Schöne Grüße zum Frauentag …

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Frauen, wollt ihr Männer sein?

Der große Weltfrauentag ist vor allem ein großer Propagandatag. Für Konservative dürfte der 8. März angesichts der einseitigen Parteinahme der feministisch durchseuchten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zum Weltabschalttag werden.

Eigentlich ist ja jeden Tag Weltfrauentag. Zumindest, wenn man die deutschen Fernsehnachrichten zum Maßstab nimmt. Eine halbe Tagesthemen-Sendung widmete die ARD bereits Ende Februar der aktuellen Debatte um die paritätische Besetzung von Unternehmensvorständen.

Am heutigen 8. März dürfte der Umfang der Berichterstattung zum Thema Frauenrechte weiter ausufern und voraussichtlich Fukushima-Ausmaße annehmen. Wieder werden unterleibslose Feministinnen ihren rotbraunen Dünnpfiff zum Besten geben dürfen, ohne pluralismusgemäßen Widerspruch fürchten zu müssen. In den ideologisch gleichgeschalteten Redaktionsstuben laufen vermutlich bereits seit Wochen die Computerdrähte heiß und es ist zu erwarten, dass am 8. März wieder alle polit-medialen Kommandobrücken fest in der Hand von Linksideologen sind.

Der internationale Frauentag ist eine sozialistische Errungenschaft und hatte in der SED-Diktatur seinen festen Platz in der Liste von Daten im Jahreskalender, die sich für Propagandaaktionen ausschlachten ließen. Für die feministische Linke ist er in etwa das, was der Geburtstag des Großen Führers Kim Il-Sung für Nordkorea ist: ein propagandistischer Großkampftag. Vermutlich lässt er kurzzeitig sogar CoVid-Durchhalteparolen ins zweite Glied rücken.

Foto: Maria Scheider

Bereits am drei Tage vorher band Deutschlands mächtigste Frau die beiden Themen, also Frauenrechte und CoVid-19, zu einem Bündel zusammen und gab den Takt für den 8. März vor. Über ihren Podcast ließ sie die Warnung vor dem Rückfall in „überwunden geglaubte Muster“ verbreiten. Es seien, will sie beobachtet haben, vor allem Frauen, die den Spagat zwischen Beruf und Kinderbetreuung zu meistern hätten. Ein Blick in die Führungsetagen von Wirtschaft und Politik zeige, „dass wir noch lange nicht am Ziel sind“.

Welches Ziel aber soll das – aus Sicht der langjährigen Chefin der wichtigsten christlich-demokratischen Partei Deutschlands – sein? Was ist für die CDU-Frontfrau problematisch daran, dass die meisten Frauen sich, sowohl christlicher Tradition als auch dem Ruf der Natur folgend, um ihre Kinder kümmern möchten und ihre berufliche Karriere hintanstellen, wenn sich beides nicht reibungslos miteinander vereinbaren lässt? Es lässt sich übrigens nie reibungslos miteinander vereinbaren. 

Man merkt der kinderlosen Kanzlerin an, dass sie nie ein Kind in einer Krippe abgeben musste. Nie hat sie das herzzerreißende Geschrei ertragen müssen, wenn ein Kind bei der Mama bleiben und nicht einfach abgegeben werden möchte wie ein Störenfried, der das Alltagsgeschäft behindert. Vielleicht rührt daher die befremdliche Emotionslosigkeit und Kaltherzigkeit, die Kritiker der Kanzlerin immer wieder bescheinigt haben.

