Karfreitag – Vorbote der Hoffnung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Kirche in Altötting. Foto: Maria Schneider

Am Karfreitag wird der Kreuzigung Jesu gedacht. Christen kehren ein, gehen in sich und entsagen des Fleisches und des Alkohols. Sie trauern.

Nun entsagen wird seit 1 Jahr bereits vielen Dingen. „Kreuzigung“ nimmt somit eine ganz neue Bedeutung an. Liebe, Mitgefühl, Gemeinschaft, Gottesdienste, Singen und so viele wertvolle Dinge, die das Leben erst lebenswert machen, wurden gekreuzigt. Man darf wohl sagen, seit gut einem Jahr wird nichts unversucht gelassen, unser gesamtes menschliches und göttliches Dasein zu kreuzigen, damit wir unseren göttlichen Ursprung und die Hoffnung verlieren.

Immer mehr Menschen sind in ständige Trauer verfallen, während andere sich der Dunkelheit verschrieben haben und immer wahnwitzigere Veitstänze um ein Goldenes Kalb aufführen.

Ja, seit über einem Jahr versucht man uns, körperlich, geistig und seelisch in einem ewig scheinenden Karfreitag festzuhalten.

Die Osterzeit ist daher für uns eine Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich zählt und niemals aufzugeben, Kraft zu schöpfen und uns dem Bösen zu widersetzen.

Preis dem Todesüberwinder,
der da starb auf Golgotha;
dem Erlöser aller Sünder,
Preis ihm und Halleluja!
Lasst des Jubels Harfe klingen,
lasst von Herzen froh uns singen:
Halleluja, Jesus lebt,
Jesus lebt, Jesus lebt,
Halleluja, Jesus lebt!

(Quelle: Gotteslob)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Karfreitag – Vorbote der Hoffnung

  1. Artushof schreibt:

    Frohe Ostern und ganz kurz eine Notiz zum Foto von Maria (Lasse es als Mahnmal stehen)

    Vielen Dank für das Foto, den es hat ganz bewusst Symbolcharakter.

    Genauso brisant steht es doch um die christlichen Kirchen und dem politischen Islam und bestimmten anderen Religionen.

    Es ist nicht mehr die Wahrheit, die in den „Gotteshäusern verkündet wird, es sind die Neugeistlichen Lügen, die Hass und Zwietracht säen und nur die totale Macht für sich beanspruchen.

    Die Ohnmacht, die wir alle täglich dabei empfinden wird auch nicht an Tagen wie diesen kaschiert.
    Es sind die Stricke, die immer enger gezogen werden und wir lehnen uns weiterhin gefällig zum Osterschmaus zurück.
    Ein echtes Zeichen wäre, Ostermärsche FLÄCHENDECKEND über das Land zu streuen und die Symbole des Bösen von den Symbolen des Glaubens zu entfernen, um darunter die Zeichen zu enthüllen, die uns an diesen Tagen Hoffnung verkünden sollen,………und nicht nur zu Ostern, sondern an jedem Tag.

    Und ja, es sind nicht die Religionen, die das Maß aller Dinge sind, es ist Gott in jedem von uns:

    Das Geschenk der Schöpfung,

    oder auch nur eine spontane Reaktion

    Bei allem Übel und bei aller Freude bin ausschließlich ich selbst der Schöpfer meiner Taten.

    Bei allem Übel und bei aller Freude sind es nicht die Religionen die mich ansprechen, es ist die Schöpfung in mir, auch Gott genannt, die immer mit mir spricht. Somit hat die Schöpfung einen Namen, auch wenn ich sie niemals sehen, spüren oder schmecken werde.

    Bei allem Übel und bei aller Freude bin ich aus tiefstem Herzen und mit allen Sinnen dankbar für jeden Tag, der durch mich und nur durch mich zu dem wird wie er ist.

    Bei allem Übel und bei aller Freude ist jede herzensgute zwischenmenschliche Beziehung ein Geschenk der Schöpfung und wer sich nicht davor verschließt spürt die Glut der Liebe.

    Bei allem Übel und bei aller Freude liegt es in unseren eigenen Händen und nicht in den Händen der anderen, wie deine Heimat und dein Leben heute und zukünftig geschützt und bewahrt wird.
    Artushof

    Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich glaube an einen guten Schöpfergott. Früher in meinem kleinen Bauerndorf, in dem ich geboren wurde, wurde früher an dem Ostersonntag Morgen das Lied „Das Grab ist leer, der Held erwacht, der Heiland ist erstanden!“ geschmettert, die Orgel dröhnte, die kleine Dorfkirche Sankt Margareta erzitterte von der Orgel und dem Gesang.

