Hamas beschießt auch „ihr“ (?) Heiliges Jerusalem

– Die Terrororganisation zeigt zum Ende des Ramadan was sie kann

– Häuser in Israel wechselten oft unfreiwillig ihre Besitzer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle *)

Ostjerusalem vom Ölberg. Gemeinfreies Bild

In Israel zieht ein neuer Krieg auf. Der palästinensischen Hamas und anderen Strenggläubigen waren die Juden mit ihrem Land Israel schon immer im Wege. Jetzt nehmen sie sogar Jerusalem unter Beschuss, jene Stadt, die angeblich palästinensischen Familien „ihre“ Häuser wegnimmt. Gegen Ende des Ramadan scheinen die Gehirne dieser Ethnie besonders schlecht durchblutet zu sein. Zwischen mein und dein gab es aber schon immer viele Sichtweisen und Rechtsauffassungen. Rechtsfragen sind Machtfragen, sagen sich die Islamisten und feuerten hunderte Raketen auf das ungeliebte Land mit seinen noch unbeliebteren Bewohnern. Wie verhält es sich nun aber mit den streitigen Häusern in Ostjerusalem?

Anlässlich eines meiner Israelbesuche konnten wir in Haifa auch einige Häuser von innen ansehen. Alte Häuser, die von Juden bewohnt waren, andere von Arabern, wieder andere überhaupt nicht. Letztere gehören teilweise Arabern, die nach der Staatsgründung Israels von den arabischen Führern aufgefordert wurden, ihre Häuser und Heimat zu verlassen, weil sie sonst von den Juden umgebracht würden. Deren Propaganda versprach ihren Schützlingen, sie könnten schnell wieder zurückkehren, sobald die Juden im Meer ertränkt seien. So verließen viele Verängstigte ihre Wohnungen und nahmen ihre Schlüssel mit. Es wurde Sitte unter solchen Familien, den früheren Hausschlüssel in einem Glaskästchen im neuen Domizil an die Wand zu hängen.

Aber die Juden ließen sich nicht ertränken, sie haben gelernt, sich über Wasser zu halten, schwimmend und indem sie sich funktionstüchtige Gerätschaften zulegten, um sich am Leben zu erhalten. Hervorragende Bleispritzen (z.B. die Uzi), Panzer, Raketenabwehrsysteme bis hin zu U-Booten für den Fall, dass es an Land tatsächlich einmal brenzlig werden sollte. Und so jammern die Nachfahren der ehemals tatsächlichen und freiwilligen „Flüchtlinge“ im Gazastreifen und der weiteren Welt, Juden würden die Häuser der Zurückgebliebenen bewohnen (wollen). Wie war nochmal?

Ostjerusalem 2015. Bildrechte: OCHA

Nehmen wir Ostjerusalem, um das es vordergründig geht. Dieser Stadtteil samt seinen Häusern wurde entgegen des internationalen Teilungsplans im Palästinakrieg 1948 von Jordanien besetzt, dort wohnende Juden wurden vertrieben. 1967 wendete sich das Blatt wieder, als die Nachbarstaaten Israels einen neuen Krieg vorbereiteten, und Israel im Sechstagekrieg Ostjerusalem zurückeroberte. Dort wohnende Araber blieben aber, sonst gäbe es die jetzigen Zwangsräumungen ja gar nicht. Diese Räumungen sind nun Ergebnis eines Gerichtsurteils, wonach die Häuser an die ursprünglichen Besitzer zurückgegeben werden müssen, wenn diese die Besitzrechte nachweisen können, was nicht nur für jüdische Eigentümer gilt, sondern auch für arabische.

Wie verhält es sich mit solchen Besitzansprüchen bei uns? Die ehemaligen Besitztümer in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sind futsch. Bessere Karten haben Deutsche in Ostdeutschland, wo sie ihre Ansprüche geltend machen konnten, nachdem die mittel- und westdeutschen Länder wiedervereinigt sind. Wobei sich Eigentümer schon wehren müssen, denn das sozialistische Besitzdenken kam auch nach der Wende in den Rathäusern nicht abhanden. Jedermanns-Häuser können aber nicht nur in Ostjerusalem zum Problem werden, sondern auch in Ostdeutschland.

Und wenn Deutsche ausgewandert sind und ihre Äcker und Häuser zurückließen? Viele Grundbuchämter führen immer noch „herrenlose“ Grundstücke mit namentlichen Eigentümern, die z.B. im 19. Jahrhundert nach Amerika auswanderten. Sie werden von Nachbarn oder sonst wem mitbewirtschaftet. Es gibt auch verlassene Immobilien, die für „einen Appel und ein Ei“ zu haben sind. Würden Nachfahren zurückkommen, könnten sie wohl den Besitz ihrer Vorfahren zurückerhalten. Jedes Land regelt solche Eigentumsfragen selbst, so auch Israel.

Doch nirgendwo werden solche Unklarheiten mit Kassam-Raketen zu lösen versucht. Ich wollte darauf wetten, dass am Ende dieses Konflikts die Palästinenser und Araber weniger Wohnraum haben werden, und auch nicht mehr Häuser besitzen werden als vor dem Angriff auf Israel. Dafür können sie sich dann bei ihren militanten Palästinenserorganisationen bedanken, die ihren Machtkampf auf dem Rücken der Zivilbevölkerung austragen.

Hier weitere Informationen von Insidern …

  1. „Zwangsräumungen“ – Mythos und Wirklichkeit – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
  2. Israels Kritiker haben Recht: „Sheikh Jarrah“ ist ein Paradebeispiel für den arabisch-israelischen Konflikt – Politisches & Wissenswertes (blog-net.ch)

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*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

www.conservo.wordpress.com  

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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56 Antworten zu Hamas beschießt auch „ihr“ (?) Heiliges Jerusalem

  1. „Guten Tag!“
    Ein Zugbegleiter begrüßte die Passagiere: Guten Tag, meine Damen und Herren, guten Tag Burschen und Mädchen!“ …! Ein Wesen beschwerte sich bitterlich: Er sei weder das eine noch das andere, und so habe er sich nicht angesprochen gefühlt. Die Gesellschaft dankte und antwortete, sie verurteile diese Begrüßung und werde dafür sorgen, daß sich dergleichen nicht wiederhole.
    .
    Vielleicht so:
    !Guten Tag, meine Damen und Herren, Burschen und Mädchen“ Guten Tag, Non Herren und non-Damen, nicht-Burschen und nicht-Mädchen!“

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-9574901/LNER-slammed-apologising-staff-said-good-afternoon-ladies-gentlemen-boys-girls.html

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  2. WAHLFÄLSCHUNG:

    Die Ergebnisse der verschiedenen Nachzählungen und Kontrollen sind auf folgender Netzseite zu finden:
    https://www.oann.com/?s=maricopa

