Wie ticken die Grünen?

Heute: Pflücke den Morgen mit Anhanda und Robin

www.conservo.wordpress.com

Dies ist der Anfang einer losen Serie zu den Lebenswelten der Grünen und Linken.

Von Maria Schneider

Wie immer lässt sich Anahanda im Stuttgarter Speckgürtel von den Tönen indischer Klangschalen wecken. Welch ein wunderbarer Start in den Tag! Denn sofort fühlt sie sich in die beste Zeit ihres Lebens in Baghwans Ashram in Pune zurückversetzt. Von dort stammt auch das wunderbare Schmuckkästchen, das einer ihrer zahllosen Verehrer aus ihrem Workshop zur Urschreitherapie in stundenlanger, meditativer Arbeit seidenweich geschmirgelt hatte.

Von ihm stammt (vermutlich) auch ihre Tochter, die in einem Augenblick der körperlich-geistig-seelischen Erleuchtung während einer nackten Selbstverfahrungs-Session nach der Dynamischen Meditation gezeugt worden war. Aber wer weiß das schon so genau? Und ist das wirklich wichtig?

Vorsichtig richtet sich Anahanda auf, damit ihr Seelengefährte Robin nicht geweckt wird. Anahanda ist glücklich. Sie ist 65 und ihr Leben ist genauso, wie sie es will. Als Heike Schmidt geboren, war sie seit jeher unzufrieden mit den materialistischen Geschenken, mit denen ihre Nachkriegseltern sie überhäuft hatten. Macht der neueste Fernseher wirklich glücklich? Ist der „Blaue Bock“ oder das „Laufende Band“ wirklich so erhebend? Besteht die Rolle der Frau wirklich darin, für ihr Kind zu sorgen, für es zu waschen und zu kochen und bei den Hausaufgaben zu helfen, wie das ihre Mutter tat? Nein, Anahanda war zu Höherem berufen.

Kali, die Göttin des Todes, der Zerstörung und der Erneuerung, tanzt auf ihem Gemahl Shiva. Foto: Maria Schneider – unsere Partner dürfen es verwenden

Wie sehr hatte sie die immergleichen, täglichen Rituale gehaßt! Als ob es nichts wichtigeres im Leben gäbe als Essen auf dem Tisch, eine feste Arbeitsstelle und ein Dach über dem Kopf. Das Kränkendste überhaupt war jedoch, dass ihre Mutter finanziell von ihrem Vater abhängig war und – noch schlimmer – es ihr nichts auszumachen schien!

Angefixt von der Seelensuche der Beatles in Indien und dem revolutionären Musical „Hair“ wollte Heike so früh wie möglich weg aus diesem Spießerleben und flog daher mit dem sauer ersparten Geld ihrer Oma, das eigentlich als Mitgift oder Studienhilfe gedacht war, direkt nach dem Abitur nach Indien.

Dort wurde sie endlich respektiert, denn im Gegensatz zu den meisten Indern war sie steinreich. Anahanda (damals noch Heike) gab das Geld mit vollen Händen und weit offenem Herz an den Ashram und ihren geliebten Guru Baghwan weiter. Ja, Baghwan hatte es verdient, sich damit noch einen weiteren Rolls Royce zu kaufen, war er doch ihr Meister und tröstete ihr inneres Kind, das so schäbig von ihren kalten, kriegstraumatisierten Eltern ignoriert worden war.

Doch das ist lange her und Anahanda weiß, wie wichtig Versöhnung – gerade für sie selbst – ist. Zudem lebt Anahanda aus Prinzip in der Gegenwart und kümmert sich nun schon lange hingebungsvoll um ihr inneres Kind. Und so spürt sie wie jeden Morgen in sich hinein und fragt ihr inneres Kind, was es möchte. „Pfannkuchen!“ Dann müssen es Pfannkuchen sein, denn viel zu lange hat Anahanda nach ihrer Rückkehr aus Indien (Omas Geld war ihr ausgegangen) durch ihren Arbeitgeber, ihre Eltern und ihre Tochter fremdbestimmt leben müssen.

Anahanda bindet ihre irre weiblichen wilden, grauen Locken zusammen und duscht summend unter der Regenwaldbrause ihrer neuen Go-in-Dusche. Sie hat sich die Dusche als Belohnung gekauft, weil sie es endlich geschafft hatte, ihre Schuldgefühle zu überwinden und ihre Mutter in ein Altersheim zu stecken. Ihre sicherheitsliebenden Eltern hatten gut in Versicherungen investiert und so muss Anahanda nichts dazuzahlen und bekam bei der Einlieferung ihrer Mutter in das Heim sogar zeitgleich (gutes Karma!) die Lebensversicherung ausbezahlt, die ihre Eltern bei ihrer Geburt für sie abgeschlossen hatten.

Wunderbar so eine Dusche – fast wie ein milder tropischer Regen in Indien. Anerkennend mustert sie ihre Brüste, die noch gut stehen und an denen die Wassertropfen so schön abperlen. Ja, sie ist lebendig wie die Wilde Frau und sie schämt sich nicht mehr, ihre Weiblichkeit zu leben.