„Kleine Kinder brauchen wenigstens einen konstanten familiären Ansprechpartner für ihre Fragen, und zwar rund um die Uhr“, schrieb der ehemalige ZDF-Frontmann Peter Hahne 2004 in seinem zeitkritischen Buch „Schluss mit lustig!“ Während kinderreiche Mütter in den USA im Supermarkt strahlend begrüßt würden mit einem Satz wie „Du bist gesegnet!“, heiße es in Deutschland: „Dass die mir bloß nichts anfassen!“

Die deutsche Gesellschaft hat sich angewöhnt, Schwangerschaften als eine Art Betriebsunfall zu betrachten, der berufstätige Frauen von der Arbeit abhält, und nicht als das schönste Geschenk, das Gott einem Menschen in dessen Biografie machen kann. Wie die Kanzlerin ist auch ihre Familienministerin Franziska Giffey (SPD) ein Kind des SED-Regimes. Ihre These, dass Frauen alles können, was Männer können, nur besser, hat sie eindrucksvoll dadurch unterfüttert, dass ihre Dissertation von Vroniplag Wiki als ähnlich dilettantisches Flickwerk eingestuft wurde wie die des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg, Giffey sich im Gegensatz zu diesem aber im Amt halten konnte.

In ihrer Funktion als Familien- und Frauenministerin (viel Frau, wenig Familie) rühmt die SPD-Politikerin sich, bereits jedes dritte Kind unter drei Jahren in eine Tagesstätte verfrachtet zu haben, und wundert sich, „dass wir immer noch darüber diskutieren, ob das den Kindern schadet“.

Ihr Traum scheint die von Aldous Huxley im gleichnamigen Roman skizzierte „Schöne neue Welt“ zu sein, in der ein staatlich-mechanistisches Rundum-sorglos-Paket die traditionelle Familie ersetzt hat. Das zeigt: Mit Diktaturkindern wie Merkel und Giffey kommt die Menschheit dem bedrohlich nah, was bislang Roman-Dystopien vorbehalten war. Die dazugehörigen Propagandaphrasen existieren als Vorabprogramm schon jetzt. Und niemand scheint sich daran zu stören, dass sich eine CDU-Kanzlerin nur noch im Ton, nicht aber im Inhalt von Radikalfeministinnen wie Alice Schwarzer unterscheidet, die schon vor 15 Jahren im Spiegel klarstellte: „Wir müssen doch im Jahr 2006 dem Führer kein Kind mehr schenken.“ 

Franziska Giffey wundert sich zu Recht. In der Tat muss man darüber, ob das frühe Abgeschobenwerden den Kindern schadet, nicht groß diskutieren, zumindest wenn man den Bindungsforschern Karin und Klaus E. Grossmann Gehör schenkt, über deren „Regensburger Längsschnittstudie“ Eva Herman in ihrem antifeministischen Bestseller „Das Eva-Prinzip“ berichtete. Als Ergebnis hält sie fest, „dass Babys und Kleinstkinder zuerst Sicherheit und Vertrauen zu ihren Eltern entwickeln müssen, bevor sie bereit sind, sich in unbekannte Situationen zu begeben, in denen sie auf sich allein gestellt sind.“

Nur aus einer soliden Vertrauensbeziehung erwachse Selbstvertrauen, so die beiden Wissenschaftler. Im selben Buch lässt die ehemalige Tagesschau-Sprecherin auch eine Frau zu Wort kommen, der beim Erklingen des Kinderlieds „Kommt ein Vogel geflogen“ immer wieder die Tränen gekommen sind, weil es in ihr den Trennungsschmerz wachgerufen habe, den sie als Kind auf dem Weg in die Krippe empfand.

Wie Merkel und Giffey haben auch viele Eltern offensichtlich keine Ahnung, was sie ihren Kindern mit Krippe und Tagesstätte antun. Aber der Staat täuscht sie in dieser Frage auch konsequent, indem er das Ideal einer Frau, die im Beruf ihren Mann steht, wie eine Götzenstatue in der Gesellschaft herumträgt und rhetorisch den Eindruck verstärkt, Unterleibslosigkeit sei das größte Verdienst der modernen Frau. Viele haben den atheistischen Irrglauben angenommen, dass der Zweck von Sexualität nicht das Zeugen von Nachwuchs sei, sondern hedonistischer Genuss mit Schwangerschaften als einem gleichsam unerwünschten Nebeneffekt.

