„Volk“ folgt notwendig aus Geist und Kultur des Menschen

Das Bekenntnis zum Volk ist mehr als nur eine gute Idee unter vielen.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Gunther Kümel

Zunächst beruht Heimatliebe auf einer biologischen Gesetzmäßigkeit.

Spiegelneuronen

Es gibt ein angeborenes, spezielles System von Nervenzellen, die „Spiegelneuronen“. Sie machen es möglich, sich in den anderen einzufühlen, ihn zu verstehen und sich mit ihm zu identifizieren. Sie vermitteln die Empathie, stellen einen gemeinschaftlichen Resonanzraum bereit und haben große Bedeutung für das soziale Leben und das Weltverständnis.

Spiegelneuronen bewirken im Neugeborenen durch Blickkontakt das Gefühl der Vertrautheit mit der Mutter. Allmählich wird dieses Gefühl der Vertrautheit dann auf die Familie ausgeweitet, auf die Umgebung, auf die Heimat, auf den Kulturraum, in dem die gleiche Sprache gilt wie daheim.

Foto: Maria Schneider – Verwendung durch unsere Partner erlaubt

Ist das Bekenntnis zu Heimat und Volk aber zulässig; oder notwendig als Grundlage sozialen Lebens, als rationales Konzept der Politik? Ist dieses Bekenntnis „menschengemäß“? Das ist die Frage nach der eigentlichen Natur des Menschen. Das ist die Kernfrage des Humanismus. 

Geistige Dimension

Die essentielle Eigenschaft des Menschen ist seine geistige Dimension, Vernunft, Verstand, Spiritualität. Geist entfaltet sich aber ausschließlich im geistigen Austausch zwischen Personen, und nicht alleine deshalb, weil der Mensch auch ein soziales Wesen ist. Selbst das Genie, das im Stillen gewaltige Gedankengebäude zimmert, bedarf des geistigen Austauschs; vom Erlernen der Muttersprache an ist der Gedankenaustausch die Grundlage seines Wirkens.

Die Frucht des geistigen Austauschs sind Sprache, Philosophie, Religion, Kunst, Wissenschaft, Lebensart und Brauchtum, materielle Zivilisation.

Kultur

Die Gesamtheit aller dieser Werke des Geistes ist eine Kultur. Sie ist das Ergebnis der gemeinsamen geistigen Entwicklung von Menschen einer Gruppe über viele Generationen. Diese Kulturgemeinschaften sind die Völker; ihre Kulturen sind unterschiedlich wie die Stilrichtungen in der Kunst. Die Völker sind die ausschließlichen Träger der Kulturen als Bausteine der Weltkultur.

Die Kulturen entwickeln sich und werden von einer Generation auf die nächste übertragen („Tradition“). Schon wegen der der Jahrhunderte übergreifenden Dauer gemeinsamer geistiger Entwicklung sind Völker mehr als Kulturgemeinschaften, sie sind auch Siedlungs-, Herkunfts- und Schicksalsgemeinschaften, und, wegen des durch Spiegelneuronen vermittelten gemeinsamen Bedeutungsraumes, Vertrauensgemeinschaften.

Nationalismus

Nationalismus beruht also auf der Anerkennung der Kulturfähigkeit, dem eigentlich Menschlichen. Das Bekenntnis zum Volk, zur Kulturgemeinschaft ist deshalb die Grundlage jeder humangerechten Weltanschauung. Eine Abkehr von diesem Grundsatz bedeutet eine Abkehr von der menschlichen Kultur, und deshalb eine Abkehr vom eigentlichen Wesen des Menschen.

Die Linke: „Erst kommt das Fressen“

Die Linke dagegen stellt an die Spitze ihrer Überlegungen ökonomische Zusammenhänge: „Erst kommt das Fressen“

Das BRD-GG beruht auf der Wahrung der „Menschenwürde“, also ebenfalls auf der Kulturfähigkeit des Menschen. Träger der Kultur ist das Volk, folglich: „Staatsziel die Erhaltung, Behauptung und Entwicklung der deutschen Kulturgemeinschaft“. Konsequent fordert GG, Art.56, alle Politik sei nach dem „Wohle des Deutschen Volkes“ auszurichten, sein Nutzen müsse gemehrt, „Schaden von ihm gewendet“ werden.

