Schlachtruf zum Kampf für den Islam – auch in Herford

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Allāhu akbar. Ašhadu an lā llāha lllā llāh.

Ašhadu anna Muḥammadan rasūlu llāh.

Ḥayya ʿalā ṣ-ṣalāt.“…

So beginnt der Gebetsruf in arabischer Sprache.

Jedes rituelle islamische Gebet fängt mit diesen Worten an, ob zu Hause oder in der Moschee.

„Allah (Gott) ist groß (größer als alles und mit nichts vergleichbar).

Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah (Gott).

Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs (Gottes) Gesandter ist. Eilt zum Gebet.…“

(Der Ruf des Muezzin, fünfmal täglich)

———-

Von deutschen Dächern: Muezzin-Rufe oft mehr und lauter als Kirchengeläut – jetzt auch in Herford

UNTERSTÜTZEN SIE BITTE UNSERE PETITION!

Der Muezzin ruft aus allen Ecken Deutschlands

Obwohl inzwischen ein jeder wissen könnte, was es mit dem Ruf auf sich hat, scheinen immer mehr zu glauben, es handele sich um einen bloßen – also harmlosen – Gebetsaufruf. Selbst Geistliche christlicher Kirchen glauben das und unterstützen die Anfragen ihrer muslimischen „Mitbrüder“. Schließlich dürften in christlichen Kirchen ja ohne nennenswerte Einschränkungen die Glocken läuten. Ein Irrtum, ein fatales Mißverständnis! Glockengeläut gleich Muezzin-Ruf? Man wird doch fragen dürfen! Nein, man wird fragen müssen!

Ein kleiner Beitrag zur Klärung der Verschiedenheiten:Auf auf zum Kampf!

Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf.

Jedes Minarett, von dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für einen Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Für ihr Bekenntnis sterben tagtäglich Christen in islamischen Ländern den Märtyrertod durch die Hand Ihrer „muslimischen Glaubensbrüder“. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

Der Muezzinruf – das islamische Herrschaftszeichen

Die „Schahada“, also der Ruf des Muezzins – von arab. šahida = bezeugen (auch im juristischen Sinne) abgeleitet) ist das Glaubensbekenntnis des Islams. Sie ist die erste der fünf Säulen des Islam und entspricht einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Ḥadīṯh: „Wenn der Diener (Gottes) sagt: ‚Es gibt keinen Gott außer Gott‘, dann spricht der erhabene Gott: ‚Meine Engel, mein Diener weiß, daß er keinen anderen Herrn außer mir hat. Ihr seid meine Zeugen, daß ich ihm (deshalb) vergeben habe.“

Der Muezzinruf im Wortlaut:

Beim Gebetsruf (Adhan) werden nach dem viermaligen Takbir beide Teile der Schahada, eingeleitet mit aschhadu an bzw. anna? „Ich bezeuge, daß …“, jeweils zweimal gesprochen.

Die Schahada im Adhan lautet:

„Aschhadu an la ilaha illa ‚llah (zweimal). Aschhadu anna Muhammadan rasulu ‚llah (zweimal). Hayya’ala s-salat (zweimal). Hayya ‚ala al-falah“ (zweimal).

Auf Deutsch: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal). (Quelle: wikipedia.org/wiki/Adh%C4%81n#Wortlaut )

Die Schahada ist das Ur-Glaubensbekenntnis des Islam! Im Klartext: Wo die Schahada erschallt, unterwirft man sich dem Islam.

Kirchenglocken verstummen – Muezzinrufe erschallen

Nun darf man annehmen, daß in Deutschlands Städten nicht nur Tumbe walten, sondern durchaus gebildete Menschen. Trotzdem erlauben immer mehr Gemeinden Muezzinrufe – allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Da freut sich der Imam und Allah lacht! So auch in Herford:

Genehmigung für den Muezzin-Ruf in Herford umgehend widerrufen!

Auch in Herford wurde unter dem Vorwand Corona-bedingt geschlossener Moscheen zu Beginn der Pandemie der Ruf des Muezzins öffentlich zugelassen – und er ist seitdem nie wieder verstummt. Für die Anwohner, unter ihnen vor dem IS geflohene Jesiden, eine enorme psychische Belastung. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die sich mit mutigem und kreativem Protest gegen die Belästigung durch den islamischen Ruf wehrt.

Als Anfang 2020 aufgrund der Corona-Pandemie religiöse Zusammenkünfte bundesweit verboten wurden, genehmigte der Herforder Bürgermeister Tim Kähler (SPD) der örtlichen DITIB-Gemeinde während der Corona-bedingten Schließung und bis auf weiteres, als Ersatz für das Gebet in der Moschee freitags öffentlich mit Megafon zum Gebet aufzurufen. Seitdem erschallt nun regelmäßig von der Moschee aus in unüberhörbarer Lautstärke der arabische Ruf: „Allah ist der Allergrößte. Es gibt keine Gottheit außer Allah.Und das obwohl die Moschee inzwischen längst wieder geöffnet hat!

UNTERSTÜTZEN SIE BITTE UNSERE PETITION!

