18 Kurztexte zur Islamproblematik

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Udo Hildenbrand

Im vergangenen Jahr wurde von der EU der sogenannte Migrationspakt verkündet, durch den in wenigen Jahren viele Millionen Migranten – wohl wieder weit überwiegend Muslime – gezielt die Einreise nach Europa ermöglicht werden soll. Die jüngsten Vorgänge um diesen Migrationspakt lassen aufhorchen. Dazu kommen die keineswegs beruhigenden Einschätzungen des Staatsrechtlers und Staatsphilosophen Josef Isensee zu den heutigen Migrationsbewegungen. Darin stellt er fest:

Unter den Migrationsbewegungen unserer Zeit würde die muslimische „den tiefsten Fremdheitsschock“ auslösen. Dabei erscheine der Islam als „ein Fremdkörper, der sich nicht integriert“. Im Gegenteil, er bilde „Inseln völliger Fremdheit“ und stelle „eine latente Bedrohung“ dar. Die „Integrationsresistenz des Islam“ sei die entscheidende Ursache dafür, dass „Integration heute zum ungelösten und, soweit absehbar, zum unlösbaren Problem für Deutschland und Europa“ geworden sei.

Überdies gäbe es von „Selbsthass“ geprägte politische Akteure, die eine „Selbstauslöschung“ Deutschlands zumindest in Kauf nähmen. Sie würden „jedwede islamistische Aggression als religiöses Missverständnis verharmlosen“ und Muslime darüber belehren wollen, wie friedlich und europatauglich der „wahre“ Islam sei.

Der ominöse Migrationspakt (und die Einschätzungen von Josef Isensee)

sollen Anlass sein zur erneuten kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam. Die vorliegenden Texte möchten dazu einen schlichten Beitrag leisten:

In diesen Texten mit unterschiedlicher Länge wird eine begrenzte Auswahl von 18 Islam-Themen angesprochen, die in zahlreichen anderen Veröffentlichungen eingehender dargestellt werden. Diese alphabetisch geordneten Texte wollen dazu motivieren, über eine Reihe von Problemen nachzudenken, die von der Religion Mohammeds ausgehen. Dabei wollen sie auch als Argumentationshilfen verstanden werden. Wenn sich nach der hoffentlich bald beendeten Corona-Zeit die Haustüren wieder öffnen werden, könnten sich diese leicht zugänglichen Texte auch als Impulse für kleinere Gesprächskreise eignen.

Die hier vorgelegten Themen werden unter folgenden Stichworten ausgeführt: Allah (1) – Atheisten (2) – Demokratie (3) – Deutschland (4) – Euro-Islam (5) – Forderungen (6) – Freiheit (7) – Gewalt (8) –– Islamisierung (9) – Islamismus (10) – Islamophobie (11) – Jugendliche (12) – Mission (13) – Multikulti (14) – Respekt (15) – Schuld (16) – Terror (17) – Toleranz (18).

ALLAH: Der „Allbarmherzige“ – Der Islam eine Religion der Barmherzigkeit? (1)

Bis auf Sure 9 wird jede der insgesamt 114 Koransuren eingeleitet mit der Textformel „Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen“. Erschreckend jedoch, wieviel Unbarmherzigkeit, wieviel Gnadenlosigkeit des „Barmherzigen“ sodann aus einer Vielzahl dieser Suren herausschreit.

Allah, der Allbarmherzige? Nach dem Koran erlaubt Allah die Versklavung.

Dem Sklavenbesitzer erlaubt er, seine Sklavinnen auch sexuell zu nutzen (vgl. Suren 33,50; 23,6; 70,30). Wird eine versklavte und vom Sklavenherrn missbrauchte Frau den Gott des Islams barmherzig nennen? Wird eine getauschte Frau oder eine Frau, die, aus der Ehe entlassen wurde und ohne ihre (kleinen) Kinder gehen muss, den koranischen Allah, der das alles erlaubt, wohl barmherzig nennen?

Werden die Christen und andere Andersgläubige den Allah des Korans als barmherzig empfinden, wenn Mohammed – angeblich von Allah rechtgeleitet – für alle Andersgläubigen ein erniedrigtes Dasein vorgesehen hat?

Diese rhetorischen Fragen geben auch die zutreffende Antwort: Das islamische Gottesbild steht in diametralem Gegensatz zum christlich-biblischen Gottesbild, das Gott u. a. in jenem Gleichnis als den wahrhaft barmherzigen Vater zeichnet (vgl. Lukas 15,11-32).

Auch im Alltagsgebet der Muslime hat die genannte Formel eine zentrale Bedeutung. Entsprechend behaupten Muslime: „Der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit“. Erbarmungslos vollstrecken sie jedoch gleichzeitig Prügel-, Steinigungs- und Todesstrafen. Im Bruderkrieg etwa zwischen Sunniten und Schiiten bringen sie sich gegenseitig um. Und wie oft ist in den (traditionellen) Texten und Verlautbarungen der „Religion der Barmherzigkeit“ die Rede vom Erniedrigen, Schlagen, und Verfluchen, vom Verstoßen und Versklaven, vom Züchtigen und Vertreiben, auch vom Töten?

In Paris nahmen sie 2015 in erster Reihe an der Je-suis-Charlie-Demonstration teil. Gleichzeitig aber wurde in ihren Ländern daheim die Presse geknebelt und der Ruf nach Meinungsfreiheit mit 1000 Peitschenhieben bestraft: „Mord auf Raten“! Unüberhörbar ist der Schrei nach Barmherzigkeit so vieler Unschuldiger! Ungehört verhallt er in vielen islamischen Gefängnissen.

ATHEISTEN: Welche Stellung haben die „religiös Unmusikalischen“ im Islam? (2)

Obwohl auch Juden und Christen im Koran als „Ungläubige“ diffamiert werden, haben sie als „Leute des Buches“ dort zwar einen minderwertigen, jedoch einen noch relativ „bevorzugten“, quasi-tolerierten Diskriminierungsstatus als Dhimmis (= „Schutzbefohlene“). Polytheisten jedochMenschen, die an die Vielzahl von Göttern und Göttinnen glauben und die „religiös Unmusikalischen“, die Anti-Religiösen und Atheisten, sollten sich aber unbedingt über ihren Status im Islam kundig machen etwa mit der Frage: Sind Atheisten nach bestimmten islamischen Traditionen wirklich vogelfrei? Heißt ihr Los tatsächlich: Bekehrung oder Tod? Hier eine Wikipedia-Information:

„Derzeit sind in Afghanistan, Iran, den Malediven, Mauretanien, Pakistan, Saudi-Arabien und dem Sudan Atheisten und Konvertiten von der Todesstrafe bedroht. Zwar würden aktuell offiziell keine Todesstrafen aus religiösen Gründen erfolgen, jedoch würden andere Anklagen vorgeschoben werden, so die Studie der IHEU.“

DEMOKRATIE: Gehen Koran und Sunna mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zusammen? (3)

Wie soll das zusammen gehen, was die Geschäftsordnung des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland (2007) zusammenbringen möchte: „Koran und Sunna des Propheten Mohammed“ und „Bundesrepublik Deutschland“? Wie soll das übereinstimmen, ohne dass auf einer der Seiten massive, letztlich verfälschende Einschnitte gemacht werden müssten? Islam und freiheitlich-demokratische Grundordnung: Eine unlösbare Spannung, die letztlich nur Muslime selbst lösen können! Nicht aber durch die Auflösung unseres freiheitlich-demokratischen Wertesystems. Der syrisch-libanesische Dichter Adonis, der als der bedeutendste Vertreter der arabischen Gegenwartslyrik gilt, sieht die Lösung in der Trennung von Religion und Staat:

„Wenn es keine Trennung von Religion und Staat gibt, wird es keine Demokratie geben, keine Gleichstellung für die Frau. Dann behalten wir ein theokratisches System.“

DEUTSCHLAND:Gehört DER Islam zu Deutschland?“ (4)

Ein ehemaliger Bundespräsident, eine noch amtierende Bundeskanzlerin, zahlreiche Politiker, sogar Kirchenleute bejahen diese Frage, vertreten aber eine eindeutige Minderheitenmeinung. Nur 22% der in einer Umfrage Befragten teilen diese ominöse These von der Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland.

Die Verteidiger dieser These erkennen bei sich offensichtlich keinen Widerspruch, wenn sie die These „DER Islam gehört zu Deutschland“ mit großem Nachdruck vortragen und nahezu im gleichen Atemzug voller Überzeugung, jedoch bar jeglicher Logik betonen: „DEN Islam gibt es nicht“. Natürlich gibt es DEN Islam, genauso wie es DAS Christentum, DEN Buddhismus, DEN Hinduismus, DEN Kommunismus usw. gibt.

Jene, die immer noch unbeirrt an dieser umstrittenen These festhalten, sind vor allem auch zu fragen: Haben sie sich jemals kundig gemacht, welche Lehren in den Moscheen und Koranschulen der sehr divergierenden islamischen Glaubens- und Rechtsschulen auch hier in Deutschland vertreten und vermittelt werden?

Lehren etwa über Freiheit und Toleranz, über Religions- und Meinungsfreiheit, über Gleichberechtigung von Mann und Frau, über Polygamie, Zwangsverheiratung und Sklaverei, über Parallelrechtsprechung und die herabsetzende Haltung gegenüber den „Ungläubigen“. Schließlich auch Lehren über die soziale Ausgrenzung und lebensbedrohenden Zugriffe bis hin zur Todesstrafe für Islam-Abtrünnige. Was steht da nicht alles unüberbrückbar unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den Gesetzen unseres Landes gegenüber?

Möglicherweise müssen sich jene Politiker/innen und Interessensvertreter/innen eines Tages einen leichtfertigen Umgang mit unseren demokratischen Werten vorwerfen lassen, die heute die These von der Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland auch aus wahltaktischen oder ideologischen Gründen vertreten.

Mit dem Vorwurf der Fahrlässigkeit und der Verantwortungslosigkeit müssen sie sich dann – wenn es vielleicht schon zu spät ist – konfrontieren und fragen lassen: „Warum habt Ihr die Erkenntnis einfach ignoriert bzw. zu spät realisiert, dass das islamische Wertesystem mit unserer freiheitlich -demokratische Werteordnung grundsätzlich nicht kompatibel ist?“

Wer behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland und habe auch Europa mitgeprägt, der möge zugleich darlegen, welche konkreten Anregungen und Werte, welche zivilisatorischen, geistig-kulturell und sozial prägenden Leistungen der Islam für das Werden des freiheitlich-demokratischen Europas in der Vergangenheit tatsächlich eingebracht hat und in heutiger Zeit einbringt.

Hat die Religion Mohammeds aus originärer Schaffenskraft etwa mit irgendwelchen nennenswerten philosophischen Grundüberlegungen oder technischen und kulturellen Errungenschaften die deutsche Kultur, unsere demokratische Gesellschaft-, Staats- und Rechtsordnung mitgeprägt? Dagegen ist der christliche Glaube in der Verbindung mit der jüdischen Tradition die einzige identitätsstiftende religiöse Kraft, von der die Kultur Europas und Deutschlands über Jahrhunderte hinweg entscheidend geprägt wurde und heute noch weithin geprägt ist.

Dennoch: In einer spezifischen Hinsicht gehört auch der Islam zu Deutschland, zu Europa. Inwiefern nun plötzlich doch? Weil er in negativer Weise das Überleben des Westens in langen Jahrhunderten hat fraglich werden lassen. Denn die Religion Mohammeds hat bekanntlich den europäischen Kontinent in einem Zeitraum von etwa 1000 Jahren vielfach und immer wieder bedroht und gegen ihn – letztlich vergeblich – angekämpft. Ständig schwebte das Damoklesschwert des Islams über Europa.