Abendländisches Christentum

Das abendländische Christentum beruht auf seinem Gottesverständnis: „Gott ist Geist“ (Joh.4,24). Der höchste Wert im christlichen Wertgefüge ist also der Geist, an dem der Mensch Anteil hat: denn Gott hat am Menschen keine Grenze. Der Geist des Menschen entfaltet die Kultur, ihr Träger ist das Volk.

Die Lehre des Humanismus, das BRD-Grundgesetz, und auch das Christentum sind also naturgemäß „völkisch“, sie fordern die Anerkennung des Volkes als hohen ethischen Wert.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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35 Antworten zu „Volk“ folgt notwendig aus Geist und Kultur des Menschen

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://egon-w-kreutzer.de/bereicherungsaffaeren

    Um ein Provisionsgeschäft abwickeln zu können, braucht es drei Parteien:
    Den Anbieter
    Den Vermittler
    Den Einkäufer
    Wer im Beschaffungswesen tätig ist und das kleine Einmaleins des Einkäufers beherrscht, braucht keinen Vermittler, um einen Massenartikel zu beschaffen, selbst wenn der Markt scheinbar leergefegt ist.
    Wenn rund 600.000 Euro Provision für den Vermittler anfallen, dann werden beim Anbieter eher mehr als eine Million Euro hängenbleiben, und der Einkäufer dürfte mit etwa 150 bis 200.000 Euro bedacht worden sein.

    Diese Dimension scheint nirgends auf. Der Betrug am Steuerzahler durch die Bereicherung des zurückgetretenen Herrn Nüßlein hat nach meiner Einschätzung einen Gesamtschaden von mindestens 2 Millionen Euro verursacht.

    STRAFRECHTLICH VERFOLGT sollten alle drei Beteiligten werden!!!

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    gestern wurde im sächsischen Eilenburg ein junger Familienvater in seiner Wohnung von Linksextremisten überfallen. Die Täter gaben sich als Polizisten aus und täuschten eine Hausdurchsuchung vor. Als der Angegriffene dem Befehl, sich auf den Boden zu legen, folgte, zertrümmerten sie mit einem Hammer seine Fußgelenke und schlugen auf seinen Kopf ein. Bevor sie flohen, sprühten sie den Schwerverletzten mit Pfefferspray ein.

    https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/fuenf-massnahmen-gegen-linke-gewalt/2789?mc_cid=c082972c24&mc_eid=45dea87f69

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Das Schaubild (DEMOGRAPHISCHE KATASTROPHE) zeigt die (interaktive) Graphik des BA für Statistik (für 2019), wo man die Bevölkerungsentwicklung von 1950 bis 2060 darstellen und verschiedene Parameter einstellen kann (https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2021&v=2&o=2060v2). Die Einschleusung von Fremden wird mit dargestellt, die Linie zeigt den Stand 2060.
    Die hohe Geburtenzahl um 1955 („Babyboomer“) ist darauf zurückzuführen, daß eine große Zahl von jungen Deutschen Krieg und Nachkrieg überlebt hatten, die in einer Zeit aufgewachsen sind, als der Werrt der Familie hochgehalten und gefördert wurde: 1935/41 waren die stärksten Jahrgänge!
    .
    Wäre die Altersstruktur gesund, so müßte sie eine (schlanke) PYRAMIDE sein, was zuletzt 1905/10 gegeben war! aufweisen. Pyramide: Viele junge Menschen (bis 40), die die Alten ernähren können und selber Familien (mit im Durchschnitt 2,2 Kindern) gründen. Die kinder- und familienfeindliche Sozialpolitik der Kabinette seit Adenauer hat die dargestellte GIGANTISCHE GEBURTENLÜCKE verursacht.
    DIE ENTWICKLUNG DEUTET DAS AUSSTERBEN DER EINHEIMISCHEN AN!
    Statt einer Pyramide zeigt das Bild URNENFORM!
    Einbettung der interaktiven Graphik: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2021&v=2&o=2060v2

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://demofueralle.de/2021/03/11/the-great-reset-wie-das-weltwirtschaftsforum-in-davos-die-lsbt-ideologie-vorantreibt/

