Das Grundeinkommen – der Mensch lebt nicht vom Brot allein

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. 4Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“ (Matt 4, 1 – 4)

Was wir derzeit erleben, ist eine Reduzierung des Menschen auf das Animalische, das Tierische: Grundeinkommen, Essen, Sex. Allein das Singverbot, das unterschiedlichste Menschen in himmlischer Harmonie vereinen kann und in höhere Sphären hebt, zeigt, in welch` gottloser Zeit wir leben. Das Gleiche gilt für echte Kunst, die Menschen berühren und in der Tiefe transformieren kann. Was uns also fehlt, ist die Religion, das Transzendente, die Rückbindung an unsere Kultur, die uns bewußt genommen wurde und wird und somit ein Vakuum hinterläßt.Dieses Vakuum wird seit Jahrzehnten gefüllt mit neuen Religionen wie Feminismus, Veganismus, Klimatismus, Humanitarisums, Solidarismus und Kommunismus zur Erschaffung des neuen Menschen. Neuer Menschen, die alle gleich versorgt und gleich arm sind – bis auf wenige Auserwählte, die sich gottgleich über uns erhoben haben.

Dies wird nicht gut gehen, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Jeder Mensch sehnt sich nach etwas Höherem und wird sich nicht mit rein „tierischer“ Versorgung zufrieden geben.

Allgemein wird bei dem wunderbaren Engagement zahlreicher Menschen der spirituelle Aspekt vernachlässigt, der den Menschen den nötigen Rückhalt und auch die Kraft geben könnte, für ihre Überzeugungen einzustehen.

Was nun das Grundeinkommen betrifft: Auch hier kann man vom Spirituellem, dem Christentum aus argumentieren, das seit jeher den Zehnt hat. Heute zahlen wir jedoch häufig 3 Zehnte, 4 Zehnte oder gar 5 Zehnte (50%) an die Regierung, die dieses Geld dann größtenteils an Menschen verteilt, die nicht arm sind, sondern faul und bewußt den Staat zerstören oder übernehmen wollen.

Nun kann man sagen, diese Argumentation wäre nicht valide, weil doch Staat und Kirche hier in Deutschland getrennt seien. Tatsächlich ist dies jedoch über die direkte und indirekte Kirchensteuer und die offensichtlich Gleichschaltung der Kirchen mit dem Staat nicht der Fall. Ganz zu schweigen vom Einfluss des Islam und des Zentralrats der Juden.

Man muss also konstatieren, dass das echte Urchristentum mit dem Rücken zur Wand steht und der Einfluss anderer Religionen, die als Hebel zur Machtübernahme und Versklavung der Menschheit mißbraucht werden, überhandnimmt.

Meiner ganz persönlichen Meinung nach muss der heutige Kampf daher auch spirituell geschlagen werden mit einem neuen Verständnis des Urchristentums, das nicht lau, sondern stark ist.

Beispiel: Der Zehnt und dass Jesus die Geldwechsler (= Banker, EZB, Euro) aus dem Tempel gejagt hat.

Dann ging Jesus in den Tempel, jagte alle Händler und Käufer hinaus, stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um und rief ihnen zu: »Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein‹, ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus!« Noch während Jesus im Tempel war, kamen Blinde und Gelähmte zu ihm, und er heilte sie. (Matt 21, 12 – 15)

Insofern bin ich gegen das Grundeinkommen, das strikt nur jenen zuteil werden sollte, die arm, alt, schwach, behindert oder alleinerziehend sind. Jeder sonst, der 2 gesunde Hände hat, muss seinen Lebensunterhalt selbst verdienen.

Was allerdings bedeutet, dass ein ordentlicher, menschenwürdiger Lohn gezahlt werden muss und kein Sklavenlohn.

