Die Gewalt des Bürgers

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Von luisman

„Mmh – die Lage spitzt sich zu. Vielleicht sollte ich mal meine kräftigen Brüder rufen.“

„Der Staat geht immer unverantwortlicher mit UNSERER Gewalt um. Er soll sich um den Schutz des Lebens vor der Gewalt anderer, die Wiedergutmachung/Entschädigung zwischen individuellen Bürgern, die Einhaltung von Verträgen, nicht um blödsinnige Bestrafungen wegen Verstößen gegen willkürliche Regeln kümmern. Bestrafung ist etwas, was man Untertanen oder Sklaven antut, nicht Bürgern. Eine sogenannte Haftstrafe ist völlig unsinnig, wenn sich nicht Psychologen und Psychiater um die Leute kümmern, so dass sie in absehbarer Zeit und mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu gebracht werden, nicht rückfällig zu werden.“

Jeder von uns hat das Potential, Gewalt auszuüben. Gegen Personen und gegen Sachen. Bei manchen ist das Potential höher, bei manchen sehr niedrig. Das Potential ist nicht unbedingt abhängig von der körperlichen Kraft, denn um einen Gewehr-Abzug durchzudrücken braucht man kaum Kraft. Wir könnten uns eine Gesellschaft vorstellen, in der es keine Richter, keine Polizei gibt, in der jeder einzelne Bürger selbst für sein Recht sorgt, indem er Gewalt anwendet, wenn er es für nötig hält. Im Nahen Osten und Teilen Afrikas ist das teilweise noch so.

In den modernen Staaten hat der Bürger sein Naturrecht auf Gewaltausübung an den Staat abgetreten (mit Ausnahme von Notfällen, d.h. wenn die Polizei nicht gleich da ist/sein kann). Doch diese Abtretung fand unter Bedingungen statt. Der Staat soll, mithilfe von Polizei, Recht, Richtern, Staatsanwälten, Gesetzen, die Gewalt im Sinne des Bürgers ausüben. Er soll den Bürger von der täglichen Selbstverteidigung von Leben und Eigentum entlasten, so dass der Bürger die gewonnene Zeit mit produktiveren Dingen verbringen kann.

Die Arbeitsteilung jeder modernen Gesellschaft sollte dafür sorgen, dass ein Polizist viel effektiver in der Gewaltausübung, ein Richter viel effektiver in der Rechtsausübung ist, als ein Bürger mit anderer Berufsspezialisierung. Das sogenannte Gewaltmonopol des Staates ist eine Vereinbarung der Bürger mit dem Staat – d.h. der Bürokratie – auf persönliche Gewaltausübung weitestgehend zu verzichten, wenn der Staat diese Gewalt nur und ausschließlich im Sinne der Bürger einsetzt.

Das Gewaltmonopol des Staates ist also ein Konstrukt, eine Illusion. Gewalt selbst ist natürlich kein Konstrukt, sondern real. Der Staat ordnet die Gesellschaft mit Gesetzen, Gerichten, und Prozessen, und wir haben uns daran gewöhnt. Dies verfestigt sich in uns, wenn wir z.B. in der Zeitung lesen, dass ein Mörder verurteilt wurde, dass ein Betrüger Geld an den Betrogenen zurückzahlen muss, usw. Diese öffentliche Dokumentation des Rechtsstaats ist wichtig, damit wir diesem Konstrukt weiter zustimmen, weiter an die Illusion des Gewaltmonopols glauben. Es dient auch dazu, jeden, der lieber eigenmächtig Gewalt ausüben will, daran zu erinnern, dass er dafür vor einen Richter kommen wird. Das Gewaltmonopol ist eine Illusion, weil die Bürger in Summe immer viel mehr Gewaltpotential besitzen, als der Staat, selbst wenn der Staat alle Schusswaffen in Privatbesitz offiziell verbietet.

Der Staat muss bei der Erstellung von Rechtsvorschriften darauf achten, dass sich nahezu jeder Bürger daran halten kann und will. Wie gut das funktioniert kann man anhaltsweise an der Zahl der Strafgefangenen ablesen. In der BRD sind das ca. 0,06% der Bevölkerung (also 6 in 10.000). In den USA sind es ca. 0,5% (also 5 in 1.000).

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost 1981

Wie gesagt, die Zustimmung des Bürgers zum Gewaltmonopol des Staates beruht darauf, dass die Kosten für den Einzelnen, für den Schutz seines Lebens und seines Eigentums zu sorgen viel höher sind, als wenn das der Staat mit speziell geschulten Kräften tut. Solange der Staat dies nach den geltenden Gesetzen und im Sinne der überwältigenden Mehrheit seiner Bürger gewissenhaft tut, bleibt diese Zustimmung auch bestehen. Wenn der Staat aber massenhaft Strafen austeilt, oder massenhaft Bürger in Haft nimmt, oder sie mit Polizeigewalt bedroht, dann verliert er diese Zustimmung.

Ein Thema welches ich früher immer mit Polizisten auf diversen Blogs ansprach war, dass der Staat (meist in Form der Stadtregierung) massenhaft Strafzettel ausstellt (hauptsächlich Falschparken und missbräuchliche Geschwindigkeitsbeschränkungen), der Bürger dann wütend auf die Polizei ist, anstatt sich die Bürgermeister mal zur Brust zu nehmen, die diese Abzocke veranlassen. Bei den Masken-Strafzetteln, den Ausgehverbots-Strafzetteln und den polizeilichen Schlägertrupps bei den Demos kann man sich gerne über die Polizisten aufregen, aber die handeln nur auf Anweisung der Politik.

