Der deutsche Suppenkaspar – schuld am Elend der Welt

Deutsche müssen alles geben – zur Vergebung ihrer großen Schuld
Die Renaissance des Deutschen hat noch nicht einmal begonnen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch;
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
Doch einmal fing er an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!
(Heinrich Hoffmann)

Wie so viele Dinge fing die ewige Schuld der Deutschen recht harmlos an. Wer erinnert sich nicht daran, wie er als kleines Kind vor einem Teller lauwarmer Pampe saß und gebetsmühlenartig gesagt bekam: „Iss schön auf, in Afrika verhungern die kleinen Kinder.“

Pflichtbewußt schaufelte der arme kleine Tropf die mittlerweile kalten Brocken in sich herein und so manch einer legte dabei die Grundlage für gestörtes Essverhalten, Übergewicht, Diabetes und satte Gewinne für die allseits beliebte Pharmaindustrie.

Sind durch das Verputzen unerwünschter Zusatzkalorien weniger afrikanische Kinder verhungert?

Ging es ihnen magischerweise wegen eines leeren Tellers besser?

Bekam die afrikanische Frau weniger Kinder?

Wurde sie wegen eines leeren Tellers zu einem späteren Zeitpunkt genitalverstümmelt oder zwangsverheiratet?

Hat die emotionale Erpressung satter, deutscher Kleinkinder 16-jährige Afrikanerinnen davon abgebracht, mit 16 schwanger zu werden, um ihrem zukünftigen Partner zu beweisen, dass bei ihnen „alles funktioniert“ und sie in der Lage sind, seine eitle Potenz mit einer stets hungrigen Kinderschar zu befriedigen?

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, Oma vom Hungern im Krieg erzählen zu lassen? Vom Kartoffelklau auf dem Acker? Von hartherzigen und barmherzigen Bauern? Von einem kostbaren Hühnerei als Ostergeschenk?

Was hätte das Kind bei solchen Geschichten gefühlt? Vielleicht Schmerz und Trauer, sicherlich auch Mitgefühl mit seiner engen Verwandten? Vielleicht hätte das Kind gelernt, das Alter mit seiner Lebenserfahrung zu achten. Vielleicht wären die dünnen Bande zwischen deutschen Generationen etwas gekittet worden, statt sie zugunsten künstlicher Bande mit Fremden weiterhin zu verschleißen.

Zwar aßen die Großeltern der Nachkriegsgeneration ihrerseits den Teller auch leer – allerdings aus gänzlich anderen Gründen: Echte Erfahrung von Hunger und Not. „Essen für den Hunger, der kommt“.

Statt einer abstrakten, schwer fassbaren Schuld für unbekannte Kinder in einem weit entfernten Land wie Afrika, wäre Verständnis und eine noch engere Bindung an die Großeltern und mehr Verantwortung für die einige Familie gewachsen, der man aktiv helfen kann. Viel schwieriger und häufig auch sinnloser ist es, sich für das Schicksal fremder Familien in fernen Ländern einzusetzen, die durchaus die nicht angeforderte Hilfe annehmen, jedoch keinerlei Veranlassung sehen, die Ursachen ihres Elends zu ändern.

Wächst das Kind als Jugendlicher heran, so kommen weitere Schuld- und Erpressungsmethoden hinzu. Gottesdienste und Spendensammlungen für Kinder in Afrika, Syrien, Bangladesch und sonstige, entlegenste Orte der Welt, auf die man als normaler, mitfühlender Jugendlicher keinerlei Einfluss hat und sich somit nicht nur schuldig, sondern auch noch ohnmächtig angesichts der überbordenden Ungerechtigkeit der Welt fühlt.

Eine Art Lähmung tritt ein. Wenn es den anderen so schlecht geht, darf es mir dann gut gehen? Darf ich dann meiner Oma helfen? Hat es das Kind im fernen Afrika nicht nötiger?