    Der bevorstehende „GREAT RESET“ arbeitet eng mit der LSBTIQXY zusammen!
    Kommt der „Reset“, dann sollen wir (neben allem anderen) auch unsere Geschlechtsidentität verlieren!
    Der oben zitierte Artikel gibt Ziel und Vorgehen des „GR“ gut wieder, auch der folgende Bericht:

    https://wir-hn.de/politikwirtschaft/bei-uns-regiert-doch-das-volk-oder-was/

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Politische Vierteljahresschrift volume 61, pages503–524(2020)
    https://www.info-direkt.eu/2021/03/04/migrantenstroeme-daenemark-schickt-retour-grosse-ausreise-aus-england/

    Umfrage der EU ergab im Jahr 2020, dass sich 70% der befragten EU-Bürger für eine Rückführung von so genannten Flüchtlingen in ihre Heimatländer aussprechen, wenn der Asylgrund weggefallen ist.
    .
    1,3 Millionen Migranten haben Großbritannien verlassen (Sozialleistungen rel. niedrig!)
    .
    Dänemark wies syrische Migranten darauf hin, dass nun die Zeit gekommen sei, um in die Heimat zurückzukehren. Dort wäre es nun wieder sicher. In einem ersten Schritt wurden 94 so genannten Flüchtlingen die Aufenthaltsgenehmigungen entzogen.
    Laut Informationen der Daily Mail werden diese Personen in Auswanderungslager verbracht.

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://egon-w-kreutzer.de/wenn-du-eine-nation-zerstoeren-willst

    WENN DU EINE NATION ZERSTÖREN WILLST.
    „Die Nation, das ist der Geist, der Volk und Land, Herrscher und Beherrschte, zusammenhält. Wie bei einem Hologramm ist in jedem Partikel dessen, was der Nation zugerechnet werden kann, das Bild des Ganzen enthalten. Du kannst die Nation nicht mit Feuer und Schwert zerstören.“
    .
    „Nation ist Ordnung, die entsteht, wenn eine große Zahl von Menschen in einer langen Reihe von Generationen eine gemeinsame Geschichte durchlebt, eine gemeinsame Sprache spricht, aus gemeinsamen Werten eine gemeinsame Kultur entstehen lässt, die in eine politische Ordnung mündet, die den in diese Gemeinschaft Hineingeborenen vollkommen selbstverständlich erscheint.“

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    WAHLFÄLSCHUNG:
    Allmählich reformiert ein Staat nach dem anderen seine Wahlgesetze hin zu schärferer Kontrolle.
    Dies wird allerdings konterkarriert durch Gesetze des Bundes (BIDEN), die massivste Wahlfälschungen bedeuten würden.

    https://www.theepochtimes.com/georgia-senate-passes-election-reform-bill-that-would-end-no-excuse-absentee-voting_3725566.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2021-03-08-5

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Die Lüge Statistik“

    Sogar der öff. Rundfunk sieht das! Eine sehenswerte Sendung!
    Beispiel: „Senkung der Grenzwerte“ Das erzeugt allsogleich Millionen von Autos, die weggeworfen werden müssen, oder Millionen von Patienten, die nun dringend ein Medikament kaufen „müssen“.
    Allerdings ist die Abhilfe nicht, an jeder ärztlichen Aussage zu zweifeln. Abhilfe kann leider nur darin bestehen, sich schlau zu machen.

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    BIDEN:

    Der President-dement läßt etliche der Leute aus der Obama-Ära wieder in hohe Posten (Ministerrang), die sich durch Dreckjobs wie Ausspionieren und Kriegsintrigen ausgezeichnet haben. Ein bekannter Name ist Victoria NULAND, die Anzünderin im Ukraine-Spiel war.
    Jetzt bekommt sie den dritthöchsten Rang im Außenministerium.

    https://www.theepochtimes.com/biden-admin-officials-had-roles-in-probes-surveillance-of-trump-campaign_3724924.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email&utm_campaign=mb-2021-03-09