So hat der Islam durch die Fülle kriegerischer Auseinandersetzungen faktisch auf die Geschichte Deutschlands und Europas massiven Einfluss genommen und dadurch auch mitgeprägt, allerdings als schwere Last und Bürde. Hätte diese Religion schon im 8. Jahrhundert diesen Kampf gewonnen, wären heute Freiheit und Demokratie höchstwahrscheinlich Fremdwörter für den europäischen Kontinent.

Die Sache mit den Muslimen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die unser freiheitlich-demokratisches Grundgesetz und die Gesetze unseres Landes vollumfänglich anerkennen und beachten, steht auf einem anderen Blatt. Sie gehören zu Deutschland. Dennoch stellt sich die skeptische Frage: Können überzeugte Muslime, die den Koran ohne Einschränkung ernstnehmen, zugleich auch wirklich überzeugte Demokraten sein?

EURO-ISLAM: Bringt der Reform-Islam die befreiende Lösung? (5)

Die „Islam-light-Version“ des geografisch äußerst begrenzten „Euro-Islams“ mit seiner regionalen Interpretation des Korans und der islamischen Lehre ist erwiesenermaßen als ein gescheiterter Versuch zu bewerten. Bassam Tibi musste als Initiator des Konstrukts „Euro-Islam“ als Reformislam vor Jahren selbst resignierend eingestehen: Dieses Konzept, das als „Brücke zwischen Europa und dem Islam“ eine Integration des Islam mit Demokratie, Pluralismus und westlichen Werten vorsieht, ist nach etwa zwei Jahrzehnten immer noch keine Realität. Ein ähnlicher Versuch wurde 2016 von anderen „Reformmuslimen“ gestartet. Er ist bisher auch nur eine „Vision“, ein Traum, eine Fata Morgana geblieben. Denn der reformierte Euro-Islam steht im eklatanten Widerspruch zur islamischen Zielvorstellung von der „Umma“, der islamischen Weltgemeinschaft. Würde nicht auch ein Konzept namens „Euro-Katholizismus“ oder gar „Deutsch-Katholizismus“ genauso krachend scheitern?

Eine Reform im Islam, die einer „Revolution“ gleichkäme, müsste von den anerkannten islamischen Autoritäten ausgehen, insbesondere von den beiden großen Strömungen des Islams, den Sunniten und Schiiten, von den islamischen Universitäten, Glaubens- und Rechtsschulen in den islamisch dominierten Ländern.

Alle anderen „Kleinstversuche“ – wie jene hier bei uns in Deutschland – sind von Vornherein unwirksam und zum Scheitern verurteilt. Massiv werden sie seit Jahren vom hiesigen Islam-Mainstream torpediert. Deswegen ist und bleibt der Euro-Islam leider nichts als ein Scheingefecht. So spricht die zum Katholizismus konvertierte Exmuslima und Autorin Sabatina James die Empfehlung aus:

Es ist wichtig, Missstände im real existierenden Islam anzusprechen, anstatt sich auf eine erträumten Reformislam zu fokussieren.“

Übrigens ist es bezeichnend: In Deutschland haben die fundamentalistischen Salafisten mehr Zulauf als die Anhänger des sogenannten moderaten, liberalen Euro-Islams. Lichtblicke? Hoffnungsschimmer? Leider Fehlanzeige.

FORDERUNGEN: Ständig vehemente Forderungen der Muslime? (6)

Vehement und immer neu stellen muslimische Verbände Forderungen über Forderungen, „ohne jeden Sinn für die Bringschuld“ (R. Giordano). Fordern, fordern fordern! Dabei wissen sie genau, die Politiker in islamisch geprägten Staaten würden der dortigen Minderheit der Christen bei entsprechenden Forderungen niemals entgegenkommen. Von wegen Gegenseitigkeit!

In Deutschland sind die Muslime mit ihrer ausgeprägten islamtypischen Forderungsmentalität nur eine unter anderen Minderheiten. Sind von diesen Minoritäten irgendwelche Forderungskataloge bekannt? Was aber würde geschehen, würden die Muslime eines Tages in unserem Land durch Migration, Geburtenüberschuss und Familiennachzug eine wahlentscheidende Minderheit, erst recht die Bevölkerungsmehrheit darstellen? Im letzten Falle wären Forderungen nicht mehr nötig. Denn die muslimische Bevölkerungsmehrheit würde nach allen Erfahrungen der Geschichte, auch in heutigen islamischen Staaten, nur noch scharia-legitimierte Entscheidungen fällen. Gegen wen wohl?

Schon 1973 sagte Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD: „Wer die Zahl der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unserer inneren Sicherheit in Kauf“. Reaktion 2021: Helmut Schmidt müsste sich auch von seinen Parteigenossen die Vorwürfe anhören: Hatespeech, Hassrede, Rassist, Faschist, Nazi …

FREIHEIT: Kein Zwang in der Demokratie? (7)

In unserer Demokratie darf jeder Muslim nach Sure 3,110 ohne Einschränkung voller Stolz behaupten: „Das Gemeinwesen Islam ist das beste, das je für die Menschen gegründet wurde.“ Er darf jedoch niemanden zwingen, an diese letztlich unbeweisbare Feststellung zu glauben, die durch die geschichtlichen und zeitaktuellen Realitäten auch keineswegs bestätigt wird. Erst recht darf er niemanden zwingen, sich der islamischen Herrschaftsideologie zu unterwerfen. Warnend erinnert der französische Schriftsteller Michel Houellebecq an die Grundausrichtung der islamischen Religion:

„Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es zu unterwerfen.“

Übrigens: Nach dem Islamwissenschaftler Rainer Brunner bedeutet Religionsfreiheit im Islam „immer und ausnahmslos die Freiheit, den Islam auszuüben, zu ihm zu konvertieren und für ihn zu werben“.

GEWALT: Ist dem Islam Gewalt-Immanenz zu attestieren? (8)

Der Koran mit seinen über 200 gewaltlegitimierenden Koransuren, mit den mehr als 20 Kampf-und Tötungsbefehlen Allahs, sowie die auch durch Gewalttaten gekennzeichnete Biographie des Religionsstifters, ebenso die gewaltstrotzende islamische Eroberungs,- Unterwerfungs,- Drangsalierungs- und Versklavungsgeschichte des Islams belegen zweifelsfrei die These von der Gewalt-Immanenz der Religion Mohammeds.

Diese dem Islam eigene Gewaltaffinität wird von dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz zutreffend mit den Worten umschrieben:

„In keiner anderen Kultur geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“

Nach islamischem Selbstverständnis hat der Koran auch als Befehlsbuch für alle Islam-Gläubigen zeitlich unbegrenzte Gültigkeit. Wäre es möglich, das Urkundenbuch des Islams historisch zu lesen und zu interpretieren, wären viele Probleme, auch diese Gewaltprobleme schnell gelöst. Dem aber steht das islamische Verständnis vom immer und überall gültigen Koran entgegen mit seiner die Zeiten überdauernden normativen Kraft und dem aus ihr entspringenden Verhalten vieler Muslime.

ISLAMISIERUNG: Gewollte Selbst-Islamisierung in Europa? (9)

Besser, man hat in einem Land dreißig verschiedene Religionen als eine!“ So die Überzeugung des Religionshassers Voltaire (1694-1778). Könnte dieses Wort eine Erklärung dafür sein, dass auch so viele Religions- und Kirchengegner in unserem Land (zusammen auch mit Christen) 2015 eine unbegrenzte Willkommenskultur bedenkenlos umjubelten und sich bis heute immer noch einsetzen für offene Grenzen (trotz Corona) und die weitere Aufnahme insbesondere muslimischer Migrantenströme in unser Land?

Je stärker der Islam, umso schwächer das Christentum, umso geringer auch der Einfluss der christlichen Kirchen – heißt offensichtlich die Losung der interessierten Kreise. Ob sie sich da nicht letztlich ins eigene Fleisch schneiden?

Nichtmuslimische islamophile Meinungsbildner in den verschiedenen politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Gruppierungen unseres Landes müssten sich eigentlich mit einer Reihe vorwurfsvoller Fragen auseinandersetzen. So mit der auch von islamkritischen (Ex-)Muslimen vorgetragenen Frage, ob sie nicht durch ihr allzu oft unkritisches Ausblenden und Verschweigen der durch den Islam verursachten schwerwiegenden Probleme auch seiner notwendigen Erneuerung im Wege stehen.

Zugleich müssten sie sich fragen lassen, ob sie nicht befürchten, von der nachfolgenden Generation mitverantwortlich gemacht zu werden für mögliche fatale gesellschaftliche Entwicklungen in Europa, so auch in unserem Land.

In der „Basler Zeitung“ warnte 2016 der Politikwissenschaftler und Reformmuslim Bassam Tibi vor einer Islamisierung Europas. Sie würde den Fortbestand des Kontinents als „Insel der Freiheit“ in einem sich ausbreitenden islamischen „Ozean der Gewaltherrschaft“ bedrohen. In der „Neuen Zürcher Zeitung“ warf er dem deutschen Staat außerdem die „Kapitulation“ vor islamistischen Islamverbänden sowie „deutsche Unterwerfung“ vor. Die entsprechenden Einschätzungen des Reformmuslims Bassam Tibi und des Katholiken Josef Isensee (siehe oben) scheinen keineswegs weit auseinander zu liegen

ISLAMISMUS: Lediglich ein westliches Wunsch- und Gedankenprodukt? (10)

Welche islamischen Gelehrten mit Rang und Namen, welche einfachen Lehrer an Koranschulen in einem islamischen Land differenzieren wohl zwischen Islam und Islamismus? Mit dem westlichen Kunstbegriff Islamismus als fundamentalistische, radikale Variante zum Islam will man doch nur hierzulande jene Problemzonen und dunklen Fakten des Islams verharmlosen oder verschleiern, die mit westlichen Wertvorstellungen inkompatibel sind. Oder kurz formuliert: Alles, was am Islam fanatisch, aggressiv und terroristisch ist, wird als Islamismus deklariert. Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus ist jedoch nach Ahmad Mansour nur gradueller, keineswegs prinzipieller Art.

Bei Unsicherheit frag´ doch einfach auch mal Erdogan. Er gibt dir die erhellende Antwort: „Es gibt keinen moderaten und nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam. Und damit hat es sich.“ Basta! Übrigens: Haben nicht alle Muslime gemeinsam mit den sogenannten „Islamisten“ den gleichen Koran? Sind Islamisten nicht in der Regel gläubige Muslime, die aus religiösen Motiven handeln? Johannes Röser, ehem. Chefredakteur der Zeitschrift Christ in der Gegenwart, stellt zum Thema Islamismus fest:

Es ist nicht die Aufgabe von Christen, sich um die Kultur des Islam zu kümmern, ihn zu retten. Die bloß beschwichtigende Wortakrobatik, die meint, mit dem Kunstbegriff ´islamistisch´ die düsteren Fakten aussondern zu können, ist nichts als Kosmetik, die reale Problemzonen übertüncht. Einzig an den Muslimen liegt es, Verantwortung zu übernehmen für jene innerislamischen Traditionen und Interpretationen, mit denen sich die Dschihadisten in Treue zum Ur-Islam sehen.“

ISLAMOPHOBIE: Ist Islamophobie: grundlos oder vielleicht sogar noch strafbar? (11)

Seit wann ist der Aufweis überall nachlesbarer Fakten hysterische, krankhaft- bösartige Hetze, fälschlicherweise „Islamophobie“ genannt? Denn Islamophobie hießt (griechisch) nicht etwa Hetze gegen, sondern Angst vor dem Islam. Es sind Fakten im Islam, die Angst machen: Fakten im Koran, Fakten im Leben Mohammeds, Fakten in der islamischen Geschichte, Fakten in der heutigen Praxis islamischer Staaten, Fakten in den islamischen Rechtsgutachten, den Fatwas. Fakten in den entsprechenden Vorgängen in unserem Land. Wenn das alles keine Angst machen kann …

Auch wenn sie planen, unter dem aus Riad stammenden, falsch übersetzten Kampfbegriff „Islamophobie“ Islamkritik wegen angeblicher Islamhetze unter Strafe zu stellen, müssen sie wissen: In einer Demokratie ist grundsätzlich sachlich begründete, wahrheitsgemäße Religionskritik, selbstverständlich auch Islamkritik legitim und zweifellos auch nötig. Denn gäbe es keine Religionskritik mehr, wäre das gleichbedeutend mit dem Ende der Demokratie.