Für die Anwohner ist nicht nur der Lärm ein unerträglicher Zustand. In unmittelbarer Nähe zu der Moschee wohnen Jesiden, die von der Terrororganisation IS aus ihrer Heimat im Nahen Osten vertrieben wurden. Nie hätten sie in ihrer neuen, christlichen Heimat einen so gut organisierten Islam erwartet, berichten betroffene Jesiden. Der Verein „Eziden Weltweitergänzt, dass die in Herford lebenden Jesiden mitansehen mussten, wie ihre Eltern von IS-Terroristen erschossen, geköpft oder bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, oder wie ihre Kinder verschleppt wurden. Der Muezzin-Ruf wecke bei den jesidischen Anwohnern schlimmste Erinnerungen. Eine Frau falle regelmäßig in Ohnmacht, wenn das „Allahu Akbar“ von der DITIB-Moschee aus erschalle.

Um den Muezzin-Ruf zu beenden, haben sich mutige Herforder Bürger in einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Sie wollen erreichen, dass die Genehmigung für den Muezzin-Ruf widerrufen wird und somit die Belästigung der christlichen Anwohner und die Einschüchterung – um nicht zu sagen Terrorisierung – der jesidischen Vertriebenen endet und unsere Heimat vor weiterer Islamisierung geschützt wird. Doch die engagierten Bürger werden wegen ihres vorbildlichen Einsatzes nun von der Stadt Herford verfolgt:

Für eine kreative Protestaktion, bei dem sie mit volkstümlicher Blasmusik und dem Singen des christlichen Kirchenliedes „Ein feste Burg ist unser Gott auf den Muezzin-Ruf reagierten, bekamen sie nun einen Bußgeldbescheid wegen angeblichen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung und müssen zudem fürchten, auch noch wegen „Lärmbelästigung“ belangt zu werden! Heimatliche Klänge und christliche Lieder sind also offenbar in den Augen der Stadt Herford „Lärmbelästigung“, während der islamische Ruf, alle hätten sich „Allah“ zu unterwerfen, politisch vom Bürgermeister gefördert wird!

Weder die Bürgerinitiative noch ein Gesprächstermin mit betroffenen Jesiden, deren Familie durch den IS 89 Todesopfer zu beklagen hat, konnte Bürgermeister Tim Kähler (SPD) bislang zur Rücknahme der Genehmigung für den Muezzin-Ruf bewegen. Es ist deshalb an der Zeit, den Druck auf den Bürgermeister noch einmal deutlich zu erhöhen! Mit anbei stehender Petition wollen wir die betroffenen Bürger in Herford unterstützen und ein deutliches Zeichen an das Rathaus senden:

Der Muezzin-Ruf hat in Herford nichts zu suchen! Bitte helfen auch Sie den christlichen und jesidischen Anwohnern, indem Sie die Petition unterzeichnen und damit Bürgermeister Tim Kähler (SPD) auffordern, die Genehmigung für den Muezzin-Ruf endlich zu widerrufen.

UNTERSTÜTZEN SIE BITTE UNSERE PETITION!

(Zum Text der Petition bitte den folgenden Link öffnen!):

https://www.patriotpetition.org/2021/02/13/genehmigung-fuer-den-muezzin-ruf-in-herford-umgehend-widerrufen/

Herzlichen Dank!

Ihr

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com     15.02.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen, Islam, Kultur, Merkel, Politik, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

40 Antworten zu Schlachtruf zum Kampf für den Islam – auch in Herford

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    GREAT RESET:
    Transformation des Lebensmittelsystems.
    „Bei der vorgeschlagenen Diät geht es überhaupt nicht um Ernährung, sondern um ein großes Geschäft und um die Übernahme des Lebensmittelsystems durch Unternehmen (…) Die einheitliche globale Ernährung wird mit westlicher Technologie und Agrarchemikalien hergestellt. Dies durch multinationale Lobbyarbeit souveränen Nationen aufzuzwingen, ist das, was ich als Lebensmittelimperialismus bezeichne.“

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509646/Wie-Agrar-Konzerne-mit-dem-Great-Reset-die-Welt-Ernaehrung-kontrollieren-wollen

    Gefällt 1 Person

  2. DFD schreibt:

    Kleine Geschichte:
    ###############

    Eine Schafherde, eins der Schafe, Heinrich, ruft immer wieder: “Seht ihr das denn nicht? Die Menschen, die Hunde und diese Geschöpfe die auf diesen vier runden Füssen sitzen, die stecken alle unter einer Decke! Die arbeiten zusammen!“

    Sagt ein Schaf zum Anderen: „Der Heinrich mit seinen Verschwörungstheorien, der geht einem wirklich auf die Nerven.“ Antwortet das andere Schaf; „Ja. Nu guck mal was der Heinrich macht, der zwängt sich unter dem Schutzzaun durch und verkrümelt sich! Der ist wirklich nicht ganz richtig im Kopf. Na dann muss er eben alleine irgendwo rumlaufen und sich was zu fressen suchen. Geschieht ihm Recht.“

    Etwas später..

