Schule 2020 – die Hölle für deutsche Kinder

www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

„Unsern Kindern nur das Beste?“

Wohlfeile Sprüche, gern gehörte und gesprochene Sätze: „Unsere Kinder sind unser höchstes Gut!“ Oder: „Unsern Kindern nur das Beste!“ Und der Höhepunkt besorgter Erziehungsberechtigter: „Gute Bildung ist Grundlage für eine gute Zukunft…!“

Kennen Sie auch diese und ähnliche Sprüche von Eltern, aber auch „gesellschaftlich relevanten Persönlichkeiten und Gruppen“? Kennen Sie gewiß, hören Sie oft! Jedenfalls in den Sonntagsreden der Politiker, egal welcher Couleur. Und natürlich sorgen sich auch die Kirchen um eine gute „christliche Erziehung“. Kann man ihnen ja auch nicht verdenken; Schließlich sind sie auserwählt, das Wort Gottes zu predigen – von der Kanzel. Dann ist der Pflicht Genüge getan, der Pfarrer geht heim.

Reden wir nicht drumrum! Unter „guter Bildung“ versteht jede(r) etwas anderes. „Mein Kind soll es ´mal besser haben im Leben als ich“, sagt Mama. Und Papa ergänzt, Söhnchen oder Töchterchen bräuchten schon mindestens das Abitur (oder so). Wer wollte da widersprechen!

Und brav schicken die Eltern ihre lieben Kleinen zuerst in die Grundschule, dann in die…

Ach du liebe Güte, in welche Schule sollen sie denn? Eine schier unüberschaubare Vielfalt an (Ver-)Bildungsangeboten lockt Eltern und Schüler. Aber das soll hier gar nicht näher geprüft werden. Es gibt genügend „Einschulungs- bzw. Bildungsberatungsstellen“, da die Vielfalt sexueller und ethnischer Ausprägungen kaum mehr zu erfassen, geschweige denn unterrichtsmäßig angemessen zu berücksichtigen ist.

„Reformpädagogen“ und „Geschlechterverständnis“

Es gibt, seriösen Untersuchungen zufolge, etwa 5 Prozent Schüler_Innen (und Schüler), die nicht dem hergebrachten (überholten?) Geschlechterverständnis von „hetero“ entsprechen. (Früher hätten wir das so „normal“ nicht ausdrücken dürfen.) Fünf Prozent aller Schüler, du meine Güte, welch´ eine gewaltige Größe! Und da bei Reformpädagogen alle gleich zu sein haben, wird eben auch der Unterricht so gefaßt, daß die fünf Prozent sich wiederfinden.

Wer kein Reformpädagoge ist, ist ein reaktionärer Lehrstoffvermittler. Sollte besser kündigen; denn der heutige Lehrstoff fordert den neuen Menschen – nach vorne und hinten offen.

Uns geht es schließlich darum, daß die Kinderchen bald möglichst lernen – möglichst schon vor dem ABC sowie Rechnen und Schreiben, nämlich schon im Kindergarten – wie das mit der Technik des Fortpflanzens ist. Und sehen Sie, just daran, an diesem unwiderstehlichen Elternwillen und Kindbedarf, orientieren sich die Bildungspolitiker. Die Schule ersetzt die Eltern. Die sind ja noch so verklemmt. Nicht nur, daß sie einen Bildungsstand von vorgestern haben. Wie man so hört, ist das bei den Alten z. B. mit den verschiedenen Sexpraktiken auch nicht so weit her – und nach Ansicht selbsternannter Experten sind sie in der Mehrheit auch fremdenfeindlich. Diese Geisteshaltung muß ausgerottet werden, mit Stumpf und Stil – und ohne jede Toleranz! Ist doch klar!

Anarchie gesät, Chaos und Gewalt geerntet

Die ´68er haben geistige und körperliche Anarchie gesät, nun dürfen wir die Früchte dieser miesen Erziehung und Kultur ernten. Die „Väter und Mütter“ – und nun die Töchter und Söhne – der „Frankfurter Schule“ haben ganze Arbeit geleistet: Du veränderst eine Gesellschaft nicht mit Gewalt, sondern mit Indoktrinierung! Folgerichtig setzen sie da an, wo sie die Menschen am ehesten „packen“ können: bei den Kindern und Jugendlichen und bei der damit einhergehenden Vernichtung der (bisherigen) Autoritäten, z. B. Eltern, Schule, Kirche, Justiz usw.

Gegen die Zertrümmerung der Fundamente der Gesellschaft

In der Diskussion über staatliche Kinderbetreuung, „Frühsexualisierung“, Genderwahnsinn, Inklusion und „Integration“ gerät man immer stärker unter Druck, zunächst zu Beginn des Diskurses zu betonen, daß man „selbstverständlich“ niemanden „diskriminieren“ wolle und daß man natürlich die persönliche Entscheidung oder Haltung jedes Einzelnen respektiere usw. usw. (Ein gewisser Friedrich Merz ist gerade in die „Opferfalle“ geraten.)

Es gehört schon einigen Mut dazu, seine wirkliche Meinung klar und deutlich zu bekennen und die Argumente zu nennen, die gegen diese Zertrümmerung der Fundamente der Gesellschaft sprechen. Denn gegen den, der das auszusprechen wagt, greift unverzüglich die „Zeitgeist-Polizei“ der maaslosen Kahane ein, also der politisch Korrekten, und es wird z. B. nach Beobachtung durch den Verfassungsschutz gerufen, nach einem Verbot, also nach wirklicher Diskriminierung von Menschen, die eine solche „reaktionäre“ Auffassung vertreten.