******

*) Maria Schneider, Herausgeberin des Blogs conservo, ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte. Kontakt: mailto:Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com       1.11.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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47 Antworten zu Das Grundeinkommen – der Mensch lebt nicht vom Brot allein

  1. Y schreibt:

    Wenn man Dauerpatient ist, dann weiß man, das der Erbgutstatus einsehbar ist und Gegner der Genanalyse die sich wehren bewusst hysterisch gemacht werden, weil deren heiles Familienbild zusammen bricht. Nach all dem Menschenhandel, wo man Kinder amtlich für tot erklärt hat, Mütter es nie verwunden haben, besonders in der DDR, wo Kinderstaatliches Eigentum waren, versucht man jetzt die kreuz und quer Bums Süchtigen, auch Sex Touristen, zur Verantwortung zu ziehen, weil die Staatskassen leer sind, w der Staat die Alimente übernommen hat DAs ist die positive Variante, aber wie immer gibt es die negative Variante, wo wir als Gesundheit Objekt für die Reichen als Ersatzteilspender ausgeschlachtet werden sollen, oder nicht Gott, sondern eine Elite entscheidet, wann wir ab zu kratzen haben-

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  2. Mona Lisa schreibt:

    Welch glücklicher Umstand für die Mittelstandsvernichter :

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mittelstandspraesident-Ohoven-tot-article22139196.html

    Er erlag bei einem Unfall ohne Fremdbeteiligungen seinen Verletzungen.
    Kurz zuvor sprach er sich gegen einen weiteren Lockdown aus.

    Zufall oder Absicht ?
    Das wird niemals jemand erfahren.

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    • habeki schreibt:

      Das mutet schon irgendwie eigentümlich an. Es kommen da schon komische Gedanken, wie bei dem Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja in der Tat. Kritik geäußert und … Zwar angeblich keine Fremdeinwirkung, aber wer weiß.

      Und als da noch wären weiland J. Möllemann und J. Haider.

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  3. Mona Lisa schreibt:

    Zur Info :

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-fraktion-infektionsschutzgesetz-ueberarbeiten-um-corona-massnahmen-gerichtsfest-zu-machen-a3370080.html

    Gesetze werden immer dann „überarbeitet“ wenn sie nicht zur gewünschten Realität passen.

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  4. Ulfried schreibt:

    Semenchkare:
    „Puhhh, wer schleppt nur immer Messer mit sich rum?“
    Ich erweitere die Frage; „wer schleppt die Messermonster hier ein?“ Leider begreifen immer weniger Menschen, dass die Stunde weit über 12:00 geschlagen hat. Wenn ich jungen Leuten heut sage, dass früher vieles besser war lächeln die mitleidig. Klar, die können es ja nicht wissen.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Tödliche Gewalt an Halloween 13-Jähriger in Berlin mit Messer getötet

    https://www.n-tv.de/panorama/13-Jaehriger-in-Berlin-mit-Messer-getoetet-article22138859.html

    Puhhh, wer schleppt nur immer Messer mit sich rum?

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  6. Semenchkare schreibt:

    Deutsche Islamversteher und Verharmloser: Seit 9/11 immer dasselbe Elend

    Schweigen, Gleichgültigkeit, Pflicht-Betroffenheitsbekundungen – und ansonsten eine unerträgliche Mischung aus Phrasen und Beschwichtigungen bis hin zu einer bizarren Opfer-Täter-Verdrehung: Das sind wieder einmal die klassischen Reaktionen aus Deutschland auf den Folgeterror in Frankreich, der sich zuletzt im Kirchenmassaker von Nizza und gestern erst wieder Lyon manifestierte (und wohl erst an seinem Anfang steht). ….

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/11/01/deutsche-islamversteher-verharmloser/

    Mit Gesundbeten alleine kommen wir nicht weiter.
    Allerdings widerlegen die Tatsachen IMMER diese Schandmäuler der Hetzmedien und der Lügpress sowie die scheinheiligen Politiker!

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Für mich ist ganz wichtig, dass jeder die Schweißtropfen und die Unsicherheit des Broterwerbs schmeckt, denn ansonsten kennt er einen wichtigen Teil des Lebens nicht und kann auch keine Regeln für die Menschen aufstellen. Und wenn er als Unternehmer eine Maschine für sich für den Broterwerb arbeiten lässt, dann hat er klug investiert, und die Maschine muss ihm gehören, denn er hat für die Maschine auch geblutet. Und sie darf nicht wie im Kommunismus allen gehören.

