Was ist systemrelevant, was entbehrlich?

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Eine kritische Berufsschau

Welche Berufe fallen uns spontan ein, unter dem Aspekt der gegenwärtigen „pandemischen Krise“ – Berufe, die uns unentbehrlich erscheinen?
Ärzte, Pflegepersonal, Viren- und Arzneimittelforscher, Verkaufspersonal im Lebensmittelhandel, Apotheker, Landwirte, Post- und Versorgungsdienste, Handwerker, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst!

Nicht vorkommen bei dieser Erwägung – zumindest bei mir: z.B. Journalisten, Sportler, Schauspieler, Models, Geisteswissenschaftler jeglicher Provenienz, Anwälte, Banker, Betriebswirtschaftler.

Jeder mag diese Aufzählung noch aus seiner Sicht ausbauen, aber ganz gewiss gibt es Berufe, die man überhaupt nicht entbehren möchte, auch nicht in normalen oder „Friedens-Zeiten“.Apropos Friedenszeiten: In den kritischsten Zeiten, welche z.B. unser Volk zuletzt erdulden musste, wie in den letzten Jahren des Weltkriegs II, waren z.B. Virologen oder Arzneimittelforscher wohl vielleicht nicht so wichtig. Aber es ist ja nicht so, dass das Leben damals ganz auf „zero“ gefahren worden war und die Industrie produzierte trotz Bombenterror in erstaunlicher Masse „kriegswichtige“ Güter: Panzer, Bomben, Fahrzeuge, U-Boote, Gewehre und Kanonen. Das war für die Kriegsparteien gewissermaßen „systemrelevant“. Restaurants, Läden, Kinos, Theater, Friseursalons – auch alles das war offen, wurde also irgendwie auch als „systemrelevant angesehen.

Die „systemrelevanten Berufe“ 2021

Die Berliner Senatsverwaltung hat, um vordergründig den Anforderungen aus dem Seuchengesetz zu genügen, eine Liste „systemrelevanter Berufe“ herausgebracht, die man auch hier findet:

* Beschäftigte der Energie- und Wasserversorgung
• Beschäftigte in der Lebensmittelversorgung und des Lebensmittelhandels
• Beschäftigte der Informationstechnik und Telekomunikation
• Beschäftigte in der medizinischen Versorgung
• Beschäftige der Arzneimittelproduktion
• Mitarbeiter in Pflege, Laboren und in der Hygiene
• Mitarbeiter von Forschung und Entwicklung in der Medizin
• Mitarbeiter in der frühkindlichen Bildung
• Mitarbeiter in Lehre und Forschung (Universitäten)
• Bankangestellte, die die Versorgung aufrechterhalten
• Mitarbeiter von Versicherungen und Versorgungskassen
• Mitarbeiter der Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Schienenverkehr, Straßenverkehr, Logistik
• Mitarbeiter von Brief-, Paket-, Express- und Kurierdiensten
• Mitarbeiter von Medienunternehmen (Journalisten)
• Mitarbeiter der Abfallwirtschaft
• Mitarbeiter der Exekutive (z. B. Polizei), Legislative (Parlament), Judikative (Vollzug)
• Mitarbeiter von Handwerkernotdiensten oder Beratungsstellen

Ich nehme dies einmal unter die Lupe – von unten nach oben gehend.

– Handwerkerleistungen werden nur im Sinne von „Notdiensten“ als wichtig erachtet. Nix Wohnung streichen lassen o.ä.?

– Beratungsstellen wofür? Werden wir nicht schon rund um die Uhr „beraten“ vom RKI, den Herren Drosten und Spahn, mittels Extrasendungen und Zeitungen, einschließlich der Apotheken-Rundschau – wenn man es sich denn gefallen läßt.

– Mitarbeiter der Exekutive = Polizei wünscht man sich besonders in der Krise. Die oberste Staatsgewalt: um Renitenz gegen das Verordnete schon im Keim zu ersticken, um verspätete Heimkehrer oder -Fahrer zu kontrollieren, Rentner von Parkbänken zu verjagen, verpetzte Home-Partys aufzulösen. Sogar der Bürger möchte schon mal einen Schupo in alter Prägung sehen, unabhängig von Corona-Dekreten: am Bahnhofsvorplatz oder patrouillierend im nächtlichen Park, nicht nur im Falle von Berlin bei den Drogenumschlagplätzen im öffentlichen Raum, beim Zugriff gegen linke, rechte und fremdländische Chaoten, die ganze Stadtviertel mit Spektakel und Nötigung überziehen.

– Mitarbeiter oder Angehörige der Legislative – wenn sie denn nur ihr verfassungsgemäß gebotene Funktion wahrnehmen würden: auch der Exekutive mal in den Arm zu fallen, diese zu kontrollieren und nicht tumb deren Verfügungen abzusegnen. Wenn Parlamentsabgeordnete ihr eigentliches und auch unabhängig gebotenes Mandat nicht ausüben: überflüssig und nicht systemrelevant!

– Mitarbeiter der Abfallwirtschaft – „Dullenramer“ wie der Nürnberger sagt – braucht es schon, wenn die gelbe Tonne vom Einweg-Verpackungsmüll überquillt und das Zeug muss ja verbrannt oder ins Ausland verschickt werden.

– Mitarbeiter von Medienunternehmen = Journalisten sind überwiegend „systemrelevant“ für die Staatsorgane, um deren Bekanntmachungen und Dekrete dem Volk zu verkaufen. Nicht umsonst war das Propagandaministerium von Goebbels unter den Nazi die wichtigste, da System-erhaltende Institution.

– Mitarbeiter von Brief-, Paket-, Express- und Kurierdiensten haben in allen Situationen eine relevante Funktion. Wer bringt die bei Amazon, Zolando etc. erstandenen nicht unbedingt lebenswichtigen Produkte, die man im Lockdown sonst nirgendwo mehr erstehen kann, ins Haus? Die Rechnungen, Bescheide usw., die dank digitaler Versorgungslücken noch als „Hardware“ ausgeliefert werden müssen. Aber auch der noch „haptische“ verfasste Brief oder Glückwunsch eines Freundes oder Angehörigen als Fühlungnahme mit einer fast verflossenen Welt.

– Mitarbeiter der Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Schienenverkehr, Straßenverkehr, Logistik – natürlich, nur auf deren Art und Weise gelangen fast alle „Lebensmittel“ in die Verteilungseinrichtungen wie Aldi, Lidl, Edeka, von Klopapier bis zum Hähnchenschnitzel, von Schnittblumen aus Übersee bis zu Avocado und Weintrauben aus Chile. Fernfahrer sind dabei in allen Zeiten relevant.

– Sind Mitarbeiter von Versicherungen und Versorgungskassen auf jeden Fall „systemrelevant“? Nicht, wenn sie uns weiter unsinnige Versicherungen aufschwatzen wollen. Ganz persönlich halte ich inzwischen den Krankenkassen-Sachbearbeiter für überflüssig, der mir jedes Jahr einen höheren GKK-Krankenkassenbeitrag berechnet und abfordert – der bald ein Drittel meiner Rente ausmacht.

Bankangestellte, die die Versorgung aufrechterhalten: Versorgung mit Bargeld, das ist mir wichtig. Ansonsten sieht man auch in „Friedenszeiten“ kaum mehr einen Bankschwengel in den Schalterhallen – und zum Beschwatzen für eine fragwürdige Geldanlage kann ich auch auf diese Zeitgenossen verzichten.

