„Nationale Impfdrängler“ und die Sorgen der kath. Kirche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„katholisch de“ meldete am 28.2.21:

„Erzbischof Schick kritisiert Europas „nationale Impfdrängler“

Das Coronavirus betrifft zwar alle, doch die Pandemie zeigt auch die Ungerechtigkeiten der Welt. Bambergs Erzbischof Ludwig Schick hat nun den europäischen Ländern vorgeworfen, „Impfdrängler“ zu sein – und den Blick auf die Welt gelenkt.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die reichen Länder Europas als „nationale Impfdrängler“ kritisiert. Es zeuge von Ungerechtigkeit, wenn in über 100 von 210 Ländern dieser Welt noch keine einzige Impfdosis gespritzt worden sei, sagte Schick am Sonntag zur diözesanen Eröffnung der Misereor-Fastenaktion in Lauf an der Pegnitz. „Wir wissen, dass Ungerechtigkeit bei der Pandemiebekämpfung durch Impfen letztlich uns alle gefährdet“, fügte Schick hinzu, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz ist.In Anspielung auf das diesjährige Misereor-Motto „Es geht! Anders.“ fügte Schick hinzu: „Es muss auch anders gehen.“ Dabei wies er auf den Klimawandel hin. „Wenn wir so weitermachen, zerstören wir unsere Zukunft.“

Im Lockdown sei zudem erneut die Ungleichheit offenbar geworden. Die einen würden noch reicher und könnten sich mehr gönnen, die anderen würden ärmer und könnten sich weniger leisten. „Die einen erhalten Subventionen, die anderen gehen leer aus, und man weiß nicht genau, warum und weshalb.“ Die einen hielten sich an die Corona-Regeln, um niemanden zu gefährden, die anderen gefährdeten mutwillig sich und viele Unbeteiligte…“ (https://www.katholisch.de/artikel/28895-erzbischof-schick-kritisiert-europas-nationale-impfdraengler)

Scharfe Kritik von conservo-Autorin Juliana Bauer

Dr. Juliana Bauer (bauer-kultur@t-online.de), meinen Lesern bereits bekannte Christin und conservo-Autorin, schrieb daraufhin einen offenen Brief an den Erzbischof der Diözese Bamberg, Ludwig Schick, (generalvikariat@erzbistum-bamberg.de), folgenden Offenen Brief, den ich gerne – auch zur Nachahmung – an meine Leser weitergebe:

Sehr geehrter Herr Erzbischof,

haben Sie als Verkünder des Wortes Gottes eigentlich keine anderen Sorgen, als „Impfdrängler“ zu kritisieren? Haben Sie nichts anderes zu tun? Nichts anderes, als permanent um die Frage von Impfen u. Corona zu kreisen: ob impfen oder nicht, ob Corona-Befehle befolgt werden oder nicht… Kümmern Sie sich lieber um das Reich Gottes, für das Sie beauftragt sind: die Menschen zu Gott zu führen und Christus, den Auferstandenen, zu bezeugen.

Sie und viele Ihrer (deutschen) „Amtsbrüder“ werden immer mehr zu Polit-Kasperln. Ohne Standfestigkeit, Mut und Überzeugungskraft. Ohne das Feuer des Geistes Gottes. Zu Kasperln, deren Gliedmaßen u. Köpfe die ach so humanen Regierenden nur hin und her zu drehen brauchen, wie es ihnen beliebt.

Sie sollten sich mal alle an Ihrem französischen Amtskollegen aus Paris, dessen Predigten ich häufig für kath net übersetze, ein Beispiel nehmen. Dieser verkündet wortgewaltig Christus, begegnet den ihm anvertrauten Menschen mit Hoffnung, vertritt mutig seinen Glauben – auch vor der (Corona-)Politik, kümmert sich engagiert um die vielen Bedürftigen seiner Heimatstadt.

Mein Beitrag in conservo vom 28.Februar „Frühling im Herzen von Europa. In Frankreich beginnt die Freude zu wachsen“ kann Ihnen dazu (vor allem bezgl. der Taufen u. der Osternacht) einige wichtige Infos liefern. Infos, die Sie alle sehr zur Imitatio anregen können (Siehe: https://conservo.wordpress.com/2021/02/28/fruehling-im-herzen-von-europa/).