Das ist überhaupt nicht mehr lustig und verbaut unserem Nachwuchs die Zukunftschancen. Es gibt ganz offensichtlich keine deutlich vernehmbaren Stimmen der Vernunft – vorzugsweise aus dem Lager der Regierenden oder Kirchen – die diesem Treiben ein Ende setzen und die Vorantreiber solchen Irrsinns hinter Anstaltsmauern bringen würden. Leider passiert nichts dergleichen, und der schrille Spuk der Durchgeknallten geht weiter.

Warum sollten wir den „Frankfurter Schülern“, die ihre Wurzeln in den ´68ern haben, in solcher Weise entgegenkommen, wie dies heute auch sogar „konservative“ Kirchenvertreter tun? Warum stehen wir nicht zu unseren Wurzeln, zur christlich-abendländischen Tradition? Wenn wir immer mehr vor dem Zeitgeist zurückweichen, dürfen wir uns nicht wundern, daß er uns überrennt.

Verbildungsreform mit Lehramzleerlingen

Ein Erlebnis in meiner Nachbarschaft: Oskar ist 18 Jahre alt und Abiturient. Er schaut hin und wieder bei uns rein und diskutiert mit uns über dies und jenes, auch aus der Schule. Neulich legte er mir seine letzte Klausurarbeit in Deutsch vor, 30 Seiten, tolles Thema. Dazu hatte er eine aufwendige Befragung veranstaltet und eine exzellente Auswertung gefertigt.

Sein Deutsch-Lehrer hatte die Arbeit mit „ungenügend“ bewertet und zudem rd. 50 Fehler angekreuzt. Der Junge war verzweifelt, weil die Note für das bevorstehende Abitur wichtig war. (Er hat´s dennoch inzwischen mit „gut“ bestanden.) Oskar bat mich, seine Klausur durchzuarbeiten. Ergebnis: Der Lehrer hatte 30(!) „Fehler“ angestrichen, die keine waren, aber – unglaublich! – in seinen eigenen „Korrekturbemerkungen“ fand ich 25 Fehler (des Lehrers wohlgemerkt). Das war Oskars DEUTSCH-Lehrer!

Im Lichte dieses ganz privaten Erlebnisses las ich die folgende Nachricht in der WAZ mit offeneren Augen: „(Essen) Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Schuld sei das „Schreiben nach Gehör“, schreibt die WAZ.

Wer zuhört und genau hinsieht, kann die Gründe für die Misere erkennen:

„Mehr Toleranz für Fehler…“

….lautet z. B. das Motto in vielen Schulen – vor allem in den Bundesländern, die eine Vorreiterrolle bei den (Ver)bildungsreformen einnehmen. Die Art und Weise, in der Kindern Schreiben und Lesen (unzureichend) beigebracht wird, ist Angelegenheit der Schulleitung oder des jeweiligen Lehrers – kann also von Schule zu Schule in der gleichen Stadt unterschiedlich sein. Und „Schreiben nach Gehör“ dürfte wohl der Gipfel der Verbildung sein. Ein Irrsinn!

Die Degeneration der deutschen Sprache nahm schon Mitte der 70er-Jahre ihren Anfang, indem mit der sog. Ganzheitsmethode den Grundschülern Lesen und Schreiben beigebracht werden sollte. Anstelle der logischen Folge, daß Buchstaben Wörter bilden und Wörter Sätze, wurde den Kindern ein Wort oder ein Satz als Ganzes vermittelt. Die Folge war eine Sprachverkümmerung der Schüler, weil sie diese Worte auswendig gelernt haben und nicht fähig waren, aus einzelnen Buchstaben beliebige andere Wörter zu formen. Gab man einem Schüler andere Worte zum Lesen, war er überfordert; denn die Worte waren (z. B.) erst ab der nächsten Woche dran. Diese „Reichen-Methode“ ist die unselige Fortsetzung einer Sprachverkümmerung. Unsere Sprache verkümmert seit über 40 Jahren zu einem Sprachgemisch. Das bedeutet auch, daß schlechtes Deutsch von den Eltern dieser Jahrgänge an die Kinder weitergegeben wurde.

Sozialistische Gleichmacherei

Unter dem Vorwand, Lernen sollte immer einfacher werden, wurden die Lehrsysteme ständig gewechselt und Klassenarbeiten sowie Zwischenprüfungen abgeschafft, da sie nach sozialistischer Lehre „menschenverachtend“ seien. Im Musterland NRW z.B. wurde immer konsequent sozialistische Schulpolitik betrieben. Alle Kinder, unabhängig vom Elternhaus oder völkischer Herkunft, sollten den gleichen Bildungsstandard haben. Von Lernen im Sinne von Kraftanstrengung und Leistungserbringung war naturgemäß nie die Rede. Lernen ist aber nun mal mühselig und kann nur mit Leistungswillen erreicht werden. Eigentlich eine Binsenweisheit, der sich die grünroten Bildungsträumer aber nur zu gerne verschließen!

Ergo: Es muß dringend wieder zur Leistungsorientierung in den Schulen kommen. Es kann nicht sein, daß Argumente wie „das demotiviert das kleine Kind“ dazu herhalten sollen, von einer deutlichen Leistungsorientierung abzuweichen. Inklusive einer logischen Konsequenz: Ein Kind, das mit dem richtigen Schreiben überfordert ist, gehört eben nicht aufs Gymnasium – Elterntraum her oder hin.

