeldung halten, was sich anlässlich des dortigen „Pride Days“ in Ungarn zutrug, als sich im Juli 2020 neben den Nationalfarben der Bundesrepublik Deutschland am Gebäude der deutschen Botschaft in Budapest auf einmal das Symbol der antibürgerlichen und in Teilen faschistoiden GLBT-Bewegung zeigte. Für Kritiker der familienfeindlichen „Regenbogen“-Ideologie ist auch das, um auf die Terminologie von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zurückzugreifen, ein „widerliches Bild“, das „fassungslos“ macht.

Damit wären wir bei der nächsten freien Flanke eines Präsidenten, der vorgibt, Freiheit und Demokratie schützen zu wollen, aber beredt dazu schweigt, dass irrlichternde Ideologen ein ganzes Volk mit faschistoiden Sprachregulierungen wie dem Genderstern, dem feministischem Pendant zum Hitlergruß, traktieren und auf diese Weise schleichend einer Gehirnwäsche unterziehen, die Joseph Goebbels nicht besser hätte ersinnen können. Oder dazu, dass eine offizielle Vertretung des Staates, dessen Oberhaupt er ist, außer mit Schwarz-Rot-Gold mit dem Symbol einer seelenkranken Selbstauslöschungslehre beflaggt wird, deren theoretische Fundamente ähnlich abstrus und abwegig sind wie die der NS-Rassentheorie. Wer sich als Repräsentant und Diener dieses Staates dazu versteigt, sein Amt einseitig zur Propaganda für fragwürdige Ideologien, die keinesfalls gesellschaftlicher Konsens sind, zu missbrauchen und im selben Atemzug vor Demokratiefeinden warnt, der vertritt eine bizarre Doppelmoral und schürt Hass auf das System, wie er sich auf den Straßen von Minsk derzeit entlädt.

Und wenn ein solcher Übergriff von Ideologie auf den Staat nicht nur seitens der Regierung, sondern auch seitens eines vermeintlich überparteilichen und ideologisch neutralen Bundespräsidenten unkommentiert und vor allem ungerügt bleibt, dann ist das zum einen ein Armutszeugnis für diesen Präsidenten und zum anderen eine Einladung an Oppositionskräfte, diese Provokation mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Das könnte ein Motiv für den Tabubruch vom 29. August gewesen sein. Es macht ihn zumindest ein Stück weit nachvollziehbar: Der Bürger hat das Recht, mit einem – O-Ton Steinmeier – „unerträglichen Angriff auf das Herz unserer Demokratie“ auf einen anderen unerträglichen Angriff auf die Werte des Abendlandes (wie er sich in Budapest ereignet hat) zu protestieren, um auf dessen Unerträglichkeit aufmerksam zu machen.

Es ist nicht der erste fette Fauxpas des Bundespräsidenten. Von besorgen Bürgern auf die skandalöse Missachtung parlamentarischer Grundsätze und Gepflogenheiten durch den dauerhaften Ausschluss von Oppositionskräften aus dem Bundestagspräsidium aufmerksam gemacht, blieb Steinmeier mut- und wortlos. Sein Parteibuch und die eigene Überzeugung, dass es mit der AfD die falsche Partei in den Bundestag geschafft habe, wogen schon da schwerer als die Würde des Amtes, die gebietet, Oppositions- und Regierungsparteien als gleichwertig anzusehen. Die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel, Kandidatin ihrer Partei für das Präsidium, ist eine in jeder Hinsicht integre Person. Steinmeier hätte das wissen können und als oberster und zudem überparteilicher Repräsentant der Bundesrepublik zu einem solchen unerträglichen Angriff auf die Spielregeln des Parlamentarismus (selbst gewählte Vertreter der SED-Nachfolgepartei dürfen Bundestagsvizepräsidenten werden) nicht schweigen dürfen. Einem Vergleich mit seinem besonneneren, liberaleren und Respekt in Richtung aller politischen Lager ausstrahlenden Vorgänger hält Steinmeier nicht stand.

