Ja zum Risiko, Ja zum Leben, Ja zu Eigenverantwortung und der Freiheit!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Ein Plädoyer gegen angstgeleitete Politik und  Versklavung durch neo-sozialistische Regime in grünem Tarnanstrich

Das Leben ist Freiheit, Freude, Eigenverantwortung, Kreativität – und nicht staatlich-politische Gängelei!

Die Politik der Regierung unter Kanzlerin Merkel ist eine Politik der maximalen Risikovermeidung: Dies fing beim überstürzten Atomausstieg an: Während in den Ländern, in denen es große Atomunfälle gab, weiter auf Atomkraft gesetzt wird – einschließlich Russland und Japan – stieg Angela Merkel aus. Diese von der Furcht und Angst geleitete Politik setzte sie seither fort.Aus purer Angst vor chaotischen Fernsehbildern an der deutschen Grenze wies sie persönlich den damaligen Innenminister de Maizière an, die von Bayern bereits an die Grenze georderten Grenzschützer telefonisch zurückzuordern.

Anschließend promotete die Kanzlerin das als Politik der Fürsorge und Menschlichkeit. De facto war es lediglich einerseits die Angst vor chaotischen Fernsehbildern an der Grenze und der Angst, welche Auswirkungen Grenzkontrollen auf das Ansehen Deutschlands und welche Auswirkungen dies auf den Warentransport der deutschen Wirtschaft haben würde.

Aus Angst vor dieser Art Tod ließ die Regierung tausende radikaler IS-Kämpfer oder ehemaliger IS-Kämpfer und ihrer Unterstützer ins Land. Also Menschen, die erklärtermaßen gewaltbereite Gegner der westlich-christlichen Kultur sind.

Im Grunde stellte diese Politik mindestens indirekt eine Verfassungsfeindlichkeit dar, weil man so Gegner der deutschen Verfassung bei ihrer Einwanderung quasi regierungsamtlich unterstützte:

Durch Nicht-Kontrolle an den Grenzen. Durch systematische Überforderung des Bundesamtes für Migration, wodurch die Herkunft der Täter quasi in hunderten oder tausenden Fällen weder hinterfragt noch geprüft werden konnte.

Statt die Außengrenzen zu sichern folgte nun wieder eine Politik der Angstmache: Propaganda regierungstreuer Medien sorgte nun dafür, dass nicht die Fehler der Regierung kritisiert wurden, sondern dass die Kritiker dieser Regierung diffamiert wurden: Als „Mischpoke“ oder „Dunkeldeutschland“ oder als „Rassisten“.

Ein polit-mediales System der Einschüchterung und Angstmache wurde gegen die innenpolitischen Gegner konstruiert und ergänzt durch die neuen Netzwerk-Überwachungsgesetze.

Deren vorgebliches Ziel, die Bekämpfung  von juristisch undefinierter Hasssprache nach Maßgabe alter DDR-Gesetzgebung wurde von der FDJ-Kanzlerin und ihren linken Gesellen durch den Bundestag gedrückt. Tatsächlich stand dahinter lediglich die Absicht, der Opposition, die bis dahin die sozialen Medien erfolgreich nutzte, in den sozialen Netzwerken möglichst wenig Spielraum zu lassen.

Das erkannte und erkennt man auch heute noch in der verräterischen Sprache der Gesetze wie beim sogenannten „Kampf gegen Rechts“: Darunter wird nicht nur Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus verstanden, sondern auch alles Konservative rechts von der durch Merkel nach links verschobenen Mitte.

Nun – das war es noch nicht – mit der Politik der Einschüchterung des eigenen Volkes: Die Regierung bestellte sich beim Robert-Koch-Institut und anderen Instituten gleich vor dem ersten Lockdown in 2020 noch die maximal repressive panikmachende Studie , die diese Institute dann prompt liefern mussten und auch lieferten.

Denn: Diese Institute sind direkt den Ministerien unterstellt – und eben keinesfalls unabhängig von Vorgaben der „großen Politik“.

Es folgte ein Lockdown nach dem anderen – mit dem möglicherweise beabsichtigten Ziel, den deutschen Mittelstand zu schwächen – und die Bevölkerung für eine vom World Economic Forum ausgearbeitete ökosozialistische Great-Reset-Strategie weich zu klopfen.

Dazu gehört dann nicht nur der doppelte Ausstieg aus Atom und Kohle und damit die Gefährdung der Energieversorgung Deutschlands. Dazu gehört auch die Erhöhung der Energiepreise Deutschlands – die nun unter Merkel zu den teuersten der Welt anvancierten.

Dazu gehört die weitere Verteuerung von Energie via ständig steigender CO2-Steuer.

Auch dazu wurde die junge Generation im Schulunterricht rechtzeitig über die Vorgaben in den Lehrplänen durch die Bildungsminister ideologisiert und manipuliert: Via Angst- und Panikmache vor einer Erderwärmung von 2 Grad.

Auch hier wurde und wird Angst als Manipulator seitens der Regierung und der hinter ihr stehenden Interessens- und Lobbyverbände eingesetzt.

Doch der harte Winter des Jahreswechsels 2020/2021 machte dieser Indoktrination für alle weit sichtbar vorerst mal einen Strich durch die Klima-Erwärmungs-Hysterie.

