Mach’s nochmal, Mutti!

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von Notan Dickerle,  Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

BER 17 / 3.8.90 / Berlin: De Maiziere für Oktober-Wahltermin DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (CDU/links) hat sich für gesamtdeutsche Wahlen bereits am 14. Oktober 1990 ausgesprochen. Am selben Tag finden in der DDR die Landtagswahlen statt. De Maiziere nannte den Termin auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. Nach den bisherigen Planungen sollte das gesamtdeutsche Parlament am 2. Dezember 1990 gewählt werden. [rechts Angela Merkel] ADN/Settnik http://Bundesarchiv, Bild 183-1990-0803-017 / Settnik, Bernd / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

Einer in den letzten Tagen im Auftrag der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ) durchgeführten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes “Insa” zufolge glauben 31% der Deutschen, daß Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Unionsparteien vor der Bundestagswahl im September ausgetauscht werden wird; nur 29% der Befragten halten seine Position für stabil.

Es geschehen in letzter Zeit auch merkwürdige Dinge in der Union – nein, ich meine jetzt nicht die inhaltliche Beliebigkeit oder den Linksschwenk oder die Anbiederung an die Grünen, Phänomene, mit denen unsere gute Kanzlerin uns bereits seit längerem vertraut gemacht hat. Ich denke vielmehr an das innerparteiliche Hauen und Stechen, das in früheren Zeiten zumindest diskreter gehandhabt wurde, ohne diese Rumpelattitüde, mit einer gewissen (wenn auch manchmal vergeblichen) Zurückhaltung in der Öffentlichkeit. Die Deutschen mögen bekanntlich keinen Streit, innerparteiliche Zerwürfnisse haben den jeweiligen Parteien noch immer geschadet.

Nachdem sich die Union zu Jahresbeginn nach einigem Kopfzerbrechen auf Armin Laschet als neuen Bundesvorsitzenden geeinigt hatte galt es als ausgemacht, daß dieser die Partei auch als Spitzenkandidat in die Wahl führen würde.

Just in dem Moment, als der neue Parteichef seine diesbezügliche Bereitschaft bekannt gibt, erscheint Markus Söder und erklärt, er wolle aber auch. Seine früheren Beteuerungen, lieber in München zu bleiben, wirkten zwar nie besonders glaubhaft, dem Kollegen dermaßen brutal in die Parade zu fahren hat aber selbst diejenigen schockiert, für die die Steigerungsformel “Feind, Todfeind, Parteifreund” mehr als ein politisches Bonmot ist.

Er werde Laschet im Wahlkampf selbstverständlich unterstützen, gab der ehrgeizige Franke zu Protokoll, nachdem der Bundesvorstand der Partei sich ohne Begeisterung für Laschet als Kanzlerkandidaten ausgesprochen hatte – nicht ohne aus dem Hintergrund weiter gegen den Konkurrenten Front zu machen, zum Beispiel durch eine Online-Mitgliedschaft in der CSU für Alle, sozusagen als Zeichen der Zuneigung für den harten “Seuchen-Sheriff”, der nicht wie Laschet lieber Lockerungen als Lockdown vornimmt und braven Impflingen nicht unbedingt eine Vorzugsbehandlung gewähren möchte.

In Umfragen erreicht Söder bisher höhere Zustimmungswerte, Laschet nähert sich hingegen den Werten an, die “Gottkanzler” (alias“Kapo”) Martin Schulz vor vier Jahren für die SPD generieren konnte: die  20%-Schwelle kommt immer näher. Da ist die berühmte “Self-Fulfilling-Prophecy” im Spiel, denn wie gesagt, Zank kommt nicht gut an, und die angsterfüllten Pandemiker, deren Zahl nach über einem Jahr regierungsamtlicher Dauerpropaganda eher zu- als abgenommen hat, fühlen sich bei Zuchtmeister Söder besser aufgehoben als bei dem eher unbestimmten Laschet, dessen Name (“Nomen est Omen”) schon mangelnde Härte suggeriert.

