Über Abtreibung – Petition: Keine Abtreibung bis zur Geburt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

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Heute mal was anderes. Es geht um Abtreibung, ein Thema das mich auch als Mann und Vater nicht kalt lässt. Als Christ verurteile ich niemanden, der/die sich in der Vergangenheit der Möglichkeit eines durch die Krankenkassen finanzierten Schwangerschaftsabbruchs bediente, was den Vorgang dennoch nicht ungeschehen oder gar richtig machen kann. 

Insbesondere SPD und die Linken fordern inzwischen, dass Schwangerschaftsabbrüche bis kurz vor der Geburt des Kindes möglich sein sollten. Unsere 4 Kinder wogen bei der Geburt jeweils rd. 4 Kg und waren voll ausgewachsen. Es gehört schon viel dazu, das Leben solcher Kinder mit dem dreisten Argument der „sexuellen Selbstbestimmung“ und „reproduktiven Gesundheit“ einfach auszulöschen, zumal heute keine Frau mehr schwanger werden muss, wenn sie es nicht will. Hier stimmt die Verhältnismäßigkeit auf keinen Fall.

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen und an Komplexität zu gewinnen. Das aber erfordert auch, dass sich der Einzelne, also wir Bürger, die ja jeder für sich Teil der Masse sind, auch mit den „Nebenwirkungen“ auseinandersetzen. Abtreibung hat viele davon und wirkt sich kaum erkennbar auf jeden Einzelnen von uns und auf die Gesellschaft im Ganzen aus.

Durch diesen barbarischen Akt verlieren wir spürbar unseren gegenseitigen Respekt füreinander, wie auch den für Alte, Behinderte und Kranke, die zunehmend schnell und ohne familiäre Unterstützung aufs Nebengleis geschoben werden

Wir entwickeln uns zu einer kalten Gesellschaft, die nur noch auf Geld, Profit und vermeintliche Freiheiten ausgerichtet ist. Zuvorderst nenne ich da den Respekt vor dem eigenen Partner, aber auch der demografische Faktor ist nicht ohne. Würden wir nicht Jahr für Jahr mehr als 100.000 unserer Ungeborenen töten, dann bräuchten wir auch keine Zuwanderung von Menschen, die diese Bundesregierung gezielt hierher holt, um sie dann als Billiglöhner auszubeuten, uns aber als „Fachkräfte“ verkauft. Ich könnte problemlos weitere Gründe auflisten, warum man nicht abtreiben sollte, aber darauf kommen Sie ganz sicher auch von alleine.

Den Artikeln 218 und 219 in Verbindung mit Art. 6 GG geht es doch nicht um die Förderung des Feminismus, sondern um den Schutz menschlichen Lebens und der traditionellen Familie. Im Übrigen kann ich nur bestätigen, dass Kinder ein Geschenk und eine Bereicherung einer auf Liebe und Verantwortung ausgelegten partnerschaftlichen Beziehung sind. Dieser Aspekt dürfte vielen erst dann bewusst werden, wenn es zu spät und nicht wieder gutzumachen ist.

Zurzeit, – auch durch Corona – , kommt viel Schmutz an die Oberfläche, warum mir der Zeitpunkt so kurz vor den BuTagswahlen günstig scheint, auch dieses gravierende Problem endlich öffentlich anzugehen. Geben wir keiner Partei, – egal welcher –, unsere Stimme, die die Tötung unschuldiger Kinder im Mutterleib befürwortet oder gar fordert, was ohnehin lt. Grundgesetz formal verboten ist. Am liebsten würden diese Abtreibungsbefürworter und linken Extremisten die Paragraphen 218 und 219 GG komplett gestrichen sehen.

Bitte informieren Sie sich unabhängig vom Mainstream und unterschreiben Sie diese Petition (s.u.). Wir schulden es diesen Kindern und uns selbst, zumal es klare Alternativen zur Abtreibung gibt. Wer darüber hinaus ganz konkret zum Gelingen dieser Kampagne beitragen möchte, der möge gerne auch spenden. Es liegt an uns, dieser katastrophalen Fehlentwicklung endlich etwas entgegen zu setzen. Messen wir die Politik daran, wie sie zur Familie und unseren noch Ungeborenen steht. Geld ist mehr als genug vorhanden. Setzen wir uns für ein Leben in Würde und Gerechtigkeit ein. Unsere Kinder werden es uns danken! 

