Die Holocaust-Lobby schießt in Gera

(www.conservo.wordpress.com)

von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

Unfassbares ist geschehen im üblicherweise eher beschaulichen Gera, der drittgrößten Stadt Thüringens: Der AfD-Stadtrat Reinhard Etzrodt, ein pensionierter Arzt untadeligen Rufes, ist dort zum Vorsitzenden des Kommunalparlaments gewählt worden. Er erhielt 23 von 40 Stimmen, obwohl die AfD selbst (als immerhin stärkste Fraktion) dort nur über 12 Stimmen verfügt. Es muß also elf Verräter geben, die den „demokratischen Konsens“ der Altparteien, die neue Konkurrenzpartei vom rechten Spektrum systematisch auszugrenzen und zu „nazifizieren“, gebrochen haben.

Im Gegensatz zu anderen Fällen vergleichbarer Konstellation trat diesmal eine Organisation öffentlich auf den Plan, die einem breiteren Publikum unbekannt sein dürfte:

das „Internationale Auschwitz-Komitee“.

Eigentlich müßte es verwunderlich sein, daß es ein solches 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs überhaupt noch gibt. Ein näherer Blick auf seine Aktivitäten lehrt uns aber im Gegenteil, daß das Komitee erst vor etwa 20 Jahren richtig in Fahrt gekommen ist, als die alten Nazis auszusterben drohten und Rot-Grün in Deutschland an die Regierung kam. Normalerweise hält sich die Organisation mit öffentlichen Stellungnahmen jenseits der von ihr gepflegten Erinnerungs- bzw. „Trauerarbeit“ eher zurück, um bösartigen Interpretationen von unzulässiger Einmischung und damit womöglich einhergehendem Antisemitismus keine Vorwände zu bieten.

Im Fall von Gera gab man diese Zurückhaltung auf – vielleicht, weil Gera im politisch unzuverlässigen Thüringen liegt, wo die gute Kanzlerin erst vor kurzem eine demokratiepolitische Katastrophe unter Einsatz all‘ ihrer Autorität gerade noch verhindern konnte. Vielleicht aber auch, weil die Ebene eines Kommunalparlaments nicht ausreichend wichtig erschien für eine nachhaltige Skandalisierung der Einmischung. Ein Kommunalparlament ist schließlich nichts anderes als ein Gemeinderat, eine Selbstverwaltungskörperschaft, die nicht zur Legislative gehört und zudem der Kommunalaufsicht unterliegt.

Kein Grund für Skandal, möchte man meinen, wenn ein unbescholtener Lokalpolitiker der stärksten Stadtratsfraktion auch mit Stimmen anderer Parteien zum Vorsitzenden gewählt wird; in einer Demokratie müßte das eher eine Selbstverständlichkeit sein. Der Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees ist nicht dieser Ansicht. Für Christoph Heubner ist die Wahl Etzrodts vielmehr ein „verheerendes Signal“, welches den „Überlebenden von Auschwitz wie Hohn in den Ohren klingen muß“ (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-09/gera-afd-vorsitz-stadtrat-kritik-auschwitz-komitee-thueringen).

Da ist es wieder, das alte, nimmermüde Hohn-Argument, „versöhnen statt verhöhnen“ –

selbstverständlich zu den Bedingungen einer Opferlobby, die mit dem ursprünglich betroffenen Personenkreis bestenfalls virtuell noch etwas zu tun hat, deren moralischen Anspruch aber hinter den Kulissen umso intensiver weiterbetreibt.

1952 ist das Auschwitz-Komitee von tatsächlichen Überlebenden des KZ gegründet worden, mit Sitz in Wien und deutlich kommunistischer Schlagseite. Die rot-grüne Regierung Schröder/Fischer hat es sozusagen adoptiert: Seit 2004 wird es vom Bundesministerium des Innern (verantwortlicher Minister damals: Otto Schily) institutionell und finanziell gefördert, seit 2003 befindet sich seine Geschäftsstelle in den Räumlichkeiten der „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ in Berlin. Neben der proaktiven Pflege einer holocaustspezifischen „Erinnerungskultur“ (z.B. durch Herausgabe einer Zeitschrift mit dem Titel „Remember to Think“) tritt das Komitee regelmäßig durch die Vergabe eines skurril anmutenden Preises in Erscheinung: einer Metallstatuette mit der Aufschrift „to B remembered“, mit der Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, deren Handeln von der Maxime des „Nie wieder!“ bestimmt ist, also von vergangenheitspolitischer Zuverlässigkeit.

