Tübingens OB Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

(Vorlektüre: https://www.neopresse.com/wirtschaft/palmer-will-grundstueckseigentuemer-zum-bauen-zwingen/?source=ENL)

Offener Brief an Boris Palmer

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer (Bündnis 90/ Die Grünen),

Sie zählten bisher zu den ganz wenigen Grünen, die ich nicht pauschal ablehnte, was sich mit dem heutigen Tage ändert. Ihr Vorhaben, Eigentümer von bebaubaren Grundstücken in Ihrer Stadt zum Bauen zu zwingen, lehne ich pauschal ab.

Wär’s da nicht sinnvoller, dem „bauen, bauen, bauen“-Aufruf von Bundesinnenminister Horst Seehofer und auch Ihren Grünen zu widersprechen und anstatt Millionen Flüchtlinge, die ohnehin keine echten sind und darum auch nicht hierher gehören, nicht nach Deutschland einzuladen und besser noch, diese zügig in ihre Heimatländer zurückzuführen? Brauchen wir wirklich Menschen, die wie auf Lesbos ihre Lager anzünden, um sich die Einreise nach D und die EU zu erzwingen?

Im Übrigen würde davon auch die Umwelt profitieren, denn jeder bebaute, zugepflasterte oder geteerte Quadratmeter Fläche ist einer weniger.

Bitte erwarten Sie kein Mitleid aus der Bevölkerung, wenn es bei der nächsten Flut zu Überschwemmungen in Tübingen kommen sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com     1.10.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Tübingens OB Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen

  1. text030 schreibt:

    Auf die Antwort (die nicht kommen wird) wäre ich gespannt.

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Die Antwort kam sofort, allerdings inhaltsleer.
      KH

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Selbst einigermaßen ehrbare und ehrliche Politiker wie Boris Palmer können und wollen nicht zugeben, dass die Asylantenflut ein Riesenfehler war und ist. Und ein Verbrechen am Deutschen Volk. Dann müssten sie zu sehr vom Mainstream abweichen und sie fürchten die medialen Prügel durch die selbstzerstörerischen linksgrünen Journalisten.
        Herr Klaus Hillebrandt, Sie haben gut argumentiert. Dem konnte Palmer nichts entgegensetzen. Er weiß dies sicher auch, denn er hat oft einigermaßen gesunden Menschenverstand bewiesen. Auch ihm fehlt der Mut, sich ganz gegen den Mainstream vor allen Dingen aus der linken Journaille zu stellen.

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  2. Ingrid schreibt:

    In Berlin wollen sie schon enteignen und im übrigen Land wird das auch bald kommen.

    Wenn ich mir anschaue was für Neubauwohnunge für Fremde gebaut werden, dann wundert es mich nicht, dass alle Asylanten nach Deutschland wollen. Wer das in seine Heimat postet und die Versogung für die vielen Kinderlein dazu, der will gar nicht mehr arbeiten gehen, der richtet es sich bei uns im Kreise seiner Lieben ein, die gleich in den Wohnungen nebenan wohnen.

    Und in Berlin leben schon Rentnerinnen auf dem Friedhof weil sie ihre Wohnung verloren haben, wegen der horrenden Kosten und dem Geld was sie nach einen langen Leben nicht haben.

    Wir werden täglich mehr zu Verlierern im eigenen Lande, das zersiedelt wird und Bauern die Enteignung bevorsteht, damit wir alle die noch kommen wollen auch richtig gut ausstatten.

    Gab es auf der Erde schon mal ein blöderes Volk, was täglich nach noch mehr Brandstiftern und Vergewaltigern schreit und jungen Männer die schon eine Armee ausmachen ins Land reinholt. Haben wir überhaupt keine Achtung mehr vor unseren Nachkommen die damit leben müssen.
    Was haben wir nur verbrochen so verarscht zu werden, es wird einem täglich speiübel wenn man die Zustände erfährt, die hier herrschen und das hat überhaupt nichts mit Neid zu tun.

