Vom Sturmgeschütz zur Dicken Berta – im amerikanischen Wahlkampf gibt es mehr Facetten als im „Spiegel“ zu erkennen

(www.conservo.wordpress.com)

von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

Die Online-Ausgabe des „Spiegel“ wartete am Sonntag mit einer ganz besonders aparten politischen Stilblüte auf: „Das größte Problem an Trump sind seine Wähler“ durfte Kommentator Hendrik Müller feststellen, denn „es ist ein Skandal, daß Donald Trump die Präsidentschaftswahl immer noch gewinnen kann – trotz aller Verfehlungen und Ungeheuerlichkeiten.“

Da ist man als Leser erst einmal platt, denkt im nächsten Moment an Bertolt Brechts berühmten Satz von der Regierung, die ein neues Volk wählen sollte, wenn sich das alte nicht bewährt hat, wobei in diesem Fall die Regierung natürlich der „Spiegel“ wäre. Aber der steht bekanntlich nicht im luftleeren Raum, sondern für das System unserer guten Kanzlerin, die auf den Wahlsieg Donald Trumps vor vier Jahren höchst eigenwillig reagiert hat.

Anstatt dem mächtigsten Mann der Welt und wichtigstem Verbündeten Deutschlands zu seinem Erfolg zu gratulieren, wie es protokollarisch korrekt und geboten gewesen wäre, bot sie ihm „Zusammenarbeit“ an unter der Bedingung, daß er „die gemeinsamen Werte“ achte, als da sind „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.“

Also das politpädagogische Programm des Linksliberalismus, das in den USA von den Demokraten vertreten wird, die gerade gegen Trump verloren hatten, als Voraussetzung für Kooperation! Erinnert an den Filmtitel „Die Maus, die brüllte“ oder nüchtern gesagt: eine Unverschämtheit!

Der POTUS hat sich davon selbstredend nicht sonderlich beeindrucken lassen, zog seinen hemdsärmeligen Stil und sein „America First“-Programm weiter durch, strafte die gute Kanzlerin mit weitgehender Nichtachtung und Deutschland mit Einmischung in seine inneren, wirtschaftlichen und finanziellen Angelegenheiten – was er wahrscheinlich auch ohne die Merkelsche Provokation getan hätte.

Auch der ideologische (Welt-)Krieg gegen ihn, zu dem die aufgeklärt guten und anständigen Linksliberalen aller Länder sich vereinigt hatten, schien den Exentriker im Weißen Haus nicht besonders aus der Ruhe zu bringen. Und jetzt soll er womöglich für eine zweite Amtsperiode bestätigt werden? Ja lesen, schauen, hören die amerikanischen Wähler denn keine „Qualitätsmedien“? Klare Kante ist angesagt, gegen Trump, gegen Populismus, gegen rechts! „In einer gerechten Welt müßte man AfD-Fans das Wahlrecht entziehen, so wie man Kindern die Bauklötze wegnimmt, wenn sie randalieren“ meinte einst ein besonders demokratiesensibler Journalist der „Hamburger Morgenpost“. Wäre das nicht das alternativlose Rezept gegen den bösen Donald am 3. November?

„Nachrichten wiederzugeben reicht uns nicht. Wir wählen aus, erklären, ordnen ein“, war einst ein Reklameslogan des „Spiegel“. Obwohl er seit einiger Zeit nicht mehr benützt wird, trifft er leider immer noch zu. Denn abgesehen davon, daß er für „betreutes Denken“ steht – wem hilft es und was bringt es, wenn ein Herr Müller die amerikanischen Wähler beschimpft? Glücklicherweise gibt es nicht nur den „Spiegel“, sondern zum Beispiel auch das neue „(Süd-)Westfernsehen“ in Form der Neuen Zürcher Zeitung. Deren Chefredakteur Eric Gujer hat letzte Woche unter dem Titel „Amerikas grosser Kulturkampf“ eine subtile Analyse amerikanischer Befindlichkeiten vor der Präsidentschaftswahl abgegeben, die in angenehmem Kontrast zum Kampfmodus unseres vormaligen „Sturmgeschützes der Demokratie“ steht. Dort heißt es unter anderem:

„Im Jahr 2015 erregte der Politologe Lee Drutman mit einem Diagramm bescheidenes Aufsehen. Danach besteht die Wählerschaft der USA zu 40 Prozent aus «Populisten», die Migration und Globalisierung ablehnen und soziale Sicherheit fordern. Die «Progressiven», die für mehr soziale Sicherheit und Migration eintreten, umfassen 33 Prozent. Die kleinste Gruppe sind mit 20 Prozent die mit dem Status quo zufriedenen «Moderaten». Trumps Politik setzt diese Theorie in die Praxis um. Trump verstand, dass Industriearbeiter, Handwerker und Handlanger in unqualifizierten Dienstleistungsberufen mehr Schutz verlangen vor der Verlagerung ihrer Arbeitsplätze nach China und der Konkurrenz durch Migranten. Und er begriff, dass die Demokraten ein riesiges Einfallstor für einen populistischen Präsidenten öffneten, indem sie ihre traditionellen Positionen aufgaben.“

Mit dieser Aufgabe traditioneller linker Positionen ist vor allem die Abwendung vom Proletariat und dem sprichwörtlichen kleinen Mann zugunsten eines urbanen, Elitismus gemeint, wie er auch bei der deutschen SPD spätestens seit der Abwahl von Gerhard Schröder zu beobachten ist.

Der Politologe Roland Benedikter warnte in einer weiteren auf „Telepolis“ (7.10.) erschienenen Analyse mit dem Titel „Politpandemie“ vor dem „Virus der Polarisierung“, den die meisten ausschließlich Donald Trump anlasten, der aber von den Demokraten nicht minder intensiv gepflegt wird. Diese wähnen sich nämlich im Besitz einer exklusiven kosmopolitisch-intellektuellen Vorherrschaft, die für Andersdenkende und vor allem Andersempfindende keinen Platz läßt – beispielhaft ausgedrückt in Hillary Clintons Wort vom „basket of deplorables“. Wer etwa 40% der Wählerschaft als „Kübel der Kläglichen“ denunziert, darf sich nicht wundern, nicht gewählt zu werden.

Die ideologisch weit nach links gerückten amerikanischen Demokraten müssen sich auch vorwerfen lassen, angeblich allgemeingültige humane Werte als exklusives Kampfmittel gegen den politischen Gegner einzusetzen – eine auch in Deutschland aus dem „Kampf gegen Rechts“ bzw. gegen die AfD bestens bekannte, aber ebenso unanständige Strategie.

Donald Trump hat es hingegen in den vier Jahren seiner Amtszeit fertig gebracht, den bis dato ausgegrenzten 40% eine Stimme zu geben – das ist jener solide Sockel von Stammwählern, der den „Spiegel“ so verzweifeln lässt. Er hat es dabei auf sich genommen, sich mit sämtlichen Eliten gleichzeitig anzulegen: den technologischen des Silicon Valley und der Digitalindustrie, den Bildungseliten der Universitäten sowie der Finanzoligarchie rund um Wall Street.

„Viel Feind, viel Ehr’“ heißt ein aus der Mode gekommenes Sprichwort, und es ist nicht auszuschließen, daß sich der amerikanische Präsident dabei etwas überhoben hat. Aber angesichts komplexer Verhältnisse einfach nur „Pfui Teufel!“ zu schreien wie der „Spiegel“ es tut, ist an Primitivität nicht zu überbieten.

