Spieglein, Spieglein an der Wand…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin Renner MdB *)

… wer ist der beste Kandidat im ganzen Land? Um diese Frage beantworten zu können, empfiehlt es sich, das Pferd ausnahmsweise einmal von hinten aufzuzäumen – und zu fragen, wie denn die verlangte „gute Arbeit“ im Mandat aussehen könnte.

Die Beantwortung dieser Frage gebietet es zwingend, Theorie und Praxis streng zu trennen. Lehrbuchmeinungen oder eigene theoretische Interpretationen und Auffassungen vom parlamentarischen Betrieb dürfen getrost in die Papiertonne entsorgt werden. Die Realität hat sich mittlerweile sehr von der politischen Demokratietheorie entfernt: Mandatsträger der Alternative für Deutschland werden unter den gegebenen Bedingungen auf parlamentarischem Wege schlichtweg nichts erreichen können. Und zwar völlig unabhängig von den jeweils vorhandenen Kompetenzen oder ihren politischen Fähigkeiten.Die etwaig vorhandene Ambition als Fachpolitiker, als herausragender Rhetoriker oder als besonders versiert-spitzfindiger Frage- oder Antragsteller zu agieren, wird sich als ein Trugbild erweisen.

Unser einziger Ansprechpartner und Diskussionspartner ist der Bürger und der Wähler. Den Bürger zu erreichen, den Bürger zu ertüchtigen und diesem zeitnah zu veranschaulichen, was in unserem Land politisch auf nationaler und auf internationaler Ebene geschieht – das, und nur das – ist unsere wichtigste und erste Aufgabe.

Selbstgewählte Knechtschaft versus Freiheit und Selbsteigentum

Neben dieser Hauptaufgabe der Ertüchtigung und Vermittlung von politischen, historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen und Wissensfeldern ist es unumgänglich, den Menschen, den Bürgern, den Wählern darzulegen, dass sie sich – in unserer heutigen existierenden „Fassaden“-Demokratie – mehrheitlich in einer selbstgewählten Knechtschaft unter einer elitären Machtherrschaft des polit-ökonomisch-medialen Komplexes befinden.

Einer selbstgewählten Knechtschaft, wo, bei den meisten Menschen, kein individueller Wille zur Rückgewinnung ihrer Freiheit und kein kollektiver Wille zum Entkommen aus dieser „Tyrannis“ mehr vorhanden ist. Einer selbstgewählten Knechtschaft, die hauptsächlich ihre Gründe in der politischen, historischen und kulturellen Un-Bildung, auch in der Sucht nach individueller Bequemlichkeit und grenzenloser Konsumbefriedigung, sowie in der jahrzehntelangen und generationenübergreifenden Gewöhnung an den Zustand ihrer Knechtschaft haben.

Mit diesem Establishment wird es keine bürgerliche Freiheit mehr geben

Daraus folgt umgekehrt, dass jeder Gedanke an eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, an themenbezogene Bündnisse mit Vertretern anderer Parteien oder gar an etwaige zukünftige Koalitionspartner auf Bundesebene zum jetzigen Zeitpunkt schlichtweg Unsinn ist.

Keineswegs ist die Ursache für diese Situationsbeschreibung darin zu sehen, dass wir uns als Alternative für Deutschland in irgendeiner Art und Weise radikalisiert hätten. Sondern umgekehrt. Es ist das beschriebene politisch-ökonomisch-mediale Machtkartell der Regierenden, welches sich zunehmend über die Jahre von sämtlichen demokratischen Grundsätzen und Gepflogenheiten verabschiedet hat und in immer größeren Schritten hin zu einer neuen – national entkernten – multilateralen und globalistischen Herrschaftsform des „World Government“ eilen will (Great Reset).

Das ist, fürwahr, ein Imperialismus von historisch bislang unbekannter Dimension. Die Freiheit des Bürgers und die eigene Willensentscheidung kann und darf auf einem solchen Spielfeld, einem solchen gedanklichen politischen Zielkonstrukt der „Mächtigen“ keine Rolle mehr spielen.

