Duell zwischen Morgenmagazin (Andreas Wunn) und AfD (Oliver Kirchner) – ausführliche Propagandaanalyse der Gesprächsführung mit Framing, Subtext, Einschüchterung u.v.m.

Stalinistische und inquisitorische Methoden zur Brandmarkung eines menschlichen Geschöpfs

Verletzung sämtlicher, journalistischen Ehrenkodexe

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Vorbemerkung MS: Am 4.6.2021 führte der als Journalist tätige Andreas Wunn ein Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Oliver Kirchner. Das Interview ist ein markantes Beispiel für Propaganda und Manipulation, die von Herrn Andreas Wunn als skrupellosem, ausführendem Organ gegen einen unliebsamen Wettbewerber der Altparteien durchgeführt wurde.

Im nachfolgenden Schlagabtausch zwischen den als Journalist arbeitenden Andreas Wunn und AfD-Spitzenkandidat Oliver Kirchner analysiere ich die psychologischen Methoden, mit denen Herr Kirchner bloßgestellt und als tumper, nicht wählbarer rechtsextremistischer Nazi dargestellt werden soll. Unter anderem verwendet der als Journalist arbeitende Andreas Wunn folgende Methoden:

  • Unterbrechen mitten im Satz
  • Belehrungen
  • Einschüchterung
  • Drohungen
  • Unterstellungen
  • Negative Assoziationen
  • Lachen
  • Fassungsloses Schnauben
  • Gönnerhaftigkeit
  • Falschbehauptungen
  • Aufforderung zur Loyalitätsbekundung und Abgrenzung / Distanzierung (Mao)

Weitere Methoden sind:

Subtext: Bedeutet  „Beiklang“, also, das, was eigentlich mit einer Aussage gemeint ist, obwohl sie sich vordergründig freundlich und vernünftig anhören mag.

Assoziation: Bilder und Aussagen werden mit Ereignissen und Bildern verknüpft, die positive oder negative Gefühle erwecken.

Framing: Der Mensch wird wie bei einem Tribunal aufgefordert, lediglich innerhalb des festgesetzten Denkrahmens auf Fragen einzugehen bzw. Aussagen zu machen. Ein Verlassen des Denkrahmens zieht eine Bestrafung, Anprangerung und Kriminalisierung nach sich.

Einlullen: Aussagen werden kindlich, gewaltfrei und unschuldig formuliert, damit sich der Gegner entspannt, um dann umso härter anzugreifen.

Im Transkript erfolgt ich nach einzelnen Aussagen die Erläuterung der Methoden in kursiver Schrift. Ich gehe ausschließlich auf die Methoden des als Journalist arbeitenden Andreas Wunn ein, der nach meinem Dafürhalten die Schlacht mit dem schlagfertigen Oliver Kirchner verloren hat.

TIEFENANALYSE DES TRANSKRIPTS – INTERVIEW ZWISCHEN OLIVER KIRCHNER UND DES ALS JOURNALIST ARBEITENDEN HERRN ANDREAS WUNNE

00:00:00
Andreas Wunn: Bei uns jetzt Oliver Kirchner, der Spitzenkandidat der AfD.

Oliver Kirchner: Guten Morgen!

Andreas Wunn: Schönen guten Morgen, Herr Kirchner. Ich habe gelesen in der Vorbereitung. Sie wollen sich nicht gegen Corona impfen lassen. Haben Sie denn wirklich mehr Angst vor der Impfung als vor dem Virus?

Unterstellung: Herr Kirchner soll Angst haben, obwohl Andreas Wunn dies nicht wissen kann. Der Gebrauch des Wörtchens „denn“ drückt Unglauben darüber aus, wie man überhaupt mehr Angst vor einer schützenden Impfung als vor einem tödlichen Virus haben soll.

Ziel: Herr Kirchner wird als dummer, ungebildeter Mensch dargestellt, der offensichtlichste Tatsachen nicht zu verstehen vermag.

00:00:12
Oliver Kirchner: Also ich bin ja ein altes DDR Kind und bin durchgeimpft sozusagen. Es hat uns auch niemand gefragt, ob wir uns impfen lassen wollen.

00:00:18
Andreas Wunn: Jetzt werden Sie ja gefragt.

Herr Wunn unterbricht Herrn Kirchner und belehrt ihn.

Subtext: Menschen wie Herr Kirchner, die eine solche Meinung haben, haben es nicht verdient, dass man sie ausreden läßt.

 Subtext: „Warum machen Sie dann diesen Aufstand und lassen sich nicht einfach impfen? Gerade Sie als DDRler sollten dankbar sein, dass man Sie überhaupt fragt. Schließlich waren Sie diese Freiheit ohnehin nicht gewohnt.

00:00:19
Oliver Kirchner: Jetzt werde ich gefragt. Ja, aber mit einer Impfung, die ich nicht haben möchte. Also, ich hätte eine Impfung genommen, die vernünftig entwickelt gewesen wäre, wo wir wissen, was für Folgen diese Impfung hat.

Momentan scheinen unsere Bürger hier die Versuchskaninchen zu sein, an denen man das auch testet und da bin ich, stehe ich nicht zur Verfügung. Ich möchte eine Impfung haben, die eine ordentliche Impfzeit hatte. Vier bis acht Jahre beträgt so etwas, wenn man so etwas machen möchte. Da hätte ich mich mit impfen lassen. Aber mit dieser Impfung, wenn man alleine das Problem mit AstraZeneca sieht – das sehe ich schwierig.

00:00:47
Andreas Wunn: Es gab ja schon Tests und Studien. Aber ich will es nur verstehen.

Subtext: Sie machen einen Aufstand wegen einer Impfung, bei der Sie sogar gefragt werden. Trotzdem sind Sie verantwortungslos, unsolidarisch und rücksichtslos. So etwas kann ich kaum glauben. Daher frage ich lieber nochmal nach, damit auch der letzte Zuschauer merkt, was für ein schlimmer Geselle Sie sind.

Andreas Wunn: Lassen Sie sich z.B. auch nicht testen, wenn Sie z.B. ältere Verwandte besuchen?

Subtext: Sind Sie also tatsächlich bereit, Ihre älteren Verwandten einer tödlichen Gefahr durch das Virus auszusetzen, nur weil Sie sich aus Trotz, Egoismus und Unbelehrbarkeit nicht impfen lassen wollen? Ziel: Der Zuschauer darf einen solchen Unmenschen nicht wählen.

00:00:53
Oliver Kirchner: Ich lasse mich zwischendurch schon ab und zu testen. Ich muss mich ja auch im Wahlkampf mal testen. Beim MDR und überall. Ich habe kein Problem mit dem Testen, aber ich glaube, dass wir den Menschen die Freiheit zurückgeben müssen, die nicht in ein Restaurant gehen, um sich vorher testen lassen. Die wollen einfach, wenn sie Hunger haben, in ein Restaurant gehen. Und die Zahlen, die gehen seit Januar zurück. Wir hatten im Januar 200 Leute auf den Stationen. Jetzt haben wir noch 50 auf den Stationen und 200 bei 2,2 Millionen. Da muss man als Regierung schon mal ein bisschen die Waagschale in die richtige Richtung bringen.

