Die guten Menschen aus der Pfalz gegen Myriam Kern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider*)

Hier mein satirisches Essay zur Freistellung der Lehrerin Myriam Kern, die sich auf Mahnwachen und Demos sehr häufig zum Mord an Mia Valentin 2017 geäußert hatte. Auf Betreiben zahlreicher Eltern in Landau wurde sie aus dem aktiven Unterricht entfernt.

Ihre Maria Schneider

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky)

Vorbemerkung:

ACHTUNG! Satire + Ironie + Satire + Ironie + Satire + Ironie

Die Dummheit und die Tugendwächter sind immer und überall. Daher weise ich vorsorglich in diesem Beipackzettel auf den satirischen Inhalt des folgenden Essays hin. Die Satire stellt gesellschaftliche Zustände überspitzt dar, um auf Mißstände hinzuweisen. Sie darf ansonsten unangreifbare Personen verspotten und bricht bewußt Tabus, um Menschen zum Denken anzuregen und durch Lachen zu befreien. Satire ist das Loch, aus dem die bittere Wahrheit pfeift.

Früher gab es dafür Hofnarren am Königshof, später geniale Kabarettisten wie Dieter Hildebrandt und Werner Schneider. Heute haben wir die wunderbaren Damen Lisa Fitz und Eckhart, Monika Gruber und den kleinen Böhmermann. Wie Sie wissen, kam dieser Emporkömmling sogar mit seinem Ziegengedicht davon.

Wenn Sie also auf Seiten der Satire sind, gehen Sie doch kurz vor dem Lesen dieses Texts auf diesen Link https://idw-europe.org/ und unterzeichnen den Aufruf für freie Debattenräume, an den sich sogar Hardcore-Linke und Propagandisten wie Noam Chomsky und Yascha Mounk angeschlossen haben. Denn sobald es einem ans eigene Leder zu gehen droht, entdeckt man – schwuppdiwupp – ganz schnell die Meinungsfreiheit wieder.

Sollten Sie jedoch einen wurmlochgroßen Meinungskorridor bevorzugen, lege ich Ihnen die Grünen ans Herz. Gemeinsam mit humor- und talentbefreiten Gesinnungsgenossen wie Rapunzel Hofreiter, Annalena Kobold, Katrin Göring-Menschengeschenk und Claudia-keine-Gedenkminute können Sie mit Hilfe der Regenwürmer frischen, braunen Gedankenhumus im dampfenden Komposthaufen ausscheiden. Aber Obacht, Annalena: Den Stromspeicher und das Desinfäkationsmittel nicht vergessen!

Myriam Kern hat das derzeit größte, denkbare Verbrechen in diesem Land begangen und wurde deshalb als Lehrerin durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier von ihrer Lehrerinnenstelle in Landau freigestellt. Es wird sogar geprüft, ob ein Disziplinarverfahren gegen Frau Kern eingeleitet wird.

Schockschwerenot! Was hat Frau Kern bloß angestellt? Hat sie einem Flüchtling auf der Straße den Weg nicht freigemacht? Hat sie in Gegenwart einer gläubigen Kopftuchmuslima ein Schweineschnitzel verputzt? Oder hat sie es gar gewagt – trotz Klimaerwärmung – ein Kind zu bekommen und deutsches Kindergeld abzugreifen, obwohl die Fortpflanzung doch seit mindestens 20 Jahren und spätestens seit 2015 nur noch den Einwanderern vorbehalten ist?

Nein, Myriam Kern hat etwas ungleich Abscheulicheres und Verdammungswürdigeres getan. Sie hat sich als Deutsche für Deutsche eingesetzt. UND – sie hat auf den Schmutz hingewiesen, statt ihn unter den Teppich zu kehren, was diesertags gar nicht mehr so einfach ist – thront der Teppich doch schon weit oben auf einer meterhohen Schicht festgebackenen Drecks.

