US-Wahlen: Der Kampf der Kulturen und das Ende der heiligen Kühe

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR.PHIL.MEHRENS

Egal, wer bei der US-Wahl am Ende das Rennen macht, das Phänomen Trump wird die USA noch lange verfolgen.

Nun ist es also doch passiert: Die vor einem Jahr noch sicher scheinende Wiederwahl Donald Trumps wird zur Hängepartie. Zu stark war die polarisierende Anti-Trump-Rhetorik der erklärten Feinde des Präsidenten aus dem linken Establishment, der ein Virus unverhofft Durchschlagskraft verlieh. Doch egal, wer am Ende das Rennen macht, eines ist jetzt schon klar: Ein Zurück zum Status quo ante wird es nicht geben. Experten sind sich einig, dass Joe Biden als Präsident die »America first«-Doktrin in der Wirtschaftspolitik fortführen würde. Hat sich bewährt.

Trump hat Spuren hinterlassen. Er hat Amerika gezeigt, dass es zu dem, was bisher als alternativlos ausgegeben wurde, eine Alternative gibt.

Es waren wenige, die glaubten, dass Donald Trump es erneut schaffen könnte, das WeißeHaus zu erobern. Jetzt ist er nur noch wenige Wahlmännerstimmen davon entfernt. Einer, der den kolossalen Wandel der US-Gesellschaft bereits vor Jahrzehnten voraussagte und von einem erneuten Wahlsieg Trumps kaum überrascht wäre, war der Harvard-Politologe Samuel P. Huntington.

Der berühmte Autor von »Kampf der Kulturen« beschrieb bereits 2004 in seinem Buch »Who Are We?« den Gegensatz zwischen einer Mehrheit von Amerikanern mit einer »nationalen Identität« und einer Minderheit mit einer »transnationalen Identität«. Letztere besäßen – und das birgt sozialen Sprengstoff – »die Kontrolle über Macht, Reichtum und Wissen«.

Fast prophetisch mutet Huntingtons Prognose an, dass die USA im Jahr 2025 »ein ganz anderes Land mit einer ganz anderen Selbstwahrnehmung und Identität« sein dürften als 25 Jahre vorher. Vor allem »die von Geburt weißen Amerikaner«, schreibt Huntington, könnten »zu einer Wiederbelebung des eigentlich verworfenen und diskreditierten rassischen und ethnischen Konzepts der amerikanischen Identität und zur Schaffung einer amerikanischen Gesellschaft provoziert werden, die Menschen aus anderen rassischen und ethnischen Gruppen« von gleichberechtigter Teilhabe ausgeschlossen sehen will.

Huntingtons Vorhersage ist nun bereits ein paar Jahre früher wahr geworden: Der Konflikt zwischen national und transnational empfindenden Amerikanern prägte die erste Amtszeit Donald Trumps. Auch der Philosoph Michael Sandel, ebenfalls Professor in Harvard, macht in seinem Buch »Vom Ende der Gemeinsamkeit« das linksliberale Establishment für die sogenannten Spaltungen in den Gesellschaften des Westens verantwortlich. Er kritisiert die für diese Kreise charakteristische »Arroganz« der Demokraten gegenüber klassischen Trump-Wählern: Weißen mit mittlerem Bildungsniveau. »Sie fühlen sich gedemütigt im moralischen, im kulturellen Sinne durch einen Mangel an Wertschätzung«, so Sandel in einem Spiegel-Interview. Mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten vor vier Jahren ist Sprengstoff, dessen Lunte lange zuvor schon brannte, explodiert.

Sicherlich ist es zutreffend, dass Dichtung und Wahrheit bei ihm, wie auch jetzt beim vorzeitigen »Ich habe die Wahl gewonnen«, in selten zuvor da gewesener Art und Weise zu etwas verschwimmen, was zwar kein »Geprüft und für wahr befunden«-Echtheitszertifikat verdient, aber, da es stattdessen das Siegel »Donald Trump« trägt, für die meisten seiner Wähler trotzdem akzeptabel ist.

Das liegt, wie jeder Wahlbeobachter der letzten Tage und Wochen bestätigen kann, daran, dass Trump verehrt, ja geliebt wird, geliebt für eine Entschlossenheit, mit der sein potenzieller Nachfolger nie wird konkurrieren können, woran er in den vor ihm liegenden vier Jahren aber von den Anhängern der Republikaner mehr gemessen werden würde als jeder demokratische Präsident vor ihm.

Trump hat Ungeheures gewagt: Er hat das linke Establishment mit einer Entschlossenheit herausgefordert, die ihresgleichen sucht; er hat reihenweise heilige Kühe geschlachtet und damit den Nachweis erbracht, dass sie gar nicht heilig sind. Es haben nur alle daran geglaubt.

