Gibt es eine Verschwörung, die Kirche zu unterwandern und von innen zu zerstören?

(www.conservo.wordpress.com)

von Redaktion Philosophia Perennis *)

Dass die Katholische Kirche in einer historisch schweren Krise steckt: Das ist so ziemlich das Einzige, worüber sich wohl alle einig sind, egal ob sie selber katholisch sind oder nicht. Worüber sich fast niemand mehr einig ist, auch und gerade die Katholiken selbst, ist die Frage: Warum?

Einen überraschenden Bestseller mit einer ganz eigenen Antwort auf diese Schlüsselfrage hat der Theologe Taylor Marshall geschrieben. Nun liegt seine Antwort auch in deutscher Übersetzung vor – eine Antwort, die besonders im deutschsprachigen Raum erst selten gehört, und dann gerne lauthals belächelt, vielleicht auch vehement bestritten werden wird. Zum Teil zurecht, denn der Vorwurf gefährlicher Vereinfachungen und kruder Verkürzungen ist berechtigt. Umso mehr ein Grund, die aufsehenerregende These einer gezielten Infiltration der Kirche zu lesen: Gibt es ernsthafte Anzeichen einer echten Verschwörung, die älteste fortwährende Institution der Geschichte – die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche – systematisch zu unterwandern und von innen zu zerstören? Nein. Warum also dieses Buch lesen?

Marshall mag umstritten sein, aber er ist kein x-beliebiger amerikanischer Verschwörungstheoretiker, wie mancher Leser schon dem Titel seines Buches entnehmen könnte:

„Infiltriert. Die Verschwörung zur Zerstörung der Kirche“

Das klingt nicht nur reißerisch, sondern geradezu nach grobem Unfug à la Dan Brown. Doch Marshall meint ernst: Das macht der Konvertit zum Katholizismus mit einem eigentlich schönen Satz deutlich, dem er seinem Buch voranstellt. Er widmet dieses Werk seinen „acht Kindern, der nächsten Generation im Kampf für Christus und seine Kirche“. Und Marshall muss man in einer Hinsicht ohnehin ernst nehmen:

Vor allem in traditionellen Kreisen ist der Mann ein Begriff – und das nicht nur, weil er ein Fachmann für Thomismus ist. Sein Video über den Rücktritt Benedikts wurde über 1,3 Millionen Mal abgerufen. Seine Sendung auf YouTube hat über 250.000 Abonnenten.

Das Vorwort seines Buchs hat der bekannte Weihbischof Athanasius Schneider geschrieben. Was das Anliegen des Buches betrifft, dafür lässt Marshall den hl. Franz von Sales zu Wort kommen:

„Ich nenne hier vor allem die offenkundigen Feinde Gottes und seiner Kirche; sie muss man offen anprangern, soviel man nur kann. Es ist ein Liebesdienst, laut vor dem Wolf zu warnen, wenn er in die Schafherde einbricht oder sie umschleicht.“

Marshall stellt zunächst viele Fragen; nicht zuletzt jene, ob man nicht als Ausweg aus der Krise der Kirche und um seinen eigenen Frieden in diesem Leben finden zu können, es sinnvoll wäre, lieber modernistisch oder atheistisch zu werden. Seine allererste Frage im Buch geht zurück auf den 28. Februar 2013:

Er fragt, warum Papst Benedikt XVI. abdankte und warum ein Blitz in die Kuppel des Petersdoms einschlug.

Natürlich kann man die Frage so stellen. Doch verbreitet er dazu dann im Buch einen verkürzten Irrtum: „Am 11. Februar 2013 verkündete Papst Benedikt XVI. der Welt offiziell, dass er vom Papstamt zurücktreten werde. In dieser Nacht erschien ein Zeichen, als ein Blitz in die Kuppel des Petersdoms einschlug.“

Solche Schwachstellen finden sich leider immer wieder in diesem Werk – und sie schaden der Glaubwürdigkeit der scheinbar verführend attraktiven These einer „Infiltration“.

Zumal gleichzeitig so manche „Erkenntnis“ niemanden überraschen wird – vom vorgeschlagenen Lösungsrezept ganz zu schweigen. Dabei gibt sich Taylor Marshall nicht damit zufrieden, Spekulationen zu verbreiten. In akribischer Weise hat er die Kirchengeschichte durchforstet und insbesondere in den letzten 150 Jahren viele Löcher und Spalten gefunden, durch die seines Erachtens der „Rauch Satans“, wie Papst Paul VI. es bezeichnete, in die Kirche eingedrungen ist. Dabei hat er zwar keine neuen Fakten gefunden. Aber er hat viele historische Ereignisse in einen groben Zusammenhang gestellt.

Seine Überlegungen bringen ihn dazu, von Infiltration zu sprechen, die darauf abziele, die Kirche und ihr Glaubensgut zu zerstören.

Immer wieder wird beschrieben, wie etwa Freimaurer und Modernisten zu dieser Krise beigetragen haben sollen. Dass zwar die Maßnahmen gegen den Modernismus, der für das Eindringen des satanischen Rauches in der römisch-katholischen Kirche mitverantwortlich sei, von Papst Pius X. initiiert wurden, aber nicht von allen seinen Nachfolgern mit demselben Eifer weiter verfolgt worden sind. Bild ist nicht neu, und in seiner Beschreibung von Phänomenen bekannt:

Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg verbanden sich die modernistischen Bewegungen in der Kirche mit einem politischen Liberalismus.

Dass sich der Katholizismus mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil selbst in einen Widerspruch zur eigenen Tradition begab, wurde bewusst in Kauf genommen.

Die heute in der Kirche vorhandenen Verwirrungen und Streitereien, sogar de facto Abspaltungen, sind zudem noch in dem theologischen Wandel des römischen Katholizismus zu erkennen. Auf diesem Weg und mit weitreichenden päpstlichen Verlautbarungen wurde das Glaubensgut vernachlässigt und die Disziplin fast völlig aufgegeben, stellt Marshall fest.

