Der Urzeit- Code und eine Samstagabendshow mit Paola und Kurt Felix

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ulfried

Dieser Artikel erfolgt als Beitrag zu der „Schockstarre“ und wie wir in die Tat kommen können bzw. welche Lösungen es gibt. Vielen Dank, Ulfried! Es werden weitere Beiträge folgen.

Wer erinnert sich nicht an die Sendung VERSTEHEN SIE SPASS mit Kurt Felix, seiner Frau Paola und Karl Dall.

Paola und Kurt moderierten davor eine Sendung mit dem Titel: „SUPERTREFFER“ und in einer dieser Sendungen wurde etwas Unglaubliches gezeigt: DER AUSWEG AUS DER HUNGER- KATASTROPHE.

Es sind Geschichten die manchmal fast unglaublich anmuten. Was wir heut erleben ist eine Invasion aus Afrika. Gut, ich will hier nicht über die „globalen“ Verursacher reden. Aufgeklärte Menschen hier in Deutschland wissen schon wer dahintersteckt.

Doch die Leute welche derzeit bei uns einströmen haben Hunger. Würden sie auch kommen wenn sie in ihren afrikanischen Ländern satt zu essen und Sicherheit hätten?

Bild: Maria Schneider – von unseren Partnern gern zu verwenden

Ernährung von 12 Milliarden Menschen

In einer fast zweihundertjährigen Prophezeiung las ich, daß unsere Mutter Erde so eingerichtet ist, daß sie problemlos 12- Milliarden Menschen ernähren kann.

Dabei muß die Wohlfahrt der Menschen ganz vorn stehen und nicht das Geld mit Zins und Zinses- Zins.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer; durch die Anhäufung von Geld und Zinsen sind immer mehr reiche Leute Besitzer des landwirtschaftlich Nutzbaren, während Milliarden Menschen davon abgeschnitten sind auch vom Wasser.

Es ist nicht die Überbevölkerung, sondern es ist die Aufteilung in reich und Geld auf der einen Seite und die daraus resultierende Verelendung von Menschen auf der anderen (Schatten-) Seite. Dies ist der Motor den Rothschild, Soros, Gates, Rockefeller & Kompl. Nutzen um die Menschen dieser Erde gegeneinander ausspielen zu können zu ihrer eigenen hegemonialen Wohlfahrt.

Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter gibt mir recht wenn er sagt:

„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

Danke Jean Ziegler für diese klaren Worte.

Samstag Abend am 17. Dezember 1988. Damals besaß ich eine kleine Landwirtschaft zwischen Rostock und Stralsund. Ich hatte meine Arbeit der Woche geschafft und wir schalteten den Fernseher ein. Es lief die Sendung „VOLLTREFFER“ mit Paola und Kurt Felix.

Es kam das übliche Schlagertrallala, Ballett Zauberkunst und Akrobaten. Und dann Kündigte Kurt Felix eine Sensation an:

Physikochemiker Dr. Guido Ebner vom Schweizer Pharmariesen Ciba-Geigy (heute: Novartis) betritt die Showbühne. Ebners Mitarbeiter Heinz Schürch sitzt bereits hinter seinem Mikroskop…

Ich gebe zu, daß ich an diesem Abend (war damals 35) nicht alles begriff. Doch daß da etwas gezeigt wurde was ganz neu und unglaublich erschien hatte ich geschnallt.

Doch liebe Conservo’s  lest hier selbst:

Der Urzeit-Code: Elektrofeld statt Gentechnologie

Vor zwanzig Jahren gelang Forschern beim Pharmariesen Ciba (Novartis) Unglaubliches: Kräftigere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische – und das alles nur dank einem Elektrofeld. Zudem entwickelten sich vor den Augen der staunenden Forscher plötzlich längst ausgestorbene Urzeitformen.

Vor Jahrmillionen ausgestorben: Botaniker konnten diesen „Urfarn“ aus dem Elektrofeld keinem bekannten Hirschzungentypus zuweisen.

„Aus dem luzernischen Sursee erwartet Sie Kurt Felix zu 100 Minuten Spiel, Show – und natürlich zu Überraschungen“, flötet die charmante TV-Ansagerin am 17. Dezember 1988. Auf dem Programm des Schweizer Fernsehens steht die beliebte Familienshow Supertreffer. Und Überraschungen sind an diesem Samstagabend tatsächlich angesagt.