Krankes deutsches Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem hat unübersehbare Schwächen und schwächelt immer stärker. Fragen Sie ´mal Ausbilder oder Professoren, was da an Abiturienten abgeliefert wird! Die „allgemeine Hochschulreife“ umfaßt offenbar mitnichten die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung. Und nur herzinfarktwilligen Sprachliebhabern kann ich die Lektüre verschiedener Blogs empfehlen: Den oft guten Inhalten steht ein geradezu unglaubliches Deutsch gegenüber, und das auch von Akademikern. Und so geht das täglich, nicht nur im Rundfunk oder in Blogs. Merke: Wer mit seiner Sprache schlampig umgeht, geht auch mit seiner Heimat so um. Aber das paßt dann wieder zu den Gutmenschen!

Gleichmacherische Bildungsamateure

Vorsichtig geschätzt darf man davon ausgehen, daß rund Zweidrittel unserer Lehrer der linksgrünen Güteklasse angehören. Vielleicht sind zehn Prozent noch „normal“ (dem Rest ist alles wurscht). Einige dieser „normalen“ Pädagogen bestätigen mir übereinstimmend die Probleme im Unterricht und den verheerenden Einfluß gleichmacherischer Bildungs-Amateure.

Wären es doch wenigstens nur Amateure! Aber es sind Hasardeure, die unserer Jugend das Wichtigste wegnehmen bzw. vorenthalten: eine gute Bildung!

Und die Nebenbemerkung kann ich mir nicht verkneifen: Berlin käme in meinem privaten Bundesländer-Schulleistungsvergleich erst gar nicht vor; da müßte ich mich zu tief bücken.

Deutscher Sprachnotstand führt zu Entnationalisierung

Deutschland gerät immer mehr in einen Sprachnotstand. Wer „beherrscht“ eigentlich noch die deutsche Sprache? Ich fürchte, bald niemand mehr. In den Schulen soll den Kindern die Schreibsprache entwöhnt und eine Drucksprache angewöhnt werden. Das ist nicht nur eine Folge von Twitter und Genossen, sondern entspringt einem Denkschema, das die Schaffung des neuen Menschen und die Entnationalisierung vorantreiben soll. Wir werden uns bald mit diesem Thema beschäftigen müssen; denn immer mehr Kinder werden verlernen, sich im wahrsten Sinne des Wortes “flüssig“ schriftlich zu äußern. Daß die Verwendung der deutschen Sprache auch mündlich zu wünschen übrig läßt, erfährt man allüberall – in der Bahn, im Bus, auf der Straße. Und das nicht nur bei der sog. „Kanakensprak“.

SMS-Sprache ersetzt flüssiges Deutsch

Kein Wunder, daß die deutsche Sprache verkümmert. Unsere lieben Kleinen werden von Frühauf daran gewöhnt, sich in maximal 160 Zeichen auszudrücken. Geht doch. LOL, HDL, BGD („bin gleich da“) usw. verkrüppeln unsere Sprache.

Adé, frommer Spruch „unsern Kindern nur das Beste“!

—–

conservo-Kommentator Klaus Hildebrandt schreibt dazu:

„Das sind die Auswirkungen langjähriger rot-grüner Ideologie,

die uns alle nun zeitversetzt vor massive Probleme stellt und in der Zuwanderung von Muslimen das Allheilmittel für den fehlenden Nachwuchs sieht. Gender z. B. hat viele Gesichter und wirkt tödlich auf das friedliche Miteinander von Menschen und ihre gesamte Identität.

Schuld an dieser fatalen Entwicklung sind nicht die Kinder, ihre Eltern und auch nicht die Schulen per se.

Nein, es ist die Politik, die den falschen Rahmen steckt und z.B. mithilfe der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) der Vermittlung von Masturbation und Homosexualität größere Priorität einräumt als der elterlichen Erziehung und Förderung der Familie, wie es unser Grundgesetz ja eigentlich auch vorsieht. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben möchten, so ist auch die von Ihnen gemeinsam mit den Grünen propagierte Inklusion kläglich gescheitert, dient sie doch niemandem, geschweige den betroffenen Kindern selbst…“

Schluß mit dem Genderwahn!

Es ist unglaublich, ja skandalös, wie fast alle deutschen Parteien dem neuen Götzen „Gender Mainstream“ huldigen. Damit verstoßen sie gegen alle Naturgesetze, um ja nicht den Anschluß an den durchgegenderten Zeitgeist zu verlieren.

Man faßt es nicht: Die (im wahrsten Sinne) teuflische Gender-Ideologie schafft einen „Neuen Menschen“ und stellt damit die Naturgesetze auf den Kopf: Mann und Frau sind nicht mehr Geschöpfe Gottes, wie sie in allen Religionen beschrieben werden, sondern sie werden zu einer Verfügungsmasse irregeleiteter Wissenschaftler, die feststellen: Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Mann und Frau wird man nur durch (falsche) Erziehung. Und „Familie“ war gestern.

Man möchte schreien! Ist es denn möglich, daß mit solcher Scharlatanerie im 21. Jahrhundert ein neues Menschenbild erzeugt wird? Ist es denn möglich, daß selbst christliche Kirchen schweigen oder gar mitmachen? Ist es denn möglich, daß aufgeklärte Wissenschaftler solchen Humbug mittragen? Ja, es ist möglich! Die Gender-Ideologie durchzieht die Gesellschaft. Von Kindergarten und Schule angefangen bis zu den Universitäten und Lehranstalten, von Unternehmen bis zu den Kirchen – alles wird „gegendert“. Die deutsche Sprache wird zur Unkenntlichkeit verbogen, „das“ Jesus, „die“ Jesus, „der“ Jesus – alles ist möglich. Deutschland verkommt zur Irrenanstalt – und wir mittendrin.

