Die Grünen sehen weiter Sterne: Tatü-Tata, die Gender-Polizei ist da

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Ob sich die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock damit wirklich eine Eins mit Sternchen verdient hat? Noch nicht mal ins Amt gewählt treibt die 40-Jährige den Staat schon jetzt in Richtung Verbote, staatliche Bevormundung und Zwangskontrollen, das einem nur noch schlecht wird. „Es wird Zeit für eine feministische Regierung“, so die ehemalige Öko-Partei, um zu vergessen, dass wir mit 16 Jahren Angela Merkel schon viel zu viel davon hatten. Und wenn jemand wie Baerbock von „Gleichberechtigung“ spricht, dann ist von noch mehr Spaltung, Verblödung und Selbstabschaffung zwischen den Zeilen die Rede. Zumindest Schwitzen muss während der Islamisierung niemand, rein klimatisch bedingt…

Neuster Strich aus dem Hause der grünen Deutschlandfeinde: Eine Art Bundesstiftung für Gleichstellung soll als Gender-Polizei  fungieren, damit die viel beschworene  Chancengleichheit aller Feministinnen, Kopftuchfrauen und Asylbewerber*innen auch ja gewährleistet ist. In dem bunten Sammelsurium darf natürlich auch die Gender-Sprache nicht fehlen, deren Einhaltung per Gender-Check überprüft werden soll. Wir alle wissen ja: Das deutsche Vokabular war viel zu lange männlich-dominant/weiblich-unterdrückend geprägt. Nun ist es an der Zeit, auch hier dem giftgrün brodelnden Gebräu eine weitere Packung Verdümmelung beizumischen. Die Überprüfung dieser Gendersprache kann von eigens eingesetzten Faktencheckern bis hin zu gesetzlichen Auflagen passieren.

Bislang hält sich die Begeisterung für die forcierte Sprachvergewaltigung allerdings noch in argen Grenzen: So gaben rund 65 Prozent aller Befragten des Meinungsforschungsinstitutes Infratest dimap an, diese Transformation entschieden abzulehnen. Das Positive: Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat die Zahl der Gegner dessen sogar um neun Prozent zugenommen. Selbst die Hälfte aller Frauen kann mit der Gendersprache nichts anfangen.

Innerhalb der AfD sind 64 Prozent aller Wähler dagegen, bei der FDP sind dies sogar 76 Prozent. Wie immer kommt die Befürwortung aus dem Lager von SPD-Grüne-Linkspartei. Doch selbst hier ist die Meinung gespalten: So gab Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann an, von dem „überspannten Gesprachgehabe“ überhaupt nichts zu halten. Eine Sprachpolizei lehnte er konsequent ab: „Jeder sollte noch so reden können, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.“ Der Hamburger CDU-Landeschef Christoph Ploß meinte, die Gendersprache würde das Trennende sogar noch betonen. Der Vorstoß der Grünen, die deutsche „Mehrheit“ zu kompletten wie gefährlichen Idioten umzuerziehen, hat also einen herben Dämpfer erhalten. Gedankenkontrolle und Mind Control werden noch ein bisschen auf sich warten lassen… Zumindest im täglichen Sprachgebrauch wird so schnell noch keine Zensur stattfinden. Und schon gar nicht wird irgendjemand dafür bestraft werden. Die Gegenargumentation ist wie immer die Selbe: Angst schüren und Weltuntergangs-Szenarien entwerfen. Dabei sind es garantiert nicht die Nazis, die unsere jetzige Zivilisation ruinieren.

Bereits seit 2013 kämpfen die Grünen für diese Sprachumwandlung, seit 2017 wird das Ganze in der eigenen Partei mit höchster Akribie betrieben. Ein Wahnsinn, der mittlerweile wie leider so vieles über die Ufer schlägt: So gibt es schon Universitäten wie etwa die in Kassel, die ihre Studenten mit Punkteabzug bestrafen, wer nicht das geschlechterneutrale Sternchen in seinen Umschreibungen verwendet. Die Stadtverwaltungen von Stuttgart, Berlin, Frankfurt oder Hannover arbeiten derzeit ebenfalls an den umgewandelten Begriffsdefinitionen in ihrer Amtssprache, die angeblich niemanden mehr ausklammert, benachteiligt oder diskriminiert.