Klaus Hildebrandt

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com  

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KEINE Abtreibung bis zur Geburt!   Liebe Freunde und Unterstützer, weitgehend unbemerkt von den meisten Menschen in unserem Land bahnt sich mitten unter uns ein rechtlicher Dammbruch von unvorstellbarer Tragweite an. Ein Dammbruch, der abertausenden Menschen das Leben kosten könnte und die Integrität unserer Gesellschaft in ihrem Kern erschüttern würde.

Schwangere in Not sollen dem Druck ihrer äußeren Umstände bis zum Ende ihrer Schwangerschaft wehrlos ausgeliefert werden – und ungeborene Kinder sollen ohne Einschränkungen bis zum Tag ihrer Geburt abgetrieben werden dürfen.

Wir stehen vor der historischen Verantwortung, uns einer menschenverachtenden, totalitären und zynischen Abtreibungsideologie in den Weg zu stellen, schwangere Frauen zu schützen und so das Leben ihrer ungeborenen Kinder zu bewahren.

KEINE ABTREIBUNG BIS ZUR GEBURT!

Im Namen angeblicher Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit kämpft ein Netzwerk linker und linksextremer Aktivisten, Organisationen, Medienschaffender und Politiker seit Jahren für die Streichung der §§ 218 und 219 StGB. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl im Herbst 2021 wird dieser Kampf seit einigen Monaten erbitterter und härter geführt als je zuvor.

Einer der wesentlichen Akteure in diesem Kampf ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das nach eigenen Angaben aus „Beratungsstellen, […] feministischen und allgemeinpolitischen Gruppen, Verbänden, Netzwerken, Gewerkschaften und Parteien“ besteht.

Unter den „Trägern und Partnerorganisationen“ finden sich nicht nur der „pro familia Bundesverband“, der „Humanistische Verband Deutschlands“ oder einzelne AWO-Verbände. Tatsächlich haben es sich auch „Bündnis 90/DIE GRÜNEN“, die Frauenorganisation der SPD (ASF), die Berliner „Jusos“ oder die Partei „DIE LINKE“ nicht nehmen lassen, sich diesem „Bündnis“ für (angebliche) sexuelle Selbstbestimmung anzuschließen.

Obwohl das Bündnis schon eine ganze Weile besteht, glauben ihre Akteure mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl offenbar, dass ihre große Stunde gekommen ist. Man hat beschlossen, aufs Ganze zu gehen: Am 8. März dieses Jahres ging eine breit angelegte Kampagne unter dem Titel „Weg mit § 218 an den Start. Die Kampagne besteht aus „Aktionstagen“, „Frauen*kampf-Tagen“, „Maiprotesten“ und vielem mehr.

Auch eine gleichnamige Petition „Weg mit § 218“ gehört zum Programm. Darin heißt es unter anderem, es sei „ein Skandal, dass der Strafrechtsparagraf 218 zur Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs jetzt seit 150 Jahren in Kraft ist. Noch heute ist Abtreibung nur nach einer Zwangsberatung und innerhalb der ersten 12 Wochen straffrei, aber nicht ‚legal‘. Das Recht auf Abtreibung muss endlich gewährt werden. Wir brauchen völlige Straffreiheit!

Zwangsberatung“ bei „pro familia“?

Es gehört zu den Paradoxien des staatlichen Beratungssystems, dass mit „pro familia“ einer der größten Anbieter staatlicher Schwangerschaftskonfliktberatung das eigene Angebot offensichtlich für „Zwangsberatung“ hält. Die Organisation fordert die Abschaffung des gesetzlichen Systems, dessen langjähriger, fester Bestandteil sie gleichzeitig ist.

Zu dem eigentlich folgerichtigen und konsequenten Ausstieg aus dem abgelehnten und verachteten „Zwangsberatungssystem“ hat sich „pro familia“ bislang nicht durchringen können. Man fragt sich unwillkürlich, wer oder was „pro familia“ daran hindert, ihr Beratungsangebot auf „freiwillige Beratung“ umzustellen und nur noch Frauen zu beraten, die dies ausdrücklich und freiwillig wünschen?