      Gefällt 1 Person

  2. Artushof schreibt:

    Wahrheit und Klarheit und Frieden auf Erden

    Frohe Ostern euch allen

    Ein frohes Osterfest

    Artushof

    NEC Temere – Nec TIMIDE

    Gefällt 2 Personen

  3. Shinobi schreibt:

    Meinung: Wenn Tareq Alaows nicht kandidieren kann, verlieren wir alle

    Tareq Alaows wollte als erster syrischer Geflüchteter in den Bundestag. Nach Hetze und Drohungen gibt er auf. Das ist ein Verlust und betrifft alle Deutschen, meint Luisa von Richthofen.
    https://www.dw.com/de/meinung-wenn-tareq-alaows-nicht-kandidieren-kann-verlieren-wir-alle/a-57075307

    Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Luisa von Richthofen, hast Du Dich schon mal darüber moralisch aufgeregt, dass AfD Politiker bedroht werden von der selbstzerstörerischen Antifa und nicht nur bedroht werden, sondern extreme Gewalt erfahren, Du bezahlter Systemling von der Deutschen Welle?!
      Dieser Syrer hat die Pflicht sein Land Syrien aufzubauen und zu befrieden und nicht das Recht in unserem von uns aufgebauten Deutschland sich ins gemachte Nest zu setzen. Dieser Syrer ist ein Egoist, lässt es sich hier gut gehen, anstatt seinen Landsleuten zu helfen.

      Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Vor kurzem hat sogar die elende, dreckige Antifa einem Politiker die Füße mit einem Hammer gebrochen. Das ist unsere so genannte Demokratie. Ich selbst musste 660 Zwangsarbeitsstunden verrichten, weil ich den Frieden in Deutschland erhalten wollte und mich gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel gewandt habe, die extremen Unfrieden in Deutschland gebracht hat.

      Gefällt mir

    • Shinobi schreibt:

      @gelbkehlchen

      Nein nein. Ich wollte nur auf diesen lächerlichen Artikel von der DW hinweisen!

      Ich bin nicht Luisa!

      Gefällt mir

  4. Ulfried schreibt:

    Hallo Maria Schneider, ist dir die Symbolik des obigen Bildes bewußt? Das sind die Zeichen der Freimaurer und Illuminaten. Das sind die Zeichen Luzifer’s. Wie sagte 1963 der Montini Papst zum 2. vatikanischen Konzil: „DER RAUCH SATANS IST IN DIE KIRCHE GEDRUNGEN.“

    Gefällt mir

  5. Max Schmid schreibt:

    Hallo und Danke für den interessanter Artikel! Toller Tipp.

    Gefällt mir

  6. Shinobi schreibt:

    Lest euch dieses dreiste Interview über die angebliche Wurzel des Antisemitismus:

    Berlins Antisemitismusbeauftragter Samuel Salzborn über Ostern als Wurzel des christlichen Antisemitismus und tradierte antijüdische Ressentiments.
    https://taz.de/Christlicher-Antisemitismus/!5758354/

    Schon die erste Frage ist so dermaßen dreist:

    taz: Herr Salzborn, das Osterfest ist der Kulminationspunkt des christlichen Glaubens – und gleichzeitig die wichtigste Wurzel des christlichen Antijudaismus, der die Juden als „Gottesmörder“ markierte. Ist das heute überhaupt noch ein Thema? Die Recherchestelle Rias verzeichnet bei den antisemitischen Vorfällen in Berlin einen sehr geringen Anteil mit christlichem Hintergrund.

    “ Sind antijüdische Stereotype nicht ein fester Bestandteil dieser Texte, Luther hin oder her? Die kriegt man doch aus der Religion nicht raus.