Es handelt sich um den vielleicht wirkmächtigsten Mythos der Achtundsechziger. In ihm treffen sich marxistisches Autonomiedenken und sittlichkeitsbefreite Lust an der Ekstase. Zum Wortschatz dieses Mythos gehört auch die unsagbar zynische und in Anbetracht ihrer tödlichen Folgen sogar menschenverachtende Formulierung von der „ungewollten Schwangerschaft“, die genau genommen nur für Notzuchtsverbrechen gelten darf. 

Ein Mythos mit Folgen: Peter Hahne rechnete vor, dass sich bis 2050 der Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung verdoppelt haben würde, und führte die Folgen für Renten- und Sozialkassen vor Augen. Doch nicht etwa ein radikaler Paradigmenwechsel in der Familienpolitik, namentlich eine Stärkung der Mutterrolle resultierte aus den Alarmszenarien der Nullerjahre (für die Hahne und Herman nur Beispiele sind), sondern eine radikale Wende in der Migrationspolitik, die erschreckend genau den Vorstellungen der Multikulti-Ideologen entsprach.

Heute, nach Doppelpass und Grenzöffnung, gibt es praktisch keinen deutschen Spitzenpolitiker mehr, der Deutschland nicht als Einwanderungsland bezeichnen würde, es sei denn, er gehört der AfD an. Migrantinnen haben im Schnitt eine drei- bis viermal höhere Geburtenrate als deutsche Frauen. Das Verfahren der Problemlösung durch das Schaffen neuer Probleme wird wohl als Hauptkriterium der Merkel-Ära in die Geschichte eingehen.

Gegen Ende ihrer Regierungszeit wird immer deutlicher, was für katastrophale Auswirkungen es für die Bundesrepublik Deutschland hatte, dass sie in den letzten anderthalb Jahrzehnten von einer Frau regiert wurde, die in einem Staat aufwuchs, der jahrhundertealte Konventionen und Traditionen auf dem Altar des proletarischen Egalitarismus geopfert sehen wollte. Angela Merkel ist keine Philosophin. Sie ist eine Pragmatikerin. Sie blickt – außer beim legitimationsrelevanten Antifaschismus – nicht in die Geschichte, sie blickt in die Zukunft. Sie ist unfähig – und das prägt ihre Ära –, eine Vision für Deutschland zu entwickeln, die sich aus dessen jahrhundertealter Geschichte speist.

Ihr Geschichtsbild – das beweist ihr Frauentags-Podcast – ist das der untergegangenen „DDR“, in der nach der Überwindung des NS-Faschismus etwas Neues, Besseres aufgebaut werden sollte, das das Alte, Überkommene und Verkehrte vergessen macht.

Asfa-Wossen Asserate, der Großneffe des letzten Kaisers von Äthiopien, erinnerte in seinem Buch „Manieren“ (2005) an das Gegenkonzept zur feministischen Frau, die in Wahrheit ein Mann mit Brüsten sein will: die Dame. Sie ist das Idealbild der Frau als eines edleren, höheren und nahezu vollkommenen Wesens. Die Vorstellung von der Dame reicht zurück bis in die Zeit der Troubadoure und Minnesänger.

Asserate, der im europäischen Exil studierte, nennt sie „das Wunder der europäischen Kultur“ und führt als Exempel an, dass sich selbst Sonnenkönig Ludwig XIV. vom Esstisch erhob und mit gezücktem Hut grüßte, wenn ein Dienstmädchen vorüberschritt. Dieses Klassenideal, das Schopenhauer als „Weiberveneration“ verachtete, das aber in den Filmdiven des 20. Jahrhunderts, Greta Garbo, Judy Garland oder Lana Turner, fortlebte, das sich sogar heute noch in einigen Frauenrollen, wie sie  Angelina Jolie oder Cate Blanchett gespielt haben, findet, ist selbstverständlich reaktionär.