Gegen das ideologische Schlachtfeld für Kinder

Diese „Schlacht um die Seelen unserer Kinder“ tobt inzwischen überall in (West-) Europa. Es sollen die Rechte von Eltern in der Erziehung ihrer Kinder weiter beschnitten und eingeschränkt werden, indem die Gender-Ideologie EU-weit verstärkt in den Schulunterricht aufgenommen wird.

Nachrichten ohne Aufklärungs-Wert

Wie man zu einem solchen Thema informiert, ohne wirklich zu informieren, zeigte der WDR exemplarisch für die Arbeitsweise der linksverseuchten Lückenpresse. Da wird ein journalistisch professionell aufgemachter Artikel mit diversen hübschen Grafiken des Forsa-Instituts zum Thema „Lehrer als Opfer von Schüler- und Elterngewalt in NRW“ präsentiert. Doch die eigentliche Frage, von wem denn nun diese Gewalt ausgeht, wird im ganzen Artikel mit keinem einzigen Wort thematisiert.

So muß ein deutscher Leser, der über die Islamisierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes keine Ahnung hat, denken, diese Gewalt ginge von deutschen Schülern aus. Zumal er zu diesem Schluß auch über das dem Artikel vorangestellte Pressefoto angeleitet wird.

Wenn Täter Moslems oder Immigranten sind, schweigt die Presse

Doch weit gefehlt. Die Tatmuster zeigen deutlich, daß dabei eigentlich nur eine besonders gewalt-affine Bevölkerungsgruppe als Haupttäter in Frage kommt: Die Gruppe der Moslems an deutschen, und besonders an Schulen Nordrhein-Westfalens.

Längst bilden sie an vielen Schulen die Mehrheit. Es gibt Schulen in NRW, an denen es bereits keinen einzigen deutschen Schüler gibt. Doch auch dieses Phänomen wird von WDR-Artikel „elegant“ umschifft.

Die Begriffe „Islam“, „moslemische Schüler“, „Aggression durch Migranten“ werden nicht ein einziges Mal erwähnt, obwohl wissenschaftlich gesichert ist, daß Moslems die auffälligste Gruppe ist, von der Gewalt an Schulen ausgeht.

Das erinnert frappierend an die Medienbericht zum Kölner Sex-Pogrom, bei denen Medien noch Tage nach diesem Vorfall die Täterschaft (es handelte sich ausschließlich um islamische „Kriegsflüchtlinge“ und Immigranten) verschwiegen.

Der „Pressekodex“ ist ein zentraler Baustein der Islamisierung Deutschlands

Dieses Vorgehen zeigt die ganze Verkommenheit des deutschen Journalismus. Der dahinter stehende Pressekodex des linken Presserats, der für die Ausblendung der Täter, wenn sie „Minderheiten“, „Ausländer“ oder „Moslems“ sind, verantwortlich ist, ist die wohl verlogenste Begründung, die sich die Zunft der Journalisten ausdenken konnte, um ihre selektive und anti-deutsche Berichterstattung mit einer „moralischen Verantwortung“ für eben solche Minderheiten zu bemänteln. Denn der Bürger hat ein Recht zu erfahren, von wem eine Gefahr ausgeht. Auch und gerade dann, wenn sie von einer Minderheit ausgeht.

Wenn man die betreffende Minderheit nicht nennt, dann kann sich der Bürger nicht gegen diese schützen. Und dann wird es auch keine notwendige öffentliche Diskussion geben zur Frage, wie man der Gefährdung durch solche Minderheiten begegnet kann.

Eben dies ist genau so gewollt. Der Pressekodex ist damit ein zentraler Baustein der Islamisierung Deutschlands. Wenn niemand von dieser Islamisierung erfährt, findet ein solche auch nicht statt, so das Kalkül der Verantwortlichen.

Der Pressekodex betrifft nur Ausländer. Deutsche werde durch ihn nicht „geschützt“. Genau das ist so gewollt

Mit diesem „Minderheiten-Schutz“ ist auch dann sofort Schluß, wenn es sich um deutsche Minderheit handelt. Pegida etwa, ohne Frage eine deutsche Minderheit, wird ohne falsche Scham und ohne Probleme mit dem Pressekodex generell als „ausländerfeindlich“, „rassistisch“ und nazistisch“ dargestellt. Auch und gerade vom WDR. Ein Schutz dieser Minderheit ist nicht mehr zu erkennen. Damit ist klar, daß der Pressekodex nicht moralische, sondern politische Gründe hat.

Der Journalismus hat seine Hauptaufgabe – die schonungslose Aufklärung über Weltereignisse – ohne Ansehen von Person oder Gruppe verlassen zugunsten einer selektiven Aufklärung, in welcher die wesentlichen Zusammenhänge verschwiegen werden, wenn diese nicht ins politisch korrekt Weltbild der Linkspresse passen – und produziert dadurch Nachrichten ohne jeden Aufklärungswert.

Willkommen im sozialistischen Kindergarten der Neu-DDR

Dieser politisch korrekte Journalismus ist nichts anderes als eine sozialistisch motivierte Pressezensur zum Schaden der Deutschen. Es handelt sich um eine linke Pädagogenpresse, die die Deutschen für unmündig hält, mit ungefilterten Nachrichten umzugehen. Und daher der Führung durch die Presse bedarf.

