Mein Neujahrsgruß – ´mal ein bißchen anders

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Liebe Leser,

es ist mir in den letzten Jahren zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, den Menschen, die ich besonders schätze, eine eigene Weihnachtsgeschichte zu schreiben.

Heute will ich zwar diese Übung nicht unterbrechen, aber diesmal handelt es sich um eine ganz andere Geschichte – kein Märchen, keine Fabel, keine „fromme Betrachtung“, sondern ein Stück aus meinem eigenen Leben. Zugleich auch ein glühendes Bekenntnis zum Wert der Familie – und letztlich (siehe Schlußpassage) ein Bekenntnis zu meinem Vaterland.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen damit einen kleinen Einblick in die Großartigkeit einer großen Familie bieten könnte. Und: Die Erinnerung bringt mich auch heute wieder und immer noch zum Schmunzeln – und macht mich glücklich.

Hier ist sie, meine Geschichte:

Weihnachten/Neujahr – wie es bei mir zuhause war

Liebe Leser,

Wer hat dies nicht auch schon einmal erlebt? Krummer Tannenbaum? Wie ich das kenne! Wie leicht fällt man auf einen solchen Krüppel rein, zumal diese Bäumchen häufig in ein Netz eingewickelt sind und der Verkäufer bei allen Heiligen schwört, daß ich einen edleren Baum noch nie gesehen hätte Zuhause kommt dann die „Bescherung“. Na ja, wenn wenigstens die Kerzen halten, geht´s doch!

„Festtagsstimmung“ – Kein Fluch, sondern Segen einer Großfamilie

Was ich heute vermisse, ist meine Großfamilie, in der ich aufgewachsen bin – mit Hund und Katz´ und bis zu 13 hungriger Mäuler am Tisch. Was dann kam, nannten wir Kinder „typisch Helmessche Festtagsstimmung“. Die alles beherrschende Mama herrschte in der Tat jeden an, Papa verkrümelte sich in den Keller, in dem dadurch die Weinschätze schütter wurden. Meine große Schwester – 20 Jahre älter als ich – spielte den lieben Part, „die liebe Mutti“ – aber da sie meiner Mutter meist auf den Füßen stand, gab´s da auch nicht viel zu lachen.

Zu allem dudelten mindestens vier Radios, selbstredend mit jeweils anderen Programmen: Eines in der Küche, das von morgens bis abends lief, eines im Wohnzimmer und (mindestens) eines oder mehr in einem der Kinderzimmer. Wir hatten zwölf Zimmer, man kann sich also leicht vorstellen, welches „Harmoniekonzert“ bei uns ablief.

Dazwischen zuweilen mein durchgeistigter Bruder, der sich auf sein Priestertum vorbereitete und entweder „fromme Sprüche“ lernen mußte oder abwechselnd (jämmerlich!) auf dem Klavier und seiner Geige spielte, d.h. übte. Wenn Musikstücke für unseren gemeinsamen Weihnachtsabend zur Probe anstanden, begleitete ihn oft meine große Schwester auf der Blockflöte – ein Musikinstrument, das meinen Vater regelmäßig in den Keller trieb und das er „Jammerholz“ nannte.

„Negerjazz“

Ich selbst bereicherte das permanente Hauskonzert eher passiv, war aber etwa ab meinem 12. Lebensjahr der Schrecken der Familie – der einzige Jazzliebhaber im Haus (erst viel später fand auch ich zur Klassischen Musik). Und Jazz kann man nicht leise hören. Eine Jazzband wirkt nur, wenn sie „auf volle Dröhnung“ gedreht ist. Dann schrie meine Mutter (über zwei Etagen): „Stell die Negermusik ab – oder wenigstens leiser…!“ In der Regel verpuffte dieser Wunsch, bis ich „eine geklatscht“ kriegte.

Hingegen empfing meine Schwester viel Lob, sie hörte am liebsten Kantaten und Motetten, was mich zur Weißglut trieb. Aber da wir ein „frommes“ (katholisches) Haus waren, mußte ich dies eben erdulden.

