Weihnachten 2020: Stirb, Christkind!

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR.PHIL.MEHRENS

Schöne Bescherung für Deutschlands Christen: Rechtzeitig zu Weihnachten lehnt die Merkel-CDU im Schulterschluss mit den Parteien des linken Spektrums stärkeren Schutz für verfolgte Christen ab. Fröhliche Weihnachten!

Wenn dem Christkind zu Weihnachten seitens der CDU die Rote Karte gezeigt wird, darf man das wohl als krönenden Abschluss einer Dekade verstehen, in der sich die ehemals christlich-konservative Volkspartei CDU in beispielloser Weise von ihrem Markenkern losgesagt und konservative Grundüberzeugungen auf dem Schafott des eigenen Machterhalts gemeuchelt hat: In Fragen des Schutzes von verfolgten Christen hat die CDU/CSU-Fraktion die gleiche Haltung eingenommen wie die im Bundestag vertretenen Parteien mit marxistisch-atheistischem Weltbild, denen schon aufgrund ihrer historischen Prägung jede christliche Tradition als Überbleibsel aus dem vorrevolutionären Zeitalter gilt und jeder bürgerliche Wert als tausend Jahre alter Muff.

Für Karl Marx hatte das Christentum ausgedient. Die bürgerlichen Traditionen und Konventionen sollten mit der proletarischen Weltrevolution hinweggefegt werden wie das Bürgertum selbst. Brennende Fackeln statt heimeligem Kerzenschein. Religion betrachteten Marx und Engels als Machtinstrument der Bourgeoisie zur Zementierung der bestehenden Verhältnisse. Im neu zu errichtenden Arbeiterparadies winkte die Adhoc-Erfüllung aller Begehrlichkeiten. Kein Wunder also, dass Die Linke, vertreten durch ihre „religionspolitische Sprecherin“ Christine Buchholz, kein Herz für verfolgte Christen hat. Jedenfalls sieht sie keinen gesteigerten Bedarf, der Verfolgung von Christen wirksamer entgegenzutreten, solange nicht parallel auch etwas für verfolgte Muslime getan wird. Unisono unterstellten auch Helge Lindh (SPD) und Peter Heidt (FDP) der AfD-Fraktion, die einen entsprechenden Antrag im Bundestag eingebracht hatte, die Instrumentalisierung des Themas für fadenscheinige Zwecke. Auch die CDU wollte auf einmal nichts mehr davon wissen, dass Christen im Verhältnis zu anderen Religionen besonders schützenswert seien. „Wir müssen uns alle Religionen und Weltanschauungen anschauen“, vollzog Markus Grübel, der Bundesbeauftragte für Religionsfreiheit, den Schulterschluss mit der Multikulti-Fraktion, der bekanntlich das Eigene (Deutsche) nie besonders schützenswert vorkommt. Es könnte ja – Gott bewahre! – als Nationalismus ausgelegt werden.

In den Ohren von Karim K. (Name geändert), einem bereits in seiner syrischen Heimat zum Christentum konvertierten Christen, dürfte diese Aussage wie blanker Hohn klingen. Der mit seiner Frau und dem schulpflichtigen Sohn aus dem zerstörten Aleppo nach Norddeutschland geflohene Kurde hat sich einer freikirchlichen Gemeinde angeschlossen, dort rasch Freunde gefunden und besucht seitdem mit erstaunlicher Beharrlichkeit trotz Sprachbarriere Sonntag für Sonntag den deutschsprachigen Gottesdienst. In seinem Umfeld, etwa unter den Teilnehmern des Sprachkurses, zu dem er, obwohl er sich schwertut mit dem Deutschen, stets zuverlässig und pünktlich erscheint, ist das nicht unbemerkt geblieben. Karim wird als Streber wahrgenommen. Ein Syrer bezeichnet ihn als „dumm“, weil er sich so reinhängt. Das Geld gebe es doch sowieso. Karims Vorbild lässt die anderen Kursteilnehmer im Kontrast schlecht aussehen. Und das sorgt für Ressentiments, die sich mit dem religiösen Abweichlertum rasch zu einer ungesunden Gemengelage verbinden. Besonders der klobige Mohamad N., ein etwa dreißigjähriger Syrer mit rötlichem Haar, scheint sich von Karims Haltung provoziert zu fühlen.