So muss ausnahmslos jede gesellschaftliche Gruppierung bereit sein, sich der Kritik zu stellen, auch die Muslime. Sie hätten wahrlich genug Anlass dazu allein in Erinnerung an den geschichtlichen Anfang ihrer Religion. Eberhard Kleina, evangelischer Pfarrer, stellt dazu einige kritische Fragen wohl an jene anderen, die frei von historischen Kenntnissen sind, oder doch eher an jene, die am liebsten unliebsame Fakten einfach bewusst ausblenden oder gar leugnen:

Haben Sie eigentlich noch nie in den Koran geschaut und die mehr als zwanzig Kampf- und Tötungsbefehle Allahs gelesen, welche die Friedensverse aus der Frühzeit Mohammeds aufgehoben haben (Prinzip der Abrogation)? Wissen Sie wirklich nicht, dass Mohammed in Medina zwischen 600 und 800 Juden an einem einzigen Tag hat hinrichten lassen? Ist Ihnen nicht bekannt, dass Mohammed diverse Mordaufträge gegen seine Kritiker erteilt hat, die dann durch seine Anhänger auch umgebracht wurden? Sollten Sie nicht wissen, dass Mohammed ca. 60 Kriege gegen Juden, Christen und Polytheisten geführt hat, gegen Ungläubige, um Allahs Macht auszudehnen? Darüber aufzuklären, ist keine Islamophobie.“

JUGENDLICHE: Je religiöser, desto gewaltbereiter? (12)

Ist das Ergebnis der Befragung von 45.000 Schülern/innen in Deutschland vor einigen Jahren eigentlich überraschend? Bei jungen Muslimen ist die Gewaltbereitschaft umso größer, je religiöser sie sind. Bei christlichen Jugendlichen ist es umgekehrt. Pfarrer Eberhard Kleina berichtet darüber aus seiner beruflichen Erfahrung:

„Aus meiner weit mehr als zwanzigjährigen Begegnung mit Muslimen im Unterricht weiß ich, dass diese umso schroffer und ablehnender sind gegenüber Frauen, Juden und „Ungläubigen“ und der westlichen Kultur allgemein, je mehr sie sich mit dem Koran identifizieren, und umso umgänglicher, je weiter sie vom Koran entfernt und je säkularisierter sie sind.“

Warum ist das bei jugendlichen Muslimen so? Wahrscheinlich, weil sie in ihrem Leben frühzeitig mitbekamen, dass der Islam/der Koran zahlreiche Freibriefe zu Gewalt ausstellt und ihre hochverehrte Vorbildgestalt, der Religionsstifter Mohammed, persönlich keineswegs frei war von gewalttätigen Handlungen. Dazu kommt: Viele von ihnen wurden in einem gewaltgeprägten Umfeld sozialisiert, was wiederum auf einen bestimmten religiös-kulturellen Hintergrund schließen lässt.

MISSION: Ist islamische Mission tatsächlich friedlich? (13)

Im Islam sind kriegerische Eroberungen koranlegitimierte, unter dem Deckmantel des „Hineinverteidigens“ u. ä. auch geforderte Formen der Mission. Denn Mission heißt nach islamischem Selbstverständnis: Ausweitung der islamischen Herrschafts- Rechts- und Sozialordnung, ggf. auch mit den Mitteln kriegerischer Auseinandersetzungen in den Formen von Invasionen und Eroberungen, auch der Zwangsislamisierung.

Und das islamische Friedensverständnis? Wird doch die Religion Mohammeds stereotyp als „Religion des Friedens“ angepriesen. Nach Bassam Tibi, Muslim und Politikwissenschaftler, ist das islamische Friedensverständnis jedoch von drei Komponenten markiert:

  1. Friede ist nur zwischen Muslimen möglich.
  2. Der Dschihad (= Heiliger Krieg zur Ausbreitung des Islams)

ist eine fromme, gerechte Handlung.

  1. Aggressoren sind alle, die der Islamisierung im Wege stehen.

Weiter erklärt Tibi: Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil der islamischen Weltanschauung. Das „Haus des Islam“ müsse auf der gesamten Erde ausgeweitet werden, um es zu einem „Haus des Friedens“ zu verwandeln.

Und die „friedliche“ muslimische Mega-Migration wie in den immer noch anhaltenden Migrantenbewegungen nach Europa? Das ist die muslimischerseits hochwillkommene, ebenfalls korankonforme „Islam-Mission light“. Den kriegerischen Auseinandersetzungen früherer Jahrhunderte folgt heute die Einwanderung über z. T. einladend offene Landesgrenzen – so auch in unser Land. Islamisierung gleichsam auf dem Tablett serviert! Der britisch-amerikanische“ Historiker Bernard Lewis verweist auf diesen „Strategiewechsel“ mit den Worten:

„Seit mehr als eintausend Jahren erlebt der Westen den Konflikt mit der muslimischen Welt. An der Stelle kriegerischer Auseinandersetzung ist heute die Einwanderung getreten.“

So ist muslimische Immigration „im großen Stil“ nach Europa bzw. nach Deutschland Plan und Wunschtraum vieler Muslime, Sie könnten mit den Migrationswellen insbesondere seit 2015 durchaus in Erfüllung gehen. Wer dabei die nachweisbare islamische Strategie der Islamisierung der Länder Europas übersieht oder negiert, ist entweder naiv, blind oder ideologisch verblendet. Oder aber er zielt bewusst zusammen mit den Muslimen auf eine Islamisierung Deutschlands.

In diesem Kontext spricht der derzeitige Herausgeber von „Charlie Hebdo“ von „Kollaborateuren“ durch „Vorsicht und Vermeidungsstrategie“. Manche Politiker und politische Gruppierungen erwecken tatsächlich den Eindruck, ein islamisiertes Europa/Deutschland ausdrücklich zu begrüßen oder es zumindest in Kauf zu nehmen. Bleibt hier nur noch zu fragen: Schaffen wir das: Gesellschaftlich, finanziell, wirtschaftlich, kulturell, integrations- und sicherheitsmäßig? Oder werden wir in nicht allzu ferner Zukunft in verschiedenerlei Hinsicht selbst geschafft sein?

MULTI KULTI: − Ohne Herz für Christen? (14)

„Multikultis“ hassen Gewalt. Scheinbar. Denn sie schäumen vor Wut und Empörung bei Kritik an der mannigfachen Gewalt im Islam. Was aber sagen sie zur Diskriminierung und Verfolgung der Christen in islamischen Ländern, zu deren endlosem, körperlich-seelischem Leid, zum Märtyrertod der Unzählbaren?

Laut hörbar ist ihr Schweigen. Doch: „Wer schweigt, scheint zuzustimmen“. Und sie faseln weiter mit ihrem unerträglichen Toleranzgeschwafel … Übrigens: Auch Christen bzw. die christlichen Kirchen engagieren sich leider viel zu wenig für ihre insbesondere in islamischen Ländern verfolgten Glaubensgeschwister.

Die atheistische Exmuslima, Politikwissenschaftlerin und Autorin Ayaan Hirsi Ali verweist auf die mehr als fragwürdige Haltung der „Multikultis“:

„Multikulti sieht vor, dass jeder seine eigenen Werte behalten darf. Es ist aber ein Fehler, wenn wir hart erkämpfte Freiheiten dafür preisgeben. Bestimmte Wertvorstellungen schließen einander aus: Entweder man glaubt an gleiche Rechte für Männer und Frauen, oder eben nicht. Scharia und Gleichberechtigung können nicht nebeneinander existieren.“

RESPEKT: Mit Respektlosigkeit Respekt einfordern? (15)

„Respekt“ fordern sie permanent für ihre Religion und für sich selbst als Muslime. Doch Respektlosigkeit Andersgläubigen bzw. Andersdenkenden gegenüber ist bei ihnen vielerorts an der Tagesordnung. Allzu viele muslimische Kinder, Jugendliche und junge Männer haben offensichtlich gelernt, sich respektlos zu verhalten etwa gegenüber Frauen und Polizisten. Hängt diese Haltung der Respektlosigkeit mit den islamtypischen Merkmalen des Dominanzstrebens und des Überlegenheitsverhaltens zusammen? Vielleicht auch von der im Islam geglaubten Ungleichheit von Muslimen und Nichtmuslimen, von Mann und Frau? Von den persönlichen Erfahrungen der Respektlosigkeit berichtet die Polizistin und Autorin Tania Kambouri, verbunden mit Vorwürfen an Politik und Justiz:

Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils

Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Der Streifendienst ist oft ein einziger Kampf darum, sich noch etwas Respekt zu verschaffen Es hagelt Beschimpfungen, manchmal kommt es auch zu Gewalt: Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Wir haben in der Politik und der Justiz keinen Rückhalt mehr.“

Jene Muslime, die für sich selbst Respekt einfordern, sind zu fragen: Respektiert der Islam eigentlich uneingeschränkt die Würde der Nichtmuslime bei uns, insbesondere aber auch in islamisch dominierten Ländern? Was ist mit der Würde der dort lebenden Nichtmuslime?

SCHULD: Gewalt im Christentum und im Islam: Messen mit zweierlei Maß? (16)

Ist das nicht paranoid, zumindest ein Messen mit zweierlei Maß? Bei Verbrechen und Gewalttaten von Christen fordern sie eine „Kultur des Erinnerns“ mit dem Eingeständnis der Schuld. Mit einem lauten „Mea culpa“ (= „Meine Schuld“) soll die Katholische Kirche nach Meinung von Muslimen in der Sprache der kirchlichen Liturgie ihre schwere Schuld in den vergangenen Jahrhunderten bekennen. Doch bei eigenen Verbrechen und Gewalttaten wird von Muslimen durchgehend ungeniert eine „Kultur des Vergessens“ praktiziert.

Dafür ist unter der Fülle kriegerischer Expansionen und Eroberungen des Islams der Genozid an den Armeniern 1915/1916 ein vielsagendes historisches Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Dieser Völkermord ist ein armenisches Trauma, zugleich aber ein türkisches Tabu. So ist die Wirklichkeit: Christen stehen zu Versagen und Schuld in ihrer Geschichte, Muslime verneinen und verleugnen sie.

Denn auch im Namen des Christentums gab es Gewalt: Von Christen gegen Christen, von Christen gegen Andersgläubige. Was sie taten, taten sie jedoch nicht wegen, sondern immer trotz ihres Glaubens, gegen ihren Glauben und gegen die Lehre Jesu, so auch im schärfsten Widerspruch zu seinem Lebensbeispiel. So gilt: Christianisierung mit Gewalt war die bibelwidrige Ausnahme. Islamisierung mit Gewalt war jedoch immer die korankonforme Regel.

Dass Christen zu ihrem Versagen, ihrer Schuld stehen, belegen auch die verschiedenen offiziellen Schuldbekenntnistexte der christlichen Kirchen für begangenes Unrecht. Muslime dagegen verdrängen, verleugnen schuldhaftes Versagen − sogar noch unter Androhung von Strafen. Zudem lässt das islamischen Überlegenheitsdenken, auch die Kritikresistenz kein Schuldeingeständnis zu.