Dazwischen unser Schäferhund, auf den niemand achtete, der aber so schlau war, die allgemeine Verwirrung auszunutzen: Er fraß – völlig unbeobachtet – in aller Ruhe das „Hexenhäuschen“ (aus Lebkuchen und Printen), das meine Mutter liebevoll vor Tagen fürs Fest zurechtgebacken hatte. Erst als er so vollgefressen war, daß er alles wieder rauskübeln mußte, war die Stimmung „leicht“ getrübt.

Und dann „Fräulein Maria“, unser Kindermädchen – die spätere Pfarrhaushälterin meines Bruders: der fleischgewordene Hausdrachen par excellence. Sie war stets mahnend hinter uns Kindern her. „Paßt auf die Kleidung auf, macht keine Flecken!“ Oder, von uns „besonders gerne“ gehört: „Übt doch nochmal die Lieder, die wir gleich singen wollen!“ „Hast Du die Schuhe geputzt?“ „Putz Deine Nase!“ Die Skala ihrer Befehle schien schier unendlich…

„Es wird nicht genascht!“

Das war besonders vor Weihnachten der häufigste Befehl. Da ich (tatsächlich) nie zum Naschen neigte, galt dieser Ruf eher meinen Geschwistern. Vor allem mein jüngerer Bruder und meine kleine Schwester waren unglaublich neugierig, vor allem Weihnachten, um herauszufinden, was denn „das Christkind bringen“ wird. Wurden sie beim „Spinxen“ erwischt, gab´s kräftig Haue.

Und dann der Höhepunkt: die Bescherung!

Sie gab´s erst nach der Christmette, in die wir alle zusammen – im Gänseschritt – marschierten: Mama vorneweg (Rangordnung mußte sein!), dann Papa, dann leicht humpelnd Opa und Tante Lisa, die ältere Schwester meiner Mutter, die auch mit uns im gemeinsamen Haushalt wohnte. Dann folgten wir Kinder, von denen sich aber niemand außerordentlich bemühte, nach vorne zu gelangen. Abstand zu Mama war das beste Vorsichtsgebot!

Was auch später nicht fehlen durfte: Die Essens- bzw. Besuchsplanung. Großfamilien-geübt kenne ich natürlich das Durcheinander bei den Essensplanungen. Herrlich! Du kommst am 1. Weihnachtstag zu Deiner Schwester X, aber die ist „schlecht drauf“ und leidet wieder ´mal an einem ihrer zahlreichen Zipperlein, während der Bruder Y auf Deine Ankunft (vergeblich) wartet und Oma böse ist, weil Du nicht zum Abendessen und über Nacht bleibst, und Dein anderer Bruder sauer ist, weil er Dich am selben Abend fest eingeplant hatte, und Tante Z. meint, wir könnten sie nicht leiden, weil wir bei ihr nicht aufschlagen, aber Bruder E. unangemeldet mit seinen Söhnen in der Tür steht… Eine unendliche Geschichte!

Und Papa suchte – umständlich wie immer – seine Festtags-Krawatte (früher: das Kragenknöpfchen), während Mama sich das Leben nehmen wollte, weil die Gans einen verbrannten Popo hatte…

Dann sangen wir alle gemeinsam

Das, liebe Leser, war Festtagsstimmung pur!

Das war das wahre Leben, meine Welt! Und noch immer bin ich glücklich, wenn ich in einer Großfamilie zu Gast sein darf… Eine ganz großartige Familie (meist zu Zehnt) habe ich gefunden, keine drei Kilometer von mir weg – eine Familie wie meine verflossene. Ich liebe sie alle – inklusive Hund (den haben sie nämlich auch). Heute, am Neujahrstag, bin ich bei ihnen zum gemeinsamen Essen geladen. Und schon höre ich (in meinem geistigen Ohr) das Drachen-Fräulein Maria rufen: „Hast Du die Schuhe geputzt und die Hände gewaschen…?“

Zurück zum Ernst!