– Mitarbeiter in Lehre und Forschung (Universitäten) braucht es in der Krise zwingend allenfalls im medizinischen Bereich. All die Geistes- und Sozialwissenschaftler könnte man jetzt freistellen, Geld sparen für Sinnvolles, die Müßiggänger an das Arbeitsamt überweisen. Für eine rot-rot-grüne Berliner Stadtregierung mögen Soziologen, Politologen, Migrations- und Genderforscher vielleicht systemrelevant sein, für die Funktionsfähigkeit und das Überleben unserer Gesellschaft und den Staat gamz gewiss nicht.

– Wieso sind nur Mitarbeiter in der frühkindlichen Bildung relevant? Kann da was versäumt werden – an früher Indoktrination und/oder Elternentwöhnung? Welche Art „frühkindlicher Bildung“ bedarf staatlicher Realisation? Ist Bildung und sind Lehrer im Grundschulbereich oder an weiterführenden Schulen weniger wichtig? Auf manche Lehrer, die sich zur Rechtfertigung von Arbeitsverweigerung hinter ihrer Gewerkschaft oder Lehrerverband verstecken, kann man bestimmt verzichten.
Forschung und Entwicklung in der Medizin scheint auch bereits im Falle des eingetretenen Desasters nicht verzichtbar.

– Aber ganz bestimmt kann auf Mitarbeiter in Pflege, in den Laboren und in der Hygiene nicht verzichtet werden. Hochgelobt vom Gesundheitsminister und den Medien als moderne Helden an der Kriegsfront gegen Corona. Doch über mündliche Anerkenntnis und scheinheiliges Sozial-Gesülze wird das wieder nicht hinausgehen. Wer weiß z.B., dass eine Altenpflegerin oder -pfleger in der Schweiz das Doppelte verdient als hierzulande? Dass andrerseits nichtsnutzige „Forscher“ und Theoretiker auch in diesem Umfeld das Zigfache nach Hause bringen! „Heldentum“ war in archaischen Zeiten meist mit dem Verlust des Lebens verbunden. Es wird heute noch mit heuchlerischer Verklärung versehen – und mit Gleichgültigkeit gegenüber den konkreten Lebens- und Verdienstverhältnissen dieser modernen „Helden“.

– Arzneimittelproduktion erscheint unentbehrlicher denn je. Würde sie denn noch umfänglicher noch im eigenen Land betrieben werden und nicht in Bangalore oder Wuhan. Einige wenige High-Tech-Hersteller im Lande werden dazu benutzt, uns Sand in die Augen zu streuen und zu verschleiern, dass Deutschland als vormals weltweit führendes Land in der Arzneimittelforschung und -Produktion hinter manches Dritte-Welt-Land abgerutscht ist.

Die beiden letztgenannten Punkte betreffen die medizinische Versorgung, sei es durch Pfleger, Ärzte, Pharmazeuten, Erzeuger von Arzneimittel und Impfstoffen und dazu will ich Wiederholungen vermeiden.
Das gilt eigentlich auch für die letzten Punkte.

– Beschäftigte der Informationstechnik und Telekomunikation braucht man wohl zu allen Zeiten. Vor allem wenn es – wie schon oben ausgeführt – um die Weiterverbreitung von Regierungsverlautbarungen – von der Angsterzeugung bis zu „Faktenchecks“ – geht. Aber natürlich möchten wir, dass unser Telefon zur persönlichen Kontaktpflege und -Austausch funktioniert. Das die Schaltung zur materiellen Weiterleitung von Bits und Bytes funktioniert, Knotenpunkte und Einspeisungsmasten angeschaltet bleiben und gewartet werden. Auch wenn eine gut gestaltet Tageszeitung über einen Austräger oder die Post verteilt und ein handgeschriebener oder getippter Brief zur Kommunikation ganz gewiss genügen könnten.

– Bei den Beschäftigten in der Lebensmittelversorgung und des Lebensmittelhandels kommen wir zur zweiten „Helden“-Gruppe gegenwärtigen Verständnis´. Früher war es die „Tante Emma“, die uns im Dorf oder Stadtquartier mit dem Lebensnotwendigsten bis hin zu kolonialen Luxuswaren versorgte. Glücklich, wer noch einen Bauern kannte, von dem er frische Eier, Milch, Gemüse oder auch mal ein Schwein erwerben konnte. Der Bauer oder „Beschäftigte in der Landwirtschaft“ kommt expressis verbis in der Berliner Relevanz-Berufe-Liste nicht vor. Der Bauer ist ja nach rot-rot-grünem Verständnis eher ein Umweltschädiger und Bienentöter als der eigentliche Erzeuger von elementarer Bedeutung von Lebensnotwendigem zum Überleben. Wie der Strom aus der Leitung kommen die Lebensmittel nach Großstadt-Verständnis von Aldi oder Lidl, unter Umständen von der „Rügenwalder Mühle“ mit all dem synthetisch erzeugten Veggie-Dreck.

– Energie- und Wasserversorgung sind zum Überleben so wichtig geworden wie die Lebensmittelversorgung. Wer holt sein Heizmaterial noch aus dem Wald oder sein Wasser vom Dorfbrunnen? Vielleicht nur solche „Spinner“, die man jetzt „Prepper“ nennt und seelenverwandt mit „Reichsbürgern“ sein müssen. Keiner will mehr in die frühen fünfziger Jahre auf dem Land oder ins vorletzte Jahrhundert zurück. Ohne Kühlschrank oder -Truhe könnten wir auch als „Prepper“ keinen Lockdown einigermaßen komfortabel überstehen. Also loben wir die Energieversorger, auch wenn der aus Wind oder Sonne erzeugte Strom manches Mal sogar unsere LED-Glühbirnen flackern läßt und wir für Strom bald soviel zahlen müssen wie für unser täglich Brot.

Entbehrliche Berufe?

Nach dieser ausführlichen Betrachtung könnte man auf eine Aufzählung von Berufen verzichten, die dir und mir als entbehrlich oder gar überflüssig erscheinen.
Journalisten, Sportler, Schauspieler, Models, Geisteswissenschaftler jeglicher Provenienz, Anwälte, Banker, Betriebswirtschaftler?

– Über Journalisten habe ich mich schon ausgelassen. Ich kann es nur noch einmal wiederholen: Wir brauchen keine Claqueure und Lügenverbreiter im Auftrag der Obrigkeit. Und davon gibt es eindeutig zu viele. Ein Personal, das sich überwiegend aus dem Lumpenproletariat der Geisteswissenschaften rekrutiert. Aus Leuten, die ein brotloses Studium der Philosophie, Soziologie, Germanistik, Betriebs-, Volks- und Geschichts-“Wissenschaften“ hinter sich gebracht haben. (Dazu noch einmal später.)

– Sportler? Wozu? Für „panem et circenses“ zur Ruhigstellung des Volkes? Als „Trainer“ und beispielgebendes Muster für ein zunehmend verfettendes, einer körperlichen Betätigung fernstehende Klientel? Brauchen wir obszön überbezahlte Lederkugeltreter, Filzball-Klopper oder geistlos Runden-drehende-Automobil-Kapazitäten? „Circenses“ sind gewiss nicht so überlebensnotwendig wie „panem“.