Frauen, die ihre Würde nicht aus dem Frauenwahlrecht und gleicher Bezahlung („Equal Pay Day“) bzw., falls sie in Eliten unterwegs sind, aus Vorstands- und Ministerposten beziehen, sondern aus dem Frauenbild des christlichen Mittelalters, sind moderne Frevlerinnen. Sie halten am überkommenen Glauben an die geschöpfliche Würde der Frau fest, bei der sich zur Gleichheit, wie der Apostel Paulus sie den christlichen Gemeinden ins Stammbuch schrieb, auch die Ergänzungsbedürftigkeit gesellt.

Der biblische Schöpfungsbericht drückt diese Ergänzungsbedürftigkeit – erst Mann und Frau zusammen konstituieren den Menschen – auch sprachlich aus, indem das hebräische Wort für Frau („issah“) aus dem hebräischen Wort für Mann („is“) abgeleitet ist. Luther übersetzte „issah“ zur Kennzeichnung dessen als „Männin“. Für die feministische Frau ist diese Vorstellung eine Zumutung. Das Prinzip der Komplementarität will sie ersetzt sehen durch Individualität und Egalität.

Als Neomarxistin will sie eine neue Welt, in der, wie Merkel es ausdrückte, die alten Rollenmuster überwunden sind. Frauen, die sich auf eine Männerwelt verlassen konnten, die sich freiwillig ungeschriebenen Anstandsregeln unterwarf und in ihrer Gegenwart auf Pfeife und Kautabak, auf dreckige Witze, auf so unappetitliche Themen wie Geld, Geschäfte oder körperliche Leiden und vor allem auf das leidige männliche Rechtbehaltenmüssen verzichteten, sind – wie die dazugehörigen Männer – Geschichte.

Der 8. März ist schließlich ein Weltfrauen- und kein Weltdamentag. Und dennoch bleibt da ein Rest an Zweifel: Würden nicht die meisten Frauen gegen die Macht, alle Männer zu dem soeben beschriebenen Verhalten bringen zu können, wann immer sie einen Raum beträten, ihr Wahlrecht sofort eintauschen? Die Erinnerung an die Dame, meint Asserate, wird als ästhetisches Konzept fortdauern, zumindest „solange es ein kulturell erkennbares Europa noch gibt“.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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22 Antworten zu Schöne Grüße zum Frauentag …

  1. Kaa schreibt:

    Entschuldigung, mir geht es nicht aus dem Kopf, das ein minderjähriges Mädchen 40 Minuten lang vergewaltigt worden ist von einem Neusiedler a la M und niemand in der Ilmtalbahn Courage hatte das Spektakel des Märtyrieums zu beenden Angst wegen Rassismus angeklagt zu werden., weil inzwischen schon das Parteibuch mehr zählt, posplitische Verantwortung gegenüber den Opfern.

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  2. francomacorisano schreibt:

    https://www.n-tv.de/10631536

    „Laut Merkels jüngst verstorbenem Biografen Gerd Langguth hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus den 1970er und den 1980er Jahren irritiert darüber geäußert, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da sie eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen vermuteten“🥵

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  3. DFD schreibt:

    Zwar nicht fuer diesen Beitrag, aber von interesse

    TrendingPolitics.com: „BREAKING: Texas ergreift massive Maßnahmen gegen Big Tech-Zensur und Einmischung in US-Wahlen.“ (…) „Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, befürwortet ein Gesetz des Senats, das es den Texanern ermöglichen würde, große Technologiegiganten zu verklagen, wenn sie für ihre politischen Ansichten zensiert werden.“

    Hier in Europa ist das ja genau umgekehrt.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Jede Frauenquote hat mit Gleichberechtigung nichts mehr zu tun, sondern ist eine Privilegierung. Das gilt auch für jede Frauenförderung. Denn auch Männer müssen Leistung bringen, um sich zu qualifizieren und werden auch nicht gefördert.

