Sind Reichsflaggen vor einem „Reichstag“ ein Aufreger?

(www.conservo.wordpress.com)

von Albrecht Künstle

– Warum ist man trotz seiner Geschichte stolz auf den Reichstag?

– Gedanken zu dem „Skandal“, der vielleicht gar keiner ist

„Jetzt haben wir den Salat.“ Flaggen vor dem Bundestag, deren Haltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist. Da tauchten doch tatsächlich schwarz-weiß-rote Reichsflaggen auf. Das waren die Farben des Kaiserreichs, aber nicht nur. In der Weimarer Republik des Deutschen Reichs wurde zwar wie einst schwarz-rot-gold beflaggt, welche von der 1848er-Revolution bis 1871 Staatsflagge war. Dann im Kaiserreich wurde Gold wieder durch Weiß ersetzt. Diese Flagge galt auch nach 1918 noch bis 1933 als deutsche Handelsflagge. Hitlerdeutschland behielt die Farbkombination bei, das Hakenkreuz schwarz auf weißem Grund, Hauptfarbe Sozi-Rot.

Ab 1945 galten dann endlich wieder die Farben der im vorigen Jahrhundert erstrittenen Freiheit, schwarz-rot-gold, ab 1949 in beiden deutschen Staaten. Nur waren beide Länder zusammen deutlich kleiner als zuvor Hakenkreuzdeutschland. Und die beiden deutschen Flaggen wehten weit entfernt voneinander an den Regierungsgebäuden in Ost-Berlin und Bonn.

Wer wollte nach der Deutschen Einigung 1990 unbedingt wieder nach Berlin? Bonn befindet sich im Gesamtdeutschland zentraler als Berlin, das im Osten am äußersten Rand der Republik liegt. Trotzdem zog der Reichstag – sorry, Bundestag – 1999 in den „Reichstag“ nach Berlin um, kostete es was es wollte. Die Euphorie der bundesdeutschen Siegermacht war so groß, dass sie die Ex-DDR nicht Ostdeutschland nannten, sondern „neue Länder“ oder „Mitteldeutschland“! Mitteldeutschland, weil Ostdeutschland in Polen liegt? Noch heute heißt der Staatssender MDR – Mittel-Deutscher Rundfunk, nicht Ost-Deutscher. Wer waren und sind die Revanchisten?

Was aber besonders befremdlich ist: Statt das neue Parlamentsgebäude einfach Bundestag zu nennen, behielt man den Namen Reichstag bei, als ob dieses Gebäude nicht die bekannte unrühmliche Rolle Deutschlands spielte. 1882 ausgeschrieben an „Architekten deutscher Zunge“, zersprang bei der Grundsteinlegung durch Kaiser Wilhelm I. das symbolische Werkzeug – ein böses Omen. 1894 wurde der Reichstag fertiggestellt und fast 40 Jahre zweckgemäß genutzt. 1933 ließen ihn die Nationalsozialisten anzünden, 96 Abgeordnete ermordet und der Reichstag nur noch als Agitationsbühne benutzt. Im Krieg wurde er als Lazarett genutzt und schließlich als Luftschutzkeller.

Am 2. Mai 1945 setzten die Sowjets ihre Rote Fahne aufs Dach des Reichstags. Insgesamt kein Ruhmesblatt für die Deutsche Geschichte. Trotzdem wurde der Name Reichstag beibehalten, obwohl in anderen Bereichen wahre Orgien von Namensänderungen stattfinden. Und jetzt wundern sich einige Herrschaften, samt ihrer Medien, dass Ewiggestrige mit der Reichsflagge am Reichstag aufmarschieren? Oder befürchteten die Flaggenträger etwa, dass ihnen eine schwarz-rot-goldene Fahne aus der Hand gerissen und zu Boden geworfen werde, wie das die Hausherrin Merkel schon einmal mit unserer Freiheitsfahne tat?

