Einheitsfreude und Trennungsschmerz

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Reinhard Olt *)

Zwiespältige Erinnerung an die Wiedervereinigung Deutschlands, das Trianon-Trauma Ungarns, den Erhalt der Landeseinheit Kärntens sowie die Annexion des südlichen Tirol durch Italien Der Oktober 2020 zwingt zur Vergewisserung bedeutender Ereignisse, die auf das engste miteinander korrespondieren. Wenngleich nicht auf den ersten Blick zu erkennen, so besteht zwischen der Erinnerung an 30 Jahre Vereinigung der beiden deutschen Rumpfstaaten BRD und DDR, an 100 Jahre Kelsen-Verfassung für Österreich, an 100 Jahre Volksabstimmung in Kärnten, an die territoriale Kastration Ungarns sowie an die formelle Annexion des südlichen Teils des einstigen Kronlandes Tirol durch Italien eine – wenn auch kontrastive, so doch – innere Verbindung.

Die Wiedervereinigung Deutschlands war die glückliche Antwort auf die seit 1945 stets im politischen Raum stehende „Deutsche Frage“. Möglich wurde die deutsche Einheit durch Erosion und Auflösung des Ostblocks zufolge der Implosion des sowjetkommunistisch-moskowitischen sowie des titoistisch-balkankommunistischen Herrschaftssystems und der zwischen Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) und Eichsfeld (Thüringen) raumgreifenden „Abstimmung mit den Füßen“.

Die von dem bedeutenden Völker- und Staatsrechtler Hans Kelsen entworfene Bundesverfassung, auf die Österreich(er) zurecht stolz ist (sind), manifestierte die Ablösung des über Jahrhunderte bestimmenden monarchischen Herrschaftsprinzips durch den republikanisch-demokratischen Rechtsstaat. Sie markiert(e) damit aber auch die Reduktion des einstigen Staatsgebiets infolge der für die Verlierer des Ersten Weltkriegs in den 1919/1920 unterzeichneten Pariser „Vorortverträgen“ von den Siegermächten, insbesondere von Frankreich, „friedensvertraglich“ diktierten territorialen und materiellen Verluste.

Kärnten, wo die Siegermächte auf amerikanischen Druck hin am 10. Oktober 1920 eine Volksabstimmung erlaubt hatten, entging – maßgeblich zufolge des mehrheitlichen Votums der slowenischen Minderheit Südkärntens für Verbleib bei Österreich – der vom jugoslawischen SHS-Staat (Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen) verlangten Landesteilung. Ohne Volksabstimmung wurden hingegen per Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1919) das Mießtal dem SHS-Staat sowie das Kanaltal Italien übereignet.

Die Teilung Tirols

Von dem, was nach kriegsbedingter Auflösung des vormaligen österreichisch-ungarischen Imperiums durch die Herausbildung neuer Nationalstaaten an territorialer Substanz für die zunächst an ihrer Existenzfähigkeit zweifelnde Republik (Deutsch-)Österreich verblieb, war die erzwungene Abtretung Südtirols (mitsamt Welschtirol/Trentino) an Italien zweifellos das für das kollektive Bewusstsein der ohnedies notleidenden Bevölkerung einschneidendste Ereignis.

Das Zerreißen Tirols, die formelle Annexion des südlichen Landesteils am 10. Oktober 1920, kontrapunktorisch und deklarativ just am Tag der Kärntner Volksabstimmung vollzogen, ist und bleibt, wie der in nämlichem Jahr am 4. Juni im Friedensdiktat von Trianon bestimmte Verlust Ungarns von zwei Dritteln (sic!) des Territoriums, eine Wunde, die nicht verheilen kann – denn damit sind nicht nur Menschen- und Selbstbestimmungsrechte verletzt worden, sondern Völker und Seelen.

„Bella Italia“, das von alters her die Sehnsüchte sonnenhungriger nördlicher Hemisphärenbewohner beflügelnde „Land, wo die Zitronen blühen“ (Goethe), muss sich all seinen heutigen beschönigenden und begütigenden politischen Parolen zum Trotz gefallen lassen, nicht allein von historisch bewussten Betrachtern der „Südtirol-Causa“ als hinterhältiger, sich verstellender politischer Akteur eingestuft zu werden.

Schon Bismarck ließ mit seiner Bemerkung nach der quasi parallel vollzogenen Einigung Italiens, die ja erst mit der „Presa di Roma“, der Einnahme der Ewigen Stadt 1870, vollendet war, und der maßgeblich von ihm herbeigeführten Reichsgründung 1870/71 aufhorchen, im Gegensatz zum „satten“ (saturierten) preußisch-deutschen Kaiserreich sei das sardinisch-toskanisch-sizilianische Königreich Italien ein „hungriger“ Staat. „Italien hat einen großen Appetit, aber sehr schlechte Zähne“, bemerkte der Reichskanzler über seinen damaligen Verbündeten.