– Und da kommen wir zu den Schauspielern und sonstigen – ich sage mal – auch etwas „halbseidenen“ Kulturschaffenden. Schauspiel, Theater und Zirkus sind ein Urbedürfnis des Menschen. Da wollen wir gar nichts herumdeuteln. Gab es keine „professionellen“ Komödianten, Barden, Gaukler etc. hat man sich selbst beholfen, im Familien- oder Nachbarschaftskreis. Aber die Verfeinerung und Perfektionierung in der Erschaffung und Darbietung dieser Dinge gehört einfach zum Menschen als Kulturwesen dazu und so wurden Berufe daraus. Wie mit so vielen Dingen ergab sich in Zeiten des Überflusses und der aufgehobenen Not auch ein Überfluss an Nichtigem in diesem Bereich. Ich will keine Kulturschelte daraus entwickeln. Aber was wir heute an sog. Promis aus diesem Metier vorgesetzt bekommen, bzw. was sich da „entwickeln“ konnte, ist mehr als überflüssig.
Aber auf die Darbietung eines Shakespeare-Dramas in der Qualität wie von Kenneth Branagh oder Laurence Olvier oder des „Faust“ mit Gustav Gründgens geboten, möchte ich nicht verzichten, auch nicht auf eine Bach- oder Beethoven-Interpretation z.B. von Anne-Sophie Mutter, Jewgeni Kissin – pars pro toto.

All die „Comediens“ und Possenreißer, die heute die „Unterhaltungs- und Kultur-Szene“ dominieren, können für mich den nassen Tod finden oder vielleicht besser, sich zu Alten- und Krankenpflegern oder auch zu Gärtnern und „Dulenramern“ umschulen lassen.

– Gibt es etwas Überflüssigeres als diese Models, diese abgemagerten Ersatz-Kleiderständer mit künstlich aufgepeppten Visagen und krankhaften Bewegungsmustern; die nicht mal als Wichsvorlagen für pubertierende Knaben taugen? Da hat eine „Domina“ aus der Herbert-Straße in St. Pauli einen größeren Kultur- und Gesellschaftswert als diese verbogenen Gestalten aus dem Heidi-Klum-Unternehmensbereich.

—–

Und so kommen wir zum Überflüssigsten des wissenschaftlich noch so Flüssigen, den Geisteswissenschaften – nicht nur, aber besonders in Krisenzeiten.
Ich könnte mir mit dem Link auf https://www.danisch.de/blog/?s=Geisteswissenschaft alle weiteren Ausführungen sparen.
Kaum einer hat sich als Blogger so wie Hadmut Danisch mit dem Nutzen bzw. Unnutz von Geisteswissenschaften auseinandergesetzt.

H. Danisch ist Informatiker und vertritt vehement – zu Recht! – die Wichtigkeit der MINT-Fächer („Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft und Technik“) in der Forschung und Nutzung für eine fortgeschrittene und zivilisierte Menschheit. In seinen Betrachtungen verweist H. Danisch sogar einmal auf die taz, die einstens schrieb:

„Naturwissenschaftler sind in normalen Zeiten eine stille Provokation für die Mehrheitsgesellschaft, weil sie das tun, was viele wollen. Sie gehen einer sinnhaften Beschäftigung nach und pfeifen darauf, was in der gehobenen Berufswelt sonst zählt: oberflächliches Sozialprestige, Blenden, Bluffen, Geld. Sie könnten, wenn sie wollen, ihre Intelligenz problemlos in ein viel höheres Einkommen ummünzen.
Naturwissenschaftler konzentrieren sich auf einen so altmodischen Wert wie Erkenntnisinteresse. Sie wollen wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen.“

Kaum erwartete Einsichten aus einer links-versauten Redaktionsstube!

Was steht den in unserem Lande den vernachlässigten und desavouierten Naturwissenschaften gegenüber. In einem Land, das einstmals die Höchstzahl an Nobelpreisträgern in Medizin und Naturwissenschaften hervorbrachte und weltweit für seine Ingenieurs- und Forschungsleistungen bewundert und kopiert wurde.
Wir haben in Deutschland inzwischen etwa 10mal so viele Lehrstühle für Genderwissenschaften als z.B. für Pharmakologie. Und was bringt diese „Wissenschaft“ eigentlich?

Nochmal H. Danisch in seiner unvergleichlich drastischen Art:

„Was haben die in den letzten 20 Jahren gemacht?
Stichwort Gender: Wissenschaften, besonders Medizin und Biologie (die, die uns gerade retten) aufs Übelste beschimpft, alles nur frei erfundener Unsinn böser alter Männer, um Frauen auszugrenzen, Wissenschaft gäbe es gar nicht, Qualität sei ein Mythos und sonstiger Schwachsinn der übelsten Sorte.

Die Leute sind nicht nur dumm und verlogen am äußersten Ende jeder Skala, die ich gerade in meinem Werkzeugkasten finden würde, nutzlos und schädlich sowieso, sie unterwandern mit ihrer Hirnpest auch alles von Universitäten und Politik bis zu Demokratie, Verfassung und Bundesverfassungsgericht. Wir leisten uns ein eigenes Ministerium für Frauen und Dummheit, das Millionen dafür ausgibt, Fake-Professorinnen in die Universitäten reinzukaufen, damit die von innen heraus die Naturwissenschaften angreifen, verleumden, diffamieren, sabotieren.“

Sog. Geistes-“Wissenschaftler“ dominieren das öffentliche Leben in unserer Bunten Republik: „Soziologen“, „Philosophen“, Historiker“, „Psychologen“ usw. In den Redaktionsstuben der „systemrelevanten“ Medien, und wie auch als „Volksvertreter“ in den Parlamenten oder in der Regierung. Meist mit nicht mal mit einem abgeschlossenem „Studium“ in der jeweiligen Disziplin: „eine dekadente korrupte dumme Bande rund um den Futtertrog“.

Und noch ein Phänomen: die zunehmende weibliche Dominanz in vielen Bereichen. Und wenn nicht gegeben, mit lautstarkem Geplärr nach „Geschlechtergerechtigkeit“ auftretend. Auch das ist evident.

„Völlig nutzlos, bringt uns (der Genderismus) gerade überhaupt nichts, aber eben Frauenwerk. Man wird den enormen Einfluss des Feminismus auf unsere Gesellschaft nicht leugnen können. Den Nutzen allerdings schon. Wir haben die letzten 20 Jahre, unzählige Posten und Stellen, viel Regierungsarbeit und etliche Milliarden völlig nutzlos für diesen Gender-Schwachsinn vergeudet, der sich gerade als komplett nutzlos herausstellt.

Wir haben über Jahre, ein ganzes Jahrzehnt, teils sogar mehr, das Prinzip verfolgt, dass Frau allein schon kraft ihres (gleichzeitig geleugneten) Geschlechts für Posten jeglicher Art qualifiziert sei und ohne jede Ausbildung, Berufserfahrung, Befähigung als „Quereinsteigerin” direkt auf den Posten kommen muss, weil Anforderungen und Qualität nur böses Männerwerk seien und jegliche Erwartungshaltung schließlich frauenausgrenzend und damit zu unterlassen sei. Man gefiel sich darin, in einer wirtschaftlichen Schönwetterphase das eigene Tun, Schaffen und Können darauf zu beschränken, den Pay Gap zu beklagen und gleiche Bezahlung einzufordern, sich aufs Fordern und Kassieren zu beschränken“.

Der Genderismus ist symptomatisch für die Degeneration unseres gesellschaftlichen und politischen Systems – und für unsere hinfällige Zukunftsfähigkeit. Symptomatisch sind nicht nur das „in-den-Vordergrund-Stellen“ und die Förderung besonders Schnatter-fähiger, gleichwohl inkompetenter Frauenspersonen in der „publikativen Gewalt“, in der Politik und vor allem im „Kulturbetrieb“. Die Flutung all dieser Bereiche mit sog. Abiturient*innen und daraus erwachsenen „Akademiker*innen“, die nicht mal mehr unsere Sprache und vielleicht nicht mal mehr die Grundrechnungsarten noch beherrschen.