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Gelbkehlchen,
    „Wer ist die Wirtschaft“
    Klar, daß „Wirtschaft“ ein Sammelbegriff für viele menschliche Aktivitäten umfaßt. Viele einzelne Menschen sind daran beteiligt.
    Aber der Staat hat über seine Gesetzte im Rahmen der Verfassung (haben wir nicht) eine Regelungsbefugnis. Er kann etwa vorschreiben, daß Fleischer kein unbeschautes Fleisch verkaufen dürfen. Oder, daß Kinderarbeit verboten ist. Er kann einen Mindestlohn festsetzen. Er kann die Sonntagsarbeit regeln, usw., usw.
    Also wird jeder Staat sich Gedanken über das Wirtschaftssystem machen.
    Und da setzen die Unterschiede zw. linken und rechten Weltanschauungen ein:
    Linke denken NUR an die Regelung des Wirtschaftssystems. (erst kommt das Fressen).
    Rechte gehen davon aus, daß der Mensch zuallerserst Mensch ist, Vernunft besitzt, und daß daraus die Forderung folgt, das VOLK zu bewahren und seine Entwicklung zu fördern.
    .
    Aber selbstverständlich macht sich auch der Rechte, danach, Gedanken über Regeln, die die Wirtschaft betreffen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Sparsamer Eingriff in die Wirtschaft. Der Mensch muss nicht wie ein kleines Kind alles von oben geregelt bekommen. Daraus entsteht ja Bevormundung und Unselbstständigkeit. Als mündiger Mensch hat er auch Eigenverantwortung nach meiner Vorstellung. Nach der Aufklärung wurde die Unmündigkeit des Menschen aus dem Mittelalter mit der Bevormundung durch den Adel und den Klerus durch die Mündigkeit der Aufklärung überwunden. Aber gerade jetzt in den Coronazeiten sieht man, dass mittelalterliches Denken mit der Regelung von oben herab und der Bevormundung immer noch nicht überwunden ist.
      Ein Beispiel für Bevormundung und Überregulierung von oben herab:
      Hier am Strandbad gab es jahrelang ein 3 m Sprungturm bis jemand eine Vorschrift herausgegraben hat, dass bei einem 3 m Sprungturm auch eine Badeaufsicht da sein muss. Man hat verzweifelt eine Badeaufsicht gesucht, aber keine gefunden. Was sollte man machen? Man hat sich nicht anders zu helfen gewusst als den Sprungturm abzubauen. Man hat den Kindern den Spaß weggenommen und nun springen die Kinder von einer nahe gelegenen Fußgängerbrücke und einer nahe gelegenen Autobrücke ins Wasser, wo die Wassertiefe nicht dementsprechend ist und wo es natürlich Autoverkehr gibt, wo es also viel gefährlicher ist. Die Vorschrift war gut gemeint und hat sich aber schlecht ausgewirkt. Das ist zum Beispiel ein Beispiel für „gut gemeint ist schlecht gemacht“.

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  13. Shinobi schreibt:

    40.000 Euro jährlich für Berliner Flüchtlingsinitiative
    Staatanwaltschaft ermittelt wegen Untreueverdachts gegen Sozialsenatorin
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/staatanwaltschaft-ermittelt-wegen-untreueverdachts-gegen-sozialsenatorin/

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  14. Shinobi schreibt:

    Das dreckige Geschäft mit der Pandemie: Nächster CDU-Maskenabsahner aufgeflogen
    https://www.journalistenwatch.com/2021/03/05/das-geschaeft-pandemie-2/

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  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Terror in Schweden: Täter ist Migrant aus Afghanistan (Video)
    .
    Messerattacke: Polizei ermittelt wegen Terroranschlags. Der Täter hatte in der Kleinstadt im Süden des Landes am Mittwoch sieben Menschen verletzt. Es gab drei Schwerverletzte.
    .
    Zeitungsbericht: Beim Täter handle es sich um einen 22-jährigen Afghanen. Er sei 2018 nach Schweden gekommen und bereits wegen Drogendelikten vorbestraft.

    VIDEO:
    https://www.compact-online.de/terror-in-schweden-taeter-ist-migrant-aus-afghanistan-video/?mc_cid=67fc15dbfb&mc_eid=c0649f8661

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  16. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Jeder hat seine Vorstellung vom Leben. Aber nicht alle sind humangemäß.

    Etwa die „linken“ Anschauungen. Es ist zwar richtig, daß erst die lebensnotwendigen Bedürfnisse gedeckt sein müssen, also Essen, Kleidung, Dach über dem Kopf.
    Die Wirtschaft hat die Aufgabe der Versorgung der Bevölkerung mit knappen Gütern.
    Deshalb trachtet ein volksbewußter Mensch danach, ein adäquates Wirtschaftssystem einzurichten.

    Aber darüber hinaus ist nicht einsichtig, daß die Beschränkung auf ökonomische Zusammenhänge eine volle Grundlage einer humanistischen Weltanschauung bieten könnten.

