Internationaler Frauentag? Ich weiß nicht, warum es ihn gibt

Von Maria Schneider (www.conservo.wordpress.com)

Anläßlich des Internationalen Frauentags habe ich zwei Freundinnen folgende Frage gestellt:

„Was ist Deine Meinung zum Internationen Frauentag?“ Ihre Sprachnachrichten habe ich wortgetreu – bis auf ein paar kleine Änderungen um der besseren Verständlichkeit willen – transkribiert.

Anna – ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts

Anna ist 50 Jahre alt und hat 4 Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren. Seit 16 Jahren ist sie begeisterte Vollzeithausfrau und Mutter und fühlt sich nicht im geringsten unterdrückt. Ohne es zu wollen, ist sie Vertraute von vielen verunsicherten, jungen Müttern, die nicht mehr mit ihren Kindern zurechtkommen.

Annas Leitsätze: „Eine Mutter kann nicht die Freundin ihrer Kinder sein. Sie darf nicht zu nachgiebig sein, nur weil sie Angst davor hat, die Liebe ihrer Kinder zu verlieren. Tatsächlich muss sie konsequent sein und Grenzen setzen, denn dies gibt den Kindern Sicherheit.“

Foto: Maria Schneider – gern von unseren Partnern zu verwenden

„Internationaler Frauentag? Keine Ahnung. Ich weiß nicht, wann er stattfindet. Ich weiß nicht, warum es ihn gibt. Ich habe ihn noch nicht beachtet. Ich hatte bisher auch noch keinen Vorteil vom Internationalen Frauentag.

Interessant wäre für mich zu wissen: „Gibt’s einen internationalen Männertag?“ Denn wenn es die Intention des Frauentags ist, dass die Frauen gleichberechtigt sein sollen, dann werden die Frauen durch einen internationalen Frauentag gleich wieder zur Außenseiter-Randgruppe gemacht, wenn es nicht gleichzeitig einen internationalen Männertag gibt.

Also, wenn es nur so ein Pseudo-Quoten-Gedöns ist, um auf solche Quoten aufmerksam zu machen, wie es letztendlich beim Muttertag der Fall ist, dann ist das natürlich lächerlich. Denn dann rückst Du in den Fokus, dass dies ein besonderer Tag ist. Es wird also nur an diesem Tag ein Hype darum gemacht und am nächsten Tag ist alles wieder vergessen.

Also letztendlich sollten sie lieber dafür Propaganda machen, dass Frauen einfach gleichberechtigt sind und dann aber auch selbstständig mit ihrem Gehirn denkend sich überlegen können, was sie in ihrem Leben machen wollen.

Und das muss nicht immer die Berufstätigkeit sein. Es kann auch sein, dass ich mich meinen Kindern widme und da mein Glück finde. Oder ich finde mein Glück im Beruf. Aber auf jeden Fall finde ich nicht mein Glück, indem ich berufstätig bin, vier Kinder bekomme, einen berufstätigen Mann habe, mit Haus und zwei Autos verschuldet bin und jährliche Urlaubsfahrten habe, aber nichts genießen kann, weil ich Tag und Nacht schufte.

Also wie gesagt, Internationaler Frauentag ist für mich totaler Quatsch. Und wenn er jetzt auf Corona bezogen irgendeine Bedeutung haben soll, von wegen, „Oh, die tollen Frauen haben ja jetzt daheim alles geleistet für die armen Kinder, die ja daheim waren“, dann muss ich sagen, ist das auch wieder eine Frechheit. Denn letztendlich ist nicht Corona schuld, sondern die Maßnahmen sind schuld, dass alle daheim hocken und mit der Situation überfordert sind. Und das rettet auch ein Frauentag nicht.

Also ich brauche keine Sonderposition als Frau, keinen Sondertag, keine Sonderbeachtung, sondern ich brauche vor allem eine Gleichberechtigung finanzieller Art, wenn ich denn berufstätig sein möchte.