Liebe Leser,

viele Freunde fragen mich, wie´s mir geht. Was soll ich antworten? „Mir geht´s gut“, wäre gelogen. „Mir geht´s schlecht“, wäre auch falsch, weil ich zwar krank bin, aber nicht leide – also keine Schmerzen und erst recht keine Depressionen habe. Also wie immer, ich krebse dahin und freu mich des Lebens…

Zu viele Post

Ich stehe vor einem unlösbaren Problem: Weil ich so viel schreibe (fast täglich neue Artikel), erreichen mich täglich (!) mehr als 200 Sendungen, Briefe, Päckchen, e-mails, Faxe. Diese Menge kann kein Mensch bearbeiten. Also filtere ich mir die Post raus von Mitmenschen, die ich als für mich wichtig erachte. Das war´s. Natürlich häufen sich mit der Zeit die Briefe, in denen meine Unhöflichkeit angeprangert wird (zu Recht), ich hätt´s wohl nicht nötig, Briefe zu beantworten…. Was soll ich machen? Theoretisch müßte ich aufhören, Artikel zu schreiben, um 5-6 Monate lang die eingegangene Korrespondenz zu bearbeiten und Antwort zu schreiben. Geht natürlich nicht. So sehr ich mich auch über die vielen – meist anerkennenden – Briefe freue, sie werden allmählich zum Fluch.

So, das war ein Blick in meine gequälte Seele. Ich bin zuversichtlich, daß Sie Verständnis dafür haben, wenn ich schon mal gar nicht, verzögert oder nur kurz antworte. Manch andere nähmen´s mir übel.

Noch ein Letztes:

Ich höre stets – während ich lese – Radio. Klar, zum Jahreswechsel gibt´s von Politik, Kirchen und Gewerkschaften viel Blabla, lauter salbungsvolle Worte, nichtsnutzige Worte und Ermunterungen, die vermutlich nur von den Vortragenden als bedeutend empfunden werden. Das gehört wohl zur jeweiligen Rolle.

Was mich aber auch in diesem Jahr wieder ärgert: Keiner dieser sich so bedeutend empfindenden Zeitgenossen spricht auch nur mit einer Silbe die gar nicht so ferne Zukunft an und erwähnt die Probleme, die unweigerlich vor uns stehen, die zu erwähnen aber ganz offensichtlich als politisch unkorrekt gilt:

Jedem Grundschüler ist klar, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis eine ständig wachsende Größe, hier der Prozentsatz der hier lebenden Muslime, die 50% Marke (des Anteils an der Gesamtbevölkerung) überschreitet. Wenn sich politisch nicht grundlegend etwas ändert, werden wir eben in vier bis fünf Jahrzehnten eine echte Übermacht des Islam in Deutschland und ganz Europa feststellen müssen. Dann kann der Prozeß der Auslöschung des Christentums, der im Orient ebenfalls über einen langen Zeitraum stattfand ( und zu unseren Lebzeiten anscheinend leider zum brutalen „erfolgreichen Ende“ kommt ) auch in ganz (West-)Europa stattfinden, vor allem wohl auch in einem islamophil gepolten Deutschland. Solche gravierenden Gedanken auszublenden, indem man einfach gedanklich „stehenbleibt“: wie soll ich das nennen? Wie anders als „irre“?

Als ob es kein Danach gäbe! Nur brav die Augen vor der Wirklichkeit verschließen! Und was nach den nicht zu übersehenden Fakten passieren wird, passieren muß, wenn sich nichts Grundlegendes ändert, gar nicht erst erwähnen…

MITDENKEN, das erwarte ich nicht nur von mir, sondern auch von allen Menschen guten Willens in unserem (noch unserem) schönen Vaterland. Klar, daß Frau Merkel dazu schweigt.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Neues Jahr und Erkenntnis von Gott – also ein mutige Erkenntnis, die aufhört, die Augen vor einer schwierigen Wirklichkeit für unser Land und Europa und unsere Zeit zu verschließen! Und ich danke Ihnen für Ihre Treue und Ihr Verständnis.