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  5. Mona Lisa schreibt:

    DER Frauentag ist perse ein Unding.
    Wenn schon, dann der/die/das Frauentag*innen.
    *** PS: mir * gehts ** garnicht gut, *** ich seh * überall ** Sternchen. ***

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:
    • gelbkehlchen schreibt:

      Du Frau mit den vielen Namen bist es doch, die ständig fordert anstatt solidarisch zu geben. Du machst es so wie die von dir kritisierten Kleriker, die die Solidarität, das Geben predigen und selber immer nur fordern und nehmen wollen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Praxisbezug? Ich war aber mal Kind und kenne von meiner sogenannten Mutter nur Stockschläge und Schimpfe. Sie war genauso ein Neidhammel wie du auf das männliche Geschlecht, voller Minderwertigkeitskomplexe. Sie war schon neidisch auf die Nahrung ihrer Brüder, die allerdings auch mit Pferden pflügen mussten, was sie geflissentlich übersehen hat. Sie war vollständig ungeeignet, einen Menschen männlichen Geschlechts großzuziehen. Sie hat meine 3 jüngeren Schwestern ganz anders großgezogen, das war ein Unterschied wie zwischen Himmel und Hölle. Sie hätte mich besser nie geboren.
      Es gibt leider nicht nur gute Mütter mit Mutterliebe und Verstand.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich hätte gerne Kinder gehabt, aber das verstehen Sie sowieso nicht. Im übrigen sollten Frauen nicht nur Arbeitsplätze einfordern, sondern auch welche schaffen. Im Fordern sind Frauen immer ganz groß.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Mit welcher Berechtigung sollen Dir andere Arbeitsplätze schaffen, warum schaffst Du nicht selbst Arbeitsplätze anstatt sie von anderen einzufordern? Sind die anderen Deine Sklaven? Und warum schaffst Du nicht selbst gute Behindertenwerkstätten? Bist Du zu blöde und zu faul dazu? Du kannst nur von anderen fordern, nie selbst etwas leisten, nur von anderen Leistung einfordern. Totale typische linksgrüne Ausbeutermentalität.

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  7. Shinobi schreibt:

    Polizeigewerkschaft wegen „Ehrenmorden“ besorgt
    https://www.journalistenwatch.com/2021/03/07/polizeigewerkschaft-wegen-ehrenmorden-besorgt/

    „Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, warnt vor Übergriffen auf Frauen, bei denen als Motiv eine angebliche Ehrverletzung angegeben wird. „Die sogenannten Ehrenmorde sind ein Phänomen, das uns bereits seit vielen Jahren besorgt“, sagte Fiedler der „Welt am Sonntag“. Und weiter: „Prävention und Intervention sind in diesem Umfeld eine große Herausforderung“, so Fiedler.

    Der „übersteigerte Ehrbegriff“, der in bestimmten Milieus zu finden sei, lasse sich „nicht mit unserem Grundgesetz in Übereinklang bringen“. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden pro Jahr etwa 300 Frauen in Deutschland getötet – die Zahl der getöteten Männer liegt jedes Jahr niedriger. Die neue kriminologische Forschung hat dafür den Begriff Femizid eingeführt.

    Etwa ein Drittel aller Morde, die das Bundeskriminalamt in der Statistik unter „Partnerschaftsgewalt“ führt, begingen Männer, die keinen deutschen Pass besitzen. Dabei liegt der Ausländeranteil hierzulande nur bei gut sieben Prozent.“

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    • Mona Lisa schreibt:

      … ach was, solang er nur „besorgt“ ist, gehts doch noch.
      Hat der tatsächlich „Übereinklang“ statt „Einklang“ gesagt ?
      Wohl zu oft am Minarett hochgeschaut ?

