Sahra Wagenknecht und die AfD

Offener Brief an Sahra Wagenknecht (Die Linke)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Schön, intelligent und leider (noch?) links – Sahra Wagenknecht
Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Sehr geehrte Frau Sahra Wagenknecht (Die Linke),

erst kürzlich hatte ich Sie angeschrieben und sogar gelobt (s.u.), und nun das! https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sahra-wagenknecht-gegen-afd-linkenpolitikerin-leitet-rechtliche-schritte-wegen-plakat-ein-a-f7041d24-0e07-461e-9fbc-d3a448b92281  . Können Sie mir erklären, warum Sie „juristisch“ gegen die AfD vorgehen wollen, wenn Ihnen diese Partei in der Frage der Zuwanderung doch klar zustimmt? Ein provokantes Plakat, könnte man meinen, das juristisch jedoch nicht zu beanstanden ist, denn eine Überlappung von Meinung in der Migrationsfrage bedeutet längst nicht, dass Sie, verehrte Frau Wagenknecht, dann auch mit allen anderen AfD-Positionen einverstanden sein müssen, oder?

Selbst in der CDU, die das Chaos rundum die Zuwanderung ja letztendlich verursachte und nun zu verantworten hat, gibt es viele Mitglieder, die die Migrationspolitik der Kanzlerin schlichtweg ablehnen. Schauen Sie nur, was man mit Herrn Maaßen machte, nur weil er von der Linie der Kanzlerin abwich. Ihre Haltung macht deutlich, dass auch Sie nicht vor der – pauschalen -, konzertierten Diskriminierung der AfD, die doch von rd. 6 Mio Wählern nach Berlin geschickt wurde, halt machen, und dass es Ihnen zudem an rechtlicher Kompetenz mangelt.

Dass Sie das Plakat der AfD ärgert, kann ich durchaus nachvollziehen, but I’l bet my hat, dass Sie Ihre Anzeige entweder zurückziehen oder eine Niederlage erleben werden, sofern die Gewaltentrennung in Deutschland noch einigermaßen funktioniert. Die inszenierte Blockade und  Ausgrenzung der AfD durch Berlin ist schon seit Jahren omnipräsent. Die AfD nennt die Probleme beim Namen und ist keinesfalls „rechtsextrem“, wie das Berlin unter Kanzlerin Angela Merkel und inzwischen auch der Verfassungsschutz es uns glauben lassen und vortäuschen.

Wer sein Land, seine Heimat und seine Mitmenschen liebt, ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden wertvoll.

Wer aber Muslime samt ihrem bekannten Hass auf Nicht-Muslime, – darunter auch Christen – , und insbesondere auf Juden nach Deutschland und ganz Europa holt, hat das entweder nicht verstanden oder er/sie führt etwas ganz anderes im Schilde, für das er/sie den Bürgern immer noch eine Erklärung schuldet.

Die Linken, zusammen mit den Grünen, tragen es in sich, alle und alles was rechts von ihnen ist, zu hassen und schlecht zu reden (s. Antifa). Schauen Sie sich nur Ihre Kollegin Susanne Hennig-Wellsow (Die Linke) aus Thüringen an, die einem „rechten“ Politiker einen Blumenstrauß vor die Füße warf, oder einen Herrn Bodo Ramelow (Die Linke), der einen Afd-Abgeordneten öffentlich im Thüringer Landesparlament einen „Drecksack“ nannte, obwohl er nur die Wahrheit sagte.

Das alles sind Vorfälle die deutlich machen, dass wir es heute mit einem erbitterten Richtungskampf zu tun haben, den uns die Kanzlerin aus dem Osten bescherte. Dabei spielt die von Ihnen monierte Migrationspolitik eine maßgebliche Rolle. Wie Sie wissen, sind etliche Mitglieder Ihrer Partei zur AfD übergetreten, was zeigt, dass es an beiden Enden der „Extreme“ durchaus Spielraum für Überlappungen geben kann. Das heutige „Post-Nazideutschland“ spielt mit dem Feuer, was durch die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Form von Zensur, Ausgrenzung und Diffamierung von Regimekritikern deutlich wird.