Ein letzter wichtiger Aspekt der Debatte um die Demonstrationen am letzten August-Wochenende ist der Frontalangriff auf die unabhängige Rechtsprechung, der sich nun, in der Woche nach der Kundgebung, scheinbar gerechtfertigt noch einmal wiederholt. Die zuständigen Berliner Gerichte hatten – sehr zum Leidwesen der linken Antipluralisten – klar gemacht, dass eine Exekutive keine Bürgerrechte zu beschneiden und das Versammlungsrecht – auch unter dem Vorwand von Infektionsschutzmaßnahmen – nicht einzuschränken hat. Auch darauf hätte ein politisch neutraler Präsident pochen müssen – in deutlicher Abgrenzung von seinem ideologisch verblendeten Parteifreund Andreas Geisel, dem Berliner Innensenator, der übrigens im Kampf gegen die kriminelle linksextremistische Hausbesetzerszene in der Rigaer Straße zahm wie ein Stubentiger blieb. Stattdessen hat Steinmeier die Anti-Grundgesetz-Rhetorik des politischen Handlangers der Linksradikalen mit eigenen Aussagen flankiert. Die Wahrheit ist: Es gibt auch nachträglich keinen Grund, an der grundgesetzlichen Legitimation der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu zweifeln. Denn das tun nur vermessene Anti-Demokraten, die Angst davor haben, dass eine Oppositionswelle so stark werden könnte, dass sie sie am Ende aus dem Amt fegt.

Deswegen ist auch das Geschwätz von den „Mitläufern“, die sich „vor den rechten Karren spannen“ lassen, nichts als eine tönende Schelle, plumpe, fadenscheinige Parteirhetorik. In Wahrheit weiß Steinmeier aufgrund seiner akademischen Ausbildung ganz genau, dass kein Mensch in einem liberalen Rechtsstaat für die Überzeugungen eines Menschen verantwortlich gemacht werden kann, der neben ihm auf der Straße marschiert und etwas anderes skandiert als er selbst. Kein Richter kann in einem Land, das über eine freiheitlich-demokratische Grundordnung verfügt, einen Menschen für einen Satz verurteilen, den ein anderer gesagt hat. Er ist lediglich verantwortlich für seine eigene Überzeugung, für das Spruchband, das er in der Hand hält, für das Banner, das er schwenkt, für die Parole, die er brüllt. Kollektivhaftung und Sippenhaft sind dagegen Unterdrückungsmechanismen von Diktaturen. Deswegen musste sich auf der Kundgebung, auf der dereinst Joschka Fischer Steine gegen Polizisten warf, nicht die Person, die auf der Demo neben ihm marschierte, für diesen perfiden Angriff auf den Staat rechtfertigen, sondern nur der spätere Außenminister (und Amtsvorgänger Steinmeiers) selbst. Sollte der Mann neben Fischer hinwiederum – was damals nicht ganz ausgeschlossen war – ein gesuchter RAF-Terrorist gewesen sein, konnte Fischer andererseits dafür nicht belangt werden. Eigentlich ganz einfach.

Der Versuch, Teilnehmer an einer Demonstration dafür haftbar zu machen, wie und wo andere Menschen ihr Recht auf eine eigene Meinung wahrnehmen, ist daher ein gefährlicher und nicht hinnehmbarer Angriff auf die Bürgerrechte.

Jeder kann es in dem Buch „Wie Demokratien sterben“ von Steven Levitsky und Daniel Ziblatt nachlesen: Die Demokratie gefährdet nicht, wer Oppositionskräfte unterstützt oder mit ihnen marschiert, die Demokratie gefährdet, wer diese Opposition zu delegitimieren, zu kriminalisieren und somit aus dem Verkehr zu ziehen versucht. Wörtlich nennen Levitsky/Ziblatt als Kriterium für die Demokratiefeindlichkeit eines politischen Akteurs das Ansinnen, „die Freiheiten von Opponenten, einschließlich der Medien, zu beschneiden“. Als Brandbeschleuniger kann sehr gut, wie nach dem Reichstagsbrand 1933, eine demagogische Empörungswelle dienen. Und ausgerechnet unser Bundespräsident untersteht sich, auf einer solchen Welle distanzlos, in billiger und des Amtes unwürdiger Hanswurst-Rhetorik und ohne einen Hauch von Überparteilichkeit mitzureiten.