Mohamad nimmt den Kurs nicht besonders ernst, erscheint regelmäßig zu spät und nervt die Lehrkraft, indem er, nachdem er in den laufenden Unterricht geplatzt ist, erst mal betont lässig zu seinem Platz schlendert und alle mit einem arabischen „Salam aleikum“ begrüßt, obwohl er mehrfach aufgefordert worden ist, während des Unterrichts deutsche Grußformeln zu verwenden. Mohamad schafft es auch nicht, ein Heft zu führen. Seine Aufzeichnungen verbleiben im Klassenraum oder gehen von einem Tag auf den nächsten verloren. Meist sind es nur ein paar Alibi-Sätze, die er mit schwerer Hand mitgeschrieben hat. Als Karim für Mohamad während eines Unterrichts ein kritisches Wort findet, platzt Mohamad der Kragen. Es kommt zu einem heftigen Wortwechsel, in dem, so berichtet es Karim später, auch Worte gefallen sein sollen wie: „Du wirst einen Kopf kürzer gemacht.“ Mohamad muss einige Tage später den Kurs verlassen; er wird „ausgeschult“, wie es im Fachjargon der Bildungsträger heißt, die mit Geldern vom BAMF oder den Jobcentern Integrations- und Sprachkurse anbieten. Auch der Maßnahmenleitung erschien das Betragen des Syrers als nicht mehr akzeptabel.

Der Zwischenfall mit Karim und Mohamad hat sich also glücklicherweise nicht zum Drama fortentwickelt. Und doch zeigt er, welches Spannungspotenzial in der stärkeren Integrationswilligkeit vieler Konvertiten steckt – und in dem Hass, den fundamentalistische Moslems für sie hegen. Etliche Übergriffe gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften sind dokumentiert. Innerhalb derselben Familie kann es zu Gewalt, ja Mord kommen, wenn jemand sich entschließt, dem Islam den Rücken zu kehren. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit. Das ist der traurige Hintergrund für die von der AfD-Fraktion ausgeheckte Idee, einen Bundesbeauftragten gegen Christenfeindlichkeit zu berufen. Es ist, wie das Beispiel Karim eindrücklich zeigt, eine gute Idee. In Anbetracht der Unsummen, die für Gleichstellungs- und Frauenrechtsfragen ausgegeben werden, sollten Gelder für den Schutz desjenigen religiösen Bekenntnisses, das mit der deutschen und europäischen Geschichte aufs Engste verwoben ist, eigentlich nicht lange erbettelt werden müssen.

Dass die CDU sich gleichwohl wieder einmal bei den Parteien des linken Spektrums anzubiedern genötigt sah, ist der Zwickmühle geschuldet, in die sie sich durch ihren Linksruck selbst manövriert hat. Seit in Thüringen eine nach allen Regeln des Parlamentarismus zustande gekommene Wahl auf Weisung der Pastorentochter Angela Merkel „rückgängig“ gemacht werden musste, weil man die AfD nicht dadurch nachträglich legitimieren möchte, dass man politisch mit ihr im Gleichschritt marschiert, muss das Tabu einer gemeinsamen Abstimmung immer neu zementiert werden, egal welcher Schaden damit der parlamentarischen Demokratie entsteht, in dem wechselnde Mehrheiten und unterschiedliches Abstimmungsverhalten der Fraktionen eigentlich die normalste Sache der Welt sind. Gleichzeitig wird aber immer offensichtlicher, dass es in Sachfragen, wie zuletzt beim Streit um die absurde Rundfunkgebührenerhöhung in Sachsen-Anhalt, viel mehr Gemeinsamkeiten zwischen CDU und AfD gibt, als dem „Parteiestablishment“ (Zitat Friedrich Merz) lieb ist.