    Na da sind wir ja alle wieder eng beieinander und werden auf ein schönes neues Feld gefahren, mit viel frischem Gras. Bloß Heinrich der Idiot kriegt davon nichts! Haben wir eben extra.“

    Etwas später…

    „Du, das ist kein Feld. Überall Draht und Gitter, warum schreien die denn da drüben so?“…“Ja, das ist schon… – Sag mal, was ist das denn fur ein Geruch von da drüben? Es riecht wie Blut! Und das Geschrei, als ob die Angst haben vor irgendwas.“

    Bäääähhhhh……

    Gefällt 1 Person

  3. Shinobi schreibt:

    BLM zeigt immer stärker israelfeindliche Züge

    https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/14/blm-zeigt-immer-starker-israelfeindliche-zuge/
    https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2021/02/12/black-lives-matter-betreibt-beseitigung-des-zionistischen-projekts/?utm_source=newsletter

    Die internationale Bewegung „Black Lives Matter“ richtet sich auch gegen den jüdischen Staat. So sieht es z.B. deren amerikanischer Aktivist Marc Lamont Hill. Der Rassismus in den USA und die israelische „Unterdrückung“ von Palästinensern entstammten dem gleichen „imperialistischen System“.

    Laut Fernsehkommentator Hill unterstützt BLM die „Beseitigung des zionistischen Projekts“. Das sagte er bei einer virtuellen Podiumsdiskussion der Demokratischen Sozialisten in Amerika (DSA) am Samstag.

    BLM ist eine aus den USA stammende Bewegung, die sich gegen die Diskriminierung dunkelhäutiger Menschen richtet. Sie hatte zuletzt nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd Auftrieb erhalten.

    Veranstalter der Diskussion waren die Nationale Arbeitsgruppe für Solidarität mit Palästinensern und BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel) der DSA, das Nationale Komitee für politische Bildung, der DSA-Ausschuss der Muslime und der Ausschuss der Afrosozialisten und Farbigen Sozialisten.

    Hill nennt Israel eine „kolonialistische Siedlerbewegung in Palästina“. Diese stehe im Verbund mit „weißem Überlegenheitsdenken und Imperialismus“. Es sei ein globales System, das in seiner Gesamtheit, nicht Stück für Stück bekämpft werden müsse.

    Die Schicksale der BLM-Bewegung in den USA und der Palästinenser seien untrennbar miteinander verbunden.“

    Fehlt nur noch, dass die Islamisten sich mit den BLM Rassisten vereinigen.

    Interessant ist hierbei, warum die BLM nicht über die islamische Geschichte des Sklavenhandels mit afrikanischen Sklaven debattieren will und kein Wort darüber verliert. Muslime (vor allem arabische Muslime) hatten noch viel mehr mit afrikanischen Sklaven gehandelt als die Europäer…

    Gefällt 2 Personen

    • DFD schreibt:

      Der Handel laeuft auch immer noch!

      But what turns this story funny is this: David Duke is vehemently anti-Israel/Jewish and pro-Palestinian. Go figure.

      Gefällt mir

  4. Bauerfeind schreibt:

    Ich möchte keine Muezzine!
    Moscheen haben wir auch schon zu viele! Es wäre wünschenswert, wenn christliche Kirchen auch in islamischen Ländern willkommen wären!

    Gefällt 3 Personen

  5. gerdsoldierer schreibt:

    Herr Helmes, Sie Erzählen – der Rudi Dutschke legte die systematische Kritik des herrschenden….
    kapitalistischen Systems auf den Tisch – klare Analyse des Augenblicks, Sie sind nicht bereit die systematische Systemkritik des Politischen Islam auf der Agenda zu installieren, Sie Erzählen….
    Die Analyse der „totalitären Herrschaftsideologie“ – Zitat aus AT – wenn Sie diese faschistische Herrschaftsideologie nicht deffiziel analysieren können – es ist spät – analysieren Sie – organisieren Sie das Netzwerk – die letzte Chance.

    Gefällt 1 Person

  6. gelbkehlchen schreibt:

    Habe natürlich unterzeichnet!

    Gefällt 2 Personen

  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    CHRISTENVERFOLGUNG: (hier: Schweden)

    Der jüngste Fall ist der Angriff mit drei Molotow-Cocktails gegen eine Kirche in Spånga-Tensta, einem afro-islamischen Vorort von Stockholm. Der Angriff fand am Mittwoch statt, die Brandsätze wurden gegen die Kirchentür und gegen die Fenster geworfen welche zu Bruch gingen.

    Ein Gemeindehaus in der Nachbarschaft war das Ziel eines ähnlichen Angriffs im Dezember 2018, als eine Bombe im Gebäude explodierte. Kein Verdächtiger wurde jemals festgenommen.

    Die Spånga-Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eine der ältesten in Stockholm.

    WENN DAS NU EINE MOSCHEE GEWESEN WÄRE,
    oder gar eine SYNAGOGE!

    Gefällt 3 Personen

    • DFD schreibt:

      Frankeich: Im Durchschnitt wird jeden zweiten Tag eine Kirche angegriffen. Feuer, oder „einfach“ MASSIVE Sachbeschaedigung. D.h. zerschmettern von Kreuze, Heiligenbildern/Ikonen, Urin und Faekalien.

      Glaeubige ebenso wie Kleriker werden belaestigt, beleidigt, bedroht und beworfen. Oder schlichtweg ermordet.