Nun zieht Ananda das handgewobene, weiße Leinengewand (aus dem Ökoladen, ohne Kinderarbeit gefertigt) über, um ihre fortgeschrittene Erleuchtung und Abwendung von materiellen Dingen zu betonen. Eine lange, schamanische Mala, an deren unterem Ende ein Lapislazuli baumelt, rundet das Bild der weisen, alten Frau ab, die trotzdem noch sexuell aktiv ist – angedeutet durch den Lapislazuli, der zwischen ihren Brüsten ruht und diese wie zufällig perfekt betont.

Lächelnd und eins mit sich und der Welt bereitet sie achtsam und liebevoll glutenfreie Quinoapfannkuchen vor und deckt den Tisch mit handgetöpfertem Geschirr.

Zeit, Robin zu wecken. Robin hieß früher Robert Meier und war wie sie – angewidert von seinen fürsorglichen und vorsorgenden Eltern, die den Krieg noch hautnah miterlebt hatten – nach Indien geflohen. Gemeinsam hatten sie dort ihre Kindheitstraumata aufgearbeitet, Kissen malträtiert, hechelnd geatmet, zur Erlernung von Demut die Toiletten für die anderen Ashrambewohner gereinigt und schließlich – eines Tages – vom Meister selbst die Einweihung und ihre neuen Namen erhalten. Beide hatte es währenddessen geschüttelt vor Schluchzen, was ihre – wie sie auf Seelenreisen herausgefunden hatten – bereits Jahrhunderte währende Seelenverwandtschaft noch weiter vertieft hatte.

Anahanda git Robin einen Kuß auf sein Drittes Auge und flüstert in sein Ohr: „Frühstück ist fertig, mein Schatz.“ Langsam richtet sich Robin auf, dreht seine Rastalocken zu einem Dutt und schlurft zum gedeckten Tisch.

„Oh, wie schön ist doch das Leben!“, denkt Anahanda und dankt innerlich ihrem Meister.

***

Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte und führt neben ihrer Berufstätigkeit seit November 2020 den Blog Conservo, der 2010 von Peter Helmes gegründet wurde. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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49 Antworten zu Wie ticken die Grünen?

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wenn Firmen dafür bezahlen, daß die Politiker ihnen die Türen für staatliche Aufträge öffnen, ist das Korruption. Nicht jedoch in Deutschland, da nennt man das „Lobbyismus“ und es ist legal.

    250.000 Provision sei »marktgerecht«:
    Der SPIEGEL hatte am Freitag über die Bereicherungsaffäre um Löbel berichtet.
    Nüßlein kassierte 660.000 Euro Provision,
    Sauter „soll“ hohe Geldbeträge von mehr als einer Million Euro im Zusammenhang mit Maskengeschäften erhalten haben,
    Spahn solle seine Verbindungen zu dem CSU-Amigo-Netzwerk um Andrea Tandler transparent machen
    Arbeitgeber von Spahns Ehemann verkaufte Masken an Gesundheitsministerium FÜR MEHR ALS 900.000 EURO, und das sind nur die bekanntgewordenen Fälle.

    In Deutschland machen die Maskenaffären der Union Schlagzeilen, aber alle Betroffenen laufen frei herum. In Russland gibt es eine ähnliche Affäre, aber dort wurden die Betroffenen verhaftet.

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/amthor-von-der-leyen-co-warum-korruption-bei-politikern-in-deutschland-nicht-strafbar-ist/

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Lieber Gunther Kümel, damit Du mich klar verstehst, diese Riesensauerei meine ich eindeutig nicht mit Kapitalismus. Das ist auch für mich eine Riesensauerei, da bin ich ganz bei Dir.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ja, Gelbkehlchen,
        Es ist ein Kreuz mit den Begriffen. Sie sind unscharf definiert und deshalb meint der eine etwas anderes als der andere, und es entstehen endlose Mißverständnisse.

        Man könnte unterscheiden zwischen „Privatk.“, wenn ein Privater in Unternehmen investiert. Das kann auch ein Aktienkauf sein.
        In „Konzernk.“, wenn Konzerne auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler ihren Gewinn optimieren.
        Und in „Systemk.“, wenn ein Wirtschaftssystem darauf gerichtet ist, daß automatisch Wohlstand vom Arbeitenden (auch: Unternehmer) an die transferiert wird, die ohnehin schon ein hohes arbeitsfreies Einkommen erzielen.
        Beispiel:
        Die Staatsanleihen. Gegenwärtig bringen die kaum Zinsen, aber das ist wohl eine vorübergehende Erscheinung. Diese Zinsen muß natürlich der Steuerzahler zahlen. Einen Teil kann er garnicht vermeiden, denn der Staat zahlt einen Anteil an den Zinsen einfach aus Steuermitteln. Da jeder Arbeitende und jeder Verbraucher (MWSt.) zahlt, zahlt er mit jedem Euro Einkauf oder Steuerabzug Tribut an die Haupt-Käufer der Staatsanleihen. Und wer ist das wohl?