Die Analyse der amerikanischen Verhältnisse läßt sich weitgehend auf Deutschland übertragen, wo auch eine schweigende, konservative Mehrheit auf der Suche nach einer durchschlagskräftigen politischen Stimme ist. Weit und breit ist allerdings kein Donald Trump in Sicht – der hierzulande sofort mit der Nazikeule totgeschlagen würde. Da wählen viele dann doch wieder Angela Merkel – und träumen dabei von Kohl und von Strauß…

www.conservo.wordpress.com      13.10.2020

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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13 Antworten zu Vom Sturmgeschütz zur Dicken Berta – im amerikanischen Wahlkampf gibt es mehr Facetten als im „Spiegel“ zu erkennen

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Und beim SPEI – GEL fällt mir dazu nur noch ein:

    „Vom Sturmgeschütz zum ROHRKREPIERER!“

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Anstatt dem mächtigsten Mann der Welt und wichtigstem Verbündeten Deutschlands zu seinem Erfolg zu gratulieren, wie es protokollarisch korrekt und geboten gewesen wäre, bot sie [Angela Merkel] ihm „Zusammenarbeit“ an unter der Bedingung, daß er „die gemeinsamen Werte“ achte, als da sind „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.“
    Die Dreistigkeit von Merkel kennt keine Grenzen. Sie, die Gesetze und Verträge gebrochen hat, eine demokratische Wahl in Thüringen abgeändert hat, sie, die als oberste „Volksvertreterin“ noch nie Respekt vor der Würde der eigenen Menschen hatte, die sie eigentlich vertreten sollte, die ihre eigenen Menschen versklavt hat zu Gunsten aller fauler und dummer Menschen der ganzen Welt, die sich hier ins gemachte Nest setzen, mahnt bei Trump, der sein eigenes Volk vertritt wie es sein Amt befiehlt, die Menschenwürde an. Was ist diese Frau für ein Perversling!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Die muss die Westdeutschen hassen wie die Pest !
      Und wer sich im Osten gegen sie stellt, der ist ebenfalls ein Nazi, den sie hasst wie die Pest. Sie ist gekommen um zu siegen : Rot gegen Braun ! Dieser Kampf bestimmt ihr Leben.

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    • Ingrid schreibt:

      Bravo gelbkehlchen, genauso hätte ich es auch gesagt.
      Das kranke Monstrum hält sich schon für Gottgleich, nur weil sie diese Gottgleiche-Verbrecherbande über sich hat, die die Menschheit um ihrer Selbstwillen verachtet und sie auf diesem Globus, bis auf einige Sklaven, ausrotten wollen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ja Ingrid, krank und pervers ist sie nach meiner Meinung, und nach Deiner wohl auch. Sie verdreht sämtliche Werte, sie müsste von Amts wegen sich für UNS einsetzen und NICHT für alle Fremden dieser Erde. Dafür wurde sie gewählt, dafür wird sie von uns bezahlt, dafür hat sie vor Gott einen Eid geschworen. Sie macht es genau umgekehrt, sie versklavt uns für alle Fremden dieser Erde und nennt das dann Menschlichkeit. Sowie ihre politischen und medialen Unterstützer das ebenfalls perverserweise tun. Wie zum Beispiel der Spiegel, der sie 2015 mit Mutter Theresa verglichen hat.
        Diese scheinheiligen, gutmenschlichen Heuchler pervertieren die christliche Nächstenliebe so sehr, dass sie aus der christlichen Nächstenliebe die Versklavung des Nächsten machen. Die Gutmenschen vesklaven ihre eigene Gemeinschaft, bürden der eigenen Gemeinschaft gute Werke auf zu Gunsten aller faule, dummen und kriminellen Fremden dieser Erde, ohne aber selbst auch nur einen einzigen produktiven Finger zu krümmen, weil diese Gutmenschen faule, unproduktive Sesselfurzer sind. Wegen ihrer unproduktiven Faulheit haben diese Gutmenschen offensichtlich ein Herz für andere faule Menschen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Dazu hier noch mal: – und hier sehr aufschlußreich, wer Englisch versteht:

        Inside the Twisted Mind of Angela Merkel

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  3. Harald Hütt schreibt:

    Herr Trump hat eine Bewegung – quer durch alle sozialen Schichten und ethnischen Gruppen moduliert. Insbesondere die ethnischen Minderheiten votieren für ihn. „Latinos For Trump, BLEXIT-Black American Exit, Walk Away Campaign, Afro Americans For Trump usw. – werden ihm einen komfortablen Sieg im Electoral College bescheren. Herr Trump wird in seiner 2. Amtszeit dem korruptionsanfälligen und Eigeninteressen verfolgenden, sowie sich dem Parteiendiktat verpflichteten Berufspolitikertum den „Garaus“ bereiten. Die Grand Old Party hat er bereits mächtig durcheinander gewirbelt. Die „Rhinos“ wie Bush, Powell, Kasich et alii sind zu Randfiguren mutiert. Die Linken/Dems wird der Flügelkampf – vulgo die feindliche Übernahme durch die Sozialisten um „Bolchewik Bernie Sanders“ – zerreißen. Die Implementietung von Amy Comey Barrett im Supreme Court wird das nachhaltigste Vermächtnis des besten Präsidenten seit Lincoln sein und die konservative Ausrichtung der USA auf lange Zeit festigen! Die Maulaffen der deutschen Redaktionsstuben sind angepasste politische Analphabeten. „Nur wenige sind es wert, dass man Ihnen widerspricht.“ Ernst Jünger

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    • volksvertreter schreibt:

      Hervorragend analysiert Herr Hütt.
      Auch wenn die hiesigen Regierungsprostituierten ,,Qualitätsmedien,,(ich weiß bis heut noch nicht woher dieser dümmliche Begriff entstanden ist)jetzt schon behaupten das Donald gnadenlos zurück liegt.
      Ich wünschte mir das am 03. November der alte gleichzeitig der neue Präsident Trump die Wahl für sich entscheiden kann.Dann könnte es passieren das den Trump Hatern das Frühstücksei im Halse stecken bleibt.

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  4. oldman_2 schreibt:

    „Nachrichten wiederzugeben reicht uns nicht. Wir wählen aus, erklären, ordnen ein“, war einst ein Reklameslogan des „Spiegel“. Heute lautet die Devise ungefähr :
    Wir wählen aus. Was uns passt, das pushen wir. Was uns nicht passt, übersehen oder unterdrücken wir. Ist dies nicht möglich, da zu offensichtlich, schreiben wir es in Grund und Boden. Lügen ist uns erlaubt, weil es dem guten Zweck dient. Lang lebe Sankt Relotius.

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  5. Sisyphus47 schreibt:

    Hat dies auf Where do We go from Here? rebloggt und kommentierte:
    „Donald Trump hat es hingegen in den vier Jahren seiner Amtszeit fertig gebracht, den bis dato ausgegrenzten 40% eine Stimme zu geben – das ist jener solide Sockel von Stammwählern, der den „Spiegel“ so verzweifeln lässt. Er hat es dabei auf sich genommen, sich mit sämtlichen Eliten gleichzeitig anzulegen: den technologischen des Silicon Valley und der Digitalindustrie, den Bildungseliten der Universitäten sowie der Finanzoligarchie rund um Wall Street.“

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    • Andrew schreibt:

      In einem Punkt muss ich Ihnen widersprechen. DIe Finanzoligarchie sind inzwischen Trumps größte Fans. Unter Trump konnte der Dow Jones mehrere neue Rekorde an den Börsenmärkten aufstellen (in den letzten vier Jahren seiner Amtszeit)!
      In den USA muss die reiche Oberschicht dank der Steuersenkungen unter Trump weniger Steuern zahlen als die arme Unterschicht (prozentual gerechnet!).

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      • Mona Lisa schreibt:

        Und wie würdest Du ein Land wieder aufbauen ?
        Reiche schaffen Arbeitsplätze und investieren. Aber ohne den privaten finanziellen Anreiz tun sie es nicht. Dann brauchst Du wieder Staatsbetriebe ala DDR.

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