      Vor Jahren, nach einem Mord an seinem Kollegen, sprach ein Kleriker Verstaendnis und Vergebung aus. Stimmt wirklich. Das wurde sogar hier in England mit Verwunderung aufgenommen – von der MSM! Heute wohl nicht mehr.

      In Bradford (West Yorkshire) sind die Kirchen hinter Draht verhauen und die Fenster hinter starken Drahtgittern. Die Deutsche Evangelische Kirche in Bradford sitzt hinter Stacheldraht, Fenster vernagelt – das war vor etwa 20 Jahren. Ich weiss nicht wie es da jetzt aussieht, kanns mir aber denken.

      Gefällt 2 Personen

  8. theresa geissler schreibt:

    Selbstverstàndlich unterzeichnet; war schliesslich das Wenigste….
    Und zugleich bin ich mal froh, dass dies für meinem Wohnsitz, Alkmaar, im Prinzip nicht droht:
    Der Stadt hat zwar drei Moscheen, jedoch auch seit Jahrzehnten das Stadtverbot für ALLE religiöse Gemeinden, zum Gebet aufzurufen.
    Kirchenglocke dürfen also auch nicht gelautet werden. Aber soit: Wie gesagt: Muezzin-rufe sei es ebensowenig erlaubt, Lärm zu machen. Auf dieser Weise kann man jedenfalls ziemlich gut darauf vertrauen, dass es so bleibt!

    Gefällt 2 Personen

  9. DFD schreibt:

    Für Jesiden und Christen des mittleren Ostens ist die Shahada so ziemlich das Gleiche als wenn Juden sich täglich „Heil Hitler“ und „Jude Verrecke“ Rufe anhören müssten, per Lautsprecher.

    Deutschland, ebenso wie der Rest Europas wurde schon seit 2012 gewarnt. Der Bischof von Aleppo, der von Mossul, Kairo, Damaskus und Andere warnten, auch Nonnen und Mönche. Bis circa 2017/8 – dann berichtete die „Europäische Presse“ nichts mehr darüber.

    In W Europa warnten verfolgte Christen die entkommen sind seit Jahren, wird nichts darüber berichtet, jedenfalls jetzt nicht mehr. Entkommene Christen in Deutschland und Frankreich? Auf die hört keiner! Außerdem werden die bedroht, überall in West Europa. Bis 2015/16 hatten diese auch gewarnt, seitdem kriegen die das Schweigen. Viele wollen zurück, Damaskus, oder ähnliche Plätze wo sie sicher sind und leben und arbeiten können. Oder weiter nach Osteuropa. In Amerika konnten die noch auf den Straßen demonstrieren, das letzte mal in Deutschland war circa 2017, die Demonstration wurde von der „Polizei“ niedergeknüppelt.

    Wenn Christen in Islamischen Ländern an ihren Türen den Buchstaben „N“ (nun ن ) sehen, dann heißt das: Lauft um euer Leben! In Hemd und Hose, über Balkone klettern, Kinder in Bündel wickeln, nur: WEG! WEG! „N“ steht fur „Nazarener“ (Jesus) – Todesurteil! Die Flucht nach Europa muss man erstmal überleben, die werden entweder ins Wasser geworfen, oder halbtot bis tot geschlagen, und dann ins Wasser. In Deutschland werden geflüchtete Christen entweder sofort zurückgeschickt, mangelnde Papiere, jede Kleinigkeit genuegt zur Ausweisung. Oder sie müssen unter Moslems in Asylunterkünften hausen, pausenlos bedroht, geschlagen und bestohlen. Es gibt nur sehr, sehr wenige die es geschafft haben Fuß zu fassen, nur durch Hilfe von Kirchen und Christlichen Gemeinde Mitgliedern.

    Usw. Und so fort.

    {#########
    Insert: Sehr bemerkenswert……

    ““““…..ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort… ……. …aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen.“““““

    Soll man darüber lachen? Ich weiß nicht, „Orient“? Aber eines weiß ich: Weder N Afrikanische (d.h. zu 99% weiße, arische Christen) oder Lavant Christen, noch Christen vom VORDEREN Orient können in Deutschland nicht mal „Piep“ sagen, trifft übrigens auch fur den Rest von W Europa zu. Und selbst wenn, dann wird das nicht veröffentlicht, zieht sofort Bedrohung und Gewalt an, und hat jede Chance ausgewiesen zu werden. Nicht zum Assad wo sie sicher sind, sonder Türkei, Irak, Persien und so weiter. Misere und / oder Tod, oder beides, garantiert!

    ***Nochmal***, einfach stunning: „…nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten…“ ***HILARIOUS!***

    ####}

    Gefällt 3 Personen

  10. ceterum_censeo schreibt:

    Zur causa Muezzingeschrei Herford hatte ich hier ja schon verschiedentlich berichtet: Zuletzt auch daß gegen die wackeren Protestmusikanten (u.a. ein Posaunenbläser) mit der Härte der Staatsmacht eingeschtitten wird und diese mit saftigen Bußgeldern überzogen werde, wegen angeblicher ‚Verletzung der Corona-Regeln‘; gegen den einen Musokanten ga ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde mit VORLADUNG ZUM ‚STAATSSCHUTZ‘ (!) WEGEN DER ‚STÖRUNG DER Religionsausübung‘. Da will man ersichtlich von Staats wegen ein Exempel statuieren damit das Muezzingeschrei möglichst ungehindert erschallen kann.