Die 33 Kapitel des Buches könnten manchen Leser dazu verleiten, seinen Abschied von der Kirche zu nehmen. Davon abgesehen, dass die Frage der Mitgliedschaft in der Kirche nicht erörtert wird, findet Marshall aber immer wieder auch den Weg zur Wahrheit: Er lässt bei aller Verkürzung und Spekulation auch einfach Fakten sprechen und zeichnet ein Bild der modernen Kirchengeschichte.

Seine Bilanz, das ist klar: Marshall meint, dass die katholische Kirche „von Kopf bis Fuß infiltriert“ sei.

Seine Beispiele sind ja belegt, und wirken deshalb prima facie durchaus nachvollziehbar. Auch wenn dazu eine gehörige Verkürzung nötig war. Gleichzeitig wird hier nicht zur Revolution aufgerufen. Es gibt nicht einmal die Erwartung, dass sich etwas verändern könnte. Letztendlich müssen die dämonischen Feinde mit geistlichen Waffen bekämpft werden, so der Autor. Und auch diese Mittel sind eigentlich nur, was fromme Katholiken seit Jahrhunderten kennen und bis heute viele leben:

„Die Laien müssen für deren Schutz sorgen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können, dies tun wir, indem wir die demütigen Waffen zum geistigen Kampf ergreifen: den Rosenkranz, das Skapulier, das Gebet, das Fasten, die Abstinenz, die Novenen, das Almosen, Advent und die Fastenzeit, die Quatembertage, die Vigilien, die Herz-Jesu-Freitage, die Herz-Mariä-Sühnesamstage, Keuschheit, Sittsamkeit, die regelmäßige Katechese für die Kinder und das gründliche Studium der Lehren unseres katholischen Glaubens. Ebenso müssen wir die unverfälschte katholische Lehre, nachdem wir sie gründlich kennengelernt haben, als Waffe gebrauchen, und vor möglichen Häresien und Schismen, die auch unsere Reihen gefährden könnten, auf der Hut sein.“

Das Buch kann hier bestellt werden: http://www.renovamen-verlag.de/infiltriert

Dieser Beitrag stammt von tu domine: https://tudomine.wordpress.com/

(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2020/10/11/gibt-es-eine-verschwoerung-die-kirche-zu-unterwandern-und-von-innen-zu-zerstoeren/)
www.conservo.wordpress.com      13.10.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen, Kirche, Papst, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

40 Antworten zu Gibt es eine Verschwörung, die Kirche zu unterwandern und von innen zu zerstören?

  1. Werner N. schreibt:

    Fakten beachten! (Googeln!).
    Für das inter-religiöse *Abu Dhabi*– Abkommen (Febr. 2019) handelte allein Papst Franziskus und ein Groß–Imam die Art künftiger Annäherung zwischen Christentum und Islam aus. Über 1 Jahr sprach man unverfängliche Formulierungen ab. Danach sollten mehr „Dialog“, „Brüderlichkeit“ und „Umarmungen“ zwischen beiden Religionen stattfinden. Wie dürftig es bereits mit der „Brüderlichkeit“ in der christlichen Kirche bestellt ist, zeigt sich daran, dass Franziskus keinen protestantischen „Kirchenfürsten“ zur Mit-Unterschrift gewinnen wollte oder konnte. Wann fragt mal Jemand bei „Vulven“-Bedford-Strohm nach, ob er zur Mitarbeit gebeten wurde oder nicht und was er vom Dokument hält. Auch, warum beide christliche Kirchen zu dem bald täglichen Islam-Terror mit Morden, Verletzungen und Vergewaltigungen ungerührt schweigen, die Gegenseite nicht im „Dialog“ mahnen. Ihrem „Herz-Jesu“ dürfte das kaum gefallen, aber das ist ihnen in der „subkulturellen Daseinsweise des Christentums“ (P. Sloterdijk) ja auch in anderen Fällen egal.

    Gefällt 1 Person

  2. Erasmus schreibt:

    Der Osten war über Jahrzehnte eingesperrt, ausgeschlossen von der westlichen Konsumwelt, Eltern durften lange ihre Kinder und ihre Enkelkinder nicht besuchen und Kinder ihre Eltern unter extremen Bedingungen erst viele Jahre später, ausgeschlossen Enkelkinder als Faustpfand. Dies hat aber auch, so bitter wie es ist, eine positive historische Komponente, der abgehakte Osten konnte teilweise bei großer Vorsicht wissenschaftlichen Spuren auch in Glaubensdingen nachgehen, ein Glück für das Reformationsjahr und die Lutherbibel, während die verwöhnten Wessis in Hippie Mentalität die Glaubenswahrheit so drehten, wie sie wollten. Wittenberg blieb im Reformationsjahr mindestens ein halbes Jahr Baustelle und wo Käßmann die der Realität nahe große Ausstellung die ihrer Propaganda widersprach sah, ließ sie schon im September, nicht erst im November die große Ausstellung unterbinden, ein Glück, das sie vorher keine Zeit hatte und nicht in Torgau war. Luther war ein sehr moderner Mann, der seine Ehefrau Katarina von Bora und seine Kinder sehr geliebt hat, Zeugnis sind seine Liebesbriefe, wo er mit Bedauern ausdrückte, das seine geliebte Frau nicht bei all seinen wissenschaftlichen Gesprächen mit seinen Freunden dabei sein durfte, sie durfte, was Frauen im Mittelalter verwehrt blieb. Auch Machtverhältnisse ändern sich, das müssen wir selbst jetzt schmerzhaft erfahren und auch die Wittenberger Machtverhältnisse, hatten sich geändert. Während früher der Klerus dankbar war für Aufklärung und Luther eine Bleibe zusprach, er war unantastbar geworden, zeigten die neuen klerikalen Machthaber ihr wahres Gesicht und enteigneten Luthers Witwe Katharina von Bora nach seinem Tod, die alles mit aufgebaut hatte, so das sie mit wenigen Habseligkeiten bei Nacht und Nebel fliehen musste und mit der Kutsche schwer verunglückte. Sie wurde von alten Freunden in Torgau, ihrem sächsischen Heimatgebiet aufgenommen , Deshalb hat Luther in Wittenberg und seine geliebte Frau in Torgau ihre letzte Ruhestätte gefunden. Natürlich brauchen unsere Pfaffen Sündenböcke, die ihren Verrat anderen andichten, aber Menschen die Luthers Geschichte kennen, lassen sich nicht betrügen und belügen, damit der gekaufte Klerus Ausreden hat.
    Genauso bizarr ist das Anliegen einer Bischöfin Junkermann, die DDR Geschichte erlebt hat, wo Christen die sich unter Gefahr für Schwerter zu Pflugscharen engagierten in das Visier kamen und einige schon für DDR Internierungslager vorgesehen waren, wäre die Wende nicht gekommen. Da muss Madame Junkermann die Jagd nach Naziglocken macht im Leipziger Archiv forschen nach theologischer DDR Geschichte, die sie selbst erlebt hat, veräppeln kann man sich alleine, ohne Pfaffen, die die Geschichte gern zu ihren Gunsten umschreiben.

    Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      @Erasmus: Was mich damals 2017 im Luther Jahr an der Heuchlerin Käßmann sehr gestört hat, war, dass sie ein Buch geschrieben hat mit dem Titel „Gott will Taten sehen“. Aber Luthers Reformation beruht ja genau auf das Gegenteil, nämlich ganz im wesentlichen auf seiner Rechtfertigungslehre, gestützt auf die Paulusbriefe (Römerbrief und Galaterbrief), und richtet sich damit gegen die Werkgerechtigkeit der Katholischen Kirche, nach der gute Werke, also Taten, notwendig sind für die Eintrittskarte in den Himmel. Sie konterkariert damit das Werk Luthers, am besten sie führt wieder den Ablasshandel als gute Tat ein.

      Gefällt mir

  3. dfd10 schreibt:

    Einer der Gründer der Frankfurter Schule: „Das Christentum ist die einzige Ideologie die wir fürchten müssen.“

    Religion (Christentum), politische Parteien und die Legislative sind die drei Haupt- und wichtigsten Ziele.

    Gefällt mir

  4. Erasmus schreibt:

    Das kann man eindeutig mit Ja beantworten, wie oft mir schon der Verrat des Klerus an Christen und Christentum den Kragen platzen ließ. Für den derzeitigen Papst Franziskus ist es nicht verwunderlich, wenn man vor Wut in vulgäre Beschimpfungen abrutscht, obwohl man sonst ein anständig erzogenes Benehmen hat, bei der Ohnmacht über diesen Papst als Christenschänder. So viel Kinderleid und Menschenleid, welches dieser teuflisch auf dem Gewissen hat und sie auch noch mittelalterlichen Muslimen als Beutevieh zuführt, nebst Kinderehen und grausamen Vergewaltigungen durch seine islamischen afrikanischen Eindringlinge nach Europa, den Gedanken, es hätte auch eigene Kinder betreffen können, wenn man welche hätte, muss man weg schieben, sonst zerbricht man. Die Deutschen, ob sie Katholiken waren oder nicht, haben hohen Respekt für sowohl Johannes Paul II und Ratzinger empfunden, obwohl sie als Kritiker nicht immer mit deren Weltsicht einverstanden waren, dafür waren sie Menschen die für ihren Glauben gelebt haben und ihre Aufgabe das Christentum zu schützen ernst nahmen, bei dem schmierigen Franziskus muss man aufpassen nicht zu entgleisen in der Wortwahl. Was haben wir uns gefreut am 13,03.2013, das wir einen neuen Papst hatten und am Anfang haben wir trotz Lampedusa Theater ihm noch seine Liebe zum Menschen geglaubt, bis er wirklich später seine hässliche Fratze und Christenverachtung gezeigt hat, der die Christen ihren islamischen Peinigern zum Fraße vorwirft und mit der Gottkanzlerin Merkill Europa mittelalterlich islamisieren will, die Freiheit, die Glaubensfreiheit und die Würde des Menschen für eine Elite abschaffen will. Sehr deutlich erkennbar an Merkels größenwahnsinniger Rede 2015 vor der UNO und der Rede von Papst Franziskus der unverblümt verkündete FÜR DIE WELTEINHEITSRELIGION (den Rest nachdenken) MUSS MAN DAS CHRISTENTUM AUSROTTEN und das zeigt er täglich im christlichen Europa. Kein anderer Papst, der seine gläubigen Anhänger in Europa besucht hat, hat wie Franziskus als Missachtung der katholischen Christen und seines Vorgängers Johannes Paul II verlangt für eine 10 minütige Straßenbahnfahrt die gesamte Straßenbahn um zu lackieren in Polen, um den arglosen Gläubigen etwas von seiner größenwahnsinnigen Welteinheitstheologie vorzu sabbern. Kein anderer Papst wie Franziskus hat im streng gläubigen Italien im Schulbetrieb erlaubt, das Gottesmutter Statuen aus Klassenräumen verschwinden und als Gerümpel in die Schultoiletten entsorgt werden, um den christlichen Glauben und das Gottvertrauen der Italiener zu beugen und mit seiner Schrift Amoris Lätitia das Volk, was immer beschützt im Glauben aufwachsen konnte zur globalen Hurerei frei gegeben, damit nicht auffällt, das er den Vatican zu seinem islamischen Freudenhaus umfunktioniert hat, wo er fleißig zur Verhöhnung des Christentums muslimische Füße schleckt, würg. Den Kriegsherren Erdogan für die Unterwerfung und Knechtung des Christentums mit der Friedensmedaillie ausgezeichnet und ihn beim Abschlachten von Christen indirekt unterstützt. Er war sogar so dreist zu verkünden, ich bin Gott auf Erden und damit unseren christlichen Gott zu verhöhnen und erweist muslimischen Großmuftis größte Hochachtung, verhehlt seine Frauenverachtung nicht, weil er weiß. das kleine Mädchen nach mohammedanischen Brauch in Kinderehen gezwungen werden. Kinder ihren Schändern ausgeliefert werden. Das Entsetzen über diesen Teufelsdiener als Papst, der die christliche Welt der Aufklärung zerstört, ist so immens, das man es bei diesem Hurenpapst nicht in Worte fassen kann und auch mal vulgär entgleist, so wie er sich als Liebhaber der GRÜNEN Glaubensverdreher anbiedert. Martin Luther hätte diesen unchristlichen Glaubensvertreter schon längst mit eiserenen Besen davon gejagt und ein solcher tief im Glauben verwurzelter Luther fehlt uns, der den Saustall im Vatican aufräumt und verräterischen Klerikern den Garaus macht. Das Leid was dieser Papst über Europa und die Menschen gebracht hat, ist unfassbar, es zerreißt einem das Herz. Worte kann man über diesen Vertreter des Teufels nicht finden, nur Verzweiflung.