MFG

Dr. Juliana Bauer

*****
*) Dr. Juliana Bauer verfaßt ihre zeitkritischen und auch prosaischen Beiträge in Deutsch, Französisch sowie Italienisch und schreibt seit einigen Monaten für conservo. Über sich selbst sagt sie: „Ich bin keine Theologin, sondern Kunst- und Kulturhistorikerin, aber eine, die mit der Bibel von Kindheit an vertraut ist und den Worten eines meiner Lehrer, eines ehemaligen Ordinarius des kunsthistorischen Instituts der Universität Freiburg/Br., Rechnung trägt: „Ein Kunsthistoriker des Abendlandes muss bibelfest sein.“ Auch bin ich, in einem ökumenischen Haus aufgewachsen, mit der katholischen wie der evangelischen Kirche gleichermaßen vertraut.“
www.conservo.wordpress.com   2.3.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen, Corona, Kirche, Politik Deutschland, Umwelt abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu „Nationale Impfdrängler“ und die Sorgen der kath. Kirche

  1. Emil schreibt:

    Das ein Kreuzverstecker sich anmaßt den Moralapostel zu spielen, ist schon ziemlich pervers. Allein durch seinen „Respekt“ gegenüber den Muslimen beim Besuch des Hl. Berges in Jerusalem, hat er , zusammen mit den anderen „Oberhirten“ beider Konfessionen, bei mir jeden Respekt eingebüßt.
    Es wundert mich schon lange nicht mehr, warum immer mehr Menschen die Kirchen verlassen
    Diese „Gottesverleugner“ können nicht oft genug im Büßergewand und auf Knien den Berg hinauf nach Vierzehnheiligen rutschen um ihre Sünden zu büßen.

    Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      „Das ein Kreuzverstecker sich anmaßt den Moralapostel zu spielen, ist schon ziemlich pervers.“
      Schick, Reinhard Marx, Bedrort-Strohm und Genossen haben auch eine perverse Auffassung von christlicher Nächstenliebe. Sie opfern und versklaven ihre Nächsten zu Gunsten der Fernsten, die Christen in ihren Ländern töten, die hier als Schmarotzer sich von uns durchfüttern lassen, die zu faul und zu blöde sind, sich selbst ein gutes Land aufzubauen, von denen einige hier zum Dank morden, vergewaltigen und Terror machen.

      Gefällt mir

  2. Shinobi schreibt:

    Pandemien sollen wegen des Klimawandels viel häufiger vorkommen
    https://www.focus.de/perspektiven/reformbedarf-bei-landwirtschaft-anfang-einer-aera-von-pandemien-eu-subventionen-koennten-fuer-dauer-katastrophe-sorgen_id_13036614.html

    Nur zur Info an die Greta-Jünger. Viele tödliche Pandemien , die großes Massensterben verursachten, gab es auch schon lange vor der Industriellen Revolution . Und die waren damals viel tödlicher und trieben viel häufiger als heutzutage ihr Unwesen…

    Gefällt 1 Person

  3. luisman schreibt:

    Ich habe nichts dagegen wenn sich jeder, ueber jedes beliebige Thema, welches ihm gerade im Hirn herumfurzt, seine Gedanken macht und sie laut ausplaudert. Aber ich habe ein Problem damit, dass Leute in hohen Positionen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, und das ist u.a. bei diesem Bischoff der Fall. Zur Verantwortung gehoert, dass man sich ueber die Themen, zu denen man oeffentlich Stellung nimmt, bestmoeglich informiert. Es gibt auch Wuerdentraeger in der Kirche, die neben Theologie etwas anderes studiert haben. Hat der Gutste denn Physik studiert (z.T. Klima) UND Biologie/Medizin (z.T. Corona) und kann sich daher qualifiziert aeussern? Ich kenne den nicht, aber nach erstem Anschein ist es sehr unwahrscheinlich, da er nur ins MSM Horn blaesst. Er aeussert sich auch nicht in Glaubensfragen, sondern nur politisch, d.h. er missbraucht seine Position.

    Gefällt 4 Personen

  4. oldman_2 schreibt:

    Meine Frage wäre : ist dieser Mann (wie die ins gleiche Horn Stoßenden) wirklich so blöde, dass er den ganzen Coronakomplex immer noch nicht durchschaut, und das trotz aller mittlerweile öffentlich nachlesbaren Tatsachen von WEF, Innenministerium und und und) oder tut er nur so ?

    In beiden Fällen sieht das nicht gut aus, um es mal milde auszudrücken. Aber immerhin bezweckt er das von oben (nicht von ganz oben !) gewollte : Ablenkung, Nebenkriegsschauplätze eröffnen – nur damit die immer noch mehrheitlich Ahnungslosen im Lande sich in den Irrsinn fügen.

    Zum geradezu unheimlichen Benefit der Impfungen (falls man nicht gerade das Pech hat, an den Nebenwirkungen einzugehen) hier nachprüfbare Zahlen :
    „Somit hat ein Geimpfter ein Risiko von 0,0016% schwer an COVID-19 zu erkranken, ein Ungeimpfter hat ein Risiko von 0,0184%.“
    „Die Inzidenzen für COVID-19 sind deutlich geringer als für Influenza.“ Hat jemand bei der Influenza ein solches Tamtam veranstaltet (mal vom gescheiterten Versuch bei der „Schweinegrippe“ abgesehen ?)
    https://sciencefiles.org/2021/02/25/alle-inzidenzen-deutlich-geringer-als-bei-influenza-covid-19-impf-studie-zu-bnt162b2-gegen-den-strich-geburstet/?highlight=studie%20israel

    Wahnsinn, nicht ? Wozu sind solche Gestalten überhaupt noch nütze ? Mit dem Evangelium haben sie jedenfalls nichts mehr zu tun.