Als Spitzenkandidat ist er jedenfalls “in einen parteiinternen Dauerwahlkampf verstrickt” (Susanne Gaschke), der zwangsläufig einen Teil seiner Energien absorbiert. “Laschets grösstes Hindernis auf dem Weg zur Kanzlerschaft heißt nicht Annalena Baerbock sondern Markus Söder” konstatiert die NZZ. 

Die gute Kanzlerin sieht diesem Spiel ungerührt zu. Laschet galt bis vor kurzem eigentlich als “ihr” Mann, der die einstmals konservative Partei auf Merkel’schem Linkskurs halten sollte. Ob er es sich im Karneval mit ihr verdorben hat, als er die fröhliche Frage aufwarf “Wer wird Deutschlands nächste Mutti?” Die gute Kanzlerin versteht da keinen Spaß – umso weniger, als von Söder Schalmeien-Töne erklingen: Merkel-Stimmen gäbe es nur mit Merkel-Politik.

Von der CSU war die Parteilinke früher andere Töne gewöhnt, nicht von ungefähr hat Merkel sich von den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Franz-Josef Strauß 2016 ostentativ ferngehalten.

Der guten Kanzlerin ist es im übrigen gelungen, bisher noch alle potentiellen Konkurrenten in die Bedeutungslosigkeit zu verschieben: Friedrich Merz, Roland Koch, Norbert Röttgen, AKK – und jetzt womöglich auch Laschet. Nicht auszuschließen, daß ein diskreter Hinweis aus dem Kanzleramt Söder zu seinem überraschenden Coup ermutigt hat. Aber Söder polarisiert, selbst wenn er Kreide frisst, neuerdings die Antifa für weniger schlimm hält als die AfD und ganz allgemein “High Noon im Opportunisten-Saloon” zelebriert (wie ein Blog-Kollege neulich so schön formulierte).

Viele nehmen ihm diese wendehälsischen Charaden allerdings übel, Pandemiezweifler wählen ihn sowieso nicht. Er ist mit 54 Jahren zwar schon etwas älter als Merkel beim legendären “Wolfratshauser Frühstück” im Jahr 2002 gewesen ist, als es ebenfalls um die “K-Frage” ging. Für einen Politiker ist er dennoch verhältnismäßig jung und könnte sich auch in vier oder acht Jahren noch präsentieren.

Ob es zwischen Merkel und Söder vielleicht auch so ein “Frühstück” gegeben hat? Eines, bei dem der Kollege Laschet verspeist worden ist? Es ist ja kein Geheimnis, daß die gute Kanzlerin dieses miefige “Schland” mit seinem Kartoffelimage und seiner protestantischen Arbeitsethik am liebsten zusammen mit dem grünen Wunschpartner in eine Art Globalistan im Sinne der bereits 2011 erschienenen “Dialoge Zukunft – Vision 2050” des “Rates für nachhaltige Entwicklung” bzw. aktuell des “Great Reset” über einen “Green New Deal” umkrempeln möchte.

Durch den Höhenflug der transatlantisch genährten “Grünen” erscheint die Verwirklichung dieses Traumes im Herbst des Jahres und ihrer Politikerkarriere auf einmal in greifbare Nähe gerückt. Da kann man doch nicht einfach hinschmeissen und die Vision einer besseren Welt gegen das angekündigte Pensionistenprogramm mit den Rocky Mountains und Bruce Springsteen eintauschen (zumal es Bruce S. bis auf weiteres nur online geben wird)!

Von den sozialen Verwerfungen innerhalb der Unionsparteien gar nicht zu reden, die im Falle einer krachenden Wahlniederlage oder auch nur substantieller Stimmeinbußen zu befürchten wären. Sämtliche Rankings der letzten Wochen zeigen, daß Merkel vom Wahlvolk nach wie vor die besten Noten erhält und in ihrer baldrianhaften Unaufgeregtheit freundlich-narkotisierende Wirkungen erzielt. Wer anders als sie soll im September für die Union, die Bevölkerung und die Menschheit die Kastanien aus dem Feuer holen? Die Ernte von 16 langen Jahren stillen gesellschaftlichen Umbaus eines freiheitlich, marktwirtschaftlich und maskulin orientierten Nationalstaates in einen multikulturellen Nanny-Staat im Sinne einer grün gewendeten DDR light de luxe steht bevor. Zusammen mit der süßen Annalena schafft unsere gute Kanzlerin das! Mit weiblicher Doppelspitze: Angela als Köchin, Annalena als Kellnerin. Andernfalls wird es Annalena als Köchin und Armin als Kellner – oder ein ganz anderer Kellnernder…