Muss ich jetzt noch auf solche Filialen der Geisteswissenschaften wie Betriebswirtschaft- und Juristerei eingehen?

Wer mag mir widersprechen: Wir haben für die Bewältigung jeglicher Krisen – wie auch des normalen Lebens – inzwischen ein Übergewicht an unnützen Theoretikern und einen Mangel an Praktikern; ein Übergewicht an ideologisch geprägten Spinnern und Utopisten und eine große Lücke an Handwerkern und praktisch orientierten Ingenieuren und Technikern.

Unnütze Selbstdarsteller werden unvergleichlich besser bezahlt und gewürdigt als Personen in der für das Existieren und Überleben notwendigen Elementar-Versorgung, wie z.B. Pfleger und Schwestern, solide Landwirte oder Bauern. Und Müll-Männer (ohne Gender-Stern, denn Frauen gibt es da nicht) und andere Handwerker oder „Dienstleister“, die nicht viel Aufhebens von sich machen wollen und einfach ihrer Arbeit nachgehen: um das Ganze am Laufen zu halten, anderen zu helfen und damit ihrem Beruf oder „Berufung“ zu folgen.

***** 

*) Blogger „altmod“ (http://altmod.de/) ist Facharzt und seit Beginn Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com    25.01.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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46 Antworten zu Was ist systemrelevant, was entbehrlich?

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    TRUMP WIRD AKTIV!

    „Trump Creates ‘Office of the Former President’ to Advance US Interests, Carry on Trump Admin Agenda“
    TRUMP eröffnet ein „Büro des vormaligen Präsidenten“ zur Förderung der US-Interessen und zur Weiterführung der Agenda der Trump-Administration.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Das merkl legt unsere sicheren Kernkraftwerke still. Jetzt importieren wir teuer den billigen Strom aus grenznahen, aber veralteten und unsicheren Kraftwerken:

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    R E N T E N – KATASTROPHE:
    Andere Länder haben das Problem gelöst: durch einen gigantischen Aktienfonds statt durch Umlagesystem!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    SYSTEMRELEVANT: ‚MUEZZINRUF‘

    Offensichtlich ist hierzulande das Muezingekreische systemrelevant.
    In der causa ‚Muezzinruf‘ Herford (DITIB‘-Moschee, ich berichtete schon) gibt es eine neue Entwicklung –
    Auch ‚PI-News (Link sh. unten *))widmete dem erst kürzlich einen Artikel

    Der Herforder Bürgermeister Kähler (SPD, was sonst?) hatte letztes Jahr selbstherrlich und am Rat vorbei den Freitags – Muezzinruf aus der berüchtigten DITIB-Moschee genehmigt.
    Dagegen regte sich Bürgerprotest, zunächst seitens des mittlerweile bekannten ‚Kochtopfschlägers‘ dem sich dann weitere Bürger anschlossen.

    Nun, wie zu erwarten ging die Staatsmacht unnachsichtig – nein, nicht gegen das Muezzingeschrei – gegen die Protestierer vor:
    Weil sie bei einer Protestaktion im November ANGEBLICH (!) gegen ‚Corona – Regeln ( kein Abstand, keine Maske) verstoßen und ‚Lärm verursacht‘ hätten, hat die Stadt Herford nun gegen 4 Personen Bußgelder in Höhe von je 278,50 € verhängt.

    Bei dem ‚Verursachten Lärm‘ handelt es sich übrigens mitnichten um das Muezzingeschrei!
    Nein – drei der Personen hatten sich dort am 30. November letzten Jahres eingefunden um mit dem Luther – Choral ‚Ein feste Burg ist unser Gott‘ mit Musik und Posaune gegen den freitäglich erklingenden Muezzin Ruf zu protestieren.

    Bereits nach ersten Auftritten war gegen den ‚Kochtopf – Demonstranten‘ Anzeige wegen ‚Störung der Religionsausübung‘ (sic!) gestellt worden. Diesbezüglich ermittelt die Staatsanwaltschaft weiterhin, inclusive einer Vorladung des Betroffenen zum ‚Staatsschutz‘ in Bielefeld.
    Zudem: Weil die musikalische Aktion nicht angemeldet war, folgten gegen die Musiker auch Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz (!!!)

    VERKEHRTE WELT!

    *)
    *ttp://www.pi-news.net/2021/01/herford-bussgeldbescheide-fuer-protest-musiker-gegen-muezzinruf/
    *ttp://www.pi-news.net/2021/01/herford-mit-kochtopf-und-kochloeffel-gegen-muezzinruf/

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    • DFD schreibt:

      Ein Feste Burg (Wunderschöne Hymne!) ist ja sehr schön. Aber, um bei Mittelalterlicher Ausdrucksweise zu bleiben, wie wär’s mit „Ausfall Angriffen“? Sonst verschimmelt man in der Burg, so fest die auch ist.

      PS: Selbstverständlich bezieht sich „Ausfallangriffe“ ohne Vorbehalte NUR auf demokratische, friedliche Aktionen die von der Regierung erlaubt, oder wenigstens geduldet sind. Offene Briefe könnten vielleicht gefährlich sein.

      Also, Kerzen in die Hände und rufen: „Wir sind die, die schon länger hier leben!“ Aber bitte nicht in der Nähe von Moscheen oder an Islamischen Feiertagen oder zu Gebetszeiten. Dann das wäre eine undemokratische, rassistische, Naziaktion.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Besonders ‚pikant‘:

      Im Integrationsrat der Stadt Herford herrscht Kopfschütteln. Offensichtlich war man dort in die Entscheidung, den Muezzinruf zu verlängern, nicht mit einbezogen worden. Der Vorsitzende Dogan Karacan wird mit folgenden Worten zitiert:

      »Ich stamme aus einer jesidischen Familie. Wir sind aus der Türkei geflüchtet, um diesen Ruf nicht mehr hören zu müssen. Jetzt erschallt er plötzlich hier in Herford.«

      Mehr dazu auch bei: JouWatch –
      https://www.journalistenwatch.com/2020/07/01/herford-spd-buergermeister/

      Übrigens ‚Berüchtigte‘ Moschee ……
      Bereits vor 2 Jahren sorgte die Merkez-Camii-Moschee in Herford für negative Schlagzeilen. Damals führten Kinder in Uniformen eine Schlachtszene aus dem 1. Weltkrieg in der Moschee auf. Der Stern berichtete, die Kinder trugen Kampfanzüge und Spielzeuggewehre. Das Schauspiel in der DITIB-Moschee wurde auf Video festgehalten und später ein Clip auf der Facebookseite des Vereins gepostet. Zu sehen sind Kinder, die gefallene Soldaten spielen und als Märtyrer mit einer großen türkischen Flagge bedeckt werden.

      FOLGEN? – KEINE!!!

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Struktur des M I S B R A U C H E S :
    Wie kann man den Crash der Weltwirtschaft organisieren, ohne dass es dabei einen Schuldigen gibt? • Wie kann man die Nutzung von Bargeld abschaffen, ohne Widerstand aus der Bevölkerung zu erzeugen? • Wie kann man ohne Schuld von Politik und Banken eine Hyperinflation erzeugen, alles Geld von unten nach oben umverteilen und eine neue Währung einführen?

    Dafür bräuchte es ein Ereignis, das so einschüchternd wirkt, dass die Menschen freiwillig auf ihre verfassungsmäßig garantierten Rechte verzichten und alle bisherigen Überzeugungen, Gewohnheiten und Ideale aufgeben. Dafür bräuchte es einen unsichtbaren Feind!

