Linke Anarchos fordern: Polizei entwaffnen und eine Welt ohne Gefängnisse

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Es reicht den linken „Weltverbesseren“ offenbar immer noch nicht: Allen Krawallnächten, muslimischen Terroranschlägen, Asyl für Brandstifter-Flüchtlingen, Gruppenvergewaltigungen und Morden an kleinen Kindern zum Trotz ist das Maß nicht voll. Denn die neusten absurden wie pathologischen Forderungen lauten wie folgt: Die Polizei entwaffnen und eine Welt ohne Gefängnisse schaffen! Ausgerechnet die Jugendorganisation von Bündnis 90/Grüne aus dem völlige maroden Pforzheim war es, die nach einer Entwaffnung ihrer Ordnungshüter forderte, um diese gegen Sozialarbeiter und Sanitäter einzutauschen. Pforzheim ist die Stadt, die man inzwischen nur noch dafür kennt, wenn wieder ein ethnisch-bunte Massenschlägerei stattgefunden hat.

Erst kürzlich solidarisierten sich rund 30 Schaulustige mit einem gewaltbereiten Türken, der bei einer Unfallkontrolle mehrere Polizisten verbal wie körperlich anging. Ein Großaufgebot von sieben Streifenwägen mit 14 Beamten war von Nöten, um auch dieses Massenevent beenden zu können. Alleine im vergangenen Jahr wurden rund 5.000 Übergriffe gegen Pforzheimer Polizisten, Sanitäter und Einsatzleute registriert, 2200 Beamte bei Tätlichkeiten sogar verletzt.

Die Forderungen der grünen Pforzheimer Jugend fanden jedoch fast schon unerwartete Opposition: Ausgerechnet CDU-Bürgermeister Peter Boch, erst seit drei Jahren im Amt und garantiert niemand der von sich reden macht, an den prekären Verhältnissen seiner Stadt auch nur irgendwas zu verbessern, sprach sich offen gegen den linken Irrsinn aus. Von „Schnapsidee“ bis „völlig daneben“ bezeichnete der Rathauschef die wirren Entwaffnungsphantasien, die offenbar nur dazu da sind, eine bereitstehende Anarchie weiter zu forcieren.

Boch dazu:

„Die grüne Jugend hat offensichtlich die Grundprinzipien unserer freiheitlichen Grundordnung und unserer Staatsprinzipien nicht verstanden.“

Der Einzelne dürfe nicht das Gesetz selbst in die Hand nehmen, die Polizei verdiene hingegen Anerkennung und Respekt für das, was sie tagtäglich leiste. Waffen dienen zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern, für sich selbst und dem Bewältigen gefährlicher Situationen, so Boch. Die grüne Jugend trage mit solchen Äußerungen höchstens weiter zur Verrohung unserer Gesellschaft bei. Fakt ist: Stuttgarter Krawallnächte oder G20-Gipfel in Hamburg würden ohne die Gegenwehr unserer Einsatzkräfte als bald zum ausufernden Anarcho-Spektakel verkommen, die in einem nie da gewesenen Ausmaß an Mord, Totschlag und Verwüstung ausarten.

Dennoch ist die linke Welt eine voller Illusionen, Luftschlösser und kranker Moral. So wird gemeinhin auch noch die Abschaffung sämtlicher Gefängnisse gefordert, um den Strafvollzug, sollte er dann überhaupt noch einer sein, auf einem „sozialeren Level“ fortzuführen. Auch hier werfen die Linken mit den üblichen abgedroschenen Phrasen nur so um sich: Der Knast in unmenschlich, ein Ort ohne jegliche Selbstbestimmung und wer einmal einsaß kommt noch frustierter und gebeutelter wieder raus. Wie immer fordern die Linken Täter-, aber keinen Opferschutz.

Die Frage, wie menschlich es in Wirklichkeit ist, Wiederholungstäter, Psychopathen, Gefährder und Terroristen ungesühnt auf die Gesellschaft loszulassen, wird selbstredend nicht beantwortet. Vor allem dann nicht, wenn diese Individuen frei von jeglichen Gesetzen und Verordnungen agieren können, um auf gut Deutsch gesagt ungestraft die Sau raus lassen zu können.

Ob es vielleicht ganz einfach daran liegen könnte, dass mittlerweile 30 Prozent aller Inhaftierten muslimischen Glaubens sind (nach offiziellen Angaben!) und die linke Lebensweise jede Menge krimineller Energien freisetzt? Nach 200 Jahren des herkömmlichen Knastsystems sei es an der für eine gründliche Reform, finden Grüne und Gutmenschen. Im Zuge dessen sollen beispielsweise Drogen entkriminalisiert werden, Kriminelle in „sozialen Wohngruppen“ untergebracht werden.