Ob schon Polizei-Fahrräder mit Blaulicht und Sirene sowie Lakritzstangen statt Gummiknüppeln in Vorbereitung sind, konnte bislang noch nicht in Erfahrung gebracht werden…

Alex Cryso

Links:

https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/gruene-sprach-politik-angst-vor-der-genderpolizei-nun-kommen-baerbocks-verbraucher-innenschuetzer-innen_id_13333583.html

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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17 Antworten zu Die Grünen sehen weiter Sterne: Tatü-Tata, die Gender-Polizei ist da

  1. bissiger Wolf schreibt:

    Ich mache gerade die bittere Erfahrung, wie man diesen Genderquatsch und die zentrale Verwaltung aller Konten durchsetzen könnte. Stichwort Homeoffice, man kann zwar bestellen, aber die Rechnungslegung erfolgt nur per Internet, um so unsere Kaufgewohnheiten zu kontrollieren. Über Homeoffice keine Chance die Rechnung per Post zu bestellen, wenn der PC mal nicht funktioniert. Die Konzerne haben schon längst das Geschäft der Banken übernommen und so erfüllen sich die Wünsche der SPD nach Enteignung immer mehr.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    D Ä N E M A R K :

    Im Januar hat Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ihr Ziel bekräftigt, die Zahl der Asylbewerber in Dänemark „auf Null zu reduzieren“ und die Zahl der „nicht-westlichen“ Bewohner in bestimmten Vierteln zu begrenzen. Die Regierung in Kopenhagen hat Maßnahmen ergriffen, um eine der restriktivsten Migrationspolitiken in Europa umzusetzen.

    Das Land will keine weiteren Immigranten mehr, es gibt zu viele Schwierigkeiten. Deshalb wurde am 3. Juni ein Gesetz verabschiedet, das es ermöglicht, Zentren für Asylbewerber in Ländern außerhalb der EU zu eröffnen.

    https://unser-mitteleuropa.com/daenemark-stoppt-die-immigranteninvasion/

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  3. theresa geissler schreibt:

    Spitzig, kräftig, kurz: ein reiner ‚Cryso‘!
    (Übrigens, lieber Herr Cryso, musste ich bei dem Wort ‚Lakritzenstangen‘ ein moment das Wörterbuch benützen: Die Auskunft brachte mich herzlich zum lachen!)

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  4. Pingback: De Groenen zien weer eens sterretjes: Ruim baan ruim baan, de genderpolitie komt er aan! – Theresa's visie

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Die APOTHEKEN – UMSCHAU (= etwa Postille für THEKE derAPO?)

    in einem mir unlängst zufällig zugeflogenen Blättchen obigen Titels
    leitete die Chefredakteurin (Doppelname – aber Vorname, nicht Nachname)

    ein *Editorial* mit der Anrede ein: „Liebe Leser:innen“ .

    Schön. Es muß dazu allerdings gesagt werden , daß der Beitrag zwar keineswegs a priori eine Gederideologie vertrat, sondern schlicht die Frage aufwarf,
    wie man es denn gegenüber der Leserschaft künftig halten sollte, diese Frage zur Diskussion stellte und man um Äußerungen aus der Leserschaft dazu bat.
    Aber schon die Frage zu stellen ……

    Das veranlaßt mich, folgende Stellungnahme zu formulieren:

    Sehr geehrte Frau Köhl:in,

    Die von Ihnen gestellte Frage, welche Lösung ich als LESER gut fände,
    sei unten kurz und knapp beantwortet:

    Vorab,

    Wenn ich heutzutage etwa von einem Unternehmen als „Kund*Innen“ angeschrieben werde, dann hagelt es

    eine eine geharnischte schriftliche Beschwerde,

    daß ich auf eine klar erkennbare korrekte Anrede bestehe. Soviel Höflichkeit im Umgang mit mir erwarte ich einfach und kein ‚Gendergeschwurbel‘!

    Mein Fazit nach alledem:

    ->’Genderitis‘ ist wohl eine (womöglich ansteckende ?) Geisteskrankheit –
    und eine erbärmliche Sprachverhunzung dazu!