Im Gegensatz zu den Bußübungen der politisch korrekten deutschen Öffentlichkeit

und der Kirchen wurde die mitnichten gewaltfrei verlaufene Expansion des Islam auf Kosten der christlichen Ostprovinzen des Byzantinischen Reiches, der blühenden christlichen Gebiete Nordafrikas, des christlichen Spaniens bisher von keinem modernen Theologen oder Würdenträger des Islam bedauert oder auch nur als offensiv kriegerische Handlung anerkannt“ – so der Islamologe Rainer Glagow.

Wohl niemand wird somit ein Schuldbekenntnis islamischer Autoritäten vorlegen können über Schuld und Versagen der Muslime in Geschichte und Gegenwart. Das Fatale über die Untaten hinaus aber ist: Wer nicht bereit ist zum Bekenntnis eigener Schuld, ist auch nicht bereit, aus Versagen und Schuld zu lernen. Das Rad der Untaten dreht sich dann „guten Gewissens“ seitens der Täter einfach weiter.

TERROR: Ist die Imam-Erklärung gegen Terror und Extremismus glaubwürdig? (17)

Am 8.6.2017 wurde eine „Erklärung“ von 300 Imame in Österreich gegen Terror und Extremismus veröffentlicht. Sogar 1000 Erklärungen dieser Imame wären null und nichtig, pure Scheingefechte, würden sie nicht gleichzeitig die über 200 insbesondere gegen Nichtmuslime gerichteten Gewalt- und Tötungsaufrufe im Koran für ungültig erklären. Ausdrücklich und unzweideutig müssten sie sich auch zur UN-Menschenrechtsdeklaration von 1948 bekennen und logischerweise im gleichen Zuge die islamische „Kairoer Menschenrechtserklärung“ von 1990 widerrufen. Denn beide Menschendeklarationen stehen sich inhaltlich diametral gegenüber. Dazu bemerkt der Journalist und frühere Herausgeber des Magazins Focus Helmut Markwort:

„Im Namen des Islam werden jeden Tag Christen, Juden und auch Muslime ermordet. Terroristen in aller Welt morden mit gutem Gewissen und Allah auf den Lippen, weil die Muftis der verschiedenen Rechtsschulen des Islam per Fatwa die Lizenz zum Töten abgesegnet haben.“

So ist alles Bemühen dieser Imame, gegen den Extremismus im Islam „anzukämpfen“, ohne diesen entscheidenden Eingriff in das bislang unumstößliche islamische Tabu der Koraninterpretation mittels der Historisch-kritischen Methode völlig umsonst, irrelevant. Oder ist diese „Erklärung“ in Sachen Terror im Namen des Islams wiederum nur in die Rubrik „Bewusste Täuschung/Taqiyya im Islam“ einzuordnen?

TOLERANZ: Ein Wesensmerkmal des Islams? (18)

Wenn Toleranz die Idee der gleichen elementaren Rechte ist, wenn Toleranz auch etwas mit der in verschiedenen Hochkulturen beheimateten „Goldenen Regel“ zu tun hat („Was du nicht willst, das man dir tut, das füg´ auch keinem anderen zu!“- deutsches Sprichwort, vgl. Lukas 6,31), dann wird das Wort „Toleranz“ im Islam im besten Falle nur als „Einbahn-Toleranz“ verstanden. Dabei handelt es sich um eine zweigeteilte Form islamischer Toleranz: Die nur innerislamisch praktizierte Toleranz, sodann um eine Toleranz, die Muslime von Andersgläubigen für sich selbst erwarten und nachdrücklich einfordern, diese den Andersgläubigen aber selbst verweigern.

Der Koran kennt keine Goldene Regel, auch weil er nicht die Anerkennung der Gleichwertigkeit aller Menschen bzw. die auf alle Menschen bezogene Reziprozität (= Gegenseitigkeit) kennt, unabhängig von der jeweiligen religiösen bzw. weltanschaulichen Zugehörigkeit. Diese nicht auf eine Religion oder Ethnie begrenzte Gegenseitigkeit ist jedoch die Basis allen menschlichen Handelns. Der Islam zeigt sich nur dort tolerant, wo er nicht an der Macht, sondern in der Minderheit ist. Das aber nennt man schlichtweg Scheintoleranz. Vom „Märchen der islamischen Toleranz“ in Geschichte und Gegenwart spricht der Historiker Hans Meiser:

Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet, sollte die Geschichte und die heutige Praxis islamischer Staaten studieren, in denen Christen diskriminiert oder gänzlich unterdrückt werden.“

Im Übrigen gilt frei nach dem Philosophen Karl Popper:

Wenn Toleranz alles, auch noch Intoleranz toleriert, ist es bald aus mit der Toleranz.

www.conservo.wordpress.com    20.02.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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52 Antworten zu 18 Kurztexte zur Islamproblematik

  1. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Udo Hildenbrand !
    Danke für Ihre weiteren Antworten zum Thema Islam.
    Sie sind zum “ einsamem Rufer in der Wüste“ geworden.

    Diese Fortsetzung Ihres Buches “ Freiheit und Islam“ ist ein wichtiger Beitrag für die Christen, die noch gegen die Islamisierung kämpfen -ohne Unterstützung der Beiden Staatskirchen, die viel Geld vom Staat erhalten, aber in der Auseinandersetzung mit dem Islam einknicken.

    Ich frage; Wann gehört Deutschland dem Islam ?.

    Mit Dank und besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  2. lilie58 schreibt:

    Und es geht immer lustig weiter, denn Corona ist eine wundervolle Camouflage, perfekt läuft das Spiel für die Staatsratsvorsitzende. Aufmerken wird man erst, wenn es zu spät ist?!

    https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2021/02/ankunft-grc-20210203.html

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    • Shinobi schreibt:

      Hilferuf aus dem Flüchtlingslager Kara Tepe
      https://www.focus.de/politik/ausland/brennende-zelte-skandaloese-zustaende-hilferuf-aus-dem-fluechtlingslager-kara-tepe_id_13005186.html

      Erst Moria, jetzt Kara Tepe. Eine Kältewelle in Griechenland hat erneut die katastrophalen Zustände in den Flüchtlingslagern auf Lesbos offenbart. Auch wenn es milder geworden ist – Hilfsorganisationen schlagen Alarm.

      Und jetzt auch noch das. In dem provisorischen Flüchtlingslager Kara Tepe auf Lesbos brennen zwei Zelte. Auf dem Instragram-Account „Now_you_see_me_moria“ posten Bewohner am 19. Februar, wie Rauchwolken zwischen den weißen UNHCR-Zelten aufsteigen und Frauen verzweifelt um Hilfe rufen.

      „Schon wieder Feuer im zweiten Moria Camp auf Lesbos. Zwei Zelte sind abgebrannt, und es ist weder das erste noch das letzte Mal. Es ist immer so, denn die Regierung kümmert sich nicht um Flüchtlinge. Video von Ali“, heißt es in dem Eintrag.

      Also muss Deutschland wieder einmal den Großteil dieser Menschen in Not aufnehmen . Die reichen arabischen Golfstaaten kümmern sich einen Dreck um ihre Flüchtlinge. Die finanzieren lieber radikal islamische Milizen in Syrien,Afghanistan, auf dem Balkan oder in Nordafrika, finanzieren islamische Kulturzentren und Jugendzentren, finanzieren ihre Hassprediger, die im in Europa ihre Hassbotschaften herausposaunen oder bieten dem Westen Hilfe bei Neubauten von Moscheen in Europa an…

      Aber Muslimische Flüchtlinge aus Syrien oder dem Irak aufnehmen ? Nein niemals.
      Darum sollen sich Europa und die ungläubigen Christen kümmern.

      Saudi Arabien hatte in den Jahren 2016 und 2017 zusammen genommen gerade einmal ca. 1500 Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen.Und das obwohl Saudi Arabiens Scheichs zu den reichsten Menschen der Welt gezählt werden und Saudi Arabien ein sehr reiches Land ist!!!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Es wird höchste Zeit, dass Flüchtlinge überhaupt nicht mehr aufgenommen werden. Sie haben die Menschenpflicht, ihr Land aufzubauen und ihr Land zu befriedigen und zu verteidigen. Und sie haben nicht das Recht, sich woanders ins gemachte Nest zu setzen, sich woanders ernähren zu lassen, sich woanders unterbringen zu lassen, sich woanders gesundheitlich versorgen zu lassen. Das artet ja aus in Sklaverei der Menschen in den Gastländern. Wird überhaupt an die Menschenrechte der Menschen in den Gastländern gedacht? Kann man die Menschen in den Gastländern zur Sklaven machen? Zu Sklaven dieser Flüchtlinge, die unfähig sind, sich selbst ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen und zu feige sind, ihr Land zu befrieden. Sklaverei ist kein Menschenrecht und es gibt kein Recht auf einen Sklaven, auch nicht auf einen deutschen Sklaven. Wer persönlich und freiwillig einen Flüchtling aufnehmen will, komplett versorgen will, Ernährung und gesundheitlich und unterbringen will, der soll es tun, aber bitte schön komplett mit seinen eigenen Mitteln. Und keine schönen Reden halten und dann muss die Mühsal die eigene Gemeinschaft leisten. Das ist komplette Heuchelei und Sklaverei durch die Gutmenschen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Aus den universellen Menschenrechten folgen nach mathematisch logischer Denkart automatisch auch universelle Menschenpflichten, denn dann hat niemand ein Recht auf einen Sklaven, der einen ernährt und materiell versorgt. Hätte er das Recht auf einen Sklaven, der einen ernährt und materiell versorgt, dann würde man diesen Sklaven die Menschenrechte verweigern und die Menschenrechte wären nicht mehr universell. Aber können linksgrüne Speckmadengutmenschen so weit denken? Nein, sie haben zu viel Speck im Gehirn anstatt Gehirnszellen.

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  3. Shinobi schreibt:

    Die neue WTO Chefin ist eine Afrikanische Frau. Also wieder eine Quoten-Frau und Migrantenquote die erfüllt wurde. Bidens Traum von der Afrikanisierung der Welt und Ausrottung der weissen Rasse bekommt somit wieder einen neuen Auftrieb…
    WTO = Welthandelsorganisation

    https://taz.de/Neue-WTO-Chefin-Okonjo-Iweala/!5752027/

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  4. Artushof schreibt:

    Das passiert, wenn Antifa Horden und deren Mitläufer „freie und unterstützende Hand haben“
    Eine Aufgabe für den Verfassungsschutz?,………….

    https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com/2021/02/21/ein-afd-infostand-in-schorndorf-ist-am-samstag-zum-tatort-geworden/

    Es gibt nur eine Alternative

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Was ein Perversling, der Staat hat schon lange beim Schutz der eigenen Bevölkerung versagt (Messermorde, Vergewaltigung, Terror, die von seiner Partei bezahlte ANTIFA), obwohl es wegen dem Gewaltmonopol und dem Steuerzahlen seine Aufgabe wäre. Da kann man mal sehen, wie moralisch verkommen die linksgrünen moralischen Dreckschweine sind.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Kann der Grüßaugust nicht einfach mal die Klappe halten und sich nicht über Sachen äußern von denen er nicht betroffen ist?

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  5. Semenchkare schreibt:

    Das Symbol des Bösen: Der Kreis der Agenda 2030 / des Great Reset

    Es gibt Unternehmer, die immer noch nicht glauben können, dass UN Agenda 2030 und der Great Reset tatsächlich umgesetzt werden. Viele Selbstständige klagen daher, dass sie jetzt vom Staat im Lockdown keine finanzielle Hilfe erhalten. Alle hoffen, dass der Staat endlich zahlt, statt ein Ende der Berufsverbote zu fordern. Viele wissen nicht, wofür die Lockdowns sind und halten den Great Reset nur für einen verrückten Plan, den Regierungen doch niemals umsetzen würden, ohne mit den Bürgern zuvor darüber zu sprechen. Sie übersehen dabei, dass die Pläne für die Agenda 2030 sowie der Great Reset seit Jahren angekündigt wurden. Seine Befürworter, der Personenkreis der ihn aktiv betreibt, trägt offen ein Erkennungszeichen. Kannten Sie es schon?