Statt Verbotshysterie,  Angstneurosen auf Innovation, Freiheit, Risiko und Fortschritt setzen

Das führt soweit, dass  Grüne und Linke allen Ernstes auch noch das Bauen von Eigenheimen verbieten (wollen)… Ein absoluter, neosozialistischer Irrsinn! Diese linken Strömungen wollen mit Angstmache nun nicht alleine eine Verteuerungspolitik von Energie durchsetzen. Nein, das reicht ihnen noch nicht. Aus Angst vor dem Klima-Welt-Untergang soll nun auch eine quasi diktatorische Verbotspolitik folgen:

Dem Verbot von Kernkraft und Atomverstromung soll nun das Verbot von Verbrennungsmotorentechnologie folgen – und sei diese Technologie made in Germany noch so effizient und sauber. Aber das war es noch lange nicht: Das Verbot von Eigenheimen soll – geht es nach Grünen und Linken -folgen.

Die Frage, die ich mir stelle ist die: Kann die Politik ohne Erzeugung von Ängsten und Panikmache und ohne Diffamierung der innenpolitisch Andersdenkenden  und ohne Verbotsideologie nicht auskommen?

Was ist das für eine Politikergeneration, die neue Visionen nur erzeugen kann, indem sie Ängste vor einer Temperaturerhöhung oder vor diversen Viren erzeugt? Was ist das für eine Politikergeneration, die neben maximaler Angsterzeugung durch bestellte und gelenkte Studien die Grundrechte aller Bürger massiv einschränkt, indem sie statt zu mildesten Mitteln (Abstandsregeln, Maskentragen und kostenlose Antigentests für Alle) zum härtesten aller freiheitseinschränkenden Mittel – den wirtschaftlichen Lockdowns greift – und damit die Freiheit von Berufsausübung und andere Freiheiten massiv einschränkt ?

Wo sind die Politiker, die statt auf Angst und Verbote auf technologische Innovation und Fortschritt setzen?

Einer der von mir persönlich geprägten Lieblingssätze lautet:

„Das Leben ist ein Risiko. – Von Anfang an.“

Wer Politik nur aus Angst vor dem Untergang macht, dessen ängstliche Politik führt am Ende selbst zum Untergang: Zum Untergang der Freiheit, des Respekts gegenüber Andersdenkenden, der Kreativität und Innovation. Der Geist der permanenten Angst-Mache lähmt erst die Köpfe und am Ende das gesamte Land.

Was wir brauchen sind Politiker, die Mut zu offener Diskussions- sowie innovativer Forschungs- und Entwicklungskultur haben. Politiker, die sich für das Recht der unbeschränkten Meinungsfreiheit und Berufsausübungsfreiheit einsetzen. Politiker, die wissen: Ohne Risiko gibt es weder Freiheit und damit weder einen innovativen kreativen Menschen, noch ein entsprechendes erfolgreiches innovatives Wirtschaftssystem.

Und unser Land braucht Leute, die persönlich bereits sind diese Risiken auf sich zu nehmen. Tag für Tag, Woche für Woche: Das sind die Unternehmer – egal ob Kleinst- oder Mittelständische Unternehmen. Wer diese Unternehmer durch Lockdowns ruiniert und dem ein staatlich-öko-sozialistisches System , garniert mit Einschränkung des Meinungskorridors und dessen Überwachung durch via Staatsgelder aufgepäppelter Stiftungen, entgegensetzt, der ist es, der in Wahrheit ein Systemwechsel betreibt – und dies unter mißbräuchlicher Ausnutzung der grundrechteeinschränkenden Pandemiebekämpfung.

Das kann man, wie Ex-Verfassungschutzchef Hans-Georg Maaßen es vor einigen Wochen zurecht sagte, als Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstanden wissen.

Vorsicht vor Politikern, die ständig die Welt retten!

Was wir auf keinen Fall mehr brauchen  sind Politiker, auf deren Agenda nichts anderes mehr steht als die permanente Rettung der Welt. Nur Scharlatane haben es nötig, sich mit der nicht mehr unterbietbaren Handlungsmaxime der Weltrettung zu schmücken – und damit die angebliche permanente Alternativlosigkeit ihres Handels zu begründen.

Solche Politiker entheben sich damit der offenen politischen Diskussion, der ergebnisoffenen  wissenschaftlichen Debatten und Analysen – und sie entheben sich mit dieser Weltrettungsphrase jeglicher Optionen, sie und ihr Handeln zu hinterfragen, zu kritisieren oder gar vor ein Gericht zu stellen. Vor solchen Politikertypen sollte sich die deutsche Demokratie schnellstmöglich in Acht nehmen und sich verabschieden – es ist nämlich derselbe Politikertyp, der schon in den zwei deutschen Diktaturen von 1933 bis 1945 und von 1949 bis 1989 in der DDR das Sagen hatte. Während die nationalen Sozialisten die Welt vor dem jüdischen Bolschewismus retten wollten, wollten die anderen die Welt vor dem kapitalistischen Faschismus retten: Jedes Mal wurde eine oder mehrere andere Gruppen als auszustoßende oder gar zu vernichtende Feindbilder an die Wand gemalt. Und der innenpolitische Gegner dieser Ideologie gehörte gleich mit zum zu vernichtenden und auszuschaltenden Feind: So entstanden die Gestapo (geheime Staatspolizei) im Dritten Reich oder die Stasi (Staatsicherheit) in der DDR.