00:01:22
Andreas Wunn: Die Leute wollen zwar essen gehen, aber natürlich auch kein Corona bekommen.

Subtext: Wie können Sie nur so etwas Profanes wie „Essen gehen wollen“ mit der tödlichen Gefahr eines Virus gleichsetzen und gleichzeitig die Impfung verweigern? Das ist verwerflich!

Andrea Wunn: Wir sprechen gleich weiter auch noch über Corona

Kleine Drohung: „Sie kommen mir nicht davon“.

Andreas Wunn: Wir möchten aber unseren Zuschauerinnen und Zuschauer Sie mal kurz vorstellen in unserem Steckbrief.

Einlullen: Freundlich saloppe Ankündigung des Einspielers, als wäre die Welt in Ordnung, obwohl gleich zu einem Schlag ausgeholt werden wird. „Steckbrief“ könnte als negative Assoziation zu Aushängen mit den Konterfeis gesuchter Verbrecher verwendet worden sein.

00:01:32
Einspieler: „Der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, 55 Jahre, verheiratet, drei Kinder. Der gebürtige Magdeburger lernt nach der Schule. Kfz-Mechaniker, arbeitet nach der Wiedervereinigung … als Autohändler. Die winzige Pause vor „als Autohändler“ kann negative Assoziationen zu windigen Gebrauchtwarenhändlern ermöglichen. Der AfD tritt Oliver Kirchner 2014 bei. Einer der wenigen neutralen Sätze.

00:01:48
Oliver Kirchner: Ich habe dort eine Partei gefunden, die zumindest zu 80 bis 90 Prozent das beinhaltet, warum ich in die Politik gegangen bin. Eine Veränderung dieses Landes. Die EU-Kritik, die wir zuerst hatten mit der Einführung des Euros.

00:02:00
Einspieler: Mit der Landtagswahl 2016 wird Oliver Kirchner Abgeordneter. 2018, als der damalige Partei und Fraktionschef André Poggenburg zurücktritt, steigt Kirchner zum Fraktionschef auf. 2015 gehört er zu den Unterzeichnern der Erfurter Resolution – Gründungsschrift der Strömung „Der Flügel“. Negative Assoziation mit dem „Flügel“, der lange in den negativen Schlagzeilen war.

Bei einem Treffen der Gruppe 2019 erhält Oliver Kirchner einen Ehrenabzeichen der rechtsextremistischen Gruppe um Björn Höcke.

Herr Kirchner wird mit der „rechtsextremistischen Gruppe“ um Björn Höcke in Bezug gesetzt, um den Untertanen eine Kontaktschuld Herrn Kirchners mit Herrn Höcke aufzuzeigen. Infolgedessen ist auch Her Kirchner als „rechtsextrem“ und als „nicht wählbar“ gebrandtmarkt .

Der Begriff „Rechtsextremistisch“ wurde über Jahre sehr stark negativ aufgeladen, so dass er bei den Wählern automatisch Ängste vor einer drohenden Machtübernahme von Hitler wecken soll. Dies setzt weitere stark belastende Gefühle in Gang, von denen man sich mit allen Mittel (Nicht-Wahl, Distanzierung, Beteuerungen, Entschuldigungen) entziehen will. Wie an einer Perlenkette entstehen nacheinander folgende, miteinander verknüpfte, quälende Gefühle: Rechtsextrem – Machtergreifung Hitler – Krieg – Tote – Mangel – Angst – Demütigung – Schuld – Scham – Ächtung.

Einspieler: In Sachsen-Anhalt will die AfD unter anderem alle Coronaeindämmungs-Maßnahmen abschaffen, die Landesförderung für die Theater halbieren (löst bei jungen Menschen, Bildungsbürgern und Alt-68ern Empörung und bei mehrheitlich linken Künstlern Existenzängste aus und soll sie daran hindern, AfD zu wählen) und ein Baby-Begrüßungsgeld zahlen. Allerdings nur, wenn mindestens ein Elternteil deutscher Staatsbürger ist. Löst bei Linken, Grünen und ängstlichen Bürgern Angstgefühle aus, als Nazi und Rassist geächtet zu werden und die Existenz zu verlieren, wenn sie der in zahlreichen Ländern üblichen Regelung mit einem deutschen Elternteil zustimmen.

Einspieler: Offen ist, wie die AfD ihre Ziele umsetzen will. Denn alle anderen Parteien schließen die Zusammenarbeit mit der AfD aus.

Soll Wählern zeigen, wie vergebens die Bemühungen der AfD sein werden, da ohnehin angeblich niemand mit der Partei zusammenarbeiten will. Daher macht es keinen Sinn, seine Stimme für die AfD herzugeben, da sie verloren sein wird.

00:02:47
Andreas Wunn: Herr Kirchner, bleiben wir nochmal bei dem wichtigsten Thema für die Wählerinnen und Wähler. Corona. Wir haben es gerade gehört, Sie lehnen im Prinzip alle Corona-Maßnahmen ab. Wollen Sie dem Virus freien Lauf lassen?

Subtext: Sind Sie wirklich so dumm und rücksichtslos oder tun Sie nur so?

00:02:59
Oliver Kirchner: Ich finde das ja schon sehr spannend, dass das Virus so schlau ist, dass es kurz vor der Wahl weiß, dass es verschwinden muss. Da geht es ja schon mal los. Wir haben jetzt fast keine Inzidenzzahlen mehr, die vorher noch sehr hoch waren. Das schiebt man auf die Bundesnotbremse. Das hat man …

00:03:11
Andreas Wunn: Man schiebt’s auch auf die Impfung.

Respektlose Unterbrechung mitten im Satz. Herr Kirchner ist es nicht wert, dass man ihn ausreden läßt. Belehrende Ironie. Subtext: Sie Depp. Haben Sie noch nicht einmal verstanden, dass gerade wegen der Impfung weniger Menschen sterben? Wie dumm kann man sein? ….

00:03:12
Oliver Kirchner: Man schiebt es auch auf die Impfung. Ja … Aber mit dieser Impfung kann ich ja trotzdem weiter Menschen anstecken. Bin nicht zu 100 Prozent geschützt. Weiß nicht was diese Impfung beinhaltet. Und da bin ich wirklich auch kritisch dem gegenüber. Ich hätte mir einen besseren Umgang mit ihr wünscht, auch mal Kritiker zu Wort kommen zu lassen. Das wurde ja alles totgeschwiegen oder sofort in die Verschwörungsecke geschoben. Und das hätte ich mir bei einer Regierung anders gewünscht.

00:03:34
Andreas Wunn: Also, ich habe viele kritische Stimmen gehört. Ich weiß nicht, ob Sie diese nicht gehört haben, aber sie kamen in den Medien vor. Ich finde, man kann nicht sagen, es wurden keine Kritiker gehört …

Subtext: Sie leben wohl nur in Ihrer AfD-Filterblase und halten uns alle für unqualifiziert und dumm.