Diese Schuld wird tagtäglich vervielfacht, dringt in junge Hirne ein, setzt sich in Synapsen fest, schafft Schallplattenrillen in Dauerschleife und lastet wie eine Grabplatte auf den jungen Schultern und mittlerweile über unserem ganzen Land:

  • Unsere Erbschuld an Sklaverei, Kolonialismus und Zweitem Weltkrieg
  • Berichte über die Ausbeutung armer Länder durch unsere internationalen Konzerne
  • über böse weiße Polizisten, die engelhafte, schwarze, drogensüchtige Hühnen ersticken
  • über widerwärtige, alte, weiße Männer, die jungen, sensiblen Migrantinnen Komplimente über ihre Schönheit machen, um ihr Zuspätkommen zu überspielen
  • über muskulöse, gestählte junge Afrikaner, die wegen unseres weißen Privilegs keine Perspektiven in ihren überbevölkerten und heruntergewirtschafteten Ländern haben
  • über junge schwarze Frauen, deren Eltern aus dem afrikanischen Busch hierherkamen, und nun wegen unserer Straßennamen zutiefst traumatisiert sind
  • über ganze Familienverbünde aus Palästina, Jordanien, Irak und Pakistan, die vorher in einem Holzverschlag lebten und eine schlichte, deutsche Sozialwohnung als Zumutung ablehnen
  • über niedliche, nepalesische Mädchen, die gemeinerweise abgeschoben wurden, weil ihr Vater – der doch nur ein besseres Leben wollte – sich den Aufenthalt durch Lügen und Betrügen erschlichen hat

Die Schuld ist allgegenwärtig und hat sich in Filmen, Büchern, Bildern, Werbung, Schulen, Universitäten und Stolpersteinen wie ein Krebsgeschwür festgefressen.

Wir sitzen hypnotisiert wie ein Kaninchen vor der Schlange. Unsere Kinder sind richtungslos. Unsere Eltern taumeln durch Schuldlabyrinthe und haben ihren Weg verloren. Unsere kriegsschuldigen, umweltverschmutzenden Großeltern haben ihre Daseinsberechtigung ohnehin schon lange verloren. Sie sind Fremde für unsere Jugend. Die jahrzehntelange Propaganda hat das Band zwischen den Generationen zerstört. Denn durch den Zweiten Weltkrieg sind unsere Großeltern schuld an unserem Elend, am Elend der Welt, am Elend der perspektivlosen, jungen Männer aus Afrika und aus Arabien.

Deren Not und Entbehrung wiegt somit tausend Mal schwerer als der Hunger unserer Großeltern im Krieg und der Millionen vergewaltigten deutschen Frauen nach dem Krieg. Viel schwerer als die Not der Millionen verhungerten deutschen Männer in den Rheinwiesen und ungleich schwerer als die Not Millionen deutscher Familien, die aus jahrhundertealten, ostdeutschen Siedlungsgebieten vertrieben wurden.

Ja, wir Deutschen sind sehr böse. Es muss so sein, denn das sagen uns die Medien jeden Tag. Unser Leid ist nichts im Vergleich zum Leid benachteiligter junger afrikanischer und arabischer Männer, die hierhergebracht wurden, um zu bleiben.

Und dennoch geht es uns noch immer viel zu gut – so jeden Tag Herr Kleber – denn die meisten unserer Teller sind noch voll. Das allein ist Grund genug, junge, deutsche Frauen U-Bahn-Treppen herunterzutreten, sie in Bahnhöfen zu umzingeln und zu begrapschen; sie zu betäuben und über Stunden von 10 traumatisierten Flüchtlingen vergewaltigen zu lassen. Selbst das ist nichts im Vergleich zu der sexuellen Not und Entrechtung, die junge arabische Männer in ihren Ländern und hier in Asylheimen erdulden müssen.

Schlimmer als Vergewaltigungen durch Rotten junger, arabischer Männer, die es einfach nicht besser wissen, sind – so wird uns seit metoo eingeredet –  alte, deutsche Politiker, die einer jungen Journalistin Komplimente über ein Dirndldekolletee machen. Geradezu verwerflich sind Zurechtweisungen durch einen deutschen Feuerwehrmann. Kein Wunder, dass der verängstigte Migrant ihn mit einem Faustschlag niederstrecken mußte, zumal er – wie er aussagte – nicht wissen konnte, dass ein Faustschlag einen Menschen töten kann.