    Eines Landes, das einst einen Goethe, einen Schiller, einen Lessing und andere hervorgebracht hat, völlig unwürdig

    Freundliche – UNgegenderte Grüße –

    (und nicht etwa ‚Grüße und Grüßinnen‘!)

    PS. Übrigens – zur Kenntnis:

    Berlin – Die Indoktrination der Staatssender und linksradikalen Medien scheint nicht zu fruchten: In Deutschland halten 65 Prozent der Bevölkerung (!) nichts von einer stärkeren Berücksichtigung unterschiedlicher Geschlechter in der Sprache. Das ist das Ergebnis einer Infratest-Umfrage für die „Welt am Sonntag“.

    Und – in Hamburg gibt’s inzwischen Bestrebungen, das dümmliche Gendergeschwurbel zu verbieten!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und dann – dem hiesigen KÄSEblatt (SPD – Postille) entnommen:

      eine Mitteilung des hiesigen KreisKlinikums (in Trägerschaft des Kreises) zur – nunmehr endlich möglichen – Besuchsregelung (nach monatelanger ‚Aussperrung‘):

      ‚Mitarbeitende‘ ist geradezu schon ‚Taxe‘.
      Aber daß sich dann auch mehrfach die Formulierung ‚Besuchende‘(sic!) findet, ist schon speziell.
      Da kann man ja noch froh sein, daß es nicht gar ‚Besuchernde‘ geheißen hat..

      Immerhin – der schnöde ‚Besucher‘ findet sich in dem Text allerdings auch. – Ob das wohl übersehen und ‚durchgerutscht‘ ist?

      Übrigens – es handelt sich um das nämliche KreisKlinikum, das am 17.5. zum wiederholten Male auf Veranlassung des ‚roten‘ Landrats die Regenbogenfahne‘ hochgezogen hat – wie ‚diverse‘ andere öffentliche Gebäude auch ……

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  6. Loriot Fan schreibt:

    Dazu passt wunderbar die Grünen Werbung zum Stuttgarter Kirchentag, wo auf einer Unisex Toilette für alle sich alle sozialen und anatomische Geschlechter treffen. Ich frage mich, wie das KGE als Damenurinal Expertin, so wurde im Netz geworben es macht, wenn sie neben O. Jones alias Oliver Köbel der seine fraulichen Gefühle über dem Damenurinal auslebt, wenn sie dort mit pinkeln will, Röckchen ohne Höschen? Die muslimischen Paschas werden erst begeistert sein, wenn ihre Muslima bei der Notdurft alle sozialen Geschlechter treffen und sie neben Claudia der Grünen in Hockstellung auf dem Einschussloch die Notdurft verrichte dürfen. Klingt zwar frivol, aber so unterhalb der Gürtellinie denken die Grünen halt, na und der Wickeltisch darf auch nicht fehlen beim Geschlechter Raten und Windelwechsel. Die Werbung, wo sich alle auf dem Gendersex WC treffen, gab es wirklich. Pfui Teufel.

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  7. Shinobi schreibt:

    „Pride“-Monat
    Vollgestopft mit LGBT-Stolz
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/267176/

    Vor einigen Jahren waren es nur vereinzelte Regenbogen-Fahnen, doch inzwischen ist der „Pride“-Monat Juni zu einer Massenbewegung geworden. Zumindest hat es den Anschein, wenn man auf Social Media unterwegs ist.

    Wie auf ein geheimes Kommando beflaggen Tausende Institutionen und Unternehmen ihre Twitter- und Facebook-Seiten mit der Regenbogen-Fahne. Wer besonders progressiv erscheinen will, hat sogar noch den schwarz-rosa-hellblauen Transsexuellen-Wimpel mit integriert.

    Am Mittwoch reihte sich auch Greta Thunberg ein. Ihrer Ansicht nach sollte nicht nur der Juni, sondern jeder Monat des Jahres der Schwulen-Lesben-Bi-und-Transsexuellen-Bewegung gehören.

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  8. luisman schreibt:

    Wen’s interessiert und nicht allzu arg verwirrt – eine lange Liste von Medikamenten, die in Studien gegen COVID-19 eingesetzt werden:
    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/therapeutische-medikamente-gegen-die-coronavirusinfektion-covid-19

    Ich versteh davon nichts. Mein Eindruck ist, dass man sich mit ein paar Aspirin und einer Tasse gruenen Tee ins Bett legen sollte, und wenn das nicht reicht, darf man sich als Versuchskarnickel beim naechsten Krankenhaus bewerben.