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  3. WAHLFÄLSCHUNG:
    .
    1. In GEORGIA hat ein Gericht die Nachzählung der „absentii votes“ verfügt.
    Das Wahlgesetzt sieht vor, daß in seltenen Ausnahmefällen Stimmen abgegeben werden können, ohne daß eine förmliche Prüfung der Identität erfolgt. Bei der TRUMP-Wahl gab es aber zum allerersten Mal in der Geschichte der USA eine sehr hohe Zahl solcher „Ausnahmefälle“, und zufällig, zufällig waren fast alle dieser Fälle Biden-Stimmen.
    2. In ARIZONA verfügt das höchste Amt für Wahlkontrolle, daß das am meisten betroffene County, Maricopa, die „umstrittenen“ Dominion-Computer nicht länger einsetzen darf.
    .
    https://www.theepochtimes.com/mkt_morningbrief/georgia-judge-decides-to-unseal-absentee-ballots-in-fulton-county-for-review_3825366.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email1&utm_campaign=mb-2021-05-22&mktids=6edf554df7ba65a4613234a901da7ceb&est=k4tFUmluzXFlsE01GPINOrudK9nnxi%2FHlctENxuzjqhn84MyJqanypNekxP6IXU%3D

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  4. WAHLFÄLSCHUNG:

    Jetzt versuchen sie es mit Terror und Giftbombenkrieg.
    ARIZONA wird von einer rep. Mehrheit regiert. Der größte Wahlkreis , Maricopa County, steht unter der Herrschaft der Demokraten. Dort gab es sehr große „Merkwürdigkeiten bei der Trump-Wahl.
    Der Senat des Staates hat also eine genaue Untersuchung („audit“) angeordnet, die seit Wochen sehr erfolgreich durchgeführt wird. Die „demofrauds“ aus der Maricopa-Verwaltung versuchen alles Illegale, das ihnen einfällt, um das „audit“ zu verhindern.
    Jetzt gehen „Unbekannte“ so weit, Terror gegen die regierenden Republikaner einzusetzen.
    Die Senatspräsidentin hat Briefe mit verdächtigem „Weißem Pulver“ zugesandt bekommen.
    Die Labors untersuchen noch, ob es sich um lebensgefährliche ANTHRAX-Sporen handelt.
    .
    IM Jahre 2001 wurden ANTHRAX-Briefe in großer Zahl an Politiker versandt, die die offizielle Thes der BUSH-Regierung bestritten („leugneten“), daß 2 Flugzeuge 3 Hochhäuser zum kontollierten Einsturz bringen können.

    https://www.theepochtimes.com/mkt_morningbrief/oregon-first-state-to-require-vaccination-proof-for-maskless-entry-into-businesses-workplaces-and-churches_3825230.html?utm_source=morningbriefnoe&utm_medium=email1&utm_campaign=mb-2021-05-22&mktids=6edf554df7ba65a4613234a901da7ceb&est=BlrQ%2FcAu0k25OO79rkvuN95wqIQctn7al1tSdlaJgXeueXMIjGnGnL8Zbn92euM%3D

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  5. Ulfried schreibt:

    Kümel schreibt 19. Mai 13:11
    „Luisman,
    Auch die UNO hat einen definierten Zuständigkeitsbereich. Staatengründung gehört nicht dazu…“
    Kümel, weißt du eigentlich wessen Firma die UNO ist?
    Weißt du eigentlich wer diese Krake gegründet hat? Wer die beherrscht?
    Weißt du eigentlich wer in wessem Interesse all die Kriege der USA- Nato initiiert hat?
    Weißt du eigentlich dass dieser Corona- Spuk auf dieser Grundlage gestartet wurde um die NWO durchzupeitschen?
    Jetzt kannste wiedermal mit deiner SPD „statista“ kommen. Doch immer weniger Leute werden dir diese Lüge abnehmen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ulfried,
      sehr freundlich oder wenigstens elegant sind Sie heute nicht. Aber macht nix.
      Die Alliierten des WKII traten als (gegen Deutschland) „vereinte Nationen“ auf.
      Dann entwarf Roosevelt zusammen mit Churchill auf einem Kriegsschiff ein Propagandapamphlet, die „Charta“, mit lauter schönen Phrasen, die aber natürlich nicht für die Deutschen gelten sollten.
      .
      Die UNO wurde alsbald der Mafia-Rat der mächtigsten Staaten der Welt. Und Amerika ist der Pate. Die Mächtigen, die Sieger 1945, sind Mitglieder im Sicherheitsrat. Das ist das einzige Gremium der UNO, das etwas zu sagen hat.
      Die Vollversammlung ist nur als Fassade da, zu melden haben die nichts. Zwar wäre auch der Sicherheitsrat nicht dazu ermächtigt, einfach über die Köpfe der Einheimischen hinweg ein Land zu teilen und die eine Hälfte wegzuschenken. Aber ganz bestimmt ist die „Vollversammlung“ nicht zu sowas ermächtigt. Einen untauglichen „Plan“ vorschlagen, das dürfen sie.

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      • Ulfried schreibt:

        Nein Kümel, die Paten heißen Rothschild und Rockefeller. Wer deren Agenda begreift, wird auch die derzeitige „CORONA“ Demagogie verstehen. Es geht um Macht und Versklavung der Menschheit. Wer davor heuer die Augen verschließt wird sie später zum Weinen brauchen. Umd wenn meine Nachkommen mich fragen möchte ich nicht stottern müssen.

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        • Ulfried,
          Ja, richtig. Die Politik der USA wird von der Hochfinanz gesteuert, vom „Tiefen Staat“.
          Auch Globalismus und „Great Reset“, also der Versuch der Versklavung der Menschheit.
          Trotz einiger jüdischer Namen in dieser Clique kann man, meine ich, aber nicht von einer „Jüdischen Hochfinanz“ sprechen. Denn diese Mafia handelt auf eigene Rechnung, um Profit und Macht für die eigene Gruppe zu mehren.
          Daher muß man wohl annehmen, daß auch die Hochfinanz Roosevelt, den Eintritt in den WKI und WKII und die Zusammenarbeit mit Stalin gesteuert hat, die Stalin den Sieg über Mittel- und Osteuropa erst ermöglicht hat.
          Man muß auch annehmen, daß die Umwandlung der Kriegskoalition „UN“ in die „Weltorganisation UNO“ von der Hochfinanz, also Rothschild, Rockefeller usw. gesteuert war.
          Ob allerdings der Teilungsplan, den die Vollversammlung, nicht die UNO als Ganzes, formuliert hat, auf Intervention der jüdischen Mitglieder der Hochfinanz zurückgeht, darüber habe ich noch nichts gelesen.

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Luisman,
    Es sind nicht die „anti-Semiten“, die das Handeln Israels kritisieren:

    „Der staatliche Pensionsfonds Norwegens (Norges Investment) gibt bekannt, dass seine Positionen bei den Unternehmen Shapir Engineering and Industry Ltd und Mivne Real Estate KD Ltd abzieht, da diese Unternehmen maßgeblich in die Siedlungspolitik Israels involviert sind. Der Fonds begründet den Abzug damit, dass diese Involvierung ein untragbares Risiko wäre und sich der Fonds nicht in der Position als Unterstützer von systemischer Menschenrechtsverletzung sehen möchte.“

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Luisman,
    „Heute sind wir Nazis“ – Der Hass jüdischer Extremisten.

