US-Wahlen: Von einem der auszog, das Zählen zu lernen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut S. Roewer *)

Nichts ist entschieden – Zwischenbilanz zu den US-Wahlen 2020 zwei Wochen nach dem Wahltag

Im folgenden Beitrag werde ich den Versuch unternehmen, den Stand der Dinge zu schildern – und zwar getrennt nach den derzeit ermittelbaren Fakten und den hieraus zu ziehenden Folgerungen. Es wird in diesem Zusammenhang nicht ausbleiben können, einige Anmerkungen zum US-Wahlsystem zu machen. Doch bitte ich nicht missverstanden zu werden. Es geht nicht um die Stammtisch-Kritik des Wahlsystems, sondern um dessen Schilderung. Das ist bereits schwierig genug.

Die Präsidentenwahl ist keine direkte Volkswahl, sondern eine, in denen das Wahlvolk in jedem Staat der USA eine Wahldelegation mit Mehrheit bestimmt. Die wird in das Electoral College entsandt, um mit einheitlicher Stimme den Präsidenten zu wählen. Hierbei haben die einzelnen Staaten der USA unterschiedliches Stimmgewicht. Wegen des Mehrheitswahlrechts zur Bestimmung der Wahldelegation kommt es auf die separate Auszählung in jedem einzelnen Staat der USA an.

 
   


1. Das Problem der Stimmenauszählung

Sachstand: Die Stimmenauszählung ist in einigen Staaten noch im vollen Gange. Hierfür gibt es zwei unterschiedliche Gründe. Zum einen wurden – aus welchen Gründen auch immer – ganze Stimmbezirke in einzelnen Staaten nicht gezählt, oder sie sind in die jeweilige Gesamtrechnung des Staates nicht eingegangen. Man kann also schon deswegen in einigen Staaten nicht sagen, wie die Wahl ausgegangen ist. Zum andern geht es um Neuauszählung.

2. Das Problem des Ein-Prozent-Abstands

In etliche Staaten gilt die Regelung, dass die Zählung, wenn sie als abgeschlossen festgestellt wurde, dann per Hand wiederholt werden muss, wenn sich der Abstand der Konkurrenten im Ein-Prozent-Bereich der Wahlanteile an dem Gesamtstimmenergebnis bewegt. Das ist in einigen Staaten der Fall. Das Problem des nicht erkennbaren Ergebnisses wird dadurch verschärft, dass in diesen Staaten nunmehr das sog. Audit stattfindet, d.h., es wird der Versuch unternommen festzustellen, ob es zu den abgegebenen Stimmen konkrete und berechtigte Wähler gegeben hat. Dieses Problem mag uns fremd vorkommen, man muss indessen berücksichtigen, dass es (a) weitgehend keine Handauszählung mehr gibt, sondern die Auszählung mit Hilfe von Wahlmaschinen stattfindet und (b) es keine Einwohnermelderegister gibt, so dass es erhebliche Probleme bereitet, die Wahlberechtigung eines potentiellen bzw. tatsächlichen Wählers festzustellen.

 3. Das Problem der Wählerregistrierung

Um die berechtigten Wähler vor einer Wahl zu erfassen, gibt es die höchst unterschiedlich ausgestaltete Wählerregistrierung. Sie setzt voraus, dass der potentielle Wähler sich selbst darum bemüht. Da die Wählerregistrierung in etlichen Fällen den Parteien überlassen ist, bedeutet dies ein Einfalltor für Unregelmäßigkeiten. Nach Abschluss der Wählerregistrierung steht im Grunde genommen fest, wie viele potentielle Wähler es gibt. In der Praxis ist es selbstverständlich so, dass die Zahl der tatsächlichen Wähler kleiner ist, als die der registrierten Wähler, da nicht jeder, der sich hat registrieren lassen, am Wahltag seine Stimme abgibt.

Bei der Präsidentenwahl 2020 besteht die Besonderheit, dass in mindestens 12 Staaten mehr Stimmen abgegeben und gezählt wurden, als Wähler registriert waren. Dieser Vorgang deutet auf Unregelmäßigkeiten bei der Registrierung bzw. beim Wahlvorgang hin. Es handelt sich – nach den einzelnen Staaten unterschiedlich – offenbar um Über-Stimmen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

4. Das Problem der Wahlfälschung

Vorwürfe der Wahlfälschung beziehen sich auf unterschiedliche Vorgänge. Gravierend erscheinen vor allem die Manipulation der Wählerlisten, das Einfiltern von fabrizierten Wahlunterlagen der Briefwahl und das mutwillige Falschauszählen. Für diese Vorwürfe gibt es eine überbordende Vielzahl von Beweismittel, die vor allem in eidesstattlichen Versicherungen von Augenzeugen fixiert worden sind.