Trumps Problem waren deshalb auch nie seine Lügen. Sie boten nur die günstigste Angriffsfläche. Fairerweise müssten seine Kritiker sie der ungewöhnlichen Zuverlässigkeit gegenüberstellen, mit der er, sofern nicht Etatfragen oder Richtersprüche dem im Weg standen, seine Wahlversprechen einlöste. In dieser Disziplin stellt er zahlreiche andere gewählte Staatenlenker brutal in den Schatten. Außerdem richteten die meisten von Trumps falschen Behauptungen keinen großen politischen Schaden an, weil sie so leicht zu entlarven waren wie eine falsche Wetterprognose. Am nächsten Tag wusste man, dank linksliberalen Flaggschiffen wie »Washington Post« und »New York Times«, bereits, wie es wirklich war. Aber dann war es eigentlich auch schon egal.

Nicht die Lügen waren also das Problem, auch wenn der Präsident seinen Gegnern damit immer wieder Waffen in die Hand drückte, die sich bestens gegen ihn verwenden ließen; das Problem waren die geschlachteten heiligen Kühe: Wahrheiten, die Menschen wie Kamala Harris, Lady Gaga oder George und Amal Clooney aus der Liga der privilegierten Transnationalen für unhinterfragbar halten. Für sie ist Trump eine Art Darth Vader: Wer sich einmal auf die dunkle Seite der Macht begeben hat, kommt aus der Nummer nicht mehr raus.

Heilige Kühe haben einen religiösen Aspekt. Man könnte den US-Präsidenten also auch einen modernen Häretiker nennen, der gegen die klassischen Dogmen des linken Amerika rebellierte:

1) Einwanderung ist gut und Nationalismus böse und Kosmopoliten sind die besseren Menschen.

2) Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze sind im Verhältnis zu Umwelt- und »Klimaschutz« nachrangige Politikziele.

3) Abtreibung ist nicht die Vernichtung von werdendem Leben, sondern Freiheitsrecht der Frau.

4) Drogenkonsum ist nichts Schlimmes, schließlich hat jeder schon mal gekifft.

5) Ob ein Mann einen Mann heiratet oder eine Frau oder eine Frau eine Frau und keinen Mann oder doch, ist egal.

Fünf Sätze – fünf Wahrheiten von der hellen Seite der Macht: der linksliberalen Orthodoxie.

Aus Sicht der Trump-Gegner gesellschaftlicher Konsens, ehernes Gesetz. Wahrheit eben.

Trump selbst hingegen hat aus seiner Verachtung für diese »Wahrheiten« nie einen Hehl gemacht.

Er hat das Unhinterfragbare hinterfragt, und zwar mit einer Kompromisslosigkeit und Konsequenz wie kein Präsident vor ihm. Er hat einen nationalistischen, anti-kosmopolitischen Kurs eingeschlagen. Er hat drastische Maßnahmen zur Eindämmung illegaler Migration ergriffen und noch drastischere angekündigt. Er hat das Pariser Klimaabkommen in den Wind geschossen. Im Oktober 2017 rief er wegen einer alarmierenden Zahl von Rauschgiftopfern den Gesundheitsnotstand aus. Er ließ zwei konservative Richter in den Supreme Court nachrücken, die sich gegen das geltende Abtreibungsrecht stellen könnten, weil es die Würde des (ungeborenen) Menschen antastet. Er hat deutlich gemacht, dass er von der feministischen Bewegung und der Homo-Ehe nichts hält (»I’m not in favor of gay marriage«). Für seine Kritiker Grund genug, um in ihm einen Darth Vader zu sehen, den es um jeden Preis aus seinem Raumschiff zu schießen galt.

Trumps Verachtung für das linke polit-mediale Establishment, das den Kampf gegen ihn bei den US-Präsidentschaftswahlen vor vier Jahren krachend verloren hat, und dessen Verachtung für ihn waren das Charakteristikum seiner Präsidentschaft.

Er wäre – und dessen war er sich von Anfang an bewusst – von der linken Orthodoxie in jedem Falle gehasst worden, auch dann, wenn das Lügometer der »Washington Post« vier Jahre lang auf Null geblieben wäre. Der Gestus, mit dem Trump Repliken an seine Widersacher in die Welt hinausposaunt oder –zwitschert, ist der Gestus der Verachtung. Und diese Verachtung, diese Ihr-könnt-mich-alle-mal-Mentalität, mit der er schon in seinem ersten Wahlkampf so erfolgreich war, ist so gewaltig, ist so Elefant im Porzellanladen, dass die Wahrheit oft mit in Stücke ging – die Lüge als Kollateralschaden der Geringschätzung für den politischen Gegner. Für eine gelungene Parade nahm Trump diesen Schaden jederzeit billigend in Kauf. Dass er mit seinen zum Teil grotesken Übertreibungen die Grenze zur Selbstsatire überschritt, geschah nicht im Eifer des Gefechts. Es hatte Methode. Es mobilisierte.