    Ein Kommentar von Alina Adair…..

    „ttps://www.wochenblick.at/das-symbol-des-boesen-der-kreis-der-agenda-2030-des-great-reset/

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  6. Semenchkare schreibt:

    Wie kann ein Gott gnädig und wohlwollend sein, wenn er seine „Geschöpfe“ zu Mord, Krieg und allen möglichen Grauslichkeiten anstiftet??

    Nicht nur Deutschlands derz. Politik verwandelt Teile unseres Kontinents in ein urbanes Gebiet mit Völkergemisch, wo sich in ein paar Jahren die verschiedenen Ethnien, und/oder relig. Spinner gegenseitig an die Kehle gehen. Europa mit Deutschland vorneweg wird planmäßig und zielgerichtet von den Politikern zerstört.

    Statt Fortschritt und Technologie, nur dumpfe Dummheit und primitive Gewalt. Derzeit lassen 56 islamische Staaten grüßen!

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Es ist völlig egal, was die Migranten für eine Religion haben, wir, Deutschland, sind eins der am dichtest besiedelten Länder der Welt, die Fremden sollen zu Hause bleiben und sich selbst mit Fleiß und Intelligenz ein gutes Land aufbauen und nicht hier sich ins gemachte Nest setzen, diese faulen Schmarotzer und dann auch zum Dank Messermorde, Vergewaltigung und Terror.

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  8. DFD schreibt:

    Es ist immer wieder unfassbar was über “Islamische” Politik geschrieben wird. Die Politik der Moslems hat mit dem Koran zwischen GAR NICHTS und SEHR WENIG zu tun! Der Koran kommt hinten dran, wie und wann er gebraucht wird. Das hat übrigens Mohammed selber auch praktiziert, wenn er irgendwas machte, dann kam gleich eine „Offenbarung“ die seine Aktion bestätigte oder gut-hieß. Aisha (seine Frau) sagte einmal darauf zu ihm: „Ist es nicht Eigenartig das Allah (Al Lah = Der Gott) dir immer die Offenbarungen gibt die Du brauchst?“ Daraufhin bezog sie derartige Schläge das ihr oberer Brustteil fur Wochen grün und blau war.

    Ich schrieb über Islamische Hintergründe, wie der unveränderliche Koran geändert wurde und von wem, dem Islamischen Aufbau und Geschichte, und die daraus resultierende Politik.

    Suren zitieren? Ich habe nicht mal eine einzige Aya zitiert. Und ich kenne den Koran streckenweise auswendig. Für die Politik der Arabisten/Islamisten ist der so wichtig wie der Wetterbericht aus Antarktika.

    Suren und Verse zu quotieren ist theologischer Krimskrams. Der hat auf deren Politik keinerlei Einfluss. Aufklären Totaler Schmarren!

    Macht mal folgendes: Gebt einem Kind oder jüngeren Person zur „Aufklärung“ ein paar Suren oder nur Verse. Jetzt ist er/sie schlau! Geht in die Moschee und spricht mit dem Imam. Der/die kommt raus, voller zweifel an dem was sie dem gegeben habe, wurde aber sehr freundlich eingeladen doch wieder zu kommen und das weiter zu diskutieren. Nach ein paar weiteren Besuch ist der/die Moslem!

    GENAU DAS!
    ###########.

    Das ist das Ergebnis. Der Koran ist argumentativ, und wurde völlig umgebaut um moralischen Sieg zu erringen, d.h. Gefühle, Herzen zu erobern. Da können Sie tausend wohlüberlegte Argument liefern, Sie verlieren Haushoch!!! Mark Twain: „Egal was man für absolute richtige Argumente liefert, diese haben auf eine Person, die EMOTIONAL vom Gegenteil überzeugt ist, keinerlei Wirkung.“ Ob Mark Twain wusste was er sagte?

    Eins lässt sich aber mit absoluter Gewissheit sagen, über all diese Aufklärungen lachen die!

    Tut mir Leid das ich das so bringe, aber es stimmt.

    Hier ist noch etwas für Aufklärer, Allah (Der Gott), klingt fast wie „Illah“, nicht war? Illah war der Mond Gott. Sein Wappen? Ein Viertel Mond mit einem Stern darin – findet ihr auf jeder Moschee, auf jedem Minarett. Jetzt wissen Sie wieder etwas mehr, kann man mit in die „Aufklärung“ einsetzen und als Argument verwenden. Allerdings ein Haken, da macht sich kein Moslem was draus.

    Also, weiter auf den Kampf vorbereiten der SO NIE STATTFINDEN WIRD! Viel Glück dabei.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Abrogation macht den Koran passend?

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      • DFD schreibt:

        Unter Anderem.

        Aber Du hast das ziemlich genau gesagt: „…macht den Koran passend!“
        Nur das Fragezeichen stimmte nicht. Ausrufezeichen ist angebracht.

        Die brauchen uns nicht mal Taqyia zu servieren. Wir „Taqyian“ uns selber. Der Koran kommt NACH dem Kampf. Und zwar wie Du richtig vermutest ***passend*** zu der dann existierenden Situation.

        Du kennst das nicht, ich will Dir was beschreiben, in irgendeiner Moschee, wenn der Imam anfängt sich in Rage zu reden, (die praktizieren, lernen das}, um die Fellachen mitzuziehen und/oder aufzuheizen, dann unterhalten sich die besser gekleideten Leute, hören einfach nicht mehr zu oder rücken ab.

        Manche bleiben, und beobachten die Gemeinde und deren Reaktionen.

        Der Koran wird BENUTZT. Ebenso wie die Hadith.

        Aufklärer? Wir haben die auch im Hydepark, oder manchmal auf den Straßen, oder ’nem Tisch auf ’nem Markt. Kümmert sich kaum ein Moslem drum, interessiert die einfach nicht. Die nicht-Moslems die zuhören, laufen nach ner Weile weiter. Oder Bestenfalls stecken die sich mal ein leaflet (Flyer/Reklamezettel oder ähnliches) ein. Und das wars, habe ich immer wieder beobachtet.

        Die Definition für vergebene Liebesmüh. Die Aufklärer lernen wirklich den Koran, manche sogar Hadithen und Teile der Scharia. Es ist schon Bewundernswert was die Aufklärer sich für Mühe geben. NE! SEHR BEWUNDERNSWERT.

        Bloß mit der Politik der Arabisten/Islamisten, und wie diese praktiziert und ANGEWENDET wird, hat das Alles fast so gut wie gar nichts zu tun.

        War schön Deinen Kommentar „macht den Koran passend?“ zu lesen. Wenn die Aufklärer das halbwegs so begreifen würden…

        Stattdessen zitieren die Surah um Surah, Aya um Aya. Wie eine Tibetanische Gebetsmühle.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mohammed benutzt den angeblichen Kontakt zu einem höheren Lebewesen (Gott), um seinen Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen und Raub und Mord und Krieg und Kinderehe zu rechtfertigen. Ich habe 2015 mal einen Spotttext verfasst über den Islam, den ich auch schon mal gepostet habe. Hier nochmal:
          Die 2. Sure im Koran heißt „die Kuh“, weil die Moslems den Verstand von Kühen haben. Deswegen kennen sie auch keinen Sonntag, sondern nur den Freitag. Denn es heißt ja, was weiß die Kuh vom Sonntag. Und warum haben dann Moslems eine Gehirnzelle mehr als die Kuh? Damit sie nicht wie die Kuh aus dem Eimer saufen. Auch nehmen sie Gras zu sich, nur ein etwas anderes „Gras“, dass man meistens raucht und nur selten isst. Ansonsten kann man auch solch einem widersprüchlichen Buch wie dem Koran keinen Glauben schenken, obwohl doch dieses widersprüchliche Buch von einem wahrheitsliebenden, in die Zukunft schauenden, allmächtigen Gott abstammen soll, der eigentlich keine Widersprüche zulassen dürfte, einmal dies und dann das Gegenteil sagt, der doch eigentlich keine Verse durch Abrogation ändern lassen brauchte, weil er ja in die Zukunft gucken kann. Durfte der Koran durch Abrogation durch islamische Gelehrte überhaupt geändert werden, obwohl er doch Gottes Wort ist, ist das dann nicht Gotteslästerung?

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      • conservo schreibt:

        @ gelbkehlchen: Die Abrogation erlaubt jedem Muslim, die Wahrheit zu verdrehen – und mit dem Gegenteilt seiner Aussage seine Aussage zu beweisen.

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        • DFD schreibt:

          → „…Die Abrogation erlaubt jedem Muslim, die Wahrheit zu verdrehen…“

          Das ist ein Irrtum in sich selber. Ich schrieb euch übrigens darüber unter „Geld, Geld, Geld“. Die Abrogation fand erst unter Mohammed, in schwacher Form, dann unter Kalif Uthman (der dritte Kalif) statt; in massiver Form. Die Suren und Ayas die abrogated wurden existieren nicht mehr. Also können sie auch nicht verwendet werden. Weder für Taqyia, Maruna noch andere derartige Methoden. Wie ich schrieb, Malik sammelte alle nicht konformen Korane ein und verbrannte sie, es per Uthman’s Dekret. Wenn jemand so einen Koran behielt, Todesstrafe.

          Um Taqyia, Maruna etc. anzuwenden braucht ein Moslem weder Koran, noch Hadith noch Scharia.

          Verständlicher Irrtum, der vielen Leuten unterläuft.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Gilt das nicht für alle Religionen? Für mich waren die Religionen, egal welche, schon immer Mittel zum Zweck, die Macht alter Männer zu manifestieren. Glauben heißt für mich Nichtwissen und meine Religion, wenn man es so bezeichnen darf, ist die Empathie gegenüber Mensch und Tier.

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    • Semenchkare schreibt:

      Stimmt.
      Zuerst wurde der Kopf abgeschlagen und dann kam die religiöse Rechtfertigung. Jahrhunderte später….
      Der IS kämpfte erst, dann kam das relig. Brimborium. Mit Bin Laden und den Anschlägen auf die Twin-Towers wars genau so.
      Zuschlagen, Aumerksamkeit erzeugen ,Leute rekrutieren, Mullahs bzw Imame die Theokratie auslegen lassen.

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    • conservo schreibt:

      @ Sehr gut, lieber DFD. Leider erkennen nur wenige die Argumentsfalle, die der Koran bietet. Mit dem Koran kann man letztlich alles beweisen. Mohammed machte es vor. „Paßte“ eine Sure nicht (mehr), kreierte er eine neue – auch wenn sie der bestehenden widersprach. Ungeniert nach dem Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern; Allah hat mich eben in letzter Nacht klüger gemacht…“

      Liebe Grüße! Peter

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Oder ist etwa der allmächtige, allwissende Allah schlauer geworden und vorher war er dumm?

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        • DFD schreibt:

          → „…Oder ist etwa der allmächtige, allwissende Allah schlauer geworden und vorher war er dumm?…“ Du hast das sehr einfach, und leider auch Feindselig, ausgedrückt, aber, Du hast mal wieder den

          Nagel auf den Kopf!!
          ################.

          getroffen. Auf dieses Argument wissen die nicht was sie sagen sollen, oder versuchen das Thema zu wechseln. Wenn das nicht klappt, weg!

          Es ist auch eins der Hauptargumente zum konvertieren. Übrigens, das Andere Argument, sehr stark, ist die Verteilung/die Anteile an einer Erbschaft.

          Diese, und noch ein paar Andere, sind auch sehr gut im Verhör, wenn Gefangene vom Widerstand verhört werden. Die Verunsicherung die das schafft ist immens.