Markus hat Zeit. Ich fürchte, Mutti wird es noch einmal wissen wollen. Spätestens wenn im Sommer schlechte Umfragewerte die Nerven blank legen wird man sie geradezu anflehen, sich noch einmal zur Verfügung zu stellen. Die Stimmenwerden nicht nur aus der eigenen Partei kommen, sondern auch aus der “Zivilgesellschaft”: “Mach’s nochmal, Mutti, bitte, bitte, Du bist alternativlos!” Vielleicht wird sich Mutti eine Zeit lang zieren – aber dann macht sie es doch.  

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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27 Antworten zu Mach’s nochmal, Mutti!

  1. text030 schreibt:

    Hinweis: Der Link unter dem Foto führt auf eine Seite, die es nicht gibt.

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  2. Shinobi schreibt:

    Solidarität mit Weimarer Richter: Behörden verbieten Kundgebung und riegeln Innenstadt ab
    https://zuerst.de/2021/05/07/solidaritaet-mit-weimarer-richter-behoerden-verbieten-kundgebung-und-riegeln-innenstadt-ab/

    In Weimar ist es am Samstag trotz behördlichen Verbots zu Solidaritätsdemonstrationen für den Richter Christian Dettmar gekommen, der kürzlich in einem vielbeachteten Urteil zwei Schulen die Verhängung einer Masken- und Testpflicht für Schüler untersagt hatte. Der Richter steht jetzt im Visier von Ermittlungen – zuletzt hatte es bei ihm eine Hausdurchsuchung gegeben, bei der unter anderem sein Mobiltelefon beschlagnahmt worden war.

    Trotz Verbots versammelten sich am Nachmittag mehrere Hundert Demonstranten am Weimarer Amtsgericht. Die Versammlung wurde durch die Polizei aufgelöst. Ausdrücklich verboten hatte die Polizei auch, weiße Rosen niederzulegen und weiße Kerzen aufzustellen.

    Auch eine Veranstaltung kritischer Juristen wurde untersagt. Die Stadt begründete ihr Verbot am Freitag damit, daß Sicherheit und Ordnung gefährdet seien. Ein Eilantrag der Veranstalter gegen das Verbot der Versammlung unter dem Motto „Wir gedenken der Grund- und Menschenrechte, die im April 2021 in Weimar beerdigt worden sind“ wurde am Samstag vom Verwaltungsgericht abgelehnt.

    Die Polizei versuchte am Samstag zunächst, den Zustrom der Demonstranten zu verringern, und riegelte angrenzende Straßen ab. Videos auf Twitter zeigen, wie einige Protestteilnehmer versuchen, eine Polizeikette zu durchbrechen. Die Polizei setzte Reizgas ein, um ein Durchdringen der Demonstranten zu verhindern.

    Die Absperrgitter vor dem Verwaltungsgericht füllten sich mit weißen Rosen, Kerzen wurden abgestellt. Auf der Kreuzung in der Nähe des Gerichts kam es kurzzeitig zu einer spontanen Kundgebung von rund 300 bis 400 Menschen. Weitere Rosen und Kerzen wurden vor nahegelegenen der Staatlichen Grundschule „Johannes Falk“ platziert. Nachdem die Teilnehmer ihre spontane Kundgebung beendet hatten, folgten sie der Anordnung der Polizei, sich zu entfernen. Am Ende wurden rund 150 bis 200 Teilnehmer auf einem Parkplatz eingekesselt, ihre Personalien wurden aufgenommen.