Sie, Frau Wagenknecht, haben die Probleme im Wesentlichen schon erkannt, möchten sich aber dem Spott und der Ausgrenzung innerhalb Ihrer Partei und der Bundespolitik nicht aussetzen, was langfristig ohnehin nicht gelingen wird, denn die Gene der Dichter und Denker sind trotz Corona noch in uns.

Wir, – das Volk -, reden nun mit.

Sie ahnen es sicher schon, dass auch ich gegen die unkontrollierte und damit illegale Zuwanderung bin, die darauf ausgerichtet ist, unser Land in seiner Grundsubstanz zu zerstörten. Sie können das Problem nur wieder in den Griff bekommen, indem Sie sich für eine neue, bessere Familienpolitik einsetzen, die ihren Namen verdient, und womit m.E. alle derzeitigen – „demografischen“ – Probleme spätestens innerhalb von 2 oder 3 Jahrzehnten nachhaltig gelöst wären, wäre da nicht der Genderismus.

Die Familie geriet in den verg. Jahren – wenn auch verdeckt – zunehmend zum politischen Spielball, was nun durch die Massenmigration und Corona zum Vorschein kommt und nach Heilung ruft. Eine gute Familienpolitik verstehe ich ohnehin als ur-soziale Aufgabe der Linken, warum Ehe und Familie nach Artikel 6 GG auch unter dem besonderen Schutz des Staates stehen (sollten). Eine juristische Neudefinierung der beiden Begriffe löst das Problem keinesfalls, im Gegenteil. In meinen Augen wären Sie (als Linke) eine geeignete Familienministerin https://www.focus.de/politik/deutschland/zeitfenster-geschlossen-wagenknecht-ist-traurig-weil-sie-keine-kinder-hat-dankbarkeit-fuer-lafontaine_id_11198481.html , denn ich schaue nicht auf die Partei, sondern auf das wofür sie bzw. jemand steht. In meinen Augen wären Sie als Person für dieses Amt viel besser geeignet und glaubwürdiger als eine Frau Giffey (SPD), die nun das Handtuch warf.

Aber nochmal zurück zur AfD, um die es im Kern ja geht: Tun Sie, was Sie nicht lassen können. Ihre völlig unfundierte Ankündigung bzw. Drohung gegenüber der AfD kann ich nicht nachvollziehen, doch im Deutschland von heute ist alles möglich, wo wir nach den Worten der Kanzlerin doch im „im besten Deutschland aller Zeiten“ (!?!) leben, nicht wahr? Wer’s glaubt, der werde selig! 

Bitte seien Sie mir nicht böse, wenn ich in Ihrem Kampf „gegen rechts“ nicht bei Ihnen bin, denn eine funktionierende Demokratie muss Kritik – der Wahrheit und Transparenz halber – gerade auch im Wahlkampf aushalten können. Gerne würde ich Ihr jüngst erschienenes Buch erwerben, wenn Sie es persönlich signierten.

Sie sehen, eigentlich weiß ich Sie für viele Ihrer Standpunkte zu schätzen, auch wenn Sie und Ihr Mann in der falschen Partei sind.  Und Ihr idR. sachlicher Umgang mit Problemen gefällt mir auch. Wir brauchen dennoch Korrektur.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (- parteilos -)

https://www.cicero.de/innenpolitik/sahra-wagenknecht-linke-wahlkampf-spd-afd-identitaetspolitik

https://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/sahra-wagenknecht-viertel-einheimische-minderheit-35809050

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Kommentar von Klaus Hildebrandt am 12.Mai 2021

Wer kennt sie nicht, Sahra Wagenknecht von den Linken, Ehefrau von Oskar Lafontaine? Ich hab’s wirklich nicht mit den Roten und schon gar nicht mit den Linken, aber das Auftreten dieser Frau macht mich doch neugierig und beeindruckt. Hier moniert sie zurecht die Freudigkeit und Nähe der „Lifestyle-Linken“  https://www.n-tv.de/politik/In-linken-Debatten-macht-sich-Zensur-breit-article22533845.html zur Zensur, die trotz des Verbots in Artikel 5 Grundgesetz („Eine Zensur findet nicht statt.“), heute unter Kanzlerin Angela Merkel wieder eingeführt wurde und tatsächlich auch angewandt wird. Ausgrenzung und Diffamierung ist immer schlecht. Sie zeugen von Intoleranz, dem Streben nach Macht sowie Korruption im Innern. Da sich die Haltung Frau Wagenknechts als linke Politikerin in Sachen Zensur wesentlich von der ihrer Partei unterscheidet, verdient sie in meinen Augen Respekt und Anerkennung.