Jedenfalls braucht es nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welche Auswirkungen die Ablehnung der derzeitigen Beratungsregelung – und damit des eigenen Beratungsangebots – auf die Inhalte und die Qualität der „pro familia“-Beratung hat.

Mindestens ebenso problematisch wie die Beratungsqualität erscheint in diesem Zusammenhang, dass eine mit erheblichen staatlichen Mitteln geförderte Organisation mit der Streichung des § 218 StGB und einem „Recht auf Abtreibung“ eine Forderung vertritt, die ohne jeden Zweifel verfassungswidrig ist.

Dass sich mit den GRÜNEN, weiten Teilen der SPD und der Partei DIE LINKE sogar Parteien diesen Forderungen anschließen, die sich auf dem Fundament unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung wähnen, ist schockierend.

Denn „Weg mit § 218“ und „völlige Straffreiheit“ bedeutet nichts anderes als die Auslieferung von Schwangeren in Not an den Druck durch äußere Umstände und Personen bis zum Ende des 9. Schwangerschaftsmonats und zugleich die vollständige Legalisierung der Abtreibung ihrer ungeborenen Kinder bis zur Geburt.

Bei der Begründung dieser Forderung fallen immer dieselben Schlagworte. Es geht angeblich um „sexuelle Selbstbestimmung“, um „reproduktive Gesundheit“ und um „Entkriminalisierung“. Das klingt alles nach Freiheit, körperlicher Unversehrtheit und Gerechtigkeit – und hat doch nicht das Geringste damit zu tun. Im Gegenteil.

Sprachliche Manipulation statt Argumente

Denn: Was hat die Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt mit „sexueller Selbstbestimmung“ beziehungsweise mit selbstbestimmter Sexualität, also der Frage, wer mit wem auf welche Weise Sexualität lebt, zu tun?

Die Streichung des § 218 StGB hat auch nichts mit „reproduktiver Gesundheit“ zu tun. Denn es geht den Initiatoren nicht um die Frage, wie man die medizinische Versorgung von Schwangeren verbessert, Geburten für werdende Mütter noch sicherer macht oder die Sterblichkeit von Neugeborenen weiter reduzieren kann.

Ebenso wenig kann es um die „Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen“ gehen: Es gibt seit Jahrzehnten keine Frau in Deutschland, die wegen eines Schwangerschaftsabbruchs eingesperrt worden wäre.

Hinzu kommt, dass Abtreibungen nach der 12. Woche schon heute traurige Realität in Deutschland sind. Laut statistischem Bundesamt fanden im Rahmen der gesetzlichen Ausnahmeregelungen allein 2020 exakt 2.874 Schwangerschaftsabbrüche nach der „12. vollendeten Woche“ statt. Viele dieser ungeborenen Kinder waren bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähig.

Was will dieses Bündnis eigentlich?

Es geht hier – allen sprachlichen Nebelkerzen zum Trotz – nicht um Selbstbestimmung, Gesundheit oder Entkriminalisierung. Es geht um den radikalsten organisierten Angriff auf schwangere Frauen in Not, ihre Partnerschaften und Familien und auf das Leben ihrer ungeborenen Kinder in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland!

Pro Femina ist das größte nicht-staatliche und nicht-kirchliche Beratungsangebot in Deutschland für Schwangere in Not. In den vergangenen 10 Jahren wurden über 75.000 Frauen von Pro Femina beraten. Derzeit beraten wir über 2.500 Frauen im Monat – außerhalb des staatlichen („Zwangs“-)Systems und ohne sog. Beratungsscheine auszustellen.

All diese Frauen zeigen und sagen uns Tag für Tag: Die überwältigende Mehrheit von Frauen im Schwangerschaftskonflikt wünscht sich echte Beratung und Hilfe, konkrete Lösungsvorschläge für ihren Entscheidungskonflikt und eine echte Alternative zur Abtreibung. Diese Frauen haben uns gelehrt: Es sind objektive Informationen, ehrliche Beratung und konkrete Hilfe, die eine selbstbestimmte und freie Entscheidung im Schwangerschaftskonflikt überhaupt erst möglich machen!