Das Eektrofeld

Nach einigen Showblöcken ist es endlich so weit: „Wir möchten Ihnen an dieser Stelle nun eine Superleistung zeigen“, eröffnet Showmaster Kurt Felix dem Publikum. „Eine Superleistung auf dem Gebiet der Wissenschaft. Es handelt sich hierbei wirklich um eine wissenschaftliche Sensation. Das darf man getrost sagen. Eine Sensation, die bislang unter Verschluß geblieben ist.“ Der Physikochemiker Dr. Guido Ebner vom Schweizer Pharmariesen Ciba-Geigy (heute: Novartis) betritt die Showbühne. Ebners Mitarbeiter Heinz Schürch sitzt bereits hinter seinem Mikroskop. Noch weiß das TV-Publikum nicht, daß es Minuten später zum ersten Mal lebende Pflanzen zu Gesicht bekommen wird, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat. Und so blickt Moderator Kurt Felix die beiden Forscher verheißungsvoll an: „Sie können also Pflanzen so wachsen lassen, wie sie vor Jahrmillionen gewachsen sind?“

Der Wurmfarn

„Ja“, lächelt Ebner vielsagend – und greift nach einem unscheinbaren Pflanzentopf. „Das ist ein Farn. Also ein ganz gewöhnlicher Wurmfarn, wie ihn jedermann kennt.“ „Stimmt“, bestätigt Felix, während er das kleine, etwas kümmerlich anmutende Ding mustert. „So einen Wurmfarn besitze ich auch“, kommentiert er. „Mit dem Unterschied, daß meiner etwas schöner ist als der hier…“

„Der hier spürt jetzt natürlich den Herbst“, schmunzelt Ebner. Und fährt dann fort: „Die Sporen eines solchen gefiederten Wurmfarns haben wir nun in einem elektrischen Feld behandelt und anschließend großgezogen. Und was daraus entstand, sehen sie hier…“ Ebner deutet auf einen völlig anders gearteten, prächtig ausgewachsenen Hirschzungenfarn mit rund zulaufenden, zungenartigen Blättern.

Kurt Felix blickt ihn herausfordernd an: „Das ist nun also eine Pflanze, die in unserem Jahrtausend in dieser Form noch nie gewachsen ist?!“ „Wie lange das her ist, wissen wir nicht genau“, nickt Guido Ebner. „Aber wir haben Hinweise darauf, daß solche Pflanzen früher einst existiert haben müssen.“

Die Kamera schwenkt zum Foto eines versteinerten Farnblattes aus grauer Vorzeit. Ebner hält einen Moment inne und fährt dann fort: „Wenn Sie die Blätter des Hirschzungenfarns mit diesen Jahrmillionen alten versteinerten Blättern auf dem Foto vergleichen, sehen Sie eine gewisse Übereinstimmung.“ In der Tat: Die Übereinstimmung ist verblüffend.

Weizen und Ur-Mais

Felix erklärt dem Publikum, daß die beiden Ciba -Forscher auch entsprechende Experimente mit Weizen und Mais durchgeführt hätten – mit ähnlichem Erfolg. Ebner zupft derweil bereits eine große Maisstaude aus einem Behälter. Auch sie war zuvor mit einem Elektrofeld behandelt worden. „Das ist nun so ein Maisstiel“, erklärt er nicht ohne Stolz. „Wie man sieht, hat dieser ebenfalls eine Besonderheit: Da wachsen nämlich bis zu fünf Kolben auf einem Haufen – an einer Stelle also, wo heute für gewöhnlich eigentlich nur ein einziger Kolben sprießt.“ Eine Art „Ur-Mais“, so sollte sich später herausstellen, wie er in der freien Wildnis in europäischen Gefilden längst ausgestorben ist.

Ein „Ur-Mais aus dem Elektrofeld“? Felix bohrt nach: „Welche Bedeutung haben diese Experimente denn nun konkret?“, will er vom Ciba-Forscher wissen. „Nun, die Bedeutung könnte sein“, antwortet Guido Ebner, „daß wir mit unserer Methode Erbmerkmale, die im Laufe der Evolution durch Aufzucht oder Degeneration verloren gegangen sind, wieder hervorholen und aktivieren können.“ Oder wie er es später formulierte: Aus Nachkommen könne man auf diese Weise gewissermaßen wieder Vorfahren reproduzieren – „und so in der Evolution rückwärts schreiten“.

Aus dem Dornröschenschlaf wecken.

Vier Tage nach der Sendung berichtet auch die Basler Zeitung erstmals über die „Suche nach den verlorenen Genen“. Guido Ebners Hauptforschungsgebiet im Ciba-Konzern sei die Aktivierung „schlummernder“ Erbanlagen in Bakterien und Nutzpflanzen, schreibt sie. Als „Wecker“ dienten elektrische Felder: „Die ruhenden Erbanlagen sind Gene, also Bauanleitungen für bestimmte Merkmale oder Funktionen eines Organismus, von denen man annimmt, daß sie irgendwann im Laufe der Evolution nicht mehr gebraucht und deshalb ‚abgeschaltet’ wurden.“ Seitdem – so die Theorie – würden sie als eine Art Ballast von Generation zu Generation weitervererbt. „Guido Ebner versucht nun, solche Gene wieder anzuschalten, indem er zum Beispiel Maiskörner in einem starken elektrischen Feld keimen läßt. Erweist sich diese Technik als erfolgreich, ließen sich vielleicht gar überzüchtete oder degenerierte Pflanzenarten auf diese Weise genetisch auffrischen. Unter Umständen könnte man sogar eine ausgestorbene Pflanzenart auferstehen lassen.“

Elektrostatische Felder unbedenklich

Vorab bemerkt: In gesundheitlicher Hinsicht gelten elektrostatische Felder heute grundsätzlich als unbedenklich – auch wenn ihre Auswirkungen auf die biologische Evolution immer noch weitgehend im Dunkeln liegen. Weitaus kontroverser diskutiert wird unter dem Oberbegriff „Elektrosmog“ derzeit die Wirkung elektromagnetischer Felder, wie sie beim Fliessen von Strom – bewegten elektrischen Teilchen – durch ein Kabel oder eine Hochspannungsleitung entstehen. Oder die elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa von Mobilfunk-Antennen ausgeht.

Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten ausschließlich mit elektrostatischen Feldern. Feldern also, in denen lediglich Spannung herrscht, aber kein Strom fließt. Für ihre Experimente bauten sie zwischen den Platten eines Kondensators ein statisches Elektrofeld auf. In diesem Feld plazierten sie nach Belieben Sporen, Samen oder Keime. Nach einer bestimmten Zeit wurden diese wieder entnommen und ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt – wo man sie gedeihen ließ. So simpel der Versuchsaufbau, so verblüffend der Effekt: In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise eine Art „Urform“ der ursprünglichen Pflanzen und Organismen. Als ob gewisse Erbinformationen, die im Laufe der Evolution stillgelegt worden waren, in der nächsten Generation plötzlich wieder aktiv wurden. Mehr noch: Auch Keimung und Wachstum wurden im elektrischen Feld gefördert!

Wissenschaftlich „nicht möglich“

Die Resultate nährten ihren Verdacht, etwas Unglaublichem auf der Spur zu sein. So entwickelte sich etwa – wie später auch im Fernsehen gezeigt – die geschlechtsreife Vorpflanze eines gewöhnlichen, gefiederten Wurmfarns nach der Behandlung im Elektrofeld vollkommen anders, als es Biologen erwarten würden. Nämlich zu einem Hirschzungenfarm! Offensichtlich korrigierte der Wurmfarn also seine ausdifferenzierte Blattform zurück zum ganzen, ungeteiltem Hirschzungen-Phänotyp.1

Heinz Schürch sagte später gegenüber Journalisten: „Es sieht so aus, als wenn wir durch die Behandlung im elektrostatischen Feld einen Urfarn erhalten hätten, der sich in den kommenden vier Jahren wieder mehr und mehr daran erinnerte, daß er aus einem Wurmfarn entstanden ist. Jedes Jahr sahen die Blätter anders aus, anscheinend hat der Farn die gesamte Evolution in seinem Wachstum durchlaufen.“

Die größte Überraschung folgte bei der Untersuchung der Chromosomen – also der Träger der Gene. Der Wurmfarn besaß 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn dagegen 41. „In der ganzen wissenschaftlichen Literatur“, so Schürch, „wurde noch nie von der plötzlichen Änderung der Chromosomenzahl, die ja für eine Art charakteristisch ist, berichtet.“

Winterweizen

Ähnliche Veränderungen beim Winterweizen: Das 1986 den elektrostatischen Feldern ausgesetzte Getreide bildete neue Eiweiße aus, die man im ursprünglichen Weizen vergeblich suchte. Zudem produzierte es erstaunlicherweise viel größere Wurzeln als die Kontrollgruppe. Dies hatte den Vorteil, daß die Pflanzen beträchtlich schneller wuchsen. Und: Mitunter trat auch bei diesen Versuchen ein Habitus auf, der genetischen Vorfahren des Weizens glich. So wurden beispielsweise eine rispengrasartige Anordnung kleiner Ährchen und kleine schmale Blätter registriert.

Mais

Mais reagierte im Elektrofeld ebenfalls: Für die Versuche überschichtete man 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser. Die Schale wurde verschlossen und zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen. Anschließend wurden die Keimlinge in sterile Ackererde eingepflanzt und im Gewächshaus normal weiter kultiviert. Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge im Gegensatz zur „unbehandelten“ Kontrollgruppe deutliche Abweichungen in ihrer Morphologie.2 Ebner und Schürch verzeichneten dabei unter anderem:

Eine größere Anzahl Kolben pro Pflanze (drei bis sechs Stück anstatt eines oder zwei), einen gedrungenen Habitus im Vergleich zur Norm (breite Blätter, dicker Stengel), eine von der Norm abweichende Positionierung der Kolben (am oberen Stengelende statt in der Blattachse)…

Heute ist mir (Ulfried) bewußt, daß ich an diesem 17. Dezember 1988 einer Sensation ohnegleichen Zeuge war. Und deshalb hab ich dieses, mein (fast) vergessenes Wissen wieder hervorgekramt.

Ich möchte es an alle weitergeben.