Zensur ist immer das vorletzte Mittel, Menschen mundtot zu machen, wenn diese ihre meist kritischen Meinungen kundtun bzw. nicht einstellen wollen. Danach folgt Gewalt und Gefängnis, wofür es inzwischen schon viele Beispiele gibt. Bis noch vor wenigen Jahren entschied jeweils ein unabhängiges Gericht über Schuld oder Unschuld eines Angeklagten. Diese Zeiten sind vorbei. Erschwerend kommt noch hinzu, dass selbst Anzeigen in die andere Richtung, also aus der Bevölkerung gegen Politiker, allen voran gegen die Kanzlerin, oft nicht mehr von den Staatsanwaltschaften angenommen werden, was zeigt, dass die Justiz von heute vor der Politik kuscht. Eine ernst zu nehmende Gewaltenteilung scheint es nicht mehr zu geben.

Die Problematik, nicht mehr das sagen zu können wofür man steht, ist uns allen nicht nur aus der Politik bekannt, sondern auch aus dem Privaten. Es ist immer besser, offen und ehrlich über Dinge – im richtigen Ton – zu diskutieren, anstatt jemanden auszugrenzen und „links liegen zu lassen“, wie es die Politik spätestens seit der Grenzöffnung in 2015 z.B. mit der AfD aber auch mit kritischen Bürgern tut.

Für mich bedeutet das, dass sowohl CDU als auch SPD den Linkskurs der Kanzlerin befürworten und aus Deutschland „auf Teufel komm raus“ ein Einwanderungsland machen wollen, das die Bürger jedoch mehrheitlich und aus guten Gründen ablehnen. Dass Politiker dadurch die Errungenschaften der vergangenen Jahre und Jahrzehnte (s. Europäische Union) aufs Spiel setzen, sind sie sich entweder nicht bewusst oder nehmen es in billigend in Kauf.

Nicht umsonst sind Würde und Grundrechte im Grundgesetz ganz oben angesiedelt und sollten unter keinen Umständen, – auch nicht wegen Corona – angetastet werden. Wer sich daran nicht hält, führt etwas im Schilde, dessen er sich schämt beim Namen zu nennen.

Klaus Hildebrandt

https://www.n-tv.de/politik/In-linken-Debatten-macht-sich-Zensur-breit-article22533845.html

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com  

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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26 Antworten zu Sahra Wagenknecht und die AfD

  1. Erasmus schreibt:

    Um Missverständnisse aus zu räumen, die Altparteien haben unser Land in den Ruin gewirtschaftet und das Wagenknecht als Realpolitikerin mit teilweise anderen Zielen gelobt wird, bedeutet nicht, das sie Ansichten der AFD teilt, lediglich, das ein Dialog von Wirtschaftsexperten unterschiedlicher Prägung Lösungen beinhalten könnte, wir haben keine Zeit mehr dieses Land vor dem Absturz zu retten.

    Wagenknecht war die erste, wo es die AFD noch nicht gab, Merkel den Vorwurf zu machen, das sie mit den ESM Rettungsschirmen in Pleiteländer unser Volk in die totale Armut treibt. Dadurch kann aber nicht geschlussfolgert werden, das sie trotz manch realistischer Ansichten die der AFD ähneln, auch deren politische Zielstellung hat.

    Ich sehe auch Wagenknecht ihre Zukunft nicht bei „Die Linke“, aber auch nicht bei der AFD, da sind sich beide zu unterschiedlich. Hier geht es um Gemeinsamkeiten die dem Land wieder auf die Beine helfen, nicht um politische Annäherung. Die AFD ist eine bürgerliche Partei, Wagenknecht will eine sozialdemokratische Partei die sie mit ihrer Bewegung Aufbruch aufbauen wollte und wurde torpediert, denn zwei kritische Oppositionsbewegungen sind eine weitere Bedrohung für den Machterhalt der Kanzlerin und ihrer Höflinge.