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, liebes Gelbkehlchen. So einfach kann man Kommunismus erklären! Danke!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Gelbkehlchen,
      wir sprachen ja schon von unserem Mitarbeiter.
      Das neuste von ihm : total angefressen, dass er nach 6 Wochen vollbezahltem Krankenstand durch seinen Arbeitgeber und weiteren 5 Monaten mit 60%iger Versorgung durch die Krankenkasse, keinen Anspruch auf den kompletten Jahresurlaub hat !
      „Ich hab doch dieses Jahr überhaupt noch keinen Urlaub gehabt !!! – wieso hab ich jetzt nur sowenig Urlaubstage ?“
      Irgendwie war er der Meinung, seine Urlaubstage würden trotz vorübergehender betrieblicher „Ausmusterung“ weiter auf sein Konto laufen. Mit andern Worten : wenn ihm der Arbeitgeber nicht kündigt und er z.B. drei Jahre krank ist, dann würden ihm in diesem Fall 18 Monate bezahlter Urlaub zustehn.

      Ich muss mir das selbst so vor Augen halten, um überhaupt nur diese Denke der Vollversorgungsmentalität zu begreifen.
      … man könnte drüber lachen, wenn’s nur nicht solch verheerende Kreise ziehen würde.

      Dann meinte er, er müsse mal die Kasse anrufen und fragen ob das sein kann, dass er in seinem Krankenstand keinen bezahlten Urlaub bekommt. Ich sagte : ja, ruf da mal an, vielleicht findest Du dort ja Gold.
      Sein zusätzliches Jahres-Urlaubsgeld hätten wir entsprechend kürzen können, haben wir aber nicht gemacht. Und hätte ich es ihm nicht veraten, wär‘ er im Leben nicht drauf gekommen, dass das rechtlich abgesichert usus ist.

      Sich im bezahlten Urlaub auch tatsächlich zu schonen und nicht noch andere Abeiten zu machen – Pustekuchen ! Wir nehmen was wir kriegen können, aber die anderen sind die Kapitalisten. Werd ich dann vor lauter Überarbeitung krank – pöh, da zahlt ja dann mein Arbeitgeber sechs Wochen lang die Zeche und danach betreut mich die Krankenkasse.

      Unfasslich, man glaubt man steht im Wald.
      Sicher : so wie in den USA darf es auch nicht sein, aber unsere Leute hier verlieren vor lauter pampern jeglichen Bezug zur Realität, von Ökonomie und gesunden Haushaltsberechnungen ganz zu schweigen. Die denken tatsächlich jeder Unternehmer hat einen Goldesel im Keller stehn.
      Ein Entfremdungsprodukt der Gewerkschaften : nur die Lohnabrechnung zählt, und Verträge ? meine Güte, wer schaut schon auf das Kleingedruckte, dass macht man doch nur wenn es einem nutzt.

      Ich kann es gut verstehen, wenn manche kleinen Betriebe streng durchgreifen. Mit einer sozialen Einstellung macht man sich nur unersättliche Feinde. Man hört es überall und auch wir müssen da noch viel lernen. Der Schlachtruf der Sozialisten vom ausgebeuteten Arbeitnehmer ging durch jedes Ohr und ließ keinen kalt.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Da sieht man ganz klar, nicht die Unternehmer sind die Ausbeuter, sondern dieser Sozialstaat erzeugt die Schmarotzer mit Ausbeutermentalität. Karl Marx hat die Unternehmer als Ausbeuter beleidigt, er selbst war der Ausbeuter. Die Arbeiter von Engels haben ihm etliche Diener erarbeitet. So viel ich weiß, konnte er von seinen Worten auch nicht leben, seine Frau musste bei fremden Leuten waschen, um die ganze Familie zu ernähren. Typisch fauler, unproduktiver Geschwätzwissenschaftler, er war eine faule Sau und andere mit gleicher linksgrüner Ausbeutermentalität und Schmarotzermentalität haben ihn heilig gesprochen.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, die widerliche Kanalratte hat von Engels gelebt, und Engels von der Baumwollspinnerei seines Vaters. Die Rohware kam zu 80% aus den USA – jede Flocke von einem schwarzen Sklaven gepflückt, und die restl. 20% wurden aus Indien eingeschifft.
          Das hat der Marxschen Liebe zum Schmarotzertum keinen Abbruch getan und diesen Proviteur der Sklaventreiber und Rassisten beten die Linken an.
          Übrigens waren es Deutsche die in den Südstaaten den ersten Verein gegen die Sklaverei gründeten.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mona Lisa, danke, Du hast es auf den Punkt gebracht.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gelbkehlchen,
      VOLLKOMMEN richtig!
      Die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln ist Diebstahl, nicht nationaler Sozialismus.
      Allerdings leiden die Völker im „Westen“ daran, daß die Schere zw. „vermögend“ und „ultrareich“ sich immer weiter öffnet, ganz „automatisch“.
      Welcher soziale Zustand ist das Ziel der Ultrareichen (Geld=Macht)?
      Dieses SYSTEM muß abgeschafft werden!