Natürlich war und ist es das gute Recht, wenn nicht die Pflicht des Journalisten, auf Verzerrungen der Wahrheit aufmerksam zu machen. Die Faktenchecker-Kolumnen kritischer Medien, auch hierzulande, taten insofern eine wichtige und richtige Arbeit.

 Denn guter Journalismus muss den Mächtigen immer auf die Finger schauen und Fehler entlarven.

Allerdings werden die eifrigen Lügenzähler zugeben müssen, dass ihnen die Rubrik vor allem als Beglaubigungsinstrument dafür diente, dass Trump auch wirklich das war, was er sein musste: ein Feind der Wahrheit. Auch wenn diese Wahrheit in Wahrheit mitunter gar keine Wahrheit ist, sondern Linksdogmatik, die als Wahrheit verkauft wird.

Mit Trumps Vereidigung vor vier Jahren setzte ein Kulturkampf ein, der bis zum Dienstag, dem Wahltag, mit unverminderter Härte fortgeführt wurde. Deswegen und nicht wegen längst verjährter sexueller Übergriffe musste aus Sicht des linksliberalen Establishments der konservative Richter Brett Kavanaugh unbedingt verhindert werden. Die politische Verwahrlosung, die mit dem Ringen um das Richteramt einherging, war nicht das Werk von Donald Trump, sondern das von Demokraten und Republikanern gleichermaßen.

Dasselbe gilt für das skandalumwitterte erste TV-Duell. Und wäre Amy Coney Barrett nicht eine so wunderbar integre Person, hätten die Demokraten, die sich beim Streit um die Richterposten als erbärmliche Pseudo-Demokraten erwiesen haben, im Herbst gleich die nächste Schlammschlacht entfesselt. Die in Joe Bidens Partei diskutierte Idee, die Zahl der Richter schrittweise zu erhöhen, bis wieder eine linke Mehrheit gesichert ist, zeugt von einem Verständnis von Demokratie, wie es auch uns hierzulande nicht fremd ist: Was nicht passt, muss irgendwie, Verfassung hin oder her, »rückgängig gemacht werden«.

Während man hierzulande seit einigen Jahren das Gefühl nie mehr ganz loswird, der eigentliche Kanzler von Deutschland ist der Presse- und Medienzirkus, war Trumps Regentschaft dieses Eindrucks komplett unverdächtig. Während Merkel, wie etwa an der Causa Chemnitz-Hetzjagden-Maaßen zu sehen, ihre Politik bis zur Selbstverleugnung an den Ergebnissen von Umfragen und Stimmungsbarometern ausgerichtet hat, war Trump nur wichtig, dass er seine Anhängerschaft nicht vergrätzt.

Man muss dafür, dass selbst die gröbsten Lügen Trump-Anhänger nicht verschreckten, sondern die Popularität des Präsidenten teilweise sogar noch steigerten, keine komplexen Erklärungen über psychopathologische Prozesse herbeifantasieren wie der Spiegel zur Halbzeit der ersten Amtsperiode Donald Trumps in einem halbseidenen Kommentar. Wie meistens ist die Wahrheit viel weniger kompliziert: Nicht eine perverse Götzengläubigkeit band überzeugte Republikaner an Trump, sondern das Prinzip, dass Menschen einfach lieber die Politik ändern als ihre Meinung.

Trumps Anhänger teilen seine Verachtung für die linkselitäre Orthodoxie.

Sie betrachten sie nicht als konsenspflichtige Wahrheit, sondern schlicht und einfach als Bockmist (»bullshit«). Da sprach jemand ihnen aus der Seele. Da war endlich einer, der radikaler als alle seine republikanischen Vorgänger dem Meinungskartell aus Theater, Film- und Showgeschäft, linken Lobby- und Bürgerrechtsgruppen, #metoo- und Black-Lives-Matter-Aktivisten, radikalen Umweltschützern, Feministen, Atheisten, Christopher-Street-Day-Paradiesvögeln und den mit ihnen verbündeten linksliberalen Medien und Politikern die Meinung geigte, all jenen, die schon während des Vietnamkriegs die Deutungshoheit über zentrale Bereiche der Politik erobert zu haben glaubten und seither in den ihnen hörigen Medien und Kulturinstitutionen um ihre heiligen Kühe herumtanzen wie die Hippies bei Woodstock.