Ich freue mich, mit Maria Schneider eine wunderbare Nachfolgerin gefunden zu haben, und bin dankbar, daß ich bei conservo noch eine Weile mitmachen darf.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com    1. Januar 2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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34 Antworten zu Mein Neujahrsgruß – ´mal ein bißchen anders

  1. volksvertreter schreibt:

    Gefunden auf Eva Hermann Blog in Telegramm.

    Noch nie hat sich Merkel so verzweifelt an sogenannten Verschwörungstheoretikern (also Menschen, die der Regierung ihre Heuchelei nicht abkaufen) abgearbeitet, wie in diesem Jahr. In ihrer heutigen Neujahrsansprache sagte sie wörtlich:

    „Wir dürfen als Gesellschaft nicht vergessen, wie viele einen geliebten Menschen verloren haben, ohne ihm in den letzten Stunden nah sein zu können. Ich kann ihren Schmerz nicht lindern. Aber ich denke an sie, gerade auch heute Abend.

    […]

    Verschwörungstheorien sind nicht nur unwahr und gefährlich, sie sind auch zynisch und grausam diesen Menschen gegenüber.“

    Dazu erlaube ich mir, mit meiner ganz persönlichen Neujahrsansprache zu antworten:

    1. Liebe Frau Merkel, SIE haben dafür gesorgt, dass in diesem Jahr wahrscheinlich weit über 100.000 Menschen einsam und alleine im Pflegeheim verstorben sind. Ich darf Sie daran erinnern, dass SIE und diverse politische Hampelmänner die Besuchsverbote erlassen haben – das waren nicht die von Ihnen so gefürchteten „Verschwörungstheoretiker“.

    2. SIE, liebe Frau Merkel, haben sich noch nie für alte und schwache Menschen unserer Gesellschaft interessiert. Kinder- und Altersarmut haben unter Ihrer Kanzlerschaft in einem Ausmaß zugenommen, wie es nach dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit nicht mehr vorgekommen ist. Dazu kommt ein beispielloser Pflegenotstand, der voll und ganz Ihrer Kanzlerschaft zuzurechnen ist und der in Altersheimen zu unwürdigsten Zuständen führt. Das waren SIE – und nicht die sogenannten Verschwörungstheoretiker.

    3. Niemand bei klarem Verstand kauft Ihnen ab, dass sie heute Abend auch nur einen einzigen Gedanken für verstorbene Mitbürger übrig haben. Sie sind eine überzeugte Technokratin und Konzernfreundin und Sie nutzen diese Krise für das aus, was Sie auch schon die letzten 15 Jahre getan haben: Sie verarmen die Bevölkerung und verteilen das Geld an den Finanzsektor und an die Großkonzerne um. Deshalb, und NUR deshalb dürfen Sie seit 15 Jahren Bundeskanzlerin spielen – und das wissen Sie auch ganz genau.

    Also bitte ersparen Sie uns Ihre herzzerreißenden Ansprachen – diese sind unerträglich.

    P.S.: Leider bin ich davon überzeugt, dass wir Sie in der Politik noch lange nicht los sind. Entweder beglücken Sie BlackRock und Co. noch mit einer weiteren Runde als Kanzlerin, oder Sie treiben den Globalismus auf UN- bzw. EU-Ebene weiter voran. Haben Sie eigentlich für sich selber schon die Frage beantwortet, WARUM Sie das alles tun?