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    • Hallenser schreibt:

      Liebe Ingrid, die Winkeladvokaten haben wirklich jedes Gesetz auf den Kopf gestellt, um die Bürger der Stammbevölkerung schneller zu entmündigen und zu enteignen. Die ach so Betreuer Schiene, die einen vorgesetzt werden, darf jetzt schon alles was man mühselig erarbeitet hat verwalten, so funktioniert Umverteilung auch. Auch da wird man, wenn wir nicht aufpassen, wie entsprechend der Pläne von Spahn uns „Flüchtlinge“ als gesetzlich bestimmte Betreuer vor die Nase setzen, die sich freiweg an unserem Vermögen bedienen können, das ist Raub. Was haben die Menschen in billigen Arbeiterschließfächern gewohnt, das ist für unsere Flüchtlinge nicht zumutbar. Ich bin nur noch jeden Tag entsetzt und sauer.

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  3. et iustus schreibt:

    Was Merkel und ihr Gefolge hier anrichten, erinnert mich bezüglich der Vorgehensweise sehr stark an die DDR. Allerdings waren wir heimatverbunden und die aus Kuba und Afrika, Vietnam etc. herein geholten Menschen mussten nach der Ausbildung in ihre Länder zurück. Die diktatorische Verfahrensweise hat Merkel übernommen und LinksGrün sind begeistert. Palmer ist auch nur ein Grüner, der vielleicht manchmal Lichtblicke hatte. Aber auch er will anscheinend eine Grüne Ökodiktatur. Wobei die Grüne Diktatur mit „Öko“ nicht mehr viel zu tun hat.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Diese Fremdausbildungen hatten nichts mit „Heimatverbundenheit“, sondern mit Systemverbundenheit zu tun.
      … also rein abstrakt politisch betrachtet. Ideologisch betrachtet stimmt sicherlich die „Heimatverbundenheit“.
      Na ja, diesbezüglich haut einem ja hier nichts mehr vom Hocker.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Auch Palmer, obwohl manchmal gesunden Menschenverstand, ist ein grüner Zwangsneurotiker. Bei den Grünen besteht alles aus Zwang und Unterdrückung und Verbot. Sie selbst schließen sich natürlich aus. Z.B. Luisa Neubauer. Sie fliegt als reiche Tochter in der Weltgeschichte herum und will anderen das Fliegen verbieten. Das alte Lied: Weihwasser predigen und Messwein saufen.

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    • Dracula schreibt:

      Wie recht Du hast, Es gibt verschiedene Themen, wo ich gerne helfen würde, aber ich kann es nicht, durch die Diktatur, die uns die Hamburgerin Merkel eingebrockt hat. Anstatt dass sich Ossis und Wessis über die Schuldfrage streiten, sollten sie doch mal fragen, wer die Strippen zieht und gemeinsam für ein Deutschland der Zukunft kämpfen. Wir sind unterschiedlich, was ist das Problem? Einfach die Schuldkomplexfrage an den Osten ab zu geben, der unter einer Diktatur gelitten hat, anstatt zu hinterfragen? Beide Seiten sind von Politikern betrogen worden.

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    • volksvertreter schreibt:

      Richtig gelbkehlchen.
      Eventuell sollte jeder nächstes Jahr sein Kreuz bei ,,,grün,, machen,und nur bei grün.
      Dann wäre Deutschland wirklich sofort verreckt, und vielleicht wachen dann alle auf um auf die Barrikaden zu gehen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        … hab ich auch schon gedacht.
        Insofern hatte also dieser oberkantig rausgeschmissene AfDler recht : noch viel mehr „Flüchtlinge“ sind gut für die AfD, und : Deutschland muss es schlecht gehen, richtig schlecht !
        Was ich immer sage : kann man es nicht ändern, muss man es auf die Spitze treiben.
        Andererseits ist diese Nummer mit den Deutschen aber auch ein russisches Roulette, denn wie gesagt : alle haben irgendwann die Schnauze voll und gehen zum Gegenangriff über, nur bei den Deutschen kann man sich da absolut nicht sicher sein.
        Was könnte Deutsche noch zur Mobilmachung bringen ?
        Muss man ihnen erst ernsthaft drei Illegale aus jwd mitten in die Wohnung setzen ?
        Und selbst dann … ich befürchte, sie würden sich in ihre Keller verziehen.