    Daher immer unterscheiden, wo kann man auch mit dem konkurrierenden Gegner etwas Positives für unser Land erreichen und wo sind parteipolitische getrennte Wege nötig. Bei allem Lob für Wagenknecht ihre realistischen Ansichten, immer hinterfragen, ob es auch unsere Ziele sind, die Wirtschaft vor dem Ruin zu retten, ja, Migrationsübermut nein.

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  2. bissiger Wolf schreibt:

    Ihr dürft vor der Landtagswahl Euren Lieblingspolitikern, grins Fragen stellen. Anpirschan an den Bürger.

    Katja Pähle Soziologin, nicht Zoowissenschaftlerin wirbt dafür mehr Geld in die Hand zu nehmen, obwohl die Gelddruckerpresse schon ächzt und stöhnt. Wie will sie dieses Geld einsetzen, damit wir demnächst blühende Landschaften haben, träumen darf man ja.

    Meine Frage deshalb ganz klar, was können wir uns für das in die Hand genommene Geld an sozialen Wohltaten leisten und können wir uns beim Zusammenbruch der Wirtschaft dann auch noch leisten?

    Die Grünen, Liebhaber von Borkenkäfer die mit dem Wald als Natur Ressource nichts anfangen können, nicht ihr Fachgebiet während der Harz großflächig stirbt, aber Windräder damit man uns Flatterstrom bescheren kann. Annalenchen Kobolde sind bei der Stromversorgung ganz schön faul geworden und Fledermäuse und Vögel sterben für uns den Heldentod, die grünen Wahlplakate erinnern als Gedenktafel an diese und wie wir Klimasünder die Erde retten müssen und die Sammelbüchsen Spenden brauchen.

    Fragt doch selbst und fühlt unseren Volksvertretern auf den Zahn.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Wer auf Typen wie die W. reinfällt, bekommt auch ihre Kumpels mit geliefert!
    Hier ein längerer bebildeter Abriß von Herrn Knabe!
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    Antifa heißt Angriff

    Ein mit kirchlichen Spendengeldern finanziertes Rettungsschiff im Mittelmeer fährt unter der Flagge der Antifa. Erst nach Protesten von CDU-Abgeordneten fand sich die EKD zu einer halbherzigen Distanzierung bereit. Dabei steht die Antifa wie keine andere Bewegung für Gewalt und politische Einschüchterung in Deutschland.

    Von Hubertus Knabe

    Die Mitteilung umfasste nur zwei Sätze. Die Besatzung des im Mittelmeer kreuzenden Rettungsschiffes „Sea-Watch 4“ twitterte am 8. April: „Aufgrund der Stimmungsmache von AfD und anderen Rechten gegen eine Flagge der Antifaschistischen Aktion an unserem Bug haben wir uns entschieden, diese zu entfernen. Sie hängt jetzt etwas sichtbarer weiter oben.“ Unter dem Tweet war ein Foto vom Mastkorb des Schiffes zu sehen, unter dem die schwarz-weiß-rote Fahne der Antifa flatterte…..

    https://hubertus-knabe.de/antifa-heisst-angriff/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie ‚friedlich‘ die A.fa ist sh. z.B. hier:

      https://www.thegatewaypundit.com/2021/05/video-footage-exposes-antifa-member-behind-potential-hit-run-gop-lawmaker-abortion-clinic/

      VIDEO FOOTAGE Exposes Antifa Member in Potential Hit And Run of GOP Lawmaker at Abortion Clinic

      … und die ‚EKD‘ mit Bettfort – Klohn u.a. iat längst ein linksextremer, verfassungsfeindlicher Verein.

      Aber WO bleibt Herr HaldenZwang ? – Nirgendwo zu sehen!

