Corona von A-Z auch in englischer Sprache

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Liebe conservo-Leser,

„luisman“, ein langjähriger und auch kritischer Begleiter von conservo, hat mich heute ungemein positiv überrascht. Er schreibt selbst:

„Ich habe mich ein paar Stunden hingesetzt und das auf Englisch übersetzt. Altmod und Herr Helmes können das gerne in ihre Blogs übernehmen (sollten Sie englischsprachige Leser haben):
https://luismanblog.wordpress.com/2020/09/26/corona-from-a-z-the-politically-incorrect-and-somewhat-cynical-index-to-the-crisis/

Ich bin begeistert, lieber luisman. Das ist wirklich eine großartige Arbeit, hinter der viel Mühe steht. (Als Sprachenmensch kann ich das durchaus nachempfinden.)

Ja, lieber Luisman, es gibt auf conservo verhältnismäßig viele englischsprachige Leser, besonders unter den Kommentatoren. Uns und ihnen haben Sie mit Ihrem Übersetzungsdienst eine große Hilfestellung gegeben. Tausend Dank!

Mit herzlichen Grüßen

Peter Helmes, conservo-Herausgeber

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Corona von A-Z auch in englischer Sprache

  1. luisman schreibt:

    Danke. Die Uebersetzung hat mir selbst viel Spass gemacht.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Englisch, nix für mich.
    Hier ist Deutschland und wir haben eine kulturvolle Spache!
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    Lockdown-Angst und Impfstoff-Euphorie
    27. September

    Geschlossene Geschäfte, gesperrte Schulen, leere Innenstädte: Die Tage, an denen das öffentliche Leben wegen des Corona-Lockdowns zum Erliegen kam, sind noch nicht lange her. Politiker und Virologen sind überzeugt: Um einen zweiten Lockdown zu vermeiden, müssen die Infektionszahlen beherrschbar bleiben. …..

    ….Mit diesen Fragen beschäftigt sich am Sonntag das „Corona-Quartett“. Diese Woche mit dem Infektionsepidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi, der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky, dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg und Prof. Richard Greil, Facharzt für Innere Medizin und ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg. …

    (Auzüge)

    https://www.servustv.com/videos/aa-2549wpc192112/

    Sendung gegen 22.20 bei Servus-TV

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  3. Semenchkare schreibt:

    M`s langer Marsch für zuhause

    (chinesisch 長征 / 长征)
    *********************************

    …!!

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  4. Centurio schreibt:

    Mit Vollgas in die Militärdiktatur
    Berlin: Soldaten sollen Gesundheitsämter unterstützen
    Berlin setzt die Bundeswehr ein, welche die Gesundheitsämter bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen soll. Gesundheitssenatorin Kalayci (SPD) begrüßt die Aktion.
    https://www.mmnews.de/politik/151881-berlin-soldaten-sollen-gesundheitsaemter-unterstuetzen

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  5. Centurio schreibt:

    SPD will bundesweite Maskenpflicht auf Straßen und Plätzen
    https://www.mmnews.de/politik/151882-spd-will-bundesweite-maskenpflicht-auf-belebten-strassen-und-plaetzen

    Ich hoffe die SPD kommt bei der nächsten Bundestagswahl im Jahre 2021 weit unter die 5% Marke

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Hat da jemand HAMM gesagt?

    Orientalische Superspreader-Events – Für deutsche Medien bei uns kein Thema

    Das bringen nur deutsche Qualitätsmedien fertig: Ein Reportage über die ausgelassene und (aus „Corona-Blickwinkel“ rücksichtslose) Feierkultur im Orient und der arabischen Welt, wo exaltierte Hochzeiten trotz geltender Pandemiebeschränkungen weiterhin als der Tagesordnung sind – ohne auch nur mit einer Silbe den Bogen zu Deutschland zu schlagen, wo die Vertreter dieses Kulturkreises genau dasselbe tun.

    Was in den Herkunftsländern der arabischen und vorderasiatischen muslimischen Ethnien geschieht, die sich längst in Deutschland breitgemacht haben, vollzieht sich natürlich auch bei uns. Und wo sich die dortige Mehrheitsgesellschaft (deren Abkömmlinge hierzulande eine Gemeinschaft von Parallelmilieus bilden) einen feuchten Kehricht um staatliche Bestimmungen schert, sofern die eigenen religiösen und sozialen Traditionen betroffen sind, da kommt es dann eben auch zu „Superspreader-Events“.

    Interessant ist, dass es die „Welt“ fertig bringt, dieses Problem mit dem kulturell-interessierten und doch distanzierten Auge des ambitionierten Auslandskorrespondenten für Saudi-Arabien, Palästina (Westjordanland und Gaza) oder Ägypten zu schildern, aber nicht auf den Gedanken kommt, dass dieselbe Traditionsverhaftung und Ignoranz gegenüber Corona-Restriktionen auch in Deutschland unter Angehörigen des fraglichen Kulturkreises besteht. Während sich die autochthone „biodeutsche“ Bevölkerung ganz überwiegend an die Vorgaben hält, tun es diese Soziotope bei den neuralgischen Zusammenkünften eben nicht: „Familienfeiern“, Beerdigungen, türkischen Hochzeiten, Moscheegemeinschaften.

    Verschämte Übertragungsweigerung

    Kommt es dann bei uns zu „Ausbrüchen“ (im Sinne von durch Testreihen ermittelter positiver Fallzahlenanstiege), dann wird meist entweder komplett verschwiegen, (wie geschehen )
    welcher Form „kultureller Eigenständigkeit“ wir die sich anschließenden Konsequenzen zu verdanken haben – oder es wird allenfalls verschämt von „Gottesdiensten“ oder „Großfamilientreffen“ geschrieben.

    Deutsche Großfamilien gibt es praktisch nicht mehr, die Wollnys und Mehrgenerationenhaushalte sind die absolute Ausnahme, und christliche Gottesdienste krankten auch schon vor Corona an massivem Teilnehmerschwund. Gemeint sind hier in Wahrheit: Moscheegebete und Clan-Meetings.

    Wenn die „Welt“ dann für den Westjordan von einer „Party mit etwa 500 Leuten, ohne irgendeinen Schutz“,
    schreibt oder berichtet, dass die palästinensischen Behörden Dutzende Feste auflösen müssen und „Geldbußen, Festnahmen und Infektionen halten entschlossene Paare nicht davon ab, sich das Jawort zu geben und mit hunderten Gästen zu feiern“, oder dass in arabischen Familien „…große und üppige Hochzeitsfeste den sozialen Status hervorheben“, dann wäre die eigentlich interessante Frage, was dies für Deutschland bedeutet, wo nicht nur bereits Millionen Menschen aus diesen Ländern leben, sondern allmonatlich Zehntausende neu dazukommen. (DM)

    ->www.journalistenwatch.com/2020/09/28/orientalische-superspreader-eve

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