Jeder Zug, den die CDU jetzt macht, ist daher falsch: Entweder sie verrät ihre Basis, oder sie zieht sich den Hass der polit-medialen Hetzmasse zu, auf deren Wohlwollen sie zum Machterhalt angewiesen zu sein glaubt und deren Propagandakanäle die antichristliche Abfuhr in den Abendnachrichten großzügig übersahen, als gäbe es ein stillschweigendes Abkommen zwischen Leitwölfin und Leitmedien, der letzten verbliebenen Oppositionspartei, die sich auch oppositionell verhält, kein Forum zu bieten. Merkel jedenfalls weiß sehr genau, dass das Rezept, das sie so lange und weitgehend unangefochten an der Macht gehalten hat, die totale Willfährigkeit gegenüber der durch linke Leitmedien erzielten Mischung aus grenzüberschreitendem Ökofundamentalismus und egalitaristischem Humanismus ist, einem Humanismus, in dem die Profile unterschiedlicher religiöser Lehren plattgedrückt sind zu einem hypermoralischen Einheitsbrei, aus dem sich jederzeit jede Form von doktrinkompatiblem Diskriminierungsverbot und Globalisierungsgebot destillieren lässt. Von der eigenen christlichen Identität, die den Vätern des Grundgesetzes noch fest vor Augen war, als sie in die Präambel den Begriff der „Verantwortung vor Gott“ aufnahmen, ist da nichts mehr übrig. Sie ist aufgegangen in religiöser Beliebigkeit, die Atheisten als einzig brauchbarer Modus Operandi für den Umgang mit etwas gilt, womit sie dem Wesen nach nichts anfangen können: Religion als aberglaubenbefreiter Ethikunterricht, der die Dogmen liefert, die sich in die neomarxistischen Welterklärungsmuster bruchlos einbauen lassen. Deswegen benötigen christliche Minderheiten aus Sicht der Neomarxisten und Egalitären keinen Schutz. Sie können, so stellen linke Überzeugungstäter sich das vor, diejenigen Glaubenselemente, die im Widerspruch zu anderen Religionen stehen, einfach tilgen. Dann gibt es keine religiösen Konflikte mehr, sondern alle legen dieselben humanistischen Prinzipien (Toleranz, Transnationalität und Transindividualität) zugrunde, eine Art Alleweltbeglückungsethik die schon jetzt das Credo von Linken und Grünen bildet.

Wenn sich eine (vormals) bürgerliche und christlich-konservative Partei solchem Denken unterwirft, ist das nicht mehr und nicht weniger als Verrat an den Werten, um derentwillen sie einst gegründet wurde. Das kühle Kalkül, mit dem Angela Merkel erst die nationale Identität der Deutschen auf dem Schafott des eigenen Willens zur Macht mit kalter Klinge enthauptete, dann die heilige Institution der Ehe sittlich gestörten Geschlechtsrevisionisten überließ und aktuell den mit jakobinischer Besessenheit in ihren Ministerien durchgeführte Gender-Gehirnwäsche duldet, fordert nun ein weiteres Opfer: die Christen, laut der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und ihrer Dokumentation in zwei Jahrbüchern die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Eigentlich sind wir das ja selbst, wir Lutheraner und Benediktiner. Wirklich?

Man mag es nicht mehr glauben in Anbetracht dieses wunderbaren Weihnachtsgeschenks der CDU, rechtzeitig vor Heiligabend schön mit dem roten Band der Sympathie verschnürt und mit Lakaien-Kotau an den Fraktionshaustüren von SPD, Linken und Grünen abgegeben: „Wir pfeifen auf verfolgte Christen, solange wir damit der AfD die kalte Schulter zeigen können.“

Das traurige Abstimmungsverhalten von CDU/CSU, SPD, FDP und Linken, dieser Schulterschluss der Unbarmherzigen eine Woche vor Weihnachten, ist der mit Galle gefüllte Schwamm, der dem Heiland eigentlich erst kurz vor seinem Tod gereicht wird und nicht bereits zur Geburt. Aber einigen kann der Tod der Religion eben gar nicht schnell genug gehen.