Der Staat, der auf die Idee kommt den Bürger, der ihm das Gewaltmonopol anvertraut hat, wie einen Untertanen oder einen Sklaven zu behandeln, der muss irgendwann mit der Gewalt des Bürgers rechnen. Ich denke, es ist sogar die Pflicht des Bürgers, dieses Gewaltpotential zumindest anzudrohen, und ggf. auszuschöpfen, wenn, wie im GG Art. 20 beschrieben „andere Abhilfe nicht möglich ist“. Historisch entstanden solche Gesetze wie Art. 20 Abs. 4 in der antiken Diskussion um die Rechtfertigung des Tyrannenmords.

Nach meiner Ansicht besteht nicht nur die Verpflichtung des Bürgers, einzeln Widerstand zu leisten, oder einzelne Verordnungen/Gesetze zu missachten, sondern der Widerstand sollte eine Armee aufstellen. Die massive Verletzung der Grundrechte (= Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat) besteht ja nicht nur in den Lockdowns und Varianten des sog. Infektionsschutzgesetzes, sondern in der Androhung und dem politischen Willen, diese Maßnahmen auch für die angebliche Klimakrise einzusetzen und weiter zu verfolgen.

Deshalb die lange Vorrede. Der Staat hat das Gewaltmonopol nur mit Zustimmung der Bürger, und wenn sich nahezu 100% der Bürger an die Vorschriften und Gesetze halten wollen und können. Es ist an der Zeit, dass die Bürger dem Staat klar machen, egal wie brutal, dass die Bürger das Gewaltmonopol haben, und es dem Staat nur geliehen haben. Widerstand IST BürgerPFLICHT, wer ihn nicht leisten will, ist ein Untertan oder Sklave, kein Bürger. Ein Staat, der sich anmaßt die Grundrechte zu missachten, MUSS abgewickelt werden.

Statue des Minuten-Mannes, Lexington Massachusetts
Die Minutemen (Minuten-Männer) waren eine Miliz in den britischen Kolonien in Nordamerika, die nach Aufforderung innerhalb einer Minute kampfbereit sein sollte. Nicht jeder Milizangehörige war ein Minuteman, sondern vor allem besonders motivierte, wagemutige junge Männer unter 25 wurden in Minutemen-Einheiten zusammengefasst.
Die Bezeichnung minutemen wurde auch an verschiedene spätere US-Militäreinheiten verliehen, um an den Erfolg und den Patriotismus der Vorgänger im Unabhängigkeitskrieg zu erinnern. (Wikipedia)

Ich würde also als letzten Warnschuss vorschlagen, dass sich die sog. „Querdenker“ (dummer Name, Umbenennung in „Verteidiger des Grundgesetzes“ wäre sinnvoll) nicht in Berlin oder sonst wo zur Demo versammeln, sondern im schläfrigen, schönen Karlsruhe, direkt ‚vor‘ dem Bundesverfassungsgericht. Das liegt gleich am Schloss, der Platz reicht für 2 Millionen Bürger locker aus.

Hier der Standort des Schlosses auf Google Maps.

Der tumbe Tor glaubt, dass die Polizei, die Gerichtsbarkeit einfach da sind, dass diese Gewohnheiten und Regeln quasi gottgegeben sind. Sie glauben dass die Behörden die Wahrheit sprechen, anstatt sich bequem in ihrer unendlichen Faulheit und Schwarm-Dummheit zu suhlen, um dem quengeligen (querdenkenden) Bürger mal richtig eins überzubraten. Nein, diese Abtretung der Gewalt an den Staat ist eine Bequemlichkeit, eine Errungenschaft moderner Staaten, um die individuellen Kosten zu senken, für den Schutz von Leben und Eigentum. Wenn der Staat diese Errungenschaft sträflich missbraucht, muss man ihn stürzen. Diese Bequemlichkeit muss ALLEN nützen, sie muss zur Verbesserung des Lebens ALLER genutzt werden, nicht zur Beflügelung des Machtwillens Einzelner, oder einer sogenannten Elite.

Der Staat geht immer unverantwortlicher mit UNSERER Gewalt um. Er soll sich um den Schutz des Lebens vor der Gewalt anderer, die Wiedergutmachung/Entschädigung zwischen individuellen Bürgern, die Einhaltung von Verträgen, nicht um blödsinnige Bestrafungen wegen Verstößen gegen willkürliche Regeln kümmern. Bestrafung ist etwas, was man Untertanen oder Sklaven antut, nicht Bürgern. Eine sogenannte Haftstrafe ist völlig unsinnig, wenn sich nicht Psychologen und Psychiater um die Leute kümmern, so dass sie in absehbarer Zeit und mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu gebracht werden, nicht rückfällig zu werden.

Der Bürger sollte den Staat nie fürchten müssen, dass tun nur Untertanen, Sklaven und Verbrecher. Und der Staat muss den Bürger nicht fürchten, wenn er seine ihm zugedachten Aufgaben in Treue gegenüber dem Bürger erfüllt. Wenn der Staat aber unrechtmäßig und gegen seine Bürger handelt, hat er allen Grund sich zu fürchten.

Und man sieht schon wie sehr der Staat sich fürchtet, wenn er Propaganda gegen „Rechts“, Internetzensur, Demonstrationsverbote, neues Waffenrecht uvm. durchsetzt. Der Staat sollte sich immer potentiell vor den Bürgern fürchten, denn die haben ihm das Gewaltmonopol nur geliehen.