Die Nationalen verachten die Transnationalen – und die verachten sie. Man nennt das auch: Demokratie.

Die mit vielen Krokodilstränen beweinte Spaltung der Gesellschaft ist kein Weltuntergang. Sie ist in Demokratien völlig normal, namentlich in solchen mit Mehrheitswahlrecht, wo keine Partei gezwungen ist, der sogenannten Mitte die Stiefel zu lecken, bis das eigene Profil bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist und dann die Politik gemacht wird, die linke Eliten als Konsens herbeipropagiert haben.

In Demokratien wird immer um Mehrheiten gekämpft und nie für die Wahrheit. Sich im Besitz der Wahrheit zu wissen ist das Privileg von Diktatoren.

Viele haben das erst durch die Amtszeit Donald Trumps so richtig begriffen. Immerhin.

Trump war ein Dammbruch.

Seine Präsidentschaft hat gezeigt: Man muss sich mit einer Politik wider den gesunden Menschenverstand, wider natürliche Instinkte und Reflexe nicht abfinden. Man kann sie abwählen, man kann sie abschaffen. Huntingtons Prognose betraf das Jahr 2025. Zwei Monate vorher gibt es wieder eine Präsidentschaftswahl.

www.conservo.wordpress.com    5.11.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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43 Antworten zu US-Wahlen: Der Kampf der Kulturen und das Ende der heiligen Kühe

  1. text030 schreibt:

    Die Wahlentscheídung bleibt abzuwarten. Es mehren sich massiv Hinweise auf Betrug bei den Briefwahlen. Auch in D kam es immer weider zu entsprechenden Vorwürfen. Konsequenzen sind mir nicht bekannt. Die westlichen Demokratien haben sich immer mehr ihrer demokratischen Werkzeuge berauben lasse und enden nun in Chaos und Anarchie.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Das Urteil schreibt die Geschichte. Was wurde nicht alles gegen „Tricky Dick“ oder R.Reagen gekeift..?
    Für mich ist Donny, der bessere Mann im weissen Haus.
    Mister Biden ist in meinen Augen, der Platzhalter für Kamala Harris.
    ********************************************************************

    Zur Info:

    OT:

    Koalition: Islamistischen Terror ent­schieden bekämpfen

    Liveübertragung: Donnerstag, 5. November, 14.15 Uhr

    Der Bundestag befasst sich am Donnerstag, 5. November 2020, im Rahmen einer von CDU/CSU und SPD verlangten Aktuellen Stunde mit dem Thema „Islamistischen Terror in Europa entschieden bekämpfen – Unsere freie Gesellschaft verteidigen“. (ste/03.11.2020)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw45-de-aktuelle-stunde-islamismus-donnerstag-803614
    ————————————————————————-

    Entfristung der Vor­schrif­ten zur Terrorismus­bekämpfung

    Liveübertragung: Donnerstag, 5. November, 20 Uhr

    Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben einen Gesetzentwurf „zur Entfristung von Vorschriften zur Terrorismusbekämpfung“ (19/23706) vorgelegt, über den der Bundestag am Donnerstag, 5. November 2020, nach halbstündiger Debatte abstimmen wird. Den Abgeordneten liegt dazu eine Beschlussempfehlung des Innenausschusses vor (19/24008). Abgestimmt wird auch über den Gesetzentwurf der AfD-Fraktion „zur Änderung des Strafgesetzbuches“, der das Verwenden und Verbreiten des RAF-Symbols unter Strafe stellen will (19/22542). In seiner Beschlussvorlage empfiehlt der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz die Ablehnung des Entwurfs (19/23244).

    *ttps://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw45-de-terrorismusbekaempfung-802464

    und anderes mehr…

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  3. Semenchkare schreibt:

    Auf den Punkt….
    ************************

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ganz genau : wenn Biden gewinnt, fordere ich auch eine Wahlwiederholung !!!
      Steht ja schon fest, dass die „Demokraten“ bei der Auszählung betrogen haben.

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      • Heidi Walter schreibt:

        Merkel weiß doch, wie man demokratische Wahlen rückgängig macht. Hat sie in Thüringen ja wohl am Besten bewiesen. Der „Locus“ titelt heute dieses https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl/us-praesident-staerker-als-erwartet-trumps-florida-moment-warum-wir-den-irren-aus-dem-weissen-haus-nicht-verstehen_id_12619403.html
        Die Irren bei Politik, ÖR und Presse in Deutschland verstehe ich auch nicht.