Und wenn ich das nicht sein möchte, sondern daheim bin, dann möchte einen Rentenausgleich haben. Nur das führt zu einer Gleichberechtigung und zu Ansehen.

Wenn überhaupt, sollte es einen Tag geben, der darauf aufmerksam macht, wer letztendlich die Frauen unterdrückt. Das sind nämlich die Frauen selber. Denn die Frauen lassen sich das alles gefallen. Wenn überhaupt, dann sollte es einen Anti-Unterdrückungs-Tag geben, um darauf hinzuweisen, welche Mechanismen eingesetzt werden, mit denen die Frauen sich gegenseitig schädigen.

Und natürlich gibt es diese gläserne Decke, aber diese wird es in 10 oder 20 Jahren auch nicht mehr geben. In dieser Hinsicht ist der Fortschritt der Gleichberechtigung sogar sehr schnell gekommen. Da nutzt aber auch die Quote nichts.

Also, es ist ein endloses Thema. Aber, wie gesagt, ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts. Und jetzt kommt mein Mann heim. Tschüß!“

Johanna – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung

Johanna ist 39 Jahre alt und hat 3 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahre. Sie ist Vollzeit Mutter und Hausfrau. Ihre Sprachnachricht übermittelte sie mir, während sie das jüngste Kind stillte.

„Also zum Thema Weltfrauentag möchte ich folgendes anmerken. Fakt ist einfach, dass wir Frauen uns mit unserer Pseudoemanzipation einfach ins eigene Fleisch geschnitten haben. Was muss die Frau heute machen? Sie hat den gleichen Job wie früher auch. Kocht, putzt, muss die Kinder großziehen, geht aber jetzt noch zusätzlich jede Woche 40 Stunden arbeiten oder mehr – und zerreißt sich. Und dankbar ist ihr dafür keiner.

Was soll ich Dir zum Weltfrauentag sagen? Welche Frauen werden denn da gefeiert?

Also hier in Deutschland wird die Frau nicht gefeiert und man wird dazu gezwungen, seine Kinder abzugeben, weil es heute schick ist und weil irgendwelche Akademikerfrauen der Meinung sind, sie wollten Karriere machen. Sie haben alle anderen da mit hineingezogen, damit sie irgendwie eine Kita bekommen.

Letztendlich kann ich Dir einfach nur sagen: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu dem altmodischen Schlag. Meine Kinder werden wahrscheinlich später irgendwann, wenn sie älter sind, gefragt werden: „Was, Deine Mutter ist zu Hause geblieben? Was war denn das für eine Mutter?“

Nein, ich glaube wir machen es richtig. Aber ich glaube für die Zukunft unseres Landes wird es ganz, ganz verheerende, krasse Folgen haben, weil unsere Kinder alle mit einem Jahr oder einem halben Jahr schon in Kitas gesteckt werden, damit die Familien auseinandergerissen werden, damit der Staat noch mehr Einfluss bekommt. Deswegen: Weltfrauentag – also für mich gibt’s da nichts zu feiern.

Ich glaube auch ehrlich gesagt, dass alle anderen Frauen mal darüber nachdenken sollten, ob es da wirklich noch etwas zu feiern gibt. Oder ob man nicht einmal darüber nachdenken sollte, dass man in die gewohnte Rollenverteilung wieder zurückgeht.

Damit ist natürlich nicht gemeint, dass die Frau nur zum Kochen und Putzen da ist, sondern dass der Mann wieder ordentlich verdient und die Frau zuhause ist und die Kinder großzieht. Und dann – vielleicht irgendwann mal – wenn die Kinder aus dem Gröbsten draußen sind, sucht sie sich einen Teilzeitjob oder entscheidet sich für die Karriere.

Es ist halt nun mal so wie es ist. Man muss überlegen, wie die Kindererziehung funktionieren soll. Aber so wie es jetzt ist, glaube ich nicht, dass die Frauen momentan etwas zu feiern haben.

Also, jetzt kennst Du meine Meinung. Daher – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung.“

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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16 Antworten zu Internationaler Frauentag? Ich weiß nicht, warum es ihn gibt

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Dieser „Feiertag“ ist so ehrlich und wichtig wie ein Furunkel.