    Die Frage ist doch nur, ob die ganze Pandemie ERFUNDEN ist, oder, ob sie ein willkommenes Ereignis ist, das nur noch MISSBRAUCHT zu werden braucht!

    Gefällt 1 Person

  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    HAMPELMANN (der Linken) AM GÄNGELBAND:

    Schon nach einer Woche im Amt ist klar, dass der neue US-Präsident Joe Biden keine eigene Agenda verfolgt, sondern nur den Grüßaugust für fanatisierte Linksdogmatiker spielen soll. Die halten Donald Trump für einen Irrtum der Geschichte und wollen ihn ganz schnell vergessen machen.

    https://www.compact-online.de/hampelmann-am-gaengelband-wer-lenkt-den-greisen-joe-biden/

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:


    Aufgewachsen im DDR-Sozialismus.

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://www.salesmanago.pl/email/messageView.htm?conversation=d346905d-4672-4ecd-a528-e75c20670cda&co=431d19ba-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&smlid=0

    Das „KÜKENTÖTEN“ und die DOPPELMORAL der Menschlichkeit:
    Massenvernichtung von Küken und von Babies

    Tagesschau, 21.01.:
    Es wird lang und breit diskutiert, ob das Schreddern der Küken human ist, nicht „gleich nach dem Schlüpfen“? oder doch „am 6. Tag davor?“ oder „noch früher?“
    Jeder Mensch, der Kinder liebt, also jeder normale Mensch, muss sich während der Sendung gefragt haben: SCHREDDERN VON MENSCHENKINDERN IST ERLAUBT??

    Und wie ist es mit den Schmerzen der ungeborenen Kinder bei einer Abtreibung?
    Dabei geht es nicht primär um die Schmerzen: Kinder im Mutterleib besitzen ein Recht auf Leben unabhängig davon, ob sie Schmerzen verspüren oder nicht.

    PETITION gegen ABTREIBUNG:
    https://www.dvck.org/gedenktag/?smclient=431d19ba-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&smconv=d346905d-4672-4ecd-a528-e75c20670cda&smlid=4&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=SOS_2021+01+26_HF_Kuecken

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    KORREKTUR:
    Das Video über die Capitol-Besetzung mit dem emotionalen Gebet:

    https://www.newyorker.com/229bb9ff-cbc8-463f-b289-0b7bf067f9a3

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    GEBET, als die Kapitol-Besetzer den Sitzungssaal erreichen:

    https://www.newyorker.com/229bb9ff-cbc8-463f-b289-0b7bf067f9a3

    Sie verurteilen im Gebet „Kommunisten, Globalisten und die Verräter in der Regierung“

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ein russischer Veteran erzählt über den Einmarsch der Stalin-Truppen nach Deutschland:

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  12. Shinobi schreibt:

    Neue Lügenmärchen über die Anti-Corona-Demonstranten

    Wie der Judenhass zurück nach München kommt
    In Bayern werden derzeit besonders häufig antisemitische Vorfälle gemeldet, vor allem in Zusammenhang mit Protesten gegen die Corona-Politik. Woran liegt das und wie gehen jüdische Menschen in München damit um?

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/judenhass-in-muenchen-ich-haette-mir-gewuenscht-dass-sich-jemand-an-meine-seite-stellt-a-00000000-0002-0001-0000-000174972870

    Der Judenhass ist besonders nach Merkels Überflutung Deutschlands mit Flüchtlingen extrem angestiegen. Davor erreichten die Zahlen von antisemitischen Vorfällen in nDeutschland immer wieder neue Tiefststände…
    Aber darüber verliert der SPIEGEL kein einzgies Wort. Denn die Merkel-Gäste und die Muslime das sind immer die Guten. Die regierungskritischen Deutschen, das sind alles böse Natttsiss…

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  13. Shinobi schreibt:

    Verfassungsschutz stuft AfD als rechtsextremen Verdachtsfall ein
    Das Landesamt für Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt hat die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft. Parteimitglieder können damit geheimdienstlich überwacht werden. Auf Bundesebene steht die Bewertung noch aus.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-sachsen-anhalt-landesamt-fuer-verfassungsschutz-stuft-afd-als-verdachtsfall-ein-a-da7983a0-4109-4fa3-965d-be28d52a90b0

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    • DFD schreibt:

      Kriegen NPD und Republikaner bald Gesellschaft. Und die haben sich doch soooo von der NPD abgegrenzt. Ex-NPD mitglieder durften/duerfen der AfD nicht beitreten.

      Tja, die verteidigen eben Israel am Brandenburger Tor. Einfach Prima wie Israel die AfD verteidigt…..

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  14. Shinobi schreibt:

    Biden verhängt Einreisebeschränkungen gegen 26 europäische Staaten – auch gegen Deutschland
    https://www.welt.de/politik/ausland/article225044319/Biden-verhaengt-Einreisebeschraenkungen-auch-gegen-Deutschland.html#Comments

    Komisch, als Trump das machte, gab es tagelang ZDF-, ARD-, DLF- und sonstiges Mediengeschreie – jetzt herrscht Totenstille. Woran liegt das nur?

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  15. DFD schreibt:

    Sehr guter Artikel Altmod,
    5 Sterne.

    → „….Mitarbeiter in der frühkindlichen Bildung … Mitarbeiter in Lehre und Forschung (Universitäten)“

    Ja, die Indoktrinierung muss weitergehen, sonst könnten die Revanchisten und Konterrevolut… Ach ne, das war ja in der DDR(1). In der Merkel DDR sind es ja die Nazis und die Rechten.

    Es wird Bürgerkrieg geben, unvermeidlich. Es wird bloß Schlimm, das Deutsche Volk ist ja mittlerweile völlig entwaffnet (siehe „PS“).

    Ich nehme an das Deutschland, wie die anderen W Europäischen Länder, eine sehr, sehr Rechte Regierung bekommen wird. Zum Einen Aktion/Reaktion, zum Anderen die Rechten sind Willens zu kämpfen. Und wie ich immer wieder und wieder sagte: Ohne Kampf kein Sieg. Und der Kampf wird lang und schwer.

    PS: „Entwaffnet“. Wisst ihr wann das Massaker an den Armenischen Christen losging? Nachdem diese, per Gesetz entwaffnet waren – nicht einen Tag vorher.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Die zwei ersten Gesetze welche von Stalin durchgesetzt wurden waren 1) die Todesstrafe (!!) für Antisemitismus und 2) die totale Entwaffnung der gesamten Bevölkerung.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Stalin hat doch selbst ungezählte Juden von Juden umbringen lassen.
        Nach Adam Riese dürfte eine Stalinbüste in DE genausowenig rumstehn wie die von Hitler. Aber die Mischpoke hat da ein völlig anderes Selbstverständnis – mit Logik hat es nicht im entferntesten was zu tun.

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      • DFD schreibt:

        Ja, und es wurden keine Juden verfolgt, „nur“ Christen und Moslems. Es wurden auch keine Synagogen demoliert, „nur“….

        Aber als er die Juden verfolgen wollte, der Vorwand war das sie die Bevölkerung mit vergifteten Sachen/Stoffen impfen wollten, da verstarb, ganz plötzlich.

        Die Moslems erinnern sich daran sehr genau. Das wirft die Frage auf was sich die Bolschewisten in W Europa, und den USA, mit ihrer Moslem-Allianz denken. Denken? Ob die wirklich glauben das sie nur die Shada runter plappern müssen? Das war nur für die Quoraish. Glauben zu beweisen braucht OPFER – selbst für Kalifen.