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        • volksvertreter schreibt:

          MM2345 sagt:
          4. November 2020 um 20:23 Uhr

          Das stimmt und vielleicht hätten unsere Politiker, auch wenn sie ja so nichts mit Wahlen zu tun haben und es ihnen deshalb egal sein könnte 😉 , mal den § 36 Abs. 1 Bundeswahlgesetz lesen können. Da steht nämlich drin, dass in der BRD nur die Wahlbriefe zählen, die bis 18 Uhr am Wahltag beim Wahlleiter eintreffen.

          Dazu fällt mir noch mehr ein:
          – In Michigan hat Trump beim Auszählungsstand von 81% zu 87% 5.000 gezählte Stimmen verloren, Biden über 100.000 gewonnen

          – Wisconsin, beim Stand von 95% haben Biden 1.630.334 und Trump 1.609.586 Stimmen, zusätzlich gibt es weitere unbedeutende Kandidaten mit Stimmen.
          Es haben also, wenn man nur Biden und Trump zählt, 3.239.920 Menschen gewählt.
          In Wisconsin gibt es aber nur 3.129.000 registrierte Wähler

          – Sowohl in Michigan (07:17Uhr) als auch Wisconsin (6:23Uhr) gab plötzliche massive Sprünge für Biden, wo über 130.000 Stimmen für Biden gezählt wurden, aber 0 für Trump.

          – stundenlang ist in den Battlegrounds gar nichts passiert: was war da los, während selbst andere u. größere Bundesstaaten, die Stunden später anfingen auszuzählen, schon wesentlich früher fertig sind mit dem zählen…

          Es riecht massiv nach Wahlbetrug.

          Dies ein Kommentar aus einen anderen Forum,den ich gedanklich unterstütze.

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  4. Ingrid schreibt:

    Biden redet von umfangreichsten Wahlbetrug in der Geschichte der USA.
    Wie recht er hat, aber nicht er, sondern Trump wird im großen Stil betrogen, mit Briefwahlfälschungen in großer Masse. In einigen Staaten wurden über 100% der Stimmen gezählt, obwohl doch noch nicht mal 100% zur Wahl gehen.

    Amerika ist entsetzt, denn er hat bei einer Wahlvorstellung seine eigene Enkelin nicht erkannt und sie für seinen verstorbenen Sohn gehalten und sie mit Senator angesprochen.
    Der Mann ist eindeutig zu alt für so ein schwieriges und großes Land und viel zu leicht manipulierbar von der Elite, denn die wird ihm schon sagen wohin die Reise geht.

    Es wird bei der nächsten Wahl in Deutschland nicht anders laufen, denn die Hessenwahl wahr schon sehr dubios und plötzlich tauchten noch Stimmen den Buffer auf.
    Merkels neuste Aussage:,, Deutschland ist zu einer infantilen Republik geworden.“
    Was für eine Frechheit, sicher weil die Kinderchen alles machen ohne zu murren.

    Schon ihre Aussage:,, Wir hätten kein Recht auf Demokratie“ war eine Unverschämtheit von so einer dreisten DDR Bürgerin, die nie eine Demokratie kennengelernt hat.
    Unsere Medien und Politik benehmen sich, als gehörten wir zu den amerikanischen Staaten.
    Warten wir es ab, ändern werden wir die Wahl nicht können, aber wenn Trump fällt, dann werden die Kanäle geöffnet und unser Land wird noch schneller geschädigt.

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    • volksvertreter schreibt:

      Liebe Ingrid dem stimme ich uneingeschränkt zu.
      Die Wahl nächstes Jahr in Deutschland wird zu 100 Prozent manipuliert werden.Das werden ruhmreiche Ergebnisse werden für CDU und Grünenpack.Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

      Gefällt 2 Personen

      • Ingrid schreibt:

        Das fürchte ich schon lange lieber volksvertreter, entweder nur Briefwahl oder verschobene Wahl, aber die Alte bleibt uns erhalten .
        Vonwegen tritt nicht mehr an? Die ist so machtgierig, die gibt niemals freiwillig auf, bevor sie ihr Werk nicht vollendet hat.