„Großer Appetit, schlechte Zähne“

Vielfach lieferte Italien hernach Beweise für Bismarcks abfälliges Diktum. Um seinen nationalromantisch verbrämten, quasi der Idee des „Imperium Romanum“ verschriebenen und von „sacro egoismo“ („heiligem Eigennutz“) getriebenen „Hunger“ nach territorialer Ausweitung am adriatischen Gegenufer, in Nord(ost)afrika sowie nicht zuletzt entlang der alpinen Wasserscheide zu stillen und stets zielgerichtet auf „Siegesspur“ und Sieger-Seite zu sein, wechselte es nach Belieben die Fronten.

Südtirol war das kontinentale „Tortenstück“ dieses dem Macht- und Landhunger geschuldeten Seitenwechsels von 1915. Das Gebiet zwischen dem heutigen Salurn und dem Brenner-Pass rundete das Risorgimento-Begehr Welschtirol / Trentino, zuvor Bestandteil Gesamttirols, nach Norden hin bis zur stets von den italienischen Nationalisten eingeforderten Grenzziehung an der Wasserscheide ab.

Dafür hatte die Königlich Geographische Gesellschaft das geophysikalische Rüstzeug geliefert, der auch jener Deutschenhasser Ettore Tolomei angehörte, der mit der von faschistischen Gewalttaten auch in Bozen begleiteten Machtübernahme ab 1922 Mussolini als Entnationalisierungsfanatiker im südlichen Tirol (kultur)geschichtsfälschend dienstbar war.

Nichts von dem, was der einstige Ministerpräsident Luigi Luzzatti nach der Unterzeichnung des Friedensdiktats von St.Germain (10. September 1919) im römischen Parlament sagte – „Es muß eine Ehrenpflicht für die Regierung und für das Parlament sein, den Deutschen, die nur wegen der absoluten Notwendigkeit, unsere Grenzen verteidigen zu können, angegliedert wurden, ihre autonomen Einrichtungen zu bewilligen“ – wurde zugestanden.

Im Gegenteil: selbst die trientinischen (Welsch-)Tiroler Reichsratsabgeordneten Enrico Conci und Alcide DeGasperi – er sollte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, als den Südtirolern wiederum die Selbstbestimmung verweigert wurde, abermals eine verhängnisvolle Rolle spielen – schlugen Töne an, welche sich nicht im geringsten von jenen der Schwarzhemden unterschieden. So schrieb DeGasperi in einem Artikel unter dem Titel „Tirolo addio“, der am 4.12.1918 in der von ihm herausgegebenen Zeitung „Il Nuovo Trentino“ erschien: „Tiroler, euer Leben war unser Tod, nun wird unser Leben euer Tod sein.“

Der faschistische Furor

Mit dem ersten von faschistischen Schlägertrupps am 24. April 1921 in Bozen Getöteten, dem Marlinger Lehrer Franz Innerhofer, nahm die Knechtschaft der Südtiroler ihren Lauf. Benachteiligung, Erniedrigung, Drohungen, Gewalt, Folter, Mord waren sozusagen an der Tagesordnung. Geschichtsfälschungen und die Italianisierung von Vor- und Familiennamen (bis hin zu jenen auf Grabsteinen) sowie von Orts- und Flurnamen, Verbot öffentlichen Gebrauchs der deutschen Sprache, verbunden mit der massenhaften Ansiedlung von ethnischen Italienern in den eigens aus dem Boden gestampften Industrie- und Gewerbezonen, mit der Zerschlagung von Vereinen und Verbänden mittels Verbots sowie der Installation rein italienischer Strukturen, dem Ersatz gewählter Ortsvorsteher durch faschistische Amtsbürgermeister, dem Austausch des für Sicherheit und Ordnung zuständigen Personals sowie der Kujonierung von Medien und Kultureinrichtungen, schließlich der Errichtung des unsäglichen „Siegesdenkmals“ und vielem mehr hatten zum Ziel, den südlichen Teil Tirols in eine rein italienische Provinz zu verwandeln. Am rigorosesten wütete der faschistische Umerziehungsfuror an den Schulen.

In einer höchst ansprechenden, sachkundigen Dokumentation, die der Verein Südtiroler Geschichte zusammenstellte und soeben im effekt!-Verlag (Neumarkt/Etsch) erschien (http://effekt-shop.it/shop/buecher/die-deutschen-brauchen-keine-schulen/ ) , ist luzide veranschaulicht, was unter der bereits ein Jahr nach der Einverleibung Südtirols in den italienischen Staatsverband vom damaligen italienischen Vizepräfekten der Provinz Bozen, Giuseppe Bolis, getätigten Aussage zu verstehen gewesenen Richtlinie des faschistischen Erziehungswesens gemeint war: „Die Deutschen brauchen keine Schulen, und wir brauchen auch keine Deutschen“.