        Ich versichere euch, entweder verhindern die Moslems das die Bolschewiken völlige Macht ergreifen, oder schlagen in dem Augenblick zu wo die Machtübernahme total wird.

        Schaut euch mal an mit wem Khomeini liiert war, und was am selben Tag der Machtübernahme passierte. Die Sozialisten und Sozial Demokraten die mit den Moslems liiert waren wurden serienweise auf Baugerüste aufgehängt – sonst hätte das zu lange gedauert, es waren zu viele. Gab natürlich auch Massen Erschießungen. Deren Führer? Die starben auch, aber langsam.

        Die Linken/Grünen sollten sich mal mit den Tudeh Leuten die es geschafft haben zu entkommen. Übrigens, all Tudehs waren Shias. Und die kannten mehr als bloß die Shahada – hat denen aber nichts genützt. Jeder Linke ist Dadschall, ohne Ausnahme! Und unter Stalin wurde das bewiesen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          DFD,
          Stalin hat alle Kreise der Bevölkerung mörderisch verfolgt, auch Juden natürlich.
          Dennoch ist es interessant, die Verbindungen und Zwisten zwischen dem Judentum und dem Bolschewismus zu untersuchen. Der amtierende Univ.-Prof. Barberowsky widmet sich diesem Thema in seinem Werk „Jüdischer Bolschewismus“.
          Tatsächlich stammte ein großer Anteil der Revolutionäre aus dem jüdischen Bevölkerungsteil, und auch die ersten Verwaltungen, Politbüro, Minister usw., waren von Juden dominiert.
          Es ist gleichwohl inadäquat, das dem Judentum anzulasten.
          Erstens waren diese Männer (Trotzki-Apfelbaum z.B.) keineswegs gläubige Juden.
          Zweitens arbeiteten sie absolut nicht nach einem Plan des organisierten Weltjudentums, auch nicht nach irgendeinem geheimen, verschwörerischen Plan, und sie arbeiteten nicht im Interesse der Juden, oder im Interesse der Zionisten, die damals noch eine kleine unbedeutende Gruppe unter den Juden waren.
          In Deutschland hat erst das Dritte Reich die Zionisten groß gemacht und massiv gefördert.
          Die Zionisten hatten eine ganz gleichartige Agenda in der Judenfrage we das Dritte Reich: beide wollten die Juden in Deutschland zur Auswanderung bewegen.
          Deshalb wurde der Präsident der „Reichsvereinigung der Zionisten“ zum offiziellen „Berater der Reichsregierung in Judenfragen“ ernannt. Es handelte sich um den Hamburger Bankier Kareski.
          Er hat die diskriminierenden Maßnahmen gegen die Juden wärmstens begrüßt, weil er sich davon „endlich die reinliche Scheidung zwischen den beiden Völkern“ versprach. Er empfahhl noch eine Verschärfung. Für ihn war die bereits weit fortgeschrittene Assimilierung der deutschen Juden eine Bedrohung. Im Sinne seiner Agenda war er auch der Erfinder des Judensternes, den er gegen den Widerstand aller Minister durch Intervention des Abwehrchefs Canaris durchsetzte. Damals ahnte noch niemand, daß Canaris mit den Briten zusammenarbeitete und in geradezu kriegsentscheidendem Ausmaß Verrat und Sabotage betrieb (s. Dr. Dr. Erwin Goldmann „Zwischen zwei Völkern“, Cramer 1975).

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        • DFD schreibt:

          Gunther

          Stimme mit Dir überein, kleiner Vorbehalt: Deren Gläubigkeit. Man weiß es nicht. Outwardly könnte man sagen „nein“ – aber wer weiß? Zu welchem Teil und wie viel.

          → „…Die Zionisten hatten eine ganz gleichartige Agenda in der Judenfrage wie das Dritte Reich: beide wollten die Juden in Deutschland zur Auswanderung bewegen…“

          Stimmt 100%! Als hier in England Neil Kinnock das aussprach verlor er seine Mitgliedschaft in der Labour Party. Ich sah auf dem „The New Observer“ {very rightwing US publication, currently off-line – again!} Dokumente dazu, es wurden sogar Münzen produziert die auf einer Seite das Hakenkreuz und auf der Anderen den David Stern zeigte.

          Das Reich finanzierte sogar den größten Teil der Übersiedlung nach Palästina.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          DFD,
          Bis 1939, sogar bis 1941 versuchte Deutschland alles, was es tun konnte, um die Auswanderung zu erreichen. Polen und Frankreich waren auch sehr daran interessiert, das jüdische Element aus ihren Ländern zu entfernen, der Madagaskar-Plan stammte von Frankreich.
          Die SS nahm intensive Verbindung mit den Kreisen in Palästina auf. Die Kontakte gingen so weit, daß die eine Terror-Organisation Hitler in einem Brief sogar angeboten hat, auf deutscher Seite zu kämpfen, sollte sich der Krieg auf den Nahen Osten ausweiten!
          Die Transporter mit Auswanderern waren zum Teil deutsche Schiffe, die unter der Hakenkreuzfahne fuhren. Überall im Reich richtete der deutsche Staat Ausbildungslager für Auswanderungswillige ein, in denen landwirtschaftliche Techniken gelehrt wurden, die in Palästina notwendig sind.
          Diese Lager standen unter jüdischer Leitung und Verwaltung, nur die Finanzierung kam vom Staat.

          Es gab die internationale Konferenz von Evian, auf der sich die Staaten dazu bereiterklären sollten, Kontingente von Juden aus Deutschland aufzunehmen. Es wurden viele Reden gehalten, kein einziges Land wollte Juden aufnehmen.
          Deutschland schloß mit Hilfe von Hjalmar Schacht, der mit dem Notenbankchef von GB (Monagu) eng befreundet war, das Transfer-Abkommen Haavara, das die Vermögen der Ausreisenden vollständig nach Palästina transferieren konnte. Dadurch konnten auch mittellose Juden ausreisen.
          Allerdings ließen die Briten (Mandatsmacht von Palästina) nicht so viele Juden ins Land wie möglich gewesen wäre. Dennoch wurden so viele Vermögen transferiert, daß die Infrastruktur Palästinas in dieser Zeit gewaltig verbessert wurde.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      DFD,
      „Volksbewaffnung“ war eine der Forderungen der Paulskirchenversammlung 1848.
      Nach diesem Kriterium müßte das Dritte Reich ein eher liberaler Staat gewesen sein.
      Das Waffenrecht wurde 1933 nicht etwa verschärft. Man billigte jedem Volksangehörigen eine Waffe zu, der als zuverlässig eingestuft wurde. Restriktiver wurde das Waffenrecht erst 1938.
      Mit der Etablierung einer absoluten Militärdiktatur durch die Alliierten am 5. Juni 1945 wurde der Besitz von Waffen zum todeswürdigen Verbrechen.

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  16. luisman schreibt:

    Was ist systemrelevant? ALLES
    Man erkennt es an dem derzeitigen Chaos und Notstand, durch die hirnlosen Lockdown-Massnahmen. Im Umkehrschluss heisst das, das alte System wird von oben herab gestuerzt. Sie wollen es nicht mehr. Sie wollen ein neues System. Da haben wir es: die vielen Merkel-Beklatscher sind Revolutionaere – sie wissen es nur nicht.

