Zur causa Lüthe: Luisa mit der Lizenz zum……

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Man muß sicher nicht allen hier gezogenen Schlußfolgerungen zustimmen und auch nicht Verweisen auf das Duo Pretzell / Petry beipflichten, aber hochinteressant ist die hier entwickelte Vorgeschichte des Herrn Lüth, des selbsternannten Enkels von Wolfgang Lüth.

Was mich frappiert, ist grundsätzlich weniger die plumpe Inszenierung der Licentia-Honigfalle nach Strache-Gudenus-Art, sondern die Frage, ob wirklich nur einer von beiden hier geschauspielert hat, um ein Skandälchen zu Lasten des gärigen gauländischen Haufens zu fabrizieren.

Der von Lüth ausgemalte Zusammenhang zwischen dem Erfolg oppositioneller Kräfte und dem Grad, inwieweit die BRD-Insassen schon mit dem eigenen Kopf in der Sch…(Dreck) stecken, ist nicht mehr als eine schlichte Feststellung ohne sensationellen Charakter; ingewisser Weise sind auch seine Ausführungen über Egalität kalter Kaffee. Wenn sie denn von jemand Authentischen kämen.

Wie realistisch sind diese plakativ und wie bestellt ausgebreiteten Überlegungen aber bei jemandem mit ausgerechnet diesem schillernden Vorleben?

Da bin ich schon sehr geneigt, mich der Vermutung von Tatjana Festerling anzuschließen.

Es erinnert doch im Kern sehr an das, was etwa ein Thomas Dienel oder Tino Brandt gesagt oder ein Wolfgang Frenz geschrieben hätte. Und das ist entweder Auftragsarbeit oder Ausfluß der fleißigen Einnahme von Paolo-Pinkel-Pulver für Größenwahn oder beides zusammen.

Immerhin bestärkt mich die Rolle der plötzlich aus dem Nichts aufgetauchten und von anderen maßlos aufgebauschten YouTuberin in meiner erklärten Skepsis gegenüber dieser Zunft von im Kern parasitären Schwätzern, deren „Leistung“ meist nur im endlosen Labern unwichtigem Mist und dem Besuch von Veranstaltungen anderer besteht, von wo sie dann Livestreams machen, um für sich selbst Werbung zu betreiben und noch mehr Kasse zu machen.

Es kann ein sinnvolles Propagandainstrument sein, aber wenn ich mir die meisten dieser halbseidenen Figuren und Dampfplauderer anschaue, den Radevormwalder Spendenkaiser mit der Kaffeetasse ganz zuvorderst, weiß ich genau, wie demgegenüber der Ist-Zustand aussieht: bescheidenes Bohren intellektuell ganz dünner Bretter.

Wenn dann auch noch Leute auf solche Tricks reinfallen oder sich dafür bewußt hergeben, gibt es sehr viel Rede-, Handlungs- und Änderungsbedarf.

Setzen, sechs…!

Frau Festerling dazu :

In Vorbereitung auf „Rechts – Deutsch – Radikal“ heute Abend bei ProSieben und zur zeitgleichen Veröffentlichung in der ZEIT. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-09/christian-lueth-afd-alexander-gauland-menschenfeindlichkeit-migration

Aufgepasst, man braucht schließlich V-Leute und Volltrottel, die solchen Sendern die Vorlagen liefern, um solche Titel irgendwie zu rechtfertigen – nicht wahr?

Also wenn der Lüth kein Agent ist, dann fress‘ ich einen Besen. Ich könnte ja theoretisch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern darüber, welche Strategie wir (Frauke Petry und ich) damals, 2013, entwickelten, um die Pressestelle der neu bezogenen AfD-Geschäftsstelle zu besetzen. Unser Vorhaben wäre ziemlich intelligent gewesen und hätte der AfD das spätere Getaumel in die Profillosigkeit erspart, doch… vermutlich war genau DAS das Problem? (No worries, I won’t tell any of our plans.)

Und so tauchte auf einmal Christian Lüth auf und wurde von Dagmar Metzger – das ist diese dubiose Person, die damals DIE Schnittstellenfunktion in der frisch gegründeten AfD inne hatte und alle Fäden sponn – auffällig geräuschlos in die Pressestelle gepflanzt, so dass all unsere wirklich klugen Überlegungen (grade auch rückblickend betrachtet) in sich zusammenfielen.