Quizfrage: wer war 2010 die erste Preisträgerin? Richtig geraten: die gute Kanzlerin! Seither kamen unter anderen auch Wolfgang Schäuble, Mad Maddin Schulz, Sigmar Gabriel und Heiko Maas quasi als Gerechte unter den Völkern zur Ehre dieser Auszeichnung.

Kann es da verwundern, wenn Angela Merkel die Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der AfD im Februar d.J. als „unverzeihlich“ rückgängig machen ließ, auch wenn eine solche Vorgehensweise nicht ganz im Sinne des Erfinders bzw. des Föderalismus war? Übrigens hat sich auch Susanne Hennig-Wellsow wieder zu Wort gemeldet. Das ist die Dame, die im Parlament gerne mit Blumensträußen wirft und sich um den Vorsitz der „Linken“ beworben hat, weswegen wir vielleicht in Zukunft noch öfter von ihr hören werden. Wie nicht anders zu erwarten und wie bereits im Fall Kemmerich hat sie der CDU Handlangerdienste für den gemeinsamen Feind aller Demokraten namens AfD vorgeworfen.

Die Ereignisse von Gera geben eine Idee davon, warum alles, was rechts von der guten Kanzlerin steht bzw. eine positive Grundhaltung zum traditionellen deutschen Nationalstaat pflegt – mögen sie Pegida, Identitäre, AfD, Republikaner oder anders heißen – vom System so gnadenlos und konsequent ausgegrenzt wird.

Es gibt nicht nur in den USA einen „Tiefen Staat“ sondern auch in Deutschland. Die Holocaust-Lobby ist ein zentraler Bestandteil davon, und niemand, der auf Erfolg in unserer Gesellschaft Wert legt, kann es sich mit den einflußreichen Vertretern der siegreichen Opfer verderben.

www.conservo.wordpress.com     28.09.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Die Holocaust-Lobby schießt in Gera

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Tiefer Sraat?
    Das Dumme ist, daß hierzulande nicht bloß der „Tiefe Staat“ („NEO“-Liberalismus, Globalismus, Barnett, Soros) regiert, sondern zugleich der „Zentralrat“ mit Auschwitz-Keule und alle möglichen Komites, NRO’s und Vereine. Überschneidungen nicht ausgeschlossen. Gehört etwa Stasi-Kahane mehr zur ersten oder zur zweiten Gruppe?
    Und die großen Parteien wetteifern darin, zugleich der einen wie der anderen Fraktion zu gehorchen.
    Nicht verwunderlich, daß dabei ganz außer Blick gerät, daß eigentlich zum „…Wohle des Deutschen Volkes“ regiert werden sollte, um „…Schaden von ihm zu wenden“ (GG, Art.56 und 65).
    Aber wer kümmert sich schon um das, nebbich, Grundgesetz!

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  2. Ingrid schreibt:

    Bravo, an Gera, da haben doch noch einige Mitstreiter Moral und haben einem untadeligem AfD Mitglied ihre Stimme gegeben.

    Ja diesen ,, Deep State“ gibt es auch in Deutschland.
    Denn dieses Auschwitz- Komitee wird doch nur dazu benutzt die rechte Lüge aufrecht zu erhalten, denn die wahren Faschisten schmücken sich mit Taten der Nazis und verleihen sich noch Orden in ihrem eigenen Umkreis.
    Was für ein Hohn, aber auch eine Freude, dass die Menschen, wenn auch erst am unteren Rande langsam aufwachen und Wiederstand zeigen.
    Bravo Gera!!!

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    • theresa geissler schreibt:

      Jaja, da sieht man mal wieder, dass oft genug die ehemalige DDR-Bürger das meiste Gefühl für die Realität haben!
      Ist auch logisch, denn die wissen erst richtig, was – linke – Unterdrückung bedeutet.

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  3. gerardfrederick schreibt:

    All die Erinnerungsgeschwüre sind auf die ungeheuerlichste Lüge unsrer Geschichte basiert. Das Schlimmste ist, dass man diese Psychopaten nicht aufklären kann – je mehr Beweise man presentiert, desto fanatischer wird man beschimpft, denn Beweise sind unerwünscht und die Wahrheit bestimmen eben die Volksschädlinge. Mein armes Vaterland.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gerard,
      Die Gesetzgebung bez. Judenverfolgung im Dritten Reich beruht auf den „Feststellungen“ des Nürnberger „Gerichtes“. Die Alliierten übten ab 5. Juni 1945 eine Militärdiktatur aus („Kontrollrat“), die viele Millionen deutscher Zivilisten rechtswidrig und vorsätzlich ums Leben brachte. Ein kleineres Beispiel sind die Tötungen von Kriegsgefangenen auf den Rheinwiesenlagern, an den Stränden Frankreichs (Minenräumung durch Ungelernte) und in Sibirien. Die größte Zahl von Deutschen starb durch die planvoll inszenierte Hungersnot in den zerstörten deutschen Städten.
      Zu den Handlungen der Militärdiktatur gehörte auch das Nürnberger Willkürgericht, bei dem „Zeugen“ durch schwerste Folter zu Aussagen gezwungen wurden, die einen ähnlichen Mord von Juden durch Deutsche behaupteten, wie er gerade an Deutschen von Alliierten begangen wurde. Als 1955 die absolute Macht der Diktatur in Paragrafen kodifiziert wurde („Überleitungsgesetz“), wurde en u.a. festgelegt, daß die BRD an gerichtliche Maßnahmen der Alliierten nicht rühren dürfe.
      1990 wurde durch den 2+4-Vertrag gegenüber den „4Mächten“ die volle Souveränität der BRD hergestellt .
      Scheinbar völlig freiwillig verzichtete die BRD jedoch gegenüber den 3 Westmächten auf wesentliche Teile seiner neugewonnen Souveränität durch diplomatische Noten. Der Überleitungsvertrag (Besatzungsrecht) von 1955 sollte in großen Teilen weitergelten, darunter die Bestimmung, daß alle Urteile alliierter Gerichte so zu behandeln seien, als wären sie BRD-Recht, sellbst dann, wenn sie dem GG widersprechen.
      Darüber hinaus wurde von deutscher Seite zugesagt, daß ein Friedensvertrag nicht gefordert würde.

      Die BRD-Justiz ist also in einer Zwangslage. Sie kann gar nicht die Richtigkeit oder Unrichtigkeit der Aussagen des Willkür-Gerichts dikutieren oder anderslautende Beweise gelten lassen. Allerdings wäre es jedoch bloß recht und billig, wenn der verurteilende Richter in das Urteilaufnehmen würde: „Das Gericht konnte aus staatspolitischen Gründen die vorgebrachten Beweise der Verteidigung weder akzeptieren noch prüfen.“

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      • Heidi Walter schreibt:

        „Die Geschichte wird mich nett in Erinnerung behalten – weil ich sie selbst schreibe“, sagte Churchill einmal ironisch – und behielt Recht, denn die Sieger schreiben die Geschichte. O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

        „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen
        wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
        fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort
        von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was
        sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
        selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
        wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
        eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
        sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
        dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
        Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
        englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
        Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
        Wahrheit.“
        (Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.)
        Er sgte auch: „Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk“. Wie es aussieht ist das ganz gut gelungen, denn wir sind doch Schuld an allem Übel dieser Welt und müssen, nach deren Verständnis, bis in alle Ewigkeit dafür bezahlen.

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  4. gerardfrederick schreibt:

    Genau, aber wie entkommen wir diesem Teufelskreis? Es kann doch nicht sein, dass unsre gesamte Geschichte, unsre eigentliche Existenz ausschliesslich von beweisbaren Superlügen geprägt wird.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Wenn man sich auf eines verlassen kann, dann darauf, daß es auch in zukunft Strafprozesse gegen die Bestreiter gibt, die man ja „Leugner“ zu nennen hat.

      Wenn jeder Angeklagte vor Gericht darlegt, daß eine Verurteilung nur „aus staatspolitiscvhen Rücksichten“ erfolgen, aber nich wegen einer „Schuld“, wie etwa bei Diebstahl, DANN:
      werden sich ausreichend viele Leute über diese Prozesse aufregen, und dann erst kommt die Sache in Bewegung.

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  5. gerardfrederick schreibt:

    Liebe Heidi——————————-aber WIE können wir diesen Albtraum besiegen?

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  6. Mona Lisa schreibt:

    Wer dachte, dass die Nazikeule in Westdeutschland bis jetzt verheerendes angerichtet hat, wird sich in Ostdeutschland noch wundern. Ich bin überzeugt davon, dass der Nazi-Vorschlaghammer im Osten noch nicht mal ausgepackt wurde. Dort werden garantiert noch Kampagnen gefahren, dass uns die Ohren schlackern. Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl gehts im Osten ans Eingemachte und der bereits eingesackte Westen wird absolut rein gar nichts zu dessen Verteidigung beitragen.
    Eine Katastrophe wird das, ich trauer jetzt schon um das schöne Land und seine tapferen Bewohner.