Tag für Tag hören wir es, bis unsere Ohren bluten: Man darf diesen unbedarften, jungen Männern ihren Zorn, ihre Messerangriffe, ihre Grapschereien und die Vergewaltigungen unserer Frauen nicht verübeln.

Schließlich geht es ihnen nur deshalb so schlecht, weil es uns so gut geht. Weil wir unseren Teller nicht leer gegessen haben, weil wir nicht genug gespendet haben, weil unsere Großeltern im Krieg waren.

Verhungernde afrikanische Kinder, Überschwemmungen in Bangladesch, die Vertreibung der Hereros, die Unterdrückung der Uiguren in China und die Massenmigration der traumatisierten Buben aus Afrika und Arabien wurden mithin unmittelbar durch unsere Suppenkaspar und Großeltern verursacht. Der Deutsche ist schuld am Elend der Welt und muss dafür büßen.

Es ist deshalb nicht nur das gute, sondern auch das in Pakten verbriefte Recht eines jeden Afrikaners und Arabers, ja sogar eines jeden nichtweißen Menschens, von weißen Deutschen alles zur Vergeltung ihrer Sünden zu fordern: Ihre Besitztümer, ihre Töchter, ihr Land und letztlich auch ihr Leben. Es scheint, dass Satisfaktion erst dann erreicht sein wird, wenn der letzte Deutsche vom Angesicht der Erde getilgt sein wird. Das größte Verbrechen aller Zeiten – so sagt man uns – ist heute, weiß und deutsch zu sein. Denn nur dann lassen sich die fortgesetzte Ausplünderung unseres Landes, die Demütigung der deutschen Männer durch Vergewaltigung ihrer Frauen und das Leben auf unsere Kosten rechtfertigen.

Noch ist jedoch nicht aller Tage Abend. Noch leben wir. Noch gibt es Zusammenhalt und noch ist dies das Land der Deutschen. Und je mehr der Krieg gegen uns zunimmt, je mehr die Grabplatte bricht, je fader die Propaganda schmeckt, je öder die englischen Popsongs klingen, je härter die Messer gewetzt werden und je höher die Opfer sich stapeln, desto stärker erinnern sich unsere Zellen daran, wer wir einmal waren und noch immer sind.

Ja, das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen. Denn die Renaissance des Deutschen hat noch nicht einmal richtig begonnen.

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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19 Antworten zu Der deutsche Suppenkaspar – schuld am Elend der Welt

  1. Pingback: Der Sturm ist da – Liveticker — traugottickeroth | haluise

  2. Pingback: Endzeitumschau Juni 2021 – Esto miles

  3. Frau Walküre schreibt:

    Ein sehr guter Artikel, danke dafür.
    Mit Schuld werden wir gesteuert, manipuliert, versklavt und unten gehalten.
    Es sind viele Schuldkult-Programme die mittlerweile auf uns einwirken.
    Das zeigt der Artikel sehr schön auf.
    Warum aber können diese Schuldkult-Programme scheinbar so mühelos in unsere Gesellschaft aufgespielt werden?
    Die Antwort ist relativ einfach.
    Weil es ein Schuldkult-Betriebssystem gibt.
    Ein in unsere Gesellschaft fest und perfekt installiertes Betriebssystem, auf das sich jederzeit sehr leicht neue Schuldkultprogramme aufspielen lassen.
    Das für uns zuständige Schuldkult-Betriebssystem heißt „katholische Kirche“.
    Nicht das wahre Christentum wohlgemerkt. Dies gab es schon weit vor der Erschaffung der „katholischen Kirche“ als Welteroberungswaffe.
    Schuld, Sünde, ja sogar Erbsünde werden seit 2000 Jahren in unsere Gehirne gewaschen.
    Ständig um Vergebung zu bitten ist so zur deutschen Kernkompetenz geworden.
    Erst wenn wir als germanisches Volk diese tiefe Täuschung erkannt und überwunden haben, werden wir uns wieder mit unseren Wurzeln verbinden können und wahre Befreiung, wahre Heilung finden.
    Erst dann werden wir unser Bestimmung erkennen oder besser, wiederfinden.