Myriam Kern ist mutig und standhaft. Sie hielt alleine im Januar 2018 vor dem Landauer Rathaus eine Mahnwache ab, nachdem der Afghane Abdul Mobin Dawodzai seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin in einem Drogeriemarkt mit einem eigens gekauften Messer mit einer 20 cm langen Klinge niedergemetzelt hatte. Abdul Mobins Asylantrag war im Februar 2017 abgelehnt worden. Er hatte sein Alter mit 17 angegeben, geschätzt wurde er jedoch auf 20 Jahre.

Zahlreiche Kandeler Eltern bagatellisieren bis heute den Mord an Mia Valentin als Beziehungstat und wollten seit jeher Myriam Kern als Person, die auf Mißstände hinweist, wie eine lästige Fliege weg haben. Bis heute stört sie – ebenso wie das Frauenbündnis Kandel, Kandel ist überall und weitere aufgeklärte Bürger – die Friedhofsruhe der Kandeler Perle in der Pfalz, das Beschneiden der Rosen und den Umsatz im Einzelhandel durch die Demos, an denen sie und die Autorin dieses Essays teilgenommen hatten.

Menschen im Recht, wie Myriam Kern, haben bei rechtschaffenen Bürgern – wie jene in Kandel oder Landau – nichts zu suchen. Denn ein braver Bürger verscharrt seine Leichen im Keller und zerrt Opfer von kriminellen Einwanderern – so wie es Mia Valentin war – nicht ans Tageslicht. Das stört den Frieden. Das nervt. Das schmerzt in Biedermanns totem Hirn.

Denn schließlich – so beteuern die Kandeler – handelte es sich bei dem Abschlachten von Mia Valentin um nichts weiter als eine typische Beziehungstat. So etwas kommt sogar bei den besten deutschen Familien und Flüchtlingen vor, sagt der Kandler Biedermann und schwenkt – wie zum Beweis – seine integrierten Flüchtlinge wie eine Monstranz vor dem leeren Haupt.

Menschen mit gesundem Menschenverstand, die noch wissen, dass 2+2 gleich 4 ist; Menschen, in deren Hirn nicht nur eine Zelle im Kreis herumsaust und das Echo der eigenen Gedanken widergibt; Menschen, die einen klaren Blick auf die Welt haben, wie zahlreiche eingeschüchterte Mütter, Väter und Geschwister, die ihre Verwandten wegen körperlicher und seelischer Morde durch kriminelle Migranten verloren haben; All diese Menschen wissen, dass dies keine Beziehungstat war. Sie lesen den jüngsten BKA-Bericht und akzeptieren, dass die Verbrechen von Migranten an Deutschen im Verhältnis viel höher sind als umgekehrt.

Solche Menschen und die Autorin tragen daher Bezeichnungen wie „Rechtsextremist“ und „Rassist“ wie einen Orden – sind sie doch Beleg für das Anerkennen der Realität. Sie und die Autorin bezeichnen also in Anerkennung dieser Realität das Abschlachten der 15-jährigen Mia Valentin mit 7 Messerstichen durch den illegal eingewanderten Afghanen Abdul Mobid Dwadzai als Ehrenmord. Einen Ehrenmord aus gekränkter Eitelkeit als Folge einer archaischen Erziehung, in der die Frau die Ichschwäche der verwöhnten Paschas durch Unterwürfigkeit auffangen und sein brüchiges Ehrgefühl durch ständig zu beweisende Keuschheit aufrechterhalten muss.

Damit kann oder will sich jedoch weder der verfettete Wirtschaftswunderrentner in seinem Rosengarten befassen, noch die Mutter mit kleindiätierter Schrumpfbrust, Glutenallergie und einem hyperaktiven (=wohlstandsverwahrlostem) Kind mit besonderer Hochbegabung (= dumm wie Brot). Den deutschen Vätern wiederum steht erst noch die Erkenntnis über das Ausmaß ihrer eigenen Tragik bevor. Den Blick abgewandt von der Realität blicken sie stumm auf dem ganzen Boden ’rum – auf der Suche nach ihren Eiern, die ihnen ihre Frauen – schnipp schnapp – vor 30 Jahren abgeschnitten haben.