Heute fahren wir wieder mit sehenden Auges in dieselbe falsche die Gesellschaft spaltende Richtung – ausgelöst durch ein durch die 68er und Ex-DDR-Systemlinge nach links gedriftetes Medien- und Politiksystem, die sich noch immer einreden, dass westlich der gefallenen innerdeutschen Mauer alles nur voll von Faschisten sei – und die darunter alle Konservativen links von der durch Merkel nach links verschobenen Mitte verorten.  Die Schizophrenie: Nach der Selbstsuggestion der Linken  gab es noch nie so viele Faschisten und Rechtsextreme in der Geschichte Deutschlands wie heute, weshalb es im „Kampf gegen Rechts“ immer neue Milliardenbeträge an Steuergeldern in die Töpfe linker bis linksradikaler Vereine und Stiftungen regnet – so wie noch nie seit 1949.

Da werden dann redliche Menschen wie der Ex-Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen Hubertus Knabe, Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen, kritische klar denkende Mahner im Bundesinnenministerium gekündigt und zuletzt ein  klar vor der Lockdownpolitik warnender Ethikprofessor aus dem bayerischen Ethikrat gekippt, dessen Aufgabe es ja eigentlich gerade sein sollte, den bayerischen Ministerpräsident „umfassend“ – also von allen gesellschaftspolitischen Seiten aus – zu beraten.

Man hat den Eindruck, ein der DDR ähnliches System kehrt zurück, in welchem es nicht mehr auf die klare sachlich-faktische umfassende nüchterne Analyse ankommt – sondern im Grunde nur noch auf die richtige ideologische Gesinnung. Genau davor hatte Franz-Josef Strauß bereits Anfang der 1980er Jahre in seinem Bundestagswahlkampf entschieden gewarnt. Ich war damals noch sehr jung und verstand die Zusammenhänge noch nicht – aber schaute fasziniert die Bundestags-Debatten im Schwarz-Weiß Fernsehen, weil mich der engagierte und leidenschaftlich aber stilvoll ausgetragene Meinungsstreit in Anzug und Krawatte irgendwie faszinierte.

Erst im Jahre 2008 begann bei mir der Groschen zu fallen, spätestens aber im Jahre 2010 war es soweit. Ich erkannte, dass Frau Merkel begann, das System der DDR der westdeutsch-rheinisch-konservativen Bundesrepublik überzustülpen – langsam und schleichend – aber stetig: Es begann mit der Einführung der sozialistischen Krippe für Alle – sowas kannten wir im Westen ja gar nicht in den 1970er und 1980er Jahren – und setzte sich mit der Einführung von Ganztagsschulen fort. Auch hier schrillten bei mir sofort die Alarmglocken! Ganztagsschule war für mich gleichbedeutend damit,  Kinder ganztägig unter staatliche Aufsicht zu stellen mit dem Hintergedanken der staatlichen Umerziehung und Manipulation. Für mich war dagegen klar: Erziehung und Wertevermittlung der Kinder sind primär den Eltern von Gott dem Schöpfer als Aufgaben mitgegeben. Der Staat war für mich immer gleichbedeutend mit politischer Indoktrination und Manipulation durch Parteien und Politiker, denen es nur um ihre persönliche Machtentfaltung geht.

Nein zu staatlicher Einmischung in private weltanschauliche Denkweisen und Erhalt der Meinungsfreiheit!

Meine Maximen dagegen waren, sind und bleiben:  „Privat“ geht generell vor „Staat“:  Und zu „Privat“ zähle ich erst Recht Dinge wie Weltanschauung, Wertevermittlung und Erziehung: Hier muss das Primat der Eltern verteidigt werden und bestehen bleiben. Und in zweiter Linie ist Weltanschauung und Wertevermittlung die Sache der Glaubensgemeinschaften. Der Staat – so mein Fazit aus Leninismus, Stalinismus, Bolschewismus , Kommunismus  und Nationalsozialismus hat sich gefälligst nur um die materielle und personelle Verwaltung der Steuern und um die  Bereitstellung von Infrastrukturen sowie um die Gesetzgebung zu kümmern, die in Bezug auf diese Belange  sowie auf die Verteidigung der inneren und äußeren Sicherheit notwendig und erforderlich sind.

Der Staat hat meines Erachtens lediglich die Schutzpflicht, dass Privatpersonen, Kirchen und Glaubensgemeinschaften sowie andere private Vereinigungen und Unternehmen  ihre Überzeugungen in Frieden und Freiheit ausleben und praktizieren sowie ihre Produkte erzeugen und vermarkten können.

Staatliche Einmischungen in die Art und Weise des privaten Lebens, der privaten Weltanschauungen, Wertevermittlungen und in die Belange der Unternehmer sind so gering wie nur irgend möglich zu halten.

Nein zu staatlicher Gängelung durch Quoten oder Technologieverbote!

Keinesfalls hat der Staat politische Vorgaben für die Benutzung der Sprache oder die Vergabe von Arbeitsplätzen zu machen. Keinesfalls hat der Staat planwirtschaftliche Quoten festzusetzen. Wer, wann wie warum eine Stelle bekommt, entscheidet allein der Markt – bestehend aus Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Keinesfalls hat der Staat das Recht, Technologien aus rein ideologischen Gründen zu verbieten. Der Staat darf bestimmte Technologien anfangs sicherlich fördern. Am Ende aber müssen sich Technologien im Wettstreit der Effizienz und Wirtschaftlichkeit selbst behaupten und durchsetzen.

