Es wird immer doller: Mohammed als christlicher Prophet? – Der Koran als Drittes Testament der Bibel?

(www.conservo.wordpress.com)

von Dr. Udo Hildenbrand

Die vor nicht allzu langer Zeit in einer katholischen Zeitschrift ernsthaft gestellte und in evangelischen und katholischen Theologenkreisen diskutierte und z. T. auch bejahte Frage, ob Mohammed als Prophet auch für die Christen anerkannt werden kann, war schon mehr als grenzwertig. Die unlängst formulierte Forderung des Kulturbeauftragten der EKD, Dr. Johann Hinrich Clausse, den Koran den Büchern des Alten und des Neuen Testamentes noch als „Drittes Testament“ hinzuzufügen, schlägt jedoch gleichsam dem theologischen Fass den Boden aus.

1.) Fragen zu unverständlichen theologischen Spekulationen

Empört fragen sich manche informierte Christen: Sind diese Forderungen das bestaunenswerte Ergebnis nach einem halben Jahrhundert „Christlich-islamischer Dialog“? Wie weit muss der Grad der Verwirrung und Verirrung in bestimmten Theologenkreisen schon fortgeschritten sein, dass man die unüberbrückbaren Gegensätze von Christentum und Islam – koste es, was es wolle – mit aller Gewalt harmonisieren will, natürlich immer zu Lasten des Christentums? Schließlich will man sich ja den Vorwurf der sogenannten Islamophobie ersparen.Dass diese Theologen die Schriften des Ersten und des Zweiten Testamentes ziemlich gut kennen, ist anzunehmen, zumindest auch in Grundzügen das Leben und Wirken Mohammeds sowie die islamische Theologie, Lehre und Geschichte. Sie können vergleichen und logische Schlüsse ziehen. Wie aber kommt man dann als christlicher Theologe auf derart schiefe Gedankenbahnen? Werden da nicht massive theologische und ethische Probleme einfach ausgeblendet, der eigene christliche Glaube erst anbiedernd relativiert und dann schlussendlich verraten?

Wird mit dieser mehr als problematischen theologischen Verkleisterung nicht zugleich auch eine weitere Bresche für den von christlichen Theologen evozierten Selbst-Islamisierungs-Prozess geschlagen? Oder wollen sich da einige von ihnen mit ihrem theologischen Konstrukt wichtig und bedeutsam machen? Dabei stellt sich auch die bedrückende Frage: Sind manche von ihnen in ihrer Islamtrunkenheit insgeheim gar schon zur Religion Mohammeds konvertiert?

Und was ist vom Schweigen der Kirchenleitungen und der Fachtheologen zu jenen Äußerungen zu halten, die – entgegen der kirchlichen Lehre – Mohammed als Propheten anerkennen und jetzt noch den Koran als „Drittes Testament“ der Bibel hinzufügen möchten?

Besorgt fragt man sich weiter: Welche fatalen Auswirkungen haben diese obskuren islamophilen Vorstellungen auf die ohnehin derzeit immer mehr um sich greifende Glaubensunsicherheit und Orientierungslosigkeit vieler Christen, die sich allzu häufig auch aus Verärgerung und Enttäuschung zum Austritt aus ihrer Glaubensgemeinschaft gezwungen sehen? Nicht selten dürfte auch der nach ihrer Meinung viel zu blauäugige, unkritische Umgang vieler kirchlicher Verantwortungsträger mit der Islam-Problematik der ausschlaggebende Grund für ihren Austritt sein.

Zusammen mit den kirchlichen Verantwortungsträgern auf allen Ebenen sollten diese Theologen sich einmal selbstkritisch fragen: Ist es nicht höchste Zeit, in unseren Veröffentlichungen und Dialogforen diese nutzlosen und für viele Menschen verwirrenden theologischen Spekulationen einfach zu unterlassen? Sollten sie nicht dafür jene schwerwiegenden ethischen und gesellschaftlichen Probleme ernsthaft und mutig in den Blick nehmen und reflektieren, die durch die islamische Doktrin verursacht werden und zu erheblichen und ständig steigenden gesellschaftlichen Spannungen beitragen? Es sind jene Probleme, die in den vorliegenden Ausführungen zumindest teilweise noch angedeutet werden.

Schließlich wäre auch nach den Empfindungen und Gefühlen bei jenen Hundertausenden Christen zu fragen, die in islamisch dominierten Ländern von Muslimen drangsaliert, diskriminiert und verfolgt, sogar mit dem Tod bedroht werden. Was wird wohl in ihnen ausgelöst, wenn sie von christlichen Theologen hören, die im fernen, derzeit noch einigermaßen sicheren und wohlsituierten Europa solchen ominösen Gedankengängen nachgehen, wie: „Der islamische Prophet Mohammed als Prophet auch für Christen“ oder „Der Koran als Drittes Testament der Bibel“ – gleichzeitig aber über ihre existentielle Not weitgehend den Mantel des Schweigens legen?

In den nachfolgenden Ausführungen sollen diese beiden hier angezeigten Problemthemen (Mohammed als Prophet für Christen/ Koran als drittes Testament) ansatzhaft beleuchtet werden.

2.) Jesus Christus: Gottes Sohn, Abschluss und Höhepunkt der Offenbarung

In Anlehnung an den Hebräerbrief verkündet die christliche Lehre, dass mit Jesus Christus die Offenbarung Gottes endgültig und unüberbietbar abgeschlossen ist und keine neue öffentliche Offenbarung mehr vor der Wiederkunft Christi zu erwarten ist:

„Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten. In dieser Endzeit aber hat er zu uns Sohn gesprochen durch seinen Sohn …“ (Hebräer 1,1f).

Diese Endzeit hat nach christlicher Überzeugung mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus begonnen. In den Jahrhunderten zuvor hatte Gott auf vielfältige Weise zu den Menschen gesprochen. Jesus ist somit sein letztes Wort (vgl. Hebräer 1,1f). Es hat unser menschliches „Fleisch“ angenommen, d.h. es ist Mensch geworden ist (vgl. Johannes 1,14). Dabei ist das menschgewordene Wort das Wort Gottes schlechthin, in das sich der unsichtbare Gott selbst gleichsam ganz hineinbegeben hat und sich in ihm unverfälscht und in Wahrheit ausspricht. Und Jesus Christus als das fleischgewordene Wort Gottes ist der „Urheber und Vollender unseres Glaubens“ (Hebräer 12,2).

Nach dem Neuen Testament sind in Jesus Christus zugleich die Vorhersagen des Alten Testaments erfüllt. So sagt Jesus von sich selbst:

Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern zu erfüllen (Matthäus 5,17).

Er vollendete das Heilswerk, das ihm der Vater aufgetragen hatte (vgl. Johannes 5,36).

Somit sind mit dem menschgewordenen Gottessohn die altbundlichen Offenbarungen zu einem „nicht mehr überbietbaren Höhepunkt gekommen“ (Karl Rahner). Zugleich wurde auch die Heilssendung der alttestamentlichen Propheten mit Jesus Christus abgeschlossen und in ihm vollkommen erfüllt und zwar

„… durch Worte und Werke, durch Zeichen und Wunder, vor allem auch durch seinen Tod und seine herrliche Auferstehung von den Toten und durch die Sendung des Geistes der Wahrheit …“ (II. Vatikanisches Konzil).

.3.) Mohammed – wirklich ein Prophet auch für uns Christen?

Nach islamischem Verständnis ist jedoch Mohammed, der etwa 600 Jahre nach Christus gelebt hat, das Siegel der Propheten“ (Sure 33,40). Unter dieser Bezeichnung glauben Muslime unter anderem, dass Mohammed das vollständige und abschließende Buch Allahs gebracht habe und zugleich der letzte Prophet in der Geschichte der Menschheit sei. Der „ewig und überall gültige“ Koran versteht sich dabei islamischerseits als wortwörtliches Diktat Gottes. Er ist in 22 Jahren entstanden und wurde nur durch einen einzigen Propheten vermittelt, nämlich durch Mohammed.

Wenn etwas erfüllt ist, bedarf es keiner weiteren Erfüllung mehr. Christliche Theologen aber, die für die Anerkennung Mohammeds als ein Prophet auch für Christen plädieren, übernehmen damit die heilsgeschichtliche Perspektive des Islams. Dieses Verhalten kann durchaus als Verrat an Jesus Christus und seiner einzigartigen Heilbedeutung und Heilsendung gewertet werden.

Denn für sie ist offensichtlich nicht Jesus Christus, in dem „die Fülle der Gott leibhaftig“ wohnt (Kolosser 2,9) und der als Sohn Gottes die letztgültige Wahrheit Gottes verkündet hat, sondern der islamische Prophet Mohammed. Jesus Christus, der von sich selbst sagt, dass er die Wahrheit selbst ist (vgl. Johannes 8,19;10,30, 14,6 18,37) wird dadurch im gleichen Zuge degradiert zu einem unter der Vielzahl von 124.000 Propheten, die es lt. Islam geben soll. In Abwandlung eines jesuanischen Wortes könnte man diesen Theologen vorhalten: Ihr könnt nicht Jesus dienen und zugleich Mohammed (vgl. Matthäus 6,24).

Am Jordan jedenfalls bezeugte die Stimme des Vaters aus dem Himmel die Gottessohnschaft und damit auch die Göttlichkeit seines menschgewordenen Sohnes mit den Worten:

Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden“ (Markus 1,11).

Und ähnlich später auf dem Berg der Verklärung:

„Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören“ (ebd. 9,7).

.4. )Mehr als fragwürdige Verhaltensweisen eines Propheten

Bei der Diskussion der Frage, ob Mohammed als Prophet von uns Christen anerkannt werden bzw. ob er ein Prophet für uns Christen sein kann, gewinnt man den Eindruck, als sei die Biographie und die Lehre Mohammeds, auch die durch ihn wesentlich bestimmte Geschichte des Islams völlig unbekannt oder letztlich auch einfach belanglos.

Doch nicht nur außerislamische Quellen, die ja von Vornherein verdächtig zu sein scheinen, sondern insbesondere originäre islamische berichten von Mohammeds Taten und gleicherweise ganz offen auch von seinen Untaten. Diese Quellen sind: Der Koran, der Hadith und die Sira.

Ohne an dieser Stelle alle bekannten, mehr als nur fragwürdigen Verhaltensweisen und Taten Mohammeds differenziert darstellen zu können, müsste in Beantwortung der Frage, ob Mohammed, der Stifter des Islams, ein Prophet auch für uns Christen sein könnte, grundlegend etwa auf folgende, in den islamischen Quellen belegten Fakten seiner Lebensgeschichte verwiesen werden:

– Mohammed und seine Nachfolger, die Kalifen, haben zahlreiche Kriege geführt, ursprünglich christliche Regionen kriegerisch unterworfen und zwangsislamisiert.

– Der Religionsstifter hat zwei jüdische Stämme aus Medina vertrieben und ihr Vermögen an sich gerissen, einen dritten Stamm hat er vernichtet.

– Seinem Ziehsohn hat er die Frau „ausgespannt“.

Frauen hat er als Kriegsbeute in seinen Harem auf-genommen.

– Er hat ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und mit ihr den Geschlechtsverkehr vollzogen, als sie neun Jahre alt war.

Insgesamt steht die Lebensführung des Stifters des Islams im denkbar schärfsten Gegensatz zum Leben und Handeln sowie auch zur Lehre Jesu Christi. In Anlehnung an die These von Michael Rhonheimer SJ „Der Islam ist die verleiblichte Antithese zum Christentum“ kann man deshalb auch mit Recht sagen, Mohammed ist die verleiblichte Antithese zu Jesus Christus.

Darüber hinaus ist eine Fülle unüberbrückbarer theologischer und ethischer Divergenzen zwischen dem Christentum und der Religion Mohammeds zu konstatieren.