    Gefällt 2 Personen

    • CDU Vertriebener schreibt:

      Auch wenn wir lange uns in Andeutungen verloren haben, wenn auch vulgär, sprechen wir es endlich einmal aus zur Freiheit unserer Seele, Franziskus ist ein mieser D….papst und von den Globalisten und der Finanzoligarchie zur Schändung des Christentums auf den Thron für die NWO gehievt, Als Unterstützer der Grünen perversen Menschen verachtenden Sekte, leistet er vollen Einsatz und auch für die EKD Edelpfaffen im vorgeschobenen Weltrettungsfieber., um sich neue Pfründe auf Kosten der ihm anvertrauten Schäfchen zu sichern, kotz. Wo ist Franziskus hingereist in Asien, ach i wo zu den verfolgten gemarterten Christen, nee zu ihren muslimischen Schändern, die sie auf ihrer Schlachtbank haben wollen. Wenn dieser Scheinheilige Christ wäre, würde er den Christen beistehen, er hat selbst irakische Christen in der Bitte um Beistand im Stich gelassen und mit ihren Schlächter geklungelt. Bei Papst Johannes Paul II und unserem Benedikt wäre es nicht passiert, das sie ein Opfer im Stich gelassen hätten, jene Jugendliche die von Schwarzafrikanern in Italien über Stunden als Lustobjekt vergewaltigt, dann geschächtet und deren Herz sie als Trophäe gefressen haben, meine Kotzkübel für diesen Menschen, Christen und aufgeklärten Judentum Hasser reichen nicht aus, aber die bekloppten Medien feiern ihn und sein teuflisches Geschwätz. und bejubeln diesen D…papst noch mit satanischen Allüren, kotz. Möge er dafür in der Hölle schmoren, denn so vulgär kann niemand sein, wie der seine Menschen und Christenverachtung zeigt.

      Gefällt 1 Person

    • Andrew schreibt:

      Wenn Sie jetzt darauf anspielen, dass es in der Evangelischen Kirche so viel besser alles ist und Martin Luther ein guter Priester war, dann muss ich Sie enttäuschen.
      Denn anscheinend sind Sie schlecht informiert!
      Die Evangelische Kirche wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von den Freimaurern unterwandert!

      Während die Katholische Kirche zumindest noch im gesamten 19. Jahrhundert mit allen Mitteln dieses Teufelspack bekämpfte!

      Martin Luther hatte selbst die brutale Niederschlagung eines Bauernaufstandes 1524-1526 befürwortet…

      Gefällt mir

      • Erasmus schreibt:

        Andrew, der Mainstream der Machthaber hat immer historische Fakten gefälscht und eine ehrliche historische Bewertung Luthers, wäre heute nicht mehr möglich. Ich habe verschiedene Ausstellungen im Osten besucht, die Luther sehr nah kamen und die Furie Käßmann hat vor Ablauf des Reformationsjahres, da war das vergessene Wittenberg noch eine Baustelle, die große Lutherausstellung bis zum Ende versagt. Immerhin ist sie jetzt UNO Religionsbeauftragte und arbeitet mit einer Muslimin an der Welteinheitsreligion zusammen. Ich konnte nichts anstößiges erkennen daran, weil es ehrlich recherchiert war und auch Martin Luther musste als Kritiker des Klerus auf die Wartburg zu Eisenach als Juncker Jörg fliehen. Das ausgerechnet er, Vater der geistlichen Befreiungstheolgie, das Gott alle Menschen liebt, dass der Adel alle Mitglieder des Bauernaufstandes niederschlägt befürwortet, ist Unsinn, ich glaube der Fassung der Darstellung, das der hilflose Luther verzweifelt gesagt haben soll „Und das viele Blut an meinen Händen, das habe ich nicht gewollt“ in der Ohnmacht mit der Praxis konfrontiert zu werden und das Leid nicht verhindern zu können, mir geht es oft auch so. Das er vom Adel gefördert und abhängig Thomas Müntzer und Co. im Stich gelassen hat, klingt eher logisch. Nicht umsonst hieß die Ausstellung in Mühlhausen „Martin Luther und seine ungeliebten Brüder“, die den Reformator mit der Praxis konfrontiert hat, aber eine Anklage das er die Bauern verraten hat, gab es nicht, nur das er sie im Stich gelassen hat.

        Gefällt 1 Person

        • Andrew schreibt:

          „Das ausgerechnet er, Vater der geistlichen Befreiungstheolgie, das Gott alle Menschen liebt, dass der Adel alle Mitglieder des Bauernaufstandes niederschlägt befürwortet, ist Unsinn, ich glaube der Fassung der Darstellung, “

          Na da irren Sie sich aber!
          Sie sollten sich besser informieren!

          Was sagen Sie eigentlich dazu dass die Evangelische Kirche offiziell seit Mitte des
          19. Jahrhunderts komplett von den Freimaurern unterwandert wurde ?
          Das ist übrigens offiziell und keine Propagdna oder so.