Gesetzliche Verbote von Technologien lehne ich rigoros ab. Ebenso aber lehne ich auch gesetzliche Verpflichtungen von Technologien – wie einer bestimmten Impfung – rigoros ab. Der Mensch ist selbst verantwortlich – für sich , für seine Kinder und seine Familie. Der Staat hat hier lediglich die Aufgabe, den Menschen die Infrastruktur bereitzustellen und ihm damit den Zugang zu Information als Grundlage zur Eigenverantwortlichkeit bereitzustellen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Verstehen Sie mich richtig: Ich plädiere hier nicht für den Wächterstaat, wie wir ihn in den USA vorfinden. Genauso will ich auch keine öko-sozialistische Plan- und Verbotswirtschaft a la Merkel und Grüne und erst Recht keinen autoritären Staatskapitalismus wie in der chinesischen Diktatur.

Ja zum Erhalt der Kombination aus National- und Sozialstaat und der ordoliberalen Wirtschaftsordnung!

Es geht um den Erhalt der Kombination aus Sozial- und Nationalstaat, der in Subsidiarität und Souveränität die Grundrechte und wirtschaftliche Betätigungsfreiheit und die sozialen Sicherungssysteme schützt.

Stattdessen geht es um die europäische und dann globale Durchsetzung der ordoliberalen sozialen Marktwirtschaft, wie wir sie in der rheinischen Bonner Form bis jetzt überwiegend noch erhalten konnten.

Doch Europa und insbesondere Deutschland steht jetzt  – kurz vor dem drohenden Finanzcrash – vor der Frage: Führen wir mit dem Great-Reset die ökosozialistische Plan- und Verbotswirtschaft ein, schwenken wir über zu der von Markus Krall und anderen favorisierten fast lupenreinen privatwirtschaftlichen neoliberalen Marktwirtschaft nach US-Vorbild – oder setzten wir uns für den Erhalt der freien ordoliberal-sozialen Marktwirtschaft a la Ludwig Erhard ein?

Die Entscheidung zum Beispiel,  ob und wann ich mich für welches Produkt, welche Technologie entscheide – oder eben nicht entscheide: Diese Entscheidung muss beim Bürger und Konsumenten selbst verbleiben. Die darf nicht die Politik durch Verbote generell vorwegnehmen. Was wir brauchen ist Technologieoffenheit.

Staatlicher Impfzwang, staatliche Verbote von Eigenheimen, staatliche Verbote von Atomkraft, von Kohleverstromung oder von Verbrennungsmotoren sind für mich ebenso ganz klar kommunistisch-sozialistische Planwirtschaft mit ökologischem Tarnanstrich.

Was wir ebenso nicht brauchen ist eine neoliberalistische, globalistische Wirtschaftsordnung, die alle Grenzen niederreißt, die Nationalstaaten und ihre Sozialstaaten zerstört und an die Stelle dessen eine Welteinheitsliste setzt, die via UN-Marionettentheater einen neuen , nun aber globalen, Fürsten- und Oligarchenstaat entstehen lässt, in welchem wenige Superreiche Milliardäre die Politik an ihren gesponnenen Stiftungsfäden wie Puppen tanzen lässt und den Bürger vollkommen entmündigt und den Mittelstand zerstört.

Auch brauchen wir keinen parteienmonopolistischen Staatskapitalismus wie in China.

Was wir dagegen brauchen ist ein Ende des ausbeuterischen Globalismus. An dessen Stelle sollten primär Wirtschaftsräume mit Handelsabkommen zwischen gleichgesinnten Staaten ordoliberaler Wirtschaftsordnung angestrebt und geschaffen werden, die – am besten – auch noch möglichst viel an  Übereinstimmung im kulturellen sowie ethischen Wertebereich verfügen. Möglicherweise sollten sie zudem zunächst vorwiegend regional bzw. kontinental kooperieren – und nur dann – wenn es um spezielle Nischenproduktion oder um besonders enge kulturelle oder sicherheitspolitische Bande geht – auch global agieren.

Denn sowohl der neoliberale Globalismus als auch der autoritäre Staatskapitalismus Chinas bedrohen die Nationalstaaten und ihre Sozialsysteme.

Deswegen braucht es die Durchsetzung von Ordoliberalismus – und zwar am besten global.

Der Mensch steht im Mittelpunkt bedeutet: Freiheit und Eigenverantwortung vor Gott und den Menschen

Der Mensch steht im Mittelpunkt – so hieß es einstmals bei der CDU – vor der Ära Merkel. Das bedeutet: Der Mensch ist seines Glückes Schmied. Er allein trägt die Verantwortung für sich und seine Angehörigen. Und er allein entscheidet über sich selbst und seine Belange. Der Mensch trägt das Risiko für sich und sein Leben. Und dem Menschen muss die Freiheit belassen werden, diese Entscheidungen selbst zu treffen: Das macht den freien Bürger aus, das macht den freien Menschen aus – der in Freiheit und Eigenverantwortung vor Gott und den Menschen geboren wurde – um in Freiheit zu leben.

Alleine die Ebenbildlichkeit Gottes verschafft dem Menschen diese Würde, diese Freiheit und Eigenverantwortung. Gott hat den Menschen nicht als abhängigen Untertan und Vasallen,  sondern als Menschen mit freiem Willen und freier Entscheidungskraft geschaffen. Dafür braucht es den Mut und den Willen zu Eigenverantwortung und zur Freiheit sowie den Mut zur Annahme des Risikos der Freiheit.