Dass Mia Valentin heute noch leben und bald 18 Jahre werden würde, wenn Abdul Mobid Dawodzai beschlußgemäß abgeschoben worden wäre – geschenkt. Denn welche Eltern interessiert schon Mia Valentin, der es doch sowieso die ersten 15 Jahre ihres Lebens viel besser ging als dem Rest der Welt? Wichtig ist, dass es nicht die eigene Tochter war, die nun unter scharfer Beobachtung steht und mit keinem Araber ausgehen darf, aber strikte Anweisung hat, dies keiner der anderen Mütter zu verraten.

Und jetzt mal ganz ehrlich und nur unter uns: Welche Mutter würde sich nicht freuen, dass durch Mias Tod einer der begehrten Praktikums- oder Studienplätze eventuell freigeworden ist? Man muss schließlich an die Zukunft denken und diese unschöne Sache sollte endlich ein für alle Mal begraben werden.

Deswegen ist es gut, dass Myriam Kern – die sich im Unterricht nie etwas hat zu Schulden kommen – bald „weg“ ist, dass Ruhe einkehrt und ihre Anwesenheit nicht ständig an die eigene Feigheit erinnert. So kann man sich wieder wichtigeren Dingen zuwenden und über den Verdienstausfall durch die Demos des Frauenbündnis‘ Kandel jammern, während der Ausfall durch den Coronakrieg selbstverständlich schweigend mit Maulkorb ertragen wird.

Ja, es ist gut, wenn der Biedermann durch Myriam Kerns „Berufsverbot“ endlich wieder sein Kandel – die Perle der Pfalz – polieren kann. Denn genau deshalb wohnen die guten Menschen schließlich dort. Schicht um Schicht werden sie wie die fleißigen Heinzelmännchen ihre schlichten, braunen Sandkörner mit seidenweichen Worten umhüllen, bis schließlich Perlen entstehen, auf denen sie selbst irgendwann ausgleiten werden.

PS: Um Mut, Meinungsaustausch und Mitgefühl zu vermeiden, fragen Sie bitte Klaus Kleber, Marietta Slomka oder ihren Wahlkreisleiter.

Literaturliste:

.* https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/spateres-opfer-mia-v-gequalt-und-verfolgt-bluttat-von-kandel-hat-eine-erschutternde-vorgeschichte_18762100

.* https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Mia_V.

.* https://www.welt.de/214907484
.* https://www.focus.de/politik/deutschland/fuenf-jahre-wir-schaffen-das-mia-v-in-drogeriemarkt-erstochen-die-stadt-kandel-ist-noch-immer-gespalten_id_12382213.html
.* https://www.landau.de/Verwaltung-Politik/Pressemitteilungen/Stellungnahme-des-Beirats-f%C3%BCr-Migration-und-Integration-zum-Fall-Kern.php?object=tx,2644.5.1&ModID=7&FID=2644.5977.1&NavID=2644.13&La=1
.* https://www.pfalz-express.de/leserbrief-die-verlorene-ehre-der-myriam-kern/

.* https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-rechtsextreme-lehrerin-vorerst-nicht-mehr-im-klassensaal-_arid,5104486.html

.* https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/rechte-lehrerin-in-kandel-100.html

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com     7.9.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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15 Antworten zu Die guten Menschen aus der Pfalz gegen Myriam Kern

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Wer die tatsächlichen, offensichtlichen Unterschiede der Rassen bezüglich Intelligenz, Arbeitsmoral, wirtschaftlichen Mut, Charakter verneint, das ist der eigentliche Rassist, weil er die guten Rassen zu Sklaven der schlechten Rassen macht. Sklaverei ist Rassismus hoch 3. Die gegenwärtige Links grüne Moral ist eine Arschlochmoral und baut nur auf Lügen auf, verdreht die Wirklichkeit total. Und das macht mich unsagbar wütend.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Die Rassenabschaffung durch Vermischung ist perse der pure Rassismus !
      Also wiedermal genau anders rum, wie propagiert.