Ich bin überzeugt,

…daß die Menschheit ohne Gen-Technik leben kann

…daß unsere Mutter Erde 12- Milliarden Menschen ernähren kann

…daß die Menschen aller Kontinente in Frieden leben können

…daß die Menschheit ohne die Kriegsgewinnler besser auskommt

…daß die Menschen mit Nächstenliebe, Solidarität und gemeinsamer Arbeit besser leben als mit Kriegen

…daß Monsanto, UNO (Welternährung), IWF etc. überflüssig sind wenn die Menschen es wollen

…daß Pharma- Monster überflüssig sind

Aber auch;

…daß die Weltverbrecher niemals freiwillig aufgeben sondern in die Knie gezwungen werden müssen!!

Durch

ORA ET LABORA

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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27 Antworten zu Der Urzeit- Code und eine Samstagabendshow mit Paola und Kurt Felix

  1. r.b schreibt:

    Vielen Dank für diesen großartigen Artikel. Passend dazu: http://www.agnikultur.de/
    Ich selber fange an, mich damit zu beschäftigen. Es gibt ein Buch „Der Urcode”, in dem auch das damalige Ciba Geigy erwähnt wird. Das Buch habe ich noch nicht gelesen, erst ausgedruckt und zu einem Buch gebunden (ein Hobby von mir), aber ich werde es lesen, sobald ich Zeit habe. Agnikulturell bin ich dabei, meinen Rosenstrauch mit einer Lakhowskyspule zu retten siehe Diaserie bei http://www.agnikultur.de/elektrokultur.html#. Wer verhindert, daß solche Technik wie auch die freie Energie und die Hochfrequenzmedizin allgemein bekannt werden? Mir fallen dabei solche unseligen Figuren wie Rothschild, Rockefeller und Komplizen ein. Die machen für Geld alles kaputt, Tesla wollte aber „open source” Kostnlosen Strom für alle. Das Bekanntwerden von Urcode wurde von denen (da bin ich sicher) verhindert und der weltweite Hunger gefördert, alles wegen diesem Teufel von Geldgier. Mögen viele diese Techniken bekannt machen, ich bin dabei.

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  2. Paralleluniversen schreibt:

    Die Finhorn Community brauchte für ihre Riesenerträge im unwirtlichen Schottland nicht mal Elektrofelder 🙂
    (ob sie den Goldeimerinhalt verwendet haben, weiß ich nicht)

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  3. profdrhansrolfvetter schreibt:

    Was soll ein solches Machwerk bei conservo? Was sind eigentlich die gesellschaftspolitischen Konsequenzen dieser widersprüchlichen verquasten Aussagen? Diese naive „Könnte-Müsste-Sollte-Rhetorik“ wird der Abwehr der Bedrohungen durch WEF, UNO, EU, China oder den Schlepper-NGOs nirgendwo gerecht. Und die Verniedlichung des globalen Kapitalismus, der globalen Naturwissenschaften und der weltweiten Agrarindustrie ist dümmlich und insofern hochgefährlich. Dieses „Denkniveau“ hat hoffentlich keine Zukunft bei conservo. Sonst schon mal Gute Nacht!

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    • conservo schreibt:

      Lieber Prof. Vetter,

      ich gestehe, ich war vor Jahren selbst vom Urzeitcode fasziniert und wollte mir das Buch kaufen. Leider war es vergriffen.

      Sie sind hier nicht der Einzige, der diese Theorie in Zweifel zieht. Mich würden entsprechende Gegenbeweise interessieren.

      Zudem habe ich nach Ideen aller Art aufgerufen, um aus der Schockstarre zu kommen – ich möchte hier ein breites Spektrum an Aussagen zu Wort kommen lassen, damit diese dann hinterfragt und debattiert werden können.

      Ja, dieser Beitrag geht nicht ganz auf das Thema ein. Er zielt m.E. eher darauf ab, sich eine Alternative außerhalb des Systems aufzubauen, was auch seine Berechtigung hat.

      Vielleicht möchten Sie ein paar Ideen beitragen?

      Eine Bitte: Bitte bleiben Sie bei aller Härte in den Diskussionen höflich und freundlich.

      Herzliche Grüße von Maria

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      • profdrhansrolfvetter schreibt:

        Liebe Maria Schneider, endlich geraten dieser Tage das Regime Merkel, seine Entourage der grün-roten, rückgratlosen Lakaien und seine korrumpierten Medien gerade auch infolge des öffentlichen Drucks demokratischer, konservativ-liberaler bürgerlicher Medien wie Reitschuster, achgut, Hallo Meinung und insbesondere von TE in deutliches Wanken, setzen erste Absetzbewegungen in der Wirtschaft, der CDU/ CSU und Teilen der öffentlichen Verwaltung und der Judikative ein, und da kommt conservo mit einer absurden Nischen-Theorie daher, die zudem in einem verquasten Artikel gar nicht hinreichend erkärt und strukturiert wird und zum Schluss dann auch noch mit kruden, banal-beliebigen und zudem gefährlich undurchdachten Parolen „garniert“ wird. Was kann man davon halten? Nichts! Es sei denn, man fühlt sich als Jünger einer neo-esoterischen Sekte. Allein die Aussage, dass die Welt 12 Milliarden Menschen ohne Hunger verkraften würde, ist absurd, in einem Blog zu publizieren, in dem vollkommen zurecht immer wieder auf die quantitativen und qualitativen Grenzen der weiteren Zuwanderung hingewiesen wird. Oder ist man in de r Redaktion von conservo inzwischen auch der Meinung, dass, wie die UNO-Migrationsforschung so ganz nebenbei feststellt, allein in Deutschland durchaus 150 Mio Menschen leben könnten? Aber zurück zum Verhältnis Theorie und Praxis. Was eine Urcode-Theorie zur gegenwärtigen Zerstörung der Bundesrepublik durch den Merkelismus und die fatalen bundesdeutschen „Eliten“ beitragen soll, erschliesst sich zu null! Dass es vielleicht naheliegender wäre, statt einer verquasten „Theorie“ zu folgen, intellektuell qualifiziert und methodisch-rational konsequent dafür zu kämpfen, dass ein GRÜNER Faschismus der Habecks und Baerbocks samt ihrer unerträglichen, da menschenfeindliche NGOs gerade noch verhindert werden kann, scheint einem Ulfried nicht in den Sinn zu kommen. Ebenso wenig scheint die Ulfrieds zu interessieren, inwieweit ihr absurdes Denkgebäude an die Lebensrealität der Erwerbs- und Wohnbevölkerung überhaupt anschlussfähig wäre. Aber es geht wohl eher um krude Sehnsüchte nach irgendeinem absurden Systemwechsel. Und dabei um die hoffnungslose, gefährliche Unterschätzung des Kapitalismus und seiner Möglichkeiten.
        Was die Netiquette anbelangt, so fällt es mir zugegeben schwer, auf ein solches Machwerk ernsthaft reagieren zu sollen. Ich halte es für eine Zumutung und ich sehe bei Leuten wie Ulfried umgekehrt eine Bringschuld, explizit und mit Tiefgang nachzuweisen, warum ihre „Theorie“ essentielle neue Erkenntnisse bereit stellt. Aus meiner Sicht muss hier auch ein ganz entschiedener Disputationsstil einsetzen. Die Theorie, die auch – siehe die Erwähnung der Rothschilds – antisemitische Züge trägt, verdient aus meiner Sicht keine unnötige Wertschätzung. Ich halte sie für sehr gefährlich und das möchte ich auch unverblümt ausdrücken. Ihr Hinweis, Liebe Frau Schneider, es solle doch lediglich eine Ideensammlung und eine Diskursplattform bei conservo geschaffen werden, halte ich angesichts der massiven Herausforderungen des Merkelismus und seiner Tendenzen zum Totalitarismus durchweg für richtig, bitte aber nicht als Tarnung für solche Ansätze, die in die Irre führen.
        Beste Grüße, Ihr Hans-Rolf Vetter

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  4. Shinobi schreibt:

    Sekundärmigration
    1000 Flüchtlinge reisen monatlich aus Griechenland ein
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227760935/Sekundaermigration-Monatlich-kommen-1000-Fluechtlinge-aus-Griechenland.html

    Anerkannte Flüchtlinge reisen in großem Umfang legal aus Griechenland ein und beantragen erneut Schutz. Laut Bundespolizei fliegen viele Flüchtlinge direkt nach Deutschland. CDU und FDP fordern, das rechtliche Schlupfloch zu schließen.

    Jeden Monat lassen sich rund 1000 Menschen in der Bundesrepublik nieder, die in Griechenland bereits als Flüchtlinge anerkannt worden sind, ohne dass Deutschland etwas Wirksames dagegen unternimmt. Im Januar und Februar dieses Jahres stellten etwa 2100 Personen Asylanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) – und das, obwohl sie schon in Griechenland den Status der Schutzberechtigung erhalten hatten, teilt das Amt dieser Zeitung auf Nachfrage mit.

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  5. FAKE!Da wollte wohl jemand sein Buch verkaufen….glauben sie etwa China,Nordkorea etc. hätten das nicht schon längst gemacht wenn es gehen würde?

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  6. Ulfried schreibt:

    Hallo liebe Conservos,
    wie ihr wißt bin ich bekennender katholischer Christ. Ich werde meiner katholischen Kirche treu bleiben, das habe ich bei meiner Konversion 2001 gelobt. Doch immer wieder wird mein Gelübde auf eine harte Probe gestellt wie auch hier:
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89603322/irak-reise-hoehepunkt-der-papstreise-treffen-mit-schiitischem-oberhaupt.html
    Wieder einmal macht ein Bischof (der von Rom) den Kotau vor dem Antichrist. Nach den unsäglichen Vorkommnissen von Assisi bis zur Kreuz (igung)- Ablegung der Kreuze durch Freimaurer Marx und Strohm im heiligen Land. Der (falsche) Papst adelt den Antichrist wieder mal mit dem Prädikat „RELIGION“. Ob Jorge Mario Bergoglio weiß was das Wort Religion wirklich bedeutet? Ja der weiß das und handelt bewußt im Sinne seiner Auftraggeber.
    Ich bitte euch hier auf Conservo, unterstützt uns Katholiken mit eurem Zuspruch. Wenn ihr diesen obigen Artikel lest denkt daran, daß wir Katholiken nicht diesem „Zauber“ unterliegen. Wir katholischen Gläubigen geraten immer mehr in schweres Fahrwasser.. von innen wie von außen…