Höchste Zeit, dass Frank-Walter Steinmeier sich darauf besinnt, dass er Präsident aller Deutschen ist, derjenigen, die unter dem Banner des Regenbogens tanzen, wie auch derjenigen, die zu der Regenbogenideologie in Opposition stehen und aus Frustration zunehmend provokante Symbole wählen oder diesen zumindest mit Offenheit und Toleranz begegnen, um dieser Opposition möglichst viel Nachdruck zu verleihen, vor allem aber auch all jener, die hier lediglich „gut und gerne leben“ möchten, ohne ständig ideologisch beschult zu werden. Ein Präsident, der nicht spaltet, zeigt Respekt für alle politischen Lager. Ein Präsident, der der Würde seines Amtes gerecht wird, achtet darauf, dass weder linke noch rechte Symbole in Konkurrenz zu den gesetzten und unhinterfragbaren Sinnbildern unseres Vaterlandes treten: Nationalflagge, Nationalhymne und Bundesadler.

Ein Präsident, der dazu nicht in der Lage ist, wird sich an den aus den USA bekannten Slogan gewöhnen müssen: Not my President!

www.conservo.wordpress.com       2.9.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu Der Pöbel und sein Präsident

  1. text030 schreibt:

    „…Oppositionskräfte zu delegitimieren, zeigt sich nun, dass unser Staatsoberhaupt – im Gegensatz zu seinem Vorgänger – sein Parteibuch nie aus dem Blick verloren und die linken Propagandalügen, die seine Partei verbreitet, nie aus dem Kopf bekommen hat….“.

    Sofern Herr Gauck gemeint ist, kann ich das nicht unterstreichen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Er meint damit sicher, daß Gauck kein ‚Parteibuch‘ hatte –

      ‚… Gauck …
      ist ein deutscher parteiloser Politiker und evangelischer Theologe. ‚

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  2. et iustus schreibt:

    Ich finde den Artikel sehr gut, bis auf die zweifache Heraushebung von Steinmeiers Vorgänger Gauck. Gauck war ein Wendehals erster Güte. In der DDR Stasi – nah (es wird behauptet IM Larve), und mit vielen Bevorzugungen durch die Stasi honoriert, war er nach der „Wende“ ruckzuck auf der anderen Seite. Er hat sich sogar erdreistet, die Ost – Bundesländer als Dunkeldeutschland zu bezeichnen. Neun, ein solcher Wendehals hat genau so wenig Achtung verdient, wie Steinmeier, dem Anhänger der linksradikalen „Band“ Feine Sahne Fischfilet. Beide waren und sind für das Amt des Bundespräsidenten völlig ungeeignet. Aber zeigen Sie mir nur EINE/N geieignete/n Politiker/*in bei den regierenden Parteien.

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  3. gerardfrederick schreibt:

    Gauck biederte sich in abscheulicher Art den Deutschland hassenden Kindern der mordenden Partisanen in Griechenland an. Er war wahrscheinlich das abscheulichste Wesen welches jemals in Erscheinung getreten ist. Als Pfarrer ist das natürlich verständlich – heuchlerischer war noch nichtmal der Polackenpabst der sich erdreistete im rein deutschen Dom zu Breslau faustdicke Lügen von sich zu geben.

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  4. Ingrid schreibt:

    Sehr gut erkannt Herr Mehrens, dieser Bundesuhu ist immer ein strammer Kommunist gewesen. Er ist falsch bis in die Knochen und er versteht es prächtig, sich als großen Politiker hinzustellen, aber das dumme Volk mag er ja blenden, aber wir Patrioten erkennen die Scheinheiligkeit eines Politikers schon auf einen Kilometer Entfernung.

    Ich war immer gegen den Wendehals Gauck, der auch immer sein Mäntelchen in den Wind gehängt hat und als er aus dem Zirkus raus war, plötzlich anfing mal gegen Merkel zu reden.
    Dem war nur das Ansehen und die dicke Besoldung wichtig, das Wohl unseres Landes hat den nie interessiert.
    Seit der Aera Merkel, sind alle öffentlichen Stellen von ihr bewusst mit Deutschlandhassern besetzt worden, bei denen das deutsche Volk nur als Melkkuh noch vorkommt.
    Wenn einem der Islam wichtiger ist als die eigene Bevölkerung und er mit seinen Äußerungen nicht neutral bleibt, der sollte eigentlich seines Amtes enthoben werden.

