Eine wahre Weihnachtsgeschichte, oder: Der Geist der Weihnacht’ weht überall

Von Maria Schneider

(www.conservo.wordpress.com)

Es ist meine vorletzte Tour vor Weihnachten 2018 (prä-Corona) und ich bin ganz schön geschlaucht. Wie immer, zücke ich zur Ablenkung und zum Zeitvertreib meine Kamera und fotografiere bei meinem halbstündigen Aufenthalt in Hildesheim den Bahnhof. Sofort fallen mir die schönen, gebrannten Kacheln am Ende der Gleise auf, die in die Wand eingelassen sind und die Entwicklung der Dampflok zeigen. Beim Fotografieren stelle ich fest, dass die Namen „Mahmoud“ und „Fadel“ in die harte Glasur der Kacheln gekratzt wurden. So etwas braucht seine Zeit, aber offensichtlich hat niemand die beiden dabei gestört, ihre Markierungen im Gedenken an ihre überragende Intelligenz zu setzen.

In der Bahnhofshalle weiche ich zwei Afrikanern aus, die auf einem Rad schlingernd im Kreis fahren und sich lauthals unterhalten. In der Mitte der Halle stehen die üblichen metallenen Sitzgelegenheiten. Auf einem der Sitze schläft seitlich gekrümmt ein Obdachloser. Wie so oft in Bahnhofshallen beschleicht mich gerade in den Abendstunden ein mulmiges Gefühl. Dennoch gehe ich auf den Vorplatz, um meine Mission fortzusetzen und den Christbaum zu fotografieren. Da steht er, allein auf weiter Flur. Etwas trostlos, mit ein paar Lichtern oben um die Spitze gefädelt. Die Wahrheit ist, ich habe schon Schönere gesehen und verbuche den traurigen Anblick unter, „Das arme Hildesheim hat noch nicht mal genug Geld für einen anständigen Christbaum“.

Zurück in der Halle stelle ich mich in der hellen, traditionellen Familienbäckerei hinter einem Ehepaar mit Kindern an. Wieder einmal ertappe ich mich dabei, dass ich diese Art Familie gerührt anstarre, einfach, weil der Anblick inzwischen in manchen Regionen so selten geworden ist. Die Eltern und ihre beiden Kinder sind blond, hellhäutig und blauäugig. Die Schönheit der Frau und der wohlerzogenen, gepflegten Kinder ist beeindruckend.

Melancholisch geworden, mache ich es mir – so gut es geht – mit meinem Tee an einem Stehtisch gemütlich, doch schon kommt die Mitarbeiterin und verscheucht mich. Punkt 20.00 Uhr ist Schluß. Das war‘s mit der kurzfristigen Geborgenheit. Also wieder hinaus in die Halle, wo das fremde Leben tobt.

Routinemäßig verschaffe ich mir einen Überblick über die Gesamtlage. Der Obdachlose schläft noch. Auf der ihm gegenüberliegenden Sitzreihe sitzen drei junge Migrantenmädchen, um die 16 Jahre alt, mit schwarzem Haar und stark geschminkten Augen. Ein weiteres Mädchen steht neben ihnen. Sie unterhalten sich ununterbrochen und kichern vor sich hin. Ich beschließe, mich auf den letzten freien Platz neben den Dreien zu setzen, um Teil des Pulks zu werden und weniger Angriffsfläche zu bieten, als wenn ich alleine wäre.

Kaum entspanne ich mich etwas, naht Gefahr. Ein arabischer Junge setzt sich mir gegenüber. Schmächtig ist er, ohne Bartwuchs und höchstens 16 Jahre alt. Dennoch strahlt er schon Machogehabe und Primatenprahlerei aus. Er bedenkt den schlafenden Obdachlosen neben sich mit einem Blick voll belustigter Verachtung und beginnt, die Mädchen und mich anzustarren. Sofort sagt eines der Mädchen leise: „Kommt, wir machen den Abgang.“ Wie auf Kommando stehen alle drei auf und setzten sich geschlossen auf die Reihe hinter mir, mit dem Rücken zu mir und dem jungen Araber.

Nun sind nur noch der Araber, der schlafende Obdachlose und ich übrig. Der Araber – er könnte mein Sohn sein – sucht meinen Blick, ich weiche ihm aus, blicke auf mein Handy und bin genervt.