    Richtig, und es ist auch kein Zufall, dass die erste große Studie über Antisemitismus, Sigmund Freuds „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ genau diese Frage in den Mittelpunkt rückt. Freud weist darauf hin, dass in das Christentum eine Neiddimension eingeschrieben ist, dass es um ein Ressentiment geht, das sich gegen bestimmte Elemente des religiösen Judentums richtet – wie den abstrakten Gesetzescharakter und die Auferlegung, selbst nicht Gott sein zu können, von Gott klar unterschieden zu sein, was die Psychoanalyse als narzisstische Kränkung für christliche Glaubensvorstellungen interpretiert. Solche Strukturelemente sind quasi festgeschrieben. Aber es ist nicht festgeschrieben, wie man sich damit auseinandersetzt.“

    Christen sind doch alle neidisch auf Juden. Aha deshalb der Antisemitismus ?
    Dieses Interview ist eine wahre Aneinanderreihung von Unwahrheiten, Verleumdungen, Desinformationen und Lügen …

    Warum fragt die Interviewerin nichts über die antichristlichen Ressentiments im Judaismus, die es von Beginn an im judentum gab, vor allem im rabbinischen Talmud-Judentum ?

    Der Talmud ist eine antichristliche Schrift
    Das Christentum und das Talmud-Judentum sind unvereinbar. Das Talmud-Judentum steht eher dem Islam viel näher als dem Christentum:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_au%C3%9Ferhalb_des_Christentums

    Nach dem verlorenen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft, der mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 endete, gewannen die Pharisäer die Führungsrolle im Judentum. Im gegenseitigen Abgrenzungsprozess galt das noch stark von Judenchristen geprägte Christentum nun als unvereinbar mit dem Judentum und wurde auf dem Sanhedrin von Jamnia (um 95) ausgegrenzt. Zur Trennung kam es, als die urchristliche Mission sich an Nichtjuden richtete. Durch die Aufnahme von Christen ohne jüdischen Hintergrund (Heidenchristen) änderten sich die Mehrheitsverhältnisse. Die Auseinandersetzungen führten schließlich auch zu einem Antijudaismus der Heidenchristen.

    Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär namens Panthera eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei.[1]

    Etwa im 8. Jahrhundert entstanden im Raum Italien die Toledot Jeschu, eine polemische jüdische Jesuserzählung, die talmudische und andere volkstümliche Legenden aufnimmt. Jesus erscheint hier als fehlgeleiteter Schüler der Rabbinen, dem nicht zuletzt seine Zauberkünste zum Verhängnis werden. Teilweise ist diese Geschichte mit einer Petruslegende verbunden, der zufolge Petrus als Papst eigentlich im Sinne der Rabbinen gewirkt habe und sie durch strikte Trennung vom Christentum vor Schlimmerem bewahrt habe.

    Was der Talmud wirklich sagt über Jesus
    http://concept-veritas.com/nj/07de/religion/hass_talmud.htm

    Und noch etwas: Der Judaismus war von Beginn an rassistisch. Die Juden sahen überall Feinde, der nicht ihrem Stamm angehörte. Hamiten (Dunkelhäutige aus Afrika), Kanaaniter, die Araber (im AT Ismailiten genannt), die Römer (im Judaismus als Edom genannt), die alten antiken Griechen…

    Gefällt mir

  7. Semenchkare schreibt:

    Man muß halt Prioritäten setzen,ne…
    Sind die Kirchen offen?
    ..ich frag ja nur
    **********************

    Mitteilung: Aussetzung der Moscheeführungen bleibt bestehen – Moscheebesuch möglich

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist selbstverständlich, dass die Maßnahmen gegen die Pandemie durch den Corona Virus, aufgrund der fortschreitenden und gefährlichen Verbreitung des Virus ähnlich schnell und wirksam erfolgen müssen. Um unsere Besucher vor möglichen negativen Auswirkungen zu bewahren und den Kampf um die Eindämmung des Virus zu unterstützen bleibt die Aussetzung der angemeldeten und öffentlichen Moscheeführungen bis auf weiteres bestehen.

    Die Moschee bleibt zur Verrichtung der Gebete geöffnet. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Gebetsteppich mit, setzen Sie überall auf dem Gelände Ihre Maske auf und halten Sie Abstand.

    Köln, 17.02.2021
    Moschee-Forum

    http://www.zentralmoschee-koeln.de/
    *****************************************

    💬

    Gefällt mir

  8. Ingrid schreibt:

    Danke Conservo für den ,,Gotteslob“!

    Karfreitag ist eigentlich der höchste Feiertag der Christen und gerade das Osterfest will uns diese Pfarrerstochter zum zweiten Mal nehmen. Aber zum Ramadan ( der Fressorgie) kommen dann wieder die Gratulationen und Lockerungen.
    Was hat unsere sanfte Religion denn verbrochen, dass selbst Kirchenfürsten nicht mehr auf der Seite Jesus stehen.

    Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s