    Dabei hat das Muezzingeheul wie schon angeführt mit geschützter ‚Religionsausübung‘ nichts zu tun, wie auch Gutachten des renommierten Verfassungsrechlers Prof. Schachtschneider belegen..
    Das alles ficht aber den Isalamaffinen ‚Bürger’meister nicht im Geringsten an.

    Sh. auch:

    Bedeutet Religionsfreiheit nicht lediglich, dass man ‚ungestraft‘ und ohne behördliche Repressalien und Konsequenzen seine Religion praktizieren darf? Ich wüsste nicht, dass das auch gleichbedeutend sein muss mit Muezzin-Rufen über deutschen Städten. Das ist in der Tat eine extrem weite Auslegung der sog. ‚Religionsfreiheit‘. Freiheit bedeutet nicht gleichzeitig Lautwerden. Unsere Gesellschaft ist über Jahrhunderte gewachsen durch christliche und jüdische Werte, angepasst im Wandel der Jahrhunderte weitestgehend an den fortschreitenden Aufklärungsgeist. Selbstverständlich dürfen auch Muslime ihre Religion ausüben. Nur bitte leise (was ich mir im Übrigen auch für JEDE Religion wünsche), und schon gar nicht unter Förderung einer Beschallung seitens einer Minderheit…

    Mutiger Bürgerprotest
    Herford: Mit Kochtopf und Kochlöffel gegen Muezzinruf

    * ttp://www.pi-news.net/2021/01/herford-mit-kochtopf-und-kochloeffel-gegen-muezzinruf/

    Widerstand darf nicht durch behördliche Schikane und Willkür gebrochen werden
    Solidarität mit Bürgerprotest gegen Muezzinruf in Herford

    *ttp://www.pi-news.net/2021/02/solidaritaet-mit-buergerprotest-gegen-muezzinruf-in-herford/

    *ttps://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/herford-muezzin/

    Reden wir von dieser Moschee?
    *ttps://www.lz.de/owl/22110602_Kinder-im-Kampfanzug-Ditib-Video-aus-Herford-wirft-Fragen-auf.html

    …. und hier die früheren Kommentare.

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Sh. dazu auch hier:
      *ttps://conservo.wordpress.com/2020/07/24/dschihad-muezzinruf-und-das-machtstrategische-system-des-islam/#comment-69953
      27. Juli 2020 um 11:47

      NRW/Herford – Weil er seit vier Wochen gegen den Aufruf der Ditib-Moschee ( das ist die mit den ‚Kindersodaten‘ – Aufmärschen, cc.) zum Kalifat in Form des freitäglichen Muezzin-Rufs in der ostwestfälischen Hansestadt Herford mit Topf und Kochlöffel bewaffnet andemonstriert, wurde Marcel Bauersfeld nun in polizeilichen Gewahrsam genommen. Die Mainstreammedien beteiligen sich währenddessen maximal an der Demontage des mutigen Protestlers. Die AfD filmte die staatliche Repression. Nachdem mehr und mehr Gemeinden in Deutschland den Muezzinruf genehmigen, rät Anwalt Ralf Höcker, dagegen zu klagen.

      Nachdem seine Kuhglocke von der Polizei eingezogen wurde und derweilen bei der Bielefelder Staatsanwaltschaft liegt, behalf sich der 37-jährige Marcel Bauersfeld am vergangenen Freitag zum zweiten Mal mit einem Löffel und einem Topf um gegen das Muezzin-Gejammer der Ditib-Moschee zu protestieren. Der in Herford amtierende Bürgermeister und Sozialdemokrat Tim Kähler, hatte der islamischen Gemeinde still und heimlich die Erlaubnis eines wöchentlichen Muezzin-Rufes erteilt.

      Gegen den 37-Jährigen liegt laut dem Sprecher der Bielefelder Staatsanwaltschaft eine Anzeige vor. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft gilt Bauersfelds Protest als Störung der Religionsausübung. Ob es zur Anklage kommt oder die Ermittlungen gegen eine Geldauflage eingestellt werden, will die Staatsanwaltschaft in den nächsten Wochen entscheiden, so das „Westfalen-Blatt„ , das unkritisch und willfährig gegen Bauersfeld anschreibt und seinen Protest als „groteskes Schauspiel“ tituliert.

      Die Festnahme des Einzelkämpfers und Verbringen in einen Polizei-Bulli scheint die Zeitung offen zu begrüßen. Hierbei greift das Blatt auf angebliche Rechercheergebnis des „Kollektivs OWL“ – ein offen linksextremistische Antifa-Gruppierung zurück – und verkündet, Bauersfeld sei „bis 2013 Mitglied in der in Teilen angeblich rechten und antisemitischen Partei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) gewesen und 2010 für diese als Kandidat zur Landtagswahl in NRW angetreten.