Hinzu kommt: In seiner über 1400-jährigen Geschichte hat der Islam in Unterwerfungsabsicht unter die islamische Herrschaftsordnung den Glauben der Christen und anderer Religionen in vielen Regionen dieser Welt bedrängt, bekämpft, zurückgedrängt und z. T. auch nahezu vollständig ausgerottet. Es geschieht auch heute noch.

In diesem Kontext sei noch bemerkt: Es gibt unstrittig auch gute Seiten im Leben Mohammeds, wie es auch Wertvolles im Koran und in seiner Religion gibt. Aber alle diese Eigenschaften können die schwerwiegenden und ungelösten Probleme nicht aufwiegen, die vom Koran, dem Gründungsdokument des Islams, bzw. von der Religion Mohammeds seit Jahrhunderten ausgehen und das individuelle und gesellschaftliche Leben unzähliger Menschen bis auf den heutigen Tag massiv einschränken, belasten und bedrängen.

5.) Der Vorbildcharakter Mohammeds für gläubige Muslime

Für das religiöse und moralische Leben und Verhalten gläubiger Muslime hat das Leben Mohammeds mit seiner Lebensweise, seinen Gewohnheiten, auch mit seinen normsetzenden Reden eine entscheidende Vorbildfunktion und eine unverzichtbare Bedeutung.

Mohammed gilt für sie als unantastbar und wird als „vollkommener Mensch“, als „generell sündenlos“ sowie als „Modell physischer wie spiritueller Schönheit“ verehrt (Sure 33,21). Ihm ist zu gehorchen (vgl. Sure 4,80) Die kriegerischen Erfolge seiner zahlreichen Feldzüge und „Razzien“ (Beutezüge), für die er bewundert wird, wurden/werden geradezu als Zeichen seiner Erwählung betrachtet.

Gläubige Muslime wollen in ihrem Denken, Reden und Handeln Mohammed nacheifern, wie auch gläubige Christen auf diese Weise Jesus Christus nachfolgen möchten. Wenn es nun aber stimmt, dass von Vorbildern und Idolen prägende Kräfte auf ihre Verehrer ausgehen, liegen die unterschiedlichen, höchst gegensätzlichen menschlichen und religiösen Prägungen in beiden genannten Gruppen auf der Hand.

Zusammenfassend ist hier festzuhalten: Ein Prophetentum Mohammeds auch für Christen ist aus insbesondere folgenden zwei Gründen nicht zu vertreten und nicht möglich.

.a) Nach christlichem Verständnis ist der Abschluss und Höhepunkt der Prophetengeschichte nicht Mohammed, wie der Koran behauptet. Die unüberholbare Erfüllung und Vollendung der Heilssendung der alttestamentlichen Propheten ist vielmehr der menschgewordene Gottessohn Jesus Christus, dessen Gottessohnschaft wie auch dessen Kreuzestod und Auferstehung von Mohammed ausdrücklich geleugnet wird.

.b) Sowohl die Lehre als auch die mehr als fragwürdige Lebensweise Mohammeds lassen unter keinen Umständen zu, dass ein Prophetentum des Stifters der islamischen Religion auch für das Christentum relevant sein könnte.

.6.) Eine denkbare Trias: Die neue Bibel unter islamischen Vorzeichen?

Altes und das Neue Testament (AT und NT) zusammen mit dem Koran in eine neue, erweiterte Bibel zusammenzupacken, wäre so ähnlich, als würde man die UN-Menschenrechtcharta von 1948 mit der inhaltlich nahezu diametral entgegengesetzten islamischen Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 zu einer Broschüre vereinen und das Ganze als „Neues Menschenrecht“ deklarieren.

Diese „neue Bibel“ mit dem Koran als „Drittes Testament“ würde de facto bedeuten: Das Nebeneinander von haarsträubenden theologischen, anthropologischen und ethischen Widersprüchen sowie von unüberwindlichen inhaltlichen Gegensätzen. Und vor allem: Das NT mit seiner trinitarischen und christologischen Glaubensmitte wäre sofort inhaltlich pulverisiert und das AT gleich mit. Denn dieses islamische „Dritte Testament“ würde sich neben dem AT und dem NT schnell zum „einzig gültigen Testament“ dieser neuen Bibel entpuppen, ganz dem islamtypischen Überlegenheits- und Dominanzstreben entsprechend.

.7.) Fragen an die christlichen Theologen

Im Kontext dieser mehr als eigenartigen „Bibel-Erweiterungsaktion“ eines evangelischen Theologen und des Versuchs auch katholischer Theologen, Mohammed, der die Göttlichkeit Christ und seine Gottessohnschaft leugnete, zum Propheten auch für Christen zu etablieren, stellen sich etwa folgende Fragen:

– Was ist eigentlich aus der Evangelischen Kirche geworden, die sich selbst „als Kirche des Wortes“, als besonders bibeltreu versteht und dabei lehrt, dass das geoffenbarte Gottes Wort der Bibel über allem steht?

.- Wie steht es mit dem theologischen Grundsatz der Reformation, der sich in die lateinischen Formel „Solus Christus“ (Christus allein) kleidet, die sich ihrerseits wiederum auf die neutestamentliche Aussage bezieht: „Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus“ (1 Timotheus 2,5)?

.- Welche Bedeutung haben die verschiedenen Selbstaussagen Jesu für diese (auch katholischen) Theologen, in denen er seine Göttlichkeit bzw. seine Gottessohnschaft selbst bezeugt, die in der Fülle neutestamentliche Bekenntnisaussagen über ihn bestätigt werden (vgl. z. B. Johannes 1,14; 3,16; 5,18f; 5,23.26; 10,30; 12,44; 14,7; 1 Johannes 3,1-3; siehe auch oben Markus 1,11 und 9,7)?

.- Welche Relevanz hat für sie die nachfolgende Aussage des 1. Johannesbriefes 2,22-24 im Blick auf die Leugnung der Gottessohnschaft Jesu durch Mohammed bzw. durch den Koran?

Wer ist der Lügner wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.

.- Wie können diese christlichen Theologen noch die christusbezogenen Bekenntnisworte aus dem „Großen Glaubensbekenntnis von Nicäa“ glaubwürdig sprechen: „Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott … eines Wesens mit dem Vater“?

.- Wie können sie die entsprechenden christologischen Gebete, Gesänge und Lieder der christlichen Gemeinde auf sinnvolle Weise geistlich noch mitvollziehen?

.- Welche Bedeutung haben für sie eigentlich noch jene für das Christentum alles entscheidenden Glaubenswahrheiten vom dreieinen Gott, von Jesu Kreuzestod und Auferstehung, Glaubenswahrheiten also, die von den Muslimen geleugnet und als zu bekämpfender Irrglaube bezeichnet werden?

.- Jeder vernunftbegabte Mensch weiß: Die Wahrheit ist unteilbar. Letztlich gibt es nur eine Wahrheit, auch wenn Menschen an unterschiedliche „Wahrheiten“ glauben können. Welcher Wahrheit wollen nun diese christlichen Theologen mit ihren Vorschlägen folgen, welche bezeugen,

jene, die Jesus von Nazareth, oder jene, die Mohammed verkündet hat?

.- Entbehrt es nicht auch jeglicher Logik, dass sich ein und derselbe Gott in so widersprüchlicher Weise geoffenbart hat, dass er sich nämlich sowohl in Jesus Christus, danach noch in Mohammed geoffenbart haben soll?

.- Steht nicht der „ewige, zeitlos und überall auf der Welt gültige Koran“ und das islamische Verständnis von Welt und Mensch konträr zur christlichen Botschaft?

.- Gibt es nicht die Fülle von Unvereinbarkeiten zwischen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit der Religion Mohammeds?

.- Haben diese Theologen bei ihrem Spekulieren eigentlich vergessen, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern zugleich auch ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem mit dem Konzept der Weltbeherrschung ist?

.8.) Ein Blick in die islamische Welt

Ein Blick in bestimmte islamisch dominierte Länder wie z. B. Saudi-Arabien, in denen es höchst gefährlich ist, eine Bibel und andere christliche Symbole in der Öffentlichkeit zu zeigen, müsste eigentlich schon genügen, hinter diesen zeitvergeudenden Spekulationen „Mohammed als christlicher Prophet“ und „Der Koran als Drittes Testament“ mehrere dicke Fragezeichen zu setzen.

Dabei wäre es auch interessant, zu erfahren, wie wohl die höchsten islamischen Autoritäten .- z.B. jene der Al-Azhar-Universität in Kairo – auf „theologische Neuigkeiten “dieser Art reagieren würden. Sie wissen jedenfalls darum, dass Mohammed seinen Anhängern wohlweislich verboten hat, das Alte Testament und das Neue Testament zu lesen. Allein vor diesem Hintergrund sollten sich alle, die über das Projekt „Bibel als Dreierpack“ spekulieren, die Frage stellen: Dürfte eigentlich in wenigstens einem der 57 islamisch geprägten Länder auch nur eine einzige Bibel dieser Art gedruckt und veröffentlicht werden? Mit Sicherheit nicht!

Die islamischen Autoritäten kennen auch ganz genau das im Koran umschriebene Feindbild, das die Christen als „Ungläubige“ bezeichnet, solange sie sich den islamischen Dogmen über ihren Propheten und den Offenbarungen des Korans verschließen. So lehren sie, wenn sie korangemäß lehren, z. B., dass

.- Lehren der Christen falsch und diese von der Botschaft Gottes abgewichen sind (vgl. Sure 5,13),

.- die Christen die Wahrheit verdunkeln, sie „mit Lug und Trug“ verheimlichen (vgl. Sure 3,71),

.- die Christen Lügner, Ungläubige sind, die Höllenstrafen verdienen (vgl. Sure 5,72 u. a.), bzw. „Insassen der Hölle“ sind (Suren 98,6; 33,65),

.- alle, die sich gegen Allah und seinen Gesandten auflehnen, „umgebracht oder gekreuzigt oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, bzw. des Landes verwiesen werden“ (Sure 5,33),

.- alle Nichtmuslime eigentlich „Abtrünnige“ sind, da Allah die Menschen als Muslime erschaffen hat.

.- der Glaube der Christen an den dreieinigen Gott nach Sure 5,74 ein strafbares Verbrechen ist.

Allein diese im Koran erhobenen, z. T. sehr massiven Beschuldigen gegen die Christen sowie das Wissen um das Verbot die Bibel des Alten und des Neuen Testamentes in islamischen Ländern müssten einen gläubigen Christen vor Spekulationen wie „Koran als Drittes Testament“ warnen und von einer Zustimmung bzw. weiteren Beschäftigung mit diesem sinnlosen, Verwirrung stiftenden Projekt abhalten.

9.) Biblische und koranische Lehren im eklatanten Widerspruch

Das äußerst fragwürdigen Unterfangen, den Koran als „Drittes Testament“ quasi in Ergänzung oder Erweiterung zu den alttestamentlichen und neutestamentlichen Büchern einzuführen, aber auch die Absicht, ein vom Christentum anerkanntes Prophetentum Mohammeds zu proklamieren, stehen auch die Verfälschung einer Fülle von Zeugnissen des Alten und des Neuen Testamentes durch Mohammed, zugleich auch zahlreiche weitere Fakten dogmatischer sowie anthropologischer und ethischer Art entgegen. Beide Vorhaben müssten zwangsweise aus Gründen der unüberbrückbaren Gegensätzlichkeit und Widersprüchlichkeit scheitern.