Das massenhafte Vorliegen dieser Beweismittel verweist alle Mainstreamberichte, dass es bei den Wahlen so korrekt wie nie zugegangen sei, ins Reich der Desinformation. Ob diese Beweismittel im Einzelnen als zutreffend zu würdigen sind, steht auf einem anderen Blatt.

5. Das Problem der elektronischen Wahlmanipulation

Neben der sozusagen herkömmlichen Wahlfälschung steht im Moment das Problem zur Debatte, ob Wahlmaschinen, ihre Programmierung und der elektronische Additionsvorgang absichtlich manipuliert worden sind. Hierzu lässt sich meines Wissen derzeit keine verlässliche Aussage treffen.

Es kursiert seit mindestens zwei Tagen die abenteuerlich anmutende Meldung im Internet, dass ein Greiftrupp der US-Armee in Frankfurt am Main den einschlägigen Server, von dem die behaupteten Wahlfälschungen gesteuert worden seien, konfisziert habe. Ohne, dass es für diesen unglaublich erscheinenden Vorgang nachvollziehbare Fakten gibt, halte ich bislang die Quelle für diese Behauptung für jemanden, der gezielte Desinformation betreibt. Das Ziel ist ein Ablenkungsmanöver für den Fall, dass es die elektronische Verfälschung des Wahlvorgangs tatsächlich gegeben hat. Ein solches Vorgehen ist im Desinformationsgeschäft kleine Münze: Ich bestätige das tatsächlich Vorgekommene durch eine Meldung, die sich alsbald als Lüge entlarven lässt, um sagen zu können: Das Ganze stimmt nicht, ihr seid auf eine Lüge reingefallen.

Daneben besteht das Problem weiterhin, ob es eine solche elektronisch Manipulation gegeben hat. Das Wahlsystem der USA ist hierfür anfällig. Hat es diese Manipulation gegeben, wurden die Wähler zum Popanz degradiert. Ich bezweifle indessen, dass sich dieser Vorgang in überschaubarer Zeit befriedigend aufklären lässt. Ich mag mich allerdings irren.

6. Das Problem der Relevanz

Wahlfälschungen, Manipulationen und Fehler aufgrund von Schlamperei sind nur dann im rechtlichen Sinne relevant, wenn sie geeignet sind, das Wahlergebnis entscheidend zu verändern. Das ist in mindestens 6 Staaten der USA der Fall. Diese Häufung bedeutet zudem, dass der Ausgang der Gesamtwahl so oder genau anders herum zu bewerten ist. Zu deutsch: Die jetzt behaupteten Vorgänge sind entscheidungsrelevant.

7. Das Problem der Gerichtsverfahren

Es findet zur Zeit eine nicht genau bestimmbare Zahl von Gerichtsverfahren mit unterschiedlichen Klägern statt. Die Mehrzahl dieser Verfahren ficht die Ergebnisse in den einzelnen Staaten an. In etlichen Fällen sind Bürger, die mir unbekannt sind, die Kläger, in anderen Fällen die Trump- Kampagne. Die Klagen finden auf unterschiedlichen Ebenen statt, weil entweder das Recht des jeweiligen Staates oder Bundesrecht als verletzt angesehen wird.

Was aus dieser Flut von Verfahren herauskommt, ist noch nicht absehbar. Das gilt auch für zwei, in der ersten Instanz abgeschlossene Verfahren: Das eine betrifft Pennsylvania, wo die Abgabe der Briefwahlunterlagen durch ein Gericht über den Wahltag hinaus verlängert wurde (es sollen über 700.00 Stimmen betroffen sein). Diese Entscheidung wurde durch ein Bundesgericht für rechtswidrig erklärt (die Stimmen müssten demnach wieder herausgerechnet werden). Die andere Entscheidung betrifft California, wo der demokratische Gouverneur die Briefwahl entgegen dem gesetzlichen Wortlaut für allgemein zulässig erklärt hatte. Das entscheidende Gericht hat die Wahlen im Staat California für generell gesetzwidrig erklärt. In beiden Fällen ist noch unklar, welche Rechtsfolgen und danach praktischen Folgen diese Entscheidungen haben werden.