    J
    https://www.nytimes.com/2021/05/19/technology/israeli-clashes-pro-violence-groups-whatsapp.htmlüdische Extremisten haben laut einem Bericht der New York Times in den letzten Tagen mehr als 100 neue Gruppen auf dem zu Facebook gehörenden verschlüsselten Messaging-Dienst WhatsApp gegründet, um Anschläge auf Palästinenser zu verüben.

    So erschien zum Beispiel am vergangenen Mittwoch ein neuer WhatsApp-Kanal mit dem Titel „Tod den Arabern“. Die Nachrichten auf dem Kanal forderten Israelis dazu auf, sich an einer Massenschlägerei auf der Straße gegen palästinensische Bürger Israels zu beteiligen.
    „Lynchjustiz“: Israelische Führung spricht von „Anarchie“ und „Krieg“ in den Städten
    „Lynchjustiz“: Israelische Führung spricht von „Anarchie“ und „Krieg“ in den Städten

    Innerhalb weniger Stunden tauchten Dutzende von anderen neuen WhatsApp-Gruppen mit Variationen des gleichen Namens und der gleichen Nachricht auf. Die Gruppen organisierten bald eine Startzeit von 18:00 Uhr für einen gewalttätigen Zusammenstoß in Bat Jam, einer Stadt, die nur wenige Kilometer südlich von Tel Aviv gelegen ist.

    https://de.rt.com/der-nahe-osten/117798-heute-sind-wir-nazis-der-hass-juedischer-extremisten-auf-whatsapp-und-telegram/

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  8. Ulfried schreibt:

    Walter Roth, fast volle Zustimmung. Doch was soll dieser Satz;
    „hätten die Araber nicht versucht, alle dort lebenden Juden ethnisch zu säubern…“
    Säubern heißt vom Schmutz reinigen…
    Ethnien sind doch kein Dreck!?

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    • Ulfried,
      „Ethnic Cleansing“ ist der schönfärberische Ausdruck für Vertreibung. Er soll wohl andeten, in diesen Gebieten wäere die Bevölkerung ethisch derart gemischt, daß ethnische Konflikte nur durch Umsiedlung und Trennung der Ethnien zu erreichen wäre.
      Das ist natürlich bloß Propaganda.
      Auch die größten Vertreibungen der gesamten Weltgeschichte, nämlich die Vertreibung aus Ostdeutschland und den Hunderten von Siedlungsgebieten der Deutschen im gesamten Ost- und Südost-Europa wird als „ethnic cleansing“ bezeichnet. Gemischte Besiedlung war aber in den betroffenen Gebieten die Ausnahme.

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  9. Walter Roth schreibt:

    Tja, habe zum Thema nachgesucht und was sehr gutes zum „Kriegsgrund“ gefunden….
    Manchmal findet auch ein Blindes Huhn noch ein…… bisschen Wahrheit.

    Zitat :
    Israels Kritiker haben Recht: “Sheikh Jarrah” ist ein Paradebeispiel für den arabisch-israelischen Konflikt
    Veröffentlicht am 11. Mai 2021 von Daniel Heiniger4
    Shimon HaTzadik ist ein Viertel, in dem Juden und Araber friedlich nebeneinander hätten leben können – hätten die Araber nicht versucht, alle dort lebenden Juden ethnisch zu säubern.

    Micha Danzig, 9.5.2021, JNS
    aus dem Englischen von Daniel Heiniger

    https://politisches.blog-net.ch/2021/05/11/israels-kritiker-haben-recht-sheikh-jarrah-ist-ein-paradebeispiel-fuer-den-arabisch-israelischen-konflikt/

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  10. Walter Roth schreibt:

    Hey Gewürzler…. sorry, Kümmel und Consorten.

    Ich hab die Geschichte nicht mehr ganz im Kopf, sie liesse sich sicher im Netz finden.
    da ich aber oft Haolam, Israel heute usw, lese, ist sie mir bekannt.

    Den Anlass für den jetzigen Krieg gaben einige Häuser auf ca. 2 Hektar Land in einer nahezu rein Arabischen Umgebung.
    Die Bewohner dieser Häuser wurden nach Jahrelangen Gerichtsverfahren dazu verurteilt, diese besetzten Häuser zu verlassen. Man wollte ihnen von Seite der Israelischen Hausbesitzer sogar die Wohnungen belassen, sofern sie als Mieter nun Miete bezahlen würden. Wollten die nicht, denn sie wissen wie die Streitkultur der Araber funktioniert…. wenn es gegen Israel geht.
    Arabische Streitkultur ist aber meist reine Polemik.
    Diese Häuser stehen auf einem Gelände, welches die Juden im Osmanischen Reich um 1870 aufgekauft hatten. Auf dem Gelände liegt das Grab eines Jüdischen Gelehrten den man im Judentum verehrt. Den Namen kann ich gerade nicht gaksen….((-:
    Diese 2 Hektar wurden rechtmässig aufgekauft, bezahlt und mit Papieren der Osmanischen Verwaltung besiegelt.

    Später, lag das Land im Gebiet das durch England im Namen des Völkerbundes als Mandat verwaltet wurde. Die Grundpapiere wurden damals offenbar erneuert, beziehungsweise beglaubigt. Juden sind eben was Geschäfte angeht einfach sehr Klever.
    Im Krieg 1947, da besetzten die Jordanier Ostjerusalem und das Westjordanland und die Bewohner wurden ermordet oder vertrieben, beziehungsweise flüchteten….. und zwar vollständig, wer nicht ging wurde ausnahmslos ermordet.
    Diese Vertriebenen nahmen jedoch nicht die Hausschlüssel mit, sondern ihre Landpapiere.

    Dann im Krieg von 1967 eroberten die Israelis …….Ostjerusalem und die Westbank.
    Diese 2 Hektar kamen nun unter Israels Verwaltung.

    Die Besitzer der 2 Hektar konnten mit Osmanischen und Englischen Landtiteln aus der Mandatszeit ihren Besitzerstatus beweisen.
    Seitdem wird darum prozessiert…… und nach vielen Jahren ist der Prozessweg nun endgültig ausgeschöpft und die Hausbesetzer müssen Räumen.

    Miete zahlen wollten die nicht, sie hatten sich daran gewöhnt die Juden kalt enteignet zu haben, dass aber interessiert keinen Linken hier und keinen Pali dort.

    Im Israelischen Obersten Gericht finden sich übrigens auch Richter Palästinensischer Abstammung, nur an deren Einseitigkeit liegt das Gerichtsurteil nicht.
    Aber natürlich kann man über Osmanische Landtitel streiten, denn sie hatten damals kein Grundbuch wie man es heute pflegt.
    Hätten diese Landtitel aber für die Palis vorteilhaft ausgesehen, es wäre deren Goldstandard geworden. Solche Osmanischen Titel wurden auch schon des Öfteren „nicht anerkannt“, aber es braucht eben eine Lückenlose Dokumentation. Diese Hausbesetzer aber konnten keine Papiere beibringen die für die letzten 150 Jahre einen Besitzerwechsel hätten aufzeigen können.