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  7. Bill Miller schreibt:

    Der Ur-Mais ist die Teosinte. Im wesentlichen ungenießbar. Und die stammt aus Mittelamerika. In Europa gab es nie einen Ur-Mais.
    Klingt alles sehr nach „Kalter Fusion“.
    Im übrigen ist der Text nahezu identisch zu dem hier:
    https://www.zeitenschrift.com/artikel/der-urzeit-code-elektrofeld-statt-gentechnologie
    Und ohne Quellenangabe.
    Disqualifizierung!

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  8. Semenchkare schreibt:

    Der Urzeit-Code

    Nein, nichts über Monsanto. Darüber gibt es schon genügend Berichte auf dieser Website. Aber bei Gen-Technik wird auch der Novartis-Konzern genannt, der 1996 aus der Fusion von Ciba und Sandoz entstand. Noch bei Ciba begann in den frühen 1980er Jahren eine unglaubliche Geschichte. Sie begann so hoffnungsfroh, entwickelte sich dann aber zu einem Drama – bis jetzt ohne Happyend.
    Bessere Erträge ohne Gen-Manipulation!

    Es ist das Drama von zwei Ciba-Forschern, die eine sensationelle Entdeckung machten, die 1988 das Schweizer Fernsehen und 2007 das deutsche Fernsehen und den Buchmarkt erreichte, aber bis heute nicht die zuständigen Wissenschaftler und schon gar nicht den Agrarmarkt, den diese Entdeckung revolutionieren könnte: Kräftigere Pflanzen, höhere Erträge, grössere Fische. Alles ohne Gift- und Gentechnik.

    Selbst ein Nobelpreisträger hat sich….

    mehr hier:

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/urzeit-code-ia

    …!

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  9. Artushof schreibt:

    „Gewissen ist die Macht, die uns zur Freiheit führt“

    https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com/2021/03/06/gewissen-ist-die-macht-die-uns-zur-freiheit-fuhrt/

    Es gibt nur eine Alternative

    AfD

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  10. luisman schreibt:

    Zur Ertragssteigerung von Nutzpflanzen (und anderen Genveraenderungen, fuer Robustheit usw.) wurden seit den 60’ern das Saatgut radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Durch die Mutagenese entsteht ab und an auch mal eine neue Art (vieles geht einfach kaputt), und der Grossteil unserer heutigen Gemuese ist mit dieser Methode entstanden. So was wie faustgrosse Tomaten, grosse dicke Moehren, 1m lange Rettiche gibts nicht in der Natur. Inzwischen kann man das durch Gentechnik viel effektiver tun.

    Keiner weiss so genau was da wirklich passiert bei dieser Epigenetik im Hochspannungsfeld, aber die Hoffnung ist, dass die dadurch wieder erlangten Ur-Pflanzen ohne oder mit viel weniger Duenger auskommen und auch resistenter gegen Schaedlinge sind. Mehr als Laborversuche fanden bisher nicht statt, und seltsamerweise interessiert sich kaum jemand dafuer. Es scheint profitabler zu sein gentechisch modifizierten ‚golden rice‘ herzustellen, den z.B. die philippinischen Bauern nicht wollen. Der Ertrag der Urpflanzen pro qm Boden ist i.d.R. geringer, und es ist noch unklar, ob das Zeug auf den ueberduengten, naehrstoffarmen Boeden unserer Bauern ueberhaupt gut waechst.

    Eine andere Loesung fuer den Hunger in der 3. Welt ist natuerlich, mehr CO2 in die Luft zu blasen, dann waechst dort auch mehr und schneller. Es gibt auch Einzelne, die sich mit dem Wiederergruenen von ausgelaugten und verwuesteten (also die sind jetzt Wueste) Flaechen beschaeftigen. Das ist allerdings eine Heidenarbeit, die viele Jahre dauert. Statt das zu foerdern, schickt die EU lieber ihre Butterberge und Schlachthaehnchen dort hin.

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  11. DFD schreibt:

    → „Doch die Leute welche derzeit bei uns einströmen haben Hunger“

    Lieber Ulfried

    Ein sehr guter und interessanter Beitrag.

    Hierzu zwei Kommentare:
    1) Von den Leuten die nach Europa einströmen sieht nicht EINER hungrig aus – im Gegenteil.
    2) In den meisten Ländern Afrikas ist Obesität eines der medizinischen Hauptprobleme. Afrika ist NICHT arm – im Gegenteil.

    ————–.