Bei der Zweigliedrigkeit der Gerichte in solche der Staaten und solche des Bundes kann es zu widersprüchlichen Entscheidungen kommen. Ob in diesen Fällen das oberste Bundesgericht, der Supreme Court, das letzte Wort spricht, steht noch aus. In jedem Fall jedoch sollte man die Mehrheitsverhältnisse dort im Blick haben. Sie sind pro-konservativ, was nicht in jedem Fall pro-Trump bedeuten muss. In jedem Fall wird man dort aber für ungesetzliches Handeln wenig Sympathie aufbringen.

Die Streitigkeiten müssen bis zum 14. Dezember 2020 beendet sein. Warum und was passiert, wenn das nicht der Fall ist, gleich unten mehr.

8. Das Problem der Erklärung von Sieg und Niederlage

Wir stoßen immer wieder auf Mainstreamberichte aus den USA, Trump habe seine Niederlage, wenn auch verklausuliert, eingeräumt. Das stimmt meines Wissen nicht, dennoch halte ich den Vorgang für erklärungsbedürftig.

Gegenwärtig ist es so, dass Biden seinen Sieg erklärt hat. Trump hat sich ganz anders verhalten. Er hat zwar nicht seinen Sieg erklärt, aber er hat gesagt, er könne niemandem anraten, auf seine Niederlage zu wetten.

Man muss wohl beachten: Die Erklärung des Sieges ist in den USA nicht einmal die halbe Miete. Entscheidend ist vielmehr, dass der Unterlegene seine Niederlage einräumt. Erst das bedeutet: game over. Alles, was danach kommt, ist nur noch das Abwickeln von Formalitäten. Dieses Einräumen der Niederlage, um das zu wiederholen, hat bislang nicht stattgefunden. Hieraus folgt nun etwas Erstaunliches. Jetzt, und man muss sagen, jetzt erst greifen die Regelungen des Verfassungsrechts über die Wahl von US-Präsidenten.

9. Das Problem des Electoral College und des 14. Dezember 2020

Die Wahl von US-Präsidenten finden – entgegen landläufiger Meinung – nicht durch das Volk, sondern durch das Electoral College statt. Wie sich dieses aufgrund der Wahlen vom 3. November 2020 zusammensetzen wird, ist derzeit äußerst umstritten. Nach den Vorschriften der US-Verfassung (12. Verfassungszusatz) müssen diese Streitfragen bis zum ersten Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember nach der Wahl entschieden sein. Das ist aktuell der 14. Dezember 2020.

Ich kann unmöglich vorhersagen, ob die Unzahl der anhängigen Streitfragen, die den Ausgang der Wahl und damit die Zusammensetzung des Electoral College entscheiden, am 14. Dezember 2020 vom Tisch sein werden. Ist dies nicht der Fall, wird der US-Präsident im Repräsentantenhaus gewählt. Wenn ich das richtig deute, stimmen bei dieser Wahl nicht die einzelnen Abgeordneten ab, sondern die entsendenden Staaten jeweils geschlossen. Das sind, wenn ich mich nicht verzählt habe, 26 Staaten, die von Republikanern dominiert werden, und 23 Staaten, in denen Demokraten das Sagen haben, während einer schließlich als independent (unabhängig) gerechnet wird. Immer vorausgesetzt, dass ich mich in diesem Gesetzesgestrüpp nicht verheddert habe, dürfte der Ausgang einer solchen Abstimmung nicht fraglich sein.

Mag sein, dass es Rechtsgelehrte gibt, die das anders sehen. Ich lasse mich gerne belehren. Aber bis dahin denke ich, hat Trump keine schlechten Karten.

©Helmut Roewer, Zeichnung Bernd Zeller, November 2020
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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministeriums in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com       18.11.2020

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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18 Antworten zu US-Wahlen: Von einem der auszog, das Zählen zu lernen

  1. ceterum_censeo schreibt:

    USA
    Trump-Anwältin Powell: „Es gibt zunehmend mehr Beweise für signifikanten Wahlbetrug“

    Von Tom Ozimek / Epoch Times USA 19. November 2020

    Sidney Powell, Anwältin im Team von Präsident Trump, sagt: Es gebe „zunehmend mehr Beweise für einen bedeutenden Wahlbetrug in mehreren Staaten, die die Gültigkeit der Wahlen in jedem Swing-Staat in Frage stellen“.