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  5. Klaus Hildebrandt schreibt:

    Hier schon die Reaktion von Herrn Palmer und meine Antwort darauf, die erneut auch an einen großen Verteiler aus Politik und Medien ging.

    Klaus Hildebrandt

    Gesendet: Donnerstag, 01. Oktober 2020 um 19:33 Uhr
    Von: „Klaus Hildebrandt“
    An: „Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen“ , ob@tuebingen.de
    Cc: „hart-aber-fair WDR“ ,
    BCC-Leser       https://conservo.wordpress.com/2020/10/01/tuebingens-ob-palmer-will-grundstueckseigentuemer-zum-bauen-zwingen/#more-29130
    __________

    Sehr geehrter Herr Palmer,

    Sie meinten sicherlich „kann ich leider – nicht – von Ihrer Zustimmung abhängig machen“, was Sie auch nicht müssen und was ich ohnehin nicht erwarte. 

    Artikel 14 GG basiert auf den Begriffen „Eigentum“ und „Erbrecht“ zunächst im materiellen Sinne. Die Bebauung von erworbenen oder geerbten Grundstücken ist etwas ganz anderes, wobei Ihre Auslegung bestenfalls in begründeten Notfällen, wofür es keine andere/bessere Lösung geben kann, oder für den Kriegsfall denkbar bzw. anwendbar wäre. Ihre Vermutung, das Grundgesetz erlaube generell die „zwangsweise Bebauung“ aller über lange Zeit brachliegenden Parzellen, halte ich für irrig. Warum werden dann bundesweit immer noch gesunde Landflächen zur Bebauung freigegeben, wenn wohl jede Stadt und jeder Ort noch über  brachliegende Baugrundstücke verfügt? In Deutschland werden pro Tag rd. 100 Hektar Fläche „verbraucht“. Ihr Vorhaben klingt gut für ungeübte Ohren, ist aber rein populistisch und in der Sache mangelhaft bis rechtswidrig.

    Ihre mehr als großzügige Auslegung des Grundgesetzes ist typisch für Ihre Partei Die Grünen, wie sich z.B. auch an der Definition der Ehe als reine „Verantwortungsgemeinschaft“ zeigt. Das aber war von den Vätern des GG so sicherlich nicht gemeint und ist gefährlich, denn unter diesem Begriff ließe sich vieles subsumieren, ja sogar die Gemeinschaft mit Tieren, die für uns Menschen Verantwortung tragen (Spürhunde, Blindenhunde etc.). Wäre es da nicht besser und sinnvoller, gesunden Menschenverstand und Respekt voreinander walten zu lassen.  Ihre Partei von Bündnis 90/ Die Grünen interpretiert das Recht gerne nach eigenen Interessen und Weltanschauung, wozu generell auch das Thema Gender zählt.

    Aber nichts für ungut. Tübingen ist „Ihre“ Stadt,  und Sie können tun und lassen, was Sie für richtig halten, sofern Sie es durchbekommen. Doch das können und müssen auch wir Bürger, denn die Zeit schreit nach Partizipation. Hätten Sie die vielen Migranten, – denen m.W. auch Sie eigentlich kritisch gegenüberstehen -, nicht hierher gerufen, dann bräuchten wir heute auch keine zwangsweise Bebauung von Baulücken, keine zusätzlichen Autos, Straßen, Nahrungsmittel und Sonstiges für Menschen, die sich auf Kosten unseres Landes über Nacht ins gemachte Nest setzen und obendrein oft noch ihr Unwesen treiben. Das Grundgesetz vertritt und schützt die Interessen deutscher Staatsbürger und nicht die der ganzen Welt.

    Das macht doch Sinn, oder? Vielleicht wäre das auch ein geeignetes Thema für ein talkshow, an der sie gelegentlich ja teilnehmen und die ich mir in der Vergangenheit nur ihretwegen auch gerne ansah. Darum lasse ich Frank Plasberg von hartaberfair mal mitlesen, denn wir müssen wieder mehr und offen über die Vielzahl der vorhandenen Probleme und insbesondere die grünen und linken Kuriositäten der letzten Jahre reden, sofern unser Staat das überhaupt noch zulässt.