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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32 Antworten zu Die Gewalt des Bürgers

  1. feaancalima schreibt:

    Dafür, dass der Staat vom Rechtsschützer zum Rechtsgefährder verkommt, gibt es einen einfachen Grund: Er hat keine Konkurrenz. Er muss sich nicht drum sorgen, dass die Bürger keinen anderen mit der professionellen Sicherheitsgewährleistung beauftragen.

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  2. Ex Protestant schreibt:

    Unser ach so gebildeter Gesundheitsschwätzer Lauterbach und die Inkompetenz in Person Spahn wollen uns importierte Tropenkrankheiten und Lungenkrankheiten die hier schon bekämpft waren als Corona für korrupte Impfnebenverdienste einreden. Wenn das nicht anrüchig ist, dass man mit dem Leben der Bürger spielt mit Importen der Massenmigration, wo die Seuchen erst recht nach Europa gebracht werden, ich weiß nicht. Corona gibt es und sollte ernst genommen werden, aber es ist eine Frechheit alle importierten Seuchen, auch Tropenkrankheiten aus dem afrikanischen Busch als Corona zu verklären. Auch die Praxis, das Kliniken Geld für nicht belegte Betten dank Corona bekommen und Patienten die dringend operiert werden müssen mit gravierenden gesundheitlichen Folgeschäden oder noch schlimmer auf der Strecke durch die aufgezimmerte Corona Lüge bleiben, ist unverantwortlich. Nur einfältige und dummgläubige Menschen nehmen den Unterschied nicht mehr wahr.

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. Ulfried schreibt:

    Sorry sollte nicht frei sondern „fress“ heißen.

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  5. Ulfried schreibt:

    Fast volle Zustimmung Luismann. Doch die Briten bspw sind keine Bürger sondern Untertanen.
    Psychologen und Psychiater können keine Probleme lösen, denn sie sind Bestandteil unseres Problems. Das Beispiel Gustl Mollath zeigt dabei nur eine Nuance, auf wessen Seite (Gehaltsliste) die stehen. Die Polizei und Justiz? Seit vielen Jahren ist erkennbar, daß die sogar gg ihre eigene menschlichen Interessen entscheiden (wessen Brot ich frei dessen Lied singe ich.) Querdenker? Ich bin Selbstdenker! Nur die schnelle Lösung meiner Probleme mit diesem von Linken Faschisten besetzten Machtapparat ist mir noch nicht eingefallen.
    Dazu braucht es eine Mehrheit und die lässt sich derzeit lieber impfen als aufzustehen…

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    • luisman schreibt:

      So wie es derzeit ist, bei den Briten und anderswo, hast Du schon recht. Ich habe ja an anderer Stelle ein Konzept vorgestellt, wo es eine koenigsgleiche Position im Staat gibt, die als „judge of last resort“ fungiert. Das sollte z.B. die Queen, der Bundespraesident, usw. sein. Die tun aber ihren Job nicht oder duerfen ihn nicht tun. D.h. jede Entscheidung der Parlamente wird einfach durchgewunken. Unser BVerfG macht auch jeden Unfug mit.

      Dass Psychologen und Psychiater als sog. Expertenentscheider missbraucht werden ist das Problem. Meiner Ansicht sollten diese aktiv in den Knaesten arbeiten, um die Leute, die noch zu retten sind, auf den richtigen Weg zu bringen (a la Jordan Peterson). Christliche Seelsorger waeren da auch gefragt, aber die ringen sich vielleicht mal zu einer woechentlichen Messe durch und waren danach nie wieder gesehen. Die Leute, die nicht zu retten sind, sollte man nicht ‚bestrafen‘, sondern in lebenslange Sicherungsverwahrung stecken, und ggf. wie all die Jahrhunderte und Jahrtausende zuvor einem Strick anempfehlen.

      Irgendwann wird der Freiheitsgedanke wieder zurueckkehren. Ob wir das noch erleben, weiss ich auch nicht.

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      • Till Sitter schreibt:

        „… um die Leute, die noch zu retten sind, auf den richtigen Weg zu bringen. … Die Leute, die nicht zu retten sind, sollte man nicht ‚bestrafen‘, sondern in lebenslange Sicherungsverwahrung stecken, und ggf. wie all die Jahrhunderte und Jahrtausende zuvor einem Strick anempfehlen.“

        Ah, ok. Das kam im Artikel nicht so rüber. Da gehe ich mit.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Bisse und Hiebe: Liberianer wütet im Braunschweiger Hauptbahnhof

    Braunschweig. Im Braunschweiger Hauptbahnhof wurde ein 21jähriger Liberianer nicht nur Frauen gegenüber übergriffig, sondern traktierte auch das Sicherheitspersonal mit Bissen.
    .
    .
    Die Security-Mitarbeiter wurden auf den Krawallmacher aufmerksam, weil er keine Maske trug und Frauen belästigte. Die Bahn-Mitarbeiter erteilten ihm Hausverbot, worauf der Mann mit Fäusten auf die Männer einprügelte. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Mann kam ins Krankenhaus – ihm drohte zwischenzeitlich der Verlust des Augenlichts. Der Angreifer wütete weiter und biß auch dem anderen Mitarbeiter in den Kopf.