    Aber eben……. dafür haben wir nun einen Krieg….. und ich hoffen das Thema wird nun ein für alle mal erledigt. Haus für Haus durchsuchen, bei Unklarheiten …….sprengen, bei Widerstand schiessen.

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    • Till Sitter schreibt:

      Walter Roth: „Hey Gewürzler…. sorry, Kümmel und Consorten. … Aber eben……. dafür haben wir nun einen Krieg….. und ich hoffen das Thema wird nun ein für alle mal erledigt. Haus für Haus durchsuchen, bei Unklarheiten …….sprengen, bei Widerstand schiessen.“

      Goethe: „Denn am Ende kann doch nur ein jeder in seinem eignen Sinne aufgeklärt werden.“

      Ihren Sinn haben Sie deutlich gemacht, danke dafür. 😉

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  11. Walter Roth schreibt:

    Also wenn die auch Jerusalem beschiessen……. könnte man doch damit endlich mal die Al Aqsa Moschee samt Felsendom loswerden. Und damit liesse sich die Sache dort ein für alle mal erledigen.

    So ein paar verirrte Hamasraketen………(((-:

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    • Till Sitter schreibt:

      Man könnte auch zur Menschlichkeit übergehen und einen echten Friedensprozess einleiten. Ein naiver Vorschlag, solange Zionisten Israel beherrschen.

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      • Walter Roth schreibt:

        Till Sitter….
        …..ich habe diese Dinge mitverfolgt seitdem damals Mosche Dayan im Fernsehen zu sehen war.
        Ich war nicht immer auf Israels Seite, heute aber zu 200%.

        Früher dachte auch auch einmal, man müsse denen Gelegenheit zum lernen geben. Aber leider lernten die nie etwas, ausser Morden und Kämpfen.

        Versuchen sie mal mit Arabern Frieden zu schliessen……. wenn sie Jude sind ?
        Nein, solche Verträge unterliegen der „Taqyia“ wie man das Lügen für den Islam, im Koran nennt.
        Bringt es dem Islam Vorteile kann man mit Juden Verträge abschliessen….. ist man in der Oberhand, sind sie Makulatur.
        „Kriegslist“ ist dabei aber eine sehr verharmlosende Bezeichnung.

        Die Araber haben mehrere Gelegenheiten verstreichen lassen an denen sie reelle Chancen hatten den Konflikt zu beenden.
        Israel hat ihnen nämlich echte Konzessionen gemacht…..
        Dazu aber müsste man als Araber endlich einmal die Realitäten anerkennen und sich vom Ziel der Ermordung aller Israelis verabschieden.

        Flüchtlinge, also die Kinder von Flüchtlingen, was nicht mal alle wirklich waren, die sind keine Flüchtlinge mehr. Das gibt es nur in einem einzigen Fall, bei den Palis. Das ist Ruchlose Politik….. keine Humanitäre Sache. Die Jordanier zu deren Stämmen viele palis gehören, warum nehmen die sie nicht auf…. ja eben, Stammesdenken ist dort noch weit verbreitet.
        Das Königshaus wollte unter keinen Umständen durch Zuwanderung einen Stamm mächtiger machen als sie selber es sind.
        Obwohl, es gibt ja nicht mal den Palästinenser, den hat erst Arafat erfunden. Vorher definierten Araber sich nämlich via Stammeszugehörigkeit, nicht über ihr Siedlungsgebiet.
        Stämme waren etwa die ….Hobitas, Haschim, Sulaim, Anaiza, Scherim und Schuaitat……. usw. das war die Identität der Araber.

        Völkerrecht in einem Gebiet welches keine Menschenrechte anerkennt noch praktiziert….. warum sollte man da Rücksicht nehmen ?

        Nein, wer etwas will muss auch etwas gaben.
        Wo die Hamas regiert werden Schwule ermordet. Vermeintliche Verräter ohne Verfahren des Nachts erschossen, Frauen schwer diskriminiert, verhaftete Standardmässig gefoltert und Frauen in den Gefängnissen vergewaltigt.

        Also da wollen Sie zur Menschlichkeit übergehen….

        Nun ja, das ehrt Sie durchaus, aber es ist auch ungeheuer Naiv.

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        • Till Sitter schreibt:

          Werter Herr Roth,

          ich habe keine Lust vom Hundertsten ins Tausendste zu gehen, das gilt auch für Ihre Antwort weiter unten. Aber eines möchte ich doch aufgreifen.

          „Versuchen sie mal mit Arabern Frieden zu schliessen……. wenn sie Jude sind ?“

          Was immer ich auch bin, ich definiere mich immer nur als Mensch und versuche von dieser Warte aus die Dinge zu betrachten und zu beurteilen. Man kann sich gegenseitig stundenlang entgegenhalten, was diese und jene Seite alles verbrochen hat, es zählt aber nur, dass es ein Ende haben muss. Wer, wenn nicht der Klügere und Stärkere, kann es denn beenden? Der Zionismus kann es auf jeden Fall nicht, allein weil der Wille fehlt. Mit meinen 61 Jahren bin ich auch schon lange Zuschauer und weiß, was ich gesehen habe und was ich sehe.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Walter Roth,
          „Völkerrecht in einem Gebiet, welches keine Menschenrechte anerkennt noch praktiziert….. warum sollte man da Rücksicht nehmen“
          .
          Ich widerspreche Ihnen ungern, einem Freund Israels sollte man in der brd nicht widersprechen, wenn einem die Existenz lieb ist.
          Aber damit verteidigen Sie das Recht auf Intervention in einem jeden Land, von dem man sagen möchte, dort würde die Bevölkerung „falsch behandelt“, etwa in Jugoslawien, Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, wo eigentlich nicht??
          Amerika hat diesen Kriegstyp erfunden, „war to protect“, Ewiger Krieg für Ewigen Frieden, „Krieg, der alle Kriege beendet“.
          So gehts nicht!
          Seit dem WKII und dem darauffolgenden „Nachkieig“ (https://www.compact-online.de/vertreibung-und-umerziehung-massenmorde-im-20-jahrhundert-dritter-teil/) wurden etwa 300 Kriege geführt, die 25 Millionen Opfer forderten, über 85 % davon Zivilisten (1). Allein im Jahre 1992 wurden 52 Kriege verzeichnet.
          Also, da ist mir der Frieden, das Recht, das Völkerrecht lieber!

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        • Roth,
          „Lernen“ ???

          Lernen was???
          Lernen, daß ihre Heimat nun Fremden gehört, so wie Breslau den Polen, Königsberg den Russen, Aussig den Tschechen, Marburg den Slovenen?
          Lernen, daß das Haus, in dem ihre Familie seit Hunderten von Jahren lebt, zufällig vor 150 Jahren von Leuten „aufgekauft“ wurde, deren Nachfahren jetzt ihre Familie auf die Straße setzen dürfen? Weil ein Angehöriger der damaligen kleinen jüdischen Gemeinde einem korrupten türkischen Beamten irgendwelche Summen bezahlt hat?
          .
          WIR sollten „lernen“!
          Lernen, daß die Palästinenser Heimatvertriebene sind.