00:03:41
Oliver Kirchner: Ja, Wissenschaftlicher nicht …

00:03:43
Andreas Wunn: Auch. Auch bei uns im Morgenmagazin. Respektlose Unterbrechung mitten im Satz. Herr Kirchner ist es nicht wert, dass man ihn ausreden läßt.

Der als Journalist arbeitende Andreas Wunn übernimmt die Gesprächskontrolle und verwehrt Herrn Kirchner weitere Ausführungen zum Thema „Wissenschaftler“, indem er wie ein Hase Haken schlägt und das Thema wechselt:

Ich wollte sie gerne zu ihrer Partei fragen. Frage wird wie aus der Warte eine unschuldigen Kindes gestellt, von dem keine Gefahr ausgeht, um den Gegner einzulullen.

Der AfD wird ja oft das große Wort geschwungen (AfD hat viele Prahlhälse, produziert viel heiße Luft und ist aber keineswegs ernst zu nehmen und nicht wählbar) und Ihr stellvertretender AfD Landesvorsitzender, der sagt z.B., Deutschland würde gerade in eine Diktatur umgebaut. Wir können mal kurz reinhören.

Zunächst erfolgt ein Satzbruch: „Ihr stellvertretender AfD Landesvorsitzender, der sagt z.B.“ Kinder brechen Sätze noch in Einzelsegmente mit typischen Satzbrüchen auf. Hier wird der unbeholfen und kindlich wirkende Satzbau eingesetzt, um Andreas Wunn als empörtes Menschenkind dazustellen, dass in seiner kindlichen Unschuld eine Ungeheuerlichkeit formuliert, die durch die „Kindchenmethode“ noch ungeheuerlicher wirken soll.

 Subtext: Wie kann man nur so etwas Gemeines behaupten, dass unser Deutschland, wo wir uns alle lieb haben, in einen Diktatur umgebaut wird?!“ Herr Kirchner und seine Kumpels sind wirklich unter aller Kanone!!!

Der lässige, umgangssprachliche Nachsatz „mal kurz reinhören“ erfüllt ebenfalls den Zweck, Herrn Wunn als „unschuldigen“, zugänglichen, coolen, netten, unkomplizierten Typ dazustellen, der nicht so viel auf Syntax und Grammatik gibt und zugleich den Zweck, den Gegner einzulullen.

00:04:00
Einspieler Hans-Thomas Tillschneider: Es geht nicht um den Schutz der Gesundheit.

00:04:03
Einspieler Hans-Thomas Tillschneider: Die Regierung nimmt die leichteste Pandemie der letzten 2 000 Jahre zum bloßen Vorwand, um unsere Demokratie abzubauen und unsere Freiheitsrechte zu schmälern. Dieses Land wird gerade in eine Diktatur umgebaut und fast alle machen mit.

Der Aufnahmewinkel zeigt Herrn Tillschneider wie bei Aufnahmen von Hitler. Ziel: Negative Assoziation mit Hitler.

00:04:21
Andreas Wunn: Herr Kirchner, ich frage Sie: In dieser Wahlsendung, vor dieser Landtagswahl, in diesem Superwahljahr: Finden Sie, dass Deutschland in eine Diktatur umgebaut wird?

Subtext: Dieses Jahr strotzt vor Wahlen, was typisch ist für eine Demokratie. Aber trotz dieser offensichtlichen Wahrheit, die jedes Kind versteht, scheinen Sie zu finden, dass unser Land in eine Diktatur umgebaut wird. Ziel: Herr Wunn ist dumm.

Unterstellung: Herr Kirchner hätte diese Meinung. Dabei hat sie Herr Tillschneider geäußert.

00:04:31
Oliver Kirchner: Das sind harte Worte. Aber ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Wenn ein Bild ausreicht von Jörg Meuthen mit dem Chef der Hessischen Filmförderung Gesellschaft. Ein Bild beim Mittagessen, ohne Untertitelung – dass dieser Mann ,Mensch dann seinen Job verliert, weil er mit Jörg Meuthen beim Essen war. Dann müssen Sie mir erklären, ob das noch demokratische Züge hat.

Das Vorspiel mit Einlull-Taktik ist vorbei

00:04:49
Andreas Wunn: Sie müssen mir erklären, wie Sie sagen können: Wir sind hier fast in einer Diktatur. Wenn wir die ganze Zeit wählen in diesem Jahr. Sie stellen sich doch zur Wahl. In einer Diktatur könnten Sie sich nicht zur Wahl stellen.

Cancelling / Vernichtung der Meinung eines Menschen und damit der Würde des Menschen: Herr Wunn übergeht Herrn Kirchners soeben vorgebrachtes Argument mit der Entlassung des Chefs der Filmförderung komplett, als hätte Herr Kirchner nichts gesagt.

Danach fällt der bisher genutzte kumpelhaft, kindliche Ton und es wird zur stalinistisch-maoistischen Verhörtaktik übergegangen: „Sie müssen mir erklären, wie Sie sagen können: …“

Syntax: Wieder korrekt ohne kindliche Brüche. Das Vorspiel mit Einlullen ist vorbei.

00:04:59
Oliver Kirchner: Naja, in der DDR konnte man sich zur Wahl stellen und ist mit Hundert Prozent gewählt worden. Wie demokratisch das war …

00:05:03
Andreas Wunn: Sie vergleichen die Bundesrepublik mit der DDR.

Unterstellung, damit sich Herr Kirchner gezwungen wird, sich in dem von Herrn Wunn festgesetzten Denkrahmen zu verteidigen.

00:05:05
Oliver Kirchner: Nein, Ich vergleiche jetzt die Sachen, die passieren. Das bei bei der AWO, beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, bei der DGB, bei der IG-Metall auf den Profilen von Menschen geschnüffelt wird, ob sie AfD-Leiter sind, ob sie kommentieren, ob sie Mitglieder sind. Die verlieren dann ihren Job. Das hatten wir schon mal. Das möchte ich ….

00:05:22
Andreas Wunn: Jaaa …(relativierend und leicht genervt)

Unterbrechen, Abqualifizieren und Entwürdigen von Herrn Kirchners Meinung.

Subtext: Heul doch und habe Dich nicht so. Es trifft genau die Richtigen: All die Menschen, die meine Kumpels und ich als überkorrekt, Anzugträger und alte weiße Männer verabscheuen. Umso besser, wenn Du Dich getroffen fühlst, denn das ist unsere Absicht.

Weiteres Ziel: Zuschauer sollen Herrn Kirchners Aussage durch die Unterbrechungen nicht wirklich wahrnehmen und hören dürfen.

00:05:22
Oliver Kirchner: … in diesem Land nicht nochmal haben.

00:05:23
Andreas Wunn: Ja … (relativierend) Ich würde trotzdem sagen, das ist nicht die Definition einer Diktatur.

Strategie: Eine falsche Behauptung solange wiederholen, bis sie jeder glaubt.

00:05:25
Oliver Kirchner: Das ist Ihre Meinung. Meine ist eine andere.