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      • Semenchkare schreibt:

        Vor ein paar Tagen:
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        Terror-Anschlag auf AfD-Politikerin: Stahlkugel verfehlt nur knapp Andrea Zürcher

        Die Milliarde, die die Bundesregierung für den „Kampf gegen Rechts“ spendiert hat, scheint gut in entsprechende Produkte angelegt zu sein: Hier eine Pressemitteilung der AfD:

        Stühlingen/Stuttgart, 22.05.2021. Eine immer weiter verschärfte Bedrohungslage für AfD-Politiker beklagt der Vorsitzende des Arbeitskreises Inneres und Digitalisierung der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Daniel Lindenschmid, angesichts eines Anschlags auf die Bundestagskandidatin Andrea Zürcher (Bundestagswahlkreis Waldshut).

        Zürcher hörte am Freitagmorgen gegen 9 Uhr, als sie sich gerade auf der Terrasse befand, ein zischendes Geräusch, das von einer mutmaßlich mit einer Schleuder bzw. Zwille in ihre Richtung geschossenen Stahlkugel von etwa einem Zentimeter Durchmesser herrührte. Diese verfehlte Zürcher zwar, doch hätte bei einem Treffer schwere Verletzungen bis hin zum Tod verursachen können. „Es handelt sich bereits um den zweiten potenziell tödlichen Angriff auf unsere Kandidaten in diesem Superwahljahr. Auch hier sind die Täter, wie bereits beim Prügel-Angriff auf den Kandidaten Stephan Schwarz im Landtagswahlkampf, im linksextremen Spektrum zu vermuten.

        Es ist angesichts dieser…..

        https://www.journalistenwatch.com/2021/05/22/terror-anschlag-afd/

        …!!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Genau – und dafür gehen die ‚Kirchen’steuer Millionen drauf! Erbärmliches Pfaffengezücht!

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  4. Semenchkare schreibt:

    …Ufff. Peinlich.
    -…Selbstzensur.._

    Warum tut S.Wagenknecht das was sie tut und in wessem Interesse?
    S.W, das schönste „Zuckerle“ der Stalinisten!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. ‚Zuckerle‘? – Aber schmeckt SEHR BITTER!

      S.W. das typische ‚Trojanische Pferd‘!

      Wer W. wählt, bekommt u.a. Wissler & Co.

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Herr Hildenbrandt spricht ein sehr wichtiges Problem an: das Aussterben des Deutschen Volkes, heute verschämt als „demographischer Wandel“ parfümiert.
    Allerdings hat Herr Hildenbrand nicht nachgerechnet.
    Wenn heute eine ganz betont kinderfreundliche Politik gemacht werden könnte, dann würde sich, vielleicht, vielleicht, hoffentlich die Geburtenrate zum Positiven ändern; nicht sofort, aber vielleicht binnen eines Zeitraums von 5-10 Jahren.
    Gegenwärtig bringt eine einheimische Frau im Durchschnitt nur ein einziges Kind zur Welt.
    Es wäre ein geradezu utopischer Erfolg, wenn sich die Geburtenrate binnen 10 Jahren um 50% steigern ließe. Dann gäbe es in weiteren 25 Jahren um die Hälfte mehr Deutsche im Alter der potentiellen jungen Eltern. Allerdings müßte dieser absolut gigantische Zuwachs der Geburtenrate ein zweites Mal in gleicher Höhe wiederholt werden, damit die Geburtenrate in die Nähe des Erhaltungsniveaus von 2,2 gelangte.
    Dann wäre in weiteren 25 Jahren die Zahl der potentiellen jungen Eltern auf einem halbwegs normalen Niveau.
    Alles das ist völlig utopisch, eine derartige Bevölkerungspolitik ist zu keiner Zeit der Geschichte gelungen. Mittlerweile fehlen in der Bevölkerungspyramide viele Millionen junger Deutscher, die Geburtenlücke hat vor über 50 Jahren eingesetzt, und sie stellt eine exponentiell wachsende Größe dar!
    Die Besserung setzt ZUSÄTZLICH auch voraus, daß ab sofort die Einschleusung und Rundumversorgung von Raumfremden mit hoher Geburtenrate beendet werden könnte, und daß die bereits Eingeschleusten „in Würde heim“kehren würden.
    Als Insrument der Heimkehr bietet sich der (modifizierte) SACHS-Plan an (https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan).