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    • oldman_2 schreibt:

      Danke für den Link,
      Klar doch, Ivermectin und Hydroxychloroquin (plus zink) helfen nicht – gegenteilige positive Erfahrungen (USA, Südamerika, Tschechien z.B. machen da nix. Schließlich ist der Patentschutz schon ewig abgelaufen, es wurde auch schon milliardenmal (!) in anderer Indikation eingesetzt. Da gibt`s keinen großen Reibach mehr zu machen.
      Nicht vergessen, von wem der Artikel stammt.
      Zur Diskreditierung reicht : „hat in einer randomisierten Studie bei Patienten mit mildem Verlauf von COVID-19 keine eindeutige Wirkung erzielt, wie die jetzt im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA; 2021: DOI: 10.1001/jama.2021.3071) publizierten Ergebnisse zeigen. (Anmerkung von mir : keine behandelte Person musste hospitalisiert werden). Jetzt andere Quelle :
      „Auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) untersuchte die bislang veröffentlichten Erkenntnisse und erklärte im März 2021: Auch wenn die Laborstudien Hinweise auf die Wirksamkeit * lieferten, sei die Datenlage bislang nicht ausreichend, um die Anwendung bei Covid-19 außerhalb klinischer Studien zu empfehlen. …..
      Seitdem untersuchen Wissenschaflter weltweit die Wirksamkeit gegen Sars-CoV-2. Laut clinicaltrials.gov, einer Datenbank für international getätigte klinische Studien, sind aktuell 66 Untersuchungen am Menschen registriert, 21 davon sind bereits abgeschlossen.
      Die bisher veröffentlichten Daten malen jedoch ein uneindeutiges Bild. So scheiterte das Mittel etwa an einer klinischen Studie in Lateinamerika. Unter 300 Teilnehmern war der Unterschied bei der Behandlung mit Ivertmectin oder Placebo den Forschern zufolge „nicht signifikant.“ – ( siehe oben )
      Eine im Januar 2021 veröffentlichte Metaanalyse deutet hingegen auf die Wirksamkeit des Mittels hin. In den kommenden Wochen sollen weitere Studien Klarheit bringen. Auch ein Wissenschaftsteam der Universität Oxford erklärte, Ivermectin zu prüfen.
      Fachgruppen des Robert-Koch-Instituts (RKI) listen Ivermectin bereits als potenziell wirksames Mittel. Der Einsatz als Prophylaxe und Therapie von COVID-19 ist in Deutschland jedoch bisher nur im Rahmen klinischer Studien empfohlen. Damit schließt sich das RKI der Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an.“ (focus.de 7.05.2021) –
      Schon sehr merkwürdig, dass eine nicht ganz eindeutige Studie genügt. um eine risikoarme und preisgünstige Therapie abzulehnen und zu verschleppen. Dafür „impfen“ die Leute mit Höchstdruck, da besteht ja bekanntermaßen kein Risiko. .-

      * : „Auf der Suche nach der Wahrheit“ bei servus.tv Mediathek ansehen, es lohnt sich !
      (Prof. Haditsch und andere „echte“ Fachleute im Interview)

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      • luisman schreibt:

        HCQ habe ich mir vor ca. 1 Jahr schon besorgt. Gammelt im Kuehlfach vor sich hin. Das Antibiotikum habe ich auch, Zink sowieso, und Prednisone muss ich eh jeden Tag nehmen. Ivermectin ist hier praktisch nicht verfuegbar, bis die Studie abgeschlossen ist. Das Problem ist halt, dass die Gesundheitsbuerokraten in jedem Land bestimmte Medikamente, die sie fuer Studien brauchen, praktisch vom Markt nehmen. Man hat keine Wahlfreiheit mehr.

        Und bei den Studien erhoffe ich mir halt ein Medikament, das sagen wir in 80% der Faelle eindeutig hilft, nicht eines das in einer Studie hilft und in der naechsten nicht. Durch den Luegendschungel kann sich ja keiner wirklich durcharbeiten, und den Hype fuer einzelne Medikamente kann ich so nicht nachvollziehen.