Sarkasmus beiseite. Wer im Reichstag-Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Und noch eins: Am Reichstag waren nicht nur schwarz-weiß-rote Fahnen zu sehen. Das Titelbild unserer Regionalzeitung ziert ein buntes Fahnenmeer aus vielen Ländern bis hin zur USA, nur eine einzige Reichsflagge. Zu sehen war im Fernsehen aber auch eine blutig Rote: Diesmal nicht von der Roten Armee, sondern die der Türkei! Wer waren diese Fahnenträger? Geht es Erdogan mit der Forderung nach fünf Kindern in türkischen Familien statt drei nicht schnell genug? Sollen nicht nur griechische Inseln, sondern auch das Bundestagsgebäude von außen gekapert werden? Drinnen im Bundestag haben sie sich ja schon breit gemacht. Seit Jahren schleust der Sultan vom Bosporus seine Vasallen in Deutschland und über seine Moscheen ein. Und nun standen sie auf der Treppe des Deutschen Bundestages. Jetzt wurde noch bekannt, dass Erdogan auch Hamas-Funktionäre mit türkischen Pässen versorgt, um so auch auf diesem Weg seine trojanischen Pferde in Europa zu platzieren, was am einfachsten über Deutschland möglich ist.

Noch ein Wort zur „Eskalation“ am Eingang des Reichstags. Die drei Polizisten, einer ohne Helm, taten ihren Job gut, wie man das erwarten darf. Aber der Dank durch den Bundespräsidenten hätte nicht nur ihnen gebührt, sondern auch den aufgebrachten Demonstranten – sie ließen die paar Polizisten unverletzt. Wären diese der Antifa gegenübergestanden, wären sie überrannt worden und Herr Steinmeier hätte die drei Männer im Krankenhaus oder der Leichenhalle besuchen können.

Wo bleibt ihr denn mit solchen Fragestellungen und Kommentaren, ihr hoch dotierten Chef-Empörer und Möchtegern-Journalisten? Ihr habt doch nur noch das Eurozeichen in den Pupillen und das farbige Corona-Zeichen im Hirn. Schämt euch!

Zur Entkrampfung der Debatte noch eine Realsatire: Genosse Lehrer fragt seine Schüler nach der Symbolik der DDR-Flagge. Sachkundig antworten ihm diese, der Hammer steht für die Arbeiterklasse. Ein anderer, die Bauernklasse findet sich im Ährenkranz. Der nächste, und mein Papa gehört zur Intelligenz, für ihn ist der Zirkel im Wappen. „Und wo findet sich meine Tante, die ist FDJ-Sekretärin“, fragt eine? Antwortet der Lehrer: Sieh mal da oben im Zirkel die NIETE – die alles zusammenhält!

www.conservo.wordpress.com     2.9.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Sind Reichsflaggen vor einem „Reichstag“ ein Aufreger?

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Revanchismus“:
    Ist ja wohl die Haltung, dem Gegner dasselbe oder Schlimmeres anzutun, als er einem vorher angetan hat.
    .
    Die Polen haben nach dem WKI deutsches Gebiet gewaltsam besetzt. ERST DANN hat Versailles ihnen das Gebiet zugesprochen. Dann haben sie die 3,5 Mio Deutsche derart miserabel behandelt, daß 75% ins Reich flüchteten. Nach 45 haben sie wieder gewaltige Gebiete durch Räubermilizen besetzt, die Deutschen in an die 2000 KZ’s verrecken lassen, viele totgeschlagen, beraubt, vertrieben.
    Wenn wir und die Ostgebiete wiederholen täten, wäre das KEINE Revanche sondern die Wiederherstellung des Rechtsfriedens.
    .
    Revanche wäre, wenn wir ihnen DASSELBE antun täten, was sie uns angetan haben.
    Aber welcher Deutsche wollte das schon?