„Na toll“, denke ich, „der hat mir gerade noch gefehlt“, als sich ein alter Obdachloser mit ledergegerbter Haut und Zahnfriedhof zwei Plätze neben mir niederlässt und aus seiner Bierdose trinkt. Ich ringe innerlich mit mir und versuche abzuwägen, was besser ist. Hier in der relativ warmen Halle ausharren oder schon jetzt auf das kalte, zugige Gleis gehen.

Noch während ich mit mir debattiere, taucht ein Mann mit einem Fahrrad auf und posiert regelrecht vor dem jungen Araber. Der bewundert das Fahrrad:

„Schönes Fahrrad hast Du. Willst Du verkaufen?“

            „Nein. Brauch’ ich selber.“

„Ach komm schon. Wie viel willst Du dafür? 50 Euro?“

            „Nein. Brauch’ ich doch selber.“

„Ich geb’ Dir 40 Euro. Was meinst Du, wallah?“

            „Whalla. Vielleicht. Ich überleg’s mir.“

„Wallah“, bei Gott, ist das Codewort. Bestanden noch Restzweifel, so ist nun klar, dass man zum gleichen Stamm gehört, auf jeden Fall nicht deutsch ist und der Handel beginnen kann. Eh’ ich mich versehe, verlassen beide wie auf ein geheimes Signal hin die Halle, um das Geschäft mit dem – wie ich vermute – gestohlenen Fahrrad zu besiegeln.

Erleichtert atme ich auf und lese die Nachrichten auf meinem Handy, während die Mädchen hinter mir giggeln.

„Geht es Ihnen gut?“ Ich schrecke auf. Denn die Besorgnis in der Stimme ist echt, was nachts in einer Bahnhofshalle so selten ist wie Schnee in der Sommersonne. Vor mir steht ein junger Mann, ein „Hemd“ würde man in meiner Gegend sagen. Struppiges, blondes Haar und rappeldürr, mit pickligem Gesicht, höchstens 17 Jahre alt. Allerdings gilt seine Sorge nicht mir, sondern den schlafenden Obdachlosen, der inzwischen noch schiefer in den Seilen hängt.

Ein junger, bärtiger Türke mit durchtrainierten Muskeln ist ebenfalls wie aus dem Nichts erschienen und gibt in kehligem, stakkatoartigem Deutsch den hilfreichen Tipp: „Hau’ ihm eine auf’s Maul, dann weißt Du, ob er nur schläft.“

Der junge Mann läßt sich nicht beirren und geht vor dem Schlafenden in die Hocke, nimmt ihn genauer in Augenschein und spricht ihn nochmals an, während der Türke um ihn herumtigert und das Ganze von oben herab aus sicherer Entfernung beobachtet.

Als der Helfer sich wiederaufrichtet, beschließe ich, ihn zu ermutigen und sage: „Das ist aber toll von Ihnen, dass Sie sich um ihn kümmern.“ Wie auf Stichwort hören sogar die Mädchen auf zu schnattern und drehen sich gleichzeitig um. Aller Augen sind nun auf den jungen Mann gerichtet.

Doch auch die plötzliche Aufmerksamkeit erschüttert ihn nicht. Statt dessen hält er einen kleinen Vortrag: „Ich habe eine Sanitäterausbildung gemacht. Daher weiß ich, dass man helfen muss, wenn man das Gefühl hat, dass ein Mensch bewußtlos ist. Das ist er aber nicht, denn sonst hätte er sich eingenäßt. Also scheint er wirklich nur zu schlafen.“

„Das hat man trotzdem selten, dass heutzutage jemand einfach so hilft“, merke ich an. „Und deshalb haben Sie heute meinen Abend gerettet.“

„Das ist doch selbstverständlich“, meint der junge Mann.

Die Gesichter der Gänschen bleiben blank. Sowohl die Hilfeleistung, als auch der kleine Fachvortrag scheinen an ihnen wie an einer Glaswand abzugleiten. Der junge Mann und ich sind für sie wahrscheinlich nichts weiter als ein Kuriosum oder eine willkommene Abwechslung.