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  8. Ulfried schreibt:

    Ich lese hier im Beitrag:
    „Dies wird nicht gut gehen, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Jeder Mensch sehnt sich nach etwas Höherem und wird sich nicht mit rein „tierischer“ Versorgung zufrieden geben.“
    Bin mal gespannt wie „Künstler“ ihren Job machen wollen wenn sie am verhungern sind. Dann wird sich schnell zeigen wer recht hat. Nämlich derjenige welcher für das schafft was der Mensch zum Leben braucht. Künstler, Fußballer, Schlagersänger, Hütchenspieler und son Zeug brauch ich nicht

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  9. Ulfried schreibt:

    Nein DC, das hat Jesus nicht machen müssen denn ER hat uns als Schöpfer den freien Willen gegeben. Wenn die Menschen also Parteien gründen und Jesu Namen mißbrauchen ist das deren Angelegenheit. Bis zu einem bestimmten Limit haben das die Menschen unter dem Pseudo „Demokratie“ bereits getan und bekommen jetzt die Folgen zu verkosten. Komisch; die Islamisch sozialistische Alternative mögen sie auch nicht. Was also wollen die Leute wirklich? Vielleicht eine Demokratie a la Corona? Mal sehen was das nächste Wahljahr offenbart. Ich hab da so ganz komisches Gefühl.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ulfried,
      Ich fürchte, die Leute haben überhaupt keinen politischen Willen.
      Sie nehmens wies kommt und sagen: „Die da oben tun ja doch was sie wollen! Ich wurstl mich irgendwie durch so lang es geht!“

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  10. gelbkehlchen schreibt:

    Ein ganz wichtiger Aspekt der Nächstenliebe ist für mich die Achtung der Freiheit des Nächsten. Wenn ich den Nächsten zur Nächstenliebe zwinge, dann vergehe ich mich genau an dieser Nächstenliebe, weil ich die Freiheit des Nächsten mit Füßen trete, indem ich ihn zu guten Werken zwinge und Anspruch erhebe auf seine Arbeitskraft. D.h. also, dass Nächstenliebe immer freiwillig sein muss und damit auch nicht von oben verordnet werden darf. Das sage ich auch besonders als ehemaliger Zwangskranker, zu dessen Zwang die Überlegung wie bei Martin Luther gehörte, wieviel gute Werke man tun muss, um die ewige Hölle zu vermeiden, wie sie Jesus denen in seiner Gerichtsrede bei Matthäus 25 angedroht hat, die nicht genug gute Werke getan haben.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    MerKILL’SS ‚Lockdown – Spielchen‘:

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Sie rettet eine Minderheit vor Corona und zerstört dabei die ganze Gesellschaft.

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    • habeki schreibt:

      Das kann ich nicht mit „Gefällt“ bewerten, weil es mir ganz und gar nicht gefällt. Vor allem kann ich SIE nicht mehr sehen und hören. Kann denn keiner dieses Wesen stoppen? Wahrscheinlich nicht, denn es hängen zu viele Speichellecker an ihr. Jeder, der ihre „Regierungserklärung“ gehört hat, hat mitbekommen, wie viele bei unsinnigen Aussagen geklatscht haben, so dumm kann doch eigentlich keiner sein.