    Bundespolizisten nahmen den Schläger schließlich fest. Der Asylantrag des Liberianers war schon vor geraumer Zeit abgelehnt worden, seither lebt er mit Duldung in einer Asylunterkunft. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Verdachts der schweren Körperverletzung ein. (rk)

    https://zuerst.de/2021/05/18/bisse-und-hiebe-liberianer-wuetet-im-braunschweiger-hauptbahnhof/

    Wieso hat das Sicherheitspersonal keine Teaser??
    Der wird nun hops genommen und wahrscheinlich zum Stuhlkreis, statt 2 Jahre Arbeitslager (Knast mit körperlicher Arbeit, Zucht und Ordnung)+Abschiebung, verdonnert…..!

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  7. Semenchkare schreibt:

    …Eine sogenannte Haftstrafe ist völlig unsinnig, wenn sich nicht Psychologen und Psychiater um die Leute kümmern, so dass sie in absehbarer Zeit und mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu gebracht werden, nicht rückfällig zu werden….

    Das kann man bei Ersttätern mit „leichten“ Straftaten“ machen.

    Die ganze Therapiescheiße bei Terroristen, Kinderschändern, Clans, Vergewaltigern, Lustmördern,… etc bringt garnix. Es muss entlich ums bestrafen, erziehen und Wiedergutmachung gehen !

    Der Rechtsstaat funktioniert da ,wo weitgehend homogene Einwohnerschaften leben. Siehe Japan.

    In unserem Land werden Leute aus aller Herren Länder, vorzugsweise Moslems, auf engstem Raum zusammengepfercht (Problemviertel/ NO Go-Area) und dabei explodiert die Kriminalität und das Agressionspotenzial! Sieht man in jeder Großstadt. Diese Metastasen fressen sich immer mehr in die deutsche Gesellschaft hinein.

    Die derzeitige Politik fördert genau das: Die Beseitigung einer freiheitlich gesinnten, homogenen, eigenständigen, gebildeten, deutschen Mehrheitsgesellschaft. Der kommende Bürgerkrieg wird praktisch importiert und hier ansässige Kriminelle (sog. Antifa/Vereine,etc.) finanziell unterstützt!

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    • Till Sitter schreibt:

      „Das kann man bei Ersttätern mit „leichten“ Straftaten“ machen.“

      Das kommt wohl auch auf die Person an. Als 15-Jähriger (1975) habe ich mir mal einen Ford Taunus „geborgt“, bei dem der Schlüssel steckte, ich meine tatsächlich geborgt, erwischt wurde ich, als ich ihn wieder an seinen Platz stellte. Dafür bekam ich 4 Wochen „Freizeitarrest“ in Bremerförde, die Zeit war tatsächlich der größte Schock meines Lebens. Freizeitarrest klingt niedlich, tatsächlich saß ich die ersten zwei Wochen allein in einer echten Gefängniszelle, die letzten zwei Wochen durfte ich Lampen zusammenschrauben, eine Woche allein in der Zelle, die letzte Woche gemeinsam mit anderen. Es war die Hölle und ich wäre garantiert nicht noch mal auf den Gedanken gekommen, straffällig zu werden. 😅

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      • Semenchkare schreibt:

        Eben! Sie haben auf Grund der Sozialisation etwas begriffen.
        Bei bestimmten Typen ist das nicht möglich! Im Gegenteil.

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        • Till Sitter schreibt:

          Richtig, es gibt durch und durch böse „Menschen“, denen kommt man aber auch nicht mit Psychologen oder Psychiatern bei. Ich wollte nur sagen, dass man gerade Ersttäter hart anpcken sollte und wenn die dadurch nicht begreifen, kann man sie getrost in eine Schublade packen. Vielleicht liege ich falsch, aber Samthandschuhe sind in gewissen Fällen nicht mein Ding.

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  8. Roth Walter schreibt:

    Bitte den Kommentar freischalten……… ((( -:

    Richtig……. und dazu brauchen wir Bürger mit Waffen.

    Ohne die werden wir nicht für voll genommen.

    Sehen sie sich an was all die Pegidas bewirkten…… nichts, nichts, nichts.

    Frieden durch Abschreckung heisst das Prinzip welches funktioniert.

    Nun tragen aber alle Schweizer brav Masken, die Obrigkeit weiss das der „Gesslerhut“ seine Wirkung tut.
    Darum hat jene 1000 Mann Demo hier in St. Gallen so eingeschlagen, nicht das Bern das je zugeben wird, aber es hat eingeschlagen. Sie haben das Zittern eines Erdbebens gespürt, nervös gespürt. Leider hat keiner den Faden aufgenommen……. und diesen Funken zu einem Feuer angefacht.

    Hätten die alten Eidgenossen nicht derart viele Söldnerdienste geleistet und wären in allen Zeiten in vielen Kampfen jung gestorben …..und oder aber zu gehärteten Soldaten geworden, man hätte die Schweiz nicht nur von Aussen erobert, man hätte sie auch aus dem „Inneren“ zersetzt, die Bürger unterjocht.
    Es gab auch hierzulande Patrizier die nach Macht strebten, Untertanengebiete hielten und daran auch garn nichts ändern wollten.
    So aber wurde aus der Schweiz eine echte Demokratie, auch wenn sie aktuell gerade sehr gefährdet ist, Dieie Kämpfer aus vielen Schlachten hätten vor Jahrhuderten sonst kurzen Prozess gemacht.

    Und genau der ist wieder nötig……

    Die Politik in Bern sägt an der Demokratie wo es nur geht. Hierzulande aber trauen sie sich nicht das gleiche hohe Mass und die Geschwindigkeit dabei zu, wie bei euch in Deutschland das Ferkel.
    Hier sind die Bürger „noch“ bewaffnet, trotz eines EU-Gunbann.