Willkommen im sozialistischen Kindergarten der Neu-DDR…

www.conservo.wordpress.com    26.09.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Antisemitismus, APO/68er, Bildung, CDU, Die Grünen, Flüchtlinge, Frankfurter Schule, Islam, Kirche, Kultur, Medien, Merkel, Pegida, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Schule 2020 – die Hölle für deutsche Kinder

  1. Politiker-42 schreibt:

    Zitat:
    „Neulich legte er mir seine letzte Klausurarbeit in Deutsch vor, 30 Seiten, tolles Thema. Dazu hatte er eine aufwendige Befragung veranstaltet und eine exzellente Auswertung gefertigt.

    Sein Deutsch-Lehrer hatte die Arbeit mit „ungenügend“ bewertet und zudem rd. 50 Fehler angekreuzt. Der Junge war verzweifelt, weil die Note für das bevorstehende Abitur wichtig war. (Er hat´s dennoch inzwischen mit „gut“ bestanden.) Oskar bat mich, seine Klausur durchzuarbeiten. Ergebnis: Der Lehrer hatte 30(!) „Fehler“ angestrichen, die keine waren, aber – unglaublich! – in seinen eigenen „Korrekturbemerkungen“ fand ich 25 Fehler (des Lehrers wohlgemerkt). Das war Oskars DEUTSCH-Lehrer!“
    Zitat Ende.
    Das hat nun mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun, Spaß hätte es mir aber gemacht. Wäre ich Herr Helmes gewesen, hätte ich geraten, wäre ich der Vater des Schülers gewesen, hätte ich es getan:
    Ich wäre zum Lehrer gegangen, hätte ihm die Arbeit vorgelegt, auf seine Fehler hingewiesen und ihn dann ganz höflich gebeten, die Note doch der Leistung entsprechend zu ändern. (Herr Helmes hat die sicher richtig eingeschätzt, davon gehe ich aus.)
    Hätte sich der Lehrer geweigert, hätte ich ihn ganz bescheiden gefragt, ob die Sache an den Direktor, evtl. weiter an den Ministerialrat oder notfalls vor Gericht gehen soll. Ein Wink mit der Presse hätte vermutlich zusätzlich Wirkung gezeigt.
    Ich denke, die Note wäre schnell leistungsgerecht angepaßt worden.

    Liken

    • Mona Lisa schreibt:

      Ja, das wäre sicherlich ein schöner Spaß geworden, WÄREN da nicht noch viele andere Schüler, die so einem Pseudist in die Hände fallen.
      Um dieses Systemimanente „Problem“ nachhaltig aus der Welt zu schaffen, wäre ich also dankbar für die Gelegenheit gewesen und hätte mich direkt an die Blödzeitung gewandt.
      Da hätte ich ein richtig großes Fass aufgemacht ! Alle zusammen wären kompromitiert gewesen : Lehrer, Schulleitung und Ministerium !
      … denn es kann ja nicht angehen, dass sich neben dem ganzen anderen Stress und Wahnsinn an den Schulen, die Schüler auch noch selbst um „sowas“ kümmern und erst das ganze System von unten nach oben aufrollen müssen, nur um einen der deutschen Schrift mächtigen Deutschlehrer zu bekommen.

      … ähnlich gelagerter Fall : TU-Absolventen können ohne Taschenrechner nicht mehr dividieren. Gib ihnen Blatt, Stift und zwei Zahlen = Systemausfall !
      Oder frag mal ein BWLer, wieviel Prozent ein Umsatzsteuerbrutto hat – wetten, er sagt 100% !

      Gefällt 1 Person

  2. Emil schreibt:

    Der Bericht sagt schon alles, so dass sich jeder Kommentar eigentlich erübrigt. Leider kann ich das nicht. Ich selbst habe noch “ nur “ 8 Jahre Volksschule durchlaufen. Hatten aber noch Lehrer vom alten “ Schlag „. Einige von ihnen waren noch Kriegsteilnehmer und auch Kriegsgefangene. Von denen haben wir ausser Schulstoff auch noch Disziplin und Ordnung gelehrnt. Z. B. wurde das kleine und große Einmaleins bis zum Umfallen gepaukt und wir mußten anschließend vor der Klase vortragen. Natürlich wussten wir wir alles über den Krieg. Einer unserer Lehrer hat im Geschichtsunterricht sehr ausführlich über seine Erfahrungen erzählt. Ich erinnere mich noch, dass wir alle wie gebannt an seinen Lippen hingen und ihm andächtig zugehört haben. Wir hatten auch noch Religionsunterricht vom Stadtpfarrer und kenne auch heute noch die Bibel. Weitere Fächer waren Schönschreiben und auch die Altdeutsche Schrift. Wenn ich dann heute von meinen Enkelkindern höre was so gelehrt wird kann ich nur mit den Kopf schütteln. Kleines Beispiel: Fragte vor kurzem eines meiner 4 Enkel über CO ². Antwort: Das ist ein Giftgas , dass die Umwelt schädigt. Was willste da noch sagen?

    Gefällt 5 Personen

  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  4. greypanter schreibt:

    Dank an Peter Helmes und Klaus Hildebrandt!