          Informieren Sie sich über die Gründung der
          Weltweite Evangelische Allianz 1846, dann werden Sie verstehen was ich meine
          https://de.wikipedia.org/wiki/Weltweite_Evangelische_Allianz

          Die Evangelische Kirche hat außerdem kein Geheimnis daraus gemacht, daß sie seit diesem Datum von den Freimaurern unterstützt , gesteuert und beherrscht wird!

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          Erasmus und Andrew, ich meine, dass Erasmus recht hat. Martin Luther war dem Adel zu Dank verpflichtet, denn ohne den ihn unterstützenden Adel (speziell der Kurfürst von Sachsen Friedrich der Weise) wäre er wahrscheinlich auf dem Scheiterhaufen gelandet. Deswegen musste praktisch Martin Luther sich für den Adel und gegen die Bauern in den Bauernaufständen entscheiden, die nach meiner Meinung berechtigt waren.

          Gefällt mir

    • Andrew schreibt:

      DIe Evangelische Kirche hat sich dem Islam viel mehr angebiedert als die Katholische Kirche, falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte!

      Gefällt mir

      • Mona Lisa schreibt:

        Das würde ich unter diesem Papst nicht unterschreiben.

        Gefällt 2 Personen

        • Andrew schreibt:

          Ich schon. DIe Evangelische Kirche führt eigene Rettungsmissionen an und ist im Nahen Osten was die Missionsarbeit angeht viel schwächer als die katholische Kirche. Zu dem empfehle ich Ihnen sich die Fakten anzuschauen. Im Durchschnitt werden katholische Kirchen von den Katholiken öfter besucht als katholische Kirchen von gläubigen Katholiken!

          Gefällt mir

        • Andrew schreibt:

          „Im Durchschnitt werden katholische Kirchen von den Katholiken öfter besucht als katholische Kirchen von gläubigen Katholiken!“

          Sorry verschrieben Es sollte heißen:
          Im Durchschnitt werden katholische Kirchen von den Katholiken öfter besucht als Evangelische Kirchen von gläubigen Protestanten!

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Andrew: Was den Kirchenbesuch anbelangt, bedenke, dass die katholische Kirche ein unentschuldigtes Fehlen in der Messe sonntags oder feiertags laut Katechismus der katholischen Kirche mii der Todsünde bestraft, die ohne Reue und Beichte nach dem Tod zu EWIGEN HÖLLENQUALEN führt. Bei den Katholiken steht also erheblicher Zwang dahinter:
          2181 Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind [Vgl. [link] CIC, can. 1245]. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde.
          http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P7V.HTM#K0

          Gefällt mir

        • Andrew schreibt:

          „Was den Kirchenbesuch anbelangt, bedenke, dass die katholische Kirche ein unentschuldigtes Fehlen in der Messe sonntags oder feiertags laut Katechismus der katholischen Kirche mii der Todsünde bestraft“

          Oha. Der größte Schwachsinn, den ich über die kath. Kirche in den letzten 10 Jahren gelesen habe.
          Ich kenne streng gläubige Katholiken die regelmäßig sonntags die kath. Kirchen besuchen.
          Wenn die fehlen, dann gibt es weder eine Bestrafung (keine Todsünde!) noch irgendeine Androhung von Exkommunikation. Die werden nicht einmal ermahnt oder ä.!

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Andrew: Mein Gott Andrew, Du hast wirklich keine Ahnung von der Lehre der katholischen Kirche. Natürlich bestraft die katholische Kirche den Katholiken nicht hier und jetzt auf dieser Erde, sondern droht ihm bei einer Todsünde mit ewiger Höllenqual im nächsten Leben. Nochmal ein Auszug aus dem Katechismus der Katholischen Kirche (übrigens im Internet nachlesbar):
          1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt.
          http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P2U.HTM#32

          Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Guter Erasmus, das Wohlverhalten gegenüber dem Islam fing aber schon beim Zweiten Vatikanischen Konzil an, bei dem Dokument Nostra aetate vom 28.10.1965, wo diese Mörder Religion, die ja im Koran Mord, Raub, Kinderehen, Frauen als Menschen zweiter Klasse befürwortet, hofiert wird (https://www.kathnews.de/was-vaticanum-ii-ueber-den-islam-sagt):
      Nostra aetate, Artikel 3
      „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslimen, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
      Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.”

      Gefällt mir

      • Erasmus schreibt:

        Ich will dem Ganzen nicht widersprechen, aber Ursache sind damals die Machtkämpfe des Adels gewesen und heute einer Politikerkaste, die den christlichen Glauben für ihre politische ideologische Machtergreifung als Elite missbraucht. Schön das wir einmal der Sache auf den Grund gehen, wo auch im christlichen Glauben der politisch ideologische Missbrauch statt gefunden hat und noch stattfindet. .

        Gefällt 1 Person

      • Mona Lisa schreibt:

        Der Käs‘ dürfte seit 2015 und hunderten bis tausenden Vergewaltigten und Ermordeten später, wohl gegessen sein. Der Islam hat uns infiltriert und zusammen mit den Kommunisten den Krieg erklärt ! (wer sich hinter beidem letztendlich verbirgt, brauch ich hier nicht zu erwähnen)
        Die „heilige Synode“ ist ein trojanisches Pferd !

        „Das Vergangene beiseite zu lassen“ ?
        Ja gerne, da haben wir überhaupt kein Problem damit, wenn sich die rotgrüne Brut nur selber opfert !

        Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: haha, das eine Pack prügelt sich mit dem anderen Pack. So wird es kommen, wenn es die produktiven, fleißigen Deutschen nicht mehr gibt, von deren Steuern sie leben können. Dann fressen sie sich gegenseitig auf, weil niemand mehr produziert. Dann gibt es keine Umverteilung mehr, es ist keiner mehr da, der arbeitet oder Lust hat zu arbeiten.

