Zum Volkstrauertag: Ist die derzeitige Weltkriegs-Erinnerungskultur zukunftsfähig?

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR.PHIL.MEHRENS

Der Dauermissbrauch des Holocaust-Gedenkens zur Delegitimation von Oppositionskräften hat die deutsche Erinnerungskultur nachhaltig beschädigt. Wie geht es weiter?

Am 25. Juni 2020 stand in einer der renommiertesten Tageszeitungen Deutschlands Sätze, die das Zeug zum Skandal haben, und man muss schon fast froh sein, dass sie in einem des Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus so wenig verdächtigen Blatt wie der FAZ zu lesen waren. Denn könnte aus dem Text an dieser Stelle nicht zitiert, sondern alles nur mit eigenen Worten gesagt werden, wäre das wohl eine Einladung an den Verfassungsschutz, eine Aktennotiz anzulegen.

Das Interview, aus dem nachfolgend zitiert wird, führte die FAZ mit dem Historiker Wolfgang Reinhard. Er sagte:„Ich würde die deutsche Erinnerungskultur als Erinnerungszwang definieren. Der Zwang, zu erinnern und das Verbot zu vergessen, sind in Deutschland rechtlich festgeschrieben. Ich persönlich würde sagen, auch das Verbot der Holocaust-Leugnung ist unangebracht. Wenn jemand das leugnen will, muß man sich mit ihm auseinandersetzen, aber nicht mit Hilfe des Kadis eine bestimmte Auffassung von Erinnerungskultur erzwingen.“

Worauf Reinhard hinzuweisen und sich damit in radikale Opposition zur etablierten politischen Doktrin zu setzen wagt, ist der merkwürdige Spagat, zu dem sich die Bundesrepublik wegen ihres schweren historischen Erbes verpflichtet fühlt und der dennoch, wie jeder Spagat, auf Dauer nicht durchzuhalten sein wird:

Einerseits fühlt sich unser Rechtsstaat den grundlegenden demokratischen Werten der Aufklärung verpflichtet, wie sie sich 1789 nicht nur in der Déclaration des droits de l‘homme et du citoyen verewigt haben, sondern auch im freiheitlichen Selbstverständnis des aufgeklärten Europa und damit der EU fest verankert sind. Andererseits befürwortet er offen Sanktionen für Orthodoxieskeptiker.

Vielen mag das nicht bewusst sein, aber es ist ein Problem, wenn man einerseits auf jede ideologische Festlegung, ja sogar von jedem Rekurs auf eine jenseits des verfassungsgebenden Gesetzestextes beheimatete objektive und für alle gültige Wahrheit absieht und gleichzeitig anfängt, mit Dogmen aus eben diesem Jenseits zu argumentieren.

Man kann nicht Glaubensfreiheit proklamieren und im selben Atemzug einschränkend hinzufügen, dass allerdings diese oder jene Anschauung – Extrembeispiel: die Holocaust-Leugnung – nicht akzeptabel ist. Das Grundgesetz wollte nach der Katastrophe der Judenvernichtung jeden ideologischen Zugriff auf das Bürgerrecht kategorisch ausschließen. Dieses Prinzip darf nicht untergraben werden, auch nicht aus den vermeintlich richtigen Motiven.

Das dogmatische Festhalten der Bundesrepublik Deutschland an einer bestimmten Form der Erinnerungskultur wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch einer Reihe weiterer Probleme ausgesetzt sehen, die schließlich – früher oder später – für sein Verschwinden sorgen dürften.

1. Nachwachsende Generationen

Der größte Feind der orthodoxen Erinnerungskultur ist die Trivialkategorie Zeit. Hundert Jahre nach Gründung der NSDAP wachsen nun Menschen heran, für die Adolf Hitler so weit weg ist, wie es zur Zeit der Studentenunruhen der deutsche Kaiser Wilhelm I. war. Sie kennen ihn als Karikatur aus Verballhornungen wie Dani Levys „Mein Führer“ oder dem Timur-Vernes-Bestseller „Er ist wieder da“.