Die Gründe für dieses bereits oben angedeutete Scheitern werden in zahlreichen kritischen Veröffentlichungen der letzten Jahre über den Islam ausführlich beschrieben. Hier soll wenigstens eine begrenzte Anzahl weiterer Gründe angedeutet werden:

.- Die fundamentalen Unterschiede im Gottes- und Menschenbild in der Bibel und im Koran, der die Christen im Blick auf ihren Glauben an den dreieinen Gott als Tritheisten bezeichnet und der Vielgötterei beschuldigt;

.- die von Opportunismus und Eigennützlichkeit geprägte koranische Ethik;

.- der unbiblische Geist im Koran mit seinem antijüdischen und antichristlichen Grundcharakter sowie auch seinen Verfälschungen;

.- die ständige Selbstüberhöhung, verbunden mit der Verachtung und Diffamierung aller anderen Religionen sowie aller Nichtmuslime in den koranischen Texten durch die dogmatische Disqualifikation der Juden, Christen, auch aller Nichtmuslime als „Ungläubige“, ebenso durch die menschliche Disqualifikation der Juden und Christen als „unrein“;

.- die Fülle ethischer Divergenzen mit speziellen Ausprägungen der islamischen Moral, insbesondere im Blick auf Aggressivität und Gewalt, auf Ungleichheit und Unfreiheit mit folgenden Konkretionen (in sehr begrenzter Auswahl): Taqiyya als koranlegitimierte Täuschung, Lüge – Polygamie – Erzwungene Kinder- und Verwandtenehen – Zwangsverheiratungen – Umgang mit Homosexualität – Sogenannte „Ehrenmorde“.

Zudem sollen an dieser Stelle sollen noch einige Beispiele schwerwiegender und folgenreicher Divergenzen zwischen der neutestamentlichen und der koranischen Lehre aufgezeigt werden, die seit etwa 1400 Jahren das Verhältnis der muslimischen mit der christlichen bzw. mit der gesamten nichtmuslimischen Welt charakterisieren und z. T. schwer belasten. Zu dieser Darstellung wird eine sprachlich eigengeprägte Form gewählt.

E S G A B ,   E S G I B T …

… das Verbot zu freundschaftlichem Kontakt mit Andersgläubigen, Andersdenkenden: Im Koran ausdrücklich formuliert, ohne Bedeutung nach christlicher Lehre.

… die Erhöhung des männlichen gegenüber dem weiblichen Geschlecht: Im Islam rechtlich festgelegt, nach dem Neuen Testament nicht begründbar.

… Angriffskriege zur Ausbreitung des islamischen Glaubens: Vom Koran, auch vom Leben Mohammeds her erlaubt, gefordert und geboten, im eindeutigen Widerspruch jedoch zur Forderung des Evangeliums.

… Bestrafung, Verfolgung von Apostaten bis hin zur Todesstrafe: Im Islam wird dazu aufgerufen, undenkbar aus neutestamentlicher Sicht.

… Täuschung und Betrug Verschleierung und Lüge: die Vertrauen zerstörende Taqiyya: Im Islam auch möglich um des Glaubens willen, Christen verstoßen schwer gegen das 8. Gottesgebot.

… die Teilung der Welt in „Gläubige“ – „Ungläubige“, Ursache vielfältiger Ungleichheit unter den Menschen: Eine anmaßende Geisteshaltung im Islam, jedoch kein Denken und Handeln im Geiste Jesu.

… die Steinigung der Frau wegen Ehebruchs: Noch immer im Islam ein Scharia-Gesetz. Jesus dagegen sagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.

… lockende Paradiesverheißungen für sogenannte Märtyrer, bereit zum Selbstmordattentat: Im Islam folgenschwere brutale Realität, im Christentum ist das Bestreben, den Märtyrertod zu erleiden, strikt verboten.

Sklaverei und Genitalverstümmelung: Im Islam legitimiert, vielfach praktiziert, im Raum der Kirche nachdrücklich bekämpft.

… das religiös-kulturelle Überlegenheits- und Dominanzdenken gegenüber anderen Religionen und Kulturen: Im Koran ausdrücklich proklamiert, kein Bestandteil jedoch christlicher Ethik.

… die Fülle unüberbrückbarer Gegensätze, die allzu oft nur scheinbare Gemeinsamkeiten zwischen Islam und der christlichen Religion suggerieren.

Menschenwürdiges Miteinander ist nur tragfähig bei Gewissens-, Meinungs- und Religionsfreiheit– überall, auf der ganzen Welt, so auch in Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist.

.10.)  Scharlatanerien?

Mohammed, der Verkünder dieser vom Koran geprägten Lehren und Botschaften ein christlicher Prophet? Der Koran selbst ein logischer „Ergänzungsband“ zum Alten und Neuen Testament? Die Antwort gläubiger Christen auf diese Fragen, hinter denen nutzlos-törichte und Verwirrung stiftende theologische Spekulationen stehen, dürfte/müsste klar und eindeutig sein: Ein entschiedenes NEIN!

Abschließend ist festzuhalten: Versteht man unter dem Begriff Scharlatanerie „das Vortäuschen von etwas nicht Vorhandenem“, heißt dies ist im Kontext dieser Ausführungen: Aus christlicher Perspektive fehlen bei Mohammed alle wichtigen menschlichen, theologischen und spirituellen Voraussetzungen, als christlicher Prophet anerkannt zu werden. Dabei stehen diesem abstrusen Vorhaben eindeutige, insbesondere neutestamentliche Aussagen gegenüber, die sich auf die Person Jesu und auf dessen Heilssendung beziehen.

Angesichts der unübersehbaren und zugleich unüberbrückbaren Gegensätze fundamentaler Art zwischen Bibel und Koran, angesichts auch des unbiblischen, antijüdischen und antichristlichen Geistes, der im Koran herrscht, ist auch das verquere Gedankenkonstrukt vom Koran als „Drittes Testament“ der Bibel nicht einmal vom Ansatz her als vernunftsgemäß und theologisch möglich, vielmehr als schlichtweg töricht und zugleich auch als zerstörerisch zu bezeichnen.

Hoffentlich bleibt die Menschheit künftig vor weiteren Scharlatanerien dieser Art verschont, selbst wenn sie von einem Kulturbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland in die Welt gesetzt werden sollten.

www.conservo.wordpress.com    16.01.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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106 Antworten zu Es wird immer doller: Mohammed als christlicher Prophet? – Der Koran als Drittes Testament der Bibel?

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://www.theepochtimes.com/texas-attorney-general-threatens-to-sue-biden-administration-over-illegal-deportation-freeze_3667346.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2021-01-22-1

    Der Generalstaatsanwalt von Texas will gerichtliche Klage einreichen gegen die Bidenadministration wegen „illegalen Einfrierens der Abschiebung von Abschiebungspflichtigen“.
    Der Gouverneur von Texas unterstützt diese Aktion.

    Biden hat einen Gesetzesvorschlag gemacht, der 11 MILLIONEN ILLEGALEN im Lande binnen einiger Jahre die US-Staatsbürgerschaft verleihen soll.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://www.theepochtimes.com/florida-rep-proposes-renaming-major-florida-highway-president-donald-j-trump-highway_3665790.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2021-01-21-3

    In Florida setzen einige Abgeordnete Gesetzgebung in Gang, um die größte Autobahn in Florida umzubenennen: „Präsident Donald Trump Highway“.

    Eine große Menschenmenge begrüßt ihn auf seiner Einkehr in sein Resort eindrucksvolles Video)
    Alle hoffen, daß er die Aufgabe lösen kann, die unglaublichen Wahlfälschungen aufzudecken.

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    http://www.jjahnke.net/wb/rundbr136-l.html#3856

    DIE REICHEN WERDEN SEIT 1949 IMMER REICHER DIE ARMEN ÄRMER !!!
    Ob das auf eine dauernde gigantische Leistung der Reichen zurückzuführen ist??

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Heidi Walter,
        Die Regierung hätte durch frühe Ma0nahmen im Januar die Epidemie VERMEIDEN (wie Taiwan, Thailand u.a.) oder seither BEENDEN können (so wie fast alle Staaten in Asien, auch Indien und China, Korea, Singapur usw.). Das ist immerhin die halbe Menschheit!
        Es ist daher die Regierung, die durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN für alle Toten, Leiden und wirtschaftlichen Verluste verantwortlich ist.

        Ich schlage daher vor, erst die Privatvermögen von merkl, der übrigen Regierung, der Abgeordneten zu pfänden, bevor der Steuerzahler herangezogen wird.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn jemand seine Schweißtropfen in Produktions – und Arbeitsmaschinen investiert anstatt das Geld zu versaufen, und sie für sich arbeiten lässt, und dann wieder investiert, wird er naturgemäß immer reicher. Dann hat er klug und wirtschaftlich mutig investiert und Arbeitsplätze geschaffen. Andere Gründe können zweifelhaft sein, aber das müsste man im Einzelfall untersuchen. Gunther, hör auf Neid zu schüren. Trenn Dich mal bitte von Deiner sozialistischen Neid – und Umverteilungs- und Raubtiermentalität!
      Und das sage ich als verhältnismäßig kleiner Otto Normalverbraucher.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gelbkehlchen,
        Noch hast Du meinen Ansatz nicht verstanden.
        Ich bin Deiner Ansicht. Wenn ein Mann Unternehmer wird, Arbeiter und Angestellte anheuert, um etwas Brauchbares zu produzieren, und er wird reich dabei, dann ist er ein freier Unternehmer, und niemand hat ihm seinen Reichtum zu „neiden“.
        Streckt der Staat, oder eine Partei, oder Gewerkschaft, oder wer immer, seine Hand aus, um dem Unternehmer seinen Reichtum zu nehmen, so ist das ein verdammenswerter Akt!
        Der freie Unternehmer ist Teil der Volkswirtschaft. Die Aufgabe der Volkswirtschaft ist die Versorgung der Bevölkerung mit knappen Gütern. Der Unternehmer produziert diese Güter, also dient er dem Volk.
        Was ich mit meinen Statistiken zeige, ist GANZ etwas anderes!!
        Die Superreichen sind nicht durch Unternehmertum Milliardäre geworden, sondern als Parasiten der Volkswirtschaft, deren Teil das freie Unternehmertum ist.

        Wie geht das zu?
        Wenn ein reicher Erbe ein Unternehmen gründet, und hat Erfolg, und wird noch reicher, so ist das in Ordnung.
        Wenn ein anderer reicher Erbe sein Vermögen dazu verwendet, an der Börse Wettenabzuschließen, so ist das Parasitentum. Er wettet zum Beispiel auf hohe Lebensmittelpreise und manipuliert zugleich die Preise. Dadurch wird er reich, und das Volk hungert.
        Ein Beispiel ist Griechenland. Gut, das Land hat seine Bilanzen geschönt, um in die EU zu kommen, und die EU war so scharf darauf, immer weitere Gebiete zu kontrollieren, daß sie den Griechen bei dem Schwindel noch geholfen haben. Im Grunde wußte jeder, daß das einmal krachen muß. An dem Schwindel war federführend eine große US-Bank beteiligt. Diese Bank hat den Griechen nun immer weitere Krdeite in giganz´tischer Höhe vermittelt, die die Griechen mit Sicherheit weder bedienen, noch zurückzahlen konnten.
        Nun kommt der Coup:
        Dieselbe Bank hat noch sehr viel höhere Wetten abgeschlossen, daß GR nicht zurückzahlen können werde. Als der Zeitpunkt gekommen war, wo die Griechen die plötzlich fälliggestellten Kredite nicht zurückzahlen konnten, hat die Bank geradezu märchenhafte Gewinne mit ihren Wellen gemacht. Deutschland und z.T. auch die übrige EU mußten nun den GR-Staat „retten“. Das bedeutete riesige Geldtransfers an den GR-Staat. Aber kein einziger Grieche hat auch nur einen Cent von den Milliarden gesehen; sondern das gesamte Geld ging an die US-Bank. Damit hatte sie die Kredite wiederherein, und die EU mußte noch die gigantischen Wetten bezahlen-
        FAZIT:
        Der BRD-Steuerzahler wurde geschröpft, die Rentner gingen Flaschen sammeln.
        Die Griechen wurden arbeitslos und hungerten, keiner konnte mehr seine Miete und seinen Strom bezahlen
        Aber ein paar Superreiche wurden ultrareich.