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Letzten Sonntag kam um 19:30 Uhr auf dem ZDF eine Dokumentation über das Märchen Hänsel und Gretel der Gebrüder Grimm. In diesem Märchen will ja die Hexe Hänsel mästen, um ihn dann zu verspeisen. In der Dokumentation wurde gesagt, dass dieser Kannibalismus einen realen Hintergrund hat, nämlich im dreißigjährigen Krieg. Dort herrschte soviel Elend und Not, dass in Zweibrücken eine Frau einen fünfjährigen Knaben weg gelockt hat, ihn erschlagen hat und dann gekocht und verspeist hat. Solche Zustände werden kommen, wenn es sich nicht mehr lohnt wegen der Umverteilung zu arbeiten, niemand mehr produziert und Hunger und Elend herrscht.

          Gefällt mir

        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, zweifelsfrei, so wird es kommen.
          Mal sehn wer dann für wen arbeitet : die Musels für die Linken oder die Linken für die Musels.
          Ich könnte mir deren Revierkämpfe in Kreuzberg ja den ganzen Tag reinziehen – einfach köstlich !
          hahaha : fragt da einer doch glatt den Musel : „DU schlägst Frauen ?“
          Na klar, schlägt der Frauen, was hast Du denn gedacht ?
          hahaha – für mich : Satire pur !

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Haha, die Linken sind so blöde, dass sie die Schweine beißen. Fragt der doch tatsächlich den Moslem, ob er Frauen schlägt. Er sollte mal in den Koran gucken, wenn er überhaupt lesen kann. Dann kennt er den Stellenwert von Frauen bei den Moslems. Aus dem Koran:
          Sure 4,34
          Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

          Gefällt mir

        • Mona Lisa schreibt:

          hahaha : „und meidet sie im Ehebett“ – oh wie furchtbar für die sich auflehnende Frau !
          Kann man doch mal sehn, dass die Musels direkt von sich auf ihre Frauen schließen und von der weiblichen Psyche im Verbund mit der physischen weibl. Natur null Ahnung haben. Offenbar glauben sie, dass ihre Frauen unter dem gleichen Triebbefriedigungszwang leiden wie sie selbst und man sie mit Abstinenz bestrafen könne. Dabei wird die Frau, die sich gegen ihren Unterdrücker auflehnt glücklich einschlafen, wenn er sie nicht anfasst.
          Die sind ja so unglaublich dumm, man kann es schier nicht fassen, wie dumm die sind.

          Gefällt mir

      • Erasmus schreibt:

        Ich habe weiter oben schon dazu geantwortet und in welcher Zeit hat Luther gelebt, er ist kurz nach dem Bauernaufstand 1525 verstorben. Also kann er mit der Unterwanderung und Spaltung der Kirchen kaum etwas am Hut gehabt haben, das kam später. Unsere protestantischen Edelpfaffen maßen sich an „Wir führen die Reformation weiter“, welch ein Spott, Hohn und Größenwahn. Im katholischen Mittelalter wurden die Predigten auf lateinisch gehalten, so dass das Volk diese nicht verstand und vom Klerus unterdrückt wurde. Luthers Verdienst ist es, die Bibel die Muttersprache übersetzt zu haben, damit jeder seine Gottbezug aufbauen konnte und mit seinem Freund Melanchthon hat er alte hebräische und griechische Schriften ausfindig gemacht und übersetzt und nicht wie die heutigen grünlackierten EKD Pfaffen die mit Sprachverwirrung und Genderisierung den persönlichen christlichen Glaubensbezug für die Welteinheitsreligion unterbinden wollen. Im Lutherjahr hatte man Glück, das nicht die unsäglich durchgeknallte Käßmann an der Lutherbibel arbeiten durfte und ihren geistigen Käse rein fabrizieren konnte, Entstellung des Luther Werkes, sondern der Zuschlag an Professor Kählert in Jena und sein wissenschaftliches Team ging. Ich habe selber eine und die ist wirklich gut gelungen, wo Katholiken schon zornig über ihre gegenderten Neuauflagen waren. Bemerkenswert ist auch, um das Volk dumm zu halten, das Lutherbibeln im Reformationsjahr unter 19 Euro Preise steil aufwärts nicht zu haben waren, aber der Koran für 8 Euro. Ob heute noch diese Bibeln erhältlich sind, die immer schnell vergriffen waren, bezweifle ich, da unsere christliche EKD Terrorgruppe innig daran arbeitet unseren Glauben zu verfälschen, da muss man nur an die Berliner Auftritte von KGE als Gendermissionarin denken und aufmerksam lesen, wie man gedenkt Jesus als Homosexuell hinzustellen, Maria als sexuell verwirrte Kindesmutter, die die Gnade hatte, das Josef sie geheiratet hat, weil diese Neupfaffen überhaupt keinen geistlichen Bezug zu Gott mehr haben. Ich bin 58 Jahre Protestant gewesen, aber so geistig und geistlich runtergekommen, wie unsere EKD dank Grüner Sekte ist, bin ich ausgetreten, denn sie wieder spiegelt nicht mehr den lutherschen Glauben. Das die EKD schon längst mit den Freimaurern kungelt, wusste ich nicht, im Osten gab es noch einen realistischen Bezug zur christlichen Lehre, im Westen, das merkt man immer deutlicher an Käßmann, ging dieser Bezug immer mehr verloren.

        Gefällt 1 Person

  5. Mona Lisa schreibt:

    Na ja, die katholische Kirche hat ja nun auch wirklich keine guten Argumente gegen weibliche Priester, gar eine Päpstin, – oder z.B. gegen das Zölibat oder gegen die Homosexualität. Zumal sie ja gerade selbst davon „durchbeutelt“ ist.
    Früher oder später wird sich die katholische Kirche auflösen, ganz einfach deshalb, weil sie völlig überholten Glaubenssätzen folgt und keinen Millimeter abweichen will. Obendrein versucht sie zu vertuschen wo’s nur geht. Welchen aufgeklärten Gläubigen sollte dies von ihr überzeugen ?
    Vielleicht sollten sich die beiden christlichen Kirchen wirklich annähern und zu einer Einheit verschmelzen, zumindest stärkte dies die Christenheit als solche. Jedenfalls wäre dies einer Öffnung des Islams dreimal vorzuziehen.