      Die Partei sei durch antisemitische und verschwörungstheoretische Positionen aufgefallen“, werden die Linksextremsisten vom Westfalen-Blatt als vertrauenswürdige Quelle zitiert. Besonders erwähnenswert für die Zeitung, wobei auch hier auf die Einschätzung der Antifa-Gruppierung zurückgegriffen wird: „Ab 2014 habe Bauersfeld dann die rechtsoffenen Montagsmahnwachen in Herford organisiert. Unter dem Titel „Montags für Frieden“ hätten über ein Jahr lang wöchentliche Mahnwachen stattgefunden, in deren Rahmen laut der rote Antifa-Bodentruppe „antisemitische Verschwörungstheorien und neonazistische Propaganda verbreitet worden seien“.

      Das Westfalen-Blatt dient sich des Weiteren willig und unkritisch an, die linksradikale Forderung des Antifa-Kollektivs zu verbreiten und schreibt: „Rechte Meinungsmache und rassistische Proteste müssen auch so benannt werden. Seine Darstellung als „unpolitischer, mutiger Bürger“ arbeite einem rechten Heldennarrativ zu, das derzeit im Internet populär werde“. Der Zusatz, dass nach  Angaben der Polizei der Demonstrant Bauersfeld bislang strafrechtlich nie in Erscheinung getreten ist, geht in der „Berichterstattung“ geradezu unter.

      Die Anwesenheit von rund 20 AfD-Anhänger – die Zeitung verbreitet die „Vermutung“, dass sich darunter auch „Reichsbürger“ befunden hätten – wird durch den Hinweis „abgerundet“, dass NRW-AfD-Fraktionschef Markus Wagner vor der Moschee am Freitag ein „Propagandavideo“ gedreht habe.
       
      „Ich rate, gegen den Muezzinruf zu klagen“

      Nachdem mehr und mehr – mehrheitlich rot-grün regierte – Gemeinden in Deutschland den Muezzinruf genehmigen, rät der Medienanwalt und Buchautor Ralf Höcker, dagegen zu klagen. In einem Interview mit TE zeigt sich Höcker davon überzeugt, dass der islamische Gebetsruf gleich in mehrere Grundrechte eingreift.
      Damit sei er rechtfertigungsbedürftig. Höcker habe Zweifel, dass eine solche Rechtfertigung vor allem in Wohngebieten gelingen könne. Jeder Anwohner, der damit nicht beschallt werden wolle, könnte sich wehren und vor dem Verwaltungsgericht dagegen klagen. Dann komme es darauf an, ob der Religionsfreiheit der jeweiligen muslimischen Religionsgemeinschaft oder den Rechten der Anwohner der Vorzug gegeben wird.

      Im Interview stellt Höcker dar, wie er, sollte er solch eine Klage vertreten, argumentieren würde: „Bei einer Kollision von Grundrechten gilt das Ausweich-Prinzip. Das heißt: wenn sich ein grundrechtlich geschütztes Interesse mit einem milderen Mittel durchsetzen lässt, das andere Grundrechte möglichst wenig oder gar nicht tangiert, dann ist dieser Weg zu wählen. Und dieses Mittel gibt es seit einigen Jahren mit der so genannten Muezzin-App.
      Damit erreicht die Gemeinde zielgenau nur diejenigen mit ihrem Gebetsruf, für die er bestimmt ist, ohne dass die anderen ihn hören müssen. Im Immissionsschutzgesetz spielt der Stand der Technik eine entscheidende Rolle. Technische Neuerungen müssen genutzt werden, wenn sie Grundrechtskollisionen vermeiden helfen. Früher gab es die Möglichkeit einer milderen Lösung nicht – man konnte ja schlecht den Lautsprecher nur auf Muslime in der Umgebung richten.
      Sh. auch –
      *ttps://conservo.wordpress.com/2020/07/24/dschihad-muezzinruf-und-das-machtstrategische-system-des-islam/
      *ttps://conservo.wordpress.com/2020/07/24/dschihad-muezzinruf-und-das-machtstrategische-system-des-islam/#comment-69747

      Gefällt 3 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Karl Albrecht Schachtschneider. Es gibt keine Religionsfreiheit

      https://eussner.blogspot.com/2011/03/karl-albrecht-schachtschneider-es-gibt.html

      Gefällt 1 Person

  11. Semenchkare schreibt:

    Nicht nur in Herford. Das betrifft ganz Deutschland und Europa. Die Terrorideologie Islam muss genau wie der Nazismus und hoffentlich bald auch der Kommunismus mit seiner Symbolik, verboten werden!

    Welcher Stadtrat und Bürgermeister ist eigentlich dafür verantwortlich das da eine Moschee steht und die ihr Geschrei zum Kampf ertönen lassen können? Zieht die entlich zur Verantworung!
    *******************************************************
    Archiv:
    12.04.2018

    Verstörendes Video: Kinder in Herford marschieren im Kampfanzug

    Ein Video aus der Herforder Moschee des türkischen Vereins Ditib wirft Fragen auf

    https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22110081_Kinder-in-Herford-marschieren-im-Kampfanzug.html

    Gefällt 3 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Herforder SPD-Bürgermeister erlaubt Muezzinruf!

      Auch die Herforder Ditib-Gemeinde darf ab sofort an jedem Freitagnachmittag den Muezzin zum Gebet rufen lassen – der sozialdemokratische Bürgermeister will es so.