    Aber lange dauert es nicht mehr, in 20 Jahren sind wir so versklavt wie ihr jetzt schon.

    Gibt es einen Stop dabei…???

    Nun, am 11 Juni wird hier über das Covid-19 Gesetz abgestimmt, aber auch über das Polizei, die Pestizid, die Wasserinitiative und das Co2 Gesetz.

    Alles extren wichtige Vorlagen.
    Sie verändern unser Land massiv, sp angenommen, ignorrieren aber bei allen Themen was die seriöse Wissenschaft dazu zu sagen hat. Alles ist rein Ideologie getrieben.

    – Eine Erwärmung ist nicht in Sicht, wir haben ein Solares Minimum und also eher eine Abkühlung, was die Daten auch so zeigen.
    – Ein Trinkwasserproblem haben wir keines, das betrifft nur die wenigen kleinen Seen im Mittelland der Schweiz die überdüngt sind, wird aber von den Linken gleich übers ganze Land gestülpt.
    – Ohne Pestizide werden die Bauern ……Biozide verwenden, die aber sind zu grossen Teilen sogar aggressiver als z.B. Glyphosate …….ich habs ausprobiert.
    Glyphosate kenne ich sehr gut und aus langer Erfahrung.
    – Bauern brauchen für die gleichen 100% Ertrag ohne Pestizide …… beim Getreide 40% mehr Ackerfläche, beim Weinbau 100% mehr, also das doppelte an Land, usw.
    Woher nehmen wenn jedes Jahr dank unseren Sozis netto 70ooo Menschen dazu kommen…?
    – Mit dem Polizeigesetz will man gegen Extremisten vorgehen, was nötig ist, man hat darin aber das selbe Vorgehen gegen Schweizer Bürger „nicht ausgeklammert“….. wird es also gegen uns auch anwenden.
    – Das Co2 Gesetz wird die Schweiz ruinieren……. es ist das selbe wie in Deutschland.

    Also, werden sich die Schweizer freudig ergeben und oder die Demokratie stärken… und genau darum geht es bei diesen Vorlagen.
    Mit dem Covid-19 Gesetz wollen sich die Bundesräte übrigens nur ihr Versagen bei Corona absegnen lassen…… nachträglich, sie fürchten sich vor einer Klagewelle.

    Der Schweizer wird vermutlich das selbe tun wie alle in Europa, …….erst wenn das Land den Niedergang bereits durchlaufen hat, wird der Druck so gross werden, dass sie an der Urne klarheit schaffen, oder aber, sollte es so enden wir in den USA, ihre Waffen ergreifen und das eigennutzige Pack aus dem Bundeshaus werfen.

    Die Armee wurde übrigens schon marginalisiert…… die einstige Bürgerarmee mit Mitgliedern die bis 50-ig Dienst taten, die ist abgeschafft. Heute leisten die den nur noch bis 32.
    Aber gerade diese Mischung aus alten und jungen Soldaten war ein goldenes Rezept.
    Nur Junge sind manipulierbar, es muss auch Erfahrung dazu kommen, die aber haben die alten weit mehr. Die alteechte Bürgerarmee konnte man nicht missbrauchen, die neue durchaus.

    Also wurde die Armee …… ?

    Man hat den aktiven Soldaten vor Jahren sogar die Taschenmunition weggenommen, neue private kaufen wie vor 2 Jahren noch, das verbietet nun das EU Waffengesetz.
    Bis dahin hatte jeder Wehrmann auch 24 Patronen in einer Blechbüchse zu seinem Gewehr im Haus. Damit sollte er sich im Kriegsfall zu seinem Mobilmachungsplatz durchschlagen, wenn nötig.

    Heute soll er das gemäss unseren Sozis ohne Munition tun….(((-: warum denn die Waffe……um die Muselmanen zu erschrecken…?

    Jeder Halunke aus irgendwo in Afrika oder Arabien wird im Krisenfall solche Waffen erbeuten, denn der Wehrmann hat ja keine Munition. Der Halunke aber wird sie im Waffengeschäft rauben.

    Wer das alles über die Jahrzehnte überblicken kann, der sieht das Muster deutlich…. und wo das endet auch.

    Im Bürgerkrieg ……..oder einem Sklavendasein als Zuarbeiter der globalen Eliten.

    Klaus Schwab schwafelt da ja in seinem Buch was von „Ohne Eigentum“, „alles gemietet“ usw.

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  9. Roth Walter schreibt:

    Richtig……. und dazu brauchen wir Bürger mit Waffen.

    Ohne die werden wir nicht für voll genommen.

    Sehen sie sich an was all die Pegidas bewirkten…… nichts, nichts, nichts.

    Frieden durch Abschreckung heisst das Prinzip welches funktioniert.

    Nun tragen aber alle Schweizer brav Masken, die Obrigkeit weiss das der Gesslerhut seine Wirkung tut.
    Darum hat jene 1000 Mann Demo hier in St. Gallen so eingeschlagen, nicht das Bern das je zugeben wird, aber es hat eingeschlagen. Sie haben das Zittern des Erdbebens gespürt, nervös gespürt. Leider hat keiner den Faden aufegnommen……. bund diesen Funken zu einem Feuer angefacht.