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  6. francomacorisano schreibt:

    Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling…! :;

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Sahrah Wagenknecht wäre ein besserer Kandidat für die Kanzlerschaft als Scholz und Laschet (Söder auch dabei), bärbock sowieso.
    Ich kenne nur einige ihrer politischen Prinzipien, und klar sind einige dabei, die mir durchaus nicht passen. Aber in der Fragen Überfremdung, Kultur, Volk, NATO, Russland, Familie, systematische Bereicherung der Ultrareichen auf Kosten der Arbeitenden bin ich so ziemlich einig mit ihr.
    Selbst mit allen ihren linken Ideen wäre sie zehnmal besser für das Deutsche Volk als das merkl.
    .
    Sie ist klug, gescheit sogar. Und sie hat das System durchschaut und ist eine Systemgegnerin.
    Dagegen ist „ihre“ Partei, „Die Linke“, eher eine Systempartei.
    Es ist zu befürchten, daß sich die AfD auch ein wenig in Richtung Systemparte entwickelt.

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    • theresa geissler schreibt:

      Tja, werter Herr Kümel, wo es der Wagenknecht betrifft, haben Sie sich schon mal ähnlich geäussert…
      Obwohl ich verstehe, was Sie hier meinen, würde ich an Ihrer Stelle sie niemals als Kanzlerin für Deutschland wünschen: Denn mit ihr an der Spitze kriegt Deutschland automatisch Die Linke dazu (und lesen Sie z. B. auch mal meinen Antwort an Semenchkare von 13.49 u. denn das passt ziemlich gut dazu.)
      Dass sie auf manchen Punkten ein gesundes Urteil hat, will ich gern glauben, aber trotzdem bleibt sie eine diehard-Marxistin, und zu befürchten ist, es sei mit so Einer im Kanzleramt auf sie Dauer sowieso Schluss mit Lustig, was der Demokratie anbetrifft.
      Sie, werter Herr Kümel, und ich sind hier eindeutig verschiedene aeinungen, und das darf auch sein, darüber braucht man nicht einmal ausgebreitet zu diskutieren, aber für mich wäre also das Risiko zu gross.
      Ich darf darüber m. A. n. auch meinen Urteil haben, weil ich Deutschland genauso liebe wie meiner eigenen Heimat, und ich gerade deshalb der Meinung bin, es gäbe am Besten keine Diehard-Marxistin in der Kanzlei, wie ‚geeignet‘ sie auf bestimmten Punkten auch sein möge:
      Auch als ‚kritischer Marxistin‘ bleibt sie Marxistin, sonst hätte sie am Ende schon mit den Linken gebrochen. Erst wenn sie das tun würde, bekam E. u. A. etwa mehr Perspektiv – finde ich jedenfalls.
      (Ich weiss, es sei nicht realistisch, denn jetzt gibt es andere Zeiten, aber irgendwie wünschte ich mir noch immer, es gäbe für Deutschland noch mal Einer wie dem Guten Alten Adenauer…)

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      • conservo schreibt:

        @ BRAVO, liebe Theresa! Du sagst es klar und unmißverständlich!

        Auch ich kann die Beweihräucherung der Dame Wagenknecht nicht nachvollziehen. Sie ist Kommunistin – vom Kopf(!!!) bis zur Sohle.

        Und wenn sie etwas Richtiges sagt, korrigiert das nicht ihr Weltbild!

        Anders – und noch deutlicher ausgedrückt: Auch eine schöne Kommunistin bleibt eine Kommunistin!
        Liebe Grüße
        Peter

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Theresa Geissler,
        Ganz so ernst habe ich das nicht gemeint. Selbstverständlich würde ich keinesfalls die Linke wählen. Ich bin ja Ausländer und wähle nicht in der brd. (Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, ich wäre einer der wenigen Inländer).
        Der Marxismus ist leicht zu widerlegen, jeder Gymnasiast kann das. Ich habe dazu in der Vergangenheit Artikel geschrieben. Inwieweit Wagenknecht noch die Diktatur anstrebt und die Weltrevolution, das weiß ich nicht.
        Übrigens:
        10x besser zu sein als das merkl, dazu gehört nicht viel.