    Die ehemalige Bundesstaatsanwältin Sidney Powell und jetzige Anwältin im Team von US-Präsident Donald Trump sagte in einem Interview mit „Newsmax“ am Dienstag (17. November): Das Dominion-Wahlsystem sei darauf ausgelegt, Wahlen zu manipulieren. Powell sagte auch, dass das Rechtsteam von Präsident Donald Trump „zunehmend mehr Beweise für einen bedeutenden Wahlbetrug in mehreren Staaten gefunden hat, die die Gültigkeit der Wahlen in jedem Swing-Staat in Frage stellen.“

    Powell teilte der Presse mit, das Rechtsteam verfüge über eine eidesstattliche Erklärung eines ehemaligen hochrangigen venezolanischen Militäroffiziers, der behauptet, Zeuge von Wahlmanipulationen in Venezuela im Namen des ehemaligen Führers Hugo Chávez gewesen zu sein. Sie sagte, in der eidesstattlichen Erklärung des Militäroffiziers hieße es, das Dominion-Wahlsystem „wurde geschaffen, damit Hugo Chávez nie wieder eine Wahl verliert. Und das tat er auch nicht mehr, nachdem diese Software geschaffen wurde“, so Powell. „Er gewann jede einzelne Wahl und dann exportierten sie es nach Argentinien und in andere Länder Südamerikas, und dann brachten sie es hierher.“

    Die Firma Dominion hat jegliche Verbindungen zu Venezuela bestritten. Und auch den Vorwurf, dass die Software und Geräte des Unternehmens nicht sicher sind oder zum Manipulieren von Stimmen verwendet werden.

    Weiter: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-anwaeltin-powell-es-gibt-zunehmend-mehr-beweise-fuer-signifikanten-wahlbetrug-a3384439.html

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  2. Mona Lisa schreibt:

    https://epochtimes.de/politik/deutschland/neues-infektionsschutzgesetz-kann-in-kraft-treten-wer-stimmte-wie-ab-a3382872.html

    Man beachte das Titelbild !
    Nach der umständlichen Sitzordnung unter Einbeziehung der Zuschauertribüne, schritten die Abgeordneten dicht gedrängt zur Abstimmungsurne.
    Das sollten sich mal unsere Kinder erlauben, da wär‘ aber was los auf dem Schulhof.
    Ich sag’s ja : die sind alle Geistesgestört.

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  3. Mona Lisa schreibt:

    https://politikstube.com/petr-bystron-waehrend-wir-hier-diskutieren-werden-die-menschen-mit-wasserwerfen-beschossen/

    …. man bräuchte die Fernbedienung für die Sprinkleranlage im Bundestag.

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  4. Ulfried schreibt:

    Ja, heut hat das deutsche Volk eine Niederlage hinnehmen müssen von einem Ausmaß das die meisten nicht erfassen. Und hier liegt das eigentliche Problem. Unterdrückung lebt vom Mitmachen. Das nennt man „Demokratie“. Als das Spahn durchs Mikrophon plärrte, daß Sterblichkeitsrate und überfüllte Betten in Krankenhäusern das Chaos verkünden dachte ich „im falschen Film gelandet“ . Bei dem hat’s zu ner Millionen teuren Villa gereicht. Doch leider nicht für’n Kinderwagen. Woran mag das liegen?

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  5. volksvertreter schreibt:

    Ein schrecklicher Tag heute in unserer deutschen Geschichte. Aber eins möchte ich noch loswerden!!!

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

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    • Ingrid schreibt:

      Dito, lieber volksvertreter.
      Der Drops ist gelutscht, das Parlament von Blindgängern hat versagt.
      Sie meinen sie sind die Größten, die Jammergestalten, wenn sie sich da mal nicht irren.
      Sie werden in nöchster Zeit viele Fehler machen und sie werden es übertreiben und sie meinen, man kann die Massen in Schach halten mit blöden Viren.
      Wacht auf ihr Europäer und handelt und lasst nicht zu, dass sie uns entrechten zum Armenhaus machen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Der moralische Virus ist stärker als Corona und er ist selbstangezüchtet.
        Lange bevor Corona die Menschen in Angst und Schrecken versetzen konnte, hat der Moralvirus das Gehirn verkleistert und damit die Körperfunktionen lahm gelegt.
        Er funktioniert im Menschen wie eine Cutstelle, der Geist ist willig, aber das Fleisch bleibt schwach.
        Na ja, was soll man machen, eine unheilbare Krankheit bleibt was sie ist : unheilbar.