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  12. Ulfried schreibt:

    Tja Kümel, der altmod hat recht. Der ist Arzt und was bist du? Ein selbstgefälliger „Virologe“ der dem (Drosten) Mainstream hinterherhechelt und ständig seine SPD Statista als Monstranz voran trägt. Hättest besser einen anständigen Beruf erlernt…

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ulfried,
      Dir braucht ja nicht zu gefallen, was ich schreibe. Du kannst auch gerne Gegenargumente zurückschreiben, das hast Du ja auch schon oft getan.
      Aber mich einen „Hasser“ und „Verächter“ zu nennen, OHNE irgendwelche Argumente, ist DAS das Vorrecht eines Arztes?

      Übrigens ist „Virologe“ keine Studienrichtung. Um als Virologe tätig werden zu können, studiert man je nach dem besonderen Interesse Medizin, oder Mikrobiologie, oder Biologie, oder Chemie und spezialisiert sich in Biochemie.

      Gefällt 1 Person

  13. Till Sitter schreibt:

    „Doch nirgendwo werden solche Unklarheiten mit Kassam-Raketen zu lösen versucht.“

    Das ist für mich die entscheidende Aussage des Artikels. Egal wie die Rechtslage ist, das setzt die Palästinenser ins Unrecht, bei allem Verständnis für ihre Wut.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Till,
      Das ist schon richtig. Raketen abzuschießen ist kein Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele.
      Was würdest denn Du den Palästinensern für Methoden vorschlagen?

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      • Till Sitter schreibt:

        Interessante Frage. Wenn ich Palästinenser wäre, würde ich einen nationalen Hungerstreik vorschlagen. Lieber verhungern, als weiter unter solchen Umständen leben. Und dann wäre ich gespannt, ob die Welt zusieht, wie ein Volk vehungert.

        Gefällt 1 Person

        • Walter Roth schreibt:

          @ Tillsitter….. Käse….

          Also wie leben die Palis denn?
          Unter den Palis werden auch Steuern erhoben….. und darum weiss man das sich dort schon über 600 Millionäre finden lassen.

          Also, würden die sich nicht nur um Tunnel und Raketen kümmern, es gäbe auch genug Geld für Sinnvolles.
          Was kosten 6000 Raketen…… und was 50 km Tunnel…?

          Die Wahrheit liegt irgendwo da…… das sich die reichen Palis nicht sehr um ihre armen Palis kümmern.
          Und das sich die Politiker nicht mal wählen lassen können, denn ihr Volk hat durchaus erkannt das man in Israel besser lebt, man ohne Hamas und Abbas eine Zukunft hätte.

          Umfragen haben eines deutlich klar gezeigt…. kaum ein israelischer Araber möchte einen Pass der Autonomiegebiete haben. Beim guten Leben hört das so oft und öffentlich demonstrierte Mitleid auf.

          Israel hat dem Gazastreifen ihre Infrastruktur beim Abzug überlassen…… was haben sie daraus gemacht….. aus den Gärtnereien zum Beispiel ?

          Nein, politische Korrektheit ist hier fehl am Platz.

          Wer in Kindergarten und Schule Bücher verteilt die zum ermorden der Juden aufruft, Selbstmordattentäter zu Helden stilisiert auch wenn die Kinder ermordet haben, der ist so schuldig wie man es nur sein kann.
          Beim 100 jährigen Reich ist die Schuldfrage sonnenklar, die hatten Bücher in denen Juden als Volksschädlinge gebrandmarkt wurden, bei den Palis sieht man das anders, dort ist es Widerstand gegen Unterdrücker….. aber auch sie betiteln Juden in ihren Schulbüchern als Ungeziefer …..erstaunlich diese Einseitigkeit.

          Erinnert mich an Göbels….. wie beschrieb der das doch …. „Juden sind sicher auch Menschen, so wie Flöhe auch zum Tierreich gehören, nur eben zum unangenehmen Teil“

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  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Beitrag aus Spanien:
    „Grüne Agenda = globalistische Agenda“
    Verbindung zwischen (Post)kommunismus und Neoliberalismus

    https://unser-mitteleuropa.com/gruene-agenda-globalistische-agenda/

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  15. nathalie schreibt:

    Die Römer haben 70 nach Christus den Tempel zerstört. Sie haben die meisten Juden aus ihrem
    Land vertrieben. Oder ermordet. Doch es blieben immer Juden in ihrem Land. Egal unter
    welcher Besatzung.
    Und die Römer haben das Heilige Land, Israel, Judea, Samaria, heute fälschlich West Jordanland
    genannt in Palästina benannt. Das war nie offiziell. Es gibt kein Palästina.
    Und es gibt auch keine Palästinenser. Es sind Araber. Sie sprechen arabisch. Und das Heimatland
    der Araber, der sogenannten Palästinenser ist Jordanien.
    Bei der Staatsgründung bekamen die Juden nur 12% ihres eigenen Landes zugesprochen.
    Die Araber, Moslems erhielten den ganzen großen Rest.
    Sogar der Koran, das heilige Buch der Moslems sagt, das Israel jüdisches Land ist.

    Und unser Buch, die Bibel sagt das auch. Das weiß jeder Christ.
    Die Menschen die vor den Juden Israel bewohnten sind lange ausgestorben.
    Man kann in der Bibel nachlesen welche Völker das waren.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Nathalie,
      Da sind Sie auf gängige Propaganda-Narrative hereingefallen.
      Die Römer haben die Stadtbevölkerung von Jerusalem vertrieben. Die Bevölkerung des Landes blieb selbstverständlich dort wohnen. Sie konvertierte zum großen Teil zum Christentum, als Palästina von Byzanz aus regiert wurde. Als um 600 die islamischen Araber das Land eroberten, konvertierte die Bevölkerung nach und nach zum Islam.
      Da die nahöstlichen Völker einander ohnehin ähneln, wurden sie zu einem besonderen Menschenschlag der Araber.
      Wenn Sie sagen, deshalb gäbs gar keine Palästinenser, so gleicht das der Aussage, Bayern gäbs gar keine, das wären ja Deutsche!

      Das Heimatland der Palästinenser ist selbstverständlich das Gebiet, Acker für Acker und Weinberg für Weinberg, in dem sie seit Tausenden von Jahren leben. Sie leben aber nicht in „Jordanien“ (das gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten), sondern zwischen Golanhöhen und dem Golf von Akaba, zwischen Mittelmeer und Jordan, Totem Meer. Das kann man natürlich nennen, wie man will, aber „Jordanien“ ist dafür garantiert das falsche Wort!
      .
      https://www.lpb-bw.de/geschichte-palaestinas
      Die offizielle „Landeszentrale für pol. Bildung“, garantiert nicht judenfeindlich, sagt über die Teilungs-EMPFEHLUNG der UNO:
      „Den 1,3 Millionen Palästinensern wurden nur rund 43 Prozent der Gesamtfläche des britischen Mandatsgebietes vorgeschlagen, den knapp 600.000 Juden gut 56 Prozent des Landes.“
      Das bedeutet ja, daß die Einheimischen noch immer eine Zweidrittelmehrheit hatten und dennoch viel weniger als die Hälfte ihres Heimatlandes sollten behalten dürfen, noch dazu die minderwertigen Gebiete.