Deshalb haben wir uns entschieden, alles uns Mögliche zu unternehmen, um diesen historischen Angriff auf Schwangere in Not, ihre Familien und ihre ungeborenen Kinder abzuwehren.

Mit Hilfe einer umfassenden Informationsoffensive wollen wir Frauen im Schwangerschaftskonflikt eine Stimme geben, von ihren realen Lebensumständen berichten und ihren tatsächlichen – nicht den von Aktivisten und Medien zugeschriebenen – Erwartungen und Wünschen Ausdruck verleihen.

Wir möchten alle Menschen guten Willens in diesem Land mobilisieren, die mit uns KEINE ABTREIBUNGEN BIS ZUR GEBURT wollen. Wir möchten den politisch Verantwortlichen in Deutschland, insbesondere den Mitgliedern des neu zu wählenden Deutschen Bundestages, eine deutliche Botschaft schicken:

So sehr eine linksgerichtete politische Minderheit dies auch behaupten mag: Es gibt KEINE MEHRHEIT und KEINE DEMOKRATISCHE LEGITIMATION für die Streichung der §§ 218 und 219 StGB und die Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt in Deutschland!

Liebe Freunde und Unterstützer,  

bitte stellen Sie sich mit uns an die Seite von hunderttausenden Schwangeren in Not und an die Seite ihrer ungeborenen Kinder!

Bitte lassen Sie uns alles unternehmen, um die letzte, totale Aushöhlung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit von schwangeren Frauen in Not zu verhindern.

Bitte lassen Sie uns für das unveräußerliche Recht ungeborener Kinder einstehen, weiterleben zu dürfen!

Bitte lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schwangere in Not und ihre ungeborenen Kinder die Information, Beratung und Hilfe erhalten, die Entscheidungen für das Leben möglich machen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition „KEINE ABTREIBUNG BIS ZUR GEBURT“, die wir nach der konstituierenden Sitzung des nächsten Bundestages jedem neuen Mandatsträger überreichen werden. Den Wortlaut der vollständigen Petition können Sie HIER nachlesen.

Mit herzlichen Grüßen und einem ebenso herzlichen Dankeschön für alles, was Sie für Schwangere in Not und ihre ungeborenen Kinder tun! Ihr


Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

  PETITION PS: Bitte leiten Sie diese E-Mail an alle Menschen weiter, die sich unserem gemeinsamen Anliegen anschließen könnten!
Fußnoten:

https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/ueber/

https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/buendnis/

https://wegmit218.de

https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/thema/frauenkampftag/ oder https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/14375/raus-zum-1-mai-§218-raus-aus-dem-strafgesetzbuch/

https://www.change.org/p/alle-demokratische-parteien-abtreibung-nicht-länger-im-strafgesetzbuch-regeln

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Schwangerschaftsabbrueche/Publikationen/Downloads-Schwangerschaftsabbrueche/schwangerschaftsabbrueche-2120300207004.html    

Träger des Projekts 1000plus ist Pro Femina e.V. 
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Deutschlandweit: www.profemina.org | info@profemina.org
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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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15 Antworten zu Über Abtreibung – Petition: Keine Abtreibung bis zur Geburt

  1. Holger Jahndel schreibt:

    Siehe auch das Archiv der Bürgerrechtsbewegung Solidarität zur Thematik Euthanasie und Eugenik und das internationale Schiller-Institut und Judith Reisman und die Epoch Times Deutschland Zeitung

    http://www.bueso.de
    .

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  2. Holger Jahndel schreibt:

    Siehe auch das Archiv der Bürgerrechtsbewegung Solidarität zur Thematik Euthanasie und Eugenik und das internationale Schiller-Institut und Judith Reisman und die Epoch Times Deutschland Zeitung

    http://www.bueso.de

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    In der brd war der April der kälteste seit 40 Jahren. In Wales sogar seit 1884.
    Die Klimadogmatiker z.B. Baerbock beeilen sich zu sagen, das sei bloß ein „Ausreißer“.
    SCIENCEFILES hat weitere Ausreißer zusammengestellt:

    Völlig ungewöhnlicher Schneefall in Gangwong-Province in Südkorea – ein südkoreanischer Ausreißer.
    Rekordschneefall in Zentralrussland und kältester Monat auf der Krim – ein russischer Ausreißer.
    Der Winter in Südafrika ist dieses Jahr sehr früh – ein afrikanischer Ausreißer.
    Bondenfrost beeinträchtigt Getreidewachstum in Europa und den USA – ein agrarischer Ausreißer.
    Saukalt in Neuseeland – ein neuseeländischer Ausreißer.
    Klirrender Frost zerstört erste Triebe an Weinreben in Misouri und Ohio, USA – ein weintrauriger Ausreißer.
    Mehr als tausend Kälterekorde in den USA eingestellt – ein frostiger Ausreißer.
    Der Winter kommt dieses Jahr früher in die südliche Hemisphäre – ein früher Ausreißer.
    April-Schnee in Oklahoma – ein bislang ungesehener Ausreißer.
    Schnee in Ungarn, Auswirkungen des Frosts auf die Obsternte in Europa befürchtet – ein erntetechnischer Ausreißer.
    Kein Bier, aber Schnee auf Hawaii – ein Honolulu Ausreißer.
    Schneerekord in Serbien – ein gefrorenes Wasser Ausreißer.
    Mindestens 55 Tote nach Wintersturm in Texas – Mortalitäts-Ausreißer.
    Kältester Tag in Kanada, Walross an Strand in Wales – tierischer Ausreißer.
    Kälteeinbruch in Spanien, Schnee auf Mallorca – iberischer Ausreißer.
    Extremer Wintersturm bringt extreme Kälte in den mittleren Westen der USA – stürmischer Ausreißer
    Das Klima wird KÄLTER, nicht wämer: „Bald werden si hüpfen, um sich warm zu halten!“

    https://sciencefiles.org/?s=Klima+Sonnenzyklus&orderby=relevance&order=DESC&post_type=post%2Cpage%2Cattachment%2Cyada_wiki
    https://sciencefiles.org/2021/05/03/die-ideologisierung-des-wetters-saukalt-weil-es-warmer-wird/

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    ENDE von WAHLEN und DEMOKRATIE: (und es gibt keine REVOLUTION ??)

    BM für Umwelt, Bau- u. Reaktorsicherheit, 2017, „CHARTA“ zur „Transformation“ durch den digitalen Wandel.
    S. 46: „Post-voting society“, d.h., „Gesellschaft nach dem Wahlsystem“:

    „Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

    Man muß das dreimal lesen, um tatsächlich zu begreifen, was uns bevorsteht (wenn es keine Revolution gibt!). Bis jetzt war „alternativlos“, was uns jeweils ruinierte. Volkswille wurde also ignoriert.
    In Zukunft gibts sowas erst gar nicht mehr „Volkswille“. Macht alles der Regierungscomputer!

    WOHER der WAHNSINN??
    Beigesteuert durch „Ende der Demokratie“ von Roope Mokka, Denkfabrik „Demos Helsinki“, einer „globalen Initiative für eine offene und zukunftsorientierte Gesellschaft“ in Finnland, die auch mit den „Open Society Foundations“ von George SOROS zusammenarbeitet.

    https://www.unzensuriert.at/content/128086-was-ein-ministerium-so-alles-plant-ende-von-wahlen-und-demokratie/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Nach 1945 war es der Überlebenswille eines Volkes, das nach dem Krieg mit Wissen, Können, Erfahrung, Fleiß und Engagement aus Asche und Trümmern schnell wieder aufgestiegen ist.

    Nach grün-schwarz oder grün-rot-rot wird man erkennen müssen, dass es nicht möglich sein wird, die Verwüstungen der selbst zugefügten Leiden ohne Wissen, ohne Können, ohne Erfahrung, ohne Fleiß und Engagement mit dem verbliebenen Arsenal an Fähigkeiten, nämlich Gendersternwächtern und Gleichstellungsbeauftragten, mit Cancel-Culture-, Blackfacing- und Kampf-gegen-rechts-Aktivisten zu beseitigen. “

    https://egon-w-kreutzer.de/die-hurtige-svenja

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    SIND die EINKOMMEN in der brd LEISTUNGSGERECHT ???