        Dieses Ausbeutersystem soll im „Great Reset“ bis zum Exzess ausgeweitet werden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Staatsanleihen machen ja auch Politiker, das hat mit Wirtschaft, bzw. freier Wirtschaft nichts zu tun. Das eigentlich Böse ist für mich die Schuldenmacherei dieser Politiker, nur um gewählt zu werden, nicht so sehr das Zinsnehmen. Das ist ein Fehler in der parlamentarischen Demokratie, deswegen bin ich ja auch für eine Direkte Demokratie, wo diejenigen bestimmen, die Verantwortung tragen und die ganze Chose bezahlen müssen.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    ERNST WOLFF über die Querelen um Oxford-Astra-Zeneca

    EU weigert sich bis heute , den Vertrag mit AstraZeneca offenzulegen.
    Könnte es vielleicht sein, dass er eine unlautere Geschäftsbeziehung zwischen hohen EU-Bürokraten und dem Management von AstraZeneca enthüllen würde? Dass man in Brüssel die Gesundheit der Bevölkerung nur als Vorwand nimmt, um sich in die eigene Tasche zu wirtschaften?

    https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com/2021/03/23/affare-astrazeneca-die-hintergrunde/

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  3. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    Bundeskorruptionsminister JENS SPAHN

    https://i1.wp.com/r2y8g9p9.hostrycdn.com/wp-content/uploads/2019/08/korruption.jpg?ssl=1

    Von nichts ne Ahnung, aber zugleich „Berater“ der Konzerne und Herr über die Gesetzestexte.
    Einer der Lobby-Vertreter liegt sogar mit dem Minister im Bett.

    Die ganze unglaubliche Geschichte über das explosiv wachsende Vermögen !!
    „So funktioniert Politik in der BRD“
    Hohe Zeit, daß sich die brd auflöst und wir wieder ein Deutschland kriegen!

    https://krisenfrei.com/jens-spahn-der-nimmersatte-bundeskorruptionsminister/

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  4. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    Wie ticken die Neger?

    Der Autor Damon Young (42) schürt in einem einflussreichen Magazinextremen Rassenhass.
    Er schreibt:
    „„Die Neger sind eine Pandemie. Die Neger sind ein Virus. Der einzige Weg, sie zu stoppen, ist, sie (…) zu töten.“

    Ach Jottchen! Da habe ich mich völlig vertan! Ein solcher Text wäre ja völlig unmöglich……!
    Der Gute Mensch hat natürlich über die „Weißen“ geschrieben, die er alle umbringen will, weil …
    na, weil sie eben weiß sind!

    Offene Allmacht- und Tötungsphantasien gehören nicht nur in der schwarzen Bevölkerung zum guten Ton, vielleicht war die Apartheit („getrennte Entwicklung“) nicht Diskriminierung, sondern Selbstschutz.
    Vielleicht sind diese „Konflikte“ auch Folge des Zusammenlebens? Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn die Weißen in weißen Staaten zusammenleben täten und die Schwarzen in schwarzen?

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/03/20/schwarzer-rassenhass/

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Nur so geht es, dann können die Neger mit ihren eigenen Leistungen leben und nicht von den Leistungen der Weißen und dann noch aus Minderwertigkeitskomplexen rassenhass schüren.

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      • conservo schreibt:

        Bitte passt alle auf mit den Bezeichnungen, die Ihr verwendet. „Afrikaner“ geht auch und macht uns Blogbetreibern das Leben leichter.

        Ja, ich kenne die lateinischen Vokalbeln für „schwarz“ und dass die im Grunde nicht diskriminierend ist. Aber bitte denkt auch an mich und dass ich schlußendlich für die verwendeten Ausdrücke hier gerade stehen muss.

        Liebe Grüße von Maria

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  5. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    UNGLAUBLICH !!!


    Der WDR bringt im Kinderkanal 45 min lang für Kinder ab acht Jahren (!) das Thema Transgender. Der 13-jährige Philipp „empfindet sich als Mädchen“ und hat vor Gericht seinen Namen in „Liv“ ändern lassen. „Liv“ trägt Röcke, schminkt sich und nimmt Hormone, damit die natürliche Pubertät seinen Körper nicht zum Mann reifen, sondern weiblich aussehen lässt.
    Die Eltern können dagegen lt. neuem Gesetz nichts tun!!!
    .
    LSBT-Aktivisten kommen in die Schulen und machen Propaganda für die Geschlechtsumwandlung, auch für irreversible Operationen!l Lupenreine Propaganda vom Übelsten: Kinder werden in ihrer sensiblen Adoleszenzphase dazu verführt, ihr natürliches Geschlecht zu ändern und sich z.T. irreversibel folgenschweren medikamentösen Behandlungen zu unterziehen.
    .
    Richten Sie bitte Programmbeschwerde an den WDR-Intendanten Tom Buhrow unter publikumsstelle@wdr.de und an den WDR-Rundfunkrat unter rundfunkrat@wdr.de. Teilen Sie ihnen mit, was Sie von dieser Indoktrination unserer Kinder halten, die obendrein noch durch unseren Zwangs-Rundfunkbeitrag finanziert wurde.