    Die crux allen Übels ist die von den Linken ideologisch und beharrlich geschickt seit Jahrzehnten schleichend durchgesetzte ‚Gleichsetzung‘ von ‚Gleichstellung‘ und ‚Gleichberechtigung‘
    Erstere findet sich nirgends im Grundgesetz, letztere schon – Art. 3.

    Und ehrlich – wer von den deutschen Schlafschaf – Wählern kennt heute noch den Unterschied?
    Und man beachte nur die vielen ‚GleichSTELLUNGSbeauftragten‘ – in jeder Kommune.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ein Freund beschäftigt sich momentan damit, in seinem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis herumzufragen, ob es da jemanden gibt, der tatsächlich persönlich jemanden kennt, der im Laufe der Pandemie positiv auf Corona getestet wurde, an Corona erkrankt ist, wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurde, intensivmedizinisch betreut, ggfs. beatmet werden musste oder verstorben ist.
    Es geht nicht darum vom Hörensagen erfahren zu haben, dass die Schwägerin des Großvaters jemanden mit Corona kennt. Es geht darum, im Kreis der Familie und der persönlich Bekannten einen Corona-Fall zu haben, bzw. gehabt zu haben.
    Einfach die nachstehende Tabelle mit den Fragen kopieren, in Ihre Antwort-Mail kopieren, Antworten eingeben, und absenden an ewk@egon-w-kreutzer.de

    Anzahl der Personen, die ich zu meinem persönlichen Umfeld zähle. ca.:
    Darunter
    positiv Getestete:
    Erkrankte ohne Krankenhausaufenthalt:
    Erkrankte mit Krankenhausaufenthalt:
    Davon intensivmedizinisch behandelt:
    Verstorbene:

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  3. Naked Survival schreibt:

    PS
    Ich fühl mich heute als sozial konstruierte frau! :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

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  4. Naked Survival schreibt:

    Feminismus sägt am Vorrecht der frau, immer zuerst gerettet zu werden. Egal was sie quatschen, die Titanic fördert die Wahrheit zu Tage. 😉

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Hat „Hasskriminalität“ seitAufkommen des Internet zugenommen???

    Die staatlichen und überstaatlichen ZENSOREN behaupten dies bis zum Erbrechen.
    Kontrollphantasien oder Selbstbereicherung??
    Es gibt Organisationen und Personen, bei denen beide Motive vorliegen: die Ex-Stasi-Stiftung in Berlin ist ein solcher Fall!
    .
    Jetzt kam eine wiss. Arbeit im Auftrag des US-Kongresses heraus, die diese Frage eindeutig beantwortet: N E I N !!!
    „Hasskriminalität“ hat nicht zugenommen, und das Internet verursacht sie nicht.
    „Hass“ im Internet führt nicht zu Straftaten.
    .
    Im Gegenteil: Der Bericht stellt klar,
    x Meinungsfreiheit ist ein Verteidigungsrecht gegen Staat, Verwaltung und Regierung
    x Kontrolle einer Regierung ist ohne Meinungsfreiheit nicht möglich.
    .
    Deshalb sind Regierungen so erpicht darauf, Meinungsfreiheit zu beschränken, und deshalb haben die Väter der US Constitution ausgeschlossen, dass Politiker Meinungsfreiheit auch nur anfassen!
    .
    .
    https://sciencefiles.org/2021/03/08/keine-hasskriminalitat-durch-soziale-netzwerke-us-congress-report-zerstort-mythos-der-hass-unternehmer/
    (dort auch Zugang zu dem 25seitigen Bericht)

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Habeck lässt die Maske fallen

    Wale retten? Den deutschen Wald bewahren? Bisher war nicht klar, was die „Grünen“ eigentlich wollen. ABER JETZT:
    ZDF,16.12.2018: Robert Habeck unter Erläuterung des effizienteren „SYSTEMS“ in China:

    „…zentralistisches System… keine Opposition… keine Mitbestimmung… ist effizienter. Ja das wollen wir!“

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ach, was soll ich sagen … das ist wieder so was …
      Irgendwie bin ich es leid auf punktgenau geschnittene Videos und verdrehte Aussagen angewiesen zu sein.
      Haben wir das wirklich nötig ?
      Natürlich meinte Habeck, dass wir die Demokratie wollen.
      Nein wirklich, mein Bedarf an Sinnentstellten Aussagen ist gedeckt.
      Also, wer dem nachgehen will : Das GANZE Gespräch findet man bei youtube unter David Precht und Robert Habeck.
      Es macht keine Freude einerseits der Wahrheitsfindung verpflichtet zu sein und andererseits solche Methoden anzuwenden.

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Frau soll der Familie entfremdet und als Teilnehmer der Arbeitswelt eingesetzt werden:
    „Frauen sind keine Frauen sondern human resources“
    Zu diesem Zweck haben alle Kabinette seit Adenauer daran gearbeitet, die Sozialgesetzte entsprechend familienfeindlich zu gestalten. Die Familien mit Kindern subventionieren auf diese Weise die Kinderlosen. Am besten stellen sich Doppelverdiener ohne Kinder.
    .
    Ein Verf.-richter:
    „Die beste Methode, in der BRD von Kindern zu profitieren, ist, KEINE ZU HABEN!“

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  9. Mona Lisa schreibt:

    Das für mich witzigste daran war :
    Ich guck auf den Kalender und sehe eine rote acht.
    Frag ich meinen Mann : ist Montag Feiertag ?
    Er : nee, da ist Frauentag. (also nix zum feiern !)
    Ich : echt ? … und wo ist der Männertag ?
    Er : weiß ich auch nicht.
    Also falls es nicht rübergekommen sein sollte : ER kannte den Frauentag – Ich nicht !
    Naja, bei dem um sich greifenden kollektiven Schwachsinn wundert einen garnichts mehr.
    Von mir aus können wir den Kalender auch knallbunt gestalten und jeden Tag einem anderen Schwachsinn zuschreiben.
    Kann man nicht sogar schon die Wetter-Tiefs und -Hochs mit Namensgebung kaufen ?
    Warum nicht die Kalendertage und das am besten jedes Jahr neu ?
    Wär‘ doch eine super Einnahmequelle – wo wir doch die nächsten 500 Jahre eh so knapp bei Kasse sind.
    hm, mal kurz den Gewinn ermitteln :
    365 Tg. x 500 J. = 182.500 Tg. x sagen wir 100,- € = nur schlappe 18.250.000,- Euronen.
    … zu billig, da muss ich noch dran feilen.

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  10. Emil schreibt:

    Der Int. Frauentag ist nur für die ganz intelligenten Frauen wie z. B. C. Roth, KGE, Saskia Esken, Greta Thunfisch usw. Ach, ihr wisst doch genau von welchen Frauen ich rede. Mir ist, und euch sicher auch schon, aufgefallen, dass sich ausnehmliche solche Frauen angesprochen fühlen, die eigentlich nie was Richtiges zu Wege gebracht haben. Jetzt wollen die auch schon das Ampelmännchen verfraulichen oder verdiversen.

    Siehe hier ; ))

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    • Ingrid schreibt:

      Das sind keine Frauen mehr, das sind entartete Kreaturen, deren Gene schon so verändert sind, dass noch nicht mal ein männliche Spermien Fuss fassen würden. Wie schlau doch die Natur ist, die sortiert alle unwerte Leben aus.

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  11. luisman schreibt:

    Hat der Duden eigentlich schon reagiert, den Mutter- und Vatertag in Elter1- und Elter2-Tag umbenannt?
    Wenn es einen Frauentag gibt, aber keinen Maennertag und !!!eins11 keinen Diversentag !!!eins11, muss der erstere nach links-gruener Logik dann nicht abgeschafft werden?
    Unschuldige Fragen zum kaum noch ertraeglichen Zeitgeist 😛

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  12. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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