    Wenn ja, dann sind 50% absolute Nichtskönner und Faulenzer, während die obersten 1% dreißig mal so tüchtig sind wie die gesamte untere Hälfte. Erstaunlich.
    Und während der Pandemie sind die obersten1% noch viel tüchtiger geworden und die untere Hälfte nichtsnutziger.

    Und wie durch ein Wunder werden im Laufe der Zeit die Bezieher der allerhöchsten Einkommen mit der Zeit auch immer fleißiger und schlauer!

    http://www.jjahnke.net/wb/rundbr138-l.html#3873

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  7. theresa geissler schreibt:

    Was mir angeht, wenn ich solche Petitionen unterzeichne – was ich jetzt auch wieder getan habe – ist es mich vor Allem darum zu tun, dass Frauen, die sich in Grüne keine Abtreibung wünschen, nicht länger dazu von ihren Umgebung unter Druck gesetzt werden – was umso öfter vorkommt wenn Abtreibung zu sehr freigegeben wird, und was das abscheulichste ist, das sich vorstellen lässt! Man sollte sich einfach besser davon durchdringen lassen, dass Abtreibung kein Eingriff ist, in denen Andere ausser die Frau selbst etwas zu sagen hätten; man sollte damit mehr Zurückhaltung betrachten. Deshalb zeichne ich immer wieder.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Theresa Geissler,
      Volle Zustimmung, niemand sollte der Frau zureden dürfen, ihr Kind umzubringen.
      Aber:
      Das Problem wird dadurch nicht gelöst. Es gibt ein Filmchen von einer Abtreibung, durch Ultraschall aufgenommen („Der Schrei“). Der gute Herr Doktor führt eine lange Nadel in den Uterus ein und nähert sich dem Embryo. Das kleine Wesen versucht mit den Ärmchen, sich vor der Nadel zu schützen, krümmt sich davor weg und flieht in einen Winkel des Uterus. Hilft nichts: Der gute Herr Doktor stößt die Nadel in das Geschöpfchen hinein und eine große Ladung tödlicher Flüssigkeit strömt in die Körperhöhlen.
      Dieser Film hat einen viel beschäftigten US-Abtreibungsarzt dazu gebracht, seinen gutbezahlten „Beruf“ (Der Henker im Mittelalter war geächtet) aufzugeben und Präsident einer „pro Leben“-Organisation zu werden.
      Und in der brd wollen die „Grünen“ (weder „grün“ noch human!) JEDEN Arzt dazu zwingen, Abtreibungen vorzunehmen; keiner darf sich weigern, und der gute Staat MUSS per Gesetz dafür sorgen, daß jederzeit und überall der gute Onkel Doktor vorhanden ist, der die Nadel in den Embryo einführt.
      .
      Worin besteht das Problem? Kann man es human lösen?
      Die allermeisten Kindestötungen (ich glaube 97%) erfolgen „aus sozialen Gründen“. Ich spreche also nicht über medizinische oder krminalistische Indikation. Die Frauen nennen Gründe, warum es ihnen nicht möglich (bzw. zuzumuten) ist, ein Kind großzuziehen.
      .
      Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da gab es einen Staat, der war von diesem Problem auch betroffen. Der Staat erließ aber nicht ein Gesetz, nach dem „straffrei“ werden sollte, was sein oberstes Gericht als offensichtlich „rechtswidrig“ erkannt hatte.
      SONDERN:
      Einer werdenden Mutter wurde angeboten, für die Zeit ihrer Schwangerschaft in einem hellen, freundlichen Sanatorium zu leben, wie auf Kur, und sich von hervorragenden Ärzten und von speziell ausgebildetem medizinischem Personal betreuen zu lassen:
      Beratung, Ruhe, Vitamine, alles, was eine Schwangere sich nur wünschen kann.
      Der Aufenthalt war völlig kostenlos, die Dauer wurde von der Schwangeren gewählt, die Schwangere konnte auf Wunsch auch anonym bleiben..
      Die ärztliche Betreuung war so hervorragend, daß vielfach die Ehefrauen hoher Staatsdiener ebenfalls dort entbinden wollten.
      Nach der Entbindung konnten die Frauen, wenn sie wollten, das Kind sofort oder nach dem Abstillen zur Adoption freigeben. Sie konnten damit sicher sein, daß ihr Kindchen behütet und gefördert in einer liebevollen Familie aufwachsen konnte.