Der Umstand, dass wir uns als konservative, freiheitliche, patriotische Partei eher im rechten Spektrum des gängigen politischen Koordinatensystems verorten, ist für ein insgesamt extrem nach links gekipptes Establishment bereits Anlass genug, uns – die AfD – aufs Härteste zu bekämpfen. Stellen wir doch die fundamentale und unbeugsame Antithese zu diesem angestrebten globalistischen „World Government“-Phantasma dar.

Nur auf dem Acker der Nation kann die freiheitliche Demokratie gedeihen

Das ist der Hauptgrund für den Hass, der uns entgegenschlägt: Wir stehen unverbrüchlich an der Seite des Bürgers. Wir stehen für ein Mehr an Demokratie, für ein Mehr an freier Selbstverantwortung und Selbstbestimmung des Bürgers und für „Ein Zurück“ zum souveränen Nationalstaat, der als Garant einer bürgernahen, subsidiären parlamentarischen Demokratie dient und der das christliche Prinzip des „Selbsteigentums des Menschen“ gewährleisten kann.

Alle diese Postulate stehen dem Wirken und Wollen aller anderen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien unter Merkels Führung diametral entgegen. Denn diese „Neue Einheitspartei Deutschlands (NED)“, gemeinsam im tieflinken Spektrum vereinigt und verortet, ist sich in allen grundlegenden Fragen einig – gegen uns. Darum, man muss es hier wiederholen, hassen sie die „Alternative für Deutschland“.

Erstens, weil die AfD alternativ, also antithetisch und konträr zu allen anderen argumentiert. Und zweitens, weil sie sich für Deutschland einsetzt und für Deutschland kämpft. Ein Deutschland, das alle anderen Parteien der „NED“ marginalisieren und in ihrer politischen Wirkmächtigkeit zerstören wollen.

Wahrlich ein genialer Name für eine Partei, die zu gründen und auch als deren Namensgeber ich die Ehre habe und hatte.

Wir müssen den Bürger vor den Zielen der „NED“ beschützen und bewahren

Hier sind wir wieder am Ausgangspunkt: Im Plenum des Deutschen Bundestags erreichen wir nicht den politischen Gegner, geschweige denn, dass wir diesen überzeugen könnten. Sondern wir erreichen – ausschließlich – den politisch interessierten Zuschauer, den Bürger und Wähler.

Den Bürger von den ideologiesatten, moralinsauren und allgegenwärtigen Zielen der NED zu befreien – das ist unsere Aufgabe. Dazu aber bedarf es nicht nur eines fachlichen Blickwinkels in einzelnen Politikfeldern, sondern unbedingt – vielleicht sogar vorrangig – der Fähigkeit, auf metapolitischer Ebene die Verwerfungen an und in unserer Demokratie nachzuzeichnen und dem Bürger darzulegen.

Ihn aufzuklären, dass das von Merkels sozialistischer Einheitspartei gezeichnete Bild des souveränen Nationalstaats und des kulturell weitgehend homogenen Staatsvolkes als vermeintlich „ewiggestrig“ nichts anderes als ideologisch motivierte Manipulation ist. Eine omnipräsente Manipulation, die keinesfalls eine „globale Demokratie“ anstrebt, sondern im Gegenteil die nationale Demokratie und Verantwortlichkeit aufzulösen, zu zerstören und in die Hände einer untergeordneten EU- und dann gar einer Weltregierung zu legen trachtet.

Wir brauchen beides: Fachpolitiker und politische Generalisten

Der spezialisierte, reine Verteidigungs-, Wirtschafts-, Umwelt- oder Energiepolitiker wird sich mit dieser Aufgabe mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell überfordert zeigen. Wollen wir unserer Aufgabe als wahrhafte „Alternative für Deutschland“ gerecht werden, brauchen wir also beides: Versierte Fachpolitiker und geisteswissenschaftlich geprägte „Generalisten“ des Politischen.