00:05:26
Andreas Wunn: Sie gelten – wir haben es auch gerade gesehen (Referenz zu tendenziösem Video als Beleg für „rechtsaußen“) – als rechtsaußen in der AfD. Sie haben die Erfurter Resolution unterzeichnet. Der Flügel. Der Verfassungsschutz sagt, der Flügel ist rechtsextrem. Was sagen Sie von sich selber? Wie rechtsextrem sind Sie?

Stakkatoartige Fragen wie in einem Verhör, um den „Verhörten“ zu verunsichern und in die Defensive zu bringen. Der Verfassungsschutz wird als oberste Instanz Gott gleichgesetzt, dem niemand zu widersprechen hat.

Subtext: Hat Herr Kirchner wirklich die Chuzpe, auch jetzt noch mit dem Flügel zu fraternisieren, wo wir doch seit Jahren aufzeigen, womit solche Abweichler zu rechnen haben?

00:05:39
Oliver Kirchner: Ich bin überhaupt nicht rechtsextrem. Sie können bei mir bis in die Wiege zurückverfolgen. Ich hatte noch nie Kontakte zu irgendwelchen rechtsradikalen Gruppen. Und wenn ich jetzt in die Politik gehe …

00:05:47
Andreas Wunn: … der Flügel … Wiederholung des bösen, geframten Codewortes, um Herrn Kirchner zu brandmarken und seinen Gedankengang zu stören. Hinweis auf Zuschauer, dass Herr Kirchner „des Teufels“ ist.

00:05:49
Oliver Kirchner: … und unterzeichne eine Resolution …

00:05:50
Andreas Wunn: … wird von Verfassungsschutz als eine rechtsradikale Gruppe bezeichnet.

Warnung an Wähler: Gott / Vater / der Verfassungsschutz hat gesagt, dass der Flügel rechtsradikal ist. Dieser Vorgabe muss man gehorchen. Denn sonst gehört man wie Herr Kirchner durch Kontaktschuld ebenfalls zum Flügel. Dies löst wieder die Perlenkette extrem belastender Gefühle aus, denen man um jeden Preis aus Todesangst entfliehen will:

Flügel – rechtsradikal – Oliver Kirchner – böse – menschenverachtend – rassistisch – nazi – Konzentrationslager – Krieg – Schuld – Scham – Ächtung – Verhungern – Tod.

00:05:52
Oliver Kirchner: Ja (genervt). Der Verfassungsschutz ist für mich aber kein Maßstab. Einer, der in eine Zelle ein Loch in der Wand sprengt, um sein eigenes Mitglied vom Verfassungsschutz aus dem Gefängnis rauszuholen. Also, wenn Verbrecher für mich ein Vorbild sein sollen, das fällt bei mir aus. Ich bin mit der Stasi großgeworden. Dieser Verfassungsschutz ist für mich kein Maßstab.

00:06:07
Andreas Wunn: Ja gut. Lleicht herablassender Ton, gefolgt von einem leicht fassungslosen, verächtlichen Schnauben über solch unerhörte Aussagen. Subtext: Sie, Herr Kirchner, wurden gewogen und zu leicht gefunden. Sie sind so borniert, Ihnen ist nicht mehr zu helfen.

00:06:09
Oliver Kirchner: Ja (seine eigene Meinung bestätigend).

00:06:09
Andreas Wunn: Sprechen wir mal über Inhalte. Subtext: hat die AfD überhaupt Inhalte? Wobei ich auch finde, dass das wichtige Positionen sind, die die Wählerinnen und Wähler auch mal hören sollten von Ihnen. Einlulltaktik.

00:06:16
Oliver Kirchner: Genau.

00:06:16
Andreas Wunn: Das zweitwichtigste Thema ist hier die Bildung. Uns hat überrascht – in Ihrem Wahlprogramm –  Sie wollen die Schulpflicht abschaffen.

Wer ist „uns“? Das Zentralkomitee? Seine Kumpels? Das Tribunal? Gott? „Uns hat überrascht“: Sehr vorsichtige, weiche Sprache – typisch für den heutigen, seidenweichen Sprachgebrauch von Kommunisten.

Ziel: Gegner mit weichen, kindlichen, lässigen, kumpelhaften Aussagen aus der Reserve locken und dann zuschlagen.

00:06:23
Oliver Kirchner: Nein.

00:06:24
Andreas Wunn: Doch.

Statt einer Nachfrage, erfolgt ein trotziges „doch“ wie aus der Pistole geschossen. Subtext: Wir haben recherchiert. Hinterfragen Sie nicht die Weisheit und die Kenntnisse von „uns“. Demütigung: Sie sind ein Wicht. Wie können Sie uns nur in Frage stellen?

Wie viele Familien, glauben Sie, haben Zeit und auch Kenntnisse, Kinder zu Hause zu unterrichten?

Ohne Herrn Kirchner Zeit zu geben, sich zu erklären, erfolgt sofort die nächste Verhörfrage, um ihn zu verunsichern. Subtext der Frage: Sie haben keine Ahnung von Familien und wollen die Frauen wieder zurück an den Herd drängen, Sie Faschist!

00:06:29
Oliver Kirchner: Zumindest alle pensionierten Lehrer oder auch Menschen, die Lehramt studiert haben und …

00:06:33
Andreas Wunn: … haben sie nicht. Pensionierte Lehrer haben aber keine kleinen Schulkinder.

Unterbrechen mitten im Satz, um Herrn Kirchners valide Aussage auszuradieren und zu disqualifizieren. Behauptung, dass die Menschen keine Zeit hätten. Herr Wunn geht weg von normalen Familien und lenkt den Fokus auf pensionierte Lehrer ohne Kinder.

00:06:35
Oliver Kirchner: Ja, aber Sie haben ja schon mit der falschen Einleitung begonnen. Wir wollen die Schulpflicht nicht abschaffen. Das steht in diesem Programm nicht drin.

00:06:39
Andreas Wunn: Es steht drin.

00:06:40
Oliver Kirchner: Nein.

00:06:40
Andreas Wunn: Doch.

Trotzige Erwiderungen. Freches Verhalten. Verweigerung einer Unterhaltung unter Erwachsenen. Versucht, Herrn Kirchner in die Ecke zu drängen.

00:06:41
Oliver Kirchner: Wir wollen die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht ersetzen. Das ist nicht „abschaffen“.

00:06:44
Andreas Wunn: „Schulpflicht abschaffen, Bildungspflicht einführen, Kinder zu Hause unterrichten.“ Wer kann seine Kinder zu Hause unterrichten?

Versuchte Vernichtung von Herrn Kirchner durch Zitieren der Aussage, die jedoch aus dem Kontext gerissen wurde. Es wird völlig ausgeblendet, dass die Regierung seit 1,5 Jahren den Eltern den Unterricht zu Hause abverlangt. Genau dies wird jedoch jetzt Herrn Kirchner zum Vorwurf gemacht.

Framing: Herr Kirchner bekommt den Schwarzen Peter des Regierungsversagens zugeschoben, damit der Wähler denkt, die AfD will das unbeliebte Home Schooling das Coronazeit fortsetzen.