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  12. Artushof schreibt:

    Respekt, sehr gut auf den Punkt gebracht.

    Wer die höchsten Strompreise der Welt sein Eigen nennt…….
    und Steuern erhebt, dass es einem schwarz vor Augen wird,….
    dieser wird uns schon zeigen dass der Weg „unser“ Weg ist, der zwar steinig (wo ist meine getönte Brille..) und sehr sehr lang ist aber für alle gerecht „bleibt“.

    HG

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  13. Ingrid schreibt:

    Die Räuberhöhle gibt es schon und wenn ich mir die drögen und dummen Gesichter von dem Papst und unserem Oberhirten ansehe, die ähneln sich nämlich, denn mit solchen Personen wird das Christentum verraten und die Heilige Schrift verachtet und dem Islam Tür und Tor geöffnet.

    Das Grundeinkommen wird auf uns alle zukommen und das wird nicht sehr fett sein und gerade für das Nötigste reichen.
    Das wäre nicht das Schlimmste, denn auch Jesus hat das Fasten gut überstanden.

    Die Welt wird in Aufruhr geraten und der Kampf soll wieder Mann gegen Mannn geführt werden und es soll noch größeres Elend über die Völker kommen, deshalb dürfen wir das nicht zulassen und wir müssen uns wehren, das ist unsere Pflicht.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nicht schlecht, liebe Ingrid,
      aber ich würde die RÄUBERHÖHLE nicht nur in Rom beim Antichristen verorten, sondern auch in Berlin, nicht zuletzt dem BunTesKasperlTheater – wie sich jüngst wieder gezeigt hat.

      Und ‚Grundeinkommen‘ ? – Allenfalls für die, die sich nun wirklich nicht aus eigener Kraft unterhalten können (wg. Krankheit etwa)

      Aber nicht für FAULPELZE und SCHMAROTZER!

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  14. Dipl. Coronator schreibt:

    Jesus hat aber vergessen, CDU und CSU die Nutzung des “ C “ im Namen zu untersagen, Schade !

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  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Nicht vom Brot allein. Aber was ist das Wichtigste für den Menschen?

    Was den Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet, die Menschenwürde, das ist sein Geist, seine Kulturfähigkeit. Erkenntnisvermögen, Verstand, Vernunft, Spiritualität.
    Die Gesamtheit der konkreten Äußerungen des Geistigen ist die Kultur, die durch geistigen Austausch über viele Generationen hinweg innerhalb einer Menschengruppe entwickelt und behauptet wird.
    Einer alleine kann keine Kultur entfalten, das kann nur die Gemeinschaft.
    Die Völker sind die ausschließlichen Träger der Kulturen.
    Wer also den Nationalstaat, die Völker, die Kultur zerstören will, der zerstört das essentiell Menschliche, zerstört die Menschenwürde.

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  16. luisman schreibt:

    […Was allerdings bedeutet, dass ein ordentlicher, menschenwürdiger Lohn gezahlt werden muss und kein Sklavenlohn. …]
    Das ist ja das Problem. Was die Gewerkschaften die letzten 20 Jahre als Lohnerhoehung verhandelt haben, ging sofort fuer hoehere Mieten, bzw. verteuertes Wohneigentum (mit allen moeglichen Zwangs“verbesserungen“ drauf (und Steuern, Gebuehren und Zwangsversicherungen). Das Grundeinkommen loest also das wirkliche Problem nicht.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich selbst war in der Gewerkschaft, genauer gesagt in der IG Metall. Sie hat für Lohnerhöhungen gesorgt in meinem Betrieb „Hoppecke Batterien“. Ich habe also dafür, dass ich Batterien gebaut habe, mehr Geld bekommen. Aber ich war ja nicht nur Arbeiter und Produzent, sondern auch Konsument. Die Gewerkschaften haben in allen anderen Branchen für Lohnerhöhung gesorgt und die Unternehmer haben das im Preis ihrer Produkte weitergegeben wie luisman das richtig darstellt. Somit habe ich in meiner Branche, dem Batteriebau, wegen der Gewerkschaft mehr Geld bekommen, musste aber auch in 1000 anderen Branchen wegen der Gewerkschaft einen höheren Preis für meinen Konsum bezahlen. In Wirklichkeit haben die Gewerkschaftsbonzen nicht für mich etwas getan, sondern in Wirklichkeit haben sie mich geschädigt, sie haben nur für sich selbst etwas getan, indem sie für ihre faule, unproduktive Sesselfurzer Tätigkeit viel Geld bekommen haben, das sie sich sonst vielleicht durch harte körperliche Arbeit oder durch harte geistige Arbeit eines Ingenieurs hätten erarbeiten müssen. Die Gewerkschaften sind also nur ein Gewinn für die Gewerkschaftsbonzen.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gelbkehlchen,
        Du hast die Rolle der Gewerkschaften durchschaut.
        Es gibt im kapitalistischen und erst recht im neoliberalistischen Staat ein System, wodurch die Reichen automatisch immer reicher werden, ganz egal, wie am Lohn-Preis-Gefüge gedreht wird.
        Wenn die Gewerkschaften wirklich das Wohl der Lohnempfänger im Auge hätten, müßten sie dieses System erkennen, aufdecken, bekämpfen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Preistreiberei ist ja das Resultat der Forderungen durch die Gewerkschaftsbonzen. Diese Gewerkschaftsbonzen nützen also dem Arbeiter letztendlich nicht.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Wieder richtig.
          Schließlich sind auch die „Arbeiter“ Volksangehörige. Wenn wir uns zum Volk bekennen, ist es Pflicht, auch an sie zu deneken.
          Aber WER könnte denn „dem Arbeiter helfen“, WIE müßte das geschehen?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, guter Kümel „Aber WER könnte denn „dem Arbeiter helfen“, WIE müßte das geschehen?“ Das ist die typische Frage eines scheinheiligen Weltenretters, der ohne Mühsal die Wohltaten wie im Schlaraffenland vom Himmel herabregnen lässt.
          Natürlich muss er sich selbst retten, bzw. er muss vor den scheinheiligen, der Umverteilung und Ausbeutung unterstützenden Weltenrettern so wie dir gerettet werden, die ihn über Steuern und Sozialabgaben aussaugen wollen. Der fleißige Arbeiter muss sich gar nicht retten, unproduktive, faule Geschwätzwissenschaftler lassen sich mit Hilfe des Staates und dessen Steuern durch den Arbeiter retten. Das ist typische 68er Denke, du bist ja auch in deren Alter, sie wollten damals den Arbeiter retten, in Wirklichkeit wollte der Arbeiter gar nicht gerettet werden und sie lebten auf Kosten der Arbeiter über die Steuern und haben den Arbeiter ausgebeutet. Die 68er waren elende dreckige Ausbeuterschweine so wie Karl Marx auch.
          Mach mich nicht wütend!

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Wir haben im „Westen“ ein System, in dem JEDER ausgebeutet wird, außer jenen Ultrareichen, die zwar in ihrem Leben nichts geleistet haben (die Mehrzahl hat geerbt), die aber auf Kosten aller von Zinsen und Dividenden und Aktienspekulation leben.
          Willst Du etwa deren Interessen vertreten?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Du bist Kommunist. Wie kannst Du behaupten, dass die Unternehmer und Arbeitgeber nichts geleistet haben. Ohne deren Arbeitsleistung wäre das Unternehmen gar nicht entstanden, das vielen Arbeitern Arbeit und Brot gibt. Genau Deine Behauptung ist ja die Behauptung von Karl Marx, von diesem faulen unproduktiven Sesselfurzer. Dieser Geschwätzwissenschaftler sind wie andere 68 er Geschwätzwissenschaftler die eigentlichen Ausbeuter des Arbeiters. Du kannst ja mal den Arbeiter Ulfried hier im Forum, der immer stolz darauf hinweist, dass er sich selbst ernährt, fragen, ob er von Dir gerettet werden will. Der lacht Dich höchstens aus und antwortet Dir, dass er gezwungen wird, Dich zu retten, weil Du ihm über die Zwangsabgaben namens Steuern auf der Tasche liegst. So wie die 68 er Studenten das auch gemacht haben. Die 68 er Studenten haben dummdreist behauptet, sie würden den Arbeiter retten, aber in Wirklichkeit haben sie ihm über die Zwangsabgaben namens Steuern auf der Tasche gelegen. Und dann hat zum Beispiel Joschka Fischer bei Opel in Rüsselsheim gearbeitet, um die Arbeiter auch von seiner Scheiße Ideologie zu überzeugen. Aber diese faule Sau war zu faul zum Arbeiten und hat sehr viel krank gefeiert, hat oft einen gelben Schein gehabt.
          https://schmid.welt.de/2017/02/18/bei-opel-warum-ich-vor-fast-50-jahren-ohne-not-in-die-fabrik-ging-eine-spurensuche/