Die diesjährige Weihnachtsbotschaft unserer Parlamentarier an das deutsche Volk lautet also, passend zur Pandemie: „Stirb, Christkind!“

Eine schöne Bescherung.

www.conservo.wordpress.com     26.12.2020

 

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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36 Antworten zu Weihnachten 2020: Stirb, Christkind!

  1. DFD schreibt:

    Irgendwas Neues von der Schiesserei in Berlin?

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  2. Semenchkare schreibt:

    Jetzt veschwinden hier auch schon Kommentare…
    (Stichwort Boko-Haram)

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    • conservo schreibt:

      @ Semenchkarre: Welchen meinen Sie? Bei mir ist kein Kommentar „offen“.

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      • Semenchkare schreibt:

        Turkey condemns Boko Haram terrorist attack in Nigeria
        Dec. 24 terrorist attack killed 7 people in Nigeria’s northeastern Borno state

        Merve Berker | 26.12.2020

        ….Describing the attack as “heinous”, the ministry said: “We extend our sincere condolences to the families of those who lost their lives, friendly and brotherly people and Government of Nigeria and wish a speedy recovery to the injured.”

        More than 30,000 people have been killed and nearly 3 million displaced in a decade of Boko Haram violence in Nigeria, according to the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs.

        According to the UN Refugee Agency, violence by Boko Haram has affected 26 million people in the Lake Chad region and displaced 2.6 million others….

        https://www.aa.com.tr/en/africa/turkey-condemns-boko-haram-terrorist-attack-in-nigeria/2089621

        Na der z.B. ,hatte nur eine andere Quelle.

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    • DFD schreibt:

      Hi Semenchkare,

      Manchmal geht’s mir aehnlich. Das “Ding” braucht manchmal Zeit, weiss nicht wofuer. Ich hab deshalb einfach meinen Beitrag nochmal “abgeschickt”, Ergebnis, nach einer Weile hatte ich zweimal dasselbe Post im gleichen Thread.

      Nicht sehr elegant, sieht auch unter Umstaenden so aus als ob man schlaumeiern will. Wenn sowas passiert sende ich einfach nur einen „.“ – auch nicht das Wahre. Aber es zeigt ob man angemeldet ist oder nicht.

      Beste ist die Arbeit/das Geschriebene aufheben und nach ’ner Weile nochmal versuchen. Ist nur meine Erfahrung, aber vielleicht ’nen Versuch wert.

      Gutes 2020

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wenn man 2 oder mehrere Links in einem Kommentar versendet, dann wird das erst geprüft und wird nach einer gewissen Zeit erst zugelassen. Einfache Methode: pro Kommentar nur einen Link, und für den nächsten Link wieder einen neuen Kommentar. Dann wird das sofort gesendet.

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      • conservo schreibt:

        @ DFD, semenchkare u.a.: Ich sag´s gerne noch 100mal: Ich schmeiße nichts raus, ich kürze nichts! Es sei denn, es ist aus juristischen Gründen nötig. Aber in jedem Fall erhält der Absender eine Benachrichtigung. Ich bin kein Zensor. Liebe Grüße!! PH

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Umfragen haben stimmen doch vorne und hinten nicht. Bzw. sie „stimmen“ so wie die 98%-Wahlergebnisse der DDR, wo unsere Stiefmutti herkommt.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ja wirklich, die basteln sich ihre „beliebtesten Politiker“ selbst.
      Ich glaube den Umfragen der Merkelpresse keine Silbe mehr !
      Rein rechnerisch müssten sie sich ja in jedem persönlichen Personenkreis prozentual wiederspiegeln – tun sie aber nicht. So abgeschirmt in der eigenen Blase lebt niemand, als dass er andere Meinungen nicht mehr mitbekäme.