Wer sich jenseits solcher Verzerrungen ein Bild vom „Führer und Reichskanzler“ machen will, sieht sich verwiesen auf einen Geschichtsunterricht, in dem Hitler neben Figuren wie Dschingis-Khan und Napoleon einsortiert werden kann. Es mag sich – unter dem Einfluss des dafür nötigen Schulungspersonals – eine Negativemotionalität anerziehen lassen, wie man sie beim Namen Nero empfindet, aber das Gefühl einer persönlichen Mithaftung für die Verbrechen von damals wird ein Mensch, der weder Eltern noch Großeltern hat, die bereits vor 1945 lebten, nicht mehr entwickeln können. Nicht in einem freien Land.

Noch aussichtsloser dürfte das Unterfangen sein, dem massiv wachsenden Bevölkerungsteil, dessen Vorfahren zwischen 1933 und 1945 einem komplett anderen Kulturkreis, womöglich auf einem anderen Kontinent angehörten, zu erklären, dass er als Inhaber eines deutschen Passes zum Miterben der Kollektivschuld des Holocaust geworden ist. Viele Migranten oder Nachfahren von Migranten sind mit einem völlig anderen Israel-Bild groß geworden, dem des Islam. Mit der Mitverantwortung für die antisemitischen „Hassverbrechen“, die der deutsche „Erinnerungszwang“ ihnen auferlegen möchte, ist das in keiner Weise zur Deckung zu bringen.

Alle Muslime aus dem arabischen Sprachraum haben ein Narrativ verinnerlicht, das die Juden nicht zu Opfern, sondern zu Tätern einer illegalen Landnahme und Vertreibungspolitik erkärt. Zu allem Überfluss haben sie auch noch die heiligen Schriften verfälscht. So nämlich erklärt der Islam die Widersprüche zwischen Thora und Koran (etwa die Verwechslung von Isaak und Ismael). Jedem deutschen Spitzenpolitiker, jedem künftigen deutschen Kanzler, der der Nachkriegsdoktrin gemäß das arabische Opfer- gegen das deutsche Täternarrativ auszutauschen sich anschickt, darf man schon jetzt eine überreichlich ausgestattete Bundeszentrale für politische Bildung und vor allem viel Glück wünschen. Er wird es brauchen.

2. Zunehmende Emanzipation vom Herrschaftsdiskurs

Zunehmen wird in den vor uns liegenden Jahren auch der Bevölkerungsteil, der den Missbrauch des Holocaust zur Delegitimierung alternativer politischer Richtungen durchschaut, zumindest wenn das Grundgesetz in seiner derzeitigen Fassung und die Freiräume, die das Internet oppositionellen Bewegungen bietet, erhalten bleiben.

Was derzeit unter dem Begriff „Cancel-Culture“ traurige Berühmtheit erlangt, ist nur ein Beispiel für die unzähligen Versuche pseudodemokratischer Ideologen, ihre Weltsicht in den Status einer staatlichen Einheitsdoktrin zu hieven.

Die aggressive Antifa-Rhetorik, die in jedem einen Nazi wittert, der ihre neokommunistische Weltanschauung in Frage stellt, und jeden Migrationskritiker zum Rassisten erklärt, hat dem Holocaust-Gedenken einen Bärendienst erwiesen.

Man könnte auch von einem durch falsche Handhabung und Überbeanspruchung stumpf gewordenen Werkzeug sprechen, von einer überdrehten Schraube, von unsachgemäßem Gebrauch, der auch das solideste Gerät irgendwann ruiniert. Die Generation der nach der Jahrtausendwende Geborenen ersetzt das Fernsehen, einst unumschränkt herrschendes Leitmedium, durch das viel pluralere Internet. Langfristig wird das die alten Propagandakanäle schwächen und rechten Bewegungen ähnlichen Auftrieb verschaffen, wie ihn die politische Entwicklung in den USA erkennen lässt. Jüngere werden das Holocaust-Gedenken zunehmend als verzweifelten Überlebensreflex einer untergehenden Ära empfinden, ein starres Ritual, von dem sie sich emanzipieren werden.