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  3. Shinobi schreibt:

    Sachsens Verfassungsschutz bewertet Pegida als extremistische Bestrebung
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/verfassungsschutz-bewertet-pegida/

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  4. Emannzer schreibt:

    Etwas Eigenwerbung: „Merkels Hände: Ein Narzissmusproblem“
    https://emannzer.wordpress.com/2016/02/02/merkels-haende-ein-narzissmusproblem/

    Hatte ich vermutlich schon mal hier gepostet aber ich hoffe die eventuelle Wiederholung geht ok. Ich kann jeden Tag nur hoffen, dass diese schreckliche Frau mit den bockigen Charakterzügen einer Egomanin ab September endlich Geschichte ist und ich ihre Lefzen und das Gestammel nicht mehr ertragen muss.

    Gucke ich mir das quietschende Piepsestimmchen bei den Grünen, oder diesen Narr aus Aachen an, dann wird mir erst recht anders. Den „wenn du denkst es geht nicht blöder, tritt ans Mikro Markus Söder“ erspart man uns hoffentlich auch.

    Eigentlich wäre mir Maaßen am liebsten, mit weitem Abstand gefolgt von Merz, ansonsten wird es wohl wieder Frau Weidel.

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  5. Zyniker schreibt:

    Was Herr Spahn so mit Merkels Hofstaat als Durchbruch feiert, könnte man auch als Euthanasie Gesetze betrachten, die man Rosemarie Albrecht die in diese Zeit hineingeboren wurde, aber nie an medizinischen Versuchen an Behinderten beteiligt war, vorwarf. Wie konnte Dummschwätzer Spahn ohne Kentnisse von Medizin, damit durchkommen, das viele stolz verkünden, sie sind geimpft, aber dank neuem Aberglauben und Mediendrill nicht hinterfragen, ob der Impstoff für sie geeignet ist, nicht wahrhaben wollen, dass nach Impfungen als Wunderwaffe auch Schädigungen der Gesundheit oder gar der Exodus ausgelöst wird. Für die Mehrheit der Bevölkerung mag die Impfung sinnvoll sein, aber für Menschen mit schwachen Immunsystem ohne Verträglichkeit für die Herdenimmunität verhängnisvoll. Ärzte werden hier als Impfmarionetten nach Igel Leistungskatalog missbraucht und der Eid des Hippokrates mit Füßen getreten. Man sollte alle Politiker in Berelin und Brüssel mit dem schlechtesten Impfstoff, den swie der Bevölkerung andrehen öffentlich durchimpfen, die Medienhuren des ÖR erst recht, auch wenn Claudia Roth wieder schreit, denn was man den Volk zumutet, da darf Immunität keine Rolle spielen, da müssen diese Politiker mit Vorbildwirkung voran, sonst könnte tatsächlich der Verdacht aufkommen, das es neue Euthanasie Gesetze sind und das Volk als Laborratten missbraucht wird. Da geht es auch um Glaubwürdigkeit der Politiker und natürlich Schröder auch.

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  6. Semenchkare schreibt:

    ….da erübrigt sich jeder Kommentar,nicht zu dem guten Artikel,aber zu den benannten Personen (Apparatschiks)
    ***********************************************

    Nacher der letzte To.Punkt
    *********************************
    geg 15:50 Uhr
    Aktuelle Stunde – Schutz der Meinungsfreiheit

    Aktuelle Stunde
    auf Verlangen der Fraktion der AfD
    Meinungsfreiheit schützen, Zensur verhindern – Debattenkultur bewahren

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

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  7. Heidi Walter schreibt:

    So zerpflückt man die MSM: https://www.youtube.com/watch?v=cwuhvdJ9Ags

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  8. Ingrid schreibt:

    Beim Wort ,,Mutti“ läuft es mir immer kalt den Rücken herunter. Dieses Etwas hat noch nie irgendein Muttergefühl gehabt!

    Wir haben hier im Blog schon alles über dieses Monstrum geschrieben, aber eins ist sicher, egal wer aufgestellt wild und wie groß der Hype auch sein wird, die zieht zum Schluss erst ihren Joker hervor.
    Warten wir es also ab, was ihre Marionetten so alles von sich geben, nur ,,sie“ wird entscheiden und sonst keiner, auch nicht die Presse und das dumme Volk wird sie noch beklatschen!