        Es gibt inm „Westen“ ganz legale wirtschaftliche Systeme, die den Reichen ein arbeits- und müheloses Einkommen bescheren. Das alleine ist schon der Grund, warum die Reichen immer reicher, ehrliche Arbeiter aber immer ärmer und die ehrlichen Unternehmer kaum mehr über die Runden kommen.

        Im vorigen Jahrhundert gab es eine Zeit, da sprach man vom schaffenden Kapital, das wurde unterstützt. Keiner krümmte dem freien Unternehmer ein Haar.
        ZumUnterschied davon sprach man bei jenen Kreisen, die ein arbeits- und müheloses Einkommen auf Kosten der Volkswirtschaft führten, vom „RAFFENDEN KAPITAL“. Und diese Einkommensquellen wurden verstopft.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Aber bei diesen Wetten kann man doch auch verlieren, oder nicht? Das Übel war Griechenland selbst, der Betrug der Griechen und dass unsere „Volksvertreter“ mitgemacht haben. Und dass die Griechen Wohltaten bekommen haben ohne Gegenleistung, die musste Deutschland sklavisch erbringen. Denn die unrechtmäßigen Wohltaten, die die Griechen ohne Mühsal bekommen haben, waren trotzdem ein Unrecht. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Ach, Gelbkehlchen,
          Deine Lust zur Widerrede ist ungebrochen.
          Bei einer Wette, deren Ausgang man selbst vorher bestimmt hat, kann man nicht verlieren.
          Selbstverständlich war es unrechtmäßig hinausgeschmissenes Geld, GR zu „retten“.
          Die Griechen wurden aber gar nicht „gerettet“, sie hatten alle Nachteile zu tragen; kein einziger Grieche hat auch nur einen Cent von den Milliarden gesehen.
          Die Milliarden des brd-Steuerzahlers verpulverte das merkl (und die EU), indem sie völlig freiwillig den US-Banken ihr Spekulationskapital ausbezahlte.
          „Wetten“ an sich ist weder gut noch böse.
          Wenn aber das Wetten das Volk schwer schädigt, ohne daß das Volk eine Gewinnchance hatte, handelt es sich um ein Finanzverbrechen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          1. Wer musste die Wette bezahlen?
          2. Natürlich hat der einzelne Grieche etwas bekommen, du hast selbst gesagt, dass die Griechen Schulden gemacht haben, logisches Denken einschalten, daraus folgt: die Griechen als Gesamtheit und damit jeder einzelne hat etwas faul und bequem bekommen ohne dafür mit Arbeitsmühen die Gegenleistung zu liefern, denn darin besteht ja der Akt des Schuldenmachens. Also sind zunächst erst mal die faulen Griechen die bösen Ausbeuter. Ganz davon abgesehen, dass sie beim Eintritt in die EU mit ihren Bilanzen betrogen haben. Hör auf mit irgendwelchen schleierhaften Zusammenhängen Neid zu schüren und sozialistische Umverteilung = Raub zu fordern. Das 1.Übel war das Schuldenmachen der Griechen und ihre Bilanzfälschung.

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        • Heidi Walter schreibt:

          Schau mal, gelbkehlchen http://preussi.de/?p=279
          https://www.derstandard.at/story/1265852180136/schuldenverschleierung-goldman-sachs-half-griechen-beim-tricksen
          Das war die Troika, die übrigens die gleichen Methoden wie die Treuhand hat https://www.youtube.com/watch?v=WPEwDTiIzXw
          Joschka Fischer: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und
          begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem
          kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland
          herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –
          Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
          Hier sind noch ein paar Zitate der ach so heißgeliebten Grünen http://up.picr.de/13968270ds.pdf

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Börse = Spielbank? Wer bezahlt den Gewinner einer dieser Wetten? Was hälst Du von Lotto spielen?

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    KINDER-VERGEWALTIGUNG:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509021/Offizieller-Kindesmissbrauch-in-Kitas-Merkel-Regierung-will-kein-bundesweites-Verbot-von-Original-Play

    „Original Play“ nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit Kindern zu „spielen“. Die Eltern werden nicht benachrichtigt.
    ,Original Play öffnet dem Mißbrauch Tür und Tor‘, sagt sogar Bayerns Familienministerin Schreyer.

    In Berlin, Brandenburg, Bayern, Bremen und Rheinland-Pfalz wurde „Original Play“ mittlerweile verboten. Doch Deutschland hat 16 Bundesländer, womit „Original Play“ noch in elf Bundesländern zugelassen ist.
    Die ARD-Sendung „Kontraste“ hatte Ende Oktober 2019 einen erschütternden Bericht ausgestrahlt.

    Ein Vater meint: „Unser Sohn hat uns im Kontext mit diesem Original Play sehr ausdrückliche, ja, sexuelle und gewalttätige Dinge berichtet und auch vorgespielt. Wir sprechen nicht nur über schweren sexuellen Mißbrauch, Vergewaltigungen, sondern auch über Gewalt, Demütigung, Sadismus.
    „ (…) daß sie auch von der Erzieherin irgendwo anders hingebracht worden ist. Da haben sie dann mit erwachsenen Männern „gespielt“ und das hat sie nicht gemocht. Die anderen Kinder, die mitgekommen sind, auch nicht. Ein anderes Mal hat meine Tochter mir auch gezeigt, wie der Haupterzieher, der Leiter von der Kita die Nase in ihren Po gesteckt hat und daß er das auch bei anderen Kindern gemacht hat.“
    „Eltern in Berlin und Hamburg zeigten Mißbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an“, so die ARD.

    PETITION:
    https://www.change.org/p/bmfsfj-stoppen-sie-originalplay-in-unseren-kitas-kein-kind-will-mit-fremden-kuscheln

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wann singt die GroKo die Türkenhymne??? Hymnen-Verweigerung auf dem Parteitag: Die CDU als „antinationalistische Linke“ !!

    https://www.journalistenwatch.com/2021/01/18/hymnen-verweigerung-parteitag/

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/507553/Wird-Kamala-Harris-den-77-jaehrigen-Joe-Biden-schon-bald-als-Praesidentin-ersetzen
    „Wird Kamala Harris den 77-jährigen Joe Biden schon bald als Präsidentin ersetzen?“

    Kamala Harris‘ gilt aufgrund ihrer Herkunft bereits heute als „der Stolz der Inder“. Ihre Herkunft harmoniert mit dem Plan der USA, Indien gegen China aufzubauen.
    Joe Biden überlebte Ende der 1980er Jahre zwei Gehirnaneurysmen. Sein Zustand wurde später durch nachfolgende tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien kompliziert. Biden nimmt Blutverdünner und Medikamente gegen sauren Reflux, Cholesterin und saisonale Allergien ein, berichtet NBC News.
    Sollte er beispielsweise im Jahr 2022 aus gesundheitlichen Gründen seinen Posten räumen müssen, würde seine Vize-Präsidentin Kamala Harris die erste weibliche Präsidentin der USA werden. Vermutlich spekulierte „man“ bei der Aufstellung des extrem schwachen Biden damit, daß Harris bald POTUS sein würde. Denn Harris wäre niemals gewählt worden, auch nicht mit noch so viel spektakulärem Betrug.

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://sciencefiles.org/2021/01/21/hinter-den-kulissen-der-biden-festspiele-was-ihnen-ms-medien-verschweigen/
    https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2021/01/Revenge-antifa.jpg?ssl=1

    „Hinter den Kulissen der Biden-Festspiele: Was Ihnen MS-Medien verschweigen“

    Der Wahlbetrug ist seit gestern zertifiziert, und Joe Biden hat bewiesen, dass man auch mit Wahlbetrug etwas werden kann.
    Die alte Unmoral der Linken, die jedes Mittel und sei es auch noch so schmutzig, zulässt, um an das, was Linke für die Macht halten, zu gelangen, die US-Präsidentschaftswahlen haben sie einmal mehr ans Tageslicht gebracht, mit ihrer ganzen hässlichen Fratze.

    Und die „bidenfreundliche Antifa“?
    An dieser Front nichts Neues!

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Dabei könnte die Krankheit endgültig besiegt werden. Denn Lepra ist nicht besonders ansteckend und schon seit den 80er Jahren heilbar.

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:
  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Video-Bericht einer japanischen Reporterin beweist, daß es Antifa war, die am Capitol die Türen aufgebrochen, die Gläser mühsam zertrümmert und die Leute bis zum Exzess aufgehetzt hat:

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Budapester Zeitung Nr. 13/2021 – 20. Januar:

    „Die Aussiedlung der ’Schwaben’ ist ein unwiederbringlicher Verlust für die gesamte Nation. Dies ist ein Schandfleck der Geschichte. Unsere deutschen Mitbürger wurden aufgrund der kollektiven Schuld in Viehwaggons deportiert. Erinnern wir uns an die unschuldigen Opfer, die damals ihre Heimat verloren.“
    Zoltán Kovács, Ungarischer Staatssekretär für internationale Kommunikation und Beziehungen

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  13. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    file:///C:/Users/DrK%C3%BCmel/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/L4P64WIH/BZ%20-%202021-01-20.pdf
    Ungarndeutsches Gedenken an Vertreibung

    Die Landesselbstverwaltung der Ungarn-Deutschen gedachte am Dienstag des 75. Jahrestages der Vertreibung und Verschleppung der deut-schen Minderheit aus Ungarn. Das Motto der Landesselbstverwaltung lautet: „Du bist Ungarndeutscher, stehe dazu“.
    Die bewusste Zugehörigkeit zu die-ser Volksgruppe sei in diesem Jahr der Volkszählung noch wichtiger.
    Das Parlament erklärte den 19. Januar im Jahre 2013 zum Gedenktag der Vertreibung. An diesem Tag verließ 1946 der erste Zug von Budaörs aus mit vertriebenen Ungarndeutschen das Land. Die Siegermächte hatten beschlossen, dass die in Polen, Tschechien und Ungarn verbliebene deutsche Be-völkerung vertrieben werden solle.
    Ungefähr 500.000 Menschen verloren daraufhin ihre ungarische Staatsbürgerschaft sowie ihr Vermögen und ihre Häuser. Minister-präsident Viktor Orbán (r.) brachte am Dienstag gemeinsam mit Imre Ritter, Parlamentsabgeordneter der Ungarndeutschen, einen Kranz an der Gedenktafel der Vertreibung der Ungarndeutschen am Bahnhof Budaörs an.

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  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://unser-mitteleuropa.com/minority-safepack-trotz-einer-million-unterschriften-ablehnung-durch-die-europaeische-kommission/

    EU verweigert 1 Million Europäern die Anerkennung ihrer Rechte!