    PETITION:
    https://www.citizengo.org/de/fm/200705-kinderfalle-trans-gesetz-sofort-stoppen
    Die Sendung:
    https://kinder.wdr.de/radio/kiraka/hoeren/radiogeschichten/ich-bin-liv-102.html

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  6. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    WAHLFÄLSCHUNG:

    Die Gruppe, die am 6. Januar das Eindringen ins Kapitol gewaltsam propagiert und initiiert haben, gehören einer „rechten“ Gruppierung namens „Koheret“ an, die0mit der gleichen Radikalität für eine exrem harte Haltung der Zionisten in Israel eintritt.
    Das schreibt die israelische Zeitung Haaretz.
    Die beiden steinreichen jüdischen Milliardäre Jeffrey Yass und Arthur Dantchik finanzieren die Gruppe.

    https://www.middleeastmonitor.com/20210312-jewish-american-tycoons-are-financing-far-right-polices-in-the-us-and-israel/

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  7. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    Das müßt ihr euch mal reinziehen!
    „Die Welt“ wächst im Riesentempo, aber es sind hauptsächlich die Negervölker Afrikas, die wachsen und die Asiaten. Die Weißen schrumpfen sehr stark überall auf der Welt (eine einzige Ausnahme). Die Deutschen vermindern die Zahl ihrer „potentiellen jungen Eltern“) alle 20-25 % um die Hälfte !!! Der Letzte macht dann bitte das Licht aus.
    Die Graphik zeigt, daß es in Afrika kaum noch Kindersterblichkeit gibt, jedes Neugeborene wächst auch zum Erwachsenen heran. Der Zuwachs 2020 bis 2090 ist offensichtlich viel zu gering angesetzt, um den Leser nicht zu erschrecken!

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  8. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    EINSCHLEUSUNG:


    Italien erhebt Anklage (endlich !!!) gegen 3 NGO’s wegen Menschenschmuggel!
    „Ärzte ohne Grenzen“, „Rettet die Kinder“ und „Save the children“.

    https://unser-mitteleuropa.com/italien-anklage-gegen-drei-ngos-wegen-beihilfe-zum-menschenschmuggel/

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  9. Ulfried schreibt:

    Wie ticken die „grünen“? Es sind Umweltzerstörer, Ausländerfeinde, Kriegsverbrecher. Am 24. März jährt sich zum 22. mal der Beginn des NATO Kriegsverbrechen gg die jugoslawische Zivilbevölkerung. Sollte es jemals zu einem Kriegsverbrecher Prozess gegen die deutschen Verantwortlichen der rotgrünen Regierung Schröder, Fischer & Komplizen kommen, wäre das ein gelungener Schlag an die Gurgel des rotgrünlinken Faschismus Monster. Hallo „freie Medien“, denkt daran 24. März!!
    GEDENKTAG ORGANISIEREN, BEVÖLKERUNG INFORMIEREN, KAMPAGNEN STARTEN!!
    Ich bin mal gespannt.

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  10. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    http://www.jjahnke.net/wb/rundbr137-l.html#3865

    Jahnke schlägt einen „Neuen Gesellschaftsvertrag“ vor, diametral entgegengesetzt zum „Great Reset“. Seine wichtigste Auswirkung soll das Ende der Umverteilung des erarbeiteten Wohlstandes auf die winzige Clique derer sein, die durch die abstrus hohe Kapitalrendite von Zinsen, Dividenden und Mieten ein arbeits- und müheloses Leben führen.
    Das Bild zeigt die Kriegsgewinne der obersten 10% nach WKI, die Einführung der Leistungsgemeinschaft ab 1933 und den Wiederaufstieg der 10% Reichsten seit 1949.
    Wenn das so weitergeht, haben bald 1% der Bevölkerung 80% des Wohlstandes, während die Leistungsträger verarmen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Du arbeitest wie alle Linken mit Neid. Wer seine Schweißtropfen in eine Produktionsmaschine gesteckt hat anstatt das Geld zu versaufen, lässt diese Produktionsmaschine für sich arbeiten und hat ein Recht auf die Arbeit dieser Produktionsmaschine und kein anderer, außer derjenige, der an dieser Produktionsmaschine arbeitet. Neid kann nicht die rechtliche Grundlage für Raub und Umverteilung sein. Genau das wäre Ausbeutung.

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      • Dr. Gunther Kümel. schreibt:

        Gelbkehlchen,
        Erstens bin ich kein „Linker“. Ein Linkerstellt die ökonomischen Zusammenhänge und deren vermeintliche Herrschaftsstrukturen in den Mittelpunkt seiner Politik.
        Ein Rechter hat ganz andere Prioritäten: Er geht von dem eigentlich Menschlichen aus, von Vernunft und Geist, von Kultur, Volk. Aber natürlich macht sich eich ein rechter Rechter Gedanken darüber, ob und wie die Wirtschaft geregelt werden müßte.
        .
        Zweitens ist es nicht so, daß ich dem Reichen seinen Wohlstand „neide“. Was ich kritisiere, ist bloß der Automatismus, daß der Wohlstand, der durch die Arbeit der Arbeitenden entsteht, nicht bei denen bleibt, die ihn erartbeiten. Zu den „Arbeitenden“, die Werte schaffen, gehört der Unternehmer ebenso wie der Ingenieur, der Malocher und due Putzfrau.
        Ich kritisiere es in gleicher Weise, daß die Unternehmergewinne nicht beim Unternehmer bleiben.
        Die Schwergewichte der Unternehmen sind AG’s, sie gehören nicht mehr einem „Unternehmer“.
        Die Eigentümer der AG’s sind mehr und mehr Hochfinanz und deren Verwalter, z.B. Vermögensverwalter (Blackrock) und Hedgefonds.
        Diese Kräfte im Hintergrund ruinieren Unternehmer, Arbeitnehmer und ganze Länder (GR).