      Teilungsempfehlung der UNO (fruchtbare Küstengebiete alle an die Migranten):

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      • nathalie schreibt:

        Nein, ich falle auf keine Propaganda herein. Wieso auch. Hier in Deutschland stehen die
        Medien doch auf Seite der Araber.
        Ich habe meine Kenntnisse aus der Bibel. und aus Geschichtsbüchern
        Die sogenannten Palästinenser geben an, sie stammten von den Philiistern ab. Diese
        jedoch sind lange ausgestorben.
        Diese Palästinenser sind ein Mischvolk.
        Ich könnte dazu noch sehr viel mehr schreiben.

        Nur so viel; Israel ist jüdisch. Und soll jüdisch bleiben. Daran sind Juden und Christen
        interessiert. Israel ist die Wiege und Ursprung unserer Kultur. Das ist uns Christen
        heilig. Jesus wird in Jerusalem wiederkommen.
        Das glauben wir Christen.
        Und auch die Juden glauben, dass der Messias in Jerusalem kommen wird.

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        • Till Sitter schreibt:

          „Juden und Heiden hinaus!“ so duldet der christliche Schwärmer.
          „Christ und Heide verflucht!“ murmelt ein jüdischer Bart.
          „Mit den Christen an Spieß und mit den Juden ins Feuer!“
          Singet ein türkisches Kind Christen und Juden zum Spott.
          Welcher ist der Klügste? Entscheide! Aber sind diese
          Narren in deinem Palast, Gottheit, so geh ich vorbei.
          (Goethe)

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      • Walter Roth schreibt:

        Das ist richtig….. natürlich hat es Übertritte zum neuen Glauben gegeben.
        Aber Bei den Juden nur marginal wenige, das ist es ja gerade was die zu etwas besonderem unter den Völkern macht.

        Sie sind sogar so besonders….. ja ich möchte fast sagen, seit 3000 Jahren pflegen sie ein Stammesdenken wie Araber.
        —————————————————–

        Und so manches mal strapazieren sie unsere Sympathie durchaus.
        Ich flog vor 2 Jahren nach Manchester in England.
        Beim Hinflug ein Zürcher Jude, einer mit Zapfenlocken, Mantel und Hut.
        Keine Begrüssung obwohl er nach uns kam, nichts…. nur lesen in seiner Bibel.

        Beim Rückflug wieder der und noch einmal in unserer Reihe.
        Für andere Leute der Grund für einen Gespräch. Er sprach alle anderen Juden im Flugzeug an, uns grüsste er nicht.

        Bei den Juden in Zürich gibts so eine Diskussion die gelegentlich geführt wird, nämlich ob man als gläubiger Schweizer andere Schweizer grüssen soll.
        Denn die anderen sind ja keine Rechtgläubigen….. also das erinnert mich schon an die Islamisten.

        Schweizer unter Schweizern die solche Dinge diskutieren….. bedenklich.

        Aber mir war sofort klar warum uns der Thoralesende im Flugzeug nicht grüssen mochte.
        Ich mag die Juden, aber auch sie haben bisweilen viel Mist im Kopf.

        Trotzdem, kein anderes Volk hat sich so oft Töten lassen ohne sich vom Judentum abzuwenden…… man muss das mit Respekt anerkennen.

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        • Walter Roth schreibt:

          Und ja Kümmel….

          Die „Teilungsempfehlung der UNO“….. ja wie oft haben die bei derlei Dingen versagt, gerade im Arabischen Raum.

          Und wie oft haben die nur Elend erzeugt, denn sie teilten nach politischen Machtinteressen, selten nach Vernunft.

          Und ja, haben nicht auch wichtige Anführer der Araber zu Anfang der 20igerjahre …….. die Juden ausdrücklich begrüsst ?

          Klar, womöglich dachte man, sie das Land aufbauen zu lassen, ermorden könne man sie später immer noch.
          Aber sie wurden zuweilen ausdrücklich begrüsst.

          Auch den Teil der Geschichte sollte man nicht vergessen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Walter ROTH,
          Ja, in den frühen, frühen Jahren der Replacement Migration in Palästina haben gewiß manche Einheimische die Einwanderung begrüßt. Sie deuten das so, als hätten die Palästinenser dies nur heuchlerisch getan. Dabei lassen Sie außer Acht, daß jüdische Minderheiten über Jahrhunderte friedlich mit den Arabern zusammengelebt hatten. Iran ist ein gutes Beispiel dafür.
          Daß die Einwanderung einiger Juden begrüßt wurde, zeigt doch gerade, daß die Palästinenser damals nicht „judenfeindlich“ waren.
          Als die Einwanderung aber jedes Maß überstieg, und klar wurde, daß eine Majorisierung und ein jüdischenr Staat geplant ist, haben sich die Einheimischen gewehrt, bis zum Aufstand gegen die britische Kolonialmacht 1936. Bis 1945 waren bereits 30% der Einwohner Palästinas Juden.
          Das entspricht in etwa der Überfremdung der BRD heute.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Walter Roth,
          Ja. Gegen die „Juden“ als heterogene Gruppe ist überhaupt nichts zu sagen.
          Sie sind wie andere auch, mit Vorzügen und Fehlern.
          Die jüdischen Chauvinisten und Suprematisten gehen mir auf die Nerven, wie deren Brüder im Geiste aus beliebigen Völkern. Wer sich zum Begriff „Volk“ als Kulturträger bekennt, achtet jedes Volk der Welt. Kulturen sind unterschiedlich, aber eine Wertung ist verkehrt.
          .
          Es mag sein, daß „jüdische“ Weltorganisationen zuweilen eine autoritäre Rolle spielen, aber das haben Weltorganisationen so an sich.
          Das Gerede von einer „Jüdischen Hochfinanz“ ist irrational.
          Es mag zwar sein, daß in der Clique der Hochfinanz eine ganze Anzahl von Leuten aus „jüdischen“ Familien vertreten ist. Man könnte aber nur von einer „jüdischen“ Hochfinanz sprechen, wenn diese Clique jüdische Interessen vertreten würde. Die Hochfinanz arbeitet für den eigenen Profit und Machtzuwachs, welcher Ethnie man die Einzelnen auch zuordnen mag.

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Die israelischen Streitkräfte haben am Freitag die Hamas-Terroristen begraben, indem sie sie dazu brachten, in die Tunnel zu rennen – um dann ihr Tunnelnetzwerk zu blitzen.