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    • theresa geissler schreibt:

      Ach, liebe Ingrid, W i r hier vom ‚conservo‘ wissen ja von einander, wie das „Mutti“- falls mal benützt – gemeint ist: rein ironisch-sarkastisch.

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  9. conservo schreibt:

    Wer mehr Bilder dieser Art sucht, sollte diesen Link anklicken: https://www.bild.bundesarchiv.de/dba/de/search/?yearfrom=1989&yearto=1991&query=Merkel

    Merkel ist als Stellvertretende Regierungssprecherin der DDR zu sehen. Vor 1990 gibt es keine Bilder von Merkel. Die Bilder sind kostenlos auf nichtkommerziellen Blogs zu verwenden.

    Sicherheitskopien der Bilder wären wohl ratsam.

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  10. theresa geissler schreibt:

    Off-topic (und auch wieder nicht):
    Jaja, die Mutti Merkel…
    In diesen vergangenen Tagen gab es auf dem niederländischen aktuellen Nachrichtenblog Nu.nl, bezüglich zu der 5. Mai selbstverständlich viel Belangstellung für ‚Muttis‘ Rede zu den Niederländen. Nun ist Nu.nl vor Allem ein NEUTRALEN Blog, auf welchem überwegend viele a-politische Leute kommentieren und sicher fast keine EU-kritiker, was mir gerade jetzt mal wieder peinlich deutlich wurde: Es gab eine Tsunami an Kommentaren, fast alle positiv, was heisst: begeistert! Da gab es die wohlbekannte Sprüche wie: „Grossartig“, „Welch eine Frau“, „Dass ist mal eine Politikerin“, „Ich wünsche, wir hätten mal so Eine“ usw usf. Ich habe da seriös versucht, einer ausgebreiteter Erklärung gegenüberzusetzen, habe darauf hingewiesen, das es in Deutschland genügend Menschen gibt, die ihren Gründen haben, um weniger froh mit ihr zu sein, und habe diesen Gründen auch detailliert beschrieben, habe auch ‚conservo‘ noch genannt, „dass Deutsche Blog, auf welchem ich ständig kommentiere“, habe ich da noch erklärt, und dann auseinander gesetzt, weshalb „meine Mitkommenter“ mit Merkel ganz fertig sind: „Weil sie ihre DDR-Mentalität nie losgeworden ist“, sagte ich, „weil sie in Namen als CDU’lerin auftretet, jedoch faktisch als Linkengenossin, die das Deutsche Kulturelle Gut verschachert, der Immigration zugünste.“ Ich habe auch noch an dem Fall der Thüringer Landeswahl referiert, und gesagt: „Es gibt nicht, dass sie das einfach zurückgedreht hat; der Vorgang war völlig legal und das wissen wir hier in Holland sogar auch! Das bedeutet das Ende der Demokratie!“ Ich fand aber total kein Gehorch: Nur ein paar Kommenter bemerkten, sie verstanden ‚mein Punkt‘ nicht, und ‚darum ginge es hier gar nicht‘. Ein Holländer, der in Berlin wohnte,, bemerkte noch – weil ich auch den Begriff „Identität“ benützt hatte – ‚identität‘ sei ein gefährlicher Begriff und dass er froh war, in Berlin seien die meisten jedenfalls ‚open-minded“. Man sollte sich ‚auf das gegenwärtigen Deutschland richten und nicht auf die „Ewiggestrichen“. Ich habe ihn geantwortet, das habe er nicht zu bestimmen für mich und auch nicht für die individuelle Deutsche. Das solches Linksdiktatur sei.
    Dann habe ich es mal weiter dabei gelassen. Mindestens die durchschnittliche, a-politische Holländer sehen Merkel einfach durch eine rosarote Brille.