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    • Ingrid schreibt:

      Ich habe es auch begriffen gelbkehlchen.

      Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht.
      Genau das ist Rassismus, gute Menschen zu zwingen alles Hergebrachte auzugeben und für minderbemittelte Invasoren, die sich ins gemachte Nest setzen wollen und unsere Werte mit Füssen treten auch noch arbeiten und dafür auch noch verachtet zu werden.

      Danke dir Maria, noch einmal für die gute,,Satire“, es hat mir sehr gut gefallen, gerade wie es in Worte gefasst hast.
      Chapeau!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Exakt!

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  2. Maria Schneider schreibt:

    Ich danke Euch allen für Euer Feedback, das – wie immer – sehr ermutigend ist.
    Viele Grüße von Eurer Maria

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    • theresa geissler schreibt:

      Ermutigend….Ja, an Sich nützt das immer, denn jeder braucht das zur Zeit.
      Aber Du schaffst es bestimmt ohne unsere Ermutigung auch schon: Es ist wieder grossartig, Maria!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Wie – SATIRE – ? Anscheinend wohl eher traurige Realität in diesem totalitären Unterdrückungsstaat – wenn das stimmt (link oben): https://www.landau.de/Verwaltung-Politik/Pressemitteilungen/Stellungnahme-des-Beirats-f%C3%BCr-Migration-und-Integration-zum-Fall-Kern.php?object=tx,2644.5.1&ModID=7&FID=2644.5977.1&NavID=2644.13&La=1

    Eine Bürgerin, die – tichigrteridr gergrn das Abschlachten eines jungen Mädchens durch einen hergalufenen mörderischen AsylBetrügerInvasor demonstriert, wird beruflich disizpliniert und als ‚rechtsextrem‘ verunglimpft?

    Dazu ebenfalls – link oben – ein Leserbrief, der es wert ist zitiert zu werden:

    Leserbrief: „Die verlorene Ehre der Myriam Kern“
    29. August 2020 | noch keine Kommentare

    „Vor 46 Jahre hat Heinrich Böll eine Erzählung veröffentlicht, die beschreibt, wie durch eine mediale Hetzjagd das Leben einer Frau zerstört wird. Dieser Tage erleben wir in der Südpfalz vergleichbare Vorgänge. Täglich grüßt uns das politisch korrekte Murmeltier aus der Redaktion der örtlichen Zeitung. Einer Zeitung, welche mit der Wahrheit seit Jahren abgeschlossenen hat, und alles, was ihrem vorgeblich tolerantem Weltbild widerspricht, wahlweise verschweigt, verdreht oder verhetzt.

    Jetzt ist also Frau Kern vollends zum Abschuss freigegeben. Eine Frau, die bereits Jahre vor dem Terror in Berlin, vor dem Mord in Kandel und vor den Plünderungen in Stuttgart, auf die Schutzpflicht des Staates für seine Bürger erinnert hat. Die tolerant-bunte Meinungsfreiheit endet offensichtlich beim politisch Andersdenkenden, ist also faktisch nicht existent! Dem widerspricht unser Grundgesetz, das die Meinungsfreiheit unabhängig von der Meinung schützt – und diese Freiheit gilt auch für die Meinung von Beamten. Entscheidend ist, dass der Beamte zwischen Dienst und Freizeit unterscheiden kann. Und angefangen von Frau Merkel über Frau Dreyer bis hinunter zu Herrn Ingenthron können das viele Beamte im Gegensatz zu Frau Kern nicht mehr. Das geht aber in Ordnung, denn im Gesinnungsstaat ist alles in Ordnung, wenn nur die Haltung stimmt.

    Der Gesinnungsstaat und seine Anhänger machen sich dadurch kenntlich, dass sie nicht mehr zwischen wahr und falsch unterscheiden, sondern nur noch zwischen gut und böse. Die Logik wird der Moral nicht nur untergeordnet, sie wird von ihr gleich vollständig ersetzt. Der Gesinnungsstaat lässt sich bei seiner Einteilung in Gut und Böse längst nicht mehr von der Wahrheit beeindrucken oder gar vom Argument. Denn selbst das gute Argument, die richtige These und die zutreffende Beobachtung sind böse, wenn sie der guten Gesinnung schaden könnten.