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        • theresa geissler schreibt:

          Ihre letzte Bemerkung, werter Herr Kümel, kann ich selbstverständlich nur bestätigen (Wer nicht, schliesslich?).
          Und weiter habe ich mir schon gedacht, Sie meinten das nicht ganz so ernst: Dafür haben sie mBz. anderen Themen meistens einen allzuklaren Urteil.
          (Und was Ihr Ausländer/Inländerschaft betrifft: Nach meiner ganz bescheidenen Meinung sind die Österreicher irgendwie auch Deutsche.)

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Theresa Geissler,
          SELBSTVERSTÄNDLICH sind die Österreicher Deutsche, und zwar voll, nicht bloß irgendwie.
          (Aber wählen kann ich hier trotzdem nicht).

          Wien war über viele Jahrhunderte hinweg die Hauptstadt des Deutschen Reiches. Viele Musiker und Dichter und Erfinder der Deutschen waren Österreicher.
          1918, als das „Alte Österreich“ zerfallen ist, haben die Deutschen in Österreich den Staat „Deutsch-Österreich“ gegründet und haben mit der Revolutionsregierung in Berlin Kontakt aufgenommen, um sich dem neuen Deutschen Reich anzuschließen. Deutschösterreich hat sich eine Verfassung gegeben, deren Artikel 2 lautet: „Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik“.
          Es war in Verträgen bereits festgelegt, daß Berlin und Wien gemeinsam die Hauptstädte des Staates sein sollten, und daß bestimmte Ministerien in Wien residieren sollten. Das Parlament (Reichstag) sollte in einer bestimmten Zahl von Sitzungen auch in Wien tagen.
          Auch die neue Verfassung des Deutschen Reiches hatten §§, die die Aufnahme Österreichs ins Deutsche Reich regelten. Auch die (österreichischen) deutschsprachigen Gebiete in Böhmen waren nach ihrem Willen sekbstverständlich Teil von Deutschösterreich.
          Während dies alles geschah, tagten noch die Siegerkonferenzen in Paris. Es war noch nichts entschieden, aber es kamen Signale, daß die Vereinigung der beiden Gebiete den Siegern nicht gefiel.
          Daraufhin führten die Österreicher Volksabstimmungen in den Bundesländern durch, die zu 99% für den Anschluß an Deutschland befürworteten.
          .
          Als die Sieger-Betrüger in Paris mit ihren exklusiven Verhandlungen (kein Deutscher durfte teilnehmen!) zu einem Ergebnis kamen, haben sie in den Friedensdiktaten von Versailles und St. Germain den Zusammenschluß verboten und haben festgelegt, daß die Böhmendeutschen in den artifiziellen neuen Staat CSR eintreten müssen. Die böhmischen Abgeordneten im Wiener Parlament mußten Wien verlassen.
          Danach hatte jede politische Partei (mit Ausnahme der winzigen KPÖ) den Anschluß als Staatsziel in ihr Parteiprogramm aufgenommen. Der Gedanke war auch politisches Thema in Österreich in den folgenden Jahren.
          Als dann 15 oder 18 Jahre später endlich der Anschluß verwirklicht wurde (1938), waren die Österreicher glücklich und zufrieden. Die Volksabstimmung wurde wiederholt und ergab wieder eine gewaltige Mehrheit. Der Erzbischof von Wien, Kardinal Innitzer und der erste Staatspräsident 1918 Renner begrüßeten beide ausdrücklich und enthusiastisch den Anschluß.

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        • theresa geissler schreibt:

          Richtig: Voll, nicht bloss irgendwie. Verzeihung; das ist ja nur meine vorsichtige Weise von ausdrücken i.Z.m. der Tatsache, dass es – offiziell – um zwei separate Staten geht. Aber dass beide Völker geistlich faktisch zusamengehören, lässt sich völlig nachfühlen!
          Auch ich habe das schon immer gefühlt, weil ich schon verschiedenen Malen in Deutschland UND Österreich war, und dort immer der ähnlichen gästlichen, Freundlichen und vor Allem: ANSTÄNDIGEN Sphären miterlebt habe. Tatsächlich keine Zweifel möglich: Im Grunde ist hiet die Rede vom enem vereinten Volk.
          Ich weiss von der Freuden beim Anschluss; iich weiss das schon sehr lange und habe mich niemals darüber verwundert: Gefühlsmassig ist das ja eine rein natürliche Sache: Ebenso kann man, beim anschauen des Fernsehseriens „Verkaufte Heimat“, der Freuden der hintergebliebenen Südtiroler mitfühlen, als in 1943 die SS einmarschierte: Endlich, dachten sie da natürlich, war das Ende der italienischen Überherrschung da! Selbstverständlich waren sie Froh, eben mit der SS! (Schade nur, das das Ende schliesslich noch NICHT da war, aber in Moment konnte man ihrer Freude ganz gut miterleben, wirklich!)
          Zwar war es im 18ten Jahrhundert noch so, dass Österreich und PREUSSEN andauernd gegenüber einander standen (was ich Ihnen freilich nicht erzählen brauche) aber Preussen war ja noch nicht ganz Deutschland. Es lässt sich gut vorstellen, dass ab der Vereinigung Deutschlands, im 19ten Jahrhundert, die Verhältnisse sich bedeutend geändert haben.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        ceterum_censeo schreibt:
        26. Mai 2021 um 08:58

        …. ‚Zuckerle‘? – Aber schmeckt SEHR BITTER!

        S.W. das typische ‚Trojanische Pferd‘!

        Wer W. wählt, bekommt u.a. Wissler & Co.

        Und Peter hat es 100% – ig treffend ausgedrückt!

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  8. Carlo schreibt:

    Nachtrag: ist es nicht völlig unerheblich, ob Herr Hildebrandt „engagierter Katholik“ ist, oder konfessionslos, oder Protestant, oder schwul, oder heterosexuell, oder ein * etc.
    Welche Rolle spielt das für seinen Kommentar und das Verständnis der Leser???

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    • conservo schreibt:

      Lieber Carlo,
      das müssen Sie schon uns als Blogbetreiber überlassen, welche Infos unsere Autoren über sich veröffentlicht haben wollen, oder nicht.

      Die Infos sind mit den Autoren abgestimmt. Zudem handelt es sich hier um einen christlichen Blog und deshalb findet der Glaube von Herrn Hildebrandt Erwähnung.

      Dass dies nun nichts mit dem Artikel selbst zu haben muss, ist Ihre Meinung, die Ihnen zusteht. Die Autoreninfo steht unter jedem der zahlreichen Offenen Briefe von Herrn Hildebrandt und steht eher selten im direkten Zusammenhang mit seinen Briefen.

      Sie gibt jedoch einen Einblick darüber, wie sich Herr Hildebrandt selbst sieht und eventuell auch darüber, aus welchem Beweggründen er seine Briefe schreibt.

      Herzliche Grüße Maria

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  9. Carlo schreibt:

    Auch wenn Sie in der Sache (Migration und die Position von Frau Wagenknecht, sowie der AfD) Recht haben, so ist es ein absolutes Unding, ohne Wagenknechts Erlaubnis diese auf einem AfD-Werbeplakat abzubilden! ( Ich bin weder Anhänger der AfD noch der Partei die Linke.)
    Ich frage mich schon länger:Will die AfD eigentlich gewählt werden, oder nur „Sand ins politische Getriebe“ streuen….?!

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    • conservo schreibt:

      Lieber Carlo,
      Sie haben recht. Bei manchen Dingen muss man einfach zuerst fragen. Leider tut sich die AfD damit keinen guten Dienst.

      Herzliche Grüße von Maria

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    • Semenchkare schreibt:

      „Ich frage mich schon länger:Will die AfD eigentlich gewählt werden, oder nur „Sand ins politische Getriebe“ streuen….?!“
      ***********************

      Dann lies das Parteiprogramm, denn das ist bindend. Wahlaussagen sind erstmal nur Versprechungen und Kernaussagen!

      Langfassung:

      Klicke, um auf Programm_AfD_Druck_Online_190118.pdf zuzugreifen

      Kurzfassung und Infos:

      *ttps://www.afd.de/grundsatzprogramm/

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      • theresa geissler schreibt:

        Sehr richtig, Semenchkare: Um bewusst zu wählen, muss man das Parteiprogramm kennenlernen, eher als die Leute!

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