      Ich hab es ja schon öfter angeregt : machen wir doch unsere eigenen Umfragen.
      Dazu brauchen nur 10 Leute je 100 ihm fremde Leute auf der Strasse fragen – schon hat man 1000 Antworten die repräsentativ sind. (Alternativ fragen 20 je 50 Leute)
      Dazu müssen natürlich vorher ganz klar die Fragen festgelegt werden. Dann tragen wir das hier – sagen wir nach zwei Wochen – zusammen, und dann werden wir ja sehn was wirklich Masse ist.

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  3. Ingrid schreibt:

    Mit dem C oder ,,Christlich Demokratische Union“ hat diese Partei schon lange nichts mehr zu tun, die von einer ,,Pfarrertochter“ total zerlegt wurde.
    Auch das demokratische hat sie abgelegt und ist zur diktatorischen Union geworden, 00 für viele nicht mehr wählbar sein wird.

    Aber was soll das Volk wählen, wo es im Moment mit der AfD auch nicht gut aussieht und die Wahl immer näher rückt.
    Hoffen wir, dass diese Einheitsparteien, das Rad überdreht, in ihrem Wahn das deutsche Volk auszulöschen oder zu unterjochen.

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    • DFD schreibt:

      Liebe Ingrid,

      ist vielleicht bemerkenswert, wo die Angela herkommt, aber was sie ist hängt nicht vom Vater ab, sondern von der Mutter. Das sie eine Pfarrerstochter ist, hat nichts zu sagen. Was die Mutter war entscheidet. Ihre Religion, und wenn gewünscht, auch ihre Staatsangehörigkeit – ohne jede Frage, ohne jeden Einwand.

      Das Rad überdrehen? Das „Wahlergebnis“ steht jetzt schon fest. (anti-C)DU Mehrheit, allerdings nur so das es auch andere Linke/Ultralinke Parteien benötigt zur vollständigen Einheitspart… errrr, Koalition.

      Wollen wir wetten?

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      • et iustus schreibt:

        @DFD. Bemerkenswert ist doch auch, dass man Angies Vater als „Roten Pastor“ bezeichnete, denn nicht umsonst wechselte ein Hamburger in die DDR. Und da waren sie mindestens schon 2 Pastoren! „Unser“ ehemaliger „Bundespräsident“ Gauck, vormals IM Larve, gehörte auch zu dieser Kategorie. Viele hier im Osten, die ich lange kenne, werden AfD wählen. Merkel wurde leider hauptsächlich durch die Westwähler an die Macht gebracht und dort gehalten. Die kennen sich mit der „sozialistischen Gangart“ nicht aus und fallen auf Merkel rein.

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  4. francomacorisano schreibt:

    Der heutigen Merkel-CDU wünsche ich von ganzem Herzen die politische Bedeutungslosigkeit ihrer italienischen Schwesterpartei Democrazia Cristiana. Ich habe die CDU nach 20 jähriger Mitgliedschaft schon verlassen, als Merkel Parteivorsitzende wurde. Mir war klar, dass eine ex-Kommunistin nichts Gutes bedeutet. Aber es kam dann noch viel schlimmer, als ich damals befürchtet hatte…!

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  5. gerardfrederick schreibt:

    Egal ob man christlich ist oder nicht, die Haltung der CDU kann man nur als abscheulich beschreiben. Verrat ist Verrat und ist immer zu verdammen.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Vermutlich haben wir Begriffe wie „Christlich-Demokratische Union“ und „Christlich-Soziale Union“ einfach nur falsch interpretiert.
      Ist das Wasserglas halb leer oder halb voll ? Die Definition macht den Unterschied. Die Dinge müssen neu gedacht werden.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ideologen haben Begriffe und Sprache immer verdreht, damit es passt.
        Beispiele: DDR = Deutsche Demokratische Republik. Sie war nie demokratisch und nie eine Republik.
        FDGB = Freier Deutscher Gewerkschaftsbund. Er war nie frei.
        FDJ = Freie Deutsche Jugend. Sie war nie frei.