Wohin uns rein „fachlich“ orientierte Politik bringen kann, zeigt uns – leider sehr eindrücklich – die aktuelle „Corona-Politik“ der Bundesregierung. Gerade auch unter der Einschränkung, dass just diese „sachorientierte“ Corona-Politik maximal für die „höheren“ Ziele – wie oben dargestellt – instrumentalisiert wird.

Politik ist eben vor allem das Ringen um Konsens, angewandtes Abwägen von Verhältnismäßigkeiten, das Austarieren von entgegengesetzten Fachrichtungen und fachlicher Expertise.

Genau dieser Umstand erklärt im Prinzip von selbst, warum eine Fraktion, welche einzig und allein aus Fachexperten und ihren Arbeitskreisen und ihren Zuarbeiter-Stäben besteht, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt ist.

Dies jedenfalls, solange keine fundierte, metapolitisch orientierte Führung und keine einheitlich verständigte und akzeptierte Strategie zur Definition der eigenen Politik, keine Strategie zur Kommunikation derselben und keine umsetzbaren Vorstellungen zu Eroberung des metapolitischen Raums und zur Erringung der Diskursdominanz existieren.

Wir befinden uns in einem deutschlandweiten und europaweiten Kulturkampf, dessen Ausgang über Fortbestehen oder Untergang unserer abendländischen, christlichen und auch deutschen Zivilisation entscheidet.

*******
*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI und conservo – wie auch diese hier). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).
www.conservo.wordpress.com     15.02.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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11 Antworten zu Spieglein, Spieglein an der Wand…

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Nun lieber Peter, hier ist was für Dich:
    Klartext von Markus Gärtner

    Kloster Eberbach: Wein-Auktion im Kampf gegen Rechts

    Von MARKUS GÄRTNER | Seit den 90er-Jahren gehe ich gerne zu den Weinversteigerungen im Kloster Eberbach im Rheingau. Hier wird der beste Riesling in Europa gemacht. Und was bei den Versteigerungen angeboten und ausgeschenkt wird, kommt aus dem Schatzkeller jener Mönche, die schon im Mittelalter eine der strengsten Leseordnungen in Europa hatten.

    Jetzt aber wird es hier politisch. Bei der Versteigerung im März kommen Benefizweine zum Zug. Und die sollen einer Stiftung zugute kommen, die das Land Hessen im „Kampf gegen Rechts“ unterstützt.
    Sie dient laut der Einladung zur Versteigerung „der Sensibilisierung von Jugendlichen für diskriminierende Handlungen und Haltungen, insbesondere das Entstehen rechtsextremer Denk- und Handlungsmuster“. Der Kampf gegen Rechts zieht jetzt auch in die Weinkeller ein…

    (bei: http://www.pi-news.net/2021/02/kloster-eberbach-wein-auktion-im-kampf-gegen-rechts/)

    DA wendet sich der Gast mit GRAUSEN!

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  2. Ingrid schreibt:

    Danke Herr Renner für ihre aufopfernde Arbeit für unser Land

    Guter Bericht, der die ganze Misere zeigt und das dumme Volk was immer noch nicht gelernt hat, wer seine wahren Feinde sind, vorführt.

    Die ,,Regierenden“ zerstören die stabilen Verhältnisse in unserem Lande Stück für Stück, die Willkür ist eingezogen und unser Land ist dabei sich zurück zu entwickeln. Man manövriert sich durch Inzidenzien und hält das Volk mit der Maskerade am Boden.
    Schon seit langem sind die Menschen in einen Wohlstandstiefschlaf versetzt worden, es ist ja immer gut gelaufen und man hat die Verantwortung einfach abgegeben.
    Der Leidensdruck des Volkes ist nun aber schon gewaltig und er wird noch weiter zunehmen und trotzdem wird immer noch mit medialer Unterstützung die AfD als die Faschisten- Partei hingestellt.