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  5. Centurio schreibt:

    Der Polizei in Deutschland ist echt nicht mehr zu trauen.
    Schon vor den Demos am 29. August hatte ich ein Video aus Hannover vor mehr als 1 Woche gesehen, wo die Polizei mehrere Männer malträtiert und festgenommen. Eine Frau, die seufzend und schockiert daneben stand , mehrere Minuten bewegungslos daneben stand und hilflos zuschaute wie ihr Freund oder ihr Begleiter von der Polizei brutal geschlagen dann festgenommen wurde, auch sie bekam nach der Verhaftung des Begleiters völlig grundlos einen heftigen Haken von einem männlichen Polizisten ins Gesicht, obwohl die Frau nichts getan hatte. Es war eine wahrscheinlich deutsche Frau. Wäre es eine muslimische Frau, dann gäbe es am nächsten Tag Dutzende von Schlagzeilen über den brutalen rassistischen Polizeiangiff auf eine mulimische Frau. Wenn es sich um Deutsche oder EUropäische Frauen handelt, dann ist es für unsere Lückenpresse meist keine einzige Zeile wert…

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  6. Centurio schreibt:

    Unfassbar. Jetzt wird es immer abenteuerlicher . Ein neues Kapitel in der Märchenstunde.
    Es ghet wieder um das Thema Querdenken-Demo in Berlin.

    Die Presse hat jetzt die bööösen Esoterischen Hippies und anthroposophischen Hausfrauen als Zielscheibe anvisiert, die angeblich einen „logischen“ Brückenschluss zur radikalen Rechten bilden sollen.
    https://www.zeit.de/kultur/2020-09/querdenken-demo-corona-protest-rechtsradikale-linksradikale-b2908

    So wer fehlt noch in der Liste von Staatsfeinden des ko….ten Merkel-Regimes ?
    Patrioten, Putinversteher, Prepper, Gamer-Szene, Party-Szene, Hetzer, Eurokritiker, Rechtspopulisten, Merkel-kritiker, Corona-leugner, Klima-Leugner, Holocaust-Leugner, Ossis stehen bereits auf der Liste von Staatsfeinden des alternativlosen Merkel-Regimes….

    Yoga ist laut SPIEGEL Ableger Bento inzwischen auch voll sexistisch, patriarchalisch und kolonialistisch
    https://conservo.wordpress.com/2020/08/28/gender-studies-staatsfeminismus-statt-wissenschaft/#comment-72668
    Dann muss die Antifa den Kampf gegen die Rechts verstärken. Am besten alle Yoga-Lehrer in Deutschland verprügeln und Morddrohungen alle Yoga-Lehrer verschicken… Weil das geht nun gar nicht

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  7. Semenchkare schreibt:

    Pöbel in Aktion…
    *************************

    …!!

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  8. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Höchste Zeit, dass Frank-Walter Steinmeier sich darauf besinnt, dass er Präsident aller Deutschen ist…“

    Wer darauf wartet, wird darüber alt und grau. Steinmeier ist ein absolut toxischer und bösartiger Präsident. Mit Richard von Weizsäcker wurde der Zenith erreicht. Dieses Niveau wäre als Ideal Standard angemessen gewesen. Danach ging es jedoch nur noch bergab. Man kann nur hoffen, dass Steinmeier den Tiefpunkt markiert.

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    • Ulfried schreibt:

      Ja Blindleistungsträger, mit Richard von Weizsäcker war der Zenit überschritten. Der war Direktor bei „Ingelheim“ als dort Agent Orange zur „Entlaubung“ der Wälder in Vietnam produziert wurden im Auftrag von Monsanto. Der hätte eigentlich vor Gericht gehört. Nachdem der sich eine goldene Nase „verdient“ hatte mit dem Leid fremder Menschen wurde er OB von Berlin und dann auch noch euer Präsident. Meiner war der nie.

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      • Ingrid schreibt:

        Ja Ulfried, es stimmt, man muss nicht immer auf die Fassade schauen, man muss auch mal dahinter sehen.
        Auch wenn jeder mal Fehler macht in seinem Leben.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Achtung, SATIRE – oder etwa nicht ?