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das Letzte ist total falsch, ich gehöre sicher nicht zu denen, die Du als reich bezeichnen würdest, habe sogar in den letzten 2 Sommern draußen im Auto geschlafen, besitze aber Aktien = Produktionsmaschinen, die ich mir im Schweiße meines Angesichts im Akkord bei der Firma Hoppecke Batterien erarbeitet habe, und habe verdammt noch mal ein Recht auf die Arbeit und den Gewinn meiner Produktionsmaschinen. Ob Du links bist oder nicht, in Dir steckt zuviel linke Schmarotzermentalität, für die Umverteilung von fleißig nach faul und dumm und wirtschaftlich feige. Wenn Du gute Werke getan haben willst, dann verteil DEIN EIGENES GELD um, vielleicht brauche ich nächsten Sommer dann nicht mehr im Auto zu schlafen.
          Aber ich habe deswegen noch nie gejammert wie dieser Jammerlappen, die Frau mit den vielen Namen, ich habe immer noch ein bisschen Abenteuerlust und mir macht es sogar Spaß, draußen in der freien Natur zu sein. Also ich brauche Dein Geld nicht.

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        • Dr. Gunther Kümel. schreibt:

          Verflixt, Gelbkehlchen,
          Du verstehst auch rein gar nichts mehr!
          Ich habe überhaupt nicht von DIR gesprochen, und ob Du Geld hast, oder nicht, ist in dieser Diskussion so wurscht wie die anner Woch‘.
          Unser Wirtschaftssystem verteilt nicht von „fleißig auf faul“, sondern von fleißig (egal, ob Unternehmer oder Malocher) nach Hochfinanz, an eine Clique von Milliardären.
          .
          Der Mittelstands-Unternehmer wird genauso geschröpft wie der Arbeitnehmer.
          Gegen Aktien und AG’s ist absolut nchts zu sagen. In einem vernünftigen Wirtschaftssystem könnte diese Gesellschaftsform sogar zur Verteilungsgerechtigkeit beitragen, wenn der Streubesitz erheblich wäre.
          Aber die Hauptaktionäre der Superkonzerne sind die Milliardäre, und ihre Beauftragten kontrollieren diese AG’s. Etwa verwaltet Blackrock BILLIONEN von Dollars, hält im Namen seiner Auftraggeber maßgebliche Anteile der allermeisten AG’s der Welt und bestimmt so Politik und Wirtschaft.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Du schmeißt aber alle in einen Topf. Je mehr Aktien, je mehr Stimmrecht. Was ist daran eigentlich böse? Du willst doch auch über DEin Eigentum bestimmen! Oder soll ich darüber bestimmen?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Du verstehst rein gar nichts. Du willst aus einem Neidgefühl etwas als Böse aufbauen, obwohl da gar nichts Böses ist.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Der moralische Trick der Linken, etwas als Böse aufbauschen, um dann Umverteilung und Raub zu rechtfertigen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Kapital ist eingefrorene Arbeit, sind eingefrorene Schweißtropfen, und Rendite ist die Arbeit einer Produktionsmaschine, die wiederum ebenfalls durch Arbeit hergestellt wurde, wie jedes andere Produkt auch. Es gibt kein Recht auf Schmarotzerei von fleißigen und mutigen Inhabern von Produktionsmaschinen, die ebenfalls mühsam erarbeitet worden sind. Du hat zuviel Marx, zuviel Sozialismus im Kopf. Auch nationaler Sozialismus ist Sozialismus. Beide, Marx und Hitler waren unproduktiv.

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      • Dr. Gunther Kümel. schreibt:

        Gelbkehlchen,

        „Kapital ist eingefrorene Arbeit“

        Das ist richtig. Die Frage ist nur, WESSEN Arbeit!
        Wenn sich ein Kleinaktionär als FRUCHT SEINER ARBEIT Aktien kauft, dann stehen ihm natürlich Dividenden und Kurssteigerungen zu. Und hat einer viel gearbeitet, und er kauft viele Aktien, auch gut.
        Wenn es aber Mechanismen gibt, die den Beziehern von Kapitaleinkünften die Früchte DER ARBEIT ANDERER zufließen lassen, dann ist das kritikwürdig.
        Denn der Arbeitende (ob nun Unternehmer oder Malocher) verliert dadurch verdienten Wohlstand, der Privilegierte wird immer reicher AUF KOSTEN der ARBEITENDEN!
        .
        Und der „Great Reset“ will diese Mechanismen bis zum äußersten Extrem verstärken!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          „Wenn es aber Mechanismen gibt, die den Beziehern von Kapitaleinkünften die Früchte DER ARBEIT ANDERER zufließen lassen, dann ist das kritikwürdig.“
          Du gehst davon aus, dass es immer so ist. Zunächst gilt auch hier erstmal die Unschuldsvermutung.
          Wenn Du das Mittelalter betrachtest, dann hast Du recht. Denn die Adeligen haben sich einfach Land angeeignet. Land hat zunächst erstmal der Schöpfergott geschaffen, und zwar für alle Menschen. Nach meiner Meinung hast Du erst recht auf ein Stück Land, wenn Du es bearbeitet hast und auch Schweißtropfen reingesteckt hast, zum Beispiel gepflügt, gesät und geerntet hast, erst dann kannst Du sagen, das Stück Land gehört mir. So wie die Adligen das im Mittelalter gemacht haben, einfach Land sich angeeignet haben und dann an Bauern verpachtet haben, ist natürlich bösartig und falsch.
          Wenn Du aber mit Deinen Schweißtropfen eine Produktionsmaschine gebaut hast, und das war ja besonders nach der industriellen Revolution möglich, und die für Dich arbeiten lässt, hast Du natürlich ein Anrecht auf den Gewinn dieser Produktionsmaschine neben dem Arbeiter, der an dieser Produktionsmaschine arbeitet. Und wenn Du den Gewinn wieder in eine andere Produktionsmaschine steckst, wirst Du natürlich immer reicher. Das ist also eine kluge Investition und nicht böse. Ich hoffe, Du siehst das ein und gibst den faulen linksgrünen Schmarotzern keinen Vorschub. Diese behaupten nämlich, dass das böse ist, um von den Leistungen der Leistungsträger zu schmarotzen, weil sie zu faul und zu blöde sind, sich selbst zu ernähren.
          Wenn Du natürlich durch irgendwelche fiesen Tricks an Dein Eigentum gekommen bist, dann ist das auch für mich zu verurteilen. Ein gutes Beispiel war vor kurzem, wo eine kleine Anlegergruppe die Aktien einer Spiele Firma gekauft hat, die Aktien dieser Spiele Firma stiegen, und die großen Investoren auf fallende Kurse gewettet haben und die großen Investoren den Kauf dieser Spiele Firma verbieten wollten, damit ihre Aktien nicht steigen sondern fallen. Genau das ist aber ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft und das verurteile ich genauso. Das hat mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun, sondern ist Planwirtschaft. Ich hoffe, wir verstehen uns.