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  8. luisman schreibt:

    Abtreibung wurde vom „Hinterzimmergeschaeft“ zur Institution. Und diese Institutionen geben sich auch so fuerchterlich schoene Namen wie „pro familia“, oder ‚Planned Parenthood‘ in den USA, gegruendet von der Rassistin und Eugenikerin Margaret Sanger, damit vor allem schwarze Frauen kostenlos abtreiben und verhueten koennen, so dass sich Schwarze in den USA weniger vermehren. (Der Wikipedia Artikel ueber sie ist extremst verlogen.)

    Man wird nicht verhindern koennen, dass sich Leute mit dem Teufel ins Bett legen und sich an Abtreibung beteiligen. Aber jeder sollte sich dagegen verwahren duerfen (nicht nur als Christ), sich an solchen Vorgaengen beteiligen zu muessen – sei es via Steuern oder Sozialbeitraegen.

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  9. nathalie schreibt:

    Klar doch, auch diese Petition habe ich unterschrieben.
    Es gab schon mehrere Petitionen zu diesem Thema Abtreibung und ich habe sie alle
    unterschrieben. Es waren schon so einige. z. B. bei Patriot Petition.

    Ich möchte aber auch dringend um Unterschrift für diese wichtige Petition bitten:

    https://www.openpetition.de/petition/online/europas-freiheit-schuetzen-politischen-islam-stoppen

    Leider unterschreiben dort zu wenige. So wird das nichts.
    Anscheinend sind die Menschen mit dem Untergang ihrer Kultur einverstanden.
    Ansonsten würden sie unterschreiben und diese Petition verbreiten.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Bis jetzt ist straffrei, (wenn auch „rechtswidrig“) Kinder umzubringen, die noch nicht geboren wurden.
    Meistens aus sozialen Gründen.
    Immer auf Kosten der Krankenkasse.
    Gut.
    Nun kennt ja jeder das Problem, daß Schwiegermütter oft quengeln. Wann wird es endlich straffrei (es kann ja meinetwegen „rechtswidrig“ bleiben), die quengelnde Schwiegermütter von Ärzten schmerzfrei töten zu lassen, das wäre doch wohl ein sozialer Grund?
    Und mein Nachbar dreht immer das Fernsehen so laut, genau, wenn ich schlafen möchte!
    Da ist noch ein weites Feld für die Strafrechtsreformer! Es müßte so vieles einfach starffrei werden. Mein Gott, soll es halt „rechtswidrig“ sein.

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „ENTKRIMINALISIERUNG“:
    Wann wird endlich das Mitnehmen von Waren im Warenhaus ohne Bezahlung entkriminalisiert?
    Und wenn ich annehme, daß die alte Schachtel von gegenüber ohnhin zu viele Moneten hat, dann muß es ja wohl entkriminalisiert werden, wenn ich ihr eine Leichte auf den Kopf gebe und ihr blödes Täschchen mitnehme!

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    • nathalie schreibt:

      Ja, ja, immer die alten Schachteln. Die hässlichen alten Frauen, die bösen
      Schwiegermütter und so weiter und so fort.

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      • conservo schreibt:

        Liebe Nathalie,

        das war Ironie / Satire in dem Sinne, dass man alle „töten“ können sollte, die einen einfach so nicht passen – wie ein ungewolltes Kind. Es stimmt aber, dass man der Fairness halber auch mal olle Grantler oder einem Feigling (etliche Exemplare davon tummeln sich ja im Bundestag und lassen sich von nur einer Frau schikanieren) im Rahmen der Ironie eins überziehen sollte.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Lieber Conservo,
          Hab ich mich nicht getraut, Abgeordnete, Regierung und Politiker der brd in den Kreis derer einzubeziehen, die vielleicht „aus sozialen Gründen“ (zum Unterschied vom Embryo schmerzfrei) straffrei getötet werden könnten, sollten, dürften.
          Aber jetzt, wo Du’s sagst …!

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