Dafür kommt zwei Plätze weiter etwas Bewegung in den alten Trinker. „Ja, ist ganz selten heutzutage, dass man sich umeinander kümmert. Ganz selten.“ Ich wende mich ihm zu und schaue in zwei wache, blaue Augen, tief im faltigen Gesicht eingegraben. „Ja, das stimmt“, erwidere ich und bemerke überrascht, wie in mir – der hartgesottenen Geschäftsfrau – etwas aufbricht und ich auf einmal den Tränen nahe bin. Ohne Worte fühle ich mich plötzlich mit den drei Männern verbunden: dem Trinker, dem Helfer und dem Obdachlosen. Die Mädchen hingegen haben sich schon wieder abgewandt und der bärtige Türke ist verschwunden.

Für kurze Zeit sitzen wir inmitten einer Insel menschlicher Wärme, umgeben von der Härte des Lebens. Ja, die Zeiten haben sich verändert, die Menschlichkeit hat sich verkrochen und ja, die Angst sitzt uns in den Knochen. Und doch hat ein junger Mann an diesem Abend, in dieser Stunde, den Geist der Weihnacht angelockt und unser Mitgefühl geweckt, die Erinnerung daran, was war und auch heute noch möglich ist. Änderung ist möglich und der Geist der Weihnacht’ weht überall – wenn nur einer den Anfang macht.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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14 Antworten zu Eine wahre Weihnachtsgeschichte, oder: Der Geist der Weihnacht’ weht überall

  1. Shinobi schreibt:

    Merkels Abnickverein (CDU) verliert langsam aber sicher den letzten RestVerstand

    CDU will jedes Paket beim Online-Einkauf teurer machen
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus222874468/Rettung-der-Innenstaedte-CDU-will-jedes-Paket-beim-Online-Einkauf-teurer-machen.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Stimmt. Inzwischen drehen die komplett durch. Reicht die von dem erbärmlichen Haufen mitbeschlossene ‚Gräta – Steuer‘ ab nächstes Jahr (steigend!) noch nicht? PFUI!

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  2. Marvin Falz schreibt:

    Schöner Schluß. Ich kann förmlich die Wärme in der Kälte fühlen. „Änderung ist möglich und der Geist der Weihnacht’ weht überall – wenn nur einer den Anfang macht.“ Und dieser Geist kann das ganze Jahr über am Leben erhalten werden.

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    • volksvertreter schreibt:

      Liebe Maria, so wie es in deiner beschriebenen Bahnhofshalle aussieht,ist Deutschland im Vergleich zu deiner Geschichte dasselbe Moloch geworden. Das ganze Land verwildert zu einer Provinzhalle völliger Trostlosigkeit .Überschüttet werden wir täglich mit stinkender Regierungsgülle,die sich bei vielen Menschen im Unterbewusstsein eingelagert hat.Ein Entkommen ist kaum noch möglich, weil deren Nachschub ununterbrochen aufrechterhalten wird.
      Ach du schönes armes Land.

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  3. theresa geissler schreibt:

    Noch etwas anderes – off Topic, aber ich muss es doch irgendwie loswerden: Hat jemand schon den Bericht Michael van Laacks auf PP gelesen?! Hier bitte:
    https://philosophia-perennis.com/2020/12/19/meine-oma-liegt-seit-vorgestern-im-koma-boehmermann-hasslied-gegen-senioren/
    Ein Skandal! Schon wieder der verdammter WDR mit seinem ‚Kinderchor‘: Das neue „Oma-Hasslied“ !
    Kaum zu glauben; hören die Arschlöcher denn niemals auf?!

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  4. theresa geissler schreibt:

    Es gibt ja noch immer gute – und damit meine ich dann AUFRECHT gute – Leute – auf der Welt, Maria! Man soll nur ab und zu das Glück haben, sie auf dem richtigen Moment zu begegnen, damit sie dich auffällen. Aber dann weisst man auch gleichfür immer: Sie existieren tatsächlich. Und dieser Wissenschaft stimmt hoffnungsvoll!

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Gute Maria Schneider, Du hättest Schriftstellerin werden sollen. Vielleicht geht es ja noch?!

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  6. Heidi Walter schreibt:

    Vielen Dank, dass Sie mich an dieser Geschichte teilhaben lassen. Sie hat mich tief berührt. Ich wünsche Ihnen und allen anderen einen schönen 4. Advent.

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