    Hätten die alten Eidgenossen nicht derart viel Söldnerdienste geleistet und wären in allen Zeiten im vielen Kampf gestorben oder aber zu gehärteten Soldaten geworden, man hätte die Schweiz nicht nur von Aussen erobert, man hätte auch im inneren die Bürger unterjocht.
    Es gab auch hierzulande Patrizier die nach Macht strebten, Untertannengebiete hielten und daran auch garn nichts ändern wollten.
    So aber wurde aus der Schweiz eine echte Demokratie, auch wenn sie aktuell gerade sehr gefährdet ist. denn die Kämpfer aus vielen Schlahcten hätten sonst kurzen Prozess gemacht.

    Und genau der ist wieder nötig……

    Die Politik in Bern sägt an der Demokratie wo es nur geht, hierzulande aber trauen sie sich nicht das gleiche hohe Mass und die Geschwindigkeit davon zu, wie bei euch in Deutschland das Ferkel.
    Hier sind die Bürger „noch“ bewaffnet, trotz eines EU-Gunbann.

    Aber lange dauert es nicht mehr, in 20 Jahren sind wir versklavt wie ihr jetzt schon.

    Am 11 Juni wird hier über das Covid-19 Gesetz abgestimmt, aber auch über das Polizei, die Pestizid, Wasserinitiative und das Co2 Gesetz.

    Alles extren wichtige Vorlagen.
    Sie verändern unser Land massiv, ignorrieren aber bei allen Themen was die seriöse Wissenschaft dazu zu sagen hat. Alles ist rein Ideologie getrieben.

    – Eine Erwärmung ist nicht in Sicht, wir haben ein Solares Minimum und also eher eine Abkühlung, was die Daten auch so zeigen.
    – Ein Trinkwasserproblem haben wir keines, das betrifft nur die wenigen kleinen Seen im Mittelland der Schweiz, wird aber von den Linken gleich übers ganze Land gestülpt.
    – Ohne Pestizide werden die Bauern ……Biozide verwenden, die aber sind zu grossen Teilen sogar aggressiver als herkömmliches wie Glyphosate …….ich habs ausprobiert.
    Glyphosate kenne ich sehr gut und aus langer Erfahrung.
    – Bauern brauchen für die gleichen 100% Ertrag ohne Pestizide ……beim Getreide 40% mehr Ackerfläche, beim Weinbau 100% mehr Fläche, also das doppelte an Land, usw.
    Woher nehmen wenn jedes Jahr netto 70ooo Menschen dazu kommen…?
    – Mit dem Polizeigesetz will man gegen Extremisten vorgehen, hat darin aber das selbe Vorgehen gegen Schweizer Bürger nicht ausgeklammert….. wird also gegen uns auch angewendet.
    – Das Co2 Gesetz wird die Schweiz ruinieren……. es ist das selbe wie in Deutschland.

    Also, werden sich die Schweizer ergeben und oder die Demokratie stäken… und genau darum geht es bei diesen Vorlagen.
    Mit dem Covid-19 Gesetz wollen sich die Bundesräte übrigens nur ihr Versagen bei Corona absegnen lassen…… nachträglich, sie fürchten sich vor einer Klagewelle.

    Der Schweizer wird vermutlich das selbe tun wie alle in Europa, …….erst wenn das Land den Niedergang bereits durchlaufen hat, wird der Druck so gross werden, dass sie ihre Waffen ergreifen und das eigennutzige Pack aus dem Bundeshaus werfen.

    Die Armee wurde übrigens schon marginalisiert…… die Bürgerarmee mit Mitglieder die bis 50-ig Dienst taten, die ist abgeschafft.
    Aber gerade diese Mischung aus alten und jungen Soldaten war ein goldenes Rezept.
    Nur Junge sind manipulierbar, es muss auch Erfahrung dazu kommen, die aber haben die alten weit mehr.
    Also wurde die Armee …… ?

    Man hat den aktiven Soldaten vor Jahren die Taschenmunition weggenommen, neue kaufen wie vor 2 Jahren noch, das verbietet nun das EU Waffengesetz.
    Bis dahin hatte jeder Wehrmann auch 24 Patronen in einer Blechbüchse zu seinem Gewehr im Haus. Damit sollte er sich im Kiegsfall zu seinem Mobilmachungsplatz durchschlagen, wenn nötig.
    Heute soll er das gemäss unseren Sozis ohne Munition tun….(((-:
    Jeder Halunke aus irgendwo in Afrika oder Arabien wird im Krisenfall solche Waffen erbeuten, denn der Wehrmann hat ja keine Munition. Der Halunke aber wird sie im Waffengeschäft rauben.

    Wer das alles überblicken kann, der sieht die Zusammenhänge deutlich…. und wo das endet auch.

    Im Bürgerkrieg ……..oder einem Sklavendasein als Zuarbeiter der globalen Eliten.

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  10. Till Sitter schreibt:

    Widerstand mit deutschen Männchen? Die schauen schon in eine andere Richtung, wenn eine Frau belästigt wird. Die paar echten Männer, die es hier und da noch geben mag, reichen einfach nicht um den heutigen Bullen, die sich einen Dreck um Recht und Gesetz kümmern, Widerstand leisten zu können. Die Einzigen, die das Volk noch vor dem Untergang bewahren können, wären hohe Offiziere der BW und Polizei, die ihre Truppen in Marsch setzen. Der Bürger wird nichts tun, außer vielleicht unter der Regenbogenfahne eine Art Sit-In an der Siegessäule abhalten.