    Es ist WIEDER passiert Die ganze Berliner und sonstige Politkanaille, voran wieder mal der unselige SteinheiniBuntesUHU im Präseramt, dessen erklärte Lieblings Schreihals Extremisten Band(e) am liebsten ‚die Bullenhelme fliegen … und den Bullen die Schlagstöcke in die Fresse rammen‘ sieht – SIE ALLE haben wieder ihre widerwärtige, dreckige Fratze gezeigt – ohne jede Scheu und Scham in diesem Lande inzwischen.

    Und jener – JA, Es ist NICHT MEHR ANDERS ZU NENNEN – Heuchler im Schloß Charlottenburg, wo er leider – statt in einer Gefängniszelle – sitzt, entblödet sich dann aber nicht, angesichts dieses in widerlicher manipulatorischer Weise aufgebauschten lächerlichen Vorfalls am Reichstag drei schlagstockjonglierende (sh.hier ‚Berliner PolizeiBallett)‘ Mitglieder jener jener BerlinerSchlägertruppe ( – ja inzwischen sattsam bekennte Vorfälle) diese als HELDEN hochzustilisieren, und sie gar noch zu empfangen und in seine Amtshütte einzuladen,

    statt sich um die anderen Orts von eben jener Schlägertruppe malträtierten und teilweise zusammengeschlagenen Bürger (Frau a.d. Siegessäule) zu kümmern oder für diese auch nur ein Wort der Anteilnahme und des Bedauerns zu äußern… Anstand ist etwas Anderes.

    Nein, im Gegenteil, es wird munter weitergehetzt gegen nicht systemkonforme und daher mißliebige Meinungen. Daß ein solcher ‚Bundespräsident‘ gar qua Autorität des Amtes sich an die Spitze derer stellen würde, die zu Recht eine schonungsloes Aufklärung und Ahndung solcher ungeheuerlicher Vorfälle fordern, ist ohnehin bei einem Systemling dieser Couleur nicht zu erwarten.—

    Es ist wieder passiert:
    Der erfundene Reichstagssturm

    Ich habe in einem Nachbarstrang den den Vorfall und das Aufbauschen dieser ‚Treppenbesteigung‘ bereits als Chemnitz 2.0′ bezeichnet.

    Zu Recht wie sich zeigt:
    Wieder einmal ist die gesamte Politalunkenschaft auf den widerwärtigen Zug einer kriminellen, aber von Steuergeldern gut gepamperten ‚Antifa Zecken b schiss ‚aufgesprungen und hat wie dort von dieser manulierte und verfälschte GEKAPERTE Videoschnipsel verwendet und für bare Münze erklärt, um über eine Protestdemonstration von mehreren hunderttausend Menschen und die unfaßbare Berliner Polizeigewalt hinwegtäuschen und ihre perfide Agenda verfolgen zu können.

    Wie gesagt, die ‚Hetzjagden‘ von Chemnitz lassen grüßen.
    Und wieder mal ist es der unsägliche Staats-Seiberer, der (in der Pressekonferenz am Montag) diese Lügen verbreitet, voran aber jener längst nicht nur peinliche, sondern schier unerträglich gewordenen steinerne G Meier in derBunTespräserHütte.
    – ——

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  10. ebetz@freenet.de schreibt:

    Ist das der schon länger angekündigte Bürgerkrieg? Der Staat gegen seine eigen Bevölkerung?
    Es ist eine Schande , wie offensichtlich hier mit extremer Polizeigewalt vorgegangen wird. Diese Stasiverseuchte Bande lässt nichts unversucht. Ist das noch das Land in dem es sich gut leben lässt. Zeigt hier nicht die Politik ihre hässliche Fratze? Ein Chebli, dass die Polizeigewalt lobt und gut heißt. Ein BP , der sein Amt missbraucht. Wann, übrigens lobt er die Polizeischläger, die brutal eine schwangere Frau zusammen geschlagen haben?
    Bekommen die dafür das Bundesverdienstkreuz?
    Es gibt ja schon genug Verbrecher, die sich damit schmücken. Kommts auf ein paar mehr nicht mehr an.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Wie Dr. Hans Penner gerade bei ‚PI‘ schrieb: „Es ist zu bezweifeln, dass Sie als Bundespräsident geeignet sind“ – ist dieser Mensch als‘ Bundespräsident‘ längst nicht mehr zu ertragen.