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Von Marx und dem Kommunismus könntest Du mehr wissen, dann würdest Du mir dieses Etikett nicht anhängen!

          Marx sieht den Kapitalismus als Diktatur (ich nicht).
          Marx will den blutigen Umsturz, um diese Diktatur zu stürzen (ich nicht).
          Marx will nach der Revolution die bisherige Diktatur durch die Diktatur der Lohnabhängigen ersetzen (ich nicht).
          Die Diktatur setzt dann den Kommunismus ein: Privateigentum abgeschafft, Eigentum an Produktionsmitteln abgeschafft, Familie abgeschafft, Volk und Nation abgeschafft, Planwirtschaft
          (halte ich alles für Blödsinn).
          Dann soll die Diktatur so lange aufrechterhalten werden, bis die kommunistischen Prinzipien „in die Gene“ der Beglückten aufgenommen worden sind. Dann kann der Staat absterben, weil ja die Menschen die Prinzipien im Erbgut haben.
          Diese Schnapsidee ist die WIDERLEGUNG des Marxismus, die jeder Gymnasiast mit Leistungskurs Biologie erkennen kann (ich weiß das, seit ich 17 oder 18 war)..
          Denn erstens bräuchte die „Aufnahme in die Gene“ evolutionäre Zeiträume, also wenigstens Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende von Jahren. So lange bliebe uns die Diktatur erhalten.
          Aber, zweitens, erworbene, anerzogene Eigenschaften werden niemals „in die Gene“ aufgenommen. Ein Vorläufer von Darwin (Lamarck) hatte diese Idee, aber die Idee von Darwin (Mutation und Selektion) wurde bewisen, der Lamarckismus widerlegt.

          Die Idee der Volksgemeinschaft ist GANZ etwas anderes! Etwas GANZ anderes !!!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: Der Unternehmer hat ein Recht auf Dividende, denn er beutet nicht den Arbeiter aus, sondern seine Maschine, die er sich mit Mühsal erschaffen hat. Und in die er intelligent investiert hat. Ganz im Gegenteil. Er gibt dem Arbeiter die Chance, an seiner Maschine mehr zu verdienen, als der Arbeiter das allein mit seinen Händen schaffen könnte. Er beutet also nicht den Arbeiter aus, sondern der Arbeiter beutet den Unternehmer aus, nämlich seine Risikobereitschaft, weil der Arbeiter selbst zu feige ist, sich der freien, unsicheren Marktwirtschaft zu stellen und immer seinen einigermaßen gleichmäßigen Lohn haben will, weil der Arbeiter feige ist und auf Sicherheit setzt. Es ist eine komplette bösartige Lüge von Dir, Karl Marx und den 68 ern, dass der Unternehmer den Arbeiter ausbeutet. In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt, in Wirklichkeit haben Geschwätzwissenschaftler, Karl Marx und die 68 er den Arbeiter über Steuern ausgebeutet. Es ist also genau umgekehrt. Ihr seid die Verbrecher und nennt andere lügenhaft Verbrecher. Elende dreckige lügenhafte Perversion der Wirklichkeit.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Der Gedanke der Volksgemeinschaft fordert, daß ein Gesellschaftssystem eingerichtet ist, in dem Leistung anerkannt wird. Es wäre etwa Willkür, wenn der Unternehmer Kinder oder Schwangere zu schweren Arbeiten heranziehen, nur 1,50 pro Stunde als Lohn zahlen würde.
          Beispiel:
          Seit langem werden Krankenschwestern und Pflegekräfte nicht leistungsgerecht bezahlt. Also fand sich am Arbeitsmarkt kaum einer, der diese Arbeit tun wollte. Nun hätte man ja den Lohn erhöhen können, der Arbeitsmarkt ist ja angeblich ein „Markt“.
          Aber nein!
          Statt dessen wurden Koreanerinnen angeheuert, die die Arbeit auch zu Niedriglöhnen tun wollten.