Als sich alle kolonialistischen Zwangsmaßnahmen, die Bevölkerung des „Hochetsch“ („Alto Adige“, gemäß damals verordneter, alleingültiger Benennung) zu assimilieren, als fruchtlos erwiesen, zwangen die „Achsenpartner“ Mussolini und Hitler die Südtiroler in einem perfiden Optionsabkommen, sich entweder für das Deutsche Reich zu entscheiden und über den Brenner zu gehen oder bei Verbleib in ihrer Heimat schutzlos der gänzlichen Italianità anheim zu fallen. Obschon die meisten für Deutschland optierten, verhinderte der Zweite Weltkrieg die kollektive Umsiedlung.

1946 lehnten die Alliierten die Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol ab, woraufhin sich in Paris die Außenminister Österreichs und Italiens auf eine Übereinkunft zugunsten der Südtiroler verständigten, die Bestandteil des Friedensvertrags mit Italien wurde. Das Gruber-DeGasperi-Abkommen vom 5. September 1946 sah die politische Selbstverwaltung vor, und im Kulturellen wurden muttersprachlicher Unterricht sowie die Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens garantiert.

In Südtirol selbst taten italienische Partisanen und Insurgenten alles, um das Gebiet, das nach der Absetzung Mussolinis 1943 als faktisch unter der Suprematie des Obersten Kommissars der „Operationszone Alpenvorland“ und Gauleiter von Vorarlberg-Tirol Franz Hofer stand, quasi der „Riconquista italiana“ den Weg zu bereiten. Der Publizist Helmut Golowitsch hat soeben minutiös dokumentiert, wie diese Insurgenten im Zusammenwirken mit weiterbestehenden Behörden und Carabinieri der Repubblica di Salò, dem verbliebenen Refugium Mussolinis unter militärischer Protektion von Wehrmacht und SS, alles daransetzten, die Südtirol-Frage auf ihre Art und Weise ein für allemal zugunsten des Umfallers und Kriegsgewinnlers Italien zu lösen.

Viele der Übergriffe­ geschahen unter der Verschwiegenheit der neuen politischen Oberschicht Südtirols sowie der Alliierten. (Helmut Golowitsch: „Repression. Wie Südtirol 1945/46 wieder unter das Joch gezwungen wurde“, Neumarkt/Etsch, Effekt! Verlag 2020, ISBN-9788897053682)

Der Trick des Trientiners DeGasperi

Zwar erließ Rom dann 1948 das vorgesehene Autonomie-Statut und deklarierte es – wie zwischen Vertragspartnern und Siegermächten verabredet – zum Bestandteil der italienischen Verfassung. Allerdings wurde die Provinz Bozen-Südtirol mit der Nachbarprovinz Trient in einer Region („Trentino – Alto Adige“) zusammengefasst. Dieser Trick des verschlagenen Trientiners DeGasperi führte die Majorisierung der deutschen und der ladinischen Volksgruppe durch die italienische herbei, die im Trentino absolut dominant war.

Dagegen und gegen die vom „demokratischen Italien“ ungebrochen fortgeführte Ansiedlung weiterer Italiener in ihrer Heimat protestierten die Südtiroler 1957 unter der Parole „Los von Trient“. Mit Anschlägen auf „Volkswohnbauten“ und andere italienische Einrichtungen machte der „Befreiungsausschuss Südtirol“ (BAS) die Welt auf die verweigerte Selbstbestimmung und die uneingelösten vertraglichen Zusicherungen Roms aufmerksam.

1960 trug der damalige österreichische Außenminister Bruno Kreisky den Konflikt vor die Vereinten Nationen, und da Italien trotz zweier UN-Resolutionen nicht einlenkte, erreichten die Anschläge im Sommer 1961 ihren Höhepunkt. Rom verlegte 22.000 Soldaten sowie Carabinieri in den Norden und stellte das Land unter Ausnahmerecht mit all den damit verbundenen rigorosen Gewaltmaßnahmen gegen die Bevölkerung, insbesondere das Foltern von inhaftierten BAS-Aktivisten. Südtirol rückte infolgedessen auch international in den Mittelpunkt des Weltgeschehens, woran sich heute außer der Erlebnisgeneration und Historikern kaum noch jemand erinnert.