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    • gerdsoldierer schreibt:

      Also ehrlich – soone Kommentare gehören auf die Küchenrolle – u. nicht auf dieser Seite.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Bravo Gunther. Man lese ¨Der Tod sprach polnisch¨, ¨An Eye for an Eye¨, oder die zahllosen Berichte deutscher Flüchtlinge. Es waren die ENGLÄNDER welche 1945 Alarm geschlagen haben, als deutsche Flüchtlinge in der ¨englischen¨ Zone ankamen. Die englischen Soldaten konntewn nicht glauben wessen sie Zeugen wurden, es war schlimmer als grauenhaft was die Polen UNSEREN Leuten angetan hatten. Es gibt keinen Deutschen der fähig wäre sich so barbarisch zu benehmen wie der DURCHSCHNITTSpole. Das Unrecht welches man uns antat kann niemals gutgemacht werden — und diese unzivilierbaren Barbaren wollen ¨Entschädigung¨ mit der aktiven Unterstützung der deutschen Gauckler Klasse. Es ist einfach nicht zu glauben.

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      • dfd10 schreibt:

        STIMMT !!!!
        =========
        Cosigned, DFD

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      • Artushof schreibt:

        In unserer Familie gab es Zeitzeugen, die über viele, sehr viele Jahrzehnte, schon lange vor dem ersten Weltkrieg die grausamen Übergriffe der Polen ertragen mußten. Ich erspare mir an dieser Stelle weitere Einzelheiten. Wer sich heute mit Durchschnittspolen unterhält stößt sehr oft auf alte Vorurteile und sehr viel Unwissen (Dummheit).
        Offener Haas wird „schlagkräftig“ sichtbar.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Artushof —- erspare dir bitte nichts. Fasse alles was Du weisst zusammen und lass uns alle wissen was deiner Fmilie angetan wurde. Eines unsrer grossen Probleme ist unser Licht unter den Scheffel zu stellen. Wir sind es die immer und ewig sagen – Let bygones be bygones, let´s be friends. DAS HAUT NICHT HIN. Unsre damaligen Peiniger sind auch die heutigen. Unsre Zurückhaltung wird als Feigheit missinterpretiert, unsre Güte vis-a-vis der Welt wird als ZUGEBUNG dass unsre Vorfahren Verbrecher waren interpretiert. Weder die Polen, noch die Czechen, noch die Serben von heute haben generell gesehen keine Ahnung was DEREN Vorfahren verbrochen haben, während ihnen alle wir Deutsche als Monster vorgehalten werden. Man bedenke, heute im Jahre 2020 werden auf den internationalen Fernsehkanälen Spielfilme gezeigt welche uns alle als Verbrecher abstempeln. Auf dem Internet, auf Google, werden die übelsten Videos gebracht unsre Soldaten als Monster darstellend, öfter so amateurisch gemacht, dass es komisch wäre, wäre is nich todernst. Ich habe wohlgebildete Chilenen kennengelernt die keine Ahnung hatten, dass wir 40% unsres Territoriums verloren haben, die vom Bombenkrieg gehört hatten, aber das wahnwitzige Ausmass schlichtweg nicht glaubten, die von Vertreibung und Massenmord an uns nie was gehört hatten, ganz speziell nichts über Polen oder den Tschechei, geschweige denn dem Balkan. Solange wir die Klappe halten wird es schlimmer werden.

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  2. gerdsoldierer schreibt:

    Jubeln werden die erst wenn der Halbmond auf der Kuppel weht

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Einfach großartig:

    „Drei Helden vom Reichstag“ haben den Angriff auf die Bunte Republik mit ihrem ‚Schlagstock – Ballett‘ erfolgreich abgewehrt.
    Wozu brauchen wir eigentlich noch eine BunTeswehr?
    ————————–
    Und es waren Rambo, Chuck Norris und Bruce Willis. – Oder die drei Söhne von ‚SUPERMAN‘!

    Aber ernsthaft, hätten die nicht so hysterisch reagiert, passiert wäre gar nichts!
    Denn wie auch eindeutig bei dem u.a. bei Boris Reitschuster veröffentlichten, unverfälschten, Original – Video zu sehen: Die Leute waren vollkommen friedlich und wollten einfach nur ein wenig Spaß mit der ‚Treppenbesteigung‘.