    Gefällt 4 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      … nicht „gegen“, sondern für das Zölibat.
      Bin schon ganz wuschig ob der vielen Kontroversen.

      Gefällt mir

      • theresa geissler schreibt:

        Schon in Ordnung: übrigens hast du hier mal völlig Recht! Wenn du es nicht bereits genannt hatte, hätte ich es getan.
        Die katholische Kirche h a t heutzutage keine gute Argumente mehr für das Zölibat oder gegen weibliche Priester. Frag‘ mal den gelehrtesten Theologen, dies zu erklären, und sie komen nicht weiter, als dass solche Restriktionen schon Tausenden Jahren her so eingestellt sind.
        Aber auf der Frage, warum es denn für immer so bleiben sollte, haben sie dann kein Antwort – Hat de facto natürlich mit dem Patriarchat zu tun.
        Ja, aber das GEHT einfach nicht mehr in der heutiger westlicher Gesellschaft. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Gläubigen (Laien sowie Priester) damit keine Frieden haben können und die Kirche verlassen.
        Wenn Rom hartnäckig verweigert, dies unter Augen zu sehen, kann weiter niemand was dafür: Menschen sind am Ende von der Natur nicht geschaffen für das Zölibat, oder um als Zweitklassigen Leuten betrachtet zu werden (Frauen). Um das zu verstehen, sollten sie den Leuten besser zuhören, aber gerade das versäumen sie…

        Gefällt mir

        • Mona Lisa schreibt:

          Genau : außer „das haben wir schon immer so gemacht“ kommt da nix – wie auch ?
          Wem soll das denn heute noch einleuchten, dass Frauen vor Gott Menschen zweiter Klasse sind ? … oder dass ein Priester ohne GV einen besseren Draht zu Gott hätte ? Zumal die da ja auch untereinander schon mal Techtelmechtel haben und auch schon viele Marias vom heiligen Geist geschwängert wurden.
          Tja, is halt so : nicht nur der Islam muss sich reformieren.

          Gefällt mir

    • Andrew schreibt:

      „Vielleicht sollten sich die beiden christlichen Kirchen wirklich annähern und zu einer Einheit verschmelzen, zumindest stärkte dies die Christenheit als solche. Jedenfalls wäre dies einer Öffnung des Islams dreimal vorzuziehen.“

      @Mona Lisa

      Das wird nicht geschehen, weil die Evangelische Kirche, die dem Goldenen Kalb anhimmelt, den Mammon anhimmelt und sich dem Islam angebiedert, wird das nicht zulassen.
      Die Katholische Kirche ist deren Hauptfeind. Die Evangelische Kirche war schon immer sehr eng mit den Muslimen freundschaftlich verbunden.
      Ich erinnere mich vor ca. 1-2 Jahren eine Geschichte über den Einfall von muslimischen Horden auf Europa gelesen zu haben. Es spielte sich vor einigen hundert Jahren in Europa ab. Die Katholien machten sich bereit ihre Stadt zu verteidigen und riefen die Protestanten dazu auf mit ihnen an der Seite gegen die Muslime zu kämpfen. Und es kam wie es kommen musste: DIe Protestanten weigerten sich an der Seite von Katholiken zu kämpfen, und das nur weil sie zu solz waren an der Seite der Katholiken gegen die Muslime zu kämpfen, kein Schertz! Die Katholiken konnte ihre Stadt verteidigen. Die Protestanten feierten sich , weil sie den Katholiken den Stinkefinger zeigen konnten und dem Papst und Bischöfen eine auswischen konnten. Ihr Stolz hatte gesiegt.
      Die Katholiken, die ihre Leben für den Abwehrkampf riskierten, das waren natürlich die Bösen, in den Augen der Protestanten.
      Ich weiß leider nicht mehr, wie der Name der europäischen Stadt ist, die damals den islamischen Kriegerhorden Widerstand leistete…

      Gefällt mir

      • Erasmus schreibt:

        Andrew, Deine Versöhnung des Christentums ist zwar gut gemeint, aber sie hat Schönheitsfehler. Im Mittelalter gab es einen Klerus der hat die Gläubigen für seine Machtinteressen unterdrückt und dann kam er, Martin Luther auf der Suche nach Gott und als christlicher Wissenschaftler und blieb bis zu seinem Tode Katholik, der versucht hat die Kirche zu reformieren. Da kann man nun streiten, ob die Mittel verhältnismäßig waren, aber seine Forschungsarbeit in Sachen Theologie ist einzigartig. Der Adel hat immer seine Machtkämpfe ausgetragen, ein Volk dass sich gegen Unterdrückung wehrt, geht gar nicht, also mussten sie die Christen für ihre Machtinteressen spalten. Luther war gut behütet, von Adligen gefördert und dann der Thomas Müntzer mit dem Alltag und der Leibeigenschaft konfrontiert, Der berühmt Spruch:“ WIR SIND BRÜDER IM GEISTE; ABER NICHT IN DER PRAXIS“; trifft den Nagel auf den Kopf und Müntzer war der ideale Sündenbock das Christentum zu spalten, obwohl auch der Rebell Müntzer nie seinem katholischen Glauben abgeschworen hat und den Reformationsgeist von Luther bewunderte. Berühmtes Beispiel adliger Machtkämpfe England, Maria Stuart Königin von Schottland, romantische deutsche Dichter schwärmen von ihr, ob ihrer Glaubensstärke und Elizabeth I, die für ihre Machtinteressen Maria Stuart gefangen nahm und köpfte. Auf der einen Seite, die geistliche Hingabe an Gott, Gottvertrauen, auf der anderen Seite der starke Wille irdischer Knechtschaft zu entfliehen und das haben die Machthaber erkannt und aus dem christlichen Glauben einen politisch ideologisch verwässerten Glauben gemacht. Berühmtes Gedicht „Die Bartholomusnacht“ von Ferdinand Freiliggrath.