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Leider nur allzu zutreffende Analyse von altmod.
    Indessen: ‚Muss ich jetzt noch auf solche Filialen der Geisteswissenschaften wie Betriebswirtschaft- und Juristerei eingehen?‘

    ‚Nun unter den Juristen gibt’s noch vereinzelt solche Aufrechte.
    Damit meine ich natürlich nicht solche MerKILL – hörigen Parteischranzen, wie einen gewissen Herrn Harbarth, der von dieser gar an die Spitze des BunTesverfassungsgerichts gehievt wurde, als Dank für treue Dienste, mit denen er sich empfohlen hat – man denke nur noch an jene geradezu fürchterliche Propaganda- ‚Bewerbungsrede‘ kurz zuvor zum sog. ‚Migrationspakt‘ seinerzeit im BunTestag ….. ja …. alles soooo ùnverbindlich.

    Nein, wenn auf jemand das Dictum ‚furchtbare Juristen‘ zutrifft, dann auf welche solcher Couleur!

    Dankenswerterweise gibt es noch – wenn auch zu wenige – Mutige – sh. etwa Richter Matthias Guericke aus Weimar. Dieser hatte am 11. Januar in einem Urteil des Amtsgerichts Weimar das Kontaktverbot der Thüringer Corona-Verordnung für verfassungswidrig erklärt.
    sh.: Näheres:
    https://www.journalistenwatch.com/2021/01/25/medien-rechtsstaat-hetze/

    Nun setzt die orchestrierte Medienhetze gegen den Richter ein. Bild titelt: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“. Auch in Brandenburg scheint solch ein „Querdenker-Jurist“ am Werk zu sein. Dieser hat bereits eine Verfassungsbeschwerde gegen Merkels Corona-Regeln eingereicht. Außerdem: „Er versucht, ein Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte aufzubauen – mit Hilfe bekannter Pandemie-Verharmloser“, hetzt der Tagesspiegel. —
    Die angeblich unabhängige Justiz und ihre Richter werden in Merkel-Deutschland von den omnipräsenten staatstreuen Hetzern in den Mainstreammedien zum Abschuss freigegeben.

    Trotz alle dem hatte der Richter den Mut zu solch einem klaren Urteil.
    m letzten Absatz spricht Guericke gar von einer „katastrophalen politischen Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des globalen Südens.“
    Das Urteil -hier: *tps://2020news.de/wp-content/uploads/2021/01/Amtsgericht-Weimar-Urteil-vom-11.01.21.-523-Js-202518-20.pdf –
    is mir bekannt und von einzigartiger Deutlichkeit.

    Oder auch:
    Der promovierte Strafrichter Pieter Schleiter, wohnhaft in Brandenburg, arbeitet am Berliner Landgericht und hat Ende Dezember eine Verfassungsbeschwerde gegen Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die Sars-CoV-2-Eindämmungsverordnung und die Sars-CoV-2-Quarantäneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die Sars-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten seit Beginn der Pandemie eingelegt.
    (JouWatch, ebenda)

    Oder unter den Anwälten stellvertretend RA Fuellmich etwa, oder Markus Haintz von den ‚Querdenkern‘ die ebenfalls gegen dies Unrechtsregime vorgehen.

    Ja es ist unglaublich schwer in diesem total linksversifften Junta – und Linksmedienstaat von MerKILLS jahrelangen Machenschaften; aber ich habe die Hoffnung, so lange es noch solche Leute gibt, ist Deutschland noch nicht gänzlich verloren.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nota bene: O.G. Urteil – des AG Weimar -ist freilich noch nichts rechtskräftig. Zum einen stellt es als solches natürlich eine Einzelfallentscheidung dar.
      Zum anderen gibt es dagegen indessen auch RechtsmitteL. Und wie nicht anders zu erwarten:

      Der Fall entwickelt sich wie eigentlich nicht anders zu erwarten weiter: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat am vergangenen Freitag  beim Amtsgericht den Antrag auf Zulassung einer Rechtsbeschwerde eingereicht, sagte der Sprecher der Behörde, Hannes Grünseisen, am Freitag in Erfurt der Deutschen Presse-Agentur. Die Sache solle zu einer neuen Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Richter zurückverwiesen werden. (sh.
      https://www.achgut.com/artikel/weimarer_corona-Urteil_stufe_2_der_rakete_gezuendet -)

      Das mag zwar dem juristischen Laien zunächst eine Erinnerung an die unsägliche MerKILL’sche Rückgängigmacheng der ‚ùnverzeihlichen‘ Ministerüräsidentenwahl des FDP-Mannes Kemmerich im Frühjaht letzten Jahres erinnern.

      Ein solcher Schluß ginge indessen fehl.Zunächst einmal ist – fernab jeglicher politischer Bewertung die Einlegung eines Rechtsmittel (hier eine sog. ‚ Rechtsbeschwerde ‚ gegen ein erstinstanzliches Urteil in einer Bußgeldsache ) ein durchaus üblicher und zulässiger, nicht zu beanstandender, Vorgang.

      So auch richtigbei AchGut: “Der Fall liegt jedoch anders. Im Gegensatz zum Rückgängigmachen einer Landesministerpräsidentenwahl auf südafrikanischen Unerträglichkeitszuruf der Kanzlerin hin handelt es sich bei einer Rechtsbeschwerde um ein von dem Gesetz formgerecht vorgesehenes Rechtsmittel.
      Als Staatsanwalt in der Lage des dort Zuständigen hätte ich wahrscheinlich haargenauso gehandelt. Denn ein erstinstanzliches Urteil ist eben „nur“ ein erstinstanzliches Urteil in einer Einzelfallentscheidung.” (AchGut, a.a.O.)

      Mit einer solchen ‚Rechtsbeschwerde hat es seine Besonderheit, wie gleich folgt:

      Sehr viel spannender wird es, wenn nun ein Obergericht die Sache bearbeitet und entscheidet. Und exakt das ist der „Clou“ an einer bußgeldrechtlichen Rechtsbeschwerde. Die geht nicht erst noch zu einem Landgericht, sondern sie „hüpft“ gleich in die OLG-Ebene.(AchGut)
      M.A.W. dort – beim OLG – erfolgt lediglich eine Überprüfung in rechtlicher Hinsicht, keinn neue Tatsachenüberprüfung..

      Die Rechtsbeschwerde (das ist eine Besonderheit eben dieses Verfahrens) hat also etwas von einem ‚Revisionscharakter‘; geprüft wird also allein die richtige Rechtsanwendung.

      Und da hat der angegebene Artikel bei ‚AchGut‘ sehr interesssante Überlegungen:

      “Sehr viel spannender wird es, wenn nun ein Obergericht die Sache bearbeitet und entscheidet. Und exakt das ist der „Clou“ an einer bußgeldrechtlichen Rechtsbeschwerde. Die geht nicht erst noch zu einem Landgericht, sondern sie „hüpft“ gleich in die OLG-Ebene.
      Das war natürlich auch dem Amtsrichter bekannt, der sein Urteil formuliert hat. Deswegen hat er keine kurze und knappe Entscheidung abgesetzt, sondern eine ganze Armada an Argumenten geliefert, das jedes für sich (!) die Sanktionierung des „Abstandsverstoßes“ ordnungsrechtlich unmöglich macht.

      Die Richter des OLG sind dadurch nun in die Lage manövriert, jeden einzelnen dieser Gesichtspunkte detailliertauseinanderzusetzen, ggfs,. widerlegen zu müssen, um noch zu einer Verurteilung des „Täters“ zu kommen.
      Das geht auch nicht simpel durch Zurückverweisung an das AG, wo dann (wie in solchen Fällen nicht unüblich) ein anderer Richter erneut entscheiden muss. Denn das OLG ist eine reine Rechtsprüfungsinstanz. Es werden keine Tatsachen mehr überprüft. Ein OLG erhebt in der Rechtsbeschwerde keinen Beweis. Das ist hier auch nicht erforderlich, denn die „Tat“ steht ja fest. Es geht „nur“ um die reine Rechtsfrage. Die kann und muss das OLG selbstständig entscheiden.