          Im Detail, oder Beispiel: „…Wenn Allah wirklich der Allah ist ist den Mohammed vorgab, also Allmächtig und Allwissend, wieso muss er dann eine Offenbarung ändern? Denn man ändert nur etwas wenn es verkehrt war oder sich später als verkehrt herausstellte. Einem Allwissenden Gott der die Zukunft kennt, dürfte das nicht passieren. Vor allem würde das bedeuten das Allah (DER Gott) von Mohammed lernte was besser zu machen ist; d.h. Mohammed hat den Allwissenden Gott korrigiert. Was wiederum bedeutet das Du {d.h. der Verhörte oder der zu Konvertierende} Dualität und nicht Singularität praktizierst, und damit wärst Du ein Heide/Kafirun…“ ….–… „Was?! Gott wird von einem Sterblichen korrigiert! Bist Du nicht ganz richtig im Kopf? Lass uns doch mal GEMEINSAM überlegen…“

          Es ist hierbei wichtig das das nicht im triumphierenden Ton vorgebracht wird, das verhärtet nur die Ablehnung oder gar Feindseligkeit. Es muss als ECHTE Frage vorgebracht sein, und das muss so sein. Dann dem Verhörten (oder zu konvertierenden) Zeit lassen. Keinen Druck ausüben, weder Moralischen noch physischen, sondern Ruhe und Zeit lassen, das muss einsinken. Derartige Argumente mehrfach anwenden, unter verschiedenen Aspekten und Beispielen. Also Wiederholung und nochmehr Wiederholung, steter Tropfen…

          Die Verunsicherung ist unheimlich. Man ist damit auf dem richtigen Weg wenn die betreffende Person nach Antworten sucht und selber diesbezügliche Fragen stellt.

          Man beachte hier zweierlei, zum Einen man benutzt LOGISCHE Argumente um in eine EMOTIONALE (Glaubens) Situation einzudringen und diese zu schwächen. Es ist das eigentliche Ziel Informationen zu erhalten, durch Kooperation ist das viel besser, d.h. zuverlässiger, als durch physische Methoden. Zum Anderen, Das weitere Ziel, wenn nicht sogar Hauptziel, ist es die betreffende Person umzudrehen (seit dem Korea Krieg ist das ein erheblicher Teil der sogenannten „Gehirnwäsche“) oder zu KONVERTIEREN – PERFEKTES Ergebnis.

          Man bemerke, ein Konvertierter ist drastisch überzeugt und ENTSCHLOSSEN, viel mehr als jemand der einfach nur „die Schnauze voll hat“. Das Moment hier ist das der Umgedrehte oder Konvertierte realisiert das er/sie hintergangen, betrogen und benutzt wurde. Menschen reagieren auf diese Realisation mit sehr starken Gegengefühlen. Siehe hier auf Conservo, und anderen oder ähnlichen Seiten, die Wutausbrüche gegenüber Merkel und Co. Bsp.: „MerKILL“.

          „Physische“ Methoden? Sind oftmals Zweifelhaft bis extrem Unzuverlässig. Einer der Inquisitoren sagte mal: „Gib mir den Papst für 30 Minuten, und er wird gestehen die Schwester des Teufels zu sein.“ Keine gute Methode, Jemand der überzeugt ist, das er auf der falschen Seite war, ist erheblich brauchbarer. Vor allem sinniert der nicht im Stillen auf Rache.

          Mit anderen Worten, man ist Hilfreich, man ist Freund, schließlich ist man ja als Mensch um den anderen Menschen besorgt… – „…Wir/ich wollen Dir nur helfen, BITTE hilf uns/mir dabei…“. Gibt exzellente Resultate. Kämpfen? Aber sicher! Ohne jedes Pardon oder Firlefanz a la Genfer Konvention/Haager Kriegsordnung. Aber wenn es vorbei ist, FREUND, FREUND, HELFEN.

          Es gibt noch viel mehr dazu sagen, ich schrieb darüber, interessiert sich aber niemand dafür, die Leute wollen Wut los werden. Verständlich, resultiert aber in einem lausigen Ergebnis.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Dieses gefällt mir sehr gut, das hatte ich ja auch schon in meinem Spotttext geschrieben:
          „Im Detail, oder Beispiel: „…Wenn Allah wirklich der Allah ist ist den Mohammed vorgab, also Allmächtig und Allwissend, wieso muss er dann eine Offenbarung ändern? Denn man ändert nur etwas wenn es verkehrt war oder sich später als verkehrt herausstellte. Einem Allwissenden Gott der die Zukunft kennt, dürfte das nicht passieren. Vor allem würde das bedeuten das Allah (DER Gott) von Mohammed lernte was besser zu machen ist; d.h. Mohammed hat den Allwissenden Gott korrigiert.“
          Gott, der in die Zukunft sehen kann, muss keine seiner Aussagen durch Abrogation ändern. Denn müsste er das, dann wäre er ja ein fehlbarer Gott und nicht unfelhbar, und allwissend und allmächtig. Aber können die Moslems so weit denken? Von einem menschlichen Wesen verlange ich das eigentlich.

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        • DFD schreibt:

          → “…Aber können die Moslems so weit denken? Von einem menschlichen Wesen verlange ich das eigentlich…”

          Oh lieber Gelbkehlchen, da verlangst Du aber zu viel, viel zu viel. Nehmen wir mal Deutschland als erstes Beispiel, wenn die Leute „…so weit denken…“ würden, dann wäre Merkel 2015 weg vom Fenster gewesen. Spätestens nach der Silvesternacht 15/16.

          Über den Koran, dieser zielt auf, und bearbeitet, EMOTIONEN, WÜNSCHE und HOFFNUNGEN. Ebenso wie Ängste. Die ganze Phrasierung läuft darauf hinaus. Da wo argumentiert wird und nach denken gefragt wird, bezieht sich das auf Emotionen, oder wird dahin dirigiert. Mohammed, der Erste, der Richtige, war kein Idiot. Und der Mann der Islam umgebaut hat, und den Koran RE-ARRANGIERT hat, dieser Mann war ein Machtpolitiker ersten Ranges. Kalif Uthman, der dritte Kalif – und seine Leute, sein Kabinett wenn Du so willst, ebenso wie sein direktes Personal, waren alle Machtpolitiker.

          Fast jeder denkt an Beduinen. Diese werden im Koran regelrecht verdammt! Viele der Leute die Islam aufbauten und den Politischen Grund dafür ausarbeiteten waren polyglotte, internationale Geschäftsleute und Politiker, Verbindungen über Indien bis nach China und Japan. Die könnten unseren modernen Politikern Nachhilfe Unterricht geben. Schau dir bloß mal die Geschichte Saudi Arabiens, von Zeiten des Lawrence (Welt Krieg 1) bis heute an. Die Amis dachten die hätten die Saudis unter Kontrolle, mit oder durch Aramco – heute gehört den Saudis Aramco. Saudischer Militär Haushalt? Das zweieinhalbfache des Bundesdeutschen. Mittlerweile fangen die an Panzer herzustellen, mit Verbesserungen.

          Unterschätze diese Leute nicht! Man sieht immer die Fellachen, Bauerntölpel, die haben nichts zu sagen!

          So, und jetzt Doggy zum Gassi, dann ein Bierchen und ’ne Zigarre – und auf zu Morpheus!
          Wünsch Dir ’nen schönen Abend.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Wieso hatten die Saudis das Recht, Aramco zu verstaatlichen? Die Amerikaner haben das Öl gefunden und gefördert, ohne die Amerikaner würden die Saudis mit Kamel Scheiße ihren Tee kochen. Ich meine nicht, dass denen das Öl gehört.

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        • DFD schreibt:

          Da sind Dir einige Fehler unterlaufen, oder Miskonzeptionen.

          Der Reihe nach. Wer wo etwas findet ist irrelevant, wenn jemand auf deinem Grund und Boden, sagen wir in deinem Garten einen verbuddelten Schatz, alte Goldmünzen z. Bsp., dann gehört das Dir. Der Finder hat (VIELLEICHT) ein Anrecht auf Finderlohn, wenn Du so willst, aber das ist auch alles. ***Internationales Recht***, egal was wo gefunden wird und von wem, Kupfer in Chile, Zinn in Thailand, Eisenerz in den USA, usw. und so fort, es gehört dem Land in dem es gefunden wurde. Manchmal nimmt das groteske Formen an, sogenannte „Vorrechte“. Bsp.: England, wenn Du hier als Engländer einen Römischen Schatz findest, oder Sächsische oder gar Keltische Antiquitäten, die gehören Dir nicht, die gehören der Krone. Die Logik: Der Krone gehört England, also… Der Krone gehört auch Kohle, Öl usw. Der Krone gehören sogar die Schwäne im Park oder in der Wildnis… Ne, wirklich! Deshalb: Schnauze halten und Stück fur Stück im Ausland verscherbeln. Aber normal ist wie oben gesagt.

          Zum Öl, das gab es schon in der Antike, „Felsenöl“, Latein: „Petro Oleum“. Danach hatte niemand gebohrt, in vielen Plätzen (mittlerer Osten, Ostamerika) kam kam das einfach aus der Erde, wie Quellwasser. Und wurde zum heizen oder zur Beleuchtung verwendet. Die Lampen in der Arabischen Welt (Aladin’s {Allah-Din, der an Allah glaubt, Din=Glaube} Wunderlampe) wurden nicht mit Wahlfischöl betrieben, sondern mit Felsenöl.

          Die Amerikaner haben erstmal gar nichts gefunden. Die Saudische Ölproduktion lief bereits, dank der Engländer, BP. BP hieß ursprünglich „Burma Petroleum“, und wurde später umbenannt in „Britisch Petroleum“. Auf Grund zusätzlicher Englischer Investitionen, deren Grund war ein Herr Deterding („Ich würde all Müßiggänger erschießen!“), Chef der Shell. Churchill zu Deterding: „Können Sie die Produktion drastisch erhöhen?“ Deterding: „Selbstverständlich – zu einem PREIS.“ Daraufhin floss Geld (Samuel Montague und Rothschild) into Burma Petroleum. Und das kleine, unbedeutende Burma, was Teilhaber, siehe Eigentums Rechte oben, der Burma Petroleum war, hatte bis Anfang der 60ger einiges zu sagen in der Britischen Ölindustrie. Der Schwanz der mit dem Hund wedelte. Der Grund, Churchill wollte aus dem Würgegriff der Shell raus. Deterding war offener Nazi Sympathisant, Ergebnis? Innerhalb von Shell sind in einer Halle alle Büsten von ehemaligen Bossen aufgestellt, aber eine Ecke ist leer, die wird die „Deterding Ecke“ genannt.

          Nach dem Krieg hatten die Amis das Geld, und England war Pleite. Aber den Amerikaner fiel auf, so eine Überraschung aber auch, das die Saudische Produktion am Kriegsende schon weit über der der Rumänischen (damals einer der Hauptproduzenten) lag. Resultat, man gründete die Arabisch-Amerikanische-Company, Aramco. Ihr DÜRFT nach Öl bohren und MÜSST nach Wasser bohren. Das Öl wird Brüderlich, errr… „Aramcoisch“ geteilt, das Wasser behalten wir vollständig. Damit war der Machtkampf, d.h. der Kampf ums Geld vorprogrammiert. Lies mal „Die Sieben Schwestern“, damals: ESSO/EXON, Chevron, SOCAL (Standard Oil of California) usw. Zum Pech, oder Dummheit, der Amerikaner dachten diese das Araber doof oder rückwärts sind.

          Aramco wurde nicht verstaatlicht. Sondern Stück fur Stück aufgekauft, gegen Bares! Die Saudis (Das Haus, Al Saud, das Arabien regiert) sind Royalisten, verstaatlichen heißt Sozialismus. Dafür wird man in Saudi Arabien hingerichtet. Jetzt weißt Du warum die Amis und die Saudis so putzmunter Geschäfte miteinander machen, egal was die Umstände. Links sein im Saudi Land heißt Schmerzen, je weiter links, desto mehr tut’s weh, bis hin zum Tod. Wenn Du wissen willst wie Feudal-Kapitalismus funktioniert, mach Urlaub in Saudi Arabien. Eigentums Rechte sind da HEILIG!