    So lehnte die Kommission jegliche Gesetzgebung zugunsten des Schutzes von nationalen und sprachlichen Minderheiten im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative Minority SafePack ab. Während das Europäische Parlament das Bürgerbegehren gebilligt hatte, blockierte die Europäische Kommission einfach jegliche Gesetzgebung und wandte sich damit gegen die nationalen und sprachlichen Minderheiten, die Europa bevölkern. Die Europäische Bürgerinitiative Minority SafePack forderte die Verabschiedung einer Reihe von Rechtsakten zur Verbesserung des Schutzes von Personen, die nationalen und sprachlichen Minderheiten angehören, und zur Stärkung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt in der Union.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Das stellt lediglich den Beweis, dass das Konzept Demokratie ein Betrug ist, Schall und Rauch. Alles ist konstruiert, dass es Gesetze und Vorrichtungen auhebeln kann, solange es im Interesse der One-World Order ist.Es ist dasselbe mit den Menschenrechten, solange nationale ihre Menschenrechte beanspruchen gibt´s sie plötzlich nicht mehr. Der Europäische Gerichshof ist ebenfalls eine Instanz der Unterdrückung, nein, sogar der Vergewaltigung der Menschenrechte der Nationalen. Alles ¨gerecht¨ und ¨legal¨ – genau dem Vorbild der NÜRNBERGER UND DACHAUER ¨Richtlinien nach. Alles sowjetisch, geheuchelt und gemeuchelt. Das gesamte poltische Konstrukt ist ein einziger Käfig.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich habe schon oft geschrieben, dass die linksgrünen Gutmenschen Moral und Sprache und Begriffe pervertieren, dass es Menschenrechte nur für die Invasoren gibt, die zu faul und zu blöde sind, sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen, und für uns Deutsche nur Zitronenrechte gibt, die Rechte einer ausgequetschten Zitrone. Aber guter Gerard, deswegen sind nicht Menschenrechte und Demokratie böse, sondern die einseitige Deutung durch die linksgrünen Bösmenschen nur für ihre faulen Invasoren. Diese linksgrünen Bösmenschen sind die Sklavenhalter des eigenen Volkes, des Nächsten. Und treten damit die Nächstenliebe mit Füßen.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Da haste natürlich recht. Das mit der Abziehung von Truppen aus unsrem Vaterland war glaube ich nix weiter als Schall und Rauch. Hätte er es ernst gemeint wären sie heute in Polen ein Land welches sich schom immer den anglo-amerikanischen Interessen angebiedert hat. Man behauptet der CIA unterhälte dort Folterzentren. Wenn man die Bücher ¨Ein Auge für ein Auge¨, oder ¨Der Tod sprach polnisch¨ liest kann man das auch gut glauben. Vergesse niemals, dass Obama, der MMulatto sagte – Deutschland ist ein besetztes Land und wird es bleiben. Es ist völlig schnuppe wer im Weissen Haus sitzt — die Grundregeln ändern sich nie.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das würde ich nicht sagen, denn Trumps „America first“ war etwas völlig anderes als die Ideologie der US Demokraten. „Deutschland zuerst“ sollte eigentlich für jeden Volksvertreter in unserer Volksherrschaft gelten.

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  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://unser-mitteleuropa.com/plan-der-linken-2-430-italienische-gemeinden-sollen-mit-einwanderern-bevoelkert-werden/

    In Italien schätzt man, dass etwa 2.430 Gemeinden in naher Zukunft auszusterben drohen.
    In diesen Gemeinden sollen nun die fehlenden Einheimischen durch „Einwanderer“ ersetzt werden.

    Laut einer Studie der Universität ist die Lösung durch die Aufnahme von Asylbewerbern gegeben: „Die Analyse der Auswirkungen des Aufnahmesystems legt nahe, dass wir der Eingliederungs- und Sensibilisierungspolitik auf dem Gebiet mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, wobei die Beteiligung der lokalen Verwaltungen von entscheidender Bedeutung ist, wenn wir wollen, dass die Zuwanderer mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen zum Wachstum und zur langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen können“.

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  16. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Zwei spannende Fragen aus einem sehr interessanten Interview mit einem Konservativen aus Österreich:

    „Sie haben die Gründung einer M7 vorgeschlagen, eines Blocks, der aus den Visegrád-Ländern, Österreich, Slowenien und Kroatien besteht. Könnte dieser Block eine Alternative zum derzeitigen EU-Modell sein?“

    „Nach ihrer Ausweisung aus Ungarn siedelte sich George Soros‘ Central European University in Wien an, die dem Spekulanten 2019 das „Große Goldene Ehrenzeichen“ für seine Verdienste um die Stadt verlieh. Inwieweit beeinflusst das Soros-Netzwerk die österreichische Politik?“

    https://unser-mitteleuropa.com/interview-mit-baron-van-handel-die-eu-war-nicht-dazu-gedacht-die-vereinigten-staaten-von-europa-zu-bilden/

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  17. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    WASSERWERFER bei Minusgraden:

    Holländer sind mit Corona-Regeln nicht einverstanden.

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/01/19/die-niederlaendische-polizei-greift-demonstranten-mit-wasserwerfern-zu-pferd-und-mit-hunden-an/

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  18. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://sciencefiles.org/2021/01/19/xi-ramaphosa-merkel-was-fur-ein-cast-die-great-reset-gute-welt-inszenierung-in-davos/
    GREAT RESET:

    Die Ziele, die im Drehbuch des Great Reset zusammengeschrieben sind, basieren auf einem Rundumschlag in drei Bereichen:

    1. Globale Gleichschaltung der Wirtschaft. Unternehmen sollen Wohlkling-Zielen verpflichtet werden: Gleichheit, Klimaschutz, Nachhaltigkeit; alles hohlen Floskeln.
    2. Geteilte Werte. Welche Werte Sie mit den restlichen 7,8 Milliarden Menschen teilen, welche Werte erlaubt sind, das bestimmt natürlich der Schwab-Kult.
    3. Die “Vierte industrielle Revolution”, ein Lieblingskind (oder Hirngespinst) von Schwab, das auf die Entmündigung von Bürgern und deren totale Abhängigkeit von Regierungen und gleichgeschalteten Unternehmen hinausläuft:
    “Smart”-Technologie erleichtert das Leben, Alexa sagt Ihnen, was Sie denken und wie Sie zu sprechen haben, das Smartmeter mahnt Sie bei zu hohem Stromverbrauch und BigTech sperrt Ihnen den Zugang zum Internet, wenn Sie sich nicht wohlgefällig verhalten. Das Vorbild für diese Form des Totalitarismus findet sich in China, im dortigen System der sozialen Konten.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Bevormunder sind natürlich wie immer von ihrer eigenen Bevormundung ausgeschlossen.
      Wenn ich nicht zu alt wäre, dann würde ich vielleicht in den kanadischen Urwald ziehen. Und dann könnten mir sämtliche Bevormunder, „Weltverbesserer“ und Diktatoren den Buckel runterrutschen.

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      • Heidi Walter schreibt:

        So geht es uns auch. Zu alt um vor dem, was noch auf dieses Land zukommt, die Flucht zu ergreifen. Warum nur fällt mir in diesem Zusammenhang immer nur dieses Zitat ein? “ Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ – Peter Scholl-Latour

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        • gerardfrederick schreibt:

          Ja liebe Heidi (was ´n süsser DEUTSCHER Name!) wir sind alle im Gefängnis des Alters und können nicht entkommen. Deshalb bin ich frof, dass als ich vor einigen vielen Jahren zu meinem Bruder in Eitorf zurückwandern wollte, die Stadtregierung dort mich praktisch beleidigte (was wollen sie bei uns?) und ich daraufhin den Plan abbliess. Heute sässe ich im Knast mit Ursula Haverbeck akls Nachbarin dessen bin ich mir sicher.

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  19. Dr. Gunther Kümel schreibt:

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  20. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    MORALTHEOLOGISCHE RECHTFERTIGUNG AKTIVEN WIDERSTANDES,
    wenn Volk und Heimat bedroht sind. HIER der bewaffnete Kampf der Südtiroler gegen Rom:

    „Unsere Überlegungen kamen zu dem Ergebnis, daß aktiver Widerstand geboten ist, wenn durch Missbrauch der Staatsgewalt die Lebensrechte eines Volkes missachtet werden, wenn der Bestand einer Gemeinschaft bedroht ist und die Wiederaufrichtung des Rechtes auf andere Weise nicht zu erwarten ist. … Es ist aber unbestritten, daß die Maßnahmen des italienischen Staates das Lebensrecht der Südtiroler Volksgruppe als ethnischer und kultureller Einheit verneinen und darauf zielen, sie in ihrem Bestand und Gefüge zu treffen. Damit ist die Lebensordnung eines Volkes in Frage gestellt. Da andere Mittel versagt haben und zudem das Volkstum der Südtiroler Volksgruppe nunmehr aufs höchste bedroht ist, ergibt sich aus dieser Situation das Recht zum aktiven Widerstand. Die Entscheidung für den aktiven Widerstand ist nicht nur rechtlich erlaubt, sondern moralisch von höchstem Wert, weil hier der einzelne sich mit dem Risiko seiner ganzen Existenz in den Dienst der Gemeinschaft stellt. Die Südtiroler Volksgruppe hat das Recht, entweder der italienischen Staatsgewalt so lange aktiven Widerstand entgegenzusetzen, bis der Schutz ihres Volkstums durch rechtlich-institutionelle Sicherungen gewährleistet ist, oder den Kampf weiterzuführen bis zur vollen Herauslösung Südtirols aus dem italienischen Staatsverband.“ (DDr. Franz Klüber: ,,Moraltheologische und rechtliche Beurteilung aktiven Widerstandes im Kampf um Südtirol“, Schriftenreihe des Mondseer Arbeitskreises Nr. 2, Verlag Molden, Wien 1964, S. 65)

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Guter Gunther, Daumen hoch, jetzt bist Du bei mir ERHEBLICH wieder gestiegen. So etwas Ähnliches gibt es auch im Weltkatechismus der Katholischen Kirche (KKK):

      2242 Der Bürger hat die Gewissenspflicht, die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese Anordnungen den Forderungen der sittlichen Ordnung, den Grundrechten des Menschen oder den Weisungen des Evangeliums widersprechen. Den staatlichen Autoritäten den Gehorsam zu verweigern, falls deren Forderungen dem rechten Gewissen Widersprechen, findet seine Rechtfertigung in der Unterscheidung zwischen dem Dienst Gottes und dem Dienst an der staatlichen Gemeinschaft. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21). „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29).

      Wo … die Staatsbürger von einer öffentlichen Gewalt, die ihre Zuständigkeit überschreitet, bedrückt werden, sollen sie sich nicht weigern, das zu tun, was das Gemeinwohl objektiv verlangt. Sie haben jedoch das Recht, ihre und ihrer Mitbürger Rechte gegen den Mißbrauch der staatlichen Autorität zu verteidigen, freilich innerhalb der Grenzen des Naturrechts und des Evangeliums“ (GS 74,5).

      2243 Bewaffneter Widerstand gegen Unterdrückung durch die staatliche Gewalt ist nur dann berechtigt, wenn gleichzeitig die folgenden Bedingungen erfüllt sind: (1) daß nach sicherem Wissen Grundrechte schwerwiegend und andauernd verletzt werden; (2) daß alle anderen Hilfsmittel erschöpft sind; (3) daß dadurch nicht noch schlimmere Unordnung entsteht; (4) daß begründete Aussicht auf Erfolg besteht und (5) daß vernünftigerweise keine besseren Lösungen abzusehen sind.

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  21. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    REICHSGRÜNDUNG 1871:

    Dieser Akt war eine große Tat, die das Volk verstärkt seit Napoleon ersehnte. Wartburgfest und Treffen im Hambacher Schloß machen das augenfällig. Der Vormärz mündete in die Revolution von 1848, Forderungen der konstituierenden Versammlung in der Paulskirche: Reichseinheit, Volksgemeinschaft, Bürgerliche Freiheiten (Wortergreifung, Presse, Gewerbe, Religion), Regierung durch das Volk.
    Die „Gründung“ war aber eine Wiederaufnahme, Wieder-Organung des seit 1806 ruhenden 1000-jährigen Deutschen Reiches. Sie erfolgte durch die Deutschen Fürsten unter Federführung von Fürst Bismarck.
    COMPACT:
    „Für die ganze Welt war das von Bismarck geprägte Deutsche Reich ein Vorbild.
    Unsere Universitäten galten damals als die besten, lockten die fähigsten Studenten des Auslands an. Der unerhörte wirtschaftliche Aufschwung brauchte nicht statistisch geschönt zu werden. In was für einem vertrauenswürdigen Staat unsere Vorfahren lebten, können sich die Untertanen Merkeldeutschlands kaum vorstellen. Keine deutsche Regierung hat das Recht so hoch geachtet wie die des Kaiserreichs, es gab geringe Steuern, klare Gesetze, eine unbestechliche und effiziente Verwaltung. Die Bürger zahlten mit Geld, das (so gut wie) Gold war. Der Reichskanzler war per Bankgesetz «jederzeit» befugt, die Bücher, Kassenbestände und Geschäftsräume der Banken überprüfen zu lassen.“

    Auch heute ist seit 1945 das Deutsche Reich im Status des Ruhens.
    Auch heute kann der noch existierende „Ewige Rat der Deutschen Fürsten“ eine
    re-konstitutionierende Versammlung einberufen, und damit die Wiederorganung des Deutschen Reiches in die Wege leiten (HORST MAHLER; BERNHARD SCHAUB).