Dieser Christian Lüth war ja interessanterweise schon mal Doppelagent im Ausland – man glaubt es kaum. Über die FDP kam er zur Friedrich-Naumann-Stiftung und als „Referent im Bereich der Steuerung der Durchführungsorganisationen“ unterstützte er 2009 in Honduras einen Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Manuel Zelaya. Von dem Umsturz hat sich das mittelamerikanische Land bis heute nicht erholt, Honduras gehört mit einer der höchsten Mord- und Fluchtzahlen zu den Krisenherden Lateinamerikas. https://www.heise.de/tp/features/Der-Faschist-und-sein-Putsch-4710752.html?view=print

„Das Schild auf dem Dach im noblen Hauptstadtviertel ist eingerahmt von Stacheldraht und trägt die Schrift: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Christian Lüth ist gut gelaunt, dezent gebräunt und als Projektleiter der FDP-nahen Stiftung (FNS) für Honduras, Nicaragua und Guatemala um moderate Töne bemüht. Lüth war einst in die Kritik geraten, weil er Sturz und Entführung Manuel Zelayas im Internet als „Rückkehr zu Rechtsstaat und Verfassungsmäßigkeit“ zu feiern wusste. Und das obwohl der liberale Lobbyist Lüth den liberalen Präsidenten Zelaya lange politisch beraten hatte – bis dessen Pläne ruchbar wurden, sich durch ein Referendum den Wunsch nach einer Verfassungsänderung absegnen zu lassen. Lüth redet viel und spricht von „Exilierung“ und von „Präsidentschaftsnachfolge“, so dass sich die Frage aufdrängt: Wie bewertet die Friedrich-Naumann-Stiftung, die das Wort Freiheit in ihrem Namen trägt, den Putsch heute? „Die Exilierung von Zelaya war ein Verfassungsbruch, aber kein Vergleich zu all den Verfassungsbrüchen von ihm. Es war richtig, ihn aus dem Amt zu entfernen.“

Kein Geheimnis macht der Stiftungs-Resident aus seiner Beratertätigkeit für den Wirtschaftsmagnaten Miguel Facussé. „Als Vorsitzenden der Industriekammer berate ich Herrn Facussé politisch“, sagt Lüth. „Ich rate ihm, sich auf dem Boden der Gesetze zu bewegen.“ Gemeint ist jener Miguel Facussé, dem Menschenrechtsorganisationen vorwerfen, im nördlichen Bajo Aguán politische Gegner ermorden zu lassen.“ https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sie-konnen-alle-blumen-abschneiden

Kurz darauf veröffentlichte Lüth folgende Betrachtung in der WELT – die dann ja wohl aus heutiger Sicht einem waschechten, rechtsextremen „Faschisten“ ein Forum als Autor bot …. Höhöhö. https://www.welt.de/politik/ausland/article4055765/Warum-Europa-und-UN-bei-Honduras-falsch-liegen.html

Viele Mitarbeiter der FNF konnten dem Schönschreiben des Staatsstreichs durch Lüth nichts abgewinnen, die Stiftung war gespalten, das Lokalbüro der FNF unter Leitung von Christian Lüth habe sich offenbar dazu entschlossen, „sich den Putschisten anzudienen, um sich das Wohlwollen dieses Regimes zu sichern“. https://www.hintergrund.de/politik/welt/naumann-stiftung-in-honduras-gespalten/

Ende 2011 war Lüth kurz bei der dem damals FDP-geführten Ministerium unterstellten Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig. Anfang 2012, wollte Minister Dirk Niebel ihn im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) unterbringen. Laut Anfrage der SPD war Lüth dort dann als Referent im Referat 220 tätig und für Themen wie das „Innovationsmanagement“ zuständig.

Lüth hatte jedoch wohl bei den Abschlussnoten seines Politikstudiums gelogen und musste wieder gehen. Das Thema seiner Diplomarbeit lautete übrigens: „Reformansätze in der UN-Friedenssicherung nach dem Völkermord in Ruanda“. Lüth selber kommentierte seinen Rauswurf damals so: „Der mangelnde Wille zur Weiterverwendung hatte politische Gründe.“ https://www.stern.de/politik/deutschland/afd–wie-fraktionssprecher-christian-lueth-seinen-lebenslauf-retuschiert-8120002.html

„Weiterverwendung“ – ist das nicht ein wirklich wunderschöner Begriff?

Nachdem die FDP 2013 nicht wieder in den Bundestag gewählt wurde, wurde er dann wohl auf die AfD angesetzt. Natürlich können sich die naiven AfD-Fans gar nicht vorstellen, dass es so etwas wie gezielte Zersetzungen, U-Boote und V-Leute in der Partei geben könnte. Nein, glauben sie nicht, weil sie denen längst auf den Leim gingen, ihnen hinterherrennen und die ja sogar für die tollsten Patrioten halten. Es ist das gleiche Trauerspiel wie bei den Bürgerbewegungen – als wenn noch IRGENDETWAS in Deutschland echt wäre und dem Zufall überlassen wird! Naja, egal, der Drops ist eh gelutscht.