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  8. Shinobi schreibt:

    Geschlechterbilder
    Nicht toxische, impotente Männer sind die Zukunft. Warum eigentlich?
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205114058/Geschlechterbilder-Mehr-toxische-Maennlichkeit.html

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  9. Wölfchen schreibt:

    Gab es da nicht schon einmal jemanden, ich hab mich mit der Nachkriegsgeschichte beschäftigt, den kleinen Adolf, dem es Recht kam, das viele Eltern für den Erhalt der Familie hart schuften mussten und die Kinder in staatlichen Gewahrsam kamen, um sie als Kanonenfutter für Adolfs Krieg zu trimmen, mit propagandistisch verklärten Begriffen. Aus Heimatliebe beugten sich selbst Kinder diesem Wahn als Soldaten dienen zu müssen, Kinder von 16 haben ihre toten Kameraden begraben müssen und andere sind gefallen. Nein Merkel und Giftzahn Giffey entmündigen die Eltern um deren Kinder als Kriegsmaterial für ihre Macht zu missbrauchen, von wegen staatliche Fürsorge.

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    • Wölfchen schreibt:

      Heute wird ideologisch anders gedacht, während Hitler damals das große Reich zur Großmacht machen wollte und Kinder als Kanonenfutter verheizte, will unsere Gottkanzlerin M für die globale Weltherrschaft der UNO Völker und Ethnien auslöschen, als Honeckers Patenkind und den Mischrassezuchtplan von Kahane umsetzen. Menschenverachtung pur. Kinder sollen zur Vernichtung ihrer ethnischen Wurzeln programmiert werden und werden gegen Generationen ihrer Familien zum Kampf aufgerufen. Quasi gegen das eigene Volk. Inzwischen gibt es in Deutschland bis zu 800 Ehrenmorde pro Jahr, ungeheuerlich.

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      • ClaudiaCC schreibt:

        Ich finde die Morde und „Ehrenmorde“ auch ungeheuerlich !
        Ich interessiere mich für die Quelle der Aussage „in Deutschland bis zu 800 Ehrenmorde pro Jahr“.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Männer, seid männlich!“

    „Ich bin seit ein paar Monaten Sprecher der Génération identitaire. Ich bin seit drei Jahren in der gleichen Bewegung aktiv. Es ist eine Jugendbewegung, die die Identität der europäischen Völker angesichts der massiven Einwanderung und Islamisierung verteidigen will.“

    „Was ist eine europäische Frau? Es gibt Merkmale unserer Zivilisation und den Platz der Frauen in unserer Zivilisation. Eine Frau ist die Säule der Familie, genau wie ein Mann. Es gibt eine sehr wichtige Komplementarität zwischen Männern und Frauen, die bewahrt werden muss.“

    Diese Jugendbewegung wurde von der Regierung Macron (die offensichtlich keine französische Regierung ist) VERBOTEN!

    https://unser-mitteleuropa.com/thais-descufon-maenner-seid-maennlich/

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Kampf gegen Familie und Frauenglück ist einer der bösesten Aspekte des bevorstehenden „Great Reset“.
    Er bereitet sich vor durch Genderwahn, Schwulenmission, Abtreibungspropaganda, Wertbestimmung der Frau nur als „human resource“. Lebende Kinder, wenn ihr Überleben denn schon nicht verhindert werden kann, sollen vom Staat usurpiert werden („Kinderrechte“, Krippenförderung).
    Und wie ergeht es dem Kind in der „staatlichen Obhut“?
    Frühsexualisierung, Mißbrauch, Verleitung zu Operationen der irreversiblen Geschlechtsumwandlung, Verbildung und Verblödung in der Schule.

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Überall ist von „Natur, Natur“ die Rede, aber die Un-Natürlichkeit feiert Triumphe.
    Sogar Leser dieser Netzdiskussion beklagen, daß man „von den schönsten Dingen im Leben neben fett und besoffen auch schwanger“ werden kann.
    Dabei liegen der Sinn des Lebens und das Glück darin, in der Kultur- und Schicksalsgemeinschaft als gute Familie die Gemeinschaft bewußt zu leben.

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