3. Natürliche Gedächtnisschwäche

Als Friedrich Schiller 1791 seine Geschichte des Dreißigjährigen Krieges schrieb, galt die monumentale Katastrophe, die Europa drei Jahrzehnte in Atem hielt, als der Super-GAU, das größte anzunehmende Unglück, im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Es geschahen unbeschreibliche Gräueltaten. Was aber weiß der durchschnittliche Deutsche heute noch über diesen Konflikt, außer dass er dreißig Jahre dauerte? Wem ist Tillys Massaker unter der Magdeburger Zivilbevölkerung mit rund 30.000 Todesopfern binnen drei Tagen bekannt? Wem die 53 enthaupteten Frauen, die man allein in einer Kirche fand?

Die Erinnerung an die Verheerungen des Religionskrieges ist verblasst wie eine alte Fotografie, die zu lange dem Sonnenlicht ausgesetzt war. Sie sind nicht mehr als ein schwaches Glimmen aus der Ferne der Geschichte, das einmal kurz im Dunkel aufglüht, wenn der Krieg von 1618-1648 im Geschichtsunterricht durchgenommen wird. Sie sind überlagert von den subjektiv als viel grausamer empfundenen späteren Katastrophen des 20. Jahrhunderts.

Holocaust und Zweiten Weltkrieg wird dasselbe Schicksal ereilen. Sie werden in den Schatten gestellt werden von den Katastrophen, die sich im 21. und 22. Jahrhundert ereignen werden – vielleicht befinden wir uns aktuell am Ausgangspunkt einer solchen. Und die nachfolgenden Generationen werden in der Gesellschaft, in der sie leben und die sie prägen, neu darüber verhandeln, welchen Stellenwert sie bei der Bewältigung imminenter Krisen und Konflikte ihres Zeitalters den Kataklysmen des 20. Jahrhunderts noch beimessen wollen. Der Zweite Weltkrieg und das verbrecherische Regime, das ihn vom Zaun gebrochen hat, wird im Jahre 2345 keine größere Bedeutung haben als der Dreißigjährige Krieg, als die Kriegsverbrechen von Tilly und Wallenstein für uns heute, vierhundert Jahre nach seinem Ausbruch.

Natürlich ist das noch lange kein Grund dafür, die Erinnerung an die Verbrechen und die Opfer dahinfahren zu lassen. Ebenso wie es alles andere als abwegig wäre, noch heute in Magdeburg Veranstaltungen zum Gedenken an die Gräueltaten von Tilly und Pappenheim abzuhalten. Aber – jeder kann sich selbst beim Fremdenverkehrsamt Magdeburg erkundigen – es gibt keine.

Ist das ein Akt der Respektlosigkeit gegenüber den unschuldigen Opfern, Frauen, Alten, Kindern, von damals? Oder schlichter Reflex dessen, dass auch ein kollektives Gedächtnis nicht anders funktioniert als das individuelle, in dem ein ständiger Verdrängungswettbewerb dafür sorgt, dass länger Zurückliegendes verblasst und in Vergessenheit gerät? Physiologische Prozesse halten sich nicht an moralische Gebote. Blickt man aus dieser Perspektive auf den von Reinhard diagnostizierten „Erinnerungszwang“, so wird er schon heute zu einem kleinen Anachronismus.

Die aktuelle politische Debatte hat sich diesen Befunden zu stellen. Sie muss klarstellen, dass alle Exekutivorgane sich der extremen Sonderrolle des bis heute als Kollektivschuld aller deutschen Staatsbürger aufgefassten Erbes des NS-Verbrecherstaates bewusst sind. Und des Paradoxons, das sie impliziert: dass ausgerechnet das kategorische Nein zu Tyrannei und staatlicher Willkür disponiert ist, in Konflikt mit dem Grundgesetz zu geraten, und dass dieser Konflikt in allen Zweifelsfällen zugunsten des Grundgesetzes entschieden werden muss. Im Klartext heißt das, dass Artikel 3, 4 und 5 des Grundgesetzes, die Meinungs-, Glaubens-, Gewissens- und Pressefreiheit garantieren, unterschiedslos für Anhänger aller Weltanschauungen gelten müssen, also auch, folgt man Reinhard, für Holocaust-Leugner.