        Gefällt 2 Personen

    • theresa geissler schreibt:

      Liebe Ingrid, Sei bloss beruhigt: Auch wenn Trump fällt, wird sich weniger ändern als du fürchtest.
      Dazu ist der alte, senile Opa nicht in der Lage, und die Harris zu unerfahren um am Ende eine bedeutende Rolle zu spielen.
      The Donald hat vier Jahren lang die USA wirtschäftlich-politisch geprägt, und darauf haben die Beide kein Antwort, glaube mir mal ‚was!
      Interessanter ist, was um Gotteswillen den – demokratischen – Biden-Unterstützer beseelt hat:
      Erstens: Hätten die denn gar keinen besseren Kandidaten? Und zweitens; Es sei deutlich, dass es ihnen vom Anfang an nichts ausgemacht hat, welchen neuen Präsidenten sie schliesslich liefern würden: Vier Jahren Lang haben sie nur eines gewollt: Trump loswerden und sonst nichts!
      Alle denkbare Tricks haben sie dafür benützt: von Protestdemos über Diffamierung/Dämonisierung bis zum – jetzt – Wahlbetrug! Das ist ja einfach verrückt, total besessen sind die!
      Selbstverständlich war schon immer die eine Seite enttäuscht, eben erbittert, wenn die Andere am Ende den Präsidenten lieferte, klar! Aber so wie jetzt….
      Und wenn sie dann noch glauben, sie unterstützen Biden mit einer solcher instabiler Mentalität, dann irren sie sich; seine Position wird auf dieser Weise schon im Voraus untergraben, mark my Words!

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      • Mona Lisa schreibt:

        Liebe Theresa,
        Harris ist auch nur eine Marionette. Bei den „Demokraten“ entscheidet nicht der Präsident, sondern ausnahmslos in jedem Fall der deep state !
        Und der ist es auch, der Trump um jeden Preis loswerden will.
        Biden oder Harris oder xy ist völlig egal. Harris z.B. hätte nur den Job einer Latina- u./o. schwarze Mischlings-Repräsentantin. Sie ist per Geburt ein Meinungsmachendes Aushängeschild, mehr soll und darf sie nicht sein im Global-Contract.

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  5. Mona Lisa schreibt:

    Einschub :
    Wie nicht anders zu erwarten war, nutzt derweil die EU-Kommission unter von der Laien die Gunst der Stunde, um ihre Agenda zur Abschaffung des EU-Einheitsprinzips zu Gunsten des Mehrheitsprinzips voranzutreiben.
    Visegradstaaten sollen im „Rechtsstaatsverstoss“ von EU-Coronahilfen ausgenommen werden.
    Erpresser-Diktatur in EUropa !!!

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-haushalt-einigung-im-streit-um-rechtsstaatmechanismus-a3373505.html

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Die ‚264‘ Wahlmännerstimmen, die z.Zt. ‚herumgeistern‘, resultieren daraus, daß teilweise hier schon AZ Biden zugeschlagen wird und die 11 Stimmen für ihn gezählt werden.
    Tatsächlich ist das aber noch nicht heraus.
    Bereinigt sind das 253 (wie z.B. bei CNN).
    Rein zahlenmäßig durfte er MN und WI ‚haben‘ – allerdings bleibt hier die Frage der falschen Stimmen und des Wahlbetruges von Seiten Democ-rats.

    Lt.. CNN wird das Trump Team hier und in PA, ggfs. Arizona und evtl. NV die gerichtliche Klärung beantragen.

    Gewinnt Biden letztendlich AZ,
    MUSS Trump PA, NC und GA gewinnen. PA (20) ist entscheidend
    Letztendlich käme es dann allein auf NV mit 6 Stimmen an, die Trump auch noch brauchte.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Mehr Stimmen als registrierte Wähler in einer ganzen Reihe von Staaten:

      The Trump campaign has filed lawsuits in Pennsylvania, Michigan, Nevada and Georgia as the President’s path to 270 ….

      Allerdings, in
      Michigan – state judge dismisses Trump campaign lawsuit about canvassing observation.

      Und soeben:
      Georgia judge dismisses lawsuit filed by Republicans over count of ballots

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      • dfd10 schreibt:

        Ein Gericht in PA hat gerade in Trump’s favor entschieden.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          21 min ago
          Here’s where the presidential race stands – Stand bei ‚CNN‘ Chicken Noodle Networks‘

          Democratic presidential nominee Joe Biden leads the race for the White House with 253 electoral votes. President Trump has 213 electoral votes. (Das wäre noch ohne AZ)

          The latest from Georgia: In Georgia, another state that Trump cannot afford to lose with its 16 electoral votes,
          Democratic hopeful Joe Biden has taken the lead with 99% of the state vote count reported. Trump cannot find a route to 270 electoral votes without Georgia and Pennsylvania, so his chances of securing reelection will hinge on developments in the two states in the coming hours.

          Ohne Georgia – 16 – (und PA) hat Trump keine Chance mehr, noch 270 Stimmen zu erreichen, fürchte ich ……

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja – aber das wird nach wie vor konsequent mißachtet.