Doch ohne Mut zum Risiko gibt es weder Freiheit, noch Eigenverantwortung noch ein menschenwürdiges Leben. Alles andere stellt die Errichtung  versklavender sozialistisch-kommunistischer Systeme dar – wenn auch mit modernem ökologisch-grünem Tarnanstrich.

Das Leben ist Freiheit, Freude, Eigenverantwortung, Kreativität – und nicht staatlich-politische Gängelei!

Deshalb brauchen wir Politiker, die die Freude an Freiheit, Eigenverantwortung – und damit auch Patriotismus –  sowie an Kreativität und Mut zum Risiko vorleben und umsetzen. Einer von diesem Politikertypen war Franz-Josef Strauß. Ein anderer heißt Donald Trump – mit allen ihren Fehlern und Schwächen.

Ja zu Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb, Kreativität, Patriotismus und Mut zum Risiko !

Gott segne unser Vaterland und schütze das heilige Deutschland (frei nach Stauffenberg)!

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*) Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   1.3.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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28 Antworten zu Ja zum Risiko, Ja zum Leben, Ja zu Eigenverantwortung und der Freiheit!

  1. 99Thesen schreibt:

    gelbkehlchen: Ohne mehr direkte Demokratie geht es nicht, das ist auch mein Reden seit Jahren. Nur so können milliardenschwere Lobbyverbände ausgebremst und dem Willen des Volkes Respekt verschafft werden. Subventionen – sofern sie nicht in die Forschung , Bildung oder Kultur oder in die sozialen Sicherungssysteme gehen – gehören weitestgehend abgeschafft.

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  2. 99Thesen schreibt:

    Ein Pleitegehen lassen wäre gut und richtig, sofern es nicht so aussieht, dass einer die anderen aufkauft und dann die Preise diktiert. Ähnliches soll es ja auch in der Müllbranche geben. Da stehen dann zwar andere Firmenschilder an der Türe und auf den LKW, aber im Grunde teilen sich drei Große den Markt auf und lassen bloß die Firmenschilder der Aufgekauften noch Draussen dran hängen.
    Wir sind uns einig: Monopolbildung – egal ob auf staatliche oder marktwirtschaftliche Weise muss verhindert werden. Und dazu braucht es halt eine politisch unabhängige ordoliberal agierende Aufsicht – namens Kartellbehörde.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich halte auch von einer Kartellbehörde nichts. Jeglicher Eingriff in die freie Marktwirtschaft ist schädlich durch unverantwortliche Politiker, die nicht mit ihrem eigenen, sondern fremden Geld hantieren. Die freie Marktwirtschaft braucht keine selbsternannten Weltenretter, sie ist ein selbstregulierendes System. Wenn sich 3 Firmen die Müllentsorgung teilen und das zu guten Preisen machen, was ist daran böse? Wenn es zu hohe Preise sind, findet sich jemand, der Geld verdienen will und sie unterbietet. Einzig allein muss der Staat eingreifen, wenn die 3 Firmen den neuen Konkurrenten mit kriminellen, unfairen Mitteln verdrängen wollen, denn der Staat behält sich ja das Gewaltmonopol vor.
      Verordnungen bringen oft nicht die gedachte Verbesserung, sondern richten Schaden an. Ein Beispiel aus einem anderen Bereich für gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht:
      Hier gibt es am See ein Strandbad, wo jahrelang ein 3m Sprungturm existiert hat, die Kinder hatten ihren Spaß in den Ferien. Eines Tages hat jemand eine Vorschrift ausgegraben, dass bei einem Sprungturm eine Badeaufsicht da sein muss.Und man hat eine Badeaufsicht gesucht, verzweifelt, hat aber niemanden gefunden. Was war das Ende vom Lied? Der Sprungturm wurde abgebaut.

      Und nun springen die Kinder von der nahe liegenden Autobrücke und Fußgängerbrücke, was viel gefährlicher ist, wegen dem Verkehr und weil die Wassertiefe dort nicht unbedingt dementsprechend ist. Man wollte also etwas verbessern und hat in Wirklichkeit den Kindern den Spaß genommen, vom Turm zu springen und hat alles verschlechtert.
      Ein anderes Beispiel wird wahrscheinlich das Lieferkettengesetz sein. Man will durch Vorschriften eine Verbesserung in der Dritten Welt bringen, das Ende vom Lied wird wahrscheinlich sein, dass die Dritte Welt die Vorgaben nicht erfüllen kann, keine Aufträge mehr von der 1. Welt bekommt und die Leute dort verhungern. Schon jetzt in den Coronazeiten jammern die Menschen in der Dritten Welt, dass sie nicht mehr soviel Aufträge von der 1. Welt kommen. Das steht sogar in den mainstream Medien, hier in der Welt:
      Corona-Pandemie-Rezession-beschert-der-Welt-die-noch-groessere-Katastrophe.html
      Auch die Coronaregeln mit dem Shutdown sind gut gemeint, sorgen aber wahrscheinlich dafür, dass sie mehr Schaden anrichten als das Virus selbst.
      Gut gemeint ist oft schlecht gemacht. Wenn man sich wirklich einbringen will und die Welt wirklich verbessern will, dann muss man das mit seinen eigenen Schweißtropfen, mit seinem eigenen Geld machen und nicht wie ein Gutmensch gute Werke propagieren und sie mit Verordnungen anderen aufs Auge drücken.