Das fordert beispielsweise der ehemalige Gefängnisdirektor, Rechtsanwalt und Jurist Thomas Galli. Der witzelt schon mal: „Wer nach 30 Jahren sein Frau im Affekt ermordet, der ist in der Regel für die Allgemeinheit nicht gefährlich.“ Dass fehlende schwedische Gardinen erst Recht ein Anreiz für steigende bis ausufernde Kriminalität sein können, steht bei solchen Personen gar nicht zum Diskurs. Vom Spaßvandalismus wie in Stuttgart über vermehrte Berufskriminelle und steigende Korruption bis hin zur exorbitanten „Rache an der Gesellschaft“, wie man es bei den vielen Zivilisationskranken und Wohlstandsfrustrierten erwarten darf, ist gänzlich alles zu befürchten. Rund 66.000 Menschen befanden sich alleine im letzten Jahr deutschlandweit in Haft. Unvorstellbar, welches Heer an gescheiterten wie fragwürdigen Individuen man hier auf die Menschheit losließe! Häkelgruppe, Namen tanzen und jeder bekommt sein eigenes Kräuterbeet: Was auf den ersten Blick so schön und human erscheint, ist auf den Zweiten nur destruktiv und bitterbös!

Ein Blick auf die allgemeine Knaststatistik weißt zudem folgendes auf – es zählen die Fakten vom letzten Jahr: So ist von allgemeinen Rekordwerten die Rede, wenn man auf die Zahl der inhaftierten Migranten blickt. Wer sich Brandstifter aus Moria, Samos und Vathy ins Land holt, der trägt nicht unbedingt zur Besserung bei. In Berlin und Hamburg kommt bereits mehr als jeder zweite Häftling aus dem Ausland. In Nordrhein-Westphalen stieg der Anteil seit 2015 von 33 auf aktuell über 36 Prozent an.

Die am stärksten vertretenen Gruppen sind Gefangene aus Polen, Tunesien, Libyen, Tschechien und Georgien. In den westdeutschen Ländern stieg der Ausländeranteil seit 2016 in Hamburg von 55 Prozent auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34, im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. Hessen verzeichnete vor drei Jahren bereits einen Anteil von 44,1 Prozent, der geringfügig auf 44,6 Prozent kletterte. Bayern registrierte seit 2012 eine Zunahme von 31 auf 45 Prozent. So die offiziellen Zahlen. Selbstredend, dass auch der Anteil der muslimischen Inhaftierten um ein Vielfaches angestiegen ist. Und hochgradig dubios, dass die Linken den durch Corona verordneten Hausarrest auch noch gutheißen!

Links:

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Wie-kommt-man-bloss-auf-eine-solche-Schnapsidee-OB-Peter-Boch-kritisert-Aeusserungen-der-Jugendorg-_arid,1481242.html

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junger-Mann-greift-Polizisten-waehrend-Unfallaufnahme-in-Pforzheim-an-und-ueber-30-Menschen-befeuern-_arid,1480141.html

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Gewalt-gegen-Polizisten-auf-einem-traurigen-Rekordhoch-_arid,1426000.html

https://taz.de/Zukunftsvision-fuer-Deutschland/!5641422/

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kriminalitaet-und-strafe-schafft-den-knast-ab.1008.de.html?dram:article_id=476411

https://www.focus.de/perspektiven/programm-in-mehreren-bundeslaendern-gebet-hinter-gittern-wie-muslime-in-haft-vor-radikalen-geschuetzt-werden-koennen_id_11679354.html

https://www.welt.de/vermischtes/article188202545/Auslaenderanteil-in-deutschen-Gefaengnissen-erreicht-Rekordwert.html

www.conservo.wordpress.com     28.09.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Linke Anarchos fordern: Polizei entwaffnen und eine Welt ohne Gefängnisse

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Waffen besorgen und die jungen Grünen und ihre wohlhabenden Eltern ausrauben bis auf das letzte Hemd. Damit sie ihre eigene Medizin schmecken. Bis sie nach der Polizei jammern. Wie diese Schreiberin der taz, die die Polizei extrem beleidigt hat. Bis sie nach der Polizei gejammert hat, nach dem sie Morddrohungen erhalten hat. Wie hieß sie noch? Hengameh Yaghoobifarah!
    https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/deutsche-polizeigewerkschaft-verklagt-die-taz-1739728206.html

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    • Mona Lisa schreibt:

      Genau – alles abnehmen und unseren Armen geben.
      Mal sehn, bis zu welchem Punkt der sozialistische Gedanke reicht.
      Und das Beste daran : statt Polizisten und Knast erwarten uns Sozialpädagogen.
      … kannst mich mal besuchen zu Kaffee, Tee und Kuchen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie hieß sie noch?
      Häng – a – mäh YahooGoofyFahrrad!

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  2. Peggy schreibt:

    Ich behaupte, der größte Teil der Menschheit ist nicht in der Lage, Eigenverantwortung zu übernehmen, geschweige denn Verantwortung für die Familie oder die Gemeinschaft. Und solange Menschen nicht merken, dass die beste Droge ein klarer Kopf, Selbstdisziplin und Selbstanerkennung ist, solange werden sie die Anerkennung im Außen suchen und ggf. dafür auch über Leichen gehen.
    Es ist eine Utopie was sich manche davon versprechen, Polizei, Gefängnisse und gemeinsame ordnende Regeln abzuschaffen und Illegales zu legalisieren, es führt zur Selbstjustiz. Man muss nur überlegen, ob man am Ende nicht den Kürzeren zieht.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Es wird zum Recht des Stärkeren führen, der die besten Waffen hat, der am skrupellosesten ist, wie in der Steinzeit, sodass diese grünen wohlstandsverwahrlosten Jüngelchen einfach massakriert oder versklavt werden.