Ziel: Eltern – insbesondere berufstätige Frauen – sollen vom Wählen der AfD abgeschreckt werden, da die AfD angeblich Mütter in Heim und Herd festsetzen und nun auch noch als Lehrerinnen missbrauchen will.

00:06:49
Oliver Kirchner: Na ja, ich hab’s Ihnen gerade gesagt, wer das kann. Und in den Zeiten in Corona hätte man sich das gewünscht, dass pensionierte Lehrer zurückkommen und vielleicht ihre Enkel unterrichten. Gerade in Zeiten, wo kein Schulunterricht war. Wir wollen das ja nicht als Hauptthema in den Wahlkampf stellen. Aber wir wollen den Leuten freistellen, die es eben auch können, ihre Kinder auch zu Hause zu erziehen. Eine Privatschule ist ja nichts anderes. Natürlich nach den Lehrplänen, das ist ja ganz klar.

00:07:10
Andreas Wunn: Genau. Sie müssen die Prüfung – das steht bei Ihnen im Wahlprogramm drin – machen.

00:07:11
Oliver Kirchner: Vollkommen richtig.

00:07:12
Andreas Wunn: Sie müssen die Prüfung machen. Es gibt eine große Diskussion zurzeit. Der Ostbeauftragte der Bundesregierung hat gesagt, dass Teile der Ostdeutschen für die Demokratie verloren seien, weil sie in einer Diktatur politisch sozialisiert wurden. Die AfD wird so ein bisschen auch als Beispiel dafür genommen. Was sagen Sie in dieser Diskussion?

„Die AfD wird so ein bisschen auch…“ Einlullen mit kindlicher, defensiver Sprache, in der folgender Subtext verpackt ist: Sie, Herr Kirchner, sind in der DDR aufgewachsen und noch dazu in der DDR. Sie haben wohl auch nicht verstanden, was Demokratie bedeutet und sin dein hoffnungsloser Fall. Ziel: Dieser Mann ist nicht wählbar.

00:07:28
Oliver Kirchner: Ich glaube, dass bei dem Mann, der der Name wirklich Programm ist, das ist für mich ein Wanderwitz, der Kollege. Also, wenn ich das höre: Menschen, die in einer DDR sozialisiert wurden, mit der Diktatur aufgewachsen sind, Sensorik für Einschränkungen haben wie keine anderen – die alle als rechtsextrem oder rechtsradikal zu bezeichnen und über einen Kamm zu scheren. Also, einen besseren Wahlkämpfer als Herrn Wanderwitz können wir uns als AfD eigentlich gar nicht vorstellen.

00:07:50
Andreas Wunn: Würden Sie sich als lupenreiner Demokrat bezeichnen?

Fangfrage.

00:07:53
Oliver Kirchner: Ja … ja.

00:07:54
Andreas Wunn: Und trotzdem sagen Sie: „Wir driften ab in eine Diktatur.“

Unterstellung und Subtext: Herrn Kirchner, der sich zuvor gemäß maoistsicher Befragung als „lupenreiner Demokrat“ bekennen mußte, soll als Lügner bloßgestellt werden, da er angeblich, „Wir driften ab in einen Diktatur“, gesagt hat, obwohl er diese Aussage nicht getätigt hat.

00:07:57
Oliver Kirchner: Ja, nein. Ich habe das ja nicht gesagt. Sie haben ja was vorgespielt, was jemand anderes gesagt hat. Also, da müssen Sie schon richtig mal beim Thema bleiben. Ich hab nicht gesagt, wir driften ab in eine Diktatur.

00:08:04
Andreas Wunn: Sie haben sich aber auch nicht distanziert.

Stalinistisch-maoistische Befragung wie vor einem öffentlichen Tribunal. Es wird verlangt, dass Herr Kirchner sich von seinen Freunden und Kollegen, die nicht im verordneten Gleichschritt gehen, distanziert, um seinen eigenen Kopf zu retten und wieder in den Kreis der „Guten“ aufgenommen zu werden.

00:08:06
Oliver Kirchner: Nee, ich distanziere mich grundsätzlich nicht von meinen Kolleginnen, weil das meine Kollegen sind. Es sei denn, die machen eine Straftat. Dann distanziere ich mich. Aber ich glaube nicht, dass das eine Straftat war.

00:08:14
Andreas Wunn: Okay. Leicht gönnerhaft. Das lasse ich so gerade noch einmal durchgehen. Aber nur, weil die Sendezeit vorbei ist. Subtext: Dich krie‘g ich schon noch!

00:08:15
Oliver Kirchner: Ja (seine eigene Meinung bestätigend).

00:08:15
Andreas Wunn: Vielen Dank. Oliver Kirchner, Spitzenkandidat der AfD. Danke, dass Sie da waren.

00:08:19
Oliver Kirchner: Ja, sehr gerne.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter AfD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

67 Antworten zu Duell zwischen Morgenmagazin (Andreas Wunn) und AfD (Oliver Kirchner) – ausführliche Propagandaanalyse der Gesprächsführung mit Framing, Subtext, Einschüchterung u.v.m.

  1. text030 schreibt:

    „Unter anderem verwendet der als Journalist arbeitende Andreas Wunn folgende Methoden…“.

    Ähnliche Methoden nutzte auch die Stasi in Verhören. Sie sind eben wirksam.

    Gefällt mir

  2. Faye schreibt:

    Habe wieder einen wunderbaren Grünen Witz gefunden: Die Delegation der Grünen fliegt zur politischen Weiterbildung und gesellschaftlichen Ausrichtung nach China. Plötzlich gibt es ein riesen Theater mit der Crew, weil Claudia sich beschwert, das es kein Uni Sex WC als Treffpunkt für alle Geschlechter gibt, nur eine einfache Bordlatrine. Beschwichtigend erklärt man ihr, da alle Technik verboten ist, dass man diese Latrine, obwohl unerlaubter Sitzbecken Erhöhung für klapprige alte Menschen ein mohammedanisches Einschussloch integriert hat, aber durch die Flugsicherheit dieses nicht zum Durchschussloch gebaut werden konnte, gemäß wie früher bei der Bahn, Pedal treten, Klappe auf und weg. Dafür musste extra ein Sammeltank im Flugzeug integriert werden, wo der Inhalt bei der nächsten Biogasanlage entfernt werden muss.
    Claudia schimpft munter weiter, da kommen auch schon Annalena und Robert angerannt, warum hören wir die Motoren nicht mehr mitten im Weiterflug? Nu ja meint der Co Pilot, Diesel tanken ist ja verboten und Kerosin besteht nun mal aus Diesel und da mussten wir unseren E-Flieger per Akku aufladen und es wird wohl Flatterstrom gegeben haben. Die erzürnt Katrin kommt hinzu und fragt erbost, da sie kein Damenurinal finden konnte – und wie kommen wir runter? Der Co Pilot meinte nur, nu dann segeln wir halt und landen in der chinesischen Prärie, wenn es nicht klappt, Fallschirm liegt unterm Sitz.