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  9. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt und kommentierte:
    hehehe

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  10. Hans-Josef Unland schreibt:

    Zitat: „Dabei sind es garantiert nicht die Nazis, die unsere jetzige Zivilisation ruinieren.“
    Das kann man so oder so sehen. Die Nazis waren links und totalitär. Die Grünen sind links und totalitär. Die Grünen haben auch den Beinamen Melonen. Außen grün, innen rot und mit vielen braunen Kernen. Wie in der Mode; es kommt alles wieder. Nur die Farbe des Mäntelchens ändert sich.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Wegen Gendersprachzwang: Mitarbeiter verklagt VW

    Verein Deutscher Sprache kommentiert: »Das Aufzwingen einer Sprache, die keine rechtliche Grundlage hat, erinnert doch stark an Unrechtssysteme wie das der DDR…«

    Ein Mitarbeiter von VW hat gegen Audi (eine Tochter-Firma) Klage eingereicht. Der Automobilkonzern schränke die persönlichen Rechte und Freiheiten ein, indem es die Mitarbeiter dazu zwinge, die Gendersprache zu benutzen, wie iFamNews berichtet.

    Im März hatte Audi ein Handbuch veröffentlicht, indem den Mitarbeitern die Verwendung der Genderpsrache vorgeschrieben wird. …

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/wegen-gendersprachzwang-mitarbeiter-verklagt-vw-10085104/

    …!!

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  12. Semenchkare schreibt:

    Wo Grün draufsteht, da ist Islam und Umvolkung drin.
    ************************************************************

    „Neuauflage des Malta-Mechanismus“
    Grüne: Deutschland soll ein Viertel aller Mittelmeermigranten aufnehmen

    BERLIN. Die Grünen im Bundestag haben ein größeres Engagement Deutschlands bei der Aufnahme von Bootsmigranten gefordert. „Als Übergangslösung sollte sich Deutschland unbedingt an einer Neuauflage des Malta-Mechanismus beteiligen und analog zu seiner Bevölkerungsstärke ein Viertel der aus Seenot Geretteten aufnehmen“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg, der Welt.

    2019 hatten sich Italien, Malta, Deutschland und Frankreich in der maltesischen Hauptstadt Valletta darauf geeinigt, daß Deutschland immer ein Viertel aller Bootsflüchtlinge aufnehmen solle. Allerdings war die Vereinbarung als „vorübergehender Notfallmechanismus“ konzipiert.

    Zahlreiche Städte stünden bereit, mehr Migranten, die über das Mittelmeer kommen, bei sich aufzunehmen, ergänzte die Grünen-Politikerin. Damit spielte Amtsberg vermutlich auf das Bündnis „Sichere Häfen“ der Initiative „Seebrücke“ an. Laut dessen Angaben haben sich inzwischen mehr als 250 Städte in Deutschland bereit erklärt, mehr Migranten aufzunehmen. ….

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/gruene-mittelmeermigranten-deutschland/

    ——————-
    Link aus dem obrigem Text:
    16. Januar 2020
    Über 120 Städte wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen

    BERLIN. Das Bündnis „Sichere Häfen“ aus über 120 deutschen Städten hat die schnellere Aufnahme von Flüchtlingen gefordert. „Die Zahl derer, die bereit sind, diese humanitäre Katastrophe abzufangen, die steigt täglich“, sagte Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD), Koordinator des Bündnisses, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Seenotrettung sei eine humanitäre Pflicht, betonte der Sozialdemokrat.

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zeigte sich erfreut über die Aufnahmebereitschaft der Städte. Das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sei angewiesen worden, den Bundesländern Städte und Kommunen zu nennen, die weitere Migranten aufnehmen wollen, um diese zuteilen zu können. Die Unterbringung sei laut Gesetz Sache der Länder….

    *ttps://jungefreiheit.de/allgemein/2020/ueber-120-staedte-wollen-weitere-fluechtlinge-aufnehmen/

    Die alten Parteien von Schwarz bis Dunkelrot sind das Problem, nicht die Lösung..!! Die Grünen mit ihren Forderungen , machen den politischen Weg frei und die anderen latschen brav darauf in die gleiche Richtung, umgangsprachlich ausgedrückt!

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  13. Semenchkare schreibt:

    …Uff

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