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  3. Ingrid schreibt:

    Täglich muss man man erkennen wie schwach unser deutsches Volk geworden ist und man verliert auch täglich ein Stückchen seines eigenen Mutes und seines eigenen Wiederstandes bei diesen Zuständen die hier im Lande herrschen.

    Es herrscht eigentlich nur noch ein Scheinfrieden, denn im Untergrund macht man schon gegen uns mobil. Das merkt die Polizei am meisten, weil sie die Köpfe hinhalten und an der Front für alles herhalten müssen.

    Tägliche Schlägereien im öffentlichen Raum, wahllose Angriffe auf Passanten, bis zur schweren Körperverletzung und fast täglich auch bis zum Tod.
    Da die Nachruhe der Bürger auch in den Städten dahin ist und auch die Obdachlosigkeit der Deutschen in den Städten ständig steigt und weil die Wohnungsmieten, durch Mangel, zu teuer geworden und nicht mehr bezahlt werden können, weil der Druck auf die Bevölkerung auch immer grösser wird.

    So läd unsere zur Mutter Theresa gemachte Madonna noch alle Menschen der Welt ein an unserer Tafel mitzuspeisen um die besten Brocken abzubekommen.
    Das Volk steht vor der Tafel, mit offenem Mund und traut sich nicht auch nur einen Happen zu nehmen, aus Angst, dass man ihnen das übelnehmen könnte.
    Das Rad hat sich gedreht und wir werden die Verlierer sein in ,, unserem“ Land, wenn wir nicht endlich alle aufwachen und diesem Spuk wenigstens unseren mutigen Wiederstand entgegensetzen.
    Die Polizei und das Militär werden es nicht machen können, nur das Volk muss seinen Wiederstand zeigen um überhaupt noch etwas zu retten.

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  4. gerardfrederick schreibt:

    Die Parallelen zwischen San Francisco und Pforzheim sing auffällig – beides ehemals schöne Städte, beides völlig von Perversen überrant, konsequenterweise beides total verkommen.

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    • theresa geissler schreibt:

      Na ja, was dies angeht: Statt San Francisco könnte man hier auch sagen:
      Stockholm, Paris, London… Es sind nur ein paar Beispiele….

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  5. Centurio schreibt:

    Nun ist offiziell, was man schon ahnte: Die angeblich einmalige Aktion des 750-Milliarden-Transfers für den europäischen „Wiederaufbau-Fonds“ und die gemeinsame Verschuldung auf EU-Ebene sind nicht einmalig, sondern sollen dauerhafte Instrumente werden. So zumindest Finanzminister Olaf Scholz, von dem man dachte, er müsse von Berufs wegen an die deutschen Steuerzahler denken.
    https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/euro-zone-berlin-ist-eine-mahnung-fuer-die-transfer-traeume-der-eu_id_12472984.html

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  6. Centurio schreibt:

    Frankreich fordert komplettes Verbot der Auslandsfinanzierung für Parteien
    https://de.sputniknews.com/politik/20200929328022148-frankreich-fordert-komplettes-verbot-der-auslandsfinanzierung-fuer-parteien-/

    Die Eurokraten wollen mit ganzer Wucht gegen die Rechtspopulisten vorgehen.
    Schon im Jahre 2017 hatte die Front National (Partei von Frau Le Pen) große Probleme Spenden einzusammeln. Der Großteil stammte aus dem Ausland, weil die Banken sich weigerten der Front National Geld zu spenden bzw. sie bekamen noch nicht einmal Kredite. Außerdem hatten die Banken 2017 den Rechtspopulisten in Frankreich mehrere Konten gesperrt!

    Mich erinnern diese Methoden an die US Politik gegen WikiLeaks und gegen Assange. Ihm hatten die US Faschisten alias Neocons auch alle Konten gesperrt und Gelder eingefroren, damit er verhungert!

    Zum Glück gab es noch einige andere Nationen die Assange gegenüber nicht so feindlich gesinnt waren!
    Jetzt soll dem Assange aber trotzdem der Prozess gemacht werden. Die US Amerikaner fordern seine Auslieferung…

    Interessant ist auch, warum Trump bisher nie Pläne entworfen hatte um US Faschisten, wie die Neocons trockenzulegen und aburteilen um alle wegzusperren. Die schlimmsten US-Verbrecher wie die Bush-Familie,Wolfowitz, Cheney sind immer noch auf freien Fuß!
    Der ultraradikale Neocon Mccain wurde sogar von der CDU/CSU nach seinem Tod 2018 in den höchsten Tönen in den Himmel gelobt. Unfassbar !!!

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