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    • Roth Walter schreibt:

      Hallo Käse……

      Genau, wie der bei den Rainauen.
      Der stand daneben und telefonierte während der „Flüchtling“ seine Freundin verliebkoste.
      Er hätte den Vergewaltiger erschlagen sollen……. aber eben, Gehirnerweichung durch und durch als Folge des Deutschen Traumas via Linker Erziehung.

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      • Till Sitter schreibt:

        „Hallo Käse……“

        Dass Sie es mit der Rechtschreibung nicht so haben, ist mir schon aufgefallen. Der Käse schreibt sich Tilsiter. Und wenn wir schon mal dabei sind, Sie meinen sicher die Rheinauen. Adjektive, das sind Wiewörter, werden klein geschrieben.

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        • Walter Roth schreibt:

          He Käse……..

          Als Käseliebhaber weiss ich was Tillsitter ist…… aber so war das auch nicht gemeint.
          Aber ihr Nick ist eben zu schön um ihn einfach so stehen zu lassen.

          Tja, ich sollte meine Kommentare auch Korrekturlesen…. hätte ich nur Lust dazu…. das pflichte ich ihnen bei.

          Was Adjektive sind habe ich irgendwann mal klammheimlich vergessen….. solche komischen Wörter brauche ich nicht.

          Also Tillsitterkäse….. mit einem L mehr oder weniger, jeder versteht was gemeint ist….(((-:
          Kümmere dich lieber etwas um die Araberfragen, dort hasst du es noch nötig….

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        • Till Sitter schreibt:

          Lassen Sie sich einfach das Wort Till aus dem Englischen übersetzen, denken Sie dann noch an Babysitter und Sie wissen auch was gemeint ist, ohne die Rechtschreibung zu vergewaltigen. 😉

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        • Till Sitter schreibt:

          TILL?

          till noun (1)

          Definition of till (Entry 4 of 5)
          1a : a money drawer in a store or bank also : cash register
          (h ttps://www.merriam-webster.com/)

          the drawer in a cash register (= a machine which records sales in a shop, and in which money is kept) or the cash register itself:

          (h ttps://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/till)

          Damit wäre die Frage beantwortet?

          Sh. auch Redensart: ‚Fiddling the till‘

          (sh. auch unten unten: ceterum_censeo schreibt:
          20. Mai 2021 um 19:18 )

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sorry, der Eintrag – 20. Mai 2021 um 19:29 – war jetzt nicht vom Till, sondern von mir.
          Keine Ahnung, wie der falsch Name da hereingekommen ist –

          Perhaps some one has been fiddling the till?

          ceterum_censeo

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        • Till Sitter schreibt:

          Das mit dem Namen ist ja merkwürdig. Nicht, dass ich demnächst dauernd dementieren muss. 😅

          „Damit wäre die Frage beantwortet?“

          Richtig, und um das Ganze aufzuklären: vor einigen Jahren hatte ich noch eine kleine Firma. Leistungen wurden zwar sehr selten, aber doch hin und wieder bar bezahlt, wofür wir eine Kasse hatten, um die sich eigentlich meine Sekretärin kümmerte. Diese musste kurzfristig ihren Arbeitsbeginn um einige Stunden verschieben und so habe ich mir spaßeshalber einen Hocker geschnappt und mich vor die Kasse gesetzt. Zu tun gab es natürlich nichts und einer meiner Angestellten fragte im Vorbeigehen, ob ich jetzt den Tillsitter mache. Dadurch hatte ich meinen Spitznamen weg und ich habe ihn später auch im Netz benutzt.

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      • conservo schreibt:

        @Till und @Walter
        es waren die Siegauen. Die junge Frau hat sich „geopfert“, weil der Afrikaner sonst beide mit einer 50 cm langen Astsäge getötet hätte. Erst habe ich den jungen Mann auch verachtet. Nachdem ich aber in den letzten Tagen Berichte und Bilder von ihm gesehen habe, denke ich, dass die Frau die einzig richtige Entscheidung getroffen hat – es sei denn, sie hätte mir ihrem Freund sterben wollen.

        Im Afrika hat er seinen Schwager erschlagen, hier seine Gefängniszelle angezündet und immer wieder Ärger gemacht. Es müssen IMMER drei Polizisten dabei sein, um ihn ab- und vorzuführen.

        Die Bild hat sein Gesicht und den ganzen Mann gezeigt. Auch normale, kräftige Männer haben im Zweikampf kaum eine Chance. Da müssen andere Mittel her.

        Insgesamt weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die meisten deutschen Männer sehr defensiv sind, was zum einen daran liegt, dass es oft 1 Deutscher gegen eine 5er-Rotte steht, die deutschen Männer viel härter bestraft werden, wenn sie ihre Frauen vereidigen und dass die Kohorte der jungen, deutschen Männer kleiner ist als die der UN-Siedler.

        Tatsächlich meine ich, dass es diesmal sehr stark an den Frauen liegt. Sie müssen endliche den Genderterror lassen, auf die Straße gehen und Remigration fordern. Das wird aber leider vermutlich erst passieren, wenn fast alle deutschen Familien durch Migraton betroffen sein werden.
        LG Maria

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        • Till Sitter schreibt:

          Liebe Maria,

          mir war dieser Fall gar nicht geläufig und mit meinem Hinweis auf die Rheinauen wollte ich nur auf den Schreibfehler hinweisen.