„Paket“ und zweites Autonomiestatut

Nach unzähligen zähen Verhandlungsrunden zwischen Wien und Rom im Beisein von Vertretern beider Tirol einigte man sich auf die Entschärfung des Konflikts, indem man 137 Einzelmaßnahmen an einen „Operationskalender“ band – also an eine zeitlichen Vorgabe für die Umsetzung – und in einer sogenannten „Paket-Lösung“ verschnürte.

Bevor diese am 20. Januar 1972 als „Zweites Autonomiestatut“ in Kraft treten konnte, musste ihm die Südtiroler Volkspartei (SVP), die seit 1945 maßgebliche politische Kraft im Bozner Landhaus, zustimmen. Auf der SVP-„Landesversammlung“ in der Kurstadt Meran kam 1969 eine knappe Mehrheit dafür zustande. Es sollte weitere zwanzig Jahre und ungezählter Verhandlungen im Reigen stets wechselnder italienischer Regierungen in Anspruch nehmen, die wesentlichen Bestimmungen über die Selbstverwaltung umzusetzen sowie die annähernde Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache im öffentlichen Leben sowie die Stellenbesetzung gemäß ethnischem Proporz zu verwirklichen. Erst 1992 konnte das „Paket“ für erfüllt und am 11. Juni der Südtirol-Konflikt durch Abgabe der „Streitbeilegungserklärung“ vor den Vereinten Nationen formell für beendet erklärt werden.

Zuvor hatte der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti im römischen Parlament sowie mittels eines Briefes nach Wien die Zusicherung gegeben, dass Änderungen daran nur mit Zustimmung der Südtiroler vorgenommen werden dürften.

Ohne Perspektive

Letzteres ist seitdem vielfach nicht eingehalten oder im Sinne der von Rom in Anspruch genommenen zentralstaatlichen „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ (AKB) stark verwässert worden. Die SVP fand sich immer öfter bereit, von Rom dekretierte Änderungen an Substanz und Charakter des Statuts letztlich in „kompromisslerische“ Reduktionsforme(l)n zu kleiden. Sie nahm diese Änderungen hin, um den Anschein von „Convivenza/Zusammenleben“ aufrecht zu erhalten sowie die von ihr ebenso wie von den jeweils in Rom Regierenden verabsolutierte, angeblich „beste Autonomie der Welt“ nach innen außen als „modellhaft“ anzupreisen.

Und nicht zuletzt auch, um möglichst die ihr insbesondere seit den 1980er Jahren zugewachsene politisch-ökonomische Macht zu erhalten, von deren ökonomisch-finanziellen wie sozialen Pfründen das Gros ihrer in Gemeinden, Provinz und Region wirkenden Funktionsträger profitiert.

Von der „Autonomie-Partei“ SVP, deren geduldiger, langwieriger, mitunter bis zur Selbstverleugnung reichendes politisches Wirken für ein erträgliche(re)s Dasein der Südtiroler, zuvorderst für eine prosperierende Wirtschaft und eine geordnete Verwaltung, die den Zuständen in Italien hohnspricht, nicht gering geschätzt werden soll, ist daher insbesondere unter ihrer gegenwärtigen Führung nicht zu erwarten, dass sie je an eine Änderung des Status quo auch nur denkt oder gar einen „Plan B“ in die Schublade legte, um für Eventualitäten gerüstet zu sein.

Demgegenüber weisen alle austro-patriotischen Kräfte beidseits des Alpenhauptkamms und von Vorarlberg bis ins Burgenland völlig zurecht darauf hin, dass in sämtlichen Befunden aus mehreren demoskopischen Erhebungen der letzten Jahre – sowohl in Südtirol, als auch in Österreich selbst – klar zutage tritt, dass sich die weit überwiegende Mehrheit der Befragten stets für die Beseitigung bzw. Überwindung des Teilungszustands ausgesprochen hat.

„100 Jahre Unrecht machen keinen Tag Recht“

Es kann daher nicht verwundern, dass sich Tiroler im Zusammenhang mit dem deutschen Staatsfeiertag (3. Oktober) zur Erinnerung an die Wiedervereinigung 1990 die Frage stellen, was „das Bundesland Tirol, die Autonome Provinz Bozen-Südtirol und die Republik Österreich zur Vereinigung Süd-, Ost- und Nordtirols unternehmen“. Dabei wissen die derart Fragenden von vornherein, was sie, wenn überhaupt, aus Wien, Innsbruck und Bozen gegebenenfalls zur Antwort erhalten, nämlich dass „die einst trennenden Grenzen seit dem EU-Beitritt Österreichs nicht mehr wahrnehmbar, ja sogar überwunden“ seien und sich die „Landeseinheit durch EUropäisierung verwirklichen“ lasse, was institutionell bereits in der „Euregio Tirol Südtirol Trentino“ bzw. dem „Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit“ (EVTZ) seinen Ausdruck finde.