          Es ist natürlich nicht selbstverständlich, welcher Lohn für welche Art von Arbeit leistungsangemessen ist. Deshalb braucht es erstens ein System, diese Lohnhöhe auszutarieren.
          Und zweitens staatliche Regeln, Mindeststandards, was ein Unternehmer darf. Deshalb wurde im Dritten Reich ein Mutterschutzgesetzt eingeführt und ein Jugendschutzgesetz und ein Arbeitsschutzgesetz. (Übrigens auch zum ersten Mal ein Tierschutzgesetz).
          Der Arbeiter wurde als vollwertiger Volksangehöriger anerkannt und geschätzt. In dem von Dir verwiesenen Text steht z.B., wie sich ein Arbeiter genau daran erinnert: „Unter Adolf wurden Blumenkästen an die Stahlträger gehängt, damit unsere Arbeit mehr Freude macht!“
          Und der 1. Mai wurde staatlicher Feiertag als „Tag der nationalen Arbeit“. An diesem Tag wurde das ganze Volk daran erinnert, daß es die Arbeit ist, die adelt; und daß aller Wohlstand, jeglicher volkswirtschaftliche Wert ihren Ursprung in der Arbeiter „der Stirn und der Faust“ haben.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: In einem gebe ich Dir recht, man hätte keine Koreaner für die Pflege nehmen sollen. Ich würde auch einen Eingriff in die Wirtschaft folgendermaßen tätigen. Alle Firmen auf deutschem Boden, die die von Deutschen geschaffene Infrastruktur nutzen, müssen auch vorwiegend Deutsche beschäftigen. Aber in dem Fall der Pflege, den Du beschrieben hast, wollte kein Deutscher dieses tun. Aber warum nicht? Es gibt doch soviel Arbeitslose. Der Fehler ist der Sozialstaat, der diejenigen füttert, die keine Lust zum Arbeiten haben. Also weniger Umverteilung anstatt mehr Umverteilung wäre hier gefragt. Du willst den Fehler des Sozialstaates mit noch mehr Sozialstaat ausbügeln. Nach meiner Meinung falsch.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Nein, nicht „noch mehr Sozialstaat“.
          Es gibt angeblich den „Arbeitsmarkt“. Das heißt, gibts zu wenige Schwestern, dann muß der Arbeitgeber höhere Löhne zahlen, dann wirds mehr geben.
          Statt dessen hat der Unternehmer (hier der Staat) den Markt zu seinen Gunsten außer Kraft gesetzt und Billiglöhner importiert.
          Das ist nicht bloß „unfair“ und betrügerisch, es ist systemfeindlich.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kumel: Mit Deinem letzten Kommentar bin ich sehr einverstanden. Ich schrieb ja schon, dass ein Unternehmen auf Deutschem Boden vorrangig Deutsche einstellen muss, weil es auch die von Deutschen aufgebaute Infrastruktur nutzt. Und zu einer freien Marktwirtschaft gehören höhere Löhne, wenn Arbeitskräftemangel herrscht. Endlich. Daumen hoch. Kümel.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: Allerdings wenn man den Sozialstaat abschaffen würde, wäre das auch eine Lohnerhöhung. Denn dem Arbeiter oder der Pflegekraft würde nicht so viel vom Lohn als Sozialabzüge abgehalten und die Preise wären nicht so hoch, denn der Sozialstaat würde auch nicht durch Steuern die Preise erhöhen. Außerdem wären dann auch Deutsche gezwungen zu arbeiten und könnten sich wegen der Abschaffung des Sozialstaates nicht auf die faule Haut legen. Man hätte also mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

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