    (sh. jetzt auch hier: Berlin-Demo: Dr. Hans Penner schreibt…, Nachbarstrang)

    ‚Sie (schreibt Dr. Penner) sagten in Ihrer Rede am 31.08.2020: „Wer nur gleichgültig neben … Antisemiten herläuft, wer sich nicht eindeutig und aktiv abgrenzt, macht sich mit ihnen gemein.“ Ihre Ehrung eines mehrfachen Judenmörders durch eine Kranzniederlegung war Antisemitismus!

    Und vergessen wir nicht, jener ‚aufrechte‘ Mensch, der so mutig ‚gegen Antisemitismus ‚ daherplappert, entblödete sich nicht, den Terror – Mullahs zum 40. Jahrestag der ‚Revolution` herzlich zu gratulieren, ausdrückich im Namen meiner Landsleute! – geht es noch unverschämter?

    Sh. auch:

    Nein, nicht in meinem Namen! NIE und NIMMER! Ich spreche Ihnen jedes Recht ab, auch nur ein Wort in meinem Namen zu sprechen, Sie …figur! –

    ‚Doch zurück auf den Ausgangspunkt: den widerlichst aufgebauschten Sturm im Wasserglas auf den Reichstag:

    Da verweise ich noch mal auf den guten Artikel bei Vera Lengsfeld zu dem Thema; Es lohnt sich, den ganzen Artikel zu lesen. –

    – Der erfundene Reichstagssturm –

    Es wäre zum Lachen, wenn das Ganze nicht so perfide und erbärmlich gleichermaßen wäre.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Inzwischen gibt es wie vorstehend erwähnt einen sehr guten Artikel bei Vera Lengsfeld zu dem Thema; ich zitiere hier mal den Anfang – genau das ist der Sachverhalt: –

      Der erfundene Reichstagssturm

      Autor Vera Lengsfeld

      Antifa Zeckenbiss, bekannt geworden durch einen gestohlenen Videoschnipsel, der beweisen sollte, dass am Rande eines Trauermarsches für den 2018 in Chemnitz ermordeten Daniel Hillig „Hetzjagden“ auf Einwanderer stattgefunden hätten, hat wieder zugeschlagen. Nach dem überwältigenden Erfolg, dass die Kanzlerin die Legende über die erfundene Hetzjagd über die Medien weltweit verbreitete und Chemnitz als brauen Hochburg diskreditierte, gelang es auch ihrer neuen Fälschung breiteste Aufmerksamkeit zu verschaffen. Seit zwei Tagen tobt der von Zeckenbiss ausgelöste Mediensturm.

      Wie vor zwei Jahren im Fall Chemnitz griffen Kanzleramt und Medien das von Antifa-Zeckenbiss manipulierte Video kritiklos und unhinterfragt auf.

      (Kam wohl ganz gelegen, wie? – cc.)

      Anlass des medialen und politischen Tsunamis ist, dass am Rande der Freiheitsdemonstration am 29. August in Berlin, auf der sich zehntausende Menschen für ihre grundgesetzlichen Rechte eingesetzt haben, eine kleine Gruppe von nach Polizeiangaben 300 Personen, die Treppen am Reichstagsgebäude bestiegen hat.
      Warum die Absperrung zum Reichstag nicht gesichert war, warum dort überhaupt nur drei Polizisten postiert waren, wo wenige Stunden davor am Brandenburger Tor hunderte Beamte zeitweilig den Demonstranten den Zugang zur Straße des 17. Juni versperrten, bleibt auch nach der Sondersitzung im Abgeordnetenhaus vom Montag unbeantwortet.

      Sieht man sich aber die politischen und medialen Reaktionen an, bekommt man den Eindruck, dass die Begehung der Reichstagstreppe, wenn sie nicht stattgefunden hätte, um des Framings willen hätte erfunden werden müssen, um die Freiheitsdemonstranten zu diskreditieren.