    M.W wollten Die Grünen auch Sie, Herr Palmer, analog dem Parteiausschluss von Thilo Sarrazin verstoßen. Ich hoffe sehr, dass Ihr jüngstes „Baumanöver“ nicht darauf zurückzuführen ist, sich dem zu entziehen.

    Klaus Hildebrandt
    ___________________________

    Gesendet: Donnerstag, 01. Oktober 2020 um 16:22 Uhr
    Von: „Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen“
    An: „‚Klaus Hildebrandt'“
    Betreff: AW: WG: Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen
    Sehr geehrter Herr Hildebrandt,

     

    was ich für richtig oder falsch halte, kann ich leider von Ihrer Zustimmung abhängig machen. Es ist mit Art 14 GG unvereinbar, Baugrundstücke über Jahrzehnte leer stehen zu lassen.

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Boris Palmer

    Oberbürgermeister

     

     

    Universitätsstadt Tübingen

    Rathaus, Am Markt 1, 72070 Tübingen

    Tel. (0 70 71) 204 – 1200; Fax (0 70 71) 204 -41000 http://www.tuebingen.de

     

    Von: Klaus Hildebrandt
    Gesendet: Donnerstag, 1. Oktober 2020 09:51
    An: Palmer, Boris, Universitätsstadt Tübingen
    Cc: 
    Betreff: Fw: WG: Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen

    BCC-Leser

    _____________

     Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer (Bündnis 90/ Die Grünen),

     

    Sie zählten bisher zu den ganz wenigen Grünen, die ich nicht pauschal ablehnte, was sich mit dem heutigen Tage ändert. Ihr Vorhaben, Eigentümer von bebaubaren Grundstücken in Ihrer Stadt zum Bauen zu zwingen, lehne ich pauschal ab. 

     

    Wär’s da nicht sinnvoller, dem „bauen, bauen, bauen“-Aufuf von Bundesinnenminister Horst Seehofer und auch Ihren Grünen zu widersprechen und anstatt Millionen Flüchtlinge, – die ohnehin keine echten sind und darum auch nicht hierher gehören -, nicht nach Deutschland einzuladen und besser noch, diese zügig in ihre Heimatländer zurückzuführen? Brauchen wir wirklich Menschen, die wie auf Lesbos ihre Lager anzünden, um sich die Einreise nach D und die EU zu erzwingen? 

     

    Im Übrigen würde davon auch die Umwelt profitieren, denn jeder bebaute, zugepflasterte oder geteerte Quadratmeter Fläche ist einer weniger. 

     

    Bitte erwarten Sie kein Mitleid aus der Bevölkerung, wenn es bei der nächsten Flut zu Überschwemmungen in Tübingen kommen sollte. 

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Klaus Hildebrandt

    __________________________________________

     

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) will die „Familienprivilegien“ für Eigentümer von Grundstücken beenden. Er will Grundstücks …

    Email nicht korrekt dargestellt? Im Browser ansehen.

    30.09.2020

    Palmer will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) will die „Familienprivilegien“ für Eigentümer von Grundstücken beenden. Er will Grundstückseigentümer zum Bauen zwingen. Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Baugesetzbuchs geht ihm nicht weit genug – er schreckt deshalb auch nicht vor drastischeren Maßnahmen in Tübingen zurück. Palmer stört sich an der Gesetzesnovelle der Bundesregierung, die es ihm nicht ermöglicht, seine Vorstellungen umzusetzen. Das kommunale Baugebot, mit welchem eine Gemeinde ihre Bürger […]

    Hier weiterlesen…

    Gefällt 2 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      „Es ist mit Artikel 14 GG unvereinbar, Baugrundstücke über Jahrzehnte leer stehen zu lassen.“

      Ach, Herr Palmer, erzählen Sie uns doch nicht was mit dem GG nicht vereinbar sei, haltet Euch erstmal selbst an das GG, bevor Ihr die Selbstermächtigten mimt und das GG verändert oder es nach Eurem Gusto auslegt.
      Ihr seid die Gesetzlosen, nicht wir !
      Zum Beispiel geht es in Wiesbaden nicht um innerörtliche Baugrundstücke, sondern um Ackerland, welches Ihr zugunsten einer Großraumbebauung enteignen wollt.
      Die Bauern dort sollen für 12 Euro den Quadratmeter an Euch verkaufen müssen und Ihr kassiert 1.000,-. Nicht einmal die geforderten 80,- Euro wollt Ihr für das Familienerbe über zig Generationen abtreten, Ihr Wegelagerer und Raubritter !