        Gefällt mir

      • Andrew schreibt:

        @ Erasmus

        Sie haben meinen Beitrag gar nicht verstanden. Die Katholiken hatten die Stadt ganz alleine im Krieg gegen die Muslimke verteidigt.
        Die Protestanten hatten nicht mitgfekämpft, weil sie zu stolz waren in einer Allianz an der Seite der Katholiken oder der Papisten zu kämpfen.
        Die Katholiken hatten die Stadt allein verteidigen müssen!

        Gefällt mir

        • Erasmus schreibt:

          Danke für den neuen Aspekt, weil so weit bin ich jetzt nicht in der Betrachtung im Kampf gegen Muslime gegangen. Wir haben uns sehr lange mit Martin Luther befasst, auch mit seinem Antisemitismus, den er am Ende übertrieben hat. Wahr ist, er war am Anfang Hoffnungsträger der Juden, die ein aufgeklärtes Judentum wollten. Erst nach zwei Jahren traute traute sich ein Theologe trotz des Aspektes das Theologen durch Pfaffen eingeschüchtert werden, da berichtigend einzugreifen und ich hatte mir damals auch den Talmud gekauft, wo markant drin steht „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, von wegen innerliche Einigkeit zwischen den Religionen und in den religiösen Auffassungen innerhalb der Religionen selbst, denn man muss auch wissen, das es streng orthodoxe Juden gab, die Jesus Christus nie anerkannten und das Christentum bekämpften und dann die Juden, die Jesus Christus anerkannten, die die Versöhnung mit den Christen als Mutterreligion suchten. Was wir heute durchmachen mit den mittelalterlich hier einströmenden Muslimen, die die Seltenheit der Rarität von Muslime die nach Aufklärung suchen und diese mit dem Tode bedrohen, weil sie den Lehren des falschen Propheten Mohammed nicht folgen wollen, wie Hamed Abdel Samad, Seran Attes, spricht dafür, das wir uns eine sehr schlimme Plage an Muslimen in das Land geholt haben, die unsere Existenz massiv bedrohen. Das Problem der Muslime war immer, das sie ihre Religion nur mündlich weiter geben konnten und der Feldherr Mohammed hat das ausgenutzt und seine Kriegsreligion im Koran die gefährliche politische ideologische Form gegeben hat, wie wir sie heute haben. So ungefähr kann man sich auch Luther seinen Judenhass vorstellen, da diese streng orthodoxen Juden in ihrem mittelalterlichen Glaubensbild verhaftet blieben und das schließt nicht aus, das es aufgeklärte Juden gab, die Luthers Lebenswerk zu schätzen wussten. Wie würde man sich fühlen, wenn das eigene Kind von muslimischen Barbaren ohne Bildungsgrad vergewaltigt, geschächtet und so weiter würde, sicherlich nicht wie Käßmann , die meint man solle auch Taliban mit Sprengstoffgürtel umarmen. Ja, es gibt nun mal in jeder Religion sehr radikale Glaubensvorstellungen, auch bei Christen in verschwindend kleiner Zahl, wo die radikale Auffassung diesmal gegen die Christen wieder aufflammt, immerhin will Käßmann die Bibel radikalisieren und uns startklar für die muslimische Unterwerfung machen und aufgeklärte Formen der Glaubenspraxis, die gerade jetzt von unseren Pfaffen zerstört werden, für die Unterwerfung unter die Welteinheitsreligion und deshalb wird Luther verleumdet, wo man nur kann. Luther hatte seine Gönner im heutigen Sachsen Anhaltinischen und im sächsischen Adel und im Alter zog es Luther nicht nach Thüringen, allein der Thüringer Adel ist für den blutigen Bauernaufstand verantwortlich.

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Erasmus: „….. wie Käßmann , die meint man solle auch Taliban mit Sprengstoffgürtel umarmen. “
          Schade, Käßmann sollte doch den Taliban dann umarmen, wenn er gerade die Sicherung von seinem Sprengstoffgürtel zieht. Aber dazu hat diese scheinheilige Predigerin der guten Werke, die weder gute Werke tut, ja noch nicht mal als unproduktive Sesselfurzerin sich selbst ernährt, dann auch keinen Mut.

          Gefällt mir

  6. Ingrid schreibt:

    Unsere beiden Kirchen sind dringend reformbedürftig. Da hinein sollten die Anführer ihre ganze Kraft setzen, damit die nachfolgenden Generationen auch noch mit dem christlichen Glauben leben können.

    Statt dessen biedern sich alle dem Islam an und sie sind zu Schleusern umfunktioniert worden und das tun sie nicht aus Menschenliebe, nein da steckt die gleiche menschenverachtende Ideologie dahinter wie es unsere Politik betreibt. Man ist sich einig!

    Schon die Absetzung von Papst Benedikt war ein Afront, denn dieser wirklich dummdreiste neue Papst ist genau wie Merkel und Konsorten die Rädchen der Bilderberger.

    Die Unterwanderung unserer Kirche ist schon sehr weit fortgeschritten, der Islam wird immer dreister und die Schäfchen laufen ihnen scharenweise weg und daran sind nicht die Pastoren schuld, die wirklich keinen leichten Job machen müssen.

    Gefällt 3 Personen

  7. Semenchkare schreibt:

    Die Christen palavern, streiten, schreiben kluge Bücher, reden sich den Mund fusslig…

    ….die Moslems schlagen zu und nehmen sich das was sie wollen!

    Gefällt 4 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      Das genau ist unser Grundübel : wir müssen das erst ausdiskutieren – wir haben eine demokratische Diskussionskultur – wir sind zivilisiert und suchen den Konsens – wir sind tolerant und kompromisfähig – usw. usf.
      … und wenn sie nicht geköpft wurden, dann diskutieren sie noch morgen.

      Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.