      Von daher ist alles andere als vergnüglich, nun der OLG-Senat zu sein, bei dem die Sache jetzt gelandet ist. Die Richter dort müssen nämlich – wollten sie die landesrechtliche Verordnung „retten“ – jedes einzelne Argument des Amtsrichters entkräften. Das ist m.E. schwierig bis unmöglich. Darauf bezog sich die Formulierung in meiner Urteilsbesprechung von der „argumentativen Gewalt“ des amtsgerichtlichen Urteils.

      Das OLG kann das ihm von dem AG gelieferte harte Brett aber auch nicht auf billigem Wege mit einem einzigen Killer-Argument aus dem Weg  bohren (Nach dem Formulierungstopos: „Es kann dahinstehen, ob x, y, z, … denn schon a, … deswegen folgt …“). Denn das ginge nur mit einer Freispruchbestätigung, die dann wiederum spiegelbildlich die landesrechtliche Verordnung aushebelt.

      Rechtsstaatlich sehr robuste und resiliente Rechtsschutzstruktur
      Damit nicht genug. Der Amtsrichter hat auch weit über seinen Einzelfall hinaus (in einem sog. „obiter dictum“) zusätzlich die spätere Gesetzeslage als rechtswidrig beschrieben. Wollte das OLG nun vorsorglich auch für die Zukunft klarstellen, dass „Abstandsverbrecher“ mit Ahndungen zu rechnen haben, müsste es die zusätzlichen Argumente des Amtsgerichtes präventiv gleich mit aus dem Weg räumen und ein entsprechendes eigenes obiter dictum mitliefern.

      In der Zwischenzeit kann allerdings auch jedermann, der irgendwo sonst in Deutschland einen Bußgeldbescheid wegen zu großer mitmenschlicher Nähe kassiert und dagegen erfolglos Einspruch hat, seinerseits unter Berufung auf die Argumente aus Weimar Rechtsbeschwerde zu seinem OLG (in Berlin: zum Kammergericht) einlegen und damit sämtliche Obergerichte in Bußgeldsachen veranlassen, sich ebenfalls zu der Thematik zu äußern. So lange nicht alle Obergerichte übereinstimmend jeden einzelnen Kritikpunkt des AG Weimar gegen die Corona-Verordnung ausgeräumt haben – jedes Gericht für die entsprechende Verordnung in dem jeweiligen Bundesland – ist es heikel, „Täter“ ordnungsrechtlich zu sanktionieren.

      Merke: Die Konstruktion des Grundgesetzes, jedem Richter die Befugnis eingeräumt zu haben, nichtförmliche Gesetze wegen Verfassungswidrigkeit für nichtig zu halten, hat eine rechtsstaatlich sehr robuste und resiliente Rechtsschutzstruktur geschaffen, um Bürgerrechte zu wahren und zu schützen. Damit Richter Bürger schützen können, muss man sie aber auch anrufen. Wo kein Kläger, da kein Richter.
      Alles sehr interessante Überlegungen.

      Schließlich: Das Urteil aus Weimar vom 11. Januar 2021 konnte bei allem noch nicht berücksichtigen, dass die WHO mit ihrer „User Information“ vom 20. Januar 2021 jetzt den simplen Rückschluss von einem positiven PCR-Test auf das Vorliegen einer infektionsschutzrechtlich relevanten Infektion für unzulässig erklärt hat. (Dazu mehr bei AchGut, a.a.O.)

      Der weitere Gang der Dinge bleibt nun abzuwarten.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Da haste die tapfere Sylvia Stolz vergessen. Der gehört ein nur für sie gedachter Nobelpreis, für Mut, Tapferkeit, Gewissen und absolute Ehre.

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  18. Mona Lisa schreibt:

    Der Hammer ist doch, dass die, die die Impfverordnungen rausgeben, sich selbst an die letzte systemrelevante Stelle setzen.
    Also, ich meine, noch Selbstentlarvender geht’s doch nicht.
    Was soll ich denn da denken ?
    Logisch gedacht denke ich : ok, die sind offenbar total unwichtig !
    Und das sind sie ja auch, kein Mensch braucht die !
    Und wenn die also so unwichtig sind, warum sollten die dann Impfverordnungen rausgeben dürfen ?
    Ein sich selbst als total unwichtig eingestufter, will mir sagen was wichtig für mich ist ?
    Da müsste ich ja plemplem sein.
    Umgekehrt wird ein Schuh draus : wenn ich laut Politiker wichtiger bin als er selbst, dann sag auch ich dem, was wichtig ist, und nicht er mir.

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  19. Emil schreibt:

    Es wurde alles geschrieben. Dem habe ich nichts hinzu zu fügen. Wie die obige Statistik zeigt, ist die Verblödung und Verdummung des deutschen Volkes auf einen guten Ewg und schon sehr weit vorangeschritten.

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  20. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    DIE LEUTE BEGREIFEN ES NICHT !!!

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  21. Semenchkare schreibt:

    Das Gerneralsekretariat der Partei bestimmt, das:

    -die Genossen…..

    * Beschäftigte der Energie- und Wasserversorgung
    • Beschäftigte in der Lebensmittelversorgung und des Lebensmittelhandels
    • Beschäftigte der Informationstechnik und Telekomunikation
    • Beschäftigte in der medizinischen Versorgung
    • Beschäftige der Arzneimittelproduktion
    • Mitarbeiter in Pflege, Laboren und in der Hygiene
    • Mitarbeiter von Forschung und Entwicklung in der Medizin
    • Mitarbeiter in der frühkindlichen Bildung
    • Mitarbeiter in Lehre und Forschung (Universitäten)
    • Bankangestellte, die die Versorgung aufrechterhalten
    • Mitarbeiter von Versicherungen und Versorgungskassen
    • Mitarbeiter der Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Schienenverkehr, Straßenverkehr, Logistik
    • Mitarbeiter von Brief-, Paket-, Express- und Kurierdiensten
    • Mitarbeiter von Medienunternehmen (Journalisten)
    • Mitarbeiter der Abfallwirtschaft
    • Mitarbeiter der Exekutive (z. B. Polizei), Legislative (Parlament), Judikative (Vollzug)

    unmittelbar wichtig für die Meisterung einer derzeit andauernden Machenschaft eines intenational tätigen imperialistischen Angriffs unverzichtbar sind. Die SED neuer Prägung, wird alles daran setzen, die Gefahr für Partei und Staat in gewohnter Weise zu bekämpfen und den Sozialismus planmäßig weiter auszu bauen.
    ******************************************************

    😉 😉

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  22. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Man muß differenzieren.
    In Zeiten von Not, Krise, Katastrophe geht es um die reine Selbsterhaltung des Volkes, um Rettung.
    Und das Deutsche Volk ist von mehreren Katastrophen in seiner Existenz bedroht, die alle Jahrzehnte alt sind: Demographie seit 1960/70, Migration seit 1960, EU-Euro seit 1991/2000.

    Dagegen ist die Pandemie ein Zimmerbrand.

    Aber die wirklich essentielle Notwendigkeit für das Volk besteht in der Erhaltung seiner geistigen Werte, seiner Kultur. Sagt sogar das GG (Art.1 und 56).

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