    Gefällt 5 Personen

  5. Ulfried schreibt:

    @Goldene Toiletten? Das glauben doch nur sehr naive Leute wie Lieschen Müller. Wie beseitigt man einen Bischof, Mord oder Rufmord? Wir haben es erlebt an v Elst, doch nur Wenige haben begriffen was da wirklich ablief. Wenn ntv, BILD, ARD, SPIEGEL & Konsorten sowas durchziehen steckt meist eine Lüge dahinter. Lieber gelbkehlchen glaub nicht alles was die MSM melden. Oft ist das Gegenteil der Fall. LG Ulfried

    Gefällt 2 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn ich den MSM glauben würde, dann wäre ich nicht auf diesem Blog. Kants Motto „benutze Deinen eigenen Verstand“ habe ich schon befolgt, als ich das Motto noch gar nicht kannte. Ich spiele Dir den Ball zurück, benutze Deinen eigenen Verstand und glaube nicht alles, was die katholische Kirche als Gut und Böse erachtet. Du bist ein Spätberufener, ich kenne aus eigener bitterer Erfahrung die katholische Kirche schon seit den 50er Jahren und weiß, wie sie sich nach dem Zeitgeist gewendet und gedreht hat, was Du gar nicht mitbekommen hast. Man merkt es Dir heute noch an, dass Du nur eine weichgespülte Form der katholischen Kirche, dem Zeitgeist angepasst, kennengelernt hast. Nicht die harte Form vom Beicht- und Kommunionunterricht von 1960/1961. Denk mal darüber nach. Und die Lehre hat sich seitdem kaum geändert, nur die Verkündigung. Kleinen Kindern mit der Ewigen Hölle drohen, sie müssen den Unterschied zwischen Todsünde und Sünde kennen, bei Todsünde und plötzlichen Tod sofort ab in die Hölle! Das wurde uns Kindern drastisch erklärt. Diese Lehre hat sich nicht geändert, nur kein Kleriker wagt es dem Zeitgeist entsprechend, das noch zu verkünden. Angstmacherei einer kleinen clique, um Macht auszuüben und mit dieser Macht, anderen über den 10. oder über Steuern und Kirchensteuern auf der Tasche zu liegen. Aktuell kann man das an der Angstmacherei mit dem Coronavirus erkennen, wie das geht. Hier kannst Du alles nachlesen im Internet im Weltkatechismus auf der Vatikanseit:
      IV Die Hölle
      1033 Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben. Wir können aber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder, und ihr wißt: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt“ (1 Joh 3,14-15). Unser Herr macht uns darauf aufmerksam, daß wir von ihm getrennt werden, wenn wir es unterlassen, uns der schweren Nöte der Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl. Mt 25,31-46]. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluß für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle“.

      1034 Jesus spricht öfters von der „Gehenna“ des „unauslöschlichen Feuers“ [Vgl. Mt 5,22. 29; 13, 42. 50; Mk 9,43-48], die für jene bestimmt ist, die bis zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleich Seele und Leib ins Verderben geraten können [Vgl. Mt 10,28]. Jesus kündigt in ernsten Worten an, daß er „seine Engel aussenden“ wird, die „alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und … in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt“ (Mt 13,41-42), und daß er das Verdammungsurteil sprechen wird: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!“ (Mt 25,41).

      1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt.
      http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P2U.HTM#7K

      Gefällt 1 Person

  6. Ulfried schreibt:

    Lieber gelbkehlchen, als sich damals die MSM Meute auf Bischof Tebartz van Elst stürzte wurde ich wie üblich hellhörig und hinterfragte. Und wurde fündig. Meine Kirche ist verunreinigt mit Freimaurern und Illuminaten die eifrig an NWO mitbasteln. Dazu gehört auch das Verderben der gläubigen Menschen. V Elst widersetzte sich bspw der Homo Ehe und der Abtreibung. V Elst hielt an der christlichen Lehre fest. Deshalb mußte er weg.