    Und das haben sie mit etlichen Rufen doch auch zum Ausdruck gebracht.
    Aber dieses Büttelregime muß ja wieder grotesk überreagieren und harmlose Dinge zu Katastrophen hochstilisieren und INSTRUMENTALISIEREN:
    ‚Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch METHODE!‘

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  4. gerardfrederick schreibt:

    Künstle, dieser Artikel enthält so viele Geschichtslügen, dass es einem den Atem beraubt. Mein Gott, was für eine Geschichtshure sind sie denn? Ein abartiger, vergifteter Schänder der beweisbaren historischen Tatsachen und Wahrheiten. Sie sind schamloser als der schlimmste Kinderschänder. Sie gehören aus dem deutschen Raum verbannt.

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    • Normalo schreibt:

      …..jetzt hat der „demokratische“ Bannstrahl zugeschlagen!! Gehts noch, oder wer hat denn hier jemandem in`s H. gesch…….

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    • gerdsoldierer schreibt:

      Fakten, Grundlagen, Logik – haste was in der Richtung – ausweinen kannste Dich bei mamma, vielleicht hast Du noch betreutes Wohnen

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      • gerardfrederick schreibt:

        gerdsoldierer, Du bist ein beleidigender, hässlichr Mensch dem es an Informationen fehlt, infos welche ich seit 50 Jahren in 2 Sprachen gesammelt habe. Man muss lediglich die Bücher der englischen Historiker lesen um zu meinem Scluss zu kommen. Dein höhnischer Ton ist des Herrenmenschen der seiner Position sicher ist, obwohl sie auf Sand aufgebaut ist. Nebenbeibemerkt, ich bin wegen der Implodierung meiner Familie seit meinem 17-ten Lebensjahr selbständig, du verfluchter MF.

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  5. Pingback: Zijn Rijksvlaggen voor een “Rijksdag” iets om je over op te winden? – Theresa's visie

  6. Emil schreibt:

    „Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
    Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 6). Berlin war auf polnischen Heereskarten bereits als polnisches Gebiet eingezeichnet.

    „Wir sind uns bewusst, dass der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten.
    Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
    Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahe stehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung.

    „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler.
    Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
    Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

    **********
    „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“

    vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

    „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
    vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 39, S. 16

    „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
    Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)

    Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“

    Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, Bd. III, S. 90)

    „Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
    vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962

    „Polen führte bereits seit 1920 einen ständigen Hetz-Krieg gegen Deutschland.Amerika und das Weltjudentum haben England in den Krieg getrieben.“
    Der frühere britische Premierminister Chamberlain Ende 1945

    Ein paar Zitate mit Quellenangaben zum Nachdenken!

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    • gerardfrederick schreibt:

      Danke dir, Emil! All diese Zitate stellen unter Beweis, dass es NIEMALS Deutschland war welches zum Krieg aufrief, ganz im Gegenteil, die damalige deutsche Regierung tat alles nur erdenkliche einen Krieg zu vermeiden, aber wenn man von Feinden umringt ist welche alle Friedensbemühungen sabotieren und geziehlt ins Gengenteil verdrehen, dann hat sogar der grösste und anständigste Staatsmann keine Chance. Was hier quasi unbegreiflich erscheint ist, dass die Meinungsmacher, die Akademiker und Politiker in Deutschland all das wissen – der Gaukler schrieb das Vorwort zu Professor Manuel de Zayas´ Buch über die Greuel der sovietischen Armee – kroch aber überall in abscheulicher Art unsrer angeblichen Verbrechen wegen. Das ist nicht einfache Heuchelei, das ist abgrundtiefe Bösartigkeit uns Deutschen gegenüber — und dessen ist unsre gesamte heutige Politiker- Akademiker und Rechtswissenschafts Klasse schuldig.

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