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        • Dr. Gunther Kümel. schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Grundsätzlich haben wir die gleichen Ansichten.
          Es gibt heute zweierlei Ausbeitung:
          1. Die Sozialschmarotzer, von denen Du sprichst (lehne ich natürlich ab).
          2. Etwas GANZ ANDERES, und davon spreche ich.
          Egal, was für Wirtschaftstätigkeit Du ausübst, egal, ob Du arm oder reich, Unternehmer (schaffendes Kapital) oder Malocher bist: Ständig wird Dir ein Teil des von Dir erarbeiteten Wohlstandes abgezwackt. Dieser Anteil DEINER ARBEIT landet bei einer kleinen Clique von Milliardären.
          Der Great Reset will diese Mechanismen so stark vervollkommnen, daß unsere Freiheit, unsere Identität und unser Eigentum vollkommen verschwinden.
          Der Kampf gegen den Great Reset bleibt unvollständig, wenn wir nicht auch die bereits existierenden Mechanismen abzuschaffen trachten, die schon so lange wirken, daß wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich weiß nicht, ob Du recht hast. Was Du eine kleine Clique von Milliardären nennst, ist für mich sehr nebulös.
          Ich selbst kann mir auch nicht vorstellen, wie das ja sehr viele schreiben und ähnlich sehen so wie Du, dass diese kleine Clique von Milliardären eine intelligente, fleißige, weiße Bevölkerung austauschen will durch eine weniger fähige Bevölkerung aus dem Süden, und dann meint von dieser weniger fähigen Bevölkerung aus dem Süden mehr profitieren zu können als vorher von der intelligenten, fleißigen, weißen Bevölkerung.
          Ich glaube, dass viele Menschen einfach durch eine andere Clique beeinflusst worden sind, und zwar durch linksgrüne Ideologen, fast immer unproduktive Sesselfurzer, Politiker, vor allen Dingen Journalisten, Kleriker und auch Juristen, die noch nie einen Hammerschlag lang gearbeitet haben. Und die von der Arbeit und vom Wohlstand der Arbeiter und Ingenieure und Naturwissenschaftler und Bauern und Unternehmensgründer schmarotzen. Das ist die eigentliche schädliche Clique, so meine ich. Allerdings muss ich zugeben, dass Schwab und Konsorten auch dazu zählen. Aber Schwab und Konsorten haben genug Reichtum, ich glaube nicht, dass sie das wegen noch mehr Reichtum machen, diese zerstörerische Politik, sondern sie wollen den Ruhm eines Weltenretters und eines Weltenerlösers haben. So meine ich.

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        • Dr. Gunther Kümel. schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Der Widerspruch, von dem Du schreibst, existiert tatsächlich. Selbstverständlich wird das BIP zusammenbrechen, wenn die BRD deindustrialisiert wird. Aber diese Leute haben mehr vor, als bloß die bisherige BRD zu melken. Sie wollen eine grundlegende Änderung der Gesellschaft.
          Um dies zu erreichen, müssen sie (so denken sie) ert einmal alles Bisherige zerstören.
          Zunächst zerstören sie die Identität der Menschen: Familie, privates Eigentum, Kultur, Religion, Heimat, Volk.
          Ist der Einzelne dann völlig entwurzelt, wird die Masse an die Kandare gelegt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das sind dann aber keine Weltenretter, sondern Weltenzerstörer, auch wenn sie sich in ihrem moralischen Größenwahn als Weltenretter sehen.

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  11. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    Shinobi:
    Die letzten Zahlen. Die BRD hat aufgeholt, Schweden hat nicht mehr 5x so viele Tote/E.