          Die doofen, primitiven die mit Kuh Scheiße ihren Tee kochen? Ach ne, das waren die Europäischen „unteren“. Du sagtest ja: „Araber die…“ Du meinst aber die Beduinen.

          Die Städter waren ganz andere Leute, wie ich vorher schrieb, das waren UND SIND internationale, polyglotte Geschäfte Macher und Politiker. Viele, die besonders erfolgreichen, liefen in Chinesischer Seide und Indischem Goldbrokat ‚rum. Geheizt wurde entweder mit Holz, herangeschafft aus deren Winterressort Taif (Berge, da kann man Ski laufen), oder importiert aus dem Libanon und Indien. Teuer, spielte aber keine Rolle. Nebenbei. Indische Rupien sind immer noch akzeptierte Währung in den Nördlichen Golf Staaten…

          Ich sagte: „… liefen in Chinesischer Seide und Indischem Goldbrokat ‚rum…“ Darüber hatte sich schon Mohammed geärgert, er war zum Anfang nicht so wohlhabend, und wollte die „Unteren“ und die Bedu’s auf seine Seite ziehen, mit anderen Worten, die Neid-Karte. Hatte auch Teilweise geklappt, bis auf die Bedu’s, deshalb seine kaum verhaltene Wut auf die Bedu’s im Koran. Und das VERBOT fur Moslem Männer Goldjuwelen und Seide zu tragen.

          Zusammenfassend, Bodenschätze gehören dem Land in dem sie gefunden werden, INTERNATIONALES RECHT. Bsp. Burma Öl/BP, Kobalt im Kongo, Gold und Diamanten in Süd Afrika, Kohle in Deutschland, usw. und so fort. Und nochmal, um Gottes Willen, unterschätze nicht diese Leute.

          Lerne den Feind kennen und VERSTEHEN, das vergrößert die Siegeschancen ungemein.

          PS: Ich war nicht nur als Ingenieur tätig, sondern für über zwei Jahrzehnte als Öl Broker und Händler. Wäre dumm von mir gewesen das nicht zu sein.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @DFD: erst einmal danke für die Information. Du selbst gehst von internationalem Recht aus. Ich stütze mich ausschließlich auf meine eigene Meinung. Die besagt, dass ein Schöpfergott diesen Planeten geschaffen hat und dass dieser Schöpfergott diesen Planeten zunächst einmal für alle Menschen geschaffen hat. Erst wenn ein Mensch oder eine Gemeinschaft von Menschen ein Stück Land beackert oder bebaut oder sonst wie gestaltet hat oder seine Schweißtropfen in das Land gesteckt hat, kann dieser Mensch sagen oder diese Gemeinschaft sagen, das Stück Land gehört mir. Ich bezweifle aber, dass die Saudis die Wüste, wo das Öl gefunden wurde, beackert oder bebaut oder irgendwelche Schweißtropfen in diese Stück Land gesteckt haben. Deswegen bin ich der Meinung, ich sage ausdrücklich es ist meine persönliche Meinung, dass dieses Stück Land, wo in Saudi-Arabien das Öl gefunden wurde, nicht den Saudis gehört.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nochmal DFD: Um es kurz und bildlich auszudrücken, bin ich der Meinung, dass nicht das Schwert einem ein Recht gibt auf ein Stück Land, so wie es früher bei den Adeligen war, sondern nur der Pflug. Das ist aber wohlgemerkt meine Meinung und nicht Internationales Recht.

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        • DFD schreibt:

          Gelbkehlchen, OK, machen wir mal weiter. Erstmal Dir gegen-antworten, dann wiederum in deinem Sinne, von jemanden von dem das WIRKLICH NICHT erwartest. Dann wieder eine Einschränkung. Es ist kompliziert.

          Du sagst… → „Erst wenn ein Mensch oder eine Gemeinschaft von Menschen ein Stück Land beackert oder bebaut oder sonst wie gestaltet hat oder seine Schweißtropfen in das Land gesteckt hat, kann dieser Mensch sagen oder diese Gemeinschaft sagen, das Stück Land gehört mir…“

          Wenn wir kein Recht und Gesetz mehr haben schlagen wir uns alle gegenseitig Tod. Wie wär’s mit den Ländern der Inkas, Mayas und Azteken? Alles da was Du willst, Ackerbau, Viehzucht, großartige Städte, Kunstwerke usw. Ergo, den Europäern und deren Nachfahren gehört da nichts. Ab nach Europa. Oder Nordamerika, die verschiedenen Indianer Nationen (fluktuierend, zwischen 18 und 25 Hauptnationen) hatten ziemlich genau definierte Territorien. Viele praktizierten Ackerbau und Viehzucht, Pueblos, Städte. Andere lebten in ihren Territorien, statt Viehzucht folgten sie den natürlichen Herden – bis diese in ein anderes Territorium wechselten. Was öfters zum Krieg führte. Handel, von der Ost- bis zur West Küste, es wurden bestimmte Muschelarten und Steine als Währung verwendet, oder brauchbare Gegenstände getauscht (mehr davon in National Geographics). Also, Amerikaner, raus nach Europa. Afrika, Massais, Ackerbau, Viehzucht und Handel. Watussis, dto.
          Und so weiter und so fort.

          Saudi Arabien; → „…Ich bezweifle aber, dass die Saudis die Wüste, wo das Öl gefunden wurde, beackert oder bebaut oder irgendwelche Schweißtropfen in diese Stück Land gesteckt haben. Deswegen bin ich der Meinung, ich sage ausdrücklich es ist meine persönliche Meinung, dass dieses Stück Land, wo in Saudi-Arabien das Öl gefunden wurde, nicht den Saudis gehört.“

          „…irgendwelche Schweißtropfen in diese Stück Land gesteckt haben…“ Die lebten nicht von Manna das vom Himmel viel 🙂

          „…wo das Öl gefunden wurde…“ Streckenweise über ganz Arabien, die Araber haben Petro Oleum (Öl) schon in der Antike exportiert – in Konkurrenz mit den Persern. Da waren weder Amerikaner oder Engländer noch sonst jemand. Die wussten wo das ist und wie man es entweder Schaufeln oder aus den Ölteichen raus pumpen konnte, und was sie dafür kriegen konnten. Man musste nur die Beduinen verdrängen oder bezahlen.

          „…beackert oder bebaut oder irgendwelche Schweißtropfen…“ Deren Bauern, wo der Boden Fruchtbar war, haben genauso im Schweiße ihres Angesichts geschuftet wie unsere.

          „…bebaut…“ Schau Dir mal an was die an Städten gebaut haben, und seit wann. Jeddah, Ras Tanura, Al-Taif, Taifa, Mecca, Medina, Riyadh, Ras Gharib – und das sind nur die „Saudis“! Die Bauten und Städte im Yemen (Sheba, ja, das Sheba aus der Bibel, Königin von Sheba). Die haben gebaut, und wie. Und Handelswege, Karawan Strassen dazwischen. Es waren die Perser und die Araber die die Seidenstraße entwickelten. Die Araber selber waren dazu noch Seefahrer und Händler. Ich habe nicht den Eindruck das Du das was ich schrieb vollständig gelesen hast.

          So, und jetzt jemand der
          DIR RECHT GIBT
          ##############.

          fast völlig.

          Der Sohn von Chaldun. Arabischer Name, eroberter Berber/Gote. Vorfahren wurden Moslems, zwangsweise oder wollten keine Dhimmies mehr sein. Ein Islamischer Philosoph. Wer war das? Weltweit anerkannt als der Gründer der modernen Disziplinen der Historiographie, Soziologie, Economics und Demographie; in höchstem Respekt und mit allen Ehren gehalten bei einem Mann namens Niccolò Machiavelli.

          Was? Der ist deiner Meinung?
          ########################.

          Wer war das? „Islamischer“ Philosoph und GELEHRTER. Geboren 1332 in Tunis, verstarb in Kairo, alter unbekannt. Interessanter Herr, nicht wahr?

          Was sagte dieser Mann, der Sohn Chaldun’s (‚Ch‘ wie in ‚hoch‘) über die Araber? Quotiere: „Sie sind die schlimmsten Wilden die existieren. Verglichen mit sesshaften Menschen sind die auf dem gleichen Niveau wie wilde, unzähmbare Tiere oder dumme Beute Viecher. Das sind die Arabischen Menschen!“

          Ja, das sind die Worte von Ibn Khaldun, einem von Europäern des 19ten und 20tigsten Jahrhunderts sehr geschätzten und respektiertem Mann. Übrigens, rassisch war der Herr Khaldun Arier. Hier ist seine Büste in der Casbah, Algerien. Sieht nicht gerade Semitisch aus.

          Im großen und ganzen ähnelt der doch dem El Cid (Al Qid)! Stimmt, El Cid, Reconquista, war aber kein Spanier, El Cid war blond und blauäugig – d.h. ein Sarotti Mohr der die Seiten wechselte. War nicht so schwer, der widerstand gegen die Araber ist unter den Berbern (Halb Goten) nie erloschen. Ja, die Sarotti Mohren sind sehr blond, blau- und grünäugig, und blass, weiße. Jedenfalls nicht so dunkelhäutig wie die Spanier. Sie dir mal mittelalterliche Gemälde an, wer da hellhäutig und wer dunkelhäutig war UND ist. Die Berber Länder, Marokko, Algerien und Nord Libyen, wurden nach und nach „Islamisiert“. Berber, entweder konvertierte, zwangskonvertierte oder Heloten/Kriegssklaven. „Entweder kämpfst Du fur uns, oder deine Familie…“

          Übrigens, es war nicht der Islam der das klassische Europäische Schrifttum rettete und übersetzte, die Moslems, fast ausnahmslos Araber bauten auch keine Bibliotheken, die waren schon da. Die Arier, Nord Afrikaner, d.h. Berber waren Christen die unter dem Römischen Imperium lebten – und von Europa an die Araber verraten wurden! Wie es auch später den Oströmern (Byzantinern) erging. Es waren diese Arier die weitermachten, als Moslems allerdings, mit Forschung, Astronomie, Mathematik usw. Die Islamisten/Araber waren nur die Nutznießer. Diese Arier waren nicht die Einzigen. Nördlich des Golfes gab es auch viele andere Arier. Besonders beliebt bei den Schulkindern ist ein Perser, ein Herr Al-Gheebrah. Ja, Algebra. Das die Araber auch Nördlich des Golfes, sagen wir mal, nicht sehr beliebt sind hat seine Gründe. Das trifft auch auf Afghanistan zu, halb-arisches Land.

          Alles kompliziert, ich schrieb darüber, scheint sich aber keiner dafür zu interessieren. Ein Europäer, der kapierte das Europa scharen an Alliierten und Freunden hat, war der böse, böse Anders Breivik. Und Europa wurde gewarnt und gewarnt, ebenso wie es um Hilfe gebeten wurde – dafür wurden die Warner verkauft und verraten. Viele sind jetzt Schadenfroh das Europa das kriegt, nach GENAU DER GLEICHEN METHODE, Punkt fur Punkt was die Arier kriegten. Ist auch ganz einfach, die Europäer wurden mit (Kolonial) Propaganda besoffen gemacht, und „Schriftstellern“ wie Karl May. Als die Kolonien kamen, GROSSE HOFFNUNG. Und wieder VERRAT! Arabischer Handel war wichtiger als Christentum und Rassenzugehörigkeit.