Dieser AfD Pressesprecher bzw. AfD Fraktionssprecher Christian Lüth hatte dann wohl eine Affäre ausgerechnet mit der Spiegel Hauptstadtbüroleiterin Melanie Amann. Die Beiden wurden gesehen und belauscht, ein Augenzeugenbericht wurde geschrieben und von Friedel Opitz, dem „strategischen Berater“ von Alice Weidel, veröffentlicht.

Es wurde dann richtig unappetitlich, um Lüth tat sich ein Sumpf auf, Whatsapp-Screenshots tauchten auf, scheinbar fand er Vergnügen, Frauen und Kinder beim Sex zu schlagen, und er trinkt wohl schon nachmittags gern mal einen übern Durscht.

All das kochte im April 2020 auf und geriet dann merkwürdigerweise ganz fix in Vergessenheit – Frau Amann sollte wohl aus der Schusslinie genommen werden, denn sie hatte neben der zu Lüth ja auch beste Beziehungen zu Alexander Gauland. All das kann man nachlesen in meinem VK-Beitrag vom 12. Mai 2020, der Original-FB-Post von Marcus Pretzell ist leider nicht mehr zu finden.

https://vk.com/wall322177093_74957

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-04/christian-lueth-afd-entlassung-fraktionssprecher-rechtsradikalismus

Die Faschismus-Vorwürfe gegen Lüth aus dem April reichten wohl noch nicht, um die AfD vollständig in die rechtsextreme Ecke zu stellen und so einem wie auch immer gearteten Zusammenschluss mit CDU-Konservativen á la WerteUnion vorzubeugen – man konnte damals wegen der Lüth-Amann Liason wohl nicht so, wie man gern gewollt hätte, ohne die Kollegin vom Spiegel zu beschädigen.

Doch nun dachte man wohl, die Zeit sei reif, um den nächsten Lüth-Bombe zu zünden.

Diesen Knaller haben ProSieben und die ZEIT übrigens seit Februar in der Schublade, um ihn bei passender Gelegenheit verwenden zu können. Und diese Gelegenheit bietet sich nun am 28. September 2020 – nun darf er von „erschießen“ und „vergasen“ schwadronieren.

So, und nun möge sich jeder seinen Teil denken.                                         (Quelle : T.C. & T.F.)

www.conservo.wordpress.com      1.10.2020 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Zur causa Lüthe: Luisa mit der Lizenz zum……

  1. Ingrid schreibt:

    Die Denunzierungen hat die Alte in der DDR gelernt und da es in Österreich so gut geklappt hat, muss auch die AfD verunglimpft werden, da bin ich mir sicher.

    Ich muss gestehen das ich diesen Mann nicht kannte, aber als dieser Nazisprech in der Presse auftauchte wurde ich sofort Hellhörig und dachte an einen Troll der eingeschleust worden ist um zu spionieren und zu denunzieren.

    Denn keinem von der AfD habe ich so einen Satz zugetraut. Denn dieser Satz war dumm, sehr dumm und zeigte gleich aus welcher Ecke der kam und was er bezwecken sollte.
    Aber viele Leute fallen leider darauf rein.

    Das Regime muss in Angst leben, warscheinlich ist der Zerfall nicht mehr so fern, denn man greift immer zu schlimmeren Massnahmen um sich selbst zu stützen.
    Das Volk leidet und unsere Kinder noch mehr und diese Phrasendrescherin, die noch niemals wirklich regiert hat, die will ihr Ding durchziehen, koste es was es wolle.

    Danke Herr Stecher für diese gute Aufklärung.
    Es zeigt einem die Verseuchung der Menschen die Macht haben und oben angekommen sind.

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  2. Siegismund Rüstig schreibt:

    Wer Arbeit scheut, geht in die Politik. Und zwielichtige Charakterschweine gab es
    schon immer, obwohl ich der Überzeugung bin, daß besonders die Demokratie,
    wenn die bestimmenden Parteien sie sich unter den Nagel reißen, in Sachen Unred-
    lichket (human ausgedrückt) besonders gebärfreudig ist. Und wie sich diese „Demo-
    kratie“ in den letzten 20 Jahren zum, ja, Schurkenstaat entwickelt hat, müßte eigent-
    lich jedem Deutschen, der noch in der Lage ist, sich seines Verstandes zu bedienen,
    auffallen. Da schimpfe einer noch, wenn ein anderer sich eine Monarchie herbei-
    sehnt.