      Die Genehmigung überrascht vor allem, weil die betroffene Ditib-Gemeinde erst vor zwei Jahren bundesweit für Empörung gesorgt hatte.

      Im April 2018 tauchte es auf: Ein Video, in dem Kinder im Kampfanzug als Soldaten durch die Hallen des türkischen Moscheeverbands Ditib in Herford marschieren. Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW, hatte das Thema damals auf die Tagesordnung des Innenausschusses setzen lassen. Konsequenzen für die Moschee-Gemeinde gab es aber nicht. Im Gegenteil:

      Bürgermeister Tim Kähler (SPD) genehmigte dem „muslimischen Kulturzentrum“ jetzt, während des Corona-bedingten Versammlungsverbots den Muezzinruf über Herford erschallen zu lassen – der Integrationsrat soll in die Entscheidung nicht miteinbezogen worden sein. Wo da beim Bürgermeister das Demokratieverständnis geblieben ist, bleibt fraglich. Der Vorsitzende Dogan Karacan jedenfalls ist sauer:

      „Ich stamme aus einer jesidischen Familie“, wird er vom Westfalen-Blatt zitiert. „Wir sind aus der Türkei geflüchtet, um diesen Ruf nicht mehr hören zu müssen. Jetzt erschallt er plötzlich hier in Herford?“ …..

      mehr dazu:

      https://afd-fraktion.nrw/2020/06/23/herforder-spd-buergermeister-erlaubt-muezzinruf/

      …!!

      Gefällt 2 Personen

    • DFD schreibt:

      -> „Nicht nur in Herford. Das betrifft ganz Deutschland und Europa. Die Terrorideologie Islam muss genau wie der Nazismus…“

      STIMMT! Siehe meinen Kommentar weiter unten.

      Gefällt 2 Personen

  12. Ingrid schreibt:

    Danke lieber Peter, dass du dieses Thema aufgegriffen hast. Es ist eine riesige Sauerei von Politikern, das zu erlauben und denen nach und nach immer mehr Macht über unsere Religion und Kultur zu geben.

    Ich frage mich wirklich immmer, was man denen ins Essen gemacht hat, denn die haben doch auch Nachkommen die hier noch leben wollen.
    Jeder lullt sich ein und traut sich nicht mehr dagegenzureden, wenn diese Verbrecherreligion sich täglich ein Stück mehr in unser Land hinein frisst.
    Alles wird mit Religionsfreiheit erklärt, ja Religionsfreiheit, die für ,,uns“ in ,,unserem“ Grundgesetz steht und nicht für archaische Völker die sich immer breiter machen.

    Wir ,,müssen“ handeln sonst sagen die uns bald wohin die Reise geht.

    Gefällt 2 Personen

    • DFD schreibt:

      -> „Wir ,,müssen“ handeln sonst sagen die uns bald wohin die Reise geht.“

      Die sagen euch das schon sehr lange. Kurz nach der Jahrtausendwende gab ein Palästinensischer „Journalist“ dem Spiegel ein Interview. Der sagte dem Spiegel genau voraus was passieren wird, die Entstehung von ISIS, usw. Ein exakter Fahrplan. „Der Spiegel“ machte sich darüber lustig.

      Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      @ Danke, liebe Ingrid. Ich könnte laut schreien! Immer wieder! WIR, WIR – unsere Bürgermeister und Ratsvertreter – sind es, die diese „Verneigung“ vor einer uns fremden und feindlich gesonnenen Kultur genehmigen. Warum wundern wir uns, daß die „Gäste“ zugreifen?

      Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich spreche dem Islam den Status einer Religion ab. Der Islam ist wegen seiner vielen Gewaltsuren eine Mörder- und Räuberideologie, von einem Mörder und Räuber erfunden, der sich dreistfrech ohne Beweis einer höheren Autorität bedient, um seinen Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen.

      Gefällt 1 Person

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gelbkehlchen,
        Vorsicht, Antisemitismus-vermint!
        Was Sie über den Koran schreiben, ist vollkommen richtig. Aber das Alte Testament ist voll von Völkermord-Befehlen Jehovahs, Völkermorden, ungerechten Angriffskriegen, extrem chauvinistischen Einstellungen und Imperialismus.

        Gefällt 2 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        @Kümel: Genau und das ist die logische Folge aus der überheblichen Behauptung der Juden, sie wären das auserwählte Volk Gottes!

        Gefällt 2 Personen

        • nathalie schreibt:

          Für was sind die Juden auserwählt?
          Sie sind dazu auserwählt viele Gebote und Verbote Gottes zu erfüllen.
          Es sind über 600 Gebote. Wer will diese schon befolgen. Sie nicht, ich nicht.
          Das hat also mit Überheblichkeit absolut nichts zu tun.

          Und bitte, bedenken Sie, das Christentum ist aus dem Judentum hervor gegangen.
          Sie, die Christen nannten sich auch erst nach mehr als 300 Jahren nach Chr. Christen,
          bis dahin waren sie auch Juden, eine jüd. Sekte.
          Jesus sagte selbst; „ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, jedes Wort ist wahr.
          Er meinte das AT. „Ich bin gekommen, um zu erfüllen.“

          MlG

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          Über 600 Gebote und Verbote in der Tora! Das erinnert mich an meine ehemalige jahrzehntelange religiöse Zwangneurose..