          Jetzige Ansichten? Die Tunesier, halb Berber halb Vandalen, sagten bis vor kurzem: „Gepriesen sei Merkel! Wir können jetzt unsere Verrückten und Verbrecher nach Deutschland schicken!“

          Das Schlimme ist das ähnliches jetzt im ganzen Atlas gesagt wird. „Fünf Million Islamisten/Araber/Semiten in Europa? Prima! Last uns denen noch mehr schicken. Desto weniger Feinde haben wir zu bekämpfen.“ Leute wie ich sprechen dagegen: „Denen geht’s genauso wie uns, erst Unterwanderung mit Mohajeeroun, dann interne- und Bürgerkriege, und nach der Teilung der Gesellschaft die Invasion.“ – „Ja, aber Du sagst das nur weil in Dir viel Europa steckt!“

          Das ist das Problem, wie kann man die Wut von über 1.000 Jahren an Verrat, und Hochmut, abwiegeln? Und aus Europa und Amerika kommt nicht ein Gutes Wort. Hilfe, UND FREIWILLIGE, kommen nur von Russland und Osteuropa. Sind auch die einzigen Länder die Verfolgte Christen nicht nur aufnehmen, sondern auch Willkommen heißen.

          Was soll’s. Die Katastrophe ist am rollen, und für die Arier? Noch mehr kämpfen, bomben, stechen, schießen. Wir haben Erfolge, und es wird weiter gehen. Araber raus? Und das von Leuten die überwiegend (durch zwang) Arabisch sprechen! Tolle Welt, was?

          Übrigens, es ist sehr schön das EIN Europäer darüber überhaupt erstmal sprechen will, UND ZUHÖRT. Kompliment fur Dich! Sehr, sehr ungewöhnlich für Europäer.

          PS: Das Kompliment ist ernst gemeint. Ich hatte den ersten Teil, sehr zusammengerafft, an Peter Helmes geschickt, auch Bilder von „Sarotti Mohren“ und anderes. Nachdem ich fragte ob das von Interesse ist. Peter sagte das ist interessant – und das wars, keine weitere Antwort.

          PPS: Die „Sarotti Mohren“, das Gelächter und Amüsement darüber ist schwer zu beschreiben.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nein, DFD, mach ruhig weiter, es ist schon interessant, was Du schreibst. Ob ich Dir zustimmen soll, weiß ich noch nicht, ich lasse mir auf jeden Fall durch den Kopf gehen, was Du schreibst, alles Gute für Dich.

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      • DFD schreibt:

        Danke Lieber Peter.
        Siehe auch meine Antwort auf Gelbkehlchen’s Kommentar Dir gegenüber

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  9. Dr Christoph Heger schreibt:

    Vielen Dank an Herrn Hildenbrand für diese aufklärende Zusammenstellung!

    In einem Offenen Brief vom 02.10.2020 an den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, habe ich mich gegen die Parallelführung von „Islamfeindlichkeit“ und verwerflicher Fremdenfeindlichkeit gewandt, die man einer öffentlichen Stellungnahme von Reul entnehmen konnte. Unter anderem schrieb ich, das man erleben muss, dass die selben politischen und medialen Kreise, die sich nicht genugtun können, unsere Eltern oder Großeltern zu beschuldigen, sie hätten den verbrecherischen Charakter der national-sozialistischen Bestrebungen nicht wahr- oder nicht ernstgenommen, ihrerseits den verbrecherischen Charakter der islamischen Doktrin – mitsamt islamischem Recht (schari’ah) – nicht nur weder wahr noch ernst nehmen, sondern die Allgemeinheit über ihn noch täuschen.“

    Ist unsere herrschende Nomenklatura so unfassbar dumm oder was treibt sie?

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Außerdem ist es völlig wurscht, welche Religion die Fremden haben!
    Daß sie Mohammedaner sind, kommt nur im höchsten Maße gravierend hinzu!

    Gemäß dem Art. 1 des GG („Menschenwürde“) und gemäß der Aussage der Philosophie seit 1500 (sapere aude!), auch im Einklang mit dem Christentum (Joh.4, 24: „Gott ist Geist“) ist das eigentlich Menschliche die Geistigkeit, das vernunftgemäße Denken, die Kulturfähigkeit.
    Kulturen entwickeln sich durch den geistigen Austausch zwischen den Mitgliedern einer Kulturgruppe über viele Generationen hin. Diese Kulturgemeinschaften sind die Völker.

    Daher ist die Erhaltung, Behauptung, Entwicklung des Volkes der oberste Wert in einer Werteskala, die die Menschenwürde, das essentiell Menschliche zur Grundlage nimmt.

    Die Überfremdung zerstört Gemeinschaft und Kohärenz des Deutschen Volkes, die deutsche Kultur und die Gesellschaft. Das ist der tiefste Grund, warum die Überfremdung absolut abzulehnen ist! Sie steht auch im krassen Wuiderspruch zum Grundgesetz (Art. 1 und 56)!

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  11. gerdsoldierer schreibt:

    Herr Hildenbrand – definieren Sie bitte den Politischen Islam -in AT – die totalitäre Herrschaftsideologie : grenzen Sie diesen ab zum Glauben im Islam. diese Formulierungen gelten für Europa, nicht für Kairo. Wenn Sie sich nicht akribisch mit den Dingen auseinandersetzen, kann auch kein Ergebnis kommen : Alle Moslems rausschmeißen – fangen Sie bitte damit an, wie weit sind Sie denn schon gekommen ? Sie haben auch keine Lösung ! – u. was jetzt? – Kopf in den Sand u. beten ?
    Der Politische Islam – soon Quatsch, daß ein „euro- Islam“ (Politischer Islam fliegt raus !) von Islam- Gelehrten ausgehen muß -können Sie nicht selbst denken ? wenn nicht, brauchen wir auch nicht ihr seichtes Schrifttum.

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    • conservo schreibt:

      Lieber Gerdsoldierer,

      wir sind hier offen für fast alle Ansichten. Sie sollten jedoch in einer freundlichen, respektvollen Art und Weise vorgetragen werden – mit dem Ziel, Ergebnisse zu erzielen und sich gegenseitig ( im echten Sinne des Wortes) zu bereichern.

      Herr Hildenbrand hat nicht die Aufgabe, alleine die „Moslems rauszuschmeißen“. Er hat sich jedoch als erwiesener Experte die Mühe gemacht, über den Islam aufzuklären. Als „seicht“ empfinde ich sein Schrifttum keineswegs.

      Die Unterscheidung zwischen „politischem Islam“ und „Islam“ wird zudem immer wieder von den totalitäeren Machthabern aufgezwungen, um Meinungsäußerungen immer stärker eizuschränken. Wer mitdenken will, kann ersehen, dass man manchmal den Mächtigen ein Leckerli vorwerfen muss, damit sie erst mal Ruhe geben und man weiter den Widerstand aufbauen kann. Wer Codes versteht ist klar im Vorteil.

      Bitte mäßigen Sie sich daher, Gerdsoldierer, und beleidigen Sie unsere Autoren nicht.

      Viele Grüße von Maria

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gerds.,
      Sie setzen wohl voraus, daß „wir“ (wer ist denn das??) Ihre Verdrehung „brauchen“ ?
      Wenn Dr. Hildenbrand über den Islam spricht, dann bezieht er sich auf den Einfluß der Überfremdung durch Millionen Mohammedaner, nicht auf den Islam in Kairo.
      .
      Keine Lösung ???
      Migration stoppen, keinerlei „legale“ (aber illegitime!) erst recht keine illegale Überfremdung! Ist Ihnen das nicht klar geworden? Nochmal den Text lesen!
      Und Rückführung, Remigration?
      Auf dieser Netzdiskussion wurde eine komplette Lösung für dieses Existenzproblem dargelegt und diskutiert: https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan!

      Der Ausweg aus der Migrations-Katastrophe:
      Das SACHS-Konzept.
      (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/).

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Der gewalttätige Koran gilt für alle Moslems. Es gibt keine Unterscheidung zwischen politischen Islam und „freundlichen“ Islam. Da fängt die Feigheit schon an und der Kniefall.

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      • Shinobi schreibt:

        „Der gewalttätige Koran gilt für alle Moslems. Es gibt keine Unterscheidung zwischen politischen Islam und „freundlichen“ Islam. Da fängt die Feigheit schon an und der Kniefall.“

        Alle die versucht hatten, den Islam ein wenig zu reformieren, wurden entweder getötet oder wurden mit brutaler Gewalt aus ihren Ländern udn Königreichen verjagt.
        Es gab aber tatsächlich einige Versuche den Islam zu reformieren.
        Unter den Sufi Muslimen. In Indien gab es diesen versuch auch, wo sich teilweise sogar Überschneidungen mit den Lehren des Christentums und den hinduismus entwickelten und mit synkretischen Elementen eingehaucht wurden .
        Selbst die Mongolen unternahmen einige Male den Versuch den Islam zu reformieren.
        Es endete damit, dass die Mongolen von den Muslimen verjagt wurden, und die Mongolen daraufhin mehrheitlich zum Buddhismus konvertierten.
        Die Mongolen weigerten sich einfach ihre kriegerischen Ambitionen aufzugeben.
        Aber den besten Ansatz für die Reformierung des Islams gab es meiner Ansicht in Nord-Indien unter den Sufis oder Barelvis.
        Dieser Versuch ist aber gescheitert, da die Reformen mittlerweile alle rückgängig gemacht wurden und die Moscheen vollständig unter die Kontrolle von radikalen
        Steinzeit-Islamisten gebracht wurden (Salafisten,Wahhabiten, Gottekrieger). Schreine wurden fast alle zerstört.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Dieser Allah dient einzig und allein dazu, Mord, Raub, Vergewaltigung, Krieg, usw. zu rechtfertigen. Er ist ein erfunderner A…..gott, von einem Verbrecher, Mö…., Räuber und Kinderf….. erfunden.

          Anmerkung PH: Werter „Artushof“, Sie haben selbstverständlich das Recht auf Ihre Meinung. Aber bitte vermeiden Sie justiziable Schimpfwörter.

          Mit meinen Worten: Ich kann Ihrer Meinung durchaus zustimmen, würde aber eine andere Wortwahl bevorzugen. Alles klar?
          Danke. PH

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Jeden einzelnen Satz dieser Aufklärung über die Lehre der Mohammedaner müßte man doppelt unterstrichen in alle Klassenräume und alle Amtsstuben hängen! Absolut richtig und unbestreitbar!

    Wenn 22% der Befragten dem Satz zustimmen, der Islam „gehöre zu Deutschland“, dann besteht die Mehrzahl dieser Leute wohl nicht aus Einheimischen, sondern aus Migranten; einige Gutmenschen und Menschen, die alles gutheißen, was in den Abendnachrichten kommt, gehören wohl auch dazu.
    Es mag schon sein, daß das Abendland einzelne Kulturgüter von den Arabern übernommen hat, Avicenna war Araber, das Wort Alkohol hat arabische Wurzeln und die Zahlen nennen wir die arabischen Zahlen. Dann gehören aber diese verstreuten Zeugnisse von Einflüssen des Orients zum Abendland, keinesfalls Religion und Lebensordnung der Araber!
    Überhaupt: was heißt „gehört zu Deutschland“ ??
    „Deutschland“, das ist ein geistiger Begriff, und dazu „gehört“ der Islam nun ganz bestimmt nicht!
    Die 25 % an Fremden, zumeist Mohammedaner wird man zur BuRep. rechnen müssen, so wie auch merkl, merz und span. Irgendwie „gehören diese Leutchen zur BRD, leider.
    Zu Deutschland gehören sie nicht!

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  13. Heidi Walter schreibt:

    Im rotrotgrünen Berlin wird, auch durch die Polizeiführung, dafür gesorgt, dass die in deren Augen „Richtigen“ schon bald nachhaltig terrorisiert werden können, ob durch die Antifa oder unsere „Gäste“ aus einem anderen Kulturkreis https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/rot-rot-gruen-bevorzugt-demonstranten-und-benachteiligt-die-polizei

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