    Das Gefühl der Belagerung stellt sich ein, wenn der Gesinnungsstaat und sein mediales Helfernetzwerk dem Bürger und Beamten selbst die friedliche Gegenwehr als Rassismus, selbst die sachliche Gegenmeinung als Hass und selbst die belegte Wahrheitsbenennung als Hetze auslegt, völlig losgelöst von dem was dem Bürger im Grundgesetz garantiert ist. Denn im Gesinnungsstaat wird das Recht elastisch, die Moral absolut und die Kontrolle total.

    Wo waren die Krokodilstränen derer, die sich wie SPD-Agitator Aydın Taș um das Wohl seiner Kinder sorgt, und dem Herr Bürgermeister Ingenthron zu Seite springt, als man im Zuge der illegalen Einwanderung Männer unbekannten Alters und Herkunft zu minderjährigen Schülerinnen auf die Schulbank setzte? Mia Valentin hat dafür mit ihrem Leben bezahlt, bezahlt für eine Ideologie der bunten Gleichheit, von der man auch nach dieser Katastrophe mit Ansage nicht abrücken will.

    Bis heute gibt es seitens der verantwortlichen Politiker weder in Kandel, noch in Germersheim, Mainz oder Berlin eine erkennbare Dialogbereitschaft bei der Zuwanderungsfrage. Wer so handelt, hat die Grundlagen einer funktionierenden Demokratie nicht verstanden.

    Heinrich Böll stellte seiner Erzählung einen Satz voran mit dem – nur leicht variiert – schließen will:
    „Personen und Handlung dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich bei der Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der RHEINPFALZ ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.“
    Freiheitliche Grüße ——————————–

    Das darf doch nicht wahr sein!

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  4. Centurio schreibt:

    Griechenland lässt Flüchtlinge weiterziehen: Die Invasion geht weiter
    https://www.journalistenwatch.com/2020/09/07/griechenland-fluechtlinge-die/

    Mit einer simplen, aber effizienten Masche entledigen sich derzeit die genervten Griechen der – seit Abflauen der Corona-Pandemie wieder verstärkt ins Land strömenden – Flüchtlingsmassen: Sie statten sie einfach mit Dokumenten aus, erkennen sie an und schicken sie weiter – in den meisten Fällen nach Deutschland. Kein Wunder: Die Bundesregierung hatte kräftig für den berüchtigten Pull-Faktor gesorgt und mit ihrer unbeirrten Aufnahme sogenannter „minderjähriger Flüchtlinge“ die Hoffnung Zehntausender geschürt, vom Sprungbrett in der Ägäis ins gelobte Land weiterreisen zu dürfen.

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  5. Walter schreibt:

    Na, und wer sagt denn, dass die Wahlergebnisse gefälscht sind (gefälscht sein könnten)? Die meisten deutschen fetten Rosenzüchter wollen so, egal wie viele Mias noch von illegalen Inwasoren massskiert werden. Solange die selbst nicht getroffen sind. Und es könnte noch ein paar Jährchen dauern, auf jeden Fall bis zum Ende 2021.

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  6. Rolf Gunther schreibt:

    „Die Deutschen sind das blödeste Volk Europas. Keine Lüge ist grobgestrickt genug; die Deutschen glauben sie. Wegen einer Parole, die ich ihnen gab, verfolgen sie ihre eigenen Landsleute schlimmer als ihre Feinde!“ (Napoleon)
    Noch Fragen???

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  7. Emil schreibt:

    „Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging…“
    Der amerikanische Historiker Barnes, 1972

    Dafür werden wir mit dieser Regierung bestraft. Hat die Ausrottung des deutschen Volkes auf diese perfide Weise nicht vollständig funktioniert, macht man auf diese Weise. Und die Gutmenschen gucken zu.

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