Kollektiverfahrungen im Zusammenhang mit Grenzschließungen wegen der Abwehr des Flüchtlingszustroms respektive mit Grenzkontrollen aufgrund der Corona-Pandemie strafen derartige politische Beschönigungen ebenso Lügen wie der Blick auf die unverkennbare Renationalisierung der Staatengemeinschaft EU, deren Monstrosität, Entscheidungsschwäche und Kraftlosigkeit als internationaler Akteur.

Vereinigungen wie Schützen (SSB), Heimatbund (SHB) und deutschtiroler Landtagsopposition halten indes daran fest, immer wieder – und in diesem Gedenk-Herbst umso mehr – das völkerrechtswidrige Zerreißen Tirols und die stete Verweigerung der Selbstbestimmung ins Gedächtnis zu rufen. Beispielhaft und aller Ehren wert sind in diesem Zusammenhang das „Kenntlichmachen der Mitte Tirols“ durch einen geweihten Markierungsstein, den der Schützenbezirk Brixen in unmittelbarer Nähe des Schutzhauses „Latzfonser Kreuz“ im Gebirge auf Gemeindegebiet von Klausen errichtete, sowie die von Trient bis Wien organisierte Plakataktion des SHB unter der Losung „100 Jahre Unrecht schaffen keinen Tag Recht“.

*****
*) Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Reinhard Olt war 27 Jahre politischer Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und von 1994 bis 2012 deren Korrespondent in Wien für Österreich, Ungarn, Slowenien, zeitweise auch für die Slowakei. Daneben nahm er Lehraufträge an deutschen, österreichischen und ungarischen Hochschulen wahr. Seit 1990 ist er Träger des Tiroler Adler-Ordens, seit 2013 des Großen Adler-Ordens. 1993 erhielt er den Medienpreis des Bundes der Vertriebenen (BdV).
2003 zeichnete ihn der österreichische Bundeskanzler mit dem Leopold-Kunschak-Preis aus, und der österreichische Bundespräsident verlieh ihm den Professoren-Titel. 2004 wurde er mit dem Otto-von-Habsburg-Journalistenpreis für Minderheitenschutz und kulturelle Vielfalt geehrt und ihm das Goldene Ehrenzeichen der Steiermark verliehen. 2012 promovierte ihn die Eötvös-Loránt-Universität in Budapest zum Ehrendoktor (Dr. h.c.), verbunden mitder Ernennung zum Professor, und 2013 verlieh ihm der österreichische Bundespräsident das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.
http://www.conservo.wordpress.com      11.10.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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24 Antworten zu Einheitsfreude und Trennungsschmerz

  1. text030 schreibt:

    Die Einheitsfreude ist mir als politisch Verfolgten der ehem. DDR endgültig vergangen, wenn ich die Bilder im Video sehe. Schauen Sie sich das Video in Ruhe bis zum Schluss an!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Rechtsstaat‘? – WELCHER RECHTSSTAAT?

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    • Mona Lisa schreibt:

      Wahrscheinlich ist es neben den geforderten Einschüchterungsmaßnahmen auch so, dass die Kohorten nicht ohne mindestens 50 Strafanzeigen nachhause kommen dürfen. Bei 250 € wären das 12.500 € für die Stadtkasse in nur zwei Stunden.
      Berlin beginnt ökonomisch zu denken. Wo sollten sie denn auch sonst Geld abgreifen, bei den Gästen ist doch nichts zu holen.

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    • text030 schreibt:

      PS: Der DDR-Liedermacher Gerulf Pannach beschrieb einst die politische Situation in der DDR, die der aktuellen in vielerlei Hinsicht ähnelt. Seine Worte sind Mahnung und Aufforderung zugleich:

      »Nun denn, ich nenn´ die Sache gleich beim Namen: Brechen wir nicht des Schweigens Wände, Werden wir im Schweigen enden. Gegen die Angst seid nicht stille! Gegen die Angst kommt hervor! Gegen die Angst, wir sind doch viele Gegen die Angst, ohne Angst.«

      Das Verbreiten von Angst funktioniert nur durch Duldung einer Mehrheit, die es zulässt. Der Staatssender RBB berichtete mit keinem Wort von der Gewalt am Rande der Demo heute. Es muss sich noch viel ändern. Wer Angst sät, sollte das Fürchten ernten.

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  2. conservo schreibt:

    @ text030: Eine Schande für unser Land und für unsere Demokratie!