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      • dfd10 schreibt:

        Additional, inc video: „WATCH: Suitcases and Coolers Rolled Into Detroit Voting Center at 4 AM, Brought Into Secure Counting Area. The website reports that “other images appear to show suitcases and coolers moving in and out of the secure area where mail-in ballots were being counted during a shift change at 4 a.m.”
        https://www.thegatewaypundit.com/2020/11/watch-suitcases-coolers-rolled-detroit-voting-center-4-brought-secure-counting-area/

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      • altmod schreibt:

        Was ist die Quelle? Unter den auf der Graphik angebenen ist diese Aufstellung nicht zu finden. Hat da jemand etwas für sich herausgerechnet?

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ich konnte unter dem Linkpfad auch nur „saubere“ Einträge finden, was aber noch nichts heißen will.

          Im folgenden beschreibt Rudi Giuliani auf welche Wahl-Machenschaften man sich im Trumplager bezieht :

          https://politikstube.com/pressekonferenz-von-eric-trump-rudi-giuliani-in-philadelphia-auf-deutsch-uebersetzt/

          Zum Beispiel sollten die Wahlbeobachter 10 Meter Abstand halten. Ohne Worte !
          Bei uns sind es zwei, und selbst dabei sieht man nicht ob richtig zugeordnet wird.

          Im digitalen Zeitalter der Vollüberwachung ist es mir eh ein Rätsel warum nicht jeder Stimmensortierer eine Headcam trägt und über seinem Platz noch eine Kamera schwebt. Sonst ist man doch auch nicht so bescheiden und zurückhaltend.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Die Grafik hier:

          *ttps://politikstube.com/mehr-stimmen-als-registrierte-waehler-in-einer-ganzen-reihe-von-staaten/

          …. und sh. hier:

          In Philadelphia ist offenbar das Problem,
          daß der dortige Supreme Court quasi über Nacht es im Gegensatz zu geltendem Recht verfügt haben soll daß noch DREI TAGE (!) nach dem Wahltag eingehende Briefwahl – Stimmen zu berücksichtigen seien. Gesetzeswidrig.

          In Michigan werden die Auszählungsräume verbarrikadiert :
          Protest in Michigan: Bürger vor Auszählungs-Zentrum
          *ttps://politikstube.com/protest-in-michigan-buerger-vor-auszaehlungs-zentrum/

          und Wahlbeobachter ausgeschlossen. Es gibt Aufnahmen, die zeigen, wie dort Fenster von innen verbarrrikadiert werden –
          DETROIT, Michigan, 04.11.2020: Michigan ist einer der Bundesstaaten, in denen sich der Vorsprung Donald Trumps in Luft auslöste. Wahlbeobachter waren in vielen Wahllokalen nicht erwünscht. Auch an der Beobachtung der Auszählung durften Vertreter der Trump-Kampagne nicht teilnehmen. –
          Ein republikanischer Wahlbeobachter (Jurist)wurde geradezu aus dem Auszählungsraum herausgeworfen.

          Eric Trump, Rudi Giuliani und andere beschuldigen die Demokraten bei den Wahlen in Pennsilvania, insbesondere in Philadelphia, den Wahlbeobachtern der Republikaner keinen Zugang erlaubt zu haben. Sie hätten angeblich nur aus einer Entfernung von 10 m den Wahlvorgang beobachten können, was Wahlbetrug und Korruption möglich macht.
          *ttps://politikstube.com/pressekonferenz-von-eric-trump-rudi-giuliani-in-philadelphia-auf-deutsch-uebersetzt/

          Genau dasselbe in Philadelphia – Hier wird Wahlbeobachtern systematisch der Zugang zur Auszählung verwehrt, obwohl auch das (Möglichkeit der Beobachtung der Auszählung)
          vom Gesetz vorgeschrieben ist.

          Es wird immer klarer, v.a. in PA – soll von seiten der ‚democ-rats‘ – Mafia um jeden Preis und mit allen Mitteln verhindert werden, daß Trump gewinnt.

          Der Frühere Sprecher des Hauses Newt Gingrich bei Fox News – ‚ The Machine in Philadelphis is corrupt ‚ – und benennt weitere Staaten wie u.a. MI /Detroit.
          ‚These people show utter contempt for our Constitotion and the Citizens‘ …….