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  22. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die SIMPSONS zum Datum 20.01.21:

    https://t.me/FREIHEITmachtWAHR/10000

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  23. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    ZUR WAHL DES GROSSEN VORSITZENDEN:
    Ein Chefredakteur schreibt:

    „Mit ihm (Laschet) wird, wie mit Merkel, alles zu machen sein: Rapefugees welcome, Lockdown forever.

    Drei Auswirkungen dieser Wahl liegen auf der Hand:
    1.) Die AfD darf sich freuen. Gegen Merz hätte sie es schwerer gehabt.

    2.) Die Grünen werden traurig sein. In der Konkurrenz gegen eine Merz-CDU hätten sie den linken Flügel der Union zu sich rüberziehen können.

    3.) Söders Chancen auf die Kanzlerschaft steigen. Um den Verlierernimbus des Weicheis Laschet auszugleichen, braucht die Union einen Bulldozer wie ihn. Im Tandem sind sie unschlagbar: Söder bricht dem Volk das Kreuz, und Laschet psalmodiert dazu ölig.“

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  24. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    ENERGIE-WAHNSINN:
    https://krisenfrei.com/gruenes-licht-fuer-den-weiterbau-von-nord-stream-2/

    Nach der Stillegung der sichersten Kernkraftwerke der Welt (nämlich der in der brd), der wirtschaftlich desaströsen Blockierung der Weiterentwicklung der Kernkraft und der Speicher-Technologie ist merkl-Land von (kostspieligen) Stromimporten von Strom aus (unsicheren) Kernkraftwerken abhängig. Dazu kommnt dann noch die Stillegung der Braunkohel- und Steinkohlekraftwerke.
    Der einzige Ausweg sind Gaskraftwerke, die natürlich erstmal teuer gebaut werden müssen.
    Ein Unglück kommt selten allein:
    Da kam die Blockade von Nordtream durch die USA. Und völkerrechtswidrige „Sanktionen“!

    Jetzt hat das Land SLH einen Ausweg gefunden: Die Gasleitung durch die Ostsee wird weitergebaut!

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  25. Elias schreibt:

    Auf solche Theologen sch… ich, mit Verlaub!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Elisa, das darfst Du mit jedem Recht, nur schade dass das bildlich bleibt. Zu groß, viel zu groß der Anstand der Christen diesen Verbrechern gegenüber.
      Wie man den Eingangstext als Christ auch nur lesen kann ohne komplett auszurasten, ist mir ein Rätsel.
      Die machen aus unseren Kirchen Glaubens-Bordelle. Wer hat noch nicht, wer will noch mal. Wollt ihr wirklich Jesus Christus zum zweiten mal kreuzigen lassen ?

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      • gerardfrederick schreibt:

        Bohnhöfer war auch Theologe und betete inbrünstig, dass Deutschland zerstört würde (das tat er öffentlich in der Schweiz), während wir mit einer wahnsinnigen Übermacht gerungen haben, eine Koalition die sich glasklar das Ziehl gesetzt hatte uns hinzumorden — ¨Es ist uns egal ob ein Herr Hitler oder ein Jesuitenpater in Berlin regiert. Dieses ist ein englischer Krieg um die Macht des deutschen Volkes ein für alle mal auszuradieren ¨= Churchill

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    • Mona Lisa schreibt:

      sorry, Du bist natürlich Elias, hatte mich verguckt.

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  26. Werner N. schreibt:

    Das „dicke Buch“ enthält rd. 100 Widersprüche und Unklarheiten (»Lexikon der biblischen Irrtümer« (W.–J. Langbein, 2003). Nicht zu reden von den Blasphemien. Da käme es auf ein paar mehr durch das Anhängen des Korans als 3. Testament auch nicht mehr an. Christen glauben, was die Kirche sagt. Der globale Imperialismus-Anspruch des Christentums würde damit praktisch durch die Hintertür umgesetzt, denn so ordnet man den Koran einfach unter den vergotteten zweiten Herrengott. Der von Moslems abgelehnte „Gottessohn“ war bislang das Problem eines „Chrislam“, d.h. einer Vereinigung von Christentum und Islam. Ob Allah einen „Türsteher“ Jesus zulässt, (Joh. 14.6 ..„Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“..) dürfte fraglich sein. Offen blieb auch, ob dann auf dem Titel der Bibel neben dem Kreuz der Halbmond erscheinen soll.

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  27. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    WAHLFÄLSCHUNG:

    Umfangreiche Dokumente wurden freigegeben, die die Intrigen von Obama, Hillary Clinton und BIDEN/Hunter Biden aufdecken:
    De-classification of documents. For 4 years they tried to destroy Trump….. Continue on

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  28. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Shinobi hat schon darauf hingewiesen: MIGRANTENQUOTE!
    Hier ein Artikel, in dem Näheres zu entnehmen ist:
    https://sciencefiles.org/2021/01/16/der-frauen-und-idiotenquote-folgt-in-berlin-die-migrantenquote/

    Der Frauen- und Idiotenquote folgt in Berlin die Migrantenquote

    35% Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Verwaltungsangestellte, Kindergärtner, Abgeordnete, Stadtreiniger, Stadtgärtner, sollen nach dem Willen von rot-rot-grün in Berlin zukünftig einen Migrationshintergrund haben. Diese neue Katastrophe linksextremer Denkbehinderung kommt aus dem Amt der Berliner Integrationsbeauftragten, Elke Breitenbach, die der LINKE angehört.

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  29. Shinobi schreibt:

    Berlin plant Migrantenquote im öffentlichen Dienst
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article224473118/Berlin-plant-Migrantenquote-im-oeffentlichen-Dienst.html

    „Es ist der erste Vorstoß dieser Art von einem Bundesland: Berlin will offenbar eine Quote für Angestellte im öffentlichen Dienst mit Migrationshintergrund einführen. Aktuell liegt deren Anteil in der Hauptstadt-Bevölkerung bei 35 Prozent.

    Als erstes deutsches Bundesland will Berlin einem Zeitungsbericht zufolge eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst einführen. Es sei eine Migrantenquote von 35 Prozent geplant, berichtete der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf einen der Zeitung vorliegenden Gesetzentwurf.“

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    • gerardfrederick schreibt:

      Man lernt einfach nicht. In den USA gab und gibt es die sogenannte ¨Affirmative Action¨ dernach Afroamerikaner ohne Quailifikationen in alle möglichen Schulen, Universitäten und natürlich Jobs gehievt worden sind und werden. Das Resultat ist eine generelle, erschreckende Degeneration von allen Institutionen, eine Erniedrigung aller Werte und ununterbrochene, militant vorgetragenen Forderungen nach noch mehr ¨equality¨. All das resultiert in einer ANTIweissen Hassorgie wie z.B. BLM. Schwarzenquote = Migrantenquote.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das widerspricht auch total dem Grundsatz: „Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz!“ Wenn irgendwelche Neger bevorzugt werden. Und dies ist der eigentliche Rassismus, dass Neger bevorzugt werden. Die Neger haben mit ihrem Geschrei „Rassismus, Rassismus“ erst überhaupt Rassismus erzeugt.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Aber bestimmt. Ebenfalls muss man sich immer daran erinnern, dass es in der Natur des Menschen ist von sich selber auf andere zu schliessen, unseren Character auf andere zu projezieren. In meinem Leben habe ich noch niemals einen Afroamerikaner getroffen der nicht extrem rassistisch dachte.

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  30. luisman schreibt:

    Ich denke der (oder die) Theologen wollen den Aufwind der ONE WORLD Phantasten, der Globalisten, nicht im nur wirtschaftlichen Sinn, sondern im kuechenpsycholgischen „heile Welt“ Mantra, jetzt ausnutzen. Nach dem Motto „alle Menschen werden Brueder“ usw.

    Vielleicht traeumen manche auch von der Vereinigung der beiden grossen Weltreligionen (zusammen knapp die Haelfte der Menschheit), wegen Monotheismus, wegen ‚Friede auf Erden‘, wegen 3-4 Milliarden Monotheisten gegen 1,3 Milliarden Chinesen – da haben wir vielleicht eine Chance, uvm.

    Es ist irgendwie bezeichnend fuer die heutige Zeit, dass man gleich den grossen Wurf ankuendigt (Mohammed als Prophet, Koran als 3. Testament). Der grosse Wurf – the great reset – haben aehnliche Konnotationen.

    Man mag diesen Theologen anempfehlen dies doch im Kleinen erst mal zu testen. Irgendwo in einer Kleinstadt, in der es mehrere moslemische und christliche Gemeinden gibt. Und vielleicht mal nach Singapur und einigen kleinen afrikanischen Staaten schauen, wie die den Frieden erhalten (Hinweis: vielleicht durch einen Diktator?). Ich habe was gegen solche Leute, die immer gleich mit der einen universellen Loesung anruecken, ohne es je im Kleinen probiert zu haben, und die alle moeglichen Nachteile grosszuegig ignorieren.

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  31. Helmut Zott schreibt:

    Teil III. Helmut Zott

    Nur wenige Jahrzehnte nach dem historischen Versagen der Kirche und dem Verbrechen am christlichen Geiste im Dritten Reich, besitzt der Ratsvorsitzende der EKD schon heute wieder die Frechheit, jeden, der seine Bedenken anmeldet, durch seinen subalternen Schreibknecht mit akademischer Glätte abblitzen zu lassen. Sie werden mir natürlich, gemäß Ihrer christlichen Feindesliebe, nun schreiben, dass Sie die „Dämonisierung des Islam“ nicht teilen, und vor allen Dingen nicht in diesem Ton und auf dieser Ebene mit mir weiter korrespondieren möchten. So können Sie sich elegant, und ohne Ihre Ignoranz zu demaskieren, um eine Auseinandersetzung in der Sache erneut drücken. Unsere Zukunft ist durch den Islam gefährdet, aber Sie werden alle Hinweise als Vorwürfe und Anschuldigungen verkennen, und mit Entschiedenheit zurückweisen. Genauso hätten die Deutschen Christen in ihrer tiefen Verbundenheit mit dem christlichen Glauben gehandelt. Und natürlich bin ich, wie jeder andere, schuldig, der es wagt, Sie zu kritisieren und Ihnen unverblümt die Wahrheit zu sagen, und vor allen Dingen derjenige, der Ihnen den Spiegel vorhält. Aber ich möchte im Geiste Lichtenbergs doch fragen, ob dann, wenn der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Spiegel blickt, und ihn ein Esel anschaut, denn allemal der Spiegel schuld sein muss? In der klaren Erkenntnis, dass ich geistig Blinde nicht sehend machen kann, und in der Gewissheit, dass der Ratsvorsitzende der EKD und Sie in Ihrer theologischen Borniertheit, auch in diesem Schreiben, außer einer „beleidigenden und polemischen Form“, nichts weiter erkennen können, verbleibe ich
    Helmut Zott

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  32. Helmut Zott schreibt:

    Teil II. Helmut Zott

    Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“. Wie aus den wenigen Angaben geschichtlicher Begebenheiten in meiner Darstellung „Islam und Ethik“ bereits erkennbar ist, war Mohammed ein Verbrecher und Massenmörder von der Qualität und Geistigkeit eines Adolf Hitlers. Aber Mohammed, der das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte auch menschliche Züge, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“. Der geistige Inspirator Hitlers, den schon die Deutschen Christen verkannt haben, ist derselbe, der einst auch Mohammed beseelt und durch ihn seine Verbrechen bewirkt hat, und der heute vom Ratsvorsitzenden der EKD ebenso verkannt wird. Wehe uns aber, wenn dieser satanisch-böse Geist, der schon an den Wurzeln des Islam sichtbar wird und sich im heutigen Terror zeigt, über uns kommt und uns beherrscht. Die Dummheit der Kirchenleiter lädt den Islam geradezu ein, sich bei uns zu etablieren. Was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was der Ratsvorsitzende der EKD heute in seiner Blindheit und Verantwortungslosigkeit verkündet, wird morgen mit beitragen, unser Land ins Verderben zu stürzen, und unser aller Schicksal mitbestimmen. Die Deutschen Christen sollten uns gemahnen.

    Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD zum Dritten vor, unter Missachtung jeglicher Vernunft und Sorgfalt, entweder den Koran nicht ausreichend zu kennen, oder ihn in unzumutbarer Weise zu verkennen. Der Koran, aus dem gleichen Geist wie „Mein Kampf“ geboren, zeigt deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo liegt denn der Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei sogar auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den Ungläubigen, die selbst Allah, nach den Aussagen des Korans, wie das ärgste Vieh betrachtet? Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der einzig wahren Religion. Wo ist die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Ratsvorsitzenden der EKD auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Koran ist eine Religion für Mörder und Räuber, die zu faul und zu blöde sind, sich selbst etwas aufzubauen und sich lieber gegenseitig berauben. Deswegen wandern diese destruktiven Moslems ja auch in andere Länder aus und setzen sich dort ins gemachte Nest, weil sie zu faul und zu blöde sind, sich selbst etwas aufzubauen. Ca. 5 Milliarden Ungläubige umbringen wollen nach Sure 2, 191 ist schlimmer als jeder Holocaust.

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  33. Anonymous schreibt:

    Teil I. Helmut Zott

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    An das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
    Herrn Dr. Martin Affolderbach
    Postfach 210220
    30402 HANNOVER
    17.04.2002

    Sehr geehrter Herr Dr. Affolderbach,

    zu Ihrem Schreiben vom 12.03.2002, das Sie mir unter Ihrem Zeichen 5821/1.314 und im Auftrage des Ratsvorsitzenden, Präses Manfred Kock, zugesandt haben, nehme ich wie folgt Stellung:
    Sie mogeln sich geschickt an der eigentlichen Problematik vorbei, indem Sie in meinem Schreiben mit großem Scharfsinn eine „beleidigende und polemische Form“ ausmachen und alles daran festmachen. Ein ernsthaftes Anliegen meinerseits konnten Sie leider nicht feststellen und so verfielen Sie, unter Umgehung einer klaren Stellungnahme zur Sache, bedauerlicherweise auf diesen plumpen Ausweg. Ich meine allerdings, dass ich meine Auffassung und mein Anliegen klar und deutlich formuliert habe, sowohl in meinem Brief als auch in meiner Darstellung „Islam und Ethik“, die dem Brief beilag und Ihnen vorliegt.

    Die Wahrheit und die Wichtigkeit der Sache erfordern es aber, dass man nicht oberflächlich in Förmlichkeiten stecken bleibt, sondern der Sache auf den Grund geht, und so bemühe ich mich abermals, auf die eigentliche Problematik einzugehen und sie zu formulieren, auch wenn dies erneut Ihre christliche Gutwilligkeit überfordern oder Ihre Fassungskraft übersteigen sollte.
    An keiner Stelle meines Schreibens habe ich der EKD vorgeworfen, dass sie „nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“, wie Sie mir unsinnigerweise, oder besser gesagt böswilligerweise, mit den folgenden Worten zu unterstellen suchen: „Es ist nicht zutreffend, dass die EKD die Implikationen muslimischen Glaubens und die Rolle des Islamismus nicht ausreichend gründlich oder ernsthaft analysiert und bewertet hat“. Die Deutschen Christen haben seinerzeit sicherlich auch ihr Verhältnis zu Hitler ernsthaft analysiert und bewertet, mit dem Ergebnis, dass Hitler der Heilsbringer Deutschlands sei, und die Juden, gemäß Luthers Sieben-Punkte-Pogrom in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahre 1543, zu Recht verfolgt werden. Was ich verständlicherweise und auch vernünftigerweise nur kritisiere, ist das Ergebnis, zu dem die EKD und ihr Ratsvorsitzender bei ihren Überlegungen bezüglich des Islams kommen und gekommen sind.
    Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD vor, in einer geistigen Verblendung gegenüber dem Islam und der Verkennung christlicher Wahrheiten, nicht zu sehen, dass der im Koran sich offenbarende Allah nicht identisch ist mit dem Gott der Christenheit, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat und den dieser „Vater“ nannte. Wie ich in meiner Darstellung „Islam und Ethik“, auf die ich hier ausdrücklich nochmals hinweise, schon hinreichend ausgeführt habe, offenbart sich Allah im Koran unter anderem als ein angeblicher Gott, der Menschen sowohl für die Hölle erschuf, als auch Menschen vorsätzlich irreleitet, um sie in die Hölle zu bringen, damit sein Wort erfüllt werde: „Die Hölle will Ich (Allah) füllen mit den Geistern und den Menschen allesamt“. Wer dieses satanische Scheusal mit dem Namen Allah, das sogar Menschen in Affen und Schweine verwandelt, mit dem christlichen Gott der Liebe und des Lichtes verwechselt und es ihm gleichsetzt, hat nicht nur keine Ahnung vom Wesen des Islam, sondern ist auch geistig nicht normal. Wenn sich der antichristliche Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, sind die Leiter der evangelischen Kirche offenbar in ihrem Erkenntnisvermögen restlos überfordert.

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  34. francomacorisano schreibt:

    Blasphemie! 😦

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  35. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ganz klar:
    Man kann nicht im Ernst den Islam an das Christentum „anstückeln“. Sie stehen fundamental zueinander im Widerspruch. Das ist eine Politik, das Christentum durch den Islam ZU ERSETZEN!

    Es gibt auch einen fundamentalen Widerspruch zwischen der christlichen und der mosaischen Lehre. Auch hier kann man sich nur für einen der beiden Gegensätze entscheiden. Der Versuch einer „Annäherung“ kann nur im Verlust enden. Der Gottesbegriff des Christentums (Gott ist Geist)
    und jener des Mosaismus sind fundamental verschieden. Wäre es nicht so, dann wäre das Christentum nichts weiter als eine jüdische Sekte, eine gefällige Interpretation des Mosaismus.

    Wenn überhaupt das Abendland noch zu retten ist, kommt dem Christentum dabei eine tragende Rolle zu. Der aufgeklärte rationale Mensch der Moderne ist nicht mehr empfänglich für Wunder und Legenden. Es ist aber einfach zu vermitteln, daß das Weltenwunder des Geistes und der Kultur so wunderbar ist, daß es der Liturgie bedürftig ist.
    Der Abendländer wird sich um sein Abendland wehren, wenn er begreift, daß das Rückgrat des Abendlandes die philosophisch faßbare Lehre ist, daß das wahre Heilige der Geist ist.

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    • conservo schreibt:

      @ Dr. Kümel: Großartig! Danke! Lb. Gr. PH

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Tatsächlich: Die Qualität der Kommentare steigt, wenn er mal nichts ‚Wirrologisches‘ von sich gibt! 😇 😇 😇!

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      • Helmut Zott schreibt:

        @ Peter Helmes Zusatz zu meinem Kommentar 21. Januar 2021 um 04:24
        Dem Internet ist das Folgende entnommen:
        (Zitat): Vor 50 Jahren, am 31. März 1965, fand in der österreichischen Landeshauptstadt Wien eine Demonstration gegen den antisemitischen Universitätsprofessor Taras Borodajkewycz statt. Im Verlauf der Demonstration versetzte der Neonazi Günther Kümel dem Widerstandskämpfer Ernst Kirchweger (Jg. 1898) einen Faustschlag. Das Opfer starb kurz darauf an den Folgen……. .
        …. Günther Kümel verschwand nach seiner Haftentlassung (Haft wegen Vergehens gegen die Sicherheit des Landes) aus Österreich. Seit ca. 2000 ist der im hessischen wohnhafte Virologe als Gunther Kümel in einschlägigen Foren aktiv und greift für Szene-Publikationen zur Feder. Schriftverkehr mit dem Holocaust-Leugner Horst Mahler („Lieber Herr Mahler!“) pflegte Kümel vor Jahren mit dem Gruß „Für unser Volk und unser Recht!“ zu beenden. In einem Schreiben an Mahler vom 5. Mai 2003 schwadronierte Kümel über „opferbereite Revolutionäre, die Deutschland, die das Volk, die das Heilige Deutsche Reich brauchen.“ Nach dem Unfalltod des sächsischen NPD-Landtagsabgeordneten Uwe Leichsenring 2006 orakelte Kümel in der NS-apologetischen Postille „Recht und Wahrheit“ über ein „Attentat“ („ob der Mossad mal wieder ein Zeichen setzen wollte“). 2010 bezog Kümel im antisemitischen Blatt „Phoenix“ (Österreich) Stellung zum „’Ketzer‘-Prozess“ gegen den Holocaust-Leugner Gerd Honsik. In jüngster Zeit tummelt sich Kümel, der Eigenbekunden zufolge in seiner Familie „seit vielen Jahren“ das Fernsehen abgeschafft hat, „da die Berichterstattung langweilig und ideologiebelastet ist“, als Schreiber in verschwörungstheoretischen Kreisen wie „Elsässers Blog“ (Zitat Ende).
        Man muss den letzten Satz ergänzen. ..und auf „conservo“ von Peter Helmes.

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        • Werner N. schreibt:

          Aha! Da kommt heraus, warum in den Kommentaren von Dr. Kümel einiges unstimmig und unklar erscheint und warum er sachliche Antworten auf Einwände verweigert, diese als „Kaisers Bart“ abtut. In dieser Weise ist auch „rechte“ Diskussionsart nicht ganz astrein.

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        • gerardfrederick schreibt:

          ———- danke für die Bio. Ich hab´ schon immer gewusst, dass da irgendwas an Gunther Kümel war, welches mir attraktiv erschien! Mahler, Honsick usw, Leute welche die Wahrheit stolz sagten und einen Preis dafür zu bezahlen hatten, den ein zottelnter Kriecher niemals bereit gewesen wäre zu zollen, All diese ¨Leugner¨, also das ist ja ungeheuerlich, wo soll das wohl enden? Ja Zottelchen, du bist eben ein Denunziant und wir wisseb ja schliesslich was DAS bedeuted.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Helmut Zott: Peter weiß das, ich habe ihm das schon vor ca. 2 Jahren geschrieben. Aber ich habe auch geschrieben, er solle ihn laufen lassen. Jeder Forist kann ja gegen Gunther Kümel kommentieren, wenn ihm etwas nicht passt. Ich z.B. mache das ab und zu, stimme ihm aber auch zu, wenn ich von ihm etwas gut finde!

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    • Helmut Zott schreibt:

      Allah

      Ein Mensch kennt Allah zur Genüge,
      den Gott des Todes und der Lüge,
      der Menschen gar zu Affen wandelt
      und nicht aus Vaterliebe handelt.

      Helmut Zott

      %%%%%

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      • Helmut Zott schreibt:

        Vorzug

        Ein Mensch, der den Koran gelesen,
        versteht Muslime und ihr Wesen.
        Er weiß, es ist Betrug erlaubt
        für den, der fest an Allah glaubt:
        Denn Allah – mit Verbrecherzügen –
        erlaubt das Morden und das Lügen.