    Gefällt 2 Personen

  7. Shinobi schreibt:

    Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft: Dem Gesundheitswesen drohte nie Überlastung
    https://zuerst.de/2021/03/01/geschaeftsfuehrer-der-krankenhausgesellschaft-dem-gesundheitswesen-drohte-nie-ueberlastung/

    Gefällt 2 Personen

  8. gelbkehlchen schreibt:

    Erzbischof Schick ist der Wolf im Schafspelz, der die christliche Nächstenliebe, die Liebe zu seinen Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft mit Füßen tritt. Er kümmert sich mehr um die Fernsten auf Kosten der eigenen Gemeinschaft, auf Kosten der Nächsten. Wenn er der Dritten Welt helfen will, soll er sein unverdientes, ohne Schweißtropfen erhaltenes, vom bayerischen Steuerzahler geraubtes Geld nehmen und Impfdosen für die Dritte Welt kaufen, dieser scheinheilige, unproduktive Räuber und Moralapostel. Er wird nicht von Kirchensteuern, sondern von den Steuern der jeweiligen Bundesländer für sein unproduktives Nichtstun finanziert. Und dieses Raubtier will anderen Moral predigen, welch ein Größenwahnsinniger. Er war auch bei den feigen Oberpfaffen Kardinal Reinhard Marx und Bedfort-Strom, die ihr Kreuz vor den Moslems abgelegt haben. Für ihn sind auch die Invasoren, die Übermenschen, die hier hinkommen, damit wir als Sklaven sie ernähren, die hier Frauen vergewaltigen, Messermorde machen, Terror machen, die besseren Menschen, die wichtigeren Menschen als die eigenen Leute, als die Nächsten. Er macht aus der christlichen Nächstenliebe die Versklavung des Nächsten. Und er kommt auch nicht auf die Idee, dass die Menschen in der Dritten Welt eben deswegen so arm sind, weil ihre Arbeitsmoral schlecht ist, weil sie faul sind und dumm und noch nie etwas zum Fortschritt, zum technischen Fortschritt, zum naturwissenschaftlichen Fortschritt beigetragen haben. Und das Vertuschen dieser Wahrheit, ist das eigentlich Böse und der eigentliche Rassismus. Perverse Arschloch Moral. Perverser Arschloch Moralapostel.

    Gefällt 1 Person

      • theresa geissler schreibt:

        Och weisst Du, nicht nur DEUTSCHLANDS Bischòfe…
        Und ausserdem war´s schon immer so.

        Gefällt 2 Personen

      • theresa geissler schreibt:

        @gelbkehlchen:
        Jedoch sieht man hier das das Zölibat – in der katholischen Kirchen – sich irgendwie noch nützt:
        Denk dir die Bishöfe hätten Gattinnen und Kindern die von den Gemeinden miternährt würden, ähnlich wie die angebliche „Königshäuser“ von den Steuernzahlern!
        Was haltest Du z. B. von unserer (vollgefressener) „Prinzessin“ Amalia mit ihrer ‚Renten‘ von 1,5 milionen? Lächerlich! Denk dir nur die Gläubigen sollten die Nachwuchs ihrer Bischöfen ähnlich ‚finanzieren….‘ Zum Glück spielt das hier nicht!

        Gefällt 3 Personen

        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich verstehe nicht, wieso England, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Spanien, Belgien sich Könige leisten. Das Mittelalter mit den Königen auf Gottes Gnaden ist vorbei. Genausogut könnte ich behaupten, dass ich König auf Gottes Gnaden bin, alle vor mir niederfallen müssen, und mir 1,5 Millionen Steuergelder geben müssen. Bei den Klerikern ist es ähnlich. Petrus, der 1.Papst, war Fischer und hat andere ernährt, anstatt sich von anderen ernähren zu lassen.

          Gefällt 2 Personen

        • theresa geissler schreibt:

          Exakt, aber da sieht man denn auch deutlich dass es sich mit den Religien durchaus genauso entwickelt, wie mit irgendwelchen Fürstenhäusern in der Welt: Einer fangt einfach an mit nichts als aufrechten Idealen aber mit den Generationrn die nach ihm kommen, verwassert das immer mehr, bis die Nachwuchs nsch hunderten von Jahren in einer ganz anderer Welt leben,, als in deren in welcher der Urgrossvater einst mal angefangen hat…
          Ja und dann wäre es normalerweise Zeit um sich abzufragen: Wozu brauchen wir dieser Familie noch? Aber leider hat die Masse sich dann schon lange abgelernt,, sich das abzufragen.
          Obwohl… Wenn so ein „König“ bestimmte Dummheiten begeht, werden dann ab und zu mal wieder mehrere Augen geöffnet: Momentan ist z. B. die Popularität des Holländischen Königshaus auf einmal bis auf 47% gesunken. Ganz gut, vielleicht wird es nochmal was, hofft man da.
          Jedoch geht es langsam, sehr langsam: Das Volk hat viel zu lange den Quatsch angehört,, das Königshaus sei „so gut für uns…“ Und wenn die Massa das sozusagen mit dem Muttermilch hinein kriegt… Schwierig schwierig…

          Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.