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      • ceterum_censeo schreibt:

        In GA soll Trump jetzt nach aktuellen Zahlen ‚die Nase vorn‘ haben – wenn auch nur HAUCHdünn:

        Leading Leading By Vote Totals % In GA (16)

        Trump 665 (0.01%)
        99% In
        Donald Trump
        49.4%
        Joe Biden
        49.4%

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Und JETZT – auf einmal – hat Biden in GA einen Vorsprung von 924 Stimmen ……

          (Fox News)

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  7. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  8. Politiker-42 schreibt:

    Bezüglich dieser Wahl Trump/Biden habe ich nur einen Kommentar:
    Bananenrepublik USA.
    Welche Bananenrepublik aber muß erst ein Land sein, das diese „führende“ Bananenrepublik als Führungsmacht anerkennt und sich deren Führung unterwirft.

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  9. Shinobi schreibt:

    Giuliani: Demokraten werden Joe Biden bei erstbester Gelegenheit aus dem Amt entfernen
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/giuliani-demokraten-werden-joe-biden-bei-erstbester-gelegenheit-aus-dem-amt-entfernen-a3373933.html

    Trump-Anwalt und Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani rechnet nicht damit, dass Joe Biden, sollte er zum Präsidenten gewählt werden, lange im Amt verweilen würde. Die Demokraten würden bei Bedarf den Verdacht auf Demenz oder die Laptop-Affäre nutzen, um ihn zu ersetzen.

    Pelosi will Hürden für Ablösung von Präsidenten senken

    „Die Demokratische Partei hat mit Biden etwas vor, das ist keine Frage“, erklärt Giuliani. Sie verfügen bereits jetzt über mindestens zwei Gründe, um ihn vorzeitig ablösen zu können – und sie sind im Begriff, neue zu schaffen.

    Die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi habe erst jüngst öffentlich erklärt, die Hürden senken zu wollen, um einen gewählten und amtierenden Präsidenten aus seinem Amt entfernen zu können. Sie machte deutlich, dass sich dieses Vorhaben nicht spezifisch auf Donald Trump beziehe, da sie damit rechne, dass dieser ohnehin aus dem Amt gewählt werde.
    Soll die radikalere Kamala Harris nachrücken?

    Pelosi habe erst jüngst die Bildung einer Kommission ins Spiel gebracht, die darüber wachen soll, ob ein Präsident physisch und psychisch gesund genug ist, um den Aufgaben der Amtsführung gewachsen zu sein. Dies hat Spekulationen dahingehend geweckt, dass die Demokraten möglicherweise Joe Biden, der als der vermeintlich am „wählbarsten“ erscheinende Kandidat aus den Vorwahlen kam, schon früh durch seine politisch radikalere Running-Mate-Kandidatin Kamala Harris ersetzen wollen.

    Bereits am gestrigen Mittwoch, 4. November, hatten liberale Medien einen Vorfall am Rande eines Wahlkampfauftritts zum Thema gemacht, als Biden seine Enkelin Finnegan in einem offenkundigen Blackout als seinen verstorbenen Sohn Beau vorstellte. Dabei stellte er ihn als ehemaligen Senator von Delaware vor. Für dieses Amt hatte der frühere Generalstaatsanwalt Beau Biden jedoch nie kandidiert. Nachdem er den Fehler erkannt hatte, benannte er Finnegan als Natalie, das Bidens andere Enkeltochter. Der Artikel auf „MSN News“ erwähnt auch, dass Biden bei früherer Gelegenheit seine Frau Jill mit seiner Schwester Valerie verwechselte.
    Demenz-Verdacht gegen Biden in liberalen Medien kein Tabuthema mehr

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    • Mona Lisa schreibt:

      Steht für mich fest : der Mann leidet an Demenz und deshalb würde er sich auch nur solange halten können, wie ein paar politisch korrekte Anstandswochen eben dauern.
      Ich gehe weiterhin davon aus, dies ist ihm auch bewusst. Vermutlich würde er offiziell aus freien Stücken aus gesundheitlichen Gründen sein Amt an Harris abtreten. Das dürfte bei den Demokraten inkl. Biden und Harris alles schon ausgemachte Sache sein.

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  10. Mona Lisa schreibt:

    https://politikstube.com/us-wahl-pressekonferenz-von-donald-trump/

    „Zählen wir die legalen Stimmen, haben wir gewonnen. Zählen wir auch die illegalen, wurden wir um die Wahl der Bürger betrogen“

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  11. francomacorisano schreibt:

    Opa Sleepy Joe macht das bürgerliche Gesicht, die linksradikale Phony versteckt sich dahinter. Er hat jetzt schon Aussetzer und wird wohl die 4 Jahre gar nicht durchhalten. Die wie Merkel kinderlose Phony, Merkel-Fan ist sie ja auch, wird dafür sorgen, Millionen Illegaler einzubürgern. Dann gewinnt sie die Wahl 2024 und zerstört das traditionelle Amerika. DAS ist ihr teuflischer Plan… 

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