          Sicher ist man auch mal chancenlos gegen stärkere und vor Allem überzählige Gegner. Solche Fälle kann man auch kaum verurteilen, mir ging es auch nur um die Fälle auf offener Straße, wo viele Männer herumlaufen und tatenlos weg- oder sogar zusehen. Eine Spiegel-Reportage hat mal so einen Test gemacht, es war widerlich zu sehen, wie „Männer“ nicht eingreifen. 🤮 Mir wäre es übrigens egal gewesen, wenn ich durch die Astsäge gefallen wäre. Bis er das geschafft hätte, wäre meine Frau längst über alle Berge, zwar voller Trauer, aber ungeschändet und stolz auf mich.

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        • conservo schreibt:

          Das ist dann echte Tapferkeit, die man heute selten bei Deutschen – meist noch bei Ostdeutschen oder Russlanddeutschen – antrifft. 🙂

          Ich verstehe Dein Entsetzen bei der Spiegel-Reportage. Man sollte jedoch nie den Zweck dieser Reportagen vergessen (gerade beim Spiegel). Ich könnte mir vorstellen, man wollte das Ergebnis der „feigen Männer“, um die Deutschen zu demoralisieren.

          Letztlich sind wir ja in einem Informationskrieg und gerade der Spiegel ist das Allerletzte.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Der Vollständigkeit halber:

          Tatsächlich sind die „Rheinauen“ – unter dem Begriff „Rheinwiesenlager“ noch ein ganz anderes Kapitel.

          Ausnahmsweise verlinke ich hier auch mal Bolschepedia:
          h ttps://de.wikipedia.org/wiki/Rheinwiesenlager

          – rheinwiesen-lager.de
          (Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung Rhein­land-Pfalz (LpB) zu den alli­ier­ten Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­gern ent­lang des Rheins.)

          und:
          h ttp://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

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        • Till Sitter schreibt:

          Dass man diese Selbstverständlichkeit, die Du Tapferkeit nennst, nur noch selten antrifft, ist ja eben das, was ich beklage und verachte.

          Dass der Spiegel eine Absicht hatte, ist für mich auch klar, vor Allem, weil der erste Mutige ein Ausländer war. Aber die Tatenlosen waren ganz sicher nicht alle Schauspieler und persönlich habe ich auch schon Situationen erlebt, wo Männchen ihre Frauen hängenließen. Durch so eine Situation habe ich 1978 meine Frau kennengelernt, vier Kinder und sechs Enkel sind das Ergebnis. 😉

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        • ceterum_censeo schreibt:

          TILL?

          till noun (1)

          Definition of till (Entry 4 of 5)
          1a : a money drawer in a store or bank also : cash register
          (h ttps://www.merriam-webster.com/)

          https://dictionary.cambridge.org/images/thumb/cashre_noun_002_05814.jpg?version=5.0.170

          the drawer in a cash register (= a machine which records sales in a shop, and in which money is kept) or the cash register itself:
          (https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/till)

          Damit wäre die Frage beantwortet?

          Sh. auch Redensart: ‚Fiddling the till‘<

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Einen Schritt weiter zum „Failed State“ ist Südafrika:

    Die Avocado-Mafia in Südafrika plündert Plantagen leer. Viele Millionen Schaden.
    Und der „Staat“ schaut weg.

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512011/Kampf-ums-gruene-Gold-Die-Avocado-Mafia-in-Suedafrika-pluendert-Plantagen-leer

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Eine sehr notwendige, richtige und immer bedeutsamer werdende Analyse!
    Mehr und mehr beschützt nämlich der Staat BRD seine Bürger nicht mehr:
    Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft werden nicht einmal beantwortet, das Sozialamt unterstützt deliktische Mieter beim Betrug, ganze Stadtviertel kann man gar nicht mehr betreten, Delikte von Nichteinheimischen werden gar nicht verfolgt, Diebstahl und Raub braucht man unterhalb von einigen hundert oder tausend Euronen Schadenssumme gar nicht mehr anzuzeigen (Beispiel: Fahrraddiebstahl).
    Freiheit, Leben, Eigentum sind in naher Zukunft erheblich und ausweglos gefährdet durch Baerbock und Schwab.
    Der Schrecken in autoritären Staaten beruht auf rigider Verbotspolitik, Einschränkung dessen, was man sagen darf und umfassender Kontrolle der Menschen.
    In der BRD gelten strenge Regeln, was man sagen darf.
    Ganz abgesehen vom Gesinnungsstrafrecht (jahrzehntelange Gefängnisstrafen) gebietet die sog. PC, daß man viele Themen meiden und viele Vokabel keinesfalls verwenden darf: Zigeunerschnitzel, Eskimo, Negerkuss sind die harmlosesten Beispiele.
    Heute wird man nicht als „Judenfreund“ oder „Faschist“ ausgegrenzt und in seiner Existenz bedroht, sondern indem man als „Hasser“ oder „Verächter“, Querdenker, Populist, Rechter gestempelt wird.
    Wir sind noch nicht ganz so weit.
    Aber der autoritäre Unrechtsstaat nähert sich auf leisen Sohlen.

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    • Shinobi schreibt:

      „Heute wird man nicht als „Judenfreund“ oder „Faschist“ ausgegrenzt und in seiner Existenz bedroht, sondern indem man als „Hasser“ oder „Verächter“, Querdenker, Populist, Rechter gestempelt wird.“

      Sie haben noch ein paar Stichworte vergessen:
      Corona-Leugner, COVIDIOT, Klimaleugner, PEGIDIANT, AFDler, Hetzer,Impfgegner…

      Gefällt 2 Personen

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