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  3. luisman schreibt:

    […ordoliberalen sozialen Marktwirtschaft…]
    Warum ordoliberal
    Warum sozial???
    Warum nicht einfach Marktwirtschaft?

    Ordoliberal war vielleicht mal schoen gedacht, zur Abwehr von Kartellen und Monopolen, wurde aber zur nahezu allumfassenden Kontrolle des Staates von allen Unternehmen. Da kommt die menschliche Eigenschaft des Beamten, der auch mal was „zu sagen“ haben will, zusammen, mit der Tendenz grosser Firmen sich leidige Konkurrenz vom Hals zu halten, nicht durch bessere Angebote, sondern durch ein Erdruecken mit Regelungen.

    Und „sozial“ war vielleicht mal gedacht als ein Sicherheitspolster fuer den Arbeitnehmer, wurde aber durch uralte staatliche Regelungen sabotiert. Warum sollen wir ueber hundert Jahre nachdem Bismark die Sozialisten verarscht hat, diese Zwangssyteme noch weiter fortfuehren? Aehnlich ist es in den USA, mit den Krankenversicherungen, die nur deshalb ueber die jeweiligen Arbeitgeber laufen, weil der Staat mal die Loehne beschraenkt hat (wonach Firmen die KV quasi als ‚Lohnersatzleistung‘ anboten).

    Der Beitrag liest sich zum grossen Teil sehr libertaer, aber dem Autor ist vielleicht nicht klar, dass sein Verlangen nach Sicherheit dem „frei“ in freier Marktwirtschaft entgegenwirkt und wie ein Selbstlaeufer genau zu diesem Sozialismus mit kapitalistischen Hilfsmotor fuehrt, den wir nun haben. Wenn man dem Staat oder dem Sozialismus den kleinen Finger gibt, fressen die einem den ganzen Arm ab, oder wie heute noch mehr, ca. 70% des Einkommens. Es gibt keine „halb-freie“ Marktwirtschaft, denn diese wird ueber die Zeit immer unfreier werden.

    Und wir sollten nicht immer ueber die Politiker schimpfen, denn die tun im Grossen und Ganzen schon, was die Mehrheit will. Sie tun’s zwar schlecht und sind korrupt, aber sie tun’s. Fragen Sie heute mal 100 Leute, was ihnen lieber ist:
    1. Gut versorgt zu sein, von der Wiege bis zur Bahre, auf Kosten von Freiheitseinschraenkungen.
    2. Weitestgehende wirtschaftliche Freiheit, mit einer 50:50 Chance, durch eigenes Unvermoegen, nicht gut versorgt zu sein.
    Ich behaupte, 80-90 wuerden sich fuer 1. entscheiden, auch wenn sie wissen, dass der Staat sein Versprechen nicht wirklich einhalten kann.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Luisman, das hast Du gut gesagt. Genau das ist mir auch aufgefallen. Der Autor hat die Maximen herausgegeben:
      „ja zum Risiko ja zum Leben ja zu Eigenverantwortung und der Freiheit“ und
      „Das Leben ist Freiheit, Freude, Eigenverantwortung, Kreativität – und nicht staatlich-politische Gängelei!“
      Deswegen habe ich nichts dagegen gesagt. Zur Freiheit gehört die Eigenverantwortung UND das Risiko.
      Viele wollen das Risiko abgefedert wissen durch eine Zwangsversicherung, die Bismarck im Kaiserreich für unmündige Untertanen geschaffen hat. Aber das ist dann nur eingeschränkte Freiheit und eingeschränkte Eigenverantwortung und Politiker nutzen das bis zur kompletten Umverteilung durch Enteignung, siehe Linke und Grüne. Aber genau das ist die Ausbeutung, die die Linken eigentlich verhindern wollten, nämlich die Arbeitsleistung des fleißigen Arbeiters nach faul und dumm.

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    • 99Thesen schreibt:

      luisman, Sie beschreiben die Wandlung von der ordoliberalen Marktwirtschaft zum Wohlfahrtsstaat a la Schweden, wie wir sie nun in den letzten 16 Jahren unter Kanzlerin Merkel erleben. Dennoch bedenken Sie: Die pure Marktwirtschaft ohne staatliche Ordnung zur Verhinderung von Monopolen und Kartellen führt ebenso zur Monopolwirtschaft. Am Ende unterscheiden sich Sozialismus (Wohlfahrtsstaat) und neoliberaler Markt nur dadurch, welche Gruppe die Gewinne abschöpft. Bei ersterem sind es die sozialen Kartelle der Sozialindustrie, bei letzterem die neuen Globalfürsten. Beides führt zur Aushöhlung wahrer Demokratie und Bürgerlichkeit und beides schwächt jeweils den leistungsfähigsten Teil , nämlich den privaten Mittelstand (Unternehmer) und die leistungsfähige Mittelschicht (Facharbeiter, Ingenieure ua), die jeweils von unten und/oder oben ausgepresst werden. Verhindert werden kann dies nur, wenn aufrechte, streitbare und durchsetzungsfähige liberale und ordoliberale Kräfte in der Regierung vertreten sind – wie dies seit 12 Jahren leider unter einer sozialistischen Kanzlerin nicht mehr der Fall ist.