    Die Beschränkung auf Wein, Weib, Gesang auch nicht.

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  17. eher heimatlos schreibt:

    Sorry…Artikel wurde gefunden

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  18. Ulfried schreibt:

    Lieber Kümel, was ist Heimat? Ich bin in Unterfranken geboren, in der DDR aufgewachsen, hab gearbeitet und gelebt in England (Cambrigde), Wexford (Irland), in Frankreich, NL und anderen Ländern. Jetzt bin ich wieder in meiner Heimat wo ich geboren wurde; im Odenwald. Was ist Heimat wirklich? Das ist der Ort, wo du dich wohl und sicher fühlst. Angenommen es gibt demnächst kein Geld mehr. Was Dr. Kümel wirst du dann tun? Kannst du dich auch ohne Geld ernähren? Was ist der Dr-Titel dann noch wert wenn es ums wahre Leben geht? Luismann hat mehrfach daraufhin gewiesen. Das ist meine Heimat; meine kleine Arche im Odenwald. Hier baue ich mein Gemüse und Kartoffeln an, hier mache ich mein Sauerkraut, hier fließt mein Bach mit Forellen hier gebe ich meinem Schöpfer Jesus Christus die Ehre, hier ist meine Heimat. Hier kann ich leben. ORA ET LABORA das ist mein Credo. LG Ulfried

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      „Heimat“ ist etwas Gefühlsmäßiges, nichts Rationales. Das Heimatgefühl entsteht in früher Jugend, und für die meisten Menschen bleibt Heimat der Ort, wo er seine Jugend verbracht hat. Umgebung bis zum Horizont.
      Das Gefühl Heimat hat nichts mit der Überlegung zu tun, wie das Wirtschaftssystem, das Geldsystem aussehen soll, also, wovon der Kümel leben wird, wenn es kein Geld mehr gibt. Das ist ein weiterer und sehr bedenkenswerter Gedanke. Der Artikel geht auf solche wichtige Fragen nicht ein.
      Er beschränkt sich darauf, zu untersuchen, ob das Bekenntnis zum Volk menschengemäß (Humanismus), christlich und grundgesetzmäßig ist.

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  19. Werner N. schreibt:

    Zitat: ..“Die essentielle Eigenschaft des Menschen ist seine geistige Dimension, Vernunft, Verstand, Spiritualität“..
    Hier wurde die seelische Eigenschaft der „Emotionen“ übersehen oder ausgeblendet. Spiritualität ist bei Wenigen vorhanden; sie wurde schon von den christlichen Kirchen weitgehend ausgeklammert. Nur über höhere Emotionen wird jene möglich. Niedere Emotionen – wie etwa Machtinstinkte – dominieren Vernunft und Verstand, weshalb „die essentielle Eigenschaft des Menschen“ so oft auf Unvernunft und Unverstand hinausläuft.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      „Emotionen“ habe ich keineswegs „übersehen“. Etwa vermitteln die Spiegelneuronen ein unmittelbares Gefühl der Verbundenheit. Emotionen sind eine Realität, ich kann aber nicht sehen, daß sie spezifisch ausschließlich dem Menschen zugeordnet wären.

      Und richtig, Emotionen können Verstand und Vernunft dominieren, wenn wir das zulassen.

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  20. gelbkehlchen schreibt:

    Das Konzept der Nächstenliebe (Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst) galt zunächst im Alten Testament für das eigene Volk, für die eigene Gemeinschaft, für die Israeliten. Merkel hat diese Nächstenliebe zur eigenen Gemeinschaft, zum Nächsten, geopfert für eine Fernstenliebe auf Kosten der Nächstenliebe, sie hat ihre Nächsten versklavt zu Gunsten der Fernsten.

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  21. Walter schreibt:

    „Die Linke:“ Erst kommt das Fressen“…
    Ich frage mich:“ Warum machen uns die schönsten Dinge fett, besoffen und schwanger?“
    Jeder hat seine eigene Vorstellung vom Leben…

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Jeder hat seine Vorstellung vom Leben. Aber nicht alle sind humangemäß.