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  6. DFD schreibt:

    Update bis zur gegenwaertigen Stunde hier: https://www.watergate.tv/die-us-wahl-der-live-ticker-aktualisiert-2/?source=ENL

    @ Helmut S. Roewer:

    Die Geschichte mit dem Server in Frankfurt, ob die stimmt oder nicht ist an und fuer sich unerheblich. Solange es so aussieht, oder so lange es „so sein kann“ wuerde das reichen – um die Wahl fuer ungueltig zu erklaeren.

    Das kann er voellig legal aufgrund einer Presidential Directive die er vor einiger Zeit erlies. Diee stipuliert das wenn „fremde Maechte“ sich in die US-Wahle einmischen oder sie sogar „nur“ Beeinflussen, dann kann er….

    Hat damals aber niemand so richtig drauf geachtet.

    Wie sagte Australia News? „Nur ein Dummkopf wuerde darauf wetten das der Donald verloren hat.“ Don is ein dealmaker, ein Geschaefte Macher, als solcher muss man sich schon auf verschiedene, und auch auf die unmoeglichsten, Szenarien vorbereite – sonst verliert man bei dem Geschaeft. Und der Donald mag nicht verlieren, man beachte sein persoenlich Historie.

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  7. DFD schreibt:

    Und hier etwas neues, was ich vorher in einem anderen Kommentar erwähnte. Joe Biden ist auf Liste als Klasse „A“ Verbrecher als Krimineller Verdächtigt bei einem Ukrainischem Gericht. Jetzt offiziell. Video Link am Ende. Ergibt sich die interessante Variante das der „Demokratische“ Kandidat, von der Presse als Sieger gefeiert, im Ausland als krimineller gesucht wird wegen Einmischung in Justiz Verfahren, Bestechung usw. – und sein Sohn auch. Ach diese Familie…..

    Eine Milliarde Dollar vom „siegreichen Kandidaten, in bar – und Biden bestätigte es, Video, er fühlte sich sehr sicher und lachte noch darüber. Fragt man sich, selbst wenn die getürkte Volksabstimmung durchgeht, wie wird das Electoral College darauf reagieren?

    Oh Tempora, oh Mores

    Das Link, Englisch:

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    • DFD schreibt:

      PS:

      Und ihr dachtet das wars? Trump hat gerade den Chef seiner „Cybersecurity and Infrastructure Security Agency“ gefeuert. Dieser Herr, Christopher Krebs, hatte behauptet diese Wahl war die sicherste überhaupt in der US History. Na ja. dann muss er jetzt wohl woanders ‚rumkrebsen…

      Video Link, english

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    • DFD schreibt:

      PPS: Eine Milliarde sind 1.000 Millionen. Wenn man „nur“ 5% Zinsen drauf bekommt sind das 50 Millionen grüne Lappen per annum – kann man sehr gut von leben.

      Ergibt sich die Frage wer oder was steht hinter Biden? 1.000 Millionen ist ’ne irre Menge Holz! Das so ausspucken zu können, als Bestechungsgeld, da muss man viel, viel mehr zur Verfügung haben. Rote Schilder? Oder das Kabuki Theater in Rom? Hmhhhh, „Kabuki Theater“, wie komme ich wohl darauf? Etwas Japanisches, aber das im Zusammenhang mit Rom?

      Was man alles so denken kann…

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Eine hervorragende Analyse.
    Eines habe ich bis jetzt nicht begriffen: Müssen die Wahlmänner eines Staates geschlossen für einen Kandidaten stimmen, oder folgen sie ihrem Gewissen?

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    • DFD schreibt:

      Gewissen.

      Der Hintergrund für das Electoral College liegt direkt bei Sokrates der die Volksdemokratie als Wahl des desinteressierten und unfähigen Pöbels bezeichnete. Sein Berühmter Vergleich für Schiffs Kapitäne, einen erfahrenen Seefahrer oder einen guten Koch?

      Das US Wahlsystem ist ein Kompromiss, Volkswahl ja, aber dann erfahrene Politiker. Es kam immer wieder vor das Kandidaten die die Volksabstimmung verloren durch das College zum Präsidenten gewählt ()ernannt) wurden. Letzter Fall, Donald Trump. Berühmter Fall: J. F. Kennedy, deshalb sagte Nixon immer wieder das Kennedy die Wahl gestohlen hatte. Hort sich vertraut an? 🙂

      Eine detaillierte Erklärung, oder vielleicht Übersicht findet sich in einem Artikel der New York Times (Englisch), inklusive einer Liste von Präsidenten die die Volkswahl verloren hatten, aber das College gewannen.

      Hoffe das hilft.

      Hier ist das Link: https://www.nytimes.com/article/the-electoral-college.html

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