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  3. theresa geissler schreibt:

    Weil Herr Stecher hier auch noch von Tatjana Festerling spricht:
    Die begegnete ich ein paar Jahren her einmal kurz in Amsterdam, als sie zum ersten Mal zu einer Pegida-NL Veranstaltung gekommen war. Die kurze Begegnung wirkte damals noch freundlich – sie zeigte sich positiv-überrascht, als ich sie (als fast die einzige Anwesende) aufs Deutsch ansprach. Aber von ‚Begeisterung‘ war bei mir niemals die Rede, und bald ärgerte ich mich, weil Edwin Wagensveld sie wie eine Königin in der Bewegung holte, obwohl es sich hier um Pegida NIEDERLÄNDEN handelte (es sei bemerkt, dass Lutz Bachmann etwa in denselbigen Zeit die Beide aus Pegida Dresden herausgeschmissen hatte). Als Wagensveld dann die ganze Bewegung (in den Niederländen also) Drei Monaten (!) stillegte, um mit ihr auf Cicilien und in Bulgarn den Grossen Helden zu spielen – mit Jungle-Outfits und Kappmesser auf FB – während die Reste der Bewegung in Holland Daumen drehen sollte, hatte ich die Schnauze voll und habe am Ende mit den ganzen Scherzbewegung Wagenvelds (NICHT gemeint ist hier Pegida Dresden; Bachmann hat es durchaus gut gemacht) gebrochen. Kasperletheater war’s und sonst nichts!
    Wer TF genau gefolgt hat, sieht deutlich, dass sie bei alles, was sie angegriffen hat, AfD, Pegida) im Anfang leicht die Spitze erreicht, dann zu weit geht und als Einzige glittern will, und letztendlich wieder gelöscht wird: Auch mit Wagensfeld hatte sie am Ende doch wieder Streit bekommen. Als sie in Deutschland Persona non Grata geworden war und nach Bulgarn geflohen, habe ich gehofft, wir hörten weiter nichts mehr von ihr. Na ja, in diesem Artikel ist ebensogut die Rede von Petry und Pretzel, also hoffen wir erneut, es bleibt dabei.

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  4. Walter Roth schreibt:

    Nun ja, das Lüth ein Maulwurf ist, kann sehr gut sein.
    Lisa Licentia ist auch durch ihr politisches Schwanken aufgefallen.
    Beide sind aussen vor zu lassen.

    Aber auch auf Tatjana Festerling trifft das mitunter zu, ebenso natürlich auf Petry und deren Mann, bei denen ist das geradezu eine Haupteigenschaft.
    Frauke Petry`s wirken ist also bekannt, das ihres Mannes konnte man auf „Acta-Diurna“ von Michael Konovsky nachlesen…… und dem traue ich.

    Zweifelhafte Charaktere die keinen festen Platz in ihrer Weltsicht gefunden haben.

    Sie alle sind unzuverlässig und schwankend in ihrer Einstellung.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Na die (ohne-)Licentia kam mir von Anfang an etwas ‚halbseiden‘ vor.
    Womöglich auch ein U – Boot?

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  6. Heidi Walter schreibt:

    Auch in Niedersachsen wird mit Schmutz geworfen, seitdem Dana Guth ihre Machtposition als Landesvorsitzende nicht verteidigen konnte. So verließen sie die AfD, natürlich nicht ohne Paukenschlag, der der AfD schaden sollte und hat, aus reinem Machtkalkül https://www.neues-deutschland.de/artikel/1142186.dana-guth-wo-sich-die-afd-zerlegt.html Hier eine wirklich gute Rede von Dr. Alice Weidel: https://19vierundachtzig.com/2020/09/30/alice-weidels-generalabrechnung-das-totalversagen-der-angela-merkel/
    Das Gesicht Merkels ist sehenswert, und die Zwischenrufe kommen von den üblichen Verdächtigen, sind also vernachlässigbar.

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    http://www.pi-news.net/2020/09/griechische-polizei-verhaftet-33-mitglieder-von-deutschen-ngos/
    Griechische Polizei verhaftet 33 Mitglieder von deutschen NGOs

    Nach Angaben der griechischen Polizei hätten Mitglieder der deutschen NGOs „detaillierte Karten der Aufenthaltszonen von Ausländern im ehemaligen Empfangs- und Identifikationszentrum von Moria“ bei sich gehabt, die eventuell mit dem Großbrand in Moria zusammenhängen könnten. Reporterin Rebecca Sommer von Tichys Einblick hatte nach dem Großbrand im Moria von Augenzeugen berichtet, die gesehen hätten, dass NGO-Mitarbeiter Anweisungen gegeben hätten, verschiedene Feuer zu legen.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Causa Luethe, zur Kenntnis genommen.
    AfD hat reagiert, ihn rausgeschmissen.
    Reitschuster dazu:

    Stasimethoden lassen grüßen, ebenso Fall Strache…

    Fall für mich erledigt, kümmern wir uns um die wirkliche Politik.

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  9. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „…als wenn noch IRGENDETWAS in Deutschland echt wäre und dem Zufall überlassen wird!“

    Eben. Das sollte man einmal täglich zu sich selbst sagen, damit man es nicht vergisst.

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