      Etwa die „linken“ Anschauungen. Es ist zwar richtig, daß erst die lebensnotwendigen Bedürfnisse gedeckt sein müssen, also Essen, Kleidung, Dach über dem Kopf.
      Die Wirtschaft hat die Aufgabe der Versorgung der Bevölkerung mit knappen Gütern.
      Deshalb trachtet ein volksbewußter Mensch danach, ein adäquates Wirtschaftssystem einzurichten.
      Aber darüber hinaus bietet

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wer ist die Wirtschaft? Das ist nämlich Dein Denkfehler, Du machst „die Wirtschaft“ zu einem anonymen Moloch, und meinst, man könne diesem anonymen Moloch irgendwelche Aufgaben zuschustern. Die Wirtschaft besteht aber auch Menschen. Kein Mensch hat das Recht auf die Arbeitskraft des anderen, kein Mensch hat das Recht auf die Muskelzellen und Gehirnzellen (die Arbeitskraft) des anderen, sie gehören allein ihm selbst. Ansonsten wäre das genau die Ausbeutung und Sklaverei, nämlich die Sklaverei und Ausbeutung, die angeblich die Linken verhindern wollen. Und in Wirklichkeit erst einführen und enorm verstärken mit ihrer Umverteilung von fleißig nach faul. Die Ideologie der Linken sind reine Lügen.
        Nein, Du hast kein Recht auf die Arbeitskraft des anderen, Du hast kein Recht, ihm irgendwelche Aufgaben zuzuschustern. Weil kein Mensch das Recht hat auf die Arbeitskraft des anderen, denn zu den Menschenrechten gehört das Eigentum auf seine eigenen Arbeitszellen, auf seine eigenen Muskelzellen, auf seine eigenen Gehirnzellen, folgen logisch aus den Menschenrechten auch Menschenpflichten, nämlich die Pflicht, sich Nahrung, Kleidung und Dach über den Kopf selbst zu erarbeiten und nicht die Wirtschaft, die ja auch aus Menschen besteht und keine anonyme Masse ist, muss das erarbeiten.
        Alles andere geht in Richtung Sklaverei, die Sklaverei des einen durch den anderen und Sklaverei ist ganz sicher kein Menschenrecht.
        Es müssen in der VN Charta nicht nur Menschenrechte festgeschrieben werden, sondern auch Menschenpflichten. Dass das nicht der Fall ist, ist der riesengroße Denkfehler der heutigen Zeit und führt zur Sklaverei der Fleißigen durch die Faulen und zur Umverteilung von fleißig nach faul.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          selbstverständlich hat jeder das Recht, über seine eigene Arbeitskraft zu verfügen.
          Da gibt es nur wenige Ausnahmen (etwa im Verteidigungsfall, oder bei Katastrophen).
          Aber es ist doch ebenso klar, daß ein jeder einen Vertrag schließen kann:
          „Du zahlst mir soundso viel und ich erledige im Gegenzug folgende Arbeit!“

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ja natürlich! Nur der Satz von Dir „Die Wirtschaft hat die Aufgabe der Versorgung der Bevölkerung mit knappen Gütern.“ hörte sich so an, als dürften die einen den anderen Lasten aufbürden. Möglicherweise die an der Wirtschaft nicht Beteiligten den an der Wirtschaft Beteiligten.
          Das
          „Aber es ist doch ebenso klar, daß ein jeder einen Vertrag schließen kann:
          „Du zahlst mir soundso viel und ich erledige im Gegenzug folgende Arbeit!““
          ist für mich absolut o.k..
          Wobei festzuhalten ist, dass jeder dieselben Rechte und dieselben Pflichten haben muss. Wenn der eine die Pflicht hat, einen Arbeitsplatz zu schaffen, dann hat der andere dieselbe Pflicht. Wenn der eine nicht die Pflicht hat, einen Arbeitsplatz zu schaffen, dann hat der andere auch diese Pflicht nicht.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Die Wirtschaft hat gar keine „Pflichten“, außer, die Gesetze einzuhalten.
          Stellt ein Unternehmen Arbeitsplätze zur Verfügung, sehr gut; mal sehen, ob sich Leute finden, die zu den angegebenen Bedingungen einen Arbeitsvertrag mit dem Unternehmen abschließen wollen.
          Aber der Staat erläßt die Gesetze; wenn er Regelungsbedarf sieht.
          Dafür braucht er ein Kriterium, nach dem geregelt wird.
          Dafür kommen ganz verschiedene Ansätze in Frage: Der Staat könnte sagen,
          x je mehr Profit der Unternehmer macht, desto besser, oder,
          x je höher die Löhne, desto besser wird es den Arbeitenden gehen, oder,
          x je weniger wir regeln, desto besser, oder,
          x Wir bevorzugen mittelständische Familienunternehmen, oder,
          x die Aufgabe der „Wirtschaft“, also des Zusammenwirkens von Unternehmen und Arbeitenden, ist es, das Volk mit knappen Gütern zu versorgen. Will einer nicht benötigten „Luxus“ anbieten, auch gut, kann er machen: aber fördern wird der Staat das nicht.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Der Staat sollte weder fördern noch finanziell bestrafen, möglichst kein Eingriff in die Wirtschaft bzw. nur sparsamer Eingriff in die Wirtschaft. Meine Meinung!