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  4. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Ja, genau so war es auch in meiner Kindheit und Jugend. All diese Mitleidstouren in der Kirche und Schule habe ich bis zum Erbrechen erlebt und teilweise mitgemacht. Aber überzeugt hat mich das nie. Während des Studiums und danach galt ich wegen meiner Kritik als böse Faschistin,gerade in kirchlichen Kreisen.

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  5. Ulfried schreibt:

    Heute am Sonntag wurden in meinem Garten drei Königinnen geboren. Die Bienen haben sie per Schwarm in den Baum gehängt. Es ist phantastisch, während die dummen Menschen über Impfung schwatzen geht in meinem Garten und auf meiner kleinen Ranch das Leben weiter. Quatschen ist … Handeln ist Gold
    Lieber zehn Bienenstiche als einen Gift Cocktail…

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  6. Freya schreibt:

    Ja, so sieht`s aus, liebe Maria. Ich kann nur zustimmen. Oftmals frage ich mich auch, was das überhaupt für ein Theater mit dem Wasser in Afrika ist. Da heißt es seit Jahrzehnten, wir müssen den armen Menschen dort Brunnen bauen, damit sie überhaupt Wasser zum Überleben haben. Bis zu unserer „Wasserhilfe“ hatten sie es in vielen Regionen nicht? Wo doch Afrika nach neuesten Erkenntnissen die Wiege der Menschheit ist? Also dort hat die menschliche Spezies ihren Anfang genommen und diese uralten Völker wussten bislang nicht, wie und wo sie Wasser finden sollen? Da brauchten sie erst die Hilfe der westlichen Völker, die zwar immer reichlich Wasser hatten, die aber jeglichen Ackerbau und sonstige Erträge bei eiskalten Temperaturen, im Vergleich zu Afrika, der lebensfeindlichen Wildnis abringen mussten? Erstaunlich, oder?
    Da kommt man doch ins Grübeln. Mir jedenfalls können die Eine-Welt-Ideologen schon lange nicht mehr jeden Bären aufbinden und ebenso wenig „das Wasser reichen“. 😉
    Danke für den wunderbaren Artikel. mit patriotischen Grüßen
    Freya

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  7. Emannzer schreibt:

    Ein lesenswerter Artikel dazu von Hoimar von Ditfurth aus dem Jahr 1984! Er hatte damals schon teilweise krasse – aber nachdenklich-weitgreifende Thesen. Eine davon war u.a. (auch auf Afrika bezogen): „Lasst sie doch sterben!“

    Heute käme er dafür aufs Schafott,damals veröffentlichte der Spiegel eine etwas differenzierte Betrachtung, die im Kern aber auf das Selbe hinausläuft:

    „Die mörderische Konsequenz des Mitleids
    Der Selbstbetrug bei den Brot-Spenden für die Dritte Welt / von Hoimar von Ditfurth

    Auch heute werden wieder 40 000 Kinder sterben – alle zwei Sekunden eines. Sie verhungern. Als kleine Skelette mit faltig-alten Gesichtern werden sie irgendwann im Laufe dieses Tages aufhören weiterzuleben. Tag für Tag, 365 mal in jedem Jahr, das Gott werden läßt. Alle 24 Stunden entsteht so, verteilt über die Länder der sogenannten Dritten Welt, ein Berg von 40 000 verschrumpelten Kinderleichen.

    Furchtbar? Viel schlimmer: Wenn diese Kinder nicht stürben, wenn sie nicht in den Armen ihrer Mütter verhungerten, die selbst nicht mehr die Kraft haben, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, wenn sie etwa überlebten und gar erwachsen würden, um selbst Kinder zu haben, dann wäre die Katastrophe noch weitaus größer. Es mag zynisch klingen, daß ihr vieltausendfacher lautloser Tod die Erde vor einer Situation bewahrt, die alles heutige Sterben bei weitem überträfe. Nur, es ist die logische Konsequenz aus der irrationalen Ungleichung, dem Geburtenüberschuß aus der Dritten Welt durch Geburtenkontrolle nicht vorzubeugen aus der heuchlerischen Achtung vor ungeborenem Leben, das – erst einmal geboren – am Leben nicht erhalten werden kann.