    Den Teil von P.H. fand ich sehr erheiternd, ist er doch die geradlinige Fortsetzung dessen, was meine Frau vor ihrer Pensionierung als Fehlentwicklung ständig bemängelte. Insbesondere die schlechten Erfahrungen mit der in Bayern eingeführten Inklusion und der Abschaffung von Sonderschulen könnten Bände füllen. Der undifferenzierte Unterricht war aber schon immer ein Problem. Vor 70 Jahren las schon ich in der zweiten Klasse das ganze Deutschlesebuch durch, während die Schwachen auf Seite fünf buchstabierten. Meine Lehrerin war verzweifelt, als sie das bemerkte und fragte ihre Kollegin, meine Mutter: „Was soll ich mit dem nur machen?“ weil ich mich soo langeilte. Irgendwann verlor ich vor lauter Langeweile den Anschluss und wäre auf dem Gymnasium beinahe sitzen geblieben. Meiner Tochter ging es nicht anders.

    Heute betreue ich einen sehr wissbegierigen zweijährigen Enkel, der eine riesige Freude am Erkunden und Bedienen von allen technischen Geräten hat und gerade das Modellieren mit Plastilin entdeckt. Seine liebsten Bilderbücher sind die Darstellungen der realen Welt und nicht die – für mich abscheulichen – Comicfiguren. Das von mir ausgedruckte Bild eines modernen Traktors oder Baggers auf DIN A4 findet er weitaus interessanter, als jedes Kitsch-Bilderbuch, das als Massenware von Besuchern verschenkt wird. Diese Wissbegierde gilt aber auch allen anderen Dingen. Eines unserer Spiele ist, dass er aufgefordert wird, auf einem ausgedruckten Obststand auf Äpfel, Mandarinen, Bananen und weitere Früchte zu zeigen, die er schon kennt, deren Bezeichnung er aber noch nicht richtig aussprechen kann.

    Bei solchen Spielen müsste unser Bildungssystem aktiv werden und Computerprogramme schaffen, welche auf Tablets mit Bluetooth-Kopfhörern spielerisches Lernen für alle Altersstufen und in allen Fächern anbieten. Wie einfach wäre damit das buchstabieren Lernen, indem das Programm ein Wort langsam vorspricht und jeden gesprochenen Buchstaben des Wortes zum auf dem Tablett angezeigten Wort hinzufügt, oder im ganz angezeigten Wort hervorhebt. Danach käme ein Buchstabenpuzzle mit wachsenden Schwierigkeitsgraden zur Anzeige, aus dem die Buchstaben durch Antippen zum richtigen Wort zusammengesetzt werden. Der begabte Schüler könnte, wie ich im Alter von 8 Jahren, ein bebildertes Buch über die Entdeckungsgeschichte der Elektrizität lesen, das heutigen Tags für ihn auf dem Tablet kostenlos angeboten würde.

    Leider ist jedoch heute, wie P.H. und K.H. richtig feststellen, Bildung nur Verbildung zu systemkonformem Denken und zum verblödeten Einheitsmenschen. Es ist unsere eigene Aufgabe, diesem Unbildungssystem ein Schnippchen zu schlagen. Sehnen wir die Bildung unserer Kinder, Enkel und Urenkel als unsere wichtigste Aufgabe. Es ist eine lohnende Investition in unsere eigene Zukunft.

    P.S.: Lieber P.H.
    Dein Rechtschreibprogramm ist zwar perfekt, was die Schreibweise von Wörtern betrifft, bei der Grammatik sehe ich aber manche unschöne Fehler durchschlüpfen. Widerwillig passe ich im Übrigen auch meinen Schreibstil an die Erfordernisse der neuen Rechtschreibung an, damit die farbigen ‚Unterwellen‘ aus dem Text verschwinden.

    Gefällt 1 Person

  5. Harald Hütt schreibt:

    Sehr geehrter Herr Helmes,
    danke für diese treffende Zustandsbeschreibung deutscher Bildungsmisere. Doch der „Krieg“ gegen unsere Souveränität – geführt mit den Mitteln der Dekonstruktion von naturwissenschaftlichem Wissen, Geschichtsrevision und Zerstörung unserer Sprache – ist auch jenseits des Atlantiks virulent. In den USA haben sich die Ideologen, im Gleichschritt mit den fraternisierenden Medien, den mächtigen Schulgewerkschaften und den „woken liberalen“ Politikern, des Inhalts des Lernstoffs bemächtigt. Die Exekutive dieser „unheiligen“ Allianz, Lehrer, Pädagogen, Sozialarbeiter, Professoren et alii erziehen die Kinder, Jugendlichen und Studenten mit den Irrlehren der „Frankfurter Schule“ und der Hasslehre der „Critical race theory“ (CRT). So wird der autosuggestive Hass auf das Land, die Geschichte und die eigene Rasse gefördert. Eine Kolumnistin – eher eine linksliberale Aktivistin – der NYT hat das „1619 Project “ ins Leben gerufen. Einer Phantasieerzählung, dass die amerikanische Geschichte mit der Ankunft des 1. Sklaven aus Afrika begann .Diese „Erzählung“ knüpft nahtlos an die Hasslehre der CRT an.
    Alle Unternehmen und Bundes- sowie Kommunalbehörden, in den Staaten, in denen die Dems regieren haben Kurse eingerichtet, Weiße dazu umzuerziehen, sich für ihre „Privilegien“ zu entschuldigen. Obwohl es bereits seit den 60`er Jahren den“ Affirmation Act“ – positive Diskriminierung – gibt. Dieser gefährlichen Indoktrination der Kinder, Beamten und Studenten hat der Präsident jetzt den Kampf angesagt. Bundes- und Kommunalbehörden ist es unter Strafandrohung und Jobverlust untersagt, CRT- Kurse zu finanzieren und zu implementieren. Ferner hat er eine Kommission per Dekret eingesetzt, „1776 Commission“, die Schul- und Lehrplane entwickeln wird, die amerikanische Geschichte zu lehren, ohne Rassensegregation, Verunglimpfung der Fahne etc. zu vermitteln. Im Gegenteil, im positiven Sinne soll den Kindern und Jugendlichen der stolz auf ihre Nation und ein realistisches Geschichtsbild der Nation vermittelt werden. Und was wird aus unseren Kindern?……..? „Wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch“. MAGA und Four more Years, für den Präsidenten, den das gemeine Volk liebt. Seit 2 Wochen wird auf den Wahlkampfveranstaltungen, die Herr Trump absolviert, jeweils vor riesigen Mengen von Menschen, enthusiastisch „We love You“ skandiert. Gänsehaut pur. Herr Trump wird in seiner 2. Amtszeit den entscheidenden Impuls zur Zerschlagung des Globalismus geben. Dieser wird uns aus dem Joch unserer sozialistischen „Eliten“ befreien helfen! Heute, Samstag, 26.09.2020, beruft er eine konservative zukünftige Bundesrichterin an den Supreme Court. Die konservative Mehrheit wird dann 6:3 und/oder 5:4 Stimmen gegen die „Liberals“/Abtreibungsbefürworter und LGBT+ Fetischisten, sein. Nahezu 300 Juristen, Befürworter der Verfassung, hat Herr Trump an die Federal Courts berufen in seiner Amtszeit und 3 Supreme Court Richter. Damit hat er die Weichen für eine der Verfassung verpflichteten Gesetzgebung gewährleistet, die die USA auf Jahrzehnte konservativ prägen wird. Die USA werden niemals sozialistisch!!