    Schweden: Inzidenz 299, Tote/Einwohner: 131
    BuRep: 95 — 88, (insgesamt 74.132 C.-Tote)
    USA: 116 –163
    Frankreich: 225 — 140

    China: 0 — 0
    Taiwan: 0 — 0
    Thailand: 1 — 0
    Laos: 0 — 0
    Singapur: 1 — 1
    Vietnam: 0 — 0
    Neuseeland: 0 — 1
    Tadschikistan: 0 — 1
    Bhutan: 0 –1
    Australien: 0 — 4
    Afghanistan: 0 — 6
    Myanmar: 0 — 6
    Kambodscha: 2 — 0
    Korea: 6 — 3
    Japan: 7 — 7
    Indien: 14 — 12
    Indonesien: 14 — 14

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/corona-zahlen-1.4844448

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  12. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    ÖSTERREICH:

    Das SYSTEM hat das (harmlose) Symbol der Identitären durch ein recht obskures Gesetz verbieten lassen. Darufhin haben „Unbekannte“ die Fahne vor der ÖVP-Zentrale nächtens gegen eine Fahne mit dem Identitären-Symbol ausgetauscht.
    Ganz große Aufregung!
    Der Minister spricht von einem „rechtsextremen Angriff“ auf die Parteizentrale, vergleichbar nur noch mit dem „Sturm auf den Reichstag“.

    Hmhm.
    Jetzt muß der Minister im Parlament zugeben: ÖVP hat „rechtsextremen Angriff” auf Parteizentrale erfunden !

    https://www.unzensuriert.at/content/125855-oevp-hat-rechtsextremen-angriff-auf-parteizentrale-erfunden/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

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  13. Dr. Gunther Kümel. schreibt:

    IST SPAHN BLÖDE?? (oder Gesundheitsminister stößt sich gesund)

    Weiß ich nicht.
    Aber offensichtlich nicht zu blöde, um bis auf die Knochen korrupt zu sein.
    Das legt ein Bericht der ARD („Dumm und dämlich verdient“) nahe, der datailreich nachweist, daß der gute Mann den Apotheken (sie nagen bestimmt am Hungertuch) einen gigantischen Profit beschert hat; so gigantisch, daß es dafür gar kein deutsches Wort gibt: also „windfall-profits“.

    Die FFP-2-Masken kosteten im Einkauf weniger als € 1,–. Spahn (also der Steuerzahler) zahlte den Apotheken jedoch € 6,– pro Maske. Alle Beamte hatten sich gegen die Irrsinns-Aktion ausgesprochen, aber Spahn hatte mit dem Apothekerverband diniert und dann kam, „per ordre mufti“, die vielfach überteuerte Gratisverteilaktion. Natürlich hat eine obskure Beraterfirma mitverdient, sagt sogar die ARD!

    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/masken-aktion-gutscheine-101.html

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  14. Shinobi schreibt:
  15. ceterum_censeo schreibt:

    SO ticken die ‚Grünen‘:

    „… So behauptete Baerbock neulich wie viele andere Grüne frank und frei, die zahlreichen Toten in Japan wären Opfer („Atomenergie ist tödlich“) des durch ein Seebeben beschädigten Kernkraftwerkes und dessen Strahlung gewesen. Eine klare Falschmeldung. …”

    Sh.: Zehntausende Tote – Grüne rudern nach falscher Behauptung über Fukushima zurück
    Stand: 11.03.2021 |

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article228082095/Gruene-rudern-nach-Falschmeldung-zu-Fukushima-zurueck.html

    Die Grünen erinnern an Fukushima und schreiben die Opfer des Tsunamis dem Atomunfall zu. Einen Tweet mit dieser Behauptung löscht die Partei. Auch Parteichefin Baerbock äußert sich ähnlich. Der „Fehler“ passiert nicht zum ersten Mal.

    Die Partei verbreitete über ihren offiziellen Twitteraccount eine Nachricht, in der es hieß: „Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. Das lehrt uns: Sicher ist nur das Risiko.“

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Annalena und die Grünen sind eine Hochrisikogruppe für Deutschland. Es ist notwendig, dass sie aus Deutschland aussteigen und in den Urwald verwiesen werden. Dort können sie dann ohne Technologie in ihrem Sinn glücklich werden. Sie können dann im Urwald Getreide mit einem Grabstock anbauen. Als Vegetarier düpfen sie auch keine Tiere töten. Es wäre sowieso höchste Zeit, ihnen den Strom abzustellen, den sie ja sowieso verachten.

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  16. gelbkehlchen schreibt:

    Ich nehme an, Maria, Du wolltest mit dieser fiktiven Person diejenige Heuchelei darstellen, dass sie, wie seit den 68ern üblich, die Jagd der anderen nach materiellen Dingen verachtet, aber gleichzeitig gerne von den materiellen Dingen der anderen schmarotzt, die ihr die anderen mühsam erarbeiten müssen.