    Gefällt 1 Person

  3. Shinobi schreibt:

    „Wenn Sie an unsere Grenze kommen, werden Sie zurückgewiesen“, droht Kamala Harris
    den Migranten
    https://www.welt.de/politik/ausland/article231657189/Wenn-Sie-an-unsere-Grenze-kommen-werden-Sie-zurueckgewiesen-droht-Harris-Migranten.html


    Präsident Joe Biden hat ihr die Lösung der US-Flüchtlingskrise anvertraut. Nun reist Kamala Harris nach Mittelamerika – und äußert zum Entsetzen ihrer Parteifreunde gleich einen deutlichen Appell an die potenziellen Migranten vor Ort.

    Für diese Worte gab es sofort Kritik aus der eigenen Partei: Vizepräsidentin Kamala Harris hat die Mittelamerikaner davor gewarnt, in die USA auszuwandern. „Kommt nicht. Kommen Sie nicht“, sagte Harris auf einer Pressekonferenz in Guatemala-Stadt. „Wenn Sie an unsere Grenze kommen, werden Sie zurückgewiesen.““

    Man stelle sich vor, Trump hätte das Satz gesagt. Die Medien hätten sich überschlagen mit ihren Hassschlagzeilen udn Hassnachrichten gegen Trump. Trump wäre sofort als Rassist abgestempelt worden.

    Gefällt 1 Person

  4. Dominikaner schreibt:

    Die Sendung bei Anne Will muss doch sehr aufschlussreich gewesen sein. Wagenknecht hat Farbe bekannt, aber sie sitzt auf angesägtem Stuhl, denn Henning Wellsow ist eine Betonkopf stalinistische Linke, die keineswegs eine Realpolitik für den Bürger will, wie Wagenknecht sie vielleicht anstrebt und einfach nicht loslassen kann, anstatt sich neu zu orientieren. Der Zweikampf Henning Wellsow und Wagenknecht wird für Wagenknecht ein Waterloo. Denn Henning Wellsow ist genauso bekloppt, wie die Grünen, die zu unseren Lasten eine neue Diktatur aufbauen wollen.

    Ansonsten ist das Wahlergebnis relativ erfreulich und ich muss mich doch sehr wundern, wie einige Vertreter der AFD über alle Stöckchen springen, anstatt zu differenzieren. Trotzdem ist das Wahlergebnis dementsprechend gut und es besteht ein Unterschied darin, das der Bürger nicht von Merkels Neusiedler Gästen tyrannisiert werden will, die abgeschoben gehören durch mangelnde Integrationsbereitschaft und genereller Pauschalisierung. Da muss die AFD einiges gerade rücken. Deutschland ist nun einmal ein Land mit hohem Migrationshintergrund, aber seit Merkel 2015 die Schleusen geöffnet hat für Wirtschaftsmigranten aller Welt und Kriminelle, die sich nicht integrieren wollen, da ist die Ablehnung zum Selbstschutz sehr groß. Schwarzafrikaner die uns mit Black Lives Mater mit kriminellen Ikonen terrorisieren wollen, raus aus diesem Land, das heißt aber nicht, das speziell Personen aus Nordafrika sich nicht integrieren und tatsächlich Deutschland als neue Heimat sehen und nicht als Asylnomaden kommen. Wir können allerdings auch nicht alle aufnehmen. Vor allem die Schwarzafrikaner machen Stunk in der Gesellschaft und das wollen wir nicht, die Einzelnen Raritäten die sich eingeordnet haben, also mindestens 10 bis 12 Jahre Integration, Einzahlung in die Sozialsysteme, damit ist Kinder werfen nicht gemeint, darüber kann man nachdenken. Bei dieser Frage ist die AFD sehr unsensibel und selbst Wagenknecht hat erkannt, Deutschland kann nicht Sammelbecken für alle Glückssucher der Welt werden, wer kommt muss sich integrieren und erst mindestens 10 bis 12 Jahre in die Sozialsysteme einzahlen, um einen Anspruch zu erwirken. Gesundheitliche Versorgung nur auf Kredit, wie Bafög gehandelt wurde, ansonsten haften die Herkunftsländer. Asylschmarotzertum zu Lasten der eigenen Bevölkerung, brauchen wir nicht! Außerdem haben diese Migranten die ihr Gastvolk beschimpfen in politischen Gremien als deutsche Kartoffel, Salzkartoffel oder Süßkartoffel in unserem Land und in der Politik nichts zu suchen und sollen gefälligst nach Hause gehen. Die Erinnerung an unsere Verfassung täte not, denn dieses Land gehört dem Gastgebervolk und nicht den Migranten.

    Der Osten hat erkannt, dass die Grünen eine gefährliche diktatorische Partei und keineswegs eine Öko Partei sind, auch wenn sie uns noch so viel verlogenen Rotz um die Backe schmieren. Deshalb wird mein Anliegen sein, deren Lügen auf zu decken, weil Tierquälerei im Sinne islamischer Tradition denen am Herzen liegt, ihnen Tiere verhasst sind, unsere Wälder und fruchtbaren Äcker deren erneuerbaren Energien zum Opfer fallen, bis wir nichts mehr zu fressen haben, mich für den Tierschutz besser einzusetzen und natürlich auch dem Umwelt- und Naturschutz. Also werden wir die Grünen Existenz Vernichter, die mit Gewalt unsere Lebensräume zerstören, um uns ab zu kassieren mit Sachlichkeit der Aufdeckung ihrer Lügen von dannen jagen. Also alle Natur- und Tierschützer, ran an die Kartoffel. Allein Annalenchen hätte es nicht geschafft, mit ihrer strahlenden Dummheit den Osten hinter die Fichte zu führen. Wie Natur- , Umwelt und Naturfeindlich die Grünen sind, erleben wir in der Praxis, wo Landwirte von der Scholle vertrieben werden, die für unsere Nahrungsversorgung wesentlicher Bestandteil sind. Julia Klöckner kann sich den Hofknicks vor den Grünen sparen, die eine Niete in Versorgung und Wirtschaft ist und meint mit Importen, wo wir erpressbar sind, wäre die Nahrungsmittelversorgung abgesichert.

    Ich weiß zwar nicht, welchen Unfug man als Soziologin lernt, das man ein ganzes Volk erziehen muss, mit Verlaub, dieser neuen Generation könnte der Arsch nicht so gepampert werden, wenn nicht ein ganzes Volk aus Trümmern und Ruinen aufgestanden wäre und dieses Land wieder aufgebaut hätte. Frau Pähle von der SPD ist sicher nicht diese furchtbare Schreckschraube, wie Katrin Budde und ihr Negerhäuptling, die in ihrer Raffgier und Größenwahn alles tun, unser Volk zu verraten und aus zu beuten. Pähle, ein Jungfrosch. mit großer Naivität und kaum Lebenserfahrung. Die SPD wurde als Verräter Partei mit Recht abgestraft, aber so viel Fairniss muss sein, das nicht auf den Schultern von Frau Pähle aus zu tragen. .