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      • theresa geissler schreibt:

        „Vermutlich haben wir Begriffe wie „Christlich-Demokratische Union“ und „Christlich-Soziale Union“ einfach nur falsch interpretiert.“
        Die Frage ist aber: Seit wann? Ursprunglich sicherlich nicht!
        Denn weil Du jetzt auch von der CSU sprichst: Der Kurs von z. B. Franz-Joseph Strauss hat dem Heutigen niemals geähnelt!

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „egalitaristischem Humanismus“
    Die Versklavung und Unterdrückung der eigenen Gemeinschaft, des eigenen Volkes zu Gunsten fauler fremder Profiteure hat mit Humanität und Gleichheit der Rechte UND PFLICHTEN nicht das Geringste zu tun, sondern ist das genaue Gegenteil davon. Die Ursprungsbevölkerung muss das Land aufbauen mit guter Wirtschaft, guter Infrastruktur, Sozialstaat, muss Steuern zahlen und die faulen, unfähigen Fremden dürfen sich ins gemachte Nest setzen, dürfen einen Deutschen Steuer- und Aufbausklaven haben, dürfen vom Sozialstaat profitieren und bedanken sich dafür mit Terror, Vergewaltigung, Messermorde und Kriminalität.
    Ich hoffe sehr, dass wird eines Tages Folgen haben und zwar in diesem Leben und nicht im nächsten Leben. Im nächsten Leben nützt es mir nichts.

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  7. DFD schreibt:

    „….egal welcher Schaden damit der parlamentarischen Demokratie entsteht…“

    Ich hätte das anders ausgedrückt, und zwar so:

    „…Je MEHR Schaden damit der parlamentarischen Demokratie entsteht, desto Besser!“

    PS: Es ist schon sehr Erstaunlich das Leute immer noch glauben sie lebten in einer „ Parlamentarischen Demokratie“. Na ja, es gibt ja auch noch viele Leute die an die BRD Wahlergebnisse glauben. Warum nicht? Schließlich kann man doch einer ex-FDJ und SED Funktionärin vertrauen. Klar doch.

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    • Mona Lisa schreibt:

      „parlamentarisch“ ist es schon, aber nicht mehr „demokratisch“.
      Ich würde es so beschreiben : Die Einheitspartei aus CDU-CSU-SPD-GRÜNE-LINKE sitzt unter dem Vorsitz von Merkel im Parlament und ignoriert konsequent die einzige Oppositionspartei an den Katzentisch.
      Das ist ja schon Kindergartenmobbing. Angenommen Merkel würde den 20 Stundentag fordern und Weidel wollte das auch. Jede reichte einen Antrag ein, was würde passieren ?
      Logisch : alle wären für Merkels Antrag und Weidels Antrag lehnten alle ab. Drei Demokratie-Alibi-Ausreißer machen da den Bock nicht fett. Fehlt eigentlich nur noch, dass sie wie in China noch im Parlament direkt abgeführt werden.
      De facto sitzen zwei Parteien im Parlament : Merkels große Einheitspartei und die AfD. Was insbesondere auf die drei großen Fragen der Nation : Nationalstaatlichkeit, Islamüberfall und menschgemachte Klimalüge verheerende Auswirkungen hat.
      Die AfD ist per Mandat von 6 Mio. Wählern die drittstärkste Partei im Bundestag, dennoch wird sie einfach radikal-konsequent ignoriert. Nein, mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
      Merkel und ihre Entourage benutzen unsere Parteienvielfalt zu Diktaturzwecken. SPD, Grüne und Linke bereiteten den Acker, Merkel säte und nun darf das Volk ernten. So geht kommunistischer Staatsputsch !

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    • et iustus schreibt:

      DFD Vergessen Sie bitte nicht – vor allem sollte man der ehemals Informellen Mitarbeiterin Merkel, alias „IM Erika“ vertrauen

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