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  17. theresa geissler schreibt:

    Ha ha, liebe Maria! Zuerst meine wohlgemeinte Komplimente für dein scharfes Bildungsvermögen: Denn auch ich habe, vor Allem in der Vergangenheit, E. u. A. von der Baghwanbewegung und ihren ‚Sannyassins‘ gehört, gelesen und gesehen – und mich schliesslich dann immer wieder so (herrlich) ärgern müssen – und das Bild, dass Du hier verfasst hast, ist für mich 100, wenn nicht 200 Prozent erkenntlich! Wirklich grossartig getroffen!
    Nur eine kleine Bemerkung: Beim Lesen des Titels meinte ich wirklich ein Moment, es handelte sich wörtlich um die Grünen und ihre Lebensphilosophien…
    Aber bald machte sich klar, der Artikel handelt sich um ungefälschte – ehemalige – Sannyyassins! Ja,, entschuldige, dass ich mich da doch abfrage: In wieweit haben Baghwan und seine Anhänger mit den Grünen zu tun?
    Auf dem Ersten Blick, freilich! Beide „hip“ und beschäftigt mit der ‚Geisterhobenheit‘ usw. Aber meiner Ansicht nach haben Baghwan und seine Leute sich doch niemals beschäftigt mit sozialistischen Utopien und politischen Idealen, wie die Grünen; Die Baghwanbewegung war sogar nicht mal politisch engagiert. – Und das hatte auch eine Grund, denn ihre Lebensphilosophie war derart nihhilistisch und egoistisch, dass sie sich überhaupt keinen politischen Idealen, mit Sicht auf bestimmten Utopien für die Zukunft, leisten KÖNNTEN.
    Das ist übrigens auch, was du selbst in dieser – köstlicher – Geschichte beschreibst, und was völlig stimmt. Aber gerade deshalb bin ich am Ende doch der Meinung, dass es sich in dieser charakteristischer Erzählung tatsächlich um die Originelle ehemalige „Sannyassins“ handelt, und nicht so sehr um die „Grüne“ – die eher durch die Politik die Zukunft beeinflüssen wollen, während für die Sannyassins die Zukunft nicht einmal existiert, weil sie der Meinung sind, ‚man soll lediglich in der Gegenwart leben‘.
    An sich ärgerlich genug, sei es denn mit ernem kleinen Vorteil den Grünen gegenüber: Die richtige Baghwanleute würden am Ende niemand ihren „Idealen“ politisch aufdrängen.

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    • conservo schreibt:

      Liebe Theresa,

      gut, dass Du nachfragst! Ich habe versäumt – vielmehr habe ich dies noch nicht bearbeitet, da ich ja 24 Stunden am Tag schreiben könnte – dass die Baghwans sehr politisch und kriminell waren. Schau Dir mal die äußerst faszinierende Doku „Wild wild country“ an, die in Oregon spielte und zeigt, wie knallhart und durchtrieben die Sanyassins versucht hatten, einen ganzen Staat zu übernehmen.

      Dabei schreckten sie nicht davor zurück, aus den umliegenden Bundesstaaten Obdachlose einzusammeln und als Wähler anzumelden, damit sie Stimmen für sich in der REgierung des Bundesstaates bekommen konnten.

      Um die alten, konservativen Einheimischen bei den Wahlenaußer Gefecht zu setzten, vergifteten sie sogar Salatbuffets in Restaurants.

      Eine der geistigen Rädelsführerinnen und rechte Hand von Baghwan – Sheela ihr Name – leitet heute übrigens ein Pflegeheim in der Schweiz.

      Ich war zutiefst erschüttert, als mir die Parallelen der Baghwans mit den Grünen, Kommunisten, Stalinisten – also jeder totalitären Ideologie – auffielen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Wild_Wild_Country

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  18. Semenchkare schreibt:

    Aus dem Leben der Sannyassins…
    Tolle Geschichte.

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  19. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    https://www.compact-online.de/vergesst-die-wahlen-kommentar-zu-den-ergebnissen-in-bawue-und-rheinland-pfalz/?cookie-state-change=1615896050751

    WAHL in der BRD:

    1) Verlierer sind CDU und SPD. Man könnte sich freuen, dass diese Politgangster abgewatscht wurden, wäre da nicht Punkt 2.
    2) Neue dominante Volkspartei sind die Grünen. Die sind schlimmer als Union und Sozis zusammen. Die Grünen sind die Partei des Great Reset, die direkten Befehlsempfänger von Gates, Soros und Schwab.
    3) FDP hat zugelegt, ein bisschen Lockdown-Kritik hat genügt. Doch die FDP ist die größte Hure der deutschen Politik.
    4) Die AfD hat klar verloren –weil sie sich von Meuthen vollständig hat kastrieren lassen, kaum noch von der FDP zu unterscheiden … wäre der einzige Widerpart zum Einheitsblock der Lockdown-Parteien Mit Meuthen wird die Selbstverzwergung weitergehen.
    5) Es ist vollkommen wurscht, ob eine Groko, eine Ampel oder Rot-rot-grün regieren. Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen diesen Mafia-Gruppen.

    6.) Alle Hoffnung liegt im außerparlamentarischen Widerstand.

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  20. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ja, Maria, wenn doch die „Grünen“ nichts weiter wären als esoterische Spinner, indo-Veganer und Walretter! Dann wären sie mir lächelnd sympathisch.
    Tatsächlich gerieren sie sich als Speerspitze antideutscher bourgois-Antifanten, heuchlerischer als ein echter Linker, aber nicht weniger link.
    Die Grünen sind (leider!) nicht grün.
    Wie die anderen Systemparteien sind sie, bewußt oder nichtswissend, der Neuen Weltordnung verpflichtet, als Treiber oder als Werkzeug.

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  21. Shinobi schreibt:

    Schweriner Ordnungsamt: Corona-Verordnungen gelten nicht für Politiker
    https://de.rt.com/inland/114459-schweriner-ordnungsamt-corona-verordnungen-gelten/

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