    Kommandanten der israelischen Armee twitterten trickreich, dass angeblich ein Angriff auf den Gazastreifen zur gleichen Zeit im Gange sei, als realiter ein Angriff mit Jets, Panzern und Kanonenbooten gestartet wurde. Hamas-Terroristen eilten, um versteckte Waffen zu ergreifen, in das Tunnelnetzwerk. Aber der Tweet war eine Finte, und verheerende Bunker-Buster-Luftangriffe trafen dann 150 Ziele. Die Hamas-Metro wurde in 40 Minuten von 450 Raketen zerschlagen. Mehr als 160 Flugzeuge führten den Angriff an und Top Brass gab bekannt, dass die „komplexe“ Operation ein voller Erfolg war. Ich finde, dass Ding gehört in die Lehrbücher. Genial! I

    Na also, geht doch.
    Die IDF haben es einfach drauf. Das haben sie schon in der Vergangenheit bewiesen
    Dagegen kommen diese Höhlenmenschen nicht an.

    Und es kommt ja noch viel dicker. Im Medienrauschen und den allgemeinen Diskussionen ging es seit gestern Abend darum, ob es von der israelischen Armee klug war, die angewendete List zu verraten. Und ob es das war!! Abgesehen davon, dass die Terror-Lords der Hamas so unfassbar blöde waren, anzunehmen, die israelische Armee würde anstehende Operationen via twitter mitteilen (darauf hat die Hamas ja die eigene Taktik aufgebaut), ist durch die Veröffentlichung der Hintergründe dieser genialen Finte nun ein interessanter Status eingetreten.

    Ab sofort wird die Hamas in temporärer Hinsicht Beißhemmungen haben, da jedwede Nachrichtenlage für die unsicher geworden ist. Echter Angriff der israelischen Armee? Fake Angriff? Wunderbar. Die IDF hat ein sehr altes Spiel gespielt und sie hat es sehr gut gespielt
    . Es lautet:
    Wo ist der Ball? Das kann die IDF jetzt immer so weiter machen. Das ist einfach großartig! Die IDF hat den Terroristen nicht nur in den Arsch getreten, sie hat ein Hütchenspiel eröffnet, dass bei der Hamas dauerhaft für Kopfzerbrechen sorgen wird. Wo ist der Ball? Na wo isser denn?

    So ist’s recht!

    Israel flattens Gaza building hosting AP, Jazeera in air strike | AFP

    Hier fällt das internationale Mediengebäude in Gaza.
    Sendeschluss für MSM und Propaganda.
    h ttps://www.youtube.com/watch?v=uS_Ok0lwJHE
    Fairerweise gab es von den Israelis eine Ankündigung Stunden vorher.
    Alle konnten das Gebäude verlassen.

    Hervorragend. Diese und andere Erfolge der IDF, mit denen sie die von den Bunten in Berlin und Brüssel unterstützten Hamas-Terrorbanden sowie ihre internationalen Steigbügelhalter bestens vorgeführt hat, sind eine Ohrfeige führ die buntsistichen Musel – Invasions – Fetischisten in Shit – Buntland!

    Da ist es natürlich klar, weswegen die Hamas-Freunde in Berlin auf den Straßen Randale machen, ohne daß sie dabei wegen „Mindestabständen“ und „Maskenpflicht“ behelligt würden. Das sind ja auch keine Querdenker, mit denen man das machen kann.
    Die brüllen nur „Juden ins Gas“ und verbrennen dabei Israelfahnen. In Buntland und unter linksgrünen Rassisten geht so ziemlich alles, wenn nur die – nichtdeutsche – Herkunft stimmt.

    Und die Halbmond-Parteien CDU/-SU fangen langsam an die selbstverursachten und -verschuldeten Probleme zur Kenntnis zu nehmen (Tante Spahn.ferkel, Hermann, CSU) und zu benennen.
    Oder wieder nur Nebelkerzen?

    Gefällt 4 Personen

  17. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Verschiedene Auffassungen, „was mein und was dein ist“ ??
    Schon immer haben die Räuber, Eroberer, und auch die Marxisten diese eine abweichende Vorstellung von „Besitzverhältnissen“ der Einheimischen gehabt: „Was dir g’hört, g’hört mir, und was mir g’hört, deht Dich nichts an!“
    Und in Palästina sind eben die Palästinenser die Einheimischen, die seit Tausenden von Jahren dort leben, und die Erorberer jene, die erst vor wenigen Jahrzehnten gekommen sind.

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    • luisman schreibt:

      Mit dieser Argumentation koennte ein Nachkomme eines „Indianers“ sich eine US Amerikanische Grossstadt als sein Eigentum einverleiben, oder ein Maya behaupten, Mexico City waere sein Eigentum. So funktioniert das eben nicht.

      Eigentuemer ist derjenige, der sein Eigentumsrecht verteidigen kann, entweder mit dem Rechtssystem des Staates oder militaerisch. Der einzige Staat in dieser Region ist Israel, denn die sogenannten Palaestinenser wollten ja nie einen haben, und es gab den Staat Palaestina auch nie. Israel als Staat kann sich auf Basis der UN Beschluesse international legitimieren. Palaestina gibt es nicht als Staat.

      Israel tut nichts anderes, als jeder andere Staat in der Geschichte der Menschheit. ‚Herrenlose‘ Gebiete im Umland werden entweder besetzt oder kontrolliert. Jede „Spende“ fuer „Palaestina“ ist die Unterstuetzung einer terroristischen Vereinigung.

      Gefällt mir

      • Semenchkare schreibt:

        So sehe ich das auch!

        Übrigends der „Liderie“ reisst sein Mundwerk auch schon wieder auf. Der hasts nötig…
        ***********************************

        Erdogan wirft Biden „blutige Hände“ im Nahost-Konflikt vor

        Angesichts des anhaltenden Krisenzustands in Nahost kritisiert der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Westen. Die USA hätten sich durch einen Waffenverkauf schuldig gemacht. Und auch Österreich geht Erdogan hart an – er „verfluche“ das Land. …

        …An Österreich gewandt verurteilte Erdogan auch das Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien. „Ich verfluche den österreichischen Staat“, so Erdogan. „Der österreichische Staat versucht wohl die Rechnung für die Juden, die es einem Genozid unterzogen hat, den Muslimen auszustellen.“ …

        mehr hier:

        https://www.welt.de/politik/ausland/article231201359/Israel-Erdogan-wirft-Biden-blutige-Haende-im-Nahost-Konflikt-vor.html

        Islam macht doof!