    Gefällt 2 Personen

  6. Centurio schreibt:

    Habeck plädiert für finanzielle Anreize bei Annahme von Flüchtlingen
    https://de.sputniknews.com/deutschland/20200926328001318-habeck-plaediert-fuer-finanzielle-anreize-bei-annahme-von-fluechtlingen/

    „Der Grünen-Chef Robert Habeck hat vorgeschlagen, Kommunen finanzielle Anreize für die Aufnahme von Flüchtlingen zu geben.

    Wie Habeck gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte, könnten mit dem Geld Kosten für Wohnung, Bildung und Integration gedeckt werden. EU-Staaten, die sich grundsätzlich weigerten, Menschen aufzunehmen, sollten dagegen eine angemessene Summe an diejenigen zahlen, die zur Aufnahme bereit seien. Das Geld müsse mindestens die tatsächlichen Kosten decken.

    „So wäre gesichert, dass alle sich beteiligen. Und so könnte man auch eine Koalition der Willigen schmieden“, sagte Habeck.“

    Gefällt 1 Person

    • Mona Lisa schreibt:

      Habeck denkt wohl, er hat es mit Vollidioten zu tun.
      Erstens bekommt schon jede Kommune 10.000,- € für jede Aufnahme (wenn nicht über drei Ecken aus verschiedenen EU- und Landestöpfen noch viel mehr), zweitens haben wir schon den Länderfinanzausgleich im Innland, wonach also jeder für z.B. eine Berliner Aufnahme mitblecht, und drittens wird jede Aufnahme nicht Staatsgebunden sein, weil natürlich jeder Bereicherer innerhalb der EU hinlatschen, umsiedeln und beanspruchen kann was immer sein Herz begehrt – und wenn es „nur“ die Nachbarstochter ist.

      Man kann nur hoffen, dass sich die „Fiesen“ nicht erpressen lassen und als Konsequenz auf den Versuch reihenweise die EU verlassen.
      Übrigens ist das EU-Totschlagsargument, sie würde innereuropäische Kriege verhindern, ihre größte Achillesferse, denn genau diesen Krieg hat die EU ihren Mitgliedsstaaten angekündigt und versprochen, falls sie nicht kuschen. Damit hat sich die EU selbst ins Knie geschossen und ich hoffe inständig, dass man allerorten zu der Erkenntnis gelangt, dass die EU genau das verspricht was sie ist, nämlich ein Kriegserklärer an ihre Mitglieder.

      Gefällt 1 Person

  7. et iustus schreibt:

    Herr Helmes und Herr Hildebrand – zu Ihrer Einschätzung des Bildungssystems heute kann ich Ihnen nur völlig recht geben – eine Schande ! Zu Ihrer Bemerkung „Kindergarten der Neu – DDR“ allerdings nicht. Das Bildungssystem der DDR war wesentlich besser und wissenschaftlich konsequenter als in der damaligen (und heutigen) BRD. Wir mussten Prüfungen in der 8. und in der 10. Klasse durchlaufen, wenn wir das ABI machen wollten. Die wissenschaftlichen Hauptfächer begannen in der 4. Klasse. Deutsch wurde gepflegt – wir lernten noch zusätzlich die Sütterlin Schrift. Im Studium wurde uns eine Frist gesetzt – wir durften eine Prüfung nur einmal wiederholen, dann war Schluss. Es gab keine „unendlichen“ Studenten, wie in Westdeutschland. Schließlich, als wir 1990 von den westdeutschen „Fachleuten“ in Verwaltung und Wirtschaft überrannt wurden, hat sich bei uns ein Spruch verbreitet. „Die westdeutschen Abiturienten hatten 8 Jahre Schule und 5 Jahre Schauspielunterricht.“

    Gefällt 2 Personen

  8. Mona Lisa schreibt:

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Fridays-for-Future-Demo-in-Hannover-Lou-Toellner-im-Interview-ueber-die-geringe-Teilnehmerzahl

    16.000 wollten/sollten kommen, nur 3.000 waren da !
    Das lag doch nicht etwa an der Maskenpflicht ?
    FFF, was los mit Euch ?
    Ihr wolltet doch CO2 sparen, also weniger ausatmen. Die Demo war DIE Gelegenheit dazu.
    Erst schwach anfangen und dann stark nachlassen gilt nicht.
    Los jetzt : alle Hüpfer raus mit Maske !!!