    Erst wenn das Geld nicht mehr fließ, der Kampf ums tägliche Leben größer wird, wird es zu größeren Tumulten kommen, aber der angerichtete Schaden wird dann so groß sein, dass wir sehr lange brauchen werden um wieder ein freies friedliches und aufstrebendes Land zu bekommen.
    Geben die nicht auf Herr Renner und kommen sie noch deutlicher0 hinter dem Ofen hervor, wir brauchen sie!

    Das Resümee meiner 14Jahre alten Enkeltochter: Oma, ich hätte gerne in eurer Zeit gelebt, denn sie rauben uns unsere Jugend!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Liebe Ingrid, mir macht Hoffnung, dass Deine 14-jährige Enkeltochter das erkennt und trotz ihres jungen Alters sich nicht in der Schule hat gehirngewaschen lassen. Es ist noch nicht alles verloren.

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      • Ingrid schreibt:

        Vielen Dank liebes gelbkehlchen, sie hat ja auch eine Oma die ganz vorsichtig ihr auch eine andere Meinung vermittelt, als die ihrer Eltern, die mit der Oma nicht konform sind.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hoffentlich hast Du den besseren Einfluss und argumentierst besser als ihre Eltern, wahrscheinlich ist es nicht einfach für Dich. Es geht leider ein Riss in vielen Verwandtschaften, auch zu einem Freund und gleichzeitig Verwandter, mit dem ich früher oft zusammen war und mit dem ich früher mehrere gemeinsame Bergwanderungen in den Alpen gemacht habe, habe ich den Kontakt abgebrochen, weil er offensichtlich positiv zu Asylanten steht.
          Ich habe jahrelang aus bestimmten Gründen (wegen meiner Mutter) kaum Kontakt zu meinen jüngeren Schwestern gehabt. In letzter Zeit beginnt es, dass sich wieder einiges kittet, besonders zu meiner 2 Jahre jüngeren Schwester, die mir im Alter am nächsten steht. Ich wage gar nicht Politik anzusprechen, weil dann der Riss wahrscheinlich wieder da wäre, denn sie ist, glaube ich, Grünenwählerin. Ich möchte nicht, dass es wieder einen Riss gibt, denn trotz aller Differenzen, im tiefsten Inneren liebe ich sie. Es ist oft nicht einfach!

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    • DFD schreibt:

      Liebe Ingrid,

      Das mit deiner Enkeltochter gefaellt mir. Des Weiteren:

      → „…wenn das Geld nicht mehr fließ, der Kampf ums tägliche Leben größer wird, wird es zu größeren Tumulten kommen, aber der angerichtete Schaden wird dann so groß sein, dass wir sehr lange brauchen werden um wieder ein freies friedliches und aufstrebendes Land zu bekommen…“

      Letztes mal hat es 30 Jahre gedauert, dann kam der Wiederaufbau. Der Krieg hatte nicht viel mit Katholizismus und Protestantismus/Luther zu tun, jedenfalls nicht zum Anfang oder als Ausloeser. Es drehte sich in erster Linie ums Geld. Man bemerke, Protestantische Landsknechte kaempften auf Katholischer Seite, und umgekehrt. Hing vom Sold ab.

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  3. gerdsoldierer schreibt:

    Herr Renner, das sag ich schon länger – wo sind Kampagnen, Strategie, Taktik….die permanent – Tagung hochkarätiger AfD- u. anderer Prof’s : wo ist die „App“ für die junge Familie mit Kindern – die Förderung über alle Horizonte – flexibel – bedarfsgerecht : wo ist die Strategie gegen den Politischen Islam – nix zu sagen haben Sie zur Doku- stelle in AT – keine Terminologie, Begrifflichkeit – Gliederung, Unmißverständlichkeit – unterwerfen sich dem Verfassungsschutz, weil Sie Glaube u. Ideologie nicht akribisch trennen – Meuthen will evtl. nicht – liebt Brüsseler Kakaobohnen – ist weit weg, ist nicht mehr wichtig, ohne Bedeutung, ist Vergangenheit – dies Konzept konnte von Anfang an nicht aufgehen – u. ich gebe es bald auf….

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