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    • Semenchkare schreibt:

      Ist doch im Gange, gerade aktuell im ersten. Nur noch antideutsche Hetze in den MS-Medien unter dem Deckmäntelchen „Rechtsextrmismus“.

      Die AfD Tante gleich bei Plasberg, wird zum Sündenbock gemacht werden….

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    • gerardfrederick schreibt:

      Mona Lisa – verdammt noch mal, es ist Mitteldeutschland. OSTdeutschland liegt östlich der Oder Neisse. Wenn zum Teufel begreift ihr das denn? Es ist erschütternt diesen Quatsch zu lesen. Der Pole, der Russe und Tscheche lachen sich halbtod der deutschen Dummheit wegen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Reg dich ab.
        Wir würden nicht mal ein einziges Bundesland wehrhaft verteidigen und du denkst noch oder schon an die Ostgebiete.
        Hallo aufwachen !
        Eine Bestandsaufnahme und eine Differenzierung zwischen Haben und Sein ist das A und O jeder Selbsterkenntnis.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Aber Mona Lisa,
          Ostdeutschland, Mitteldeutschland und Westdeutschland beim richtigen Namen zu nennen, bedeutet doch nicht, Ostdeutschland wiedererobern zu wollen.
          Der linke ERICH KÄSTNER:
          „Man soll niemals so tief sinken, von dem Kakao, durch den man uns zieht, auch noch zu trinken“.
          Und es ist völlig richtig: Wir könnten heute nicht ein einziges Dorf wehrhaft verteidigen. Können wir doch nicht einmal verhndern, daß ganze Städte vom Islam erobert werden.
          .
          Es ist noch viel schlimmer:
          Gäbe uns eine gute Fee Ostpreußen, Pommern, Schlesien, das Sudetenland zurück, und alle Siedler dort würden völlig freiwillig abziehen (immerhin hat z.B. Polen eine sehr geringe Bevölkerungsdichte): WIR KÖNNTEN DIE GEBIETE GAR NICHT MIT JUNGEN FAMILIEN BESIEDELN!
          Tun wir uns doch schon schwer, Mecklenburg zu besiedeln.

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  7. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Es gibt nicht nur in den USA einen „Tiefen Staat“ sondern auch in Deutschland.“

    Der tiefe US-Staat reicht bis Deutschland, oder der deutsche tiefe Staat ist eine Zweigstelle des US-tiefen Staats. Meister Joda sagt dazu passend in Star Wars: „Unterschätze nie die Macht des Imperators (USA)“

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  8. luisman schreibt:

    Ich habe auch etwas gegen diese institutionalisierte Erinnerungskultur. Im schulischen Geschichtsunterricht wird man ja schon mit einer extrem eingeengten Version der damaligen Ereignisse konfrontiert. Nach dem Motto, die Deutschen (alle!) waren damals boesartige Menschen, und nun muessen wird ganz besonders gut sein, damit sich das „Nie Wieder“ wiederholen kann. Das Gutmenschentum begruendet sich auf dieser fruehen Indoktrination.Erst ca. 20 Jahre spaeter habe ich erfahren, dass die Amis im 2.WK mit ihren japanischen Buergern aehnlich umgegangen sind, sie in Lager gesperrt haben und einteignet.

    Es ist auch ein Unding, dass jeder Hasenzuechterverein, der sich der Holocaust Erinnerungskultur verschreibt, Steuervorteile u/o direkte staatliche Unterstuetzung erhaelt.

    Andererseits will ich aber den „Verschwoerungstheoretikern“ nicht laenger zuhoeren, welche die vielen filmischen Dokumente, die millionenfach verfuegbaren Dokumente, die Ueberlebenden der Lager, einfach ignorieren oder als Faelscher, Luegner, usw. abtun.