      Weiter :
      https://vera-lengsfeld.de/2020/09/01/der-erfundene-reichstagssturm/
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  12. Emil schreibt:

    Ich komme nicht umhin noch einen Kommentar los zu werden.
    Aufgrund der heutigen 12 Uhr Nachrichten im Bunten Rotfunk Bayern1 habe ich eine Mail direkt ins Studio geschickt.
    Zu lesen hier.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe gerade in den 12 Uhr Nachrichten gehört, dass gegen 3 Polizisten, darunter ein Hauptkommissar aus Augsburg wegen Teilnahme an der Berliner Demo am Wochenende, u. a. als Redner, ermittelt wird.

    Komischerweise habe ich nichts von Ermittlungen gegen die brutalen Polizisten gehört, die auch am Samstag bei der Demo aktiv waren und zwar als Schlägertruppe gegenüber einer schwangeren Frau. Das Video ist bei You Tube einsehbar. Warum berichtet ihre Rundfunkanstalt nicht auch darüber?
    Vielleicht werden sie auch als Helden vom BP Steinmeier für ihre mutige Tat belobigt.

    Ist das von höherer Stelle nicht vorgesehen oder ist es nicht berichtenswert? Ihr Hauptstadtbüro mit Frau Fünffinger könnte doch da recherchieren.

    In der Annahme, dass ich von Ihnen darüber keine Antwort bekomme

    verbleibe ich

    E. Betz

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  13. Artushof schreibt:

    Lächerlich

    Da wird eine Demonstration los getreten und Menschen aus allen Lagen verdichten sich im Stadtkern von Berlin. Ohne eine ernst zunehmende Führung, nur von einigen übergeordneten Schreihälsen begleitet dackeln Menschentrauben von hier nach da. Gaffer, V-Leute und Gesocks, kleine Gruppen mit eigenen Vorstellungen orientieren sich, meist vergeblich.

    Welch eine Lachnummer.
    Für die herrschenden war diese Bewegung der Massen ein voller Erfolg. Verschiedene juristische Steine wurden bis zu letzt zur allgemeinen Verunsicherung auf den Weg gebracht.
    Die politischen Inhalte der Massenbewegung wurden und werden verschwiegen, geleugnet und in den Dreck getreten. Wer nicht aufpasst, dem widerfuhr auch anderes. So geht Politik heute.

    Wie gut, das es den sichtbaren politischen Gegner gab.
    Die Idioten mit ihren Reichskriegsfahnen waren die alleinige Essenz der Lücken- und Lügenpresse.
    Monopolisierte Massenzeitungen der linken und schwarzen Glaubvensvertreter streuen bis heute die Aufarbeitung in lückenhafter Art.
    Warum die Massen die Straße suchten wurde nicht als Thema erschöpfend unter die Wähler gestreut. Warum auch, wer schießt sich schon gerne selbst ins Knie.
    Nein, das Theater der Massen in Berlin war schlecht umgesetzt.
    Der Dialog fand und findet nicht statt.

    So eine Art Pegida wäre eine Lösung, in jeder mittelgroßen Stadt in der BRD.
    Eine solche Umsetzung auf die Beine zu stellen, ist die wichtigste Aufgabe für die „Querdenker“ in der nahen Zukunft.
    So wie es seit 2015 bergab geht mit unserer deutschen Heimat, kann und darf es nicht weiter gehen. Erste Ziele nach den Wahlen in diesem Jahr sickern bereits durch. So werden regional erhebliche Steigerungen der Grundsteuer beschlossen. Die Finanzierung der EU und die offenen Grenzen verschlingen UNSUMMEN an Geld, das der Michel zuerst (mehrfach besteuert) erarbeiten muß.

    Wenn in der Presse zu lesen ist, das womöglich nach „repräsentativen“ Umfragen (1000 Personen) von Infas die Grünen („Deutschland verrecke“) in der alten Kaiserstadt Aachen die stärkste Kraft stellen werden und den Oberbürgermeister zu stellen die besten Chancen haben, lies sich ein Aufschrei meinerseits nicht mehr unterdrücken.

    Wieviel Irrsinn muß noch umgesetzt werden, bis der Groschen fällt.

    Nec Temere – Nec Timide

    Artushof

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