    Gefällt mir

  5. Warnfeuer schreibt:

    „Spitzenkandidat Oliver Kirchner verkehrte in einer Facebook-Gruppe, in der User das Bild von Anne Frank auf eine Pizzaschachtel montierten, Aufschrift: ofenfrisch. “ web.de

    Gefällt mir

    • conservo schreibt:

      Ich lasse Warnfeuers Post als typisches Beispiel für Verleumdungstaktiken hier stehen.
      Methode in diesem Beispiel: Ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat aus einem Bericht, der sich auf ein Ereignis von vor 4 Jahren am 3. November 2017 bezieht. Der Bäckereimitarbeiter Jens W. postete die besagte Pizzaschachtel in einer privaten Facebookgruppe, in der Oliver Kirchner auch verkehrte.

      Jens W. wurde ein einem öffentlichen Tribunal dazu gezwungen, sich unter Demutsbekundungen für den in der Tat geschmacklosen Pizzaschachtelpost zu entschuldigen: „Nach den heftigen Reaktionen auf Facebook sei Jens W. erst bewusst geworden, welchen großen Fehler er begangen habe. In einer uns vorliegenden schriftlichen Erklärung von Jens W. heißt es: „Ich bin mir meiner Schuld bewusst und dass ich einen riesen Fehler begangen habe. Ich gebe es voll und ganz zu. Wenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich dies tun. Nun kann ich mich nur bei jedem Entschuldigen den ich weh getan habe. Mein Denken in dieser Beziehung wird sich ändern und werde bei entsprechenden Stellen mir auch Hilfe suchen. Es tut mir im Nachhinein leid, so ein bockmisst verübt zu haben. Ich bereue es zutiefst. So ein Ding werde ich NIE wiederbringen, Verspochen!“ https://beobachternews.de/2017/11/05/anne-frank-auf-facebook-verunglimpft/

      Nach 4 (!!!!) Jahren bringt nun Sarah Wagenknecht dieses Vorkommnis wieder auf und stellt Oliver Kirchner damit in Zusammenhang. Sie schafft also eine negative Assoziation zu Herrn Kirchner, um ihrerseits einer Sippenhaft und öffentlichen Verurteilung als AfD-naher Politikerin zu entgehen, weil sie ähnliche Kritikpunkte an der Politk der Bundesregierung anbringt wie die AfD. Schwache Leistung, Frau Wagenknecht!

      Warnfeuer versucht hier nun das Gleiche und wird nach dem Abschicken meines Kommentars gesperrt werden. Wir dulden keine Verleumdung unschuldiger Personen auf diesem Blog.

      Warnfeuers IP-Adresse lautet: 94.134.101.199
      Warnfeuers Email-Adresse lautet: hormail@hotmail.com

      Viele Grüße von Maria

      Gefällt 2 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Gute Recherche Maria!

        Gefällt mir

      • Heidi Walter schreibt:

        Danke, Maria. So etwas ist unterhalb der Gürtellinie. Das Sarah Wagenknecht das wieder „aufwärmen“ musste, zeigt doch, dass die sonst keine Argumente haben und nur zu Diffamierungen greifen, die leider von einem Teil der Bevölkerung geglaubt und weiterverbreitet werden. Selbständiges Denken und sich zu informieren ist in Deutschland nicht mehr gefragt. Wenn man nicht weiter weiß schmeißt man mit Dreck, irgend etwas wird schon kleben bleiben.

        Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Genauso Heidi, wenn man keine Argumente hat, wird beleidigt. Die linksgrünen Gutmenschen (die Altparteien) dürfen das. Zum Beispiel Johannes Kahrs SPD mit seinen „rechtsradikalen Arschlöchern“. Oder Sigmar Gabriel mit seinem „Pack“. Wenn ich das mache, hagelt es 660 Sozialstunden Zwangsarbeit.

          Gefällt mir

        • Heidi Walter schreibt:

          Habe gerade mal bei Focus online in die Kommentare geschaut, da wirdd dieses auch verbreitet. Natürlich nur das, was auch hier im Forum geschrieben wurde und ohne Richtigstellung. Gibt leider zu viele geistig Minderbemittelte, die das für bare Münze nehmen und sich nicht die Mühe machen, mal nachzuforschen.

          Gefällt mir

        • ceterum_censeo schreibt:

          Richtig Heidi!

          Was ich doch immer sage:

          Bolchewiken-Wagenknecht ist auch nur ein roter Wolf im Schafpelz und nichts anderes!

          Gefällt 2 Personen

        • conservo schreibt:

          Genau so ist es leider.
          Liebe Grüße von Maria

          Gefällt mir

  6. luisman schreibt:

    Daraus koennte man glatt eine Serie machen, Titel „Die Diffamierungsprotokolle“.

    Deine Rhetorik-Analyse ist sehr hilfreich. Genau das sollte jedem Schueler eigentlich im Deutschunterricht vermittelt werden, also wie z.B. mit Vorurteilen und Stereotypen ein rhetorischer Sieg errungen wird, der aber nur der Sieg des Sophisten ist. Wahrheit und echte Information ist fuer unsere Haltungs-Journalisten irrelevant.

    Gefällt 3 Personen

  7. theresa geissler schreibt:

    Liebe Maria, Du hast hier wirklich hervorragenden Arbeit geleistet (auch wenn man es selbst nicht im Fernsehen angeschaut hat, sieht man es vor sich) und es lässt sich ganz gut verstehen, was dich hier so aufregt, aber glaube mir halt: Im Vergleich mit den ‚Talkshows‘ auf dem niederländischen Fernsehen und ihren ‚als Journalisten arbeitenden‘, wirkt der Andreas Munn noch harmlos und sogar fast anständig! Du hast zwar völlig Recht mit deinen gesamten Beobachtungen und Analysen, jedoch kam der Oliver Kirchner jedenfalls noch ans Wort. Und ich kann dir versichern, dass dies bei seinen holländischen MSM-Kollegen oft genug nicht einmal der Fall sei:
    ‚Unterbrechen‘? nicht zwei- oder vielleicht dreimal, so wie hier, sondern andauernd! – oder zugleich Anderen – Gegner – einladen und die viel öfter ans Wort kommen lassen; solche Tricks…
    Man braucht bei uns fast kein Talkshow mehr anschauen, denn man weist im Voraus schon, wie es läufen wird…
    Nun muss ich natürlich auch gestehen, dass der Begriff ‚Anständigkeit‘ bei uns, Holländer, im Allgemeinen nicht übermässig stark entwickelt sei, und das zeigt sich also in solchen Ausstrahlungen…Der Kirschner HAT dieser Diskussion natürlich unbedingt gewonnen, er hat es ganz gut gemacht, aber nochmal: Glaube mir ruhig, wenn ich dir versichere, dass ihm hier dazu noch unendlich viel mehr Raum gelassen wurde, als in Holland im allgemeinen der Fall sei!