Das Grundgesetz wendet sich entschieden dagegen, Menschen allein wegen ihrer Gesinnung Bürgerrechte abzusprechen. Und es hat dafür gute Gründe. Es gibt im Grundgesetz weder das Verbot, Lügen, Ammenmärchen oder Erich von Dänikens Lehre von den Göttern aus dem All Glauben zu schenken, noch ein Gebot, Anhänger einer naturwissenschaftlich widerlegbaren Lehre mit Sanktionen zum Abschwören zu zwingen. Das Grundgesetz sieht von einer objektiven Wahrheit ab, an die alle glauben müssen, weil das Postulat einer solchen immer eine Einladung an Totalitarismus ist, eine Falltür ins Mittelalter, als die Inquisition gewaltsam dafür sorgte, dass Ketzer auf Kurs gebracht werden.

In der aktuellen Debatte um KSK-, Bundeswehr- und Polizeiangehörige und deren „falsch“ angeklickte „Gefällt mir“-Buttons scheint das irgendwie aus dem Blick geraten zu sein. Mit allergrößter Dringlichkeit ist daher die Geltung von Artikel 33 GG einzufordern: „Die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nicht-Zugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder zu einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.“

Deutlich ist aus dieser Formulierung die Frontstellung gegen die Nürnberger Gesetze, das „Reichsbürgergesetz“ sowie das „Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ zu ersehen. Auf eine einfache Formel gebracht: Das deutsche Grundgesetz möchte nie wieder erleben, dass Faschisten deutschen Bürgern ihre Grundrechte aberkennen, nur weil sie Juden sind. Aber es möchte auch nicht erleben, dass Juden deutschen Bürgern ihre Grundrechte aberkennen, nur weil sie Faschisten sind. Wem diese Vorstellung nicht behagt, der kann sich auf alles Mögliche berufen, aber nicht auf das Rechtsfundament unserer Demokratie.

Die in der deutschen Gedenkkultur verankerte Sonderverantwortung für die Verbrechen der NS-Zeit darf nicht missverstanden werden als Freibrief für einseitige politischer Demagogie, die letztlich zum Gegenteil dessen führt, wozu sie angeblich aufrufen möchte, nämlich zum Schutz von Freiheit und Demokratie. Und wenn Deutschlands Spitzenpolitiker eingesehen haben, dass sie zwar drillmäßig an das deutsche Volk appellieren können, die grauenhaften NS-Verbrechen – schon aus Gründen des Selbstschutzes – nicht aus dem Blick geraten zu lassen, aber niemanden dazu drängen, nötigen oder moralisch erpressen dürfen, dann wenden sie das Gelernte am besten auch gleich auf die aktuelle Pandemie-Lage an und sehen von Zwangsmaßnahmen ab.

www.conservo.wordpress.com     14.11.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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15 Antworten zu Zum Volkstrauertag: Ist die derzeitige Weltkriegs-Erinnerungskultur zukunftsfähig?

  1. Werner N. schreibt:

    Zitat: ..“Der Dauermissbrauch des Holocaust-Gedenkens zur Delegitimation von Oppositionskräften hat die deutsche Erinnerungskultur nachhaltig beschädigt“.. (Dr. phil. Mehrens).

    Vor allem hat es die „Oppositionskräfte“ nachhaltig beschädigt. Dies auch deshalb, weil deren „Intelligenzija“ nicht in der Lage war und ist, a) über den Unterschied von demokratischen (Neo-) *Rechten* und rechten *Nazi`s* aufzuklären; b) zu erläutern, w a r u m diese *Neo-Rechte* die *Linke* ablösen soll; c) darauf hinzuweisen, dass der mörderische Antisemitismus überwiegend vom Islam stammt; d) aufzulisten, was bewahrt und was neu werden soll.