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    • volksvertreter schreibt:

      https://www.achgut.com/artikel/gestern_an_der_tanke_danke_liebe_doofe_danke

      Ein sehr aufschlussreicher Artikel bei ,,acht,, und man muss das lesen.
      Ich persönlich vergleiche die ,,Grünen,, immer mit einen kopfleeren Kiffer.
      Jeden Morgen liegt er kiffend unter einen Baum und schmiedet Pläne für den Tag. Abends verlässt er seinen Platz, um morgens ausgeschlafen wieder unter seinen Baum sitzend aufs neue Pläne schmiedet.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Volksvertreter,
        wenn ich das so lese, krieg‘ ich nur einen einzigen Impuls. Du auch ?
        Das ist das „Dilemma“ der Reflexhaften, ihr Handeln ist schneller als das Denken.
        Meine Reflexe funktionieren außerordentlich gut. 90% der Dinge die mir runterfallen wollen, erwische ich noch im Flug. Leider verlangt diese Reaktionsschnelle öfter mal eine Zerrung. Es passiert aber automatisch, ich kann es nicht steuern, noch bevor ich mir überlegen könnte ob es klug sei, ist es schon geschehen.
        Nun beherbergt mein Ich schon seit fünf Jahren domestizierte Polit-Reflexe und ich habe keine Ahnung wie lange das noch gut/schlecht geht.

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  2. Shinobi schreibt:

    Geisteskranke Energiepolitik: Deutschland muss immer mehr Atomstrom importieren
    https://www.journalistenwatch.com/2021/01/01/geisteskranke-energiepolitik-deutschland/

    Nur zur Erinnerung. Deutschland hat dank Merkels Energiepolitik mit die höchsten Strompreise der Welt !!!

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  3. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter, du schreibst mir aus dem Herzen. Was mir besonders gefällt ist daß du in der Ich- Form berichtest ohne „WIR“ und Konjunktiv und deine Familienerlebnisse als den Rahmen zur Erinnerung an Weihnachten deiner Kindheit verwendest. Das ist menschlich und kommt bei mir gut an.
    Ich selbst wurde zwar hier in Unterfranken geboren und wuchs als Einzelkind in der DDR auf. Erst nach meiner Flucht lernte ich meinen Vater, meinen Bruder und meine Schwester kennen, von denen ich bis dahin nichts wußte. Deine Geschichte ist das was heut oft fehlt – menschliche Wärme und Geborgenheit. Und wenn du richtig zurückdenkst würde dir wahrscheinlich auch der „Hausdrache“ fehlen wenn es den nicht gegeben hätte. Im Haus hatten die Frauen immer das Sagen und das war und ist gut so.
    WEIHNACHT SOLLTE DAS GANZE JAHR DAUERN IN DEN HERZEN DER MENSCHEN UND IN DEN FAMILIEN.
    Das wünschen wir dir, deiner Familie und euch allen. LG von Maria und Ulfried aus dem schönen (hoffentlich bald verschneitem) Odenwald.

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    • conservo schreibt:

      @ Sehr gut, lieber Ulfried!
      Ja natürlich, Du hast recht! Die Erinnerung an meine Kindheit tut gut – egal, ob an schöne oder „böse“ Dinge. Letztere waren meist eigentlich nicht „böse“, sondern im Rahmen einer ordentlichen Erziehung unumgänglich. Schließlich bin ich nicht als Chorknabe oder Heiliger geboren, sondern ein Bengel gewesen und stets zu „Streichen“ aufgelegt. Da braucht es dann zuweilen eine „ordnende“ Hand.
      Ich freue mich, daß es Deiner Maria offenbar wieder besser geht, und wünsche Euch Beiden von Herzen ein gesegnetes Neues Jahr!
      Liebe Grüße
      Dein Peter

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  4. volksvertreter schreibt:

    Oh lieber Peter einen wunderschönen Einblick in deinen Familienleben hast du uns da beschert. Ich habe es gleich zweimal lesen müssen,weil es so wunderbar geschrieben war.
    Ich hatte eine eher kleine Familie. Und wenn ich daran denke das ich mich über eine Blockflöte genauso dolle gefreut habe wie über ein kleines Blechauto,muss ich heute immer noch schmunzeln darüber.
    Heute gibt es in vielen Familien Megaboxen an Geschenken. Eine Vielfalt im Überfluss. Ob sinnvoll oder sinnlos, irgendwas ist immer dabei.Die Zeiten haben sich gewaltig geändert.
    Ich hoffe dass das Jahr 2021 ein besseres wird als das letzte,aber ich fürchte das dem nicht so ist.Wir haben leider immer noch diese verdürrte Trauerweide im Hosenanzug an der Backe kleben,und ich glaube nicht daran das sie ihren Stuhl in diesem Jahr noch räumen wird.
    Wie sagte doch damals der ehrenwerte Mensch FJS?

    ,,Demokratischer Kommunismus ist das gleiche begriffliche Monstrum,wie ein gerösteter Schneeball,,,,,
    Wenigstens war er ein Bayer mit Eier.

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  5. Bärbel Witzel schreibt:

    Lieber Herr Helmes, liebe Leser,

    ich wünsche Ihnen allen auch ein glückliches und frohes Neues Jahr 2021.
    Benediktinerpater Amseln Grün ist einer den ich mag. Er hat zahlreiche spirituelle Bücher geschrieben, die ich für sehr lesenswert halte.
    Ein paar tröstende Worte von Amseln Grün:

    https://www.glaubeaktuell.net/journal/glaube-liebe-hoffnung/anselm-gr%C3%BCn-orientierung-in-herausfordernden-zeiten/

    Angela Merkel wird auch nicht immer sein, die Vergangenheit wird auch sie eines Tages wieder einholen, wenn sie die Reise in Jenseits antritt.

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, liebe Frau Witzel, ich stimme Ihnen zu und wünsche auch Ihnen ein glückliches Neues Jahr.

      Mit herzlichen Grüßen!
      Peter Helmes

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    • Mona Lisa schreibt:

      Die wird auch noch im Jenseits den großen Rat davon überzeugen, dass sie nur im besten Willen für die Menschheit gehandelt hat und dies nun mal Opfer verlangte.
      Da drüben geht es um die gute Überzeugung und da sie überzeugt ist, wird ihr nichts schlechtes widerfahren.
      Auf das Gericht will ich mich nicht verlassen, die MUSS hier gerichtet werden !

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  6. 99Thesen schreibt:

    Lieber Peter,
    vielen Dank für den Einblick in Dein Großfamilienleben. Wir sind zwar „nur“ zu Sechst, aber ein bisschen kann ich mich doch reindenken. Ja, es ist schön, eine Großfamilie zu haben – und ich freue mich für Dich, dass Du in Deiner Nachbarschaft solch eine gefunden hast.

    Ich gehöre nicht zu denen, die „böse“ auf Dich wären, wegen nicht beantworteter Post, ich weiß, dass Du sie liest und dass es unmöglich für Dich ist, sie alle zu beantworten.

    Gott gehe mit Dir und mit uns in das neue Jahr: Von Guten Mächten wunderbar geboren !

    Freddy

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    • conservo schreibt:

      @ 99thesen: Danke, lieber Freddy. Es tut gut, daß Du mir nicht böse bist. Die Artikel auf Deinem Blog „99thesen“ verdienen höchste Aufmerksamkeit. Ich bemühe mich drum, schaffe es aber nicht immer.
      Danke, daß Du mir das nicht verübelst.
      Ich wünsche Dir und den zahlreichen Mitgliedern Deiner Familie von Herzen Gottes Segen und Glück im Neuen Jahr!
      Liebe Grüße!
      Peter

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  7. Patricia schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    vielen Dank für diese wunderbare Geschichte! So ähnlich war es auch bei uns … immer viel los mit fünf Kindern, zwei Großmüttern, einer Uroma, einer Tante, einer Landwirtschaft und einer Jagd…