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          “ Staat … nur sparsamer Eingriff in die Wirtschaft“

          Steuergesetze, Sozialgesetzgebung, Rechtsformen für Unternehmen, Schutzzölle, Exportförderung, Schutz vor Industriespionage, Mindestlohn, Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsschutz, Insolvenzrecht, und vieles mehr: Der Staat kann gar nicht anders, als „die Wirtschaft“ zu gestalten..

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Dann bist Du ja so alternativlos wie unsere Sonnenkönigin von Gottes Gnaden. Der Staat kann schon anders, einige Dinge, die Du aufgezählt hast, sind o.k., bei anderen Dingen habe ich andere Vorstellungen, aber das würde eine lange Diskussion geben, da habe ich jetzt keine Lust zu. Ich gehe von gleichen Rechten und ganz wichtig gleichen Pflichten aus, denn wenn jemand mehr Pflichten hat als der andere, dann hat er nicht mehr die gleichen Rechte. Das ist für mich Gerechtigkeit nach meiner Vorstellung. Und da müsste sich nach meiner Vorstellung vieles ändern.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Selbstverständlich haben in einem Rechtsstaat alle Bürger (nicht: Ausländer) die gleichen Rechte und Pflichten. Das gilt auch für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn sie die gleichen Tätigkeiten wahrnehmen.
          Wenn also der Staat etwa bestimmte Bestimmungen für Import und Export erläßt, dann betrifft das die Arbeitgeber mehr als die A.-nehmer. Ähnlich: Erläßt der Staat bestimmte Richtlinien für Kindergärten, dann betrifft das Familien, aber nicht Alleinstehende.
          .
          In einem Nationalstaat steht der Staat für die Interessen des Volkes (in einem anderen für die Masse der Staatsbürger). Im Rahmen dieser Verantwortung trifft er Regelungen, auch für A.-geber und A.-nehmer.
          DIES VORAUSGESETZT, können diese Regelungen ganz verschieden sein.
          Du hältst es für sinnvoll, wenn der Staat „möglichst“ wenig Regelungen vorgibt.
          Dieses „möglichst“ muß sich aber auf das Wohl des Volkes (GG, Art. 56) beziehen.
          Es wäre ein sehr schlechter Staat, wenn er einseitig die Interessen einer Gruppe, sei es Unternehmer oder Arbeitender, vertreten täte.
          Du hast recht, wenn Du Über-Regulierung ablehnst, da bin ich Deiner Meinung.
          .
          Die Gefahr ist eine ganz andere:
          Neuerdings soll der Staat Regelungen treffen (und er trifft sie schon, schleichend, seit langem), die KEINER Gruppe des Volkes nützen, und schon gar nicht „dem Volk“, auch nicht „den Staatsbürgern“ oder „dem Steuerzahler“.
          Wem nützen sie? (Beispiel TTIP)
          Der kleinen Clique der Superreichen und einer kleinen Auswahl privilegierter Super-Konzerne.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          „Es wäre ein sehr schlechter Staat, wenn er einseitig die Interessen einer Gruppe, sei es Unternehmer oder Arbeitender, vertreten täte.“
          Genau das meinte ich, wenn eine bestimmte Gruppe aus der eigenen Gemeinschaft auf Kosten einer anderen Gruppe aus der eigenen Gemeinschaft lebt. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten, das ist für mich Gerechtigkeit.
          Und schon gar nicht die Ausbeutung und Versklavung des eigenen Volkes für alle Bürger dieser Erde. Ala Merkel. Sklaverei und Rassismus pur.

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