    Die Strategie, das *3. Reich* als sozialistische Bewegung einzustufen, um der *Antifa* zu begegnen, ist schon historisch falsch. Offenbar trifft die Auffassung von Professoren zu, dass Theorie, Sprache und Zukunftsblindheit zu den Schwächen rechter *Konservativer* gehören. Die sog. „Rechtsopposition“ der BRD hat die erste Welle des gegenwärtigen Paradigmenwechsels theoretisch und mehrheitlich vergeigt.

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  2. altmod schreibt:

    In einem Zeitungsartikel schrieb der Journalist Kurt Oesterle 1998, wofür er damals den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, den Theodor-Wolff-Preis erhielt, über die »heimliche deutsche Hymne – Der gute Kamerad« – unter anderem:
    »Im Alltagsleben des Durchschnittsmenschen gibt es einige musikalische Standardtypen«, … »dazu gehört ›Stille Nacht‹, Mendelssohns Hochzeitsmarsch und das Lied vom ›Guten Kameraden‹.

    Auch dieses Jahr soll diese Melodie bei der zentralen Gedenkfeier im Bundestag erklingen. Es gibt anscheinend doch noch Traditionen – und das ist irgendwie tröstlich – die trotz aller oben geschilderter Abartigkeiten der neu-deutschen Erinnerungskultur, sich doch noch Bahn brechen.

    Der gute Kamerad

    Ich hatt einen Kameraden,
    Einen besseren findst du nit
    Die Trommel schlug zum Streite,
    Er ging an meiner Seite
    In gleichem Schritt und Tritt.

    Eine Kugel kam geflogen,
    Gilt’s mir oder gilt es dir?
    Ihn hat es weggerissen,
    Er liegt mir vor den Füßen,
    Als wär’s ein Stück von mir.

    Will mir die Hand noch reichen,
    Derweil ich eben lad.
    Kann dir die Hand nicht geben,
    Bleib du im ew’gen Leben
    Mein guter Kamerad!

    Ich darf an einen einen Beitrag von mir erinnern, der auch von conservo übernommen worden war und in dem diese Tradition von Kurt Oesterle in formidabler Weise literarisch aufbereitet wurde:
    https://conservo.wordpress.com/2017/11/19/die-heimliche-deutsche-hymne-zum-volkstrauertag-2/

    Und hier das Lied:

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  3. volksvertreter schreibt:

    https://mobile.twitter.com/jungeliberale/status/1326890616966483968

    Ja genau,und so entstanden die jungen liberalen in der heutigen Zeit.Durch familiärer Inzest kann nur solch Geisteskranke Individuen gezeugt worden sein.

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  4. Ulfried schreibt:

    Albert Einstein:
    „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“
    Das ist heuer leider unser Manko. Es gibt zu viele Schwätzer und falsche „Persönlichkeiten“. Wann werden wir die wieder los?

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  5. Ulfried schreibt:

    DR.PHIL.MEHRENS, das Geplärr geht mir auf den Nerv. Ihr Philosophen habt dafür gesorgt, daß der Status Quo wie er jetzt ist real wurde. Nichtr arbeiten, dummes Zeug schwatzen und das Volk verführen. Ein Doktor war früher für mich ein Mann der Krankheiten heilen konnte. Seit von und zu (auf und davon) Guttenberg weiß ich daß das ich recht habe. Machen wir einen Deal? Ihr Philosophen lebt von dem was ihr könnt und wiir arbeitenden Menschen von unserer Hände Arbeit. Mal sehen wer überlebt oder verhungert. Nächste Woche wird Kraut gehobelt für Sauerkraut. Kartoffeln sind unter Dach und Fach. So geht Leben!