      Ausgerechnet die Grünen wollen ganz Deutschland zupflastern und einbetonieren.
      Auch in Frankfurt sollen die grünen Lungen der Stadt zugunsten von Plattenbauten verschwinden. Den Reinhardswald holzen wir mal eben für Windräder ab und über die Minifreiflächen zwischen den Ortschaften gießen wir Beton.
      Ihr seid schon lange nicht mehr die Grünen, Ihr seid die Grauenhaften. Grauenhaft grau wie Beton !
      Diebe, Verbrecher und Mörder seid Ihr !

      Gefällt 1 Person

      • gelbkehlchen schreibt:

        Nach dem Grundgesetz Artikel 16a hätte so gut wie kein einziger Asylant deutschen Boden betreten dürfen, weil sie so gut wie alle durch sichere Drittstaaten gekommen sind. Das Grundgesetz gilt für die Grünen nur, wenn es ihnen passt.

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  6. Robin Hood schreibt:

    Ach da schau mal her, Thies Gundlach, Ehemann von KGE ist Vorsitzender der EKD Schleppermafia und betreibt auch das Schiff von Schlepperbischof Bedford Strohm.
    Lasst, das Miststück nicht aus den Augen und wenn wir abrechnen, soll sie sich mit schwarzafrikanischen Männlein und Weiblein eine Zelle teilen, inclusive Claudia Roth, damit sie sich ein WC Einheitstreff als Traum erfüllen können. KGE soll bei dem vielen Leid, was sie der Stammbevölkerung, vor allem den geschändeten Kindern und Frauen angetan hat, um als Schleuserin zu verdienen, nicht davon kommen.

    Gefällt 2 Personen

  7. Mona Lisa schreibt:

    Die neue Wirklichkeit – mein Bild des Tages :

    https://modetalente.com/products/mehrere-farben-kapuze-patchwork-langarm-baumwollgemisch-sweatshirt-9761012

    Vor ca. drei Jahren bestellte ich meinem Mann verschiedenfarbige gleiche Pullover – alle hatten die Innennähte außen. Ich dachte an eine fernöstliche, schlecht kontrollierte Fehlproduktion und reklamierte. Die Antwort : Die Pullover sind richtig so. Das sei jetzt trendy und nenne sich „inside out“.

    Das ist alles politische Markenware.
    Alles wird auf links gedreht und auf den Kopf gestellt !

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  8. Bonifatius schreibt:

    Bei KGE und Ihrem Mann Thies Gundlach, der Vorsitzender der EKD Schlepper Vereinigung ist und auch das Schiff von Schlepperbischof Bedford Strohm betreut, die so Millionen am Leid anderer verdienen über die EKK, kommt man schnell auf Rachegedanken bei all den in unserem Land geschändeten Frauen und Kindern, deren Leben das Miststück vorsätzlich zerstört hat. Das ist aber der falsche Weg, Rache, dieser Frau gehört neben ihrem Schlepperhelfern der Prozess gemacht, die zum Landfriedensbruch aufgerufen hat und zu kriminellen Handlungen über die NGO, so dass griechische Inseln brennen. Liebe Griechen, schreibt sie auf die Fahndungsliste und wenn ihr ihrer schon habhaft seit, dann mach ihr den Prozess und nicht vergessen, die Grünen fordern den WC Einheitstreff für alle Geschlechter, den Wunsch könnt ihr KGE aus der grünen Kinder Schänder Partei gerne erfüllen und sie in Regress für den erlittenen Schaden nehmen. Ich hoffe sie weilt noch in Griechenland und kann sich vor ihrer Verantwortung nicht drücken. .

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