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  11. Ex CDU Wähler schreibt:

    Dass die Union zu Gunsten der Grünen, die sie mutwillig in das Kanzleramt hieven abschmiert, war zu erwarten. Hoffentlich macht es die Thüringer CDU mit der Nominierung von Hans Georg Maaßen besser und hatte als einzige den Mut, den vergrünten in der Merkel Union die Stirn zu bieten, dementsprechend heult man auf. Die umstrittene Massenimpfung, wo einige mit dem Leben bezahlen werden, weil sie diese Impfung gesundheitlich nicht verkraften und Politiker von Pharmaunternehmen Schmiergeld bekommen, das Mittragen, das deutsches Geld entgegen der VEreinbarung der Gründerväter „Kein Land haftet für ein anderes“ putzmunter von Scholz SPD nach Brüssel in die neu errichtete EU Diktatur fließt, Julia Klöckner die für Vermögensgesellschaften wirbt, Landwirte der Existenz beraubt und für Importe aus dem Ausland wirbt, damit Deutschland seine Bevölkerung nicht mehr allein mit Nahrungsgütern versorgen kann, so dass immer mehr an den Tafeln anstehen müssen, während die Obrigkeit Schlemmt, Andreas Scheuer der DEutschland zum Fahrradland umbauen will, damit Deutschland sich wirtschaftlich und versorgungstechnisch halten kann und die Notfallversorgung leidet, das scheinen die Bürger langsam zu raffen, wenn überhaupt, aber nicht, das es ein geschicktes Ränkespiel von Merkel ist, um die Grünen an die Macht zu bringen. Die alten Seilschaften wollen ihre Macht wieder haben und das Volk unterdrücken. Man muss wissen die GRÜNEN haben schon vor dem Mauuerfall mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammen gearbeitet!

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  12. text030 schreibt:

    Die Messe ist gelesen, wie immer noch die Wahl ausgehen mag. Hingegen sagt das Foto alles aus.
    Warnungen von DDR-Diktaturopfern (auch meine) verhallten vor 31 Jahren bis heute.

    Ich erinnere mich gut an einen inzwischen verstorbenen Betroffenen, der mir seinerzeit noch als Journalist seine Stasi-Akte überließ. Da Lothar de Maizière in den Akten vermerkt war, hatte ich in einem Gespräch versucht, die Hintergründe aufzuklären. Vergeblich.

    Dieses Foto müsste als bedeutendstes Zeugnis der Nachkriegsgeschichte gelten.

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    • text030 schreibt:

      Wer Interesse am Thema hat, sollte unbedingt dieses Buch lesen:

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      • text030 schreibt:

        „Im Visier: Chronik einer Flucht“ von Willy Hieronymus Schreiber. Mit einem Vorwort von Norbert Blüm. Das Buch verweist auch auf die von mir zitierte Stasi-Akte.

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        • Semenchkare schreibt:

          Danke für den Tipp.
          ***************************
          Zitat:

          Dr. Dietrich von Maltzahn
          Wichtiger Beitrag gegen das Vergessen
          Rezension aus Deutschland vom 18. September 2011
          Dieses Buch skizziert einmal mehr die Dramatik der Flucht von Ost nach West in die Freiheit. Es zeigt, welche Last und Risiken Menschen bereit waren auf sich zu nehmen, nicht zuletzt dafür, dass ihre Kinder unbeschwert aufwachsen können.
          Das Martyrium einer solchen Flucht mit dem Verlust der Heimat, dem heimlichen Verlassen liebgewonnener Menschen, den existentiellen Ängsten eines Neubeginns aus dem Nichts heraus und der ständigen Furcht, entdeckt zu werden ist für Nichtbetroffene schwer nachzuvollziehen. Der Autor beschreibt einfühlsam und glaubwürdig, warum so viele Menschen die DDR verlassen haben.
          Wenn ich behaupte, dass Bundesbürger keine Ahnung von der Drangsalierung und Beschneidung der Menschenrechte in der DDR haben, dann ist das kein Vorwurf! Ich verbinde damit jedoch die Hoffnung, dass sich viel mehr Menschen ernsthaft mit der jüngsten deutsch Vergangenheit ausandersetzen und dafür ist dieses Buch bestens geeignet. Dr. Dietrich von Maltzahn

          Zitatende

          Quelle: Kommentarbereich bei

          Übrigends, der Preis bewegt sich um die 3 (in Worten: Drei) €

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  13. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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