    [..] Anlaß zur Empörung ist die Tatsache, daß die üblichen Aktivitäten der kirchlichen, weltlichen und kommerziellen Hilfsorganisationen gedankenlos und damit schuldhaft jener moralischen Drückebergerei Vorschub leisten, in der befangen wir uns nur allzu bereitwillig einreden lassen, daß eine kleine Spende dann und wann uns von der Schuld befreien könnte, die wir angesichts des Massensterbens außerhalb unserer Wohlstandsgrenzen zu tragen haben.

    Noch aus einem zweiten Grunde sind daher alle diese »Brot für die Welt«- und Patenschafts-Kampagnen kritikwürdig: Dadurch, daß sie uns die begierig ergriffene Gelegenheit verschaffen, unser Gewissen zu betäuben, beseitigen sie den psychologischen Druck, der allein uns dazu bewegen könnte, über sinnvolle, ursächlich wirksame Methoden zur Beendigung des Massensterbens nachzudenken.“

    Quelle: „DER SPIEGEL 33/1984“, in einer Zeit, als man dieses Hamburger Blatt noch lesen konnte https://www.spiegel.de/politik/die-moerderische-konsequenz-des-mitleids-a-ecbe994a-0002-0001-0000-000013508565

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  8. Adler schreibt:

    Wunderbarer Artikel und so verhalten sich unsere Kindergartenpolitiker im Bundestag, wenn sie etwas verbocken, sind natürlich die anderen schuld.

    Es sind immer die Eliten, die das Volk für ihren Machtrausch verheizen und propagandistisch auf Spur bringen. Auch der Sohn von meiner Lieblingsgrafikerin Käthe Kollwitz fiel für seine Heimatliebe an der Front, das Adolf Hitler die Arglosigkeit des Volkes ausnutzte mit einer intriganten Lüge, als sei Haus, Heim, Familie in Gefahr, um diesen Krieg vom Zaun zu brechen, kam erst später raus. Wie viele unschuldige Leben hat Stalingrad gefordert? Die Tyrannen wussten immer, wie sie ihr Volk für Machtkriege verheizen. Darum merke, ein Volk das unter den Lasten des Krieges leidet, kann niemals diesen Krieg wollen und wird von Eliten im Macht Monopoly verheizt um noch mehr Macht zu bekommen.

    Im geopolitischen Machtspiel der Weltmächte, erkennt man das GRÜNE KRIEGSHETZER sind, gut bezahlt vom WEF; der die global Kontrolle über die Völker als globale Elite übernehmen will. Man ist kein Putin Versteher oder Befürworter und die Deutschen schworen sich nie wieder Krieg und die Grünen hetzen unentwegt gegen Russland, da der WEF diese auch unter Kontrolle bringen will. Auch Putin weiß, es wird keine Gewinner geben bei einem 4. Weltkrieg, nur Verlierer und geschundene Völker. WIR BEFINDEN UNS MITTEN IM KRIEG DER FINANZOLIGARCHIE; DER EINES TAGES IM KRIEG MÜNDEN WIRD; WENN WIR DIE DRAHTZIEHER NICHT STOPPEN:

    Hatte mich auf ein romantisches Buch gefreut „Das Feuer“ im Literaturunterricht, aber dieses Buch „Das Feuer“ von Henry Barbusse beschreibt als Warnung die Grausamkeiten des Krieges, wie Kameraden ansehen müssen in den Schützengräben, wie die Körper ihrer Kameraden im Bomben- und Granaten Hagel zerfetzt, aufgespießt werden und 16 jährige Jungen diese begraben mussten. Ich war über Wochen krank nach dieser Lektüre, aber man sollte sie der heutigen Jugend als Warnung vor brutalen Krieg trotzdem um die Ohren hauen, besonders der Hüpf Greta Jugend. Auch europäische Soldaten sind grausam in Schützengräben verreckt und es ist eine bodenlose Frechheit dieser Regierung, so zu tun, als hätte ein ganzes Volk einen Völkermord an den Afrikanern begangen, das ist frech gelogen, weil eine Elite von dort angesiedelten Kolonialherren für diese Folgen verantwortlich ist. Diese Schützengräben haben deutsche Soldaten nahezu nie gesehen. Außerdem wird Kaiser Wilhelm I dort für den Fortschritt den er in das Land brachte gefeiert. Anders die Franzosen, Engländer, Belgier die als Kolonialherren wirklich drastische blutige Spuren hinterlassen haben.

    Diese Anerkennung des Völkermordes nicht im Namen des Volkes dient der Regierung, um weiter Geldwäsche für die Globalisierung zu betreiben und deutsches Geld außer Landes zu schaffen. Wir brauchen eine Wende dieser Menschen feindlichen Politik, die von Brüssel noch befeuert wird, um alle Länder für die Globalisierung in die Armut zu treiben, damit diese von globalen Konzernen übernommen werden können. .

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  9. Semenchkare schreibt:

    Besonders perfide, die Bettel filmchen im TV:
    Statt an die Ursachen ran zugehen (Überbevölkerung) werden die Leute hier in die Zwangs Verantwortung genommen:

    …für nur 5 Euro blablub..! Notwendig ist eine Ein-Kindpolitik in den „Entwicklungsländern“ .

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    • Emannzer schreibt:

      Zum Thema Überbevölkerung hier noch ergänzend ein Ausschnitt aus dem hervorragenden Artikel von H.v. Ditfurth Anno 1984, Hervorhebung von mir:

      „Die Erde hat nach den offiziellen Statistiken in den letzten beiden Jahren die größte Bevölkerungsexplosion ihrer Geschichte erlebt. Einige Autoren haben sich dessenungeachtet dazu verstiegen, die Tatsache als »Erfolg« auszugeben, daß die veröffentlichten Zahlen hinter den ursprünglichen Prognosen um einige Prozent zurückgeblieben sind. Wie auch immer, das Endresultat ist furchteinflößend: 1950 gab es auf der Erde 2,5 Milliarden Menschen. Heute sind es bereits 4,8 Milliarden. Im Jahre 2000 werden es mindestens sechs Milliarden sein.

      Jetzt, 2021 sind wir nicht mehr weit von 8 Milliarden Menschen entfernt, ca. 160 Mio. fehlen noch.

      Zum Vergleich: Kurz vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs hatte Deutschland 71 Mio. Einwohner – jetzt weit über 82! Dabei hatte dieses Land sich bis 2015 gerade begonnen gesundzuschrumpfen.

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      • Semenchkare schreibt:

        Aktuell sind es über 7 Milliarden Tendenz steigend.

        Ein paar Zahlen
        (falls die stimmen, Afrika wird nicht als Kontinent gesehen)
        …nur so am Rande Platz 2 Religion weltweit, Islam

        https://countrymeters.info/de/World

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        • Emannzer schreibt:

          Aktuell sind es: 7.890.902.371
          Also knapp 8 Mrd. und nicht 7.

          Quelle: https://countrymeters.info/de/World

          Aber ich muss mich bei Deutschland korrigieren: Die Zahlen sind noch schlmmer laut gleicher Quelle. 83.725.533. Wo sollen die alle wohnen, von was wollen die sich alle ernähren – außer von den 50 Mrd., die Deutschland jährlich für diese Invasoren bezahlen muss?! Und unsere Rentner wühlen in Mülltonnen …

          Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) kommt übrigens auf ähnliche Summen: https://www.presseportal.de/pm/24571/4796467

          Wie valide die Zahlen sind, kann ich nicht beurteilen, finde sie aber nicht nur weltweit, sondern für Deutschland mehr als erschreckend.

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  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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