        Helmut Zott

        %%%%%

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      • Helmut Zott schreibt:

        Wir stehen heute mitten in einer weltweiten Auseinandersetzung um das wahre Gottesbild, das richtige Menschenbild und eine gerechte Ethik für alle Menschen.
        Diese geistige Auseinandersetzung verschärft sich zusehends und spitzt sich zur Konfrontation zwischen Christentum und Islam zu. Der sich anschließende Kampf um die Dominanz und das künftige Überleben ist für das Christentum bereits verloren. Die geistige Ursache dafür ist eine Erkenntnisblindheit der Kirche, die letztlich darin besteht, dass in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) der islamische Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde.
        „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“, konstatieren folgerichtig die deutschen Bischöfe.
        Dieser Jahrtausendirrtum der Kirche und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., sind ein Verbrechen am christlichen Geiste und führen zum Untergang der gottverlassenen Kirche.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Helmut Zott,
          Die Geschichte der christlichen KIRCHEN quillt über von Verbrechen gegen das Deutsche Volk, die Menschheit und den Gehalt der christlichen Lehre.
          Kirche ist eine menschliche Institution, unterschieden von der Lehre, vom tatsächlichen Inhalt des Christentums.

          Selbstverständlich ist es eine abstruse Irrlehre, die Gottesvorstellung des Islam und des Mosaismus sei auch nur irgendwie wesensverwandt mit der des Christentums. Das gerade Gegenteil ist der Fall, und das erweist sich aus dem Neuen Testament:
          Im bedeutungsreichsten der 4 Evangelien, dem Johannisevangelium wird die Gottesvorstellung definiert. „GOTT“ ist „GEIST“ (Joh.4,24). Der Geist ist die essentielle Eigenschaft des Menschen (Humanismus, Cogito, ergo sum). Damit erweist sich das Christentum als universalistische humanistische Geistlehre und Geist-Ethik.

          Das unterscheidet den christlichen Gottesbegriff von dem aller anderen Bekenntnisse und Mythologien der gesamten Menschheitsgeschichte. Ähnliches sagt weder der arabische Koran noch das hebräische „Alte Testament“, der „Hebräerbibel.
          Jahwe und Allah sind despotische Stammesgottheiten vorderorientalischer Völker der Antike und des Mittelalters.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Guter Gunther, so weit ich weiß, berufen sich alle christlichen Theologen auf das Alte Testament und damit auf den alttestamentarischen Gott. Sogar Jesus selbst macht das, Jesus will kein Jota des Gesetzes ändern. Mt 5, 17-20:
          Jesu Stellung zum Gesetz
          17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das Küssen der Füße der Moslems durch Papst Franziskus ist noch zu erwähnen.

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        • Helmut Zott schreibt:

          @ Dr. Kümel
          Sie haben das Wesen des Christentums nicht verstanden. Es ist zwar richtig, dass im Johannesevangelium (Joh.4,24) steht: „GOTT“ ist „GEIST“, das ist zwar die Gotteslehre, aber nicht das Wesentliche des Christentums. Das Wesentliche ist: „Gott ist Mensch geworden!“. Auf die Frage: “Was hat Christus Neues gebracht?“, gibt es nur eine Antwort: “SICH SELBT“. Schon im Prolog des Johannesevangeliums steht: „Kai ho logos sarx egeneto“. Und der Logos wurde Fleisch, und diese materielle menschliche Körperlichkeit hat Christus in einen vergeistigten Auferstehungsleib verwandelt. Das ist ein Wendepunkt der danach folgenden Evolution der Menschheit und wird in keiner anderen Religion gelehrt. Hegel vertritt die Auffassung von einem Mittelpunkt und Wendepunkt der Geschichte der Menschheit.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Helmut Zott,
          Nun, wenn schon eine Heilige Schrift den Gläubigen genau sagt, was denn das eigentlich sein soll, an das sie „glauben“ sollen, dann halte ich das nicht für nebensächlich. Mit dieser Festlegung ist der Unterschied zu jeder anderen Mythologie klar umrissen, auch gegenüber den monotheistischen Gottesvorstellungen.
          „Gott ist Mensch geworden“?
          Ja, denn auch der Mensch hat Anteil am Geist. Der Geist in ihm ist das Göttliche in ihm.
          Ein Pastor wendete es so:
          „Das Christentum ist die Apotheose des essenteill Menschlichen“.

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        • Werner N. schreibt:

          @Dr. Gunther Kümel
          Zitat: ..“„Gott ist Mensch geworden“?
          Ja, denn auch der Mensch hat Anteil am Geist. Der Geist in ihm ist das Göttliche“..

          Ihr „Draht“ zu Gott scheint nicht optimal zu funktionieren, denn das soll sich auch positiv auf intellektuelles Denken auswirken. Klerikales Gerede nachzubeten, führt meist auf Abwege. Wann unterscheiden Sie mal zwischen absolutem und relativem Geist? Dann würden Sie erkennen, dass der „Hl. Geist“ kein Mensch WERDEN kann, er bleibt absoluter, unendlicher Geist. Auch hat der Mensch nicht nur göttlichen, sondern weltlichen Geist. Richtig ist, dass BEIDE – mehr oder weniger – im Menschen vorhanden SIND, denn wie die Bibel sagt, „SIND wir alle Kinder Gottes“ von Geburt an. Nebenbei: Das Johannes-Evangelium wird von einigen Theologen als das opportunistischste und fragwürdigste gesehen.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Genau das (und viele andere Wahrheiten) sagte Engkand´s grosser Bischof Williams.

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        • Helmut Zott schreibt:

          @ Dr. Kümel
          Spinoza hätte seine Freude an Ihnen gehabt, aber Ihre Denkweise entspricht nicht der christlichen Auffassung. Die menschliche Denkweise, der Unsinn „Cogito ergo sum“, entspricht nicht dem christlichen trinitarischen Verständnis. Ein Stein, der nicht denkt hat auch eine Existenz. Und wenn der Geist im Menschen hinreichend und gottgleich wäre, wozu bräuchte das Christentum Pfingsten? Die Orthodoxe Kirche und die Römisch Katholische Kirche hat sich an der Frage des Heiligen Geistes zerstritten und entzweit. Die eine Kirche hatte im Glaubensbekenntnis die Aussage, der Heilige Geist kommt vom Vater (a patre), die andere vom Vater und vom Sohn (a patre filioque, filioque = et filio). An diesem „Filioque-Streit“ schied sich die Christenheit. Der Geist in ihm (dem Menschen) soll das Göttliche in ihm werden, käme dem christlichen Denken näher als das Pfaffengeschwätz: „Das Christentum ist die Apotheose des essenteill (sic) Menschlichen“.
          Jede menschliche Vorstellung von Gott ist falsch, Gott ist nicht erkennbar. Auch die Vorstellung, dass Gott Geist ist, ist Unsinn. Auch wenn sich Gott offenbart, ist nur das dem Menschen zugänglich, was sein Gehirn vorgaukelt und erfassen kann. Was ist Geist?

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        • Werner N. schreibt:

          @Helmut Zott. Mit Ihren Ausführungen stimme ich weitgehend überein. Sie beschreiben den Fakt „Geist“ richtig. Geist ist das Gegenteil von Materie und kann von dieser nicht getrennt werden, wie Marxismus und Humanismus meinen. Ebensowenig ist er selbst trennbar. Deshalb sagt man, Gott sei „allgegenwärtig“. Keinesfalls stellt er ein „Nichts“ dar; wie die meisten eindimensional denkenden Intellektuellen und Materialisten meinen. Wie gesagt, man sollte den „kleinen relativen, kausal folgernden Geist“ des Menschen vom unendlichen absoluten Geist unterscheiden. Beide haben unterschiedliche Eigenschaften, Aufgaben und Zugangsweisen. Da der absolute Geist ebenfalls zu Illusionen führen kann, ist es durchaus diskutabel, ob die westliche Kirche nicht richtig handelte, indem sie den „Hl. Geist“ weitgehend stiefmütterlich behandelte. Andere Religionen boten ihn für eine Minderheit (Mönche) an, da er ebenso einer kompetenten Schulung bedarf.

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        • Helmut Zott schreibt:

          @ Dr. Kümel
          Da Sie auf meinen Kommentar (15:48) nicht antworten, schweige auch ich. Das ist mein letzter Kommentar auf diesem Blog.

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        • Werner N. schreibt:

          Dr. Kümel antwortet auch auf andere Kommentare nicht. Wahrscheinlich fehlen ihm Argumente in seiner fragwürdigen Intellektualität.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Werner N.,
          Ich gebe gerne Fachwissen preis. Aber die ewige Streiterei um des Kaisers Bart ist mir zu blöd.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Lieber Herr Zott —- ein bissel dünhäutig, was? Tschüss.

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    • Helmut Zott schreibt:

      Da im Islam alle Mittel erlaubt und a priori weder gut noch böse sind, wird verständlich, warum der Terror, wenn er der Sache Allahs dienlich ist, als gut erachtet wird und von keinem gläubigen Moslem verurteilt wird. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Auch Töten wird dann gut geheißen, wenn es dem Islam nützt. Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung:
      „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….
      Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Diese Suren aus dem Terrorbuch Koran habe ich schon oft gepostet:
        Sure 2,178
        Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
        Sure 2,191
        Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
        Sure 2,193
        Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
        Sure 2,216
        Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
        Sure 2,244
        Pa: Und kämpft um Allahs willen!
        Sure 4,74
        Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
        Sure 4,76
        Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
        Sure 4,104
        Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
        Sure 5,35
        Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
        Sure 8,12
        Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
        Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
        Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
        Sure 9,5
        Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
        Sure 9,36
        Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
        Sure 9,111
        Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
        Sure 9,123
        Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
        Sure 47,35
        Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
        2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
        Sure 8,55
        Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
        Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
        Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
        Sure 98,6:
        Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
        3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
        Sure 5,38
        Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
        Sure 24,2
        Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
        Sure 24,4
        Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
        Sure 4,34
        Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
        4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
        Sure 24,29
        Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.
        5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
        Sure 2,228
        Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
        Sure 4,11
        Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
        Sure 9,29
        Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
        haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
        6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
        Sure 2,223
        Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
        Sure 4,15
        Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
        Sure 33,36
        Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
        Sure 33,50
        Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
        Sure 60,10
        Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.
        7. Verweigern der Glaubensfreiheit
        Sure 2,191
        Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
        Sure 2,217
        Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
        Sure 47,8
        Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!
        8. Diverse Suren
        Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
        Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
        Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
        Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
        Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
        Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“
        Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
        Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
        Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
        Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
        Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
        Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
        Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
        Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
        Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
        Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
        Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

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      • gerardfrederick schreibt:

        ——— das klingt genau wie viele Zitate uas dem Talmud. Es war genau diese Wertvorstellung die Martin Luther so profunde erzürnte.

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  36. gerdsoldierer schreibt:

    Herr Hildenbrand – da gibt es viel zu berichten, darzustellen…
    Nach 5 Seiten „Koran- Studium“ gibt’s eine Interpretation des Begriffs Ungläubiger :
    Kafir : ist eine Person ohne Wert, kannste beleidigen, belügen, vertreiben, beklauen begrapschen, vergewaltigen – er ist zu benutzen für Allahs Ziele – eine entperosnalisierte Hülle, ohne personale Rechte – nur wer zu Allah gehört hat Rechte !
    Solch Interpretationen gehen ganz nah auf die Haut – die kann Achmed u. Otto fühlen, sie brennen, so kommt Diskurs ! Kafir, Apostat, Märtyrer, Dschihad, Diskriminierung der Frau –
    kommt der brave Moslem auch dann ins Paradies wenn er diese Begrifflichkeiten – Verse im Koran –
    mißachtet ? Sagen Sie es.

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  37. gelbkehlchen schreibt:

    Es wird höchste Zeit, dass ALLE Theologen und religiösen Führer einer produktiven, wertschöpfenden, für die Gemeinschaft nützlichen MALOCHE zugeführt werden und nicht mehr über Kirchensteuer und Steuer der eigenen Gemeinschaft auf der Tasche liegen können und sie ausbeuten können. Entgegen ihren scheinheiligen Predigten vom „seligen Geben“ nehmen diese faulen Schmarotzer nur.

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