    Gefällt 1 Person

  9. Mona Lisa schreibt:

    Die kleinste Erhöhung im Bundeshaushalt 2021 erfährt das Ressort „Bildung und Forschung“ mit kaum wahrnehmbaren plus 0,1%. – das versumpft in seiner Selbstverwaltung.

    Den größten Batzen greifen sich mit plus 29,7% Erhöhung „Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit“ ab. – oooh ja, viele Bäume sind zu fällen.

    „Inneres, Bau und Heimat“ bekommt magere plus 0,6% – braucht ja auch kein Mensch mehr.

    und „Gesundheit“ wird mit minus 4,7% abgespeckt – wird ja auch völlig überbewertet.

    „Justiz und Verbraucherschutz“ laufen von Haus aus unter ferner Liefen.

    ABER, das Beste daran :
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bund-will-bis-2024-ueber-64-milliarden-euro-fluechtlingshilfen-bereit-stellen-a3343611.html

    Wohlgemerkt : das ist nur der veränderliche Bundeshaushalt. Länderhaushalte und kommunale Haushalte noch nicht erwähnt.

    Gefällt 1 Person

  10. theresa geissler schreibt:

    Ach ja…
    Es ist noch nicht sehr lange her, dass das machen von vielen Schreibfehler vor Allem mit „Hintergrund“ zu tun hatte, jedenfalls offiziell.
    So erinnere ich mich eine Ablieferung aus der Deutscher Fernsehserien „Liebling Kreuzberg“ mit in der Hauptrolle Manfred Krug:
    Darin wurde das Büro des Anwalts Robert Liebling von einem Ganoven mal völlig durcheinander geholt – aus Rache oder zur Einschüchterung, das weiss ich nicht mehr ganz genau – und hatte der Täter ein Zettel hinterlassen, worauf geschrieben stand: „Viel Spass beim Aufreumen.“
    Es war ein Schreibfehler, der eben ein Nicht-Deutscher, der mindestens etwa Deutschunterricht gehabt hatte, analysieren konnte: Es war falsch, weil es geschrieben war, so wie man es hörte, während es abgeleitet war von dem Substantiven „Raum“, also mit A-U. Na ja, am Ende der Ablieferung wurde den Verbrecher dann gefasst, und Liebling, natürlich stocksauer, liess sich der Gelegenheit nicht entgehen, um ihn bei dem Kragen zu greifen und ihm zuzubeissen: „Und dass du ’s mal nicht wieder vergissts: Aufräumen schreibt man mit A-Umlaut, und nicht mit E!“
    Aber was mir jetzt einfiel: Hier handelte es sich also um eine Berufsverbrecher ohne anständige Ausbildung, aber stellen wir uns vor, dass in dieser Zeit sogar Lehrer und andere Akademiker absichtlich anfangen, die Wörter zu schreiben, so wie sie sie hören, nur weil sie der Frankfurter Schule anhängen und dies sozusagen „revolutionär“ sei….

    Gefällt 1 Person

    • Mona Lisa schreibt:

      Man KANN eine Schrift nicht dem hören nach lernen. Das ist eine absolute Unmöglichkeit. Schon die vielen Dialekte lassen das nicht zu.
      Dabei geht es also eindeutig um eine Deutsch-Verhunzung, und zwar von oberster Stelle.

      Liken

      • theresa geissler schreibt:

        Deutsch-Verhunzung, stimmt natürlich: Das ist auch exakt die Absicht der Linke:
        Sprache = Kultur und Kultur soll gelöscht werden – meinen s i e .

        Liken

  11. Werner N. schreibt:

    Es geht weniger um Verhunzung der Sprache, als um zunehmende verbale und körperliche Gewalt gegen Lehrer*innen. Erst dieser Tage war zu lesen, dass eine Lehrerin durch Schüler mit Säure vergiftet wurde. Pädagogische Hochschulen leiden auch deswegen an Nachwuchs. Rentner oder Studenten als Ersatz drängen sich ebenfalls nicht danach. Das „Abitur für Alle“ (mit oder ohne Noten) bzw. mittlerweile der „Dr. für Alle“ können auf Ausbildungsqualität oder Leistungsanforderungen verzichten.

    Rechtspopulisten bekamen in den vergangenen 50 Jahren nicht mit, dass die Dekadenz der Ausbildung durch „68er“ in Zusammenarbeit mit Personalräten der Gewerkschaft (GEW) seither systematisch betrieben wird. Die Führungspositionen in Schulen, Medien oder Justiz sind längst durch linksextreme Kräfte, teils schon in der 3. oder 4. Generation, besetzt. Deren Ablösung muss das Ziel sein. Für diesen zähen Kampf der nächsten Jahrzehnte benötigt es politische Mehrheiten. Mit dem Trend der *AfD* zu einstelligen Wähleranteilen ist das nicht zu erreichen.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.