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, verehrte Patricia. Ich bin sicher, daß Sie im Rückblick auf Ihre große Familie ebenso „Erdung“ verspüren. Und das tut gut! Liebe Grüße, frohes neues Jahr! Ihr PH

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  8. theresa geissler schreibt:

    Vielen Dank, lieber Peter, für diesen sphärevollen Einblick in deinen persöhnlichen Familien-Erinnerungen, in denen – schätze ich – manche von uns Vieles erkennen werden. ich selbst jedenfalls;
    vor allem die kleine Erlebnisse, wie mit dem treuen Hausgenosse auf 4 Füssen, denen es immer wieder gelang, das Lebkuchenhäuserle zu erwischen, oder die Schwierigkeiten um immer wieder den ganzen Verwantschaft zufriedenzustellen mit dem beantworten ihrer gleichzeitiger Gästlichkeit wird verschiedenen Leuten sehr bekannt vorkommen! Und weshalb? Nur, weil es sich um die durch-und-durch kleine MENSCHLICHkeiten handelt, die unsere Lebens fast alle gemein haben!
    und auch in alles, worüber Du dich in diesem hervorragenden Neujahrswünsch sonst geäussert hast, werden alle Leser/Kommenter von conservo genau mit dir mitfühlen können, davon bin ich überzeugt!
    Aber das Aller- Allerschönste: – und obwohl kein Menschenleben für Ewig ist – DU bist jetzt noch immer unter uns! Und auch conservo ist noch immer da!
    Und wie Du selbst gesagt hast: Mit der -rechtzeitiger- Hilfe der vorzüglicher Maria habt Ihr Beide das gemeinsam geschafft: Das Jahr mag‘ schwierig gewesen sein, verloren haben wir bisher nichts und niemanden, was, meiner Ansicht nach, besonders Dankbar stimmt.
    Was die Zukunft auch noch bringt, der Anfang für diesen Blog ist gut und hoffnungsvoll.
    Also möchte ich da sagen; HOCH! Auf dich, lieber Peter, dass Du da bist! Und auf Maria, weil sie zur Zeit da war, um dich zu unterstützen!

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, danke, liebe Theresa! Ja, es tut gut – und ist oft lehrreich – in der eigenen Vergangenheit zu kramen. Das „erdet“.
      Auch Dir wünsche ich ein gutes Neues Jahr und danke für Deine vielen guten Beiträge. Im Namen unserer Leser vor allem herzlichen Dank für Deine Übersetzungen.
      Beste Grüße! Peter

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  9. nixgut schreibt:

    Eine wunderbare Geschichte. Auch ich mache mir große Sorgen wegen der Islamisierung. Ich mag gar nicht daran denken, in was für eine Zukunft unsere Kinder und Enkel gehen. Aber die wollen davon offenbar nichts wissen. Ich glaube auch nicht, dass die Islamisierung weiterhin so „friedlich“ verlaufen wird, sondern rechne mir langjährigen Bürgerkriegen, wenn es so weitergeht.

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    • Ingrid schreibt:

      Danke @ d1d3 für diese dreiste und menschenverachtende Rede einer deutschen Kanzlerin.
      Die von oben bis unten nur so von Verlogenheit trieft und ich frage mich wer hört sich das an. Schon deŕ Gesichtsausdruck und die Gestik, zeigt was da in Gold über uns thront. Ein wirkliches Schreckgespenst, von ARD, ZDF und allen dritten Programmen gesendet.
      Nur Hessen hatte den ausgemergelten Büffel,.
      Was hat die Alte diesem einst drittbesten Land der Welt mit den besten Sozialsystemen der Welt nur angetan.

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      • conservo schreibt:

        @ Ingrid: Herrlich, der „ausgemergelte Büffel“!

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        • Elisa schreibt:

          gold, liebe ingrid? mich erinnert dieses „gold“ – ganz ernstgemeint – an die kunstdarmpellen, in denen früher die feine kalbsleberwurst verkauft wurde. gibt es die noch? (die wurst, meine ich – ich bin schon lange vegetarierin).

          liebe grüße und wünsche für ein gutes neues jahr –
          an die blogbetreiber, die artikelschreiber und alle kommentatoren
          von Elisa

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  10. DFD schreibt:

    Lieber Peter,

    War schoen das zu lesen.