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      • luisman schreibt:

        Ich habe die Marktsysteme vor gefuehlten 100 Jahren mal auf meinem Blog beschrieben:
        https://luismanblog.wordpress.com/2017/05/21/neoliberal-sozialismus/
        In der Praxis gibt es kein System, welches sehr lange laufen kann, ohne in einen Umsturz oder einen Totalitarismus zu fahren. Ich rede ja keinem anderen System das Wort. Ordoliberale soziale Marktwirtschaft scheitert auf Dauer genauso, wie Neoliberalismus nach Oesterreichischer Schule. Ich finde den urspruenglichen laissez-faire Liberalismus am Besten, wo es ja immer wieder einen ‚Bust‘ gibt, aber – und das ist die Chance fuer jeden und aufregend – es gibt auch regelmaessig einen ‚Boom‘.

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        • luisman schreibt:

          PS: Das Verhindern von Monopolen ist schwierig, aber die meisten Monopole und Kartelle kreiert der Staat selbst oder foerdert sie. Google, Facebook, Microsoft erhalten Milliarden von den Staaten, ohne dass sie dafuer eine echte Leistung erbringen muessen. Die muessen nur ihren Laden fuer FBI und CIA, die Parteien etc. oeffnen. Auch mit dem Geld kaufen sie dann jeden moeglichen Mitbewerber auf, oder verklagen ihn so lange (mit Staatsmacht), bis er verschwindet.

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        • 99Thesen schreibt:

          Als Problem kommt hinzu, dass wir zu viele Subventionstatbestände bieten und milliardenschwere Weltkonzerne sich mit Abschreibungen (Investitionen, Aufkauf von Konkurrenten) arm rechnen können.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Subvention ist ja auch ein Eingriff der Politiker in die freie Marktwirtschaft, sodass sie eben nicht mehr frei ist. Und zwar mit Geld, das den Politikern gar nicht gehört, sondern dem Volk. Auch hier ist Angela Merkel wieder ein Negativbeispiel. Bei der Bankenkrise hat sie -natürlich nicht sie, die Sonnenkönigin, sondern sie hat das Geld ihrer „Untertanen“ verwendet- die Banken „gerettet“. Und die Manager, die ihre Bank vor die Wand gefahren haben, haben noch Boni bekommen. Pervers hoch 3. Politiker können es nicht, vor allen Dingen können sie nicht zur Verantwortung gezogen werden. Wenn ein Unternehmer pleite geht durch schlechtes Wirtschaften, dann erleidet dieser Unternehmer Schiffbruch, aber Politiker? Ich erinnere an BER oder den Nürburgring, usw.. Da gibt es bestimmt etliche Beispiele. Wurde da ein Politiker zur Verantwortung gezogen? Kein einziger! Der Steuerzahler musste es ausbaden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Politiker sind meistens unfähig, deswegen werden sie ja Politiker, um an die Mühelosen Fleischtröge des Staates zu kommen. Ich wäre für Abschaffung aller Volksvertreter, denn sie vertreten nicht das Volk, sondern nur sich selbst, und für Einführung der Direkten Demokratie mit virtuellen Parlamenten für den Bund, für die Bundesländer und Gemeinden. Mit Internet und Computer längst möglich. Und kostensparend. Mit gewählten Verwaltungsbeamten, die die Beschlüsse umsetzen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das ist ja das Denken von Karl Marx. Warum führt eine freie Marktwirtschaft zu Monopolen? Wenn sich ein wirtschaftlicher Riese in einer Branche herausbilden sollte, der hohe Preise für seine Produkte festlegt, dann findet sich in der FREIEN Marktwirtschaft jemand, der meint, dass man dort viel Geld verdienen kann, und gründet in dieser Branche eine Firma und unterbietet den Riesen im Preis. Dieses Denken von Karl Marx ist also zu kurz gedacht. Es sei denn, der Riese bekämpft den neuen Konkurrenten mit unfairen Mitteln, aber dann ist es auch keine freie Marktwirtschaft mehr, und genau das muss der Staat verhindern.

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        • 99Thesen schreibt:

          Das funktioniert eine Zeitlang. Bis die Preise ruinös werden und einer die anderen aufzukaufen beginnt um die Gewinnspanne zu erhöhen. So beispielsweise kaufte Haniel dutzende Steinhersteller in den 1990er Jahren auf in Deutschland. Und wenn man genügend politische Lobbyarbeit macht, dann klappt das scheinbar oft auch mit der ministeriellen Ausnahmeregelung…

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Auch hier würde die freie Marktwirtschaft das regulieren. Nur der oben beschriebene Eingriff des Staates und der Politiker ist natürlich total falsch. Wenn die Preise ruinös sind und die Firmen dieser Branche Selbstzerstörung betreiben, muss man sie pleite gehen lassen. Da aber Bedarf besteht und darauf folgende große Nachfrage, gehen die Preise wieder hoch und neue oder die übriggebliebenen Firmen verdienen wieder. Ruinöse Preise kann es auch nur geben, wenn ein Überangebot in dieser Branche besteht. Und dann ist ein Pleitegehen einiger Firmen dieser Branche auch gut und richtig.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    ABSURDISTAN!

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Im Grunde stellte diese Politik mindestens indirekt eine Verfassungsfeindlichkeit dar“
    Diese Flüchtlingspolitik war nicht nur eine indirekte Verfassungsfeindlichkeit, sondern eine direkte, denn sie widersprach Art. 16a GG. Denn die meisten Flüchtlinge kamen aus sicheren Drittstaaten.
    Auch Merkels Behauptung, man könne die Grenzen nicht sichern, war eine dreiste Lüge, denn nun in Coronazeiten kann sie ja die Grenzen sichern. Sie ist ein perverses Lügenweib, hoffentlich ist sie bald weg.