    Du schriebst „Strom durch Kabel…“ dazu

    Ein weiterer Kommentar, aber NUR für Leute die technisch interessiert sind, wenn nicht, bitte ignorieren, das hier ist nicht als Schlaumeier Kommentar gedacht, sondern nur für Leute die sich manchmal über so etwas mondänes wie Kabel wundern – und Geld sparen wollen…

    Strom fließt NICHT DURCH Kabel oder Drähte Sondern auf der Oberfläche von Kabeln oder Drähten. Deshalb bestehen die Hochspannungskabel aus vielen, sehr vielen kleinen Drähten, so dünn wie möglich, denn desto besser fließt der Strom. Mehr Oberfläche.

    Das kennen Sie von Übersprung Kabeln, wenn ihre Batterie flach ist, dann benutzen Sie ein paar Kabel von einer vollen Batterie und schließen diese an ihre flache Batterie an. Schauen Sie sich ihr Übersprungen Kabel, an, Sie werden sehen das das positive Kabel aus lauter extrem feinen Drähten besteht.

    Und damit was PRAKTISCHES FÜR HiFi & STEREO FREAKS/FANS/ENTHUSIASTEN:

    Kauft bloß NICHT
    ##############.

    die ***sündhaft teuren*** Lautsprecher Kabel, €100,00 und mehr per Meter! Die Positiven von Übersprung Kabeln (Haufenweise auf dem Netz) aus so reinem Kupfer wie möglich, gibt’s in jeder Länge. Ihr spart ein Vermögen und kriegt einen besseren, reineren und mehr dynamischen Klang. Vor allem in der Wärme und Bass Region.

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    • luisman schreibt:

      Der Skin-Effekt existiert nur bei hoeher frequentem Wechselstrom – nicht bei Gleichstrom – , weshalb man, wenn’s drauf ankommt (wie bei Audio) eben Litze verwendet. Bei 50-60Hz braucht man keine Litze, da die Stromverteilung im Leiter nahezu gleichverteilt ist, d.h. Kabel bis ca. 9mm Durchmesser stellen kein Problem dar. Bei Audio ist ein halber mm Durchmesser schon zuviel. Hochspannungskabel macht man u.a. auch deshalb mit vielen Einzelkabeln, weil eine einziges dickes Kabel viel zu leicht bricht und zu teuer in der Herstellung ist.

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      • DFD schreibt:

        @ Luisman

        Danke das Sie mir so zustimmen, allerdings:

        → „…Skin-Effekt existiert nur bei hoeher frequentem Wechselstrom…“

        Stimmt, davon war ja auch die Rede, Ulfried sprach vom STROMFLUSS, und NICHT von der Stabilität und der benötigten Flexibilität. Mit anderen Worten, meine Antwort war akkurat. Das vielsträngige Kabel Bruchsicherer sind weiß wohl jedes Kind. Physik Unterricht. Paradebeispiele, Golden Gate und Brooklyn Brücke. Mit anderen Worten, von der u.A. Antwort war weder die Rede noch eine Implikation, weshalb ich auch nicht darauf einging. Und die Hochstrom Kabel sind ja nun mal auf der ganzen Welt Wechselstrom. Warum Sie diese Selbstverständlichkeit erwähnen weiß ich nicht.

        → „…weshalb man, wenn’s drauf ankommt (wie bei Audio) eben Litze verwendet. Bei 50-60Hz braucht man keine Litze, da die Stromverteilung im Leiter nahezu gleichverteilt ist, d.h. Kabel bis ca. 9mm Durchmesser stellen kein Problem dar. Bei Audio ist ein halber mm Durchmesser schon zuviel…“

        Danke das Sie bestaetigen was ich sagte. Allerdings, es mag ja für ein Blechbüchsen System stimmen. Aber erzählen Sie das mal einem Aufnahme- und Produktions Studio. Wo nicht nur die Recording Engineers hören, sondern auch die Musiker. Das gleiche gilt auch für sogenannte HighEnd Audiosysteme. Es dreht sich zwar um Gleichstrom, aber der untere Frequenzbereich umfasst 300Hz bis hinunter zu 20Hz. Und alles mit verschiedener Signalstärke zur selben Zeit (verschiedene Musik Instrumente mit verschiedenen Profilen, stärken und wechselnden, überlappenden Frequenzen)! Was meinen Sie warum Studios (ich rede von richtigen Studios, also Aufnahme und Wiedergabe zur Prüfung, nicht von dem ‚Heimstudio Klimbim‘) Irrsinns Summen für Lautsprecher ausgeben? Trifft auch für HighEnd Systeme zu, Lautsprecher fangen da mit einem moderaten Preis von 10.000.00 bis 20.000.00 an – und dann geht’s steil hoch. Schauen Sie sich mal deren unteren Frequenzkabel an. Aber vielleicht sind Firmen wie JBL, einer der größten und ältesten Lautsprecher Hersteller der Welt einfach dumm, und deren Kunden wohl auch.

        Das Problem ist natürlich das die Leute ihre Ohren benutzen. Statt sich auf Messinstrumente und Stromverteilungsleiter zu verlassen.