    Glueckliches 2021
    DFD

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  11. Ingrid schreibt:

    Danke für diese schöne Familiengeschichte.
    So ähnlich habe ich auch meine Weihnachtskindheit empfunden, in der Nachkriegszeit wo man sich noch über Apfelsinen und Bananen freute und die Verwandten die immer zu Besuch kamen und die Überraschungen mitbrachten.
    Aber auch der Schnee und die Kälte und das Nachhauserennen nach dem Gottesdienst, denn da erst gab es die Bescherung.
    Danke, dass mir das durch deine Zeilen heute wieder alles eingefallen ist.

    Ich wünsche dir ein gesundes und friedliches neues Jahr, damit du uns immer wieder mit deinen guten Gedanken bereichern kannst und uns auch manchmal den richtigen Weg zeigst.

    Das Gleiche wünsche ich auch allen, die diesen Blog täglich besuchen.
    Friede sei mit euch.
    Ingrid

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  12. text030 schreibt:

    Lieber Herr Helmes, auch an dieser Stelle noch einmal meine besten Wünsche für 2021. Der Einblick in Ihr Elternhaus und ihre Jugend liest sich wie eine spannende Kurzerzählung, ihre Mahnungen in Bezug auf die verdrängten Probleme der Zukunft wird hoffentlich von immer mehr Menschen erhört. Wie versprochen auch an dieser Stelle noch einmal meine „Nachlieferung“ der BACH-Digitalisierung: „Christ, der du bist der helle Tag“:

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  13. luisman schreibt:

    Herr Helmes – nie war er so wertvoll wie heute – ach nee, das war Klosterfrau Melissengeist. Aber Spass ohne, ich wuensche Ihnen weiterhin alles Gute, und dass Ihre Produktivitaet nicht nachlaesst. Sie erinnern immer wieder an die Werte, die es den Deutschen ermoeglichte positiv in die Zukunft zu gehen. Das vor allem, weil Sie diese selbst lebten und immerfort verteidigen. Danke dafuer.

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    • DFD schreibt:

      „….nie war er so wertvoll wie heute – ach nee, das war Klosterfrau Melissengeist…“

      Mensch! Gib’s den noch?! Obwohl, gibt ja auch noch 4711. Hier in Old Blighty teurer als Champagner. Wunder mich dabei ein bisschen wie die Reklamen dafür im politisch Hyperkorrekten Deutschland mittlerweile aussehen. Gibt es noch ‚Farblose‘ in deren Reklamen? Wird darin noch Deut…tt, Deit….ccchh, wie heißt denn diese Sprache? Na Sie wissen schon, Denkklisch, oder so was.

      Egal, jedenfalls alles Gute für Euch Alle!
      DFD

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  14. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  15. Harald Hütt schreibt:

    Lieber Herr Helmes,

    seien Sie zuversichtlich. 2021 wird ein gutes Jahr für alle, die ihren Glauben an unseren Schöpfer und ihre Liebe zum Heimatland bewahrt haben. Freue mich sehr, dass Wir auch in 2021 miteinander verbunden sein werden. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich einen harmonischen Start in das neue Jahr. Ein Jahr der wichtigen Entscheidungen. Das Glück wird uns hold sein. Gott wird uns ans Licht führen und das Böse, das versuchte die Welt zu unterjochen, zerschlagen. Freuen wir uns auf das Große Erwachen und den Siegeszug des Popolismus, ausgehend von den USA. 2021 ist das Ende der Ära des Globalismus und der Bedrohung unserer Lebensweise durch die von China finanzierten Eliten. The Great Reset wird die Renaissance des Konservatismus und des Glaubens sein.

    Harald Hütt

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