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  6. Ulfried schreibt:

    Kann mir mal jemand die Direkt- Durchwahl zu Putin geben…? Wär ich jünger ich hätt 1990 die Chance genutzt nach Rußland auzuwandern. Der Stuttgarter Stefan Dürr hats getan und ist heut der größte Milchproduzent Rußlands.Ich spreche zwar russische Sprache, doch hab ich derzeit einen Maulkorb.Mist!! Chance verpasst.

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  7. Ulfried schreibt:

    Gunter Kümel, Was für ein Rat der Menschenrechte?
    Gunter Kümel du schreibst hier:
    „das bescheinigt der UNO-Rat für Menschenrechte der BRD im Spätherbst 2011.
    Die BRD kümmert sich nicht darum…“
    Was oder wer ist die UNO?
    Gunter, wir kennen uns seit Jahren auch als wir beide bei Elsässer bloggten und ich schätze deine politische Meinung. Doch dass du hier die UNO ins Spiel bringst verstehe ich jetzt nicht.

    Vor Kurzem kam Peters Beitrag über Maurice Strong als DER Drahtzieher, nicht nur der UNO:
    „Maurice Strong, Vorbereiter der „Großen Transformation“, und die Vernichtung unseres Wirtschaftssystems (Veröffentlicht am 11. November 2020 von Peter Helmes)
    Und weiter heißt es: Maurice Strong, ein bekennender Sozialist, war der Mann, der die Vereinten Nationen in das Umweltgeschäft einbezog und der die Schattenfigur hinter allen UN-Generalsekretären war: von U Thant bis Kofi Annan.“
    Alles vergessen?
    Warum also die UNO als Feigenblatt benutzen? Die ist eine Tochter des Unternehmens „ROTHSCHILD!“
    Ohne diese Kreatur wär mir wohler – Basta!

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Das Sondergesetz zur Pönalisierung der Diskussion um die historische Hypothese von Details der Judenverfolgung 1940-44 ist menschenrechtswidrig, das bescheinigt der UNO-Rat für Menschenrechte der BRD im Spätherbst 2011.
    Die BRD kümmert sich nicht darum.
    Man muß die Frage stellen, warum sich die Machthaber dieser Verurteilung überhaupt aussetzen, statt wenigstens seither auf den Pfad der Menschenrechte zurückzukehren

    Die BRD kann nicht anders. Sie setzt den offenen und verurteilten Rechtsbruch deshalb fort, weil sie unter dem Druck der Westmächte nicht anders kann.
    Im 2+4-Vertrag sprachen die 4 Alliierten der BRD die „volle Souveränität“ zu. Die SU zog seine Besatzung zurück, gegen Milliardenzahlungen. Damit war jede Art von Besatzungsrecht erloschen.
    Die BRD nutze ihre neu gewonnene Freiheit, um in bindender Form (angeblich „völlig freiwillig“) den 3 West-Alliierten mitzuteilen, die BRD verzichte auf einen Friedensvertrag und wolle gerne das Besatzungsrecht weiter anerkennen. Der „Überleitungsvertrag“ von 1955, der die absolute diktatorische Macht ( Militärdiktatur „Kontrollrat“) der Allierten über die Deutschen seit dem 5.Juni 1945 in Artikeln kodfizierte, sollte in seinen wesentlichen Teilen weiterhin Geltung haben, . . auf Dauer!
    Einer der weitergeltenden Artikel verbietet den Deutschen, Feststellungen allieerter Institutionen zu hinterfragen, sie müßten ungefragt in BRD-Recht übernommen werden, seien sie nun GG-widrig oder nicht.
    Die Alliierten bezeichnen das alliierte Militärtribunal von Nürnberg als Gericht, seine Feststellungen sind also sakrosankt. Deshalb geht es in jedem Bestreiterprozeß nicht um die historische Wahrheit, sondern allein um die Bestätigung der alliiierten „Feststellungen“: Ohne den „Tatbestand“ jemals zu benennen, werden die (ungenannten) Details dennoch „tatbestandlich vorausgesetzt.