        Gefällt 2 Personen

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Na, Luisman,
        ganz so ist das wohl nicht. Sie proklamieren das Recht des Stärkeren. Das ist pragmatisch, wenn auch nicht moralisch sauber. Und dann bemühen Sie „moralische“ Rechtfertigungsgründe für die imperialistische Machtpolitik der Israelis und berufen sich dabei auf „UNO-Beschlüsse“. Wären Sie doch besser bei der Verherrlichung des Rechtes des Stärkeren geblieben.
        Denn;
        ERSTENS ist Israel das Land, das konsequent alle UNO-Beschlüsse ignoriert, ich meine , es wären inzwischen 120-150.
        ZWEITENS entstand Israel keinesfalls durch einen UNO-Beschluß. Einen solchen konnte die Vollversammlung ja gar nicht zur Abstimmung bringen. Das wäre so gewesen, wie wenn heute die Vollversammlung „beschließen“ würde, daß ab kommenden Sonntag Berlin zur Türkei gehört.
        Die Vollversammlung hat einen VORSCHLAG, einen PLAN zur Teilung des Mandatsgebietes vorgelegt. Dieser Plan benachteiligte die Einheimischen ganz gewaltig. Sie hätten nicht einen Anteil des Landes bekommen, der ihrem Bevölkerungsgewicht entspricht, sie waren ja in ihrem Land immer noch in der Mehrheit. Und sie hätten die Wüstenund Steppengebiete bekommen.
        Also eröffneten sie die Diskussion damit, daß sie DIESEN Plan als unannehmbar bezeichnten. Israel verweigerte aber jede Diskussion und riefen völkerrechtswidrig ihren Staat aus.
        Das Existenzrecht Israels ist dauf dem „Recht des Stärkeren“ gegründet.
        Inzwischen ist es eine Atommacht mit Zweitschlagskapazität, ist also unangreifbar, selbst für Atommächte. Dazu kommt eine absolut überlegene konventionelle Militärmacht.
        Das Land braucht also keineswegs die Unterstützung der übrigen Welt und des philosemitischen Potentials.

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        • luisman schreibt:

          Am 29. November 1947 votierte die II. UN-Vollversammlung mit 33 Für- und 13 Gegenstimmen bei zehn Enthaltungen für die Resolution 181 (II). Diese forderte, das Mandat Großbritanniens zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu beenden und Palästina zu teilen.

          Das britische Mandat über Palästina endete am 14. Mai 1948. Am Nachmittag desselben Tages proklamierte David Ben Gurion im Stadtmuseum von Tel Aviv den Staat Israel. Dieser wurde nur wenige Stunden später von den USA und der Sowjetunion diplomatisch anerkannt.
          Aus:
          https://www.bpb.de/internationales/asien/israel/44995/gruendung-des-staates-israel

          Was jemand individuell als voelkerrechtswidrig bezeichnet interessiert nicht. Der Staat Israel wurde gegruendet und von den 2 Weltmaechten umgehend anerkannt. Fakt.

          Seitdem fuehren die dort lebenden Araber und arabische/moslemische Laender offene Kriege und Untergrundkriege gegen den Staat Israel, der sich so gut er kann verteidigt. Die sogenannten Palaestinenser haetten am selben Tag den Staat Palaestina ausrufen koennen, in dem ihnen von der UN zuerkannten Gebiet – haben sie aber nie getan, bis heute nicht. Die beiden Weltmaechte haetten den Staat Palaestina genauso anerkannt.

          Seitdem hat sich Israel Teile der fuer die Palaestinenser gedachten Siedlungsgebiete einverleibt. Das kann man kritisieren, aber es entspricht den Gepflogenheiten aller Staaten in der Historie, sich herrenlose Gebiete militaerisch zu nehmen.

          Ich verteidige nicht Israel oder die Juden im Allgemeinen, das steht mir nicht zu und es interessiert mich auch nicht. Ich sehe nur, dass sich Israel wie jeder andere ganz normale Staat verhaelt. Nach dem Krieg mit Aegypten haben sie die im Krieg eroberte Sinai-Halbinsel wieder zurueck gegeben – sie haben also nie einen Krieg gefuehrt der einen Landgewinn von anderen Staaten einforderte. Die nehmen sich nur, was da herrenlos herumgammelt.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman,
          Wenn das Salzamt beschließt, oder fordert, daß Ihre Geldbörse ab nun Herrn Müllerman gehört, dann hat das keine rechtliche Bedeutung. Wenn dann Herr Müllerman kommt und nimmt Ihnen die Geldbörse weg, dann ist das das „Recht des Stärkeren“, keineswegs aber „Recht“.
          Müllermann ist nicht im Recht, selbst wenn irgendwer anderer dies „anerkennt“.
          Gut.
          Die UN-Vollversammlung hat ebensowenig das Recht, einen türkischen Staat in Kreuzberg, oder einen jüdischen Staat in Palästina auszurufen wie das Salzamt in Bezug auf Ihre Geldbörse.

          Die UNO machte einen V O R S C H L A G !!
          Es handelte sich um einen Teilungs-PLAN!!
          Natürlich hat die UNO das Recht, Vorschläge, Pläne, Anregungen zu beschließen.
          Das hat aber natürlich keine Bindungswirkung. Die UNO legt den Streitenden nahe, über diesen Plan zu verhandeln.
          Die eingeschleusten Migranten waren einverstanden, die Einheimischen nicht. Nun wäre es an den beiden Gruppen, über diesen unverbindlichen Vorschlag zu verhandeln, wenn sie das wollen.
          Jeder macht Einwendungen, Gegenvorschläge, Änderungsvorschläge. Am Ende steht vielleicht ein Kompromiß.
          Können sich die beiden Gruppen nicht einigen, dann gilt der status quo ante.
          Und der Konflikt muß irgendwie anders gelöst werden. Vielleicht sagt ja ein Staat in der UNO: „Die können sich nicht einigen, arbeiten wir einen anderen Plan aus und legen ihn den Parteien vor!“

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        • luisman schreibt:

          Ein Beschluss der UN-Vollversammlung ist kein unverbindlicher Vorschlag. Schluss mit dem Sophismus.

          Ihre Milchmaedchenrechnung ist auch Quatsch. Der Staat Israel war fuer die ca. 12 Millionen Juden vorgesehen, die unsere Vaeter bzw. Grossvaeter und deren Regime damals „uebrig gelassen“ hatten, nicht nur fuer die 600.000, die schon dort lebten.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman,
          Auch die UNO hat einen definierten Zuständigkeitsbereich. Staatengründung gehört nicht dazu.
          Deshalb hat die UNO auch einen Teilungs– P L A N entworfen und darüber abgestimmt, nicht etwa eine Staatengründungsempfehlung.
          Das bedeutet den VORSCHLAG, das als Einheit aufgefaßte (bisherige) Mandatsgebiet Palästina zu teilen. Die Teilung BESCHLIESSEN, das hatte die UNO nicht vor, und sie konnte es auch nicht.
          .
          Ihre Argumentation bez. der Motivation der illegalen Staatsgründung Israels bedeutet, die Türkei könnte Bayern beanspruchen mit der Ausrede, dieser Staat sei doch nicht für die wenigen Türken in Bayern gedacht, sondern für die Türken in ganz Anatolien. Ein bißchen mehr Rationalität!

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        • luisman schreibt:


          Why Isn’t There a Palestinian State?

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman,
          Weil die Israelis das nicht möchten, und die Welt auf die Mächtigen hört.

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        • luisman schreibt:

          Unbelehrbar, der Mann.

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