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Sigmund Freud, selbst Jude, sieht Religion folgendermaßen:
          Zwangshandlungen und Religionsübungen
          So heißt der 1907 erschienene Artikel, in dem sich Freud erstmals öffentlich über die Religion äußert. Er beschreibt sie darin als „universelle Zwangsneurose“. Spätestens damit ist klar: Freud selbst lehnt Religon als Weltanschauung ab.
          https://oe1.orf.at/artikel/203986/Sigmund-Freud-und-die-Religion

          Gefällt mir

      • DFD schreibt:

        Ist Schlimmer als Du denkst.

        Gefällt 1 Person

  13. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    STAAT im STAATE für Konzerne und ERPRESSUNG durch PFIZER !!

    Nevada ermöglicht „Staat im Staat“

    Nevada will Hightech-Unternehmen das Recht einräumen, Riesen grundstücke zu erwerben und dort eine eigene Regierung zu installieren!! Diese Gebiete sollen über ein eigenes Steuer- und Schulwesen sowie eigene Rechtsprechung verfügen können. Die Firma Blockchains LLC soll bereits Interesse an diesem „Staat im Staat“ angemeldet haben.

    Pfizer verlangt Süßwasserreserven als Sicherheit

    In Argentinien und Uruguay fordert Pfizer für die Lieferung von Corona-Impfungen, vor Schadensersatzforderungen wegen möglicher Nebenwirkungen und Langzeitschäden freigestellt zu werden.

    Doch das ist noch längst nicht alles. Als Zahlungsgarantien werden gigantische Vermögenswerte eingefordert: Ölquellen, Fischereirechte und Süßwasserreserven. Alles gemeinschaftliches Eigentum, das dann in private, noch dazu ausländische Hände gelangt.

    Gefällt 3 Personen

  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Petition habe ich natürlich unterzeichnet.

    Es ist noch etwas hinzuzusetzen:
    Es ist mir wurscht, ob dieses Geschrei ein Schlachtruf dieser Gewaltphantasie Islam ist, ein Gebetsaufruf oder irgendwas anderes.
    ICH WILL IN MEINER HEIMAT ÜBERHAUPT KEIN ARABISCHES GESCHREI!
    Sie sollen abziehen und in ihrer eigenen Heimat schreien!

    Gefällt 5 Personen

    • gerdsoldierer schreibt:

      Dies ist keine sachlich, argumentativ begründete Umschreibung der Probleme, das ist leider keine Auseinadersetzung mit den Fakten, keine sachlich funddierte Agitation gegen den Politischen Islam – gegen „Glaube“ gibt’s sowieso kein Rezept .
      Da hilft auch der Dr. nicht…..

      Gefällt mir

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gerds.,
        Ich könnte Ihnen eine beliebig lange fundierte Auseinandersetzung über den politischen Islam liefern.
        Jedoch: Mein Einwand gegen den Muezzinruf ist überhaupt keine Agitation gegen diese fremde Religion und ihre Äste. Verstehen Sie nicht: WURSCHT!
        Das heißt: Wie auch immer diese Gewalt-Religion gestrickt ist, ich will in meiner Heimat Deutschland kein arabisches Geschrei. Was auch immer sie schreien, tout a fait egale!

        Dies folgt aus meiner rational begründeten Anschauung, dem Volk, der Kulturgemeinschaft, komme ein sehr hoher Wert in der Normenhierarchie zu.

        Gefällt 3 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Doch, ein gegenteiliger Glaube! Kein Glaube ist unantastbar, es sei denn er hätte einen Beweis, aber dann ist er auch keine Glaube mehr. Zu jeder Behauptung ohne Beweis kann ich eine Gegenbehauptung ohne Beweis aufstellen und die Gegenbehauptung ist genauso gültig. Und wenn die Gegenseite Gewalt anwendet, dann darf ich das auch!

        Gefällt 2 Personen

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Nee nee, Gelbkehlchen,
          Zu „glauben“ heißt „nix zu wissen“.
          Ein Glaube enthält zwar Behauptungen, die sind aber weder eines Beweises noch einer Widerlegung zugänglich. Würde der Glaubende „wissen“, dann wären seine Behauptungen Hypothesen und die sind falsifizierbar.
          „Credo, quia absurdum!“ heißt: „Die Behauptungen sind abwegig, man kann sie höchstens ‚glauben‘ „.

          Gefällt 2 Personen

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: Das war doch mein Reden! Die Behauptung von gerdsoldierer war doch, man könne gegen einen Glauben nichts machen. Natürlich geht das, wenn jemand das Recht hat, einen Glauben ohne Beweis aufzurichten, dann hat ein anderer natürlich auch das Recht, einen anderen, möglicherweise gegenteiligen Glauben ohne Beweis aufzurichten. Das war mein Reden!

          Gefällt 3 Personen

        • DFD schreibt:

          „…Und wenn die Gegenseite Gewalt anwendet, dann darf ich das auch!…!

          STIMMT!
          #######

          Und: Der Feind diktiert die Mittel und Methoden. Alles Andere ist Geschwafel von some goodie-two-shoes!

          Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.