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  9. Artushof schreibt:

    Das Grundgesetz wurde vom Parlamentarischen Rat (Foto), dessen Mitglieder von den westdeutschen Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet.

    Von WOLFGANG HÜBNER | „Wollt ihr Gesundheit und Leben? Oder wollt ihr Gefahr laufen, Krankheit und Tod zu riskieren?“ – wer diese Fragen stellt, kann sicher sein, eine große, ja fast totale Mehrheit zu finden, die die erste Frage bejaht und zugleich die zweite verneint. Das ist verständlich, denn wer will schon krank sein oder gar sterben? Wenn es allerdings darum geht, welchen Preis die Garantie von Gesundheit und Leben hat, werden die Meinungen je nach Lebenslage und Lebensperspektive schon etwas auseinanderdriften. Zweifellos dürfte sich jedoch wieder eine deutliche Mehrheit dafür abzeichnen, zur Not auch die freiheitliche Demokratie und die mit ihr verbundenen Grundrechte zu opfern, zumindest aber auf unbestimmte Zeit außer Kraft zu setzen.

    Der politisch-mediale Machtkomplex in Deutschland weiß und nutzt das. Seine führenden Figuren haben die Möglichkeiten erkannt, die das Virus ihnen eröffnet hat. Und die widerstrebende Minderheit der sogenannten „Corona-Leugner“ hat derzeit weder politisch noch gesellschaftlich eine Chance, zur Mehrheit zu werden. Umso mehr klammert sie sich am Grundgesetz, das doch Demokratie und Grundrechte garantiere. Damit gibt sich die Minderheit einer Illusion hin. Denn das Grundgesetz ist kein unveränderliches Gottesgebot, sondern vergängliches Menschenwerk.

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    Seit seiner Verabschiedung am 23. Mai 1949 hat das Grundgesetz nicht nur viele politisch motivierten Änderungen und Ergänzungen erfahren, sondern schon in seiner ursprünglichen Formulierung dem Gesetzgeber, also dem Bundestag, etliche Möglichkeiten eröffnet, die Grundrechte außer Kraft zu setzen. Die Artikel 8 (Versammlungsfreiheit), Artikel 9 (Vereinigungsfreiheit, Koalitionsgarantie) oder insbesondere Artikel 11 (Freizügigkeit) enthalten allesamt Klauseln, die von der politischen Mehrheit im Bundestag in ihrem Sinne genutzt werden können.

    Das Grundgesetz schützt nicht wirklich

    Artikel 5 (Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit) kann durch private Besitzverhältnisse und parteipolitische Dominanz in den öffentlich-rechtlichen Medien ohnmächtig gemacht werden, was auch tagtäglich geschieht. Dazu kommt noch der Artikel 21 (Parteien), der in Absatz 2 ein Parteienverbot ermöglicht – keine andere westliche Demokratie hat diese Möglichkeit in ihrer jeweiligen Verfassung. Es ist gleichwohl richtig, dem mit der Virusgefahr begründeten Ermächtigungsgesetz der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD mit dem ebenso schönen wie verlogenen Titel „Zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ mit der Berufung auf das Grundgesetz Widerstand leisten zu wollen.

    Doch selbst wenn das beim parteipolitisch von Union und SPD beherrschten Bundesverfassungsgericht wider Erwarten Erfolg haben sollte, also das Gesetz für verfassungswidrig befunden wird: Bis zu diesem fernen Zeitpunkt werden entscheidende Elemente des Grundgesetzes von einer politischen und gesellschaftlichen Mehrheit praktisch in die Zwangsjacke gesteckt. Und wer sich aktiv dagegen auflehnt, muss als Gesetzesbrecher eine Sonderbehandlung gewärtigen.

    Es ist eben nicht immer notwendig, so offenkundig rechtsbrecherisch vorzugehen wie in anderen Staaten. Denn mit nichts lässt sich eine faktische Diktatur so gut durchsetzen als mit der Angst der Massen vor Krankheit und Tod. Genau das – allen Beteuerungen zum Trotz – geschieht jetzt in Deutschland.

    PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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  10. Artushof schreibt:

    Wenn das freie völkische Gedächtnis zur deutschen Geschichte ganz bewusst auf politischer Ebene beeinflusst wird entsteht das Konstrukt einer diktatorischen Neuausrichtung.
    Einfachste Möglichkeiten wie das Verschweigen oder das Vergessen der Geschichte unserer Nation kennen wir alle.
    Unterrichtsstunden in Bundesländern zur Geschichte ersatzlos zu streichen ist auch nichts neues.
    Geschichtsfälschungen sind bei genauerer Betrachtung immer häufiger anzutreffen und der Blickwinkel wird stets fokussiert auf die alleinige Schuld der deutschen ethnischen Kultur.
    Aus eigenen Erfahrungen sind Hinweise von oberster Stelle zu akzeptieren, dass zur Klärung geschichtlicher Zusammenhänge auf rein deutscher territorialer Ebene eben nicht die über die Jahrhunderte gesammelten deutschen Schriften zu akzeptieren sind. Gewichtig sind oft die ausländischen, angeblich eher neutralen, Schriftstücke mit zweifelhaftem Charakter.

    Nicht vergessen darf man in diesem Zusammenhang, dass besonders die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Geschichte und deren Menschen mit deutscher Zunge tiefe, über viele Jahrhunderte lange Spuren besonders in Ost- und Westpreussen sowie in Schlesien und Pommern hinterlassen haben. Eine gigantische Lücke der deutschen Geschichte wurde über Nacht verordnet. Das ist ein unverschämter Vorgang, der seines gleichen sucht.

    Es ist vieles im Umbruch.
    Junge Menschen Streamen lieber und die Lückenmedien mit ihren Zwangsgebühren erreichen immer weniger Menschen. Das zum besseren Verständnis für diese Entwicklung Hebel und Kontrollmechanismen zu Einsatz kommen um den „flüchtigen“ Bürger weiterhin sehr genau auf die Finger zu schauen sprengt alles bisher dagewesene.
    Messenger Dienste, die bisher verschlüsselt waren werden einfach per Gesetz gläsern gemacht.
    Begründungen für die Einschränkungen der Freiheitsrechte werden täglich suggeriert, bis dass der letzte Mohikaner die Deckung ganz von selbst aufgibt.

    Über die Erinnerungskultur wäre vieles schreiben.

    Stolz zu sein auf seine Kultur, und sein Land, davon sind die meisten Bürger der BRD sehr sehr weit entfernt. Die „Leitlinien“ der Siegermächte haben einen politischen Weg ermöglicht, dessen Früchte wir heute täglich und zunehmend schmerzlich erleben.
    Wenn die politische neugeistliche Ideologie bereits im Kinderfernsehen und im Kindergarten zum täglichen Umgang gehört wird die heranwachsende neue Generation das tun und vor allem das denken was gewünscht wird.
    Die digitale Vernetzung wird kontrollieren, was zu kontrollieren ist.

    Direkte Demokratie?
    Eine freie Meinung äußern?

    Das aber geht nur über gebündelte starke Alternativen

    Eine Alternative ist die AfD

    PG

    Artushof

    Omnia tempus habent

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  11. Andreas Ortner schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Mehrens,
    ich in Techniker und leider nicht in der Lage solche Texte in dieser Klarheit zu verfassen. Aber als gerade Dieser kann ich lesen und verstehen, den Extrakt zu erfassen. Ich danke Ihnen für diese hochgelungenen Worte und Analyse! Wir müssen Alle, alles im Zusammenhang lesen und verstehen. Unsere Werte, unserer Gemeinschaft, unserer Nation, dürfen nicht einfach mit irgendwelchen hypermodernen Floskeln demontiert werden. Bitte schreiben Sie auch weiterhin Ihre wichtigen Beiträge auf diesen hervorragenden Blog.

    Ihre Andreas

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