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    • 99Thesen schreibt:

      Ganz richtig gelbkehlchen. Genau das habe ich mit dem Wort „mindestens“ auch umschrieben 😉 Sehr gut erkannt.

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      • Heidi Walter schreibt:

        Dann lest mal dieses zur Rolle der „Presse“ und einiger Protagonisten 5 Jahre nach den Übergriffen auf der Kölner Domplatte. Beschönigen und verleugnen ist die Devise https://www.publicomag.com/2021/01/koelner-domplatte-medienversagen-teil-ii/

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        • Heidi Walter schreibt:

          Das schreibt LTO heute zu den Anschlägen in Waldkraiburg. Natürlich war es wieder einmal ein verwirrter „Deutscher“: Zitat „OLG München – Anschläge von Waldkraiburg: Vor dem Oberlandesgericht München beginnt an diesem Dienstag der Prozess gegen den 26-jährigen Deutschen Muharrem D. Ihm werden versuchter Mord in 31 Fällen, sowie Brandstiftung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Im Frühjahr 2020 griff der Islamist, der gern zum Islamischen Staat (IS) gehören wollte, in der Kleinstadt Waldkraiburg bei München mehrere türkische Läden und die türkische Moschee mit Steinen und Brandsätzen an und hatte zudem geplant, das türkische Generalkonsulat in München und die große Moschee in Köln anzugreifen. Laut SZ (Annette Ramelsberger) wird die zentrale Frage im Prozess sein, ob D. überhaupt schuldfähig ist.“ Wir scheinen ein Volk von „deutschen“ Irren zu sein.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Der Irrsinn jemanden nach seiner Staatsangehörigkeit zu deffinieren ist glaube ich amerikanischer Herkunft. Dort aber sagte man vor nicht allzu langer Zeit, dass jemand Deutsch-Amerikaner, Italo-Amerikaner- Irisch-Amerikaner etz war. DAS ist heute verpönt, denn es ist der neuen Norm nach ¨rassistisch¨ und DAS ist ¨Nazi¨, ergo kriminell. Wir vergessen aber auch, dass wenn der Begriff ¨Nazi¨ benutzt wird WIR DEUTSCHE per se gemeint sind. Nur delusionale Menschen erkennen das nicht an. Ich aber habe praktisch mein gesamtes Leben in den USA verbracht und weiss wovon ich rede.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Antirassisten sind die schlimmsten Rassisten überhaupt. Sie vertuschen die Wahrheit und Wirklichkeit, dass es rassische Unterschiede in der Intelligenz, in der Arbeitsmoral, und auch in anderen Eigenschaften gibt, sodass die guten Rassen zu Sklaven der schlechten gemacht werden. Und diese Sklaverei ist der eigentliche Rassismus.
          Es wird sogar vertuscht, wenn die schwarze Rasse mal positiv auffällt, z.B. die ostafrikanischen Langstreckenläufer, die schon viele Medaillen abgeräunt haben. Die Linksgrünen sind elende Vertuscher, ihre Moral und Ideologie beruht nur auf Lügen.

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        • Heidi Walter schreibt:

          Natürlich sind die Antirassisten die Schlimmsten, denn wenn ich einen Menschen sympathisch finde spielt die Herkunft oder Hatfarbe überhaupt keine Rolle. Die müssen von ihrem eigenen Rassismus ablenken, deshalb schreien sie so laut „Rassismus“. Das sind Arme im Geiste. Das geht mir ebenso mit Menschen anderer sexuellen Präferenzen.

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        • Heidi Walter schreibt:

          Sollte natürlich „Hautfarbe“ heißen.

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  6. gerardfrederick schreibt:

    Man schaue sich nur mal den Chef von facebook an, mehr sollte garnicht notwendig sein.

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  7. Heidi Walter schreibt:

    Wir haben doch keine Politiker, die diesen Namen verdienen. Allenfalls kann man das, was sich da in der Politik tummelt, als verkrachte Existenzen bezeichnen, die höchstens den Anspruch haben für sich und die Ihrigen zu sorgen, aber nicht für die deutsche Bevölkerung. Es heißt doch auch das Versicherungsvertreter Versicherungen, Staubsaugervetreter Staubsauger und Volksvertreter das Volk verkaufen. Ein Protagonist an vorderster Front ist Facebook. Es wird höchste Zeit, diesem selbsternannten Meinungswächter den Stecker zu ziehen https://www.wochenblick.at/zensur-skandal-facebook-macht-120-000-kritiker-der-covid-impfung-mundtot/

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr gut auf den Punkt gebracht, alles.
    Zwei Anmerkungen:

    “Einer der von mir persönlich geprägten Lieblingssätze lautet:
    „Das Leben ist ein Risiko. – Von Anfang an.“ —–

    Stimmt! Das Leben ist höchst fatal – es endet in aller Regel tödlich!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      “Doch der harte Winter des Jahreswechsels 2020/2021 machte dieser Indoktrination für alle weit sichtbar vorerst mal einen Strich durch die Klima-Erwärmungs-Hysterie.” —–

      Aber nicht doch! DAS wird die Klima Hysterie Faschisten, Voran MerKILL und Pfuschi Uschi nicht im Geringsten anfechten:
      Ist halt nur ein ‚EINZELFALL!‘

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