    Die Lehren aus dem 2.WK, dem Holocaust, die man schon den Schuelern beibringen sollte sind, dass man eine derartige Uebermacht des Staates, einen solchen Totalitarismus mit Polizei- und Militaermacht, mit Denunziantentum und Willkuerjustiz, nie wieder zulassen sollte. Denn wenn man das tut, kommen die uebelsten Charaktere an die Spitze der Institutionen. Dass der Anlass fuer diese Art von Machtergreifung austauschbar ist, es kann die Angst vor den boesen Juden sein, oder die Angst vor dem boesen Virus, oder oder…(die Angst im Alter arm zu sein -> RV, die Angst krank zu werden und kein Geld fuer den Arzt zu haben -> KV, die Angst nicht von den Kindern gepflegt zu werden -> PV). Ein ordentlicher Geschichtsunterricht haette aus den Deutschen das libertaerste Volk gemacht, anstatt ein aengstliches und schuldbewusstes.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Im 2ten Weltkrieg internierten die Amis nicht nur ihre japanischstammenden Bürger sondern auch zehntausende DEUTSCHE deren gesamter Besitz konfiziert wurde und deren Existenz vernichtet wurde. Der amerikanische FBI, eine INTERNE Polizei, durchkämmte Südamerika und kidnappte tausende Deutsche, transportierte sieillegal nach Nordamerika wo man sie internierte. In Südamerika wurden Deutsche aufs brutalste diskriminiert – keine Arbeit, keinerlei Möglichkeiten überhaupt etwas zu tun. Alles Deutsche wurde – in ALLEN Ländern verfolgt. Unsre Sprache wurde in Brasilien verboten und Deutsche wurden gejagt und misshandelt, obwohl wir Deutsche die schönsten Landteile dieses Landes schufen. (Einwanderer aus dem Hunsrück in den Jahren 1850-´60) In Chile wurde unsre Zeitung geschlossen, alle Druckmachinen konfisziert und alle deutschen Bankkonten konfisziert. Auf allen Hochschulen und Unis wurden über Nacht Englische Clubs gebildet deren Aufgabe es war uns zu kriminalisiweren. Die Schüler wurden quasi gezwungen diesen Clubs beizutreten. Die Popaganda war so geschickt und intensiv, dass sogar deutschstämmige Schüler zum Deutschenhass umerzogen wurden. Es gab keinerlei deutsche Nachrichten, alle Radiostationen und Zeitungen produzierten eine Sintflut von Deutschland hassenden Propaganda Programmen. Wichtige Strassen welche nach Deutschen benannt waren, wurden umbenannt.Einige kleinere Strassen vermieden das Schicksaal. Ein Geschichtsprofessor an der University of California, Humboldt County, schrieb ein ausführliches Buch über die Verhaftungswelle in Nord und Südamerika. Hunderte von Deutschen verblieben in den Lagern bis 1948, ohne jegliche Gerechtfertigung — aber Deutschland scheint kein Mensch eine Ahnung zu haben. Vergess´ das Schicksal der Japaner, erinnere dich an das von UNS DEUTSCHEN.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gerard,
        Die Verhaftung einer Gruppe der Bevölkerung und sogar ihre Deportation in Lager ist einem souveränen Staat in Kriegszeiten freigestellt, wenn er dies als Sicherheitsmaßnahme für notwendig erachtet. Das rechtfertigt die Deportation von Japanern und Deutschen in Kanada, Australien, USA, GB und S-amerikanischen Staaten ebenso, wie die selbe Maßnahme gegen Juden in Deutschland.
        ABER:
        Die Deportierten wurden nach Kriegsende noch jahrelang in den Lagern festgehalten, außerdem gab es die von Dir beschriebene Deutschenverfolgung und -Hetze.
        Was jedoch ganz eindeutig ein völekerrechtliches VERBRECHEN darstellt, ist die Errichtung der alliierten Militärdiktatur („Kontrollrat“) in Deutschland und die vorsätzliche und rechtswidrige Tötung von vielen Millionen deutscher Zivilisten nach der Kapitulation (Nachkrieg“).
        Der kan. Historiker James Bacque schreibt in seinen Büchern über 1 Million getöteter Kriegsgefangener auf den Rheinwiesen, etwa 6 Millionen Todesopfer der planvoll inszenierten Hungerkatastrophe in den deutschen Städten. Dazu gehören auch die Opfer der Vertreibung, und der Bombenkrieg.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Luisman,
      Ob es den H. gegeben hat, oder ob er ein Mythos ist, darüber zu reden, ist nicht bloß verboten, sondern überflüssig. Es ist eine historische Frage. Geradeso wie die Frage, ob in der SU Menschen ermordet wurden, und, ob es nun 20 Millionen (Schwarzbuch des Kommunismus) oder 120 Millionen waren (Kopelew), ob es eine Vertreibung gegeben hat, ob sie 14 Millionen oder 20 Millionen (Schwarzbuch der Vertreibung) betroffen hat, ob 2,3 Millionen („offizielle“ Zahl) dabei ermordet wurden oder 6 Millionen (Adenauer).
      Nicht überflüssig ist jedoch die Frage, ob in einer liberalen Demokratie die Diskussion historischer Hypothesen frei oder pönalisiert sein soll.

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