        Übrigens → „.. Kabel bis ca. 9mm Durchmesser stellen kein Problem dar. Bei Audio ist ein halber mm Durchmesser schon zuviel…“

        Was? 0,5 mm gegen 9 mm. Also das 18 fache? Also doch dünne Drähte? Das hängt von dem Frequenzbereich und dem Typen des Treibers, also dem Lautsprecher, ab. Kalotte, Horn, Bändchen, Elektrostatisch oder Kombinationen davon. Und was für eine Art von Verstärker benutzt wird, Transistoren oder Röhren, und selbstverständlich die Operationsklasse eben dieser, d.h. A oder B oder AB? Usw. usf. Das ist ’ne halbe Wissenschaft in sich selber.

        → „…weshalb man, wenn’s drauf ankommt (wie bei Audio) eben Litze verwendet. Bei 50-60Hz braucht man keine Litze, da die Stromverteilung im Leiter nahezu gleichverteilt ist …“

        Übrigens, die Blechbüchsen Systeme (so was bis €5.000.00 oder €10.000.00) MESSEN oftmals besser, und manche VIEL besser als Extrem Teure Studio und/oder HighEnd Systeme. Das Problem ist allerdings das die Ohren nicht nach Sinus Kurven Ergebnissen und elektrischen Testergebnissen gehen. Ohren funktionieren doch anders.

        Für Leser die da nicht durchsteigen, was verständlich ist, eine Analogie: Der Herr Luisman sagt das es keinen Unterschied macht wenn Sie von „A“ zu „B“ in einem Porsche oder in einem Fiat 500 fahren. Was würden Sie lieber Leser wohl lieber benutzen, und warum?

        Nebenbei, ich bin Ingenieur, spezial Gebiet Krafterzeugung und Antrieb, d.h. Dampf und Gas Turbinen. Audio? Ich habe da Freunde in der Musik (Aufnahme) Industrie, und selber habe ich so um die £150-180.000.00 für das Zeug verjubelt – und damals wars noch Billiger…

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        • luisman schreibt:

          Gruss zurueck von einem Master of electrical engineering, der theoretische Elektrotechnik gerade so mit Muehe und Not geschafft hat (vor knapp 40 Jahren). Da ich in meiner Jugend in verschiedenen Bands war, als Rock-Schlagzeuger, hoere ich heute nur noch bis etwa 10kHz, damit reicht eine billige Audio Anlage, d.h. mehr als 500 EUR dafuer waeren nur verschwendetes Geld.

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        • DFD schreibt:

          @ Luisman

          Gruss zurueck

          → „…Da ich in meiner Jugend in verschiedenen Bands war, als Rock-Schlagzeuger, hoere ich heute nur noch bis etwa 10kHz…“

          Bei mir etwa 14-15 kHz – Jahre an JBLs und Klipschorns, plus extra Subs. Unfreundliche Nachbarn als Ergebnis, Lösung, gedämpfte Hörräume. Das leben eines Drum-Fans…

          So, hier ist was für Dich/Sie, solltest Du/Sie das kennen, OK. Wenn’s Gefällt, Prima, wenn nicht, einfach löschen. Also, es gibt seit einigen Jahren verschiedene Mädchen die machen „Drumcovers“ für verschiedene Musikstücke. Fast alles Trauerspiele, manche tragen (mehr oder weniger) sexy Unterwäsche, alles Mist.

          Ausnahme, Sina. Sie fing an mit 14-16 Jahren, ist jetzt in ihren frühen 20gern. Tritt nur auf in Jeans und T-Shirt. Mensch, kann die trommeln! ***Beachte ihren Gesichtsausdruck, die verschmilzt mit dem Drumkit***. Sie hat mittlerweile ihre eigenen Laden. Zu recht, wohlverdient. Meiner Meinung nach könnte sie Sandy Nelsons Enkeltochter sein.

          OK, hier ist was für Dich/Sie, ich hoffe es gefällt („h“ vor den uebrigen Links einsetzen):

          Radar Love

          Billy Jean
          ttps://youtu.be/UKYv-1aBbCI?list=RDGMEMQ1dJ7wXfLlqCjwV0xfSNbA

          Easy Lover
          ttps://youtu.be/q5JIqDuv3VE?list=RDGMEMQ1dJ7wXfLlqCjwV0xfSNbA

          Get The Funk Out
          ttps://youtu.be/Hsri4ArAZWk

          Viel Spass

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        • luisman schreibt:

          Hab mich gerade mit einem Youtube Video, welches den Frequenzbereich 20Hz-20kHz durchspielt selbst getestet (Bose Lautsprecher). Ab 50Hz hoere ich, und im rechten Ohr sogar bis 12kHz, im linken nur bis 10kHz. Zusaetzlich zu den Zildjian Crash- und Splash-Becken, hat das Rumgeballere auf einigen amerikanischen Schiessstaenden wohl auch etwas zu meiner tlw. Taubheit beigetragen.

          Drummer: Curt Cress, von dem ich in den spaeten 70’ern mal eine Stunde bekam.

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  12. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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