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  3. Artushof schreibt:

    Ist das die Realität?
    Was bedeutet der Bevölkerungsaustausch für die ethnische Wahl? Was ist die Strategie um Wien zu retten?

    https://www.bitchute.com/video/0hTRojhfLGc6/

    Martin Sellner
    Blogger

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  4. Artushof schreibt:

    Was bedeutet der Bevölkerungsaustausch für die ethnische Wahl? Was ist die Strategie um Wien zu retten?

    https://www.bitchute.com/video/0hTRojhfLGc6/

    Martin Sellner
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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Annexion Südtirols durch Italien war ein Schlag ins Gesicht für das behauptete Selbstbestimmungsrecht der Völker in Wilsons 14 Punkten. Es betraf mehrere Hunderttausend Deutsche. Es wird aber wenig beachtet, daß nur etwa die Hälfte der Deutschen in der öst.-ung. Monarchie in den neuen Staat Deutsch-Österreich einbezogen werden konnten. An allen Grenzen nagte der Feind! Der schlimmste Verlust waren die Deutsch-Böhmen, später Sudetendeutsche genannt. Es waren 3 1/2 Millionen. Diese Volksgruppe hat sich durch Wahlen an Deutsch-Österreich angeschlossen, ihre Abgeordneten saßen bereits im Wiener Parlament.
    Tschechisches Militär besetzte das Land. Riesige Demonstrationen protestierten. Die Tschechen haben das Feuer auf die friedlichen und unbewaffneten Demonstranten eröffnet, es gab viele hundert Verletzte und Tote.
    Ferner wurden abgetrennt: Ödenburg und Steinamanger gingen an Ungarn, Südkärnten und Südsteiermark an Jugoslawien.

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  6. Mona Lisa schreibt:

    Glaubt man nicht : Kinder haben Angst vor Trump unterm Bett.

    https://www.prabelsblog.de/2020/10/fundstueck-der-trump-unter-dem-bett/

    Diese Kommunistenschweine machen vor nichts mehr halt, nicht mal die eigenen Kinder werden verschont. Ganz im Gegenteil, sind genau sie das präferierte Opfer der Begierde.

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  7. Artushof schreibt:

    Corona-Demo: 81-jähriger Ex-Polizist hält Rede in Kassel – Über 40 Jahre im Dienst und Ausbilder der Polizei – Video!

    81-jähriger #Polizist spricht in #Kassel !!! Über 40 Jahre im Dienst und #Ausbilder der Polizei. „Und ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal zu einer Demo gehe. Wenn mir das einer vor 8 Monaten gesagt hätte, sagte ich ‚Ich glaube, Dir geht’s nicht gut.

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    • Mona Lisa schreibt:

      … sach ma … habt Ihr das gesehen ? … wie der Schiffmann da am Anfang dem wacker Mann das Mikro ins Gesicht drückt ? … bisschen Brutalo, was ?

      so so, Söder stellt also die Impffrage und weiß nicht, wie Ungeimpfte noch am öffentlichen Leben teilhaben könnten.
      Markus, mach Dir keine Gedanken, DAS zeigen wir Dir dann schon !

      Die unbefristete Ausgangsperre für Ungeimpfte oder Verordnungen zur Ausgrenzung kannste Dir jedenfalls schon mal abschminken – von deiner kleinen Teufelsfratze !

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      • volksvertreter schreibt:

        Genauso ist es.Den Adolf Södr schaut der Teufel persönlich aus den Glotzen.
        Für mich einer der gefährlichsten nach Erika.

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  8. Cäsar schreibt:

    Räuberin La Garde, die mit ihrem Team der Fehlspekulationen über den IWF ganze Lateinamerikanische Völker in die Armut trieb und Verluste einfuhr, versucht sich jetzt über die EZB zu sanieren, bis zur feindlichen Übernahme durch den IWF. DAs Geld ist alle, da kann die Finanzwirtschaft noch so tricksen wie sie will, dem Klopapier- , ähm Euro stehen kaum noch realistische Werte durch Mehrwerteuer Einnahmen gegenüber und trotzdem will die korrupte La Garde einen weiteren Lockdown, die europäische Wirtschaft zum Erliegen bringen, damit ihre Globalisten Freunde, wie Biden für seinen Sohn, sich in Europa einkaufen! Der Bürger soll mit höheren Abgaben abgezockt werden, wo eine Mehrwertsteuer plus drauf geschlagen wird, die Mehrwertsteuersenkung war ein Ablenkungsmanöver von Merkill, aber der Verbraucher merkt davon kaum etwas. CO2 Steuer bedeutet nichts anderes als Einschränkung der Mobilität, Umsetzung von Klöckners Versprechen an die Grünen, Erhöhung der Lebensmittelpreise, damit noch mehr verarmende aus der Stammbevölkerung an die Tafeln getrieben werden, aber groß fressig Flüchtlinge einfliegen, da spielt CO2 keine Rolle, auch bei den Schlepperschiffen einbezogen Thies Gundlach EKD und seiner grünen Fee KGE keine Rolle. Hauptsache in Schleswig Holstein tragen die Rinder schwere Apparaturen zur CO2Messung, die von Grünen als Klimakiller denunziert wurden, damit man diesen Tieren gesundes natürliches Futter abgewöhnt und man sie mit zusammen gepanschten Industrie Fraß beglückt. Die Enteignung, die noch verstärkt werden soll, ist eigentlich schon längst gängige Praxis, da Kommunen ihre Finanzierungsaufgaben auf Eigentümer abschieben, damit unsere verwöhnten Flüchtlinge auch die Sau neben unserer verzogenen Jugend raus lassen können. Aber das reicht La Garde nicht, die DDR der Nachkriegszeit lässt grüßen. Zudem ist eine Bargeldabschaffung geplant, damit jeder Konto abhängig ist und für die Verwaltung seiner sauer erworbenen Tantiemen auch ordentlich Negativzinsen zahlt, die künstlich geschaffenen Mitverdiener brauchen ja auch Geld zum Leben, wo die Armen bleiben, ist doch wurscht. Das wird noch lustig und was wählt vor allem der westliche Dummichel, die Grünen, da soll mir keiner kommen und flennen, wenn er auf das Näschen fällt, denn sie hatten alle die Chance sich zu informieren.

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  9. Mona Lisa schreibt:

    Autsch !

    „Immerhin war ich fast 20 Jahre lang Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ich war zwar eher ‚passives Mitglied‘, aber man kann sagen, dass ich an die Ideen geglaubt habe. Ich ‚mag‘ viele dieser linken Werte immer noch … wie Gleichheit und Brüderlichkeit. Was soll daran schlecht sein ? Tatsächlich gehen sie mit christlichen Werten konform. Ja, sie mögen schwer umzusetzen sein, aber nichtsdestotrotz sind sie sehr attraktiv.“

    Danke Herr Präsident, keine weiteren Fragen !

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/putin-trollt-demokraten-koennte-mit-biden-gut-arbeiten-liberale-und-kommunisten-teilen-werte-a3355179.html

    BLM (bewiesenermaßen von China gesponsert) findet er übrigens wichtig und gut (in den USA).
    „könnte gut mit Biden arbeiten“ – komisch : das Wladimir hat offenbar gar keine Angst vorm „NATO-Gürtel“ und dem gefürchteten „Demokraten-Angriffskrieg“ auf Russland.
    So ganz langsam am Horizont dämmert mir ein Licht. Vielleicht sollte man mal verstärkt die US-demokratisch-russischen Beziehungen unter die Lupe nehmen, nachdem der Fake-Coup Trump-Putin in die Hose ging.

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  10. Dominikaner schreibt:

    Wenn Ihr nicht aufpasst, führt La Garde als Mitglied des IWF über die EZB in die komplette Sklaverei, weil der Finanzwirtschaft keine realistischen Werte mehr gegenüberstehen und Globalisten wie Biden darauf lauern, sich die Filetstücke aus Europa zu sichern, wie Konzerne und Banken. Wer noch nie hinterfragt hat, warum nicht Europa oder die Ukraine selbst ihr Öl fördert, sondern Joe Bidens Sohn, der sollte mal aufwachen, wie Europa durch globale Konzerne ausgeraubt wird, diese verräterische EU, braucht niemand. Dann die Werbung für künstliche Währungen, wie Merkel vorsätzlich das Volk täuscht, weil dem steht kein Realwert gegenüber und es gibt global 5 davon, ist der nächste Finanzkrieg und wenn wir erst einmal unter die Knute digitalisierter Währung gezwungen sind, kann der Selbstbedienungsladen in Brüssel schamlos zugreifen, indem er uns Negativzinsen aufbrummt. Enteignung über die Hintertür.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

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  12. Pfau schreibt:

    Ich habe mir jetzt einmal die Wahlprognosen für 2021 reingezogen, überrascht bin ich nicht. Das sich durch die Welt bumsende Berlin, sorry das ich so zynisch bin, was seinen Spaß nur durch den Länderfinanzausgleich leben kann und die ewige Baustelle für den Berliner Flughafen fordert noch mehr Geld, die Vorstände mit Politikern geadelt müssen ja auch von etwas leben, da wird es wohl bei rot rot grün bleiben und im Ländle wird trotz Corona Party in Stuttgart die Mehrheit für schwarz grün vermutlich bleiben und Meuthen der Blindgänger der immer noch an den westlichen Wohlstand glaubt, der gerade in Brüssel abrasiert wird, wie damals die DDR von der Treuhand, hat mit dafür gesorgt dass die Gallionsfigur des Ostens, Frauke Petry abgeschossen wurde, wobei Petry wollte eine gemäßigte Politik und ist mit Anstand aus der AFD ausgeschieden. Lasst Euch also nicht von westlichen U Booten wie Uwe Junge als Pfründe Jäger in Rheinland Pfalz blenden. Na die Hessen plärren nach noch mehr Migranten und schaffen sich im Greta und Weltrettungsfieber auch selber ab, wobei nicht so ganz wie das Ländle und der päpstliche Teufelspapst, weiß schon, wie er das finanziert, über die Kölner Pax Bank, Geldwäsche ist wirklich ein unschönes Wort, Die Niedersachsen auch nicht viel besser, allein der Osten will die politische Wende, aber hat in seiner ehrlichen Erzogenheit noch nicht gerafft, wie der DENUNZIANTENMAINSTREAM FÜR MERKEL DIE LEUTE AUF LINIE BRINGT UND AN DEN PRANGER STELLT: Viele Ossis in Sachsen haben ehrlich geantwortet und wurden im ÖR durch die Mangel genommen und viele die um ihre Existenz fürchten, vermeiden es noch offen zu sagen, sie ,wählen AFD. Unser katholischer Pfarrer sagte einmal. 2wenn ein System die Bürger um die Wahrheit betrügt, ist zum eigenen Schutz die Notlügen erlaubt“ und das in einer DDR Diktatur. Also lege ich Euch an das Herz nicht all zu vertrauensselig mit den Mainstream und Meinungsforschungsinstituten zu sein, denkt daran „Der Gedanke ist frei“ und macht am Wahl- und Zahltag Euer Kreuzchen bei der AFD, damit unsere Altparteien denen ihre Dressur nicht gelungen ist, fröhlich aus den Wolken fallen und animiert verdrossene Bürger, vom Sofa auf zu stehen und den Altparteien einen Korb zu geben. Schützt Eure Meinung vor Denunzianten, die Euch an die Existenz wollen.

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    • Eule schreibt:

      Merkel ihre Wahlforschungsinstitute sind gleichzeitig auch Wahlfrisöre, die Unentschlossene dazu verleiten sollen, die Falschen, ihre Schlächter zu wählen. Innerhalb von 24 Stunden steigt der Wahl Wert der Grünen Deutschland, Kultur und Ressourcen Vernichter realistisch bei 5 Prozent Hürdensprung im Osten plötzlich auf Rekordwerte, was zeigt. Merkels Medien frisieren jetzt auch Wahlentscheidungen. Der Heimat verbundene Osten, der auch naturwissenschaftliche Bildung gehabt hat, trauernden Herzens sehen muss wie der Wald im Harz und andere Wälder in Mitteldeutschland die ganze Generationen ernährt haben dank grüner Politik und Misswirtschaft sterben müssen, Landwirte die zwar für die Versorgungswirtschaft wichtig sind, nicht mehr dank grüner Vorschriften die Mäuseplage nicht mehr bekämpfen dürfen, die Erträge schrumpfen und damit unsere Nahrungsmittelversorgung für Konzerne verteuern und man den Grünen Deutschland Vernichtern als bezahlte Konzernhuren den Hals umdrehen möchte, lasst es sein und konzentriert Euch darauf Wähler durch wissenschaftliche und sachliche Fakten zu überzeugen. warum sie arm werden, durch Merkills Welteinladungspolitik, anstatt das grüne Geschmeiß zur Strecke zu bringen, das heben wir uns für später auf, aber jetzt gilt es die Bürger zu begleiten, ihnen die Wahrheit sachlich nahe zu bringen und ja, jeder hat das Recht seine Existenz zu schützen und Meinungsforschungsinstitute zu blamieren, denn in der Wahlkabine ist Zahltag, nicht vorher. Allerdings sollte sicher gestellt werden, das kein Wahlbetrug statt findet.

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  13. Ex CDU Wähler schreibt:

    Was hat unser Lustknabe als Papst Franziskus hessischen Glaubensbrüdern und Schwestern versprochen, mehr Pfründe, damit sie vor lauter Dankbarkeit muslimische Füße ablecken? Ich mache einen Unterschied zwischen der verschwindenden Rarität von Muslimen, die eine aufgeklärte humanistische Glaubenswelt wollen und der Mehrheit mohammedanischer Verrückter, die uns ihr Mittelalter und Frauenversklavung aufdrücken wollen, aber dem Lustknaben Franziskus gefällt es, wo er doch Erdogan mit der FriedensmedaIllie ausgezeichnet hat. Einen schlimmeren Sklavenpapst hätte sich Europa nicht aussuchen können, der als Lustknabe auf seine Kosten kommen will.

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