    Gefällt 2 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Alles wie gehabt und mit der Union und den Buntlingen sind die neuen Nachbarn bald da…
      **********************************
      3. Juni 2021

      Es geht wieder los: Migrantentrecks auf dem Weg nach Deutschland

      Kleine Korrektur: Die Bilder stammen nicht von einem russischen, sondern von einem nordmazedonischen TV-Sender. Dank des ewigen Lockdowns ist das Thema Massenmigration grad nicht so in Mode. Was nicht bedeutet, dass sie nicht unbeirrt weiterläuft. In Nordmazedonien unternahm die Polizei einen Großeinsatz, um die ausufernde Migration Richtung Deutschland zu stoppen.

      (Deutschlandkurier)

      [video src="https://media.deutschlandkurier.de/2021/KW22/Flesch_47.mp4" /]

      ca 40sek.

      Gefällt 5 Personen

  8. Semenchkare schreibt:

    Sachsen-Anhalt
    Landeswahlleiterin

    Grafik

    Zwischenergebnis – Erfassungsstand: 19:39 Uhr, 883 von 2625 Wahlbezirken

    CDU 34,5
    AfD 26,5
    .
    .
    Grüne 3,3

    https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/kreis/lt.15.ergtab.php

    Gefällt 2 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      …wird laufend aktuallisiert

      Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Grüne (Erst und Zweitstimme) liegen seit 18:00 zwischen 3,5 % und 4,5%. Was machen die in den TV-Hochrechnungen?

      Gefällt 2 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Haha, Semenchkare, der ÖR lügt mal wieder, die Grünen wären nach dieser Statistik unter 5% und draußen, keine Kenia Koalition mehr. Das wäre zumindest ein Teilsieg. Und das andere? Wahlfälschung? Ich weiß es nicht.
        Es würde mich unheimlich freuen, wenn diese Roßtäuscherin Annalena Baerbock einen Denkzettel bekommt.
        Auch genehmigt sie sich Sonderzahlungen, will aber als oberste „Volksvertreterin“ das Volk so richtig abzocken und den Bürgern noch mehr Steuern aufbrummen. Das Mittelalter ist wieder da, die grünen Raubritter wollen das eigene Volk ausbeuten und zu Leibeigenen machen wegen dem Klima und den Fremden, den neuen Übermenschen.

        Gefällt 2 Personen

        • Semenchkare schreibt:

          Geschätztes Gelbkehlchen!
          Das ist keine Statistik, das sind die Real-Zahlen, die an die Wahlleiterin gemeldet werden,ca 2 Minütlich aktuallisiert

          Grüne derzeit bei
          4,9 Erststimme
          5,1 Zweitstimme

          …mhmm!

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Ja, o.k. Semenchkare. Wie geht diese Meldung vonstatten? Kann man das überprüfen? Ich traue den volkshassenden „Volksvertretern“ in dieser „Volksherrscaft“ = Bananenrepublik alles zu. Die „Eliten“ sind eine Bande von Roßtäuschern, siehe Annalena Baerbock, Lebenslauf, aber Transparenz predigen, und dann Sonderzahlungen zu spät melden, die sie „vergessen“ hat, obwohl sie die sich selbst genehmigt hat. Und wofür? Ist das nicht ein Ehrenamt? Kein Monatsgehalt, aber dann nennt man das eben Weihnachtsgeld und Coronazahlung! Doppelmoral vom Feinsten! Hier bei Maischberger:

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Und ihr Niedergang wird dann in perverser Moral frauenfeindliches Verhalten zugeschrieben. Nein das ist nicht frauenfeindlich, sondern Aufdeckung der Wahrheit, und ihr Ro0täuscherverhalten ist wählerfeindlich. So herum ist es wahrheitsgemäß beschrieben.

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Und die Frechheit kennt kein Ende. Da sagen doch angeblich einige, Kritik an Baerbock wäre frauenfeindlich. Will sie denn wie eine Heilige behandelt werden? Nein, Kritik an Baerbock ist nicht frauenfeindlich, sondern Baerbock ist wähler- und steuerzahlerfeindlich, weil sie dem Wähler und Steuerzahler einen falschen Lebenslauf vorspielt und ihn ausbeuten will, während sie sich selbst Sonderzahlungen genehmigt. Grüne Doppelmoral vom Feinsten. Z.B. Luisa Neubauer: Den anderen das Fliegen verbieten und selber ein paar mal um die Welt fliegen. Das ist die Doppelmoral grüner verwöhnter Prinzessinnnen.

          Gefällt 1 Person

        • Heidi Walter schreibt:

          Bärbock ist mit ihrer geschönten Vita nicht die Eizige. Da gibt es noch ganz andere Protagonisten, die dann auch noch Kanzler werden wollen. Gute Nacht, Deutschland https://www.t-online.de/nachrichten/id_90172230/bundestagswahl-schoente-kanzlerkandidat-armin-laschet-seinen-lebenslauf-.html

          Gefällt 1 Person

  9. volksvertreter schreibt:

    Für mich eindeutig ,Wahlbetrug,,
    Die Wahlbeteiligung ist auch unterste Schublade.
    Gestern noch Kopf an Kopf, und plötzlich Plus 5,3%mehr für die CDU? Nee,nee,nee,nee….

    Gefällt 2 Personen

  10. text030 schreibt:

    „Einlullen: Aussagen werden kindlich, gewaltfrei und unschuldig formuliert, damit sich der Gegner entspannt, um dann umso härter anzugreifen.“

    Da ergänze ich gern. Dieses war auch eine beliebte Stasi-Verhörmethodik. Auf diejenigen, die es damals nicht erleben mussten, kommen täglich neue Erfahrungen hinzu.

    Gefällt 3 Personen

  11. Semenchkare schreibt:

    Die Hetzerei geg. die AfD hat ihre Früchte getragen:

    Quelle *ttps://www.swp.de

    Gefällt 1 Person

    • Heidi Walter schreibt:

      Nachdem die Wahllokale drei Minuten geschlossen waren wurde Haseloff schon zum Sieger gekürt. Aber noch ist nicht alles ausgezählt. Einfach die Ruhe bewahren. Ob das Ergebnis dann auch mit rechten Dingen zugeht ist wieder eine andere Frage. Die hetzen allerdings nicht nur gegen die AFD. Siehe Stephan Kramer zu Hans-Georg Maaßen. Er sollte vorsichtig sein mit dem was er sagt, denn die vielen Freunde der Juden, die vor der Tür Deutschlands stehen, könnten ihm ziemlichen Ärger bereiten, wenn sie in der Mehrzahl sind. Deutschland wandelt sich sukzessive vom Land der Dichter und Denker zum Land der Idioten. Man könnte es ihnen von Herzen gönnen, wenn alle anderen nicht mit darunter leiden müssten. Wir dürfen uns von den unwillkommenen Gästen Merkels beschimpfen lassen und dafür auch noch bezahlen. https://www.sebastian-muenzenmaier.de/bundeszentrale-fuer-politische-bildung-steuergeld-fuer-deutschenhass/
      Ich bin dankbar dafür, dass Dummheit nicht weh tut, denn das Geschrei könnte keiner aushalten.

      Gefällt 2 Personen

      • Semenchkare schreibt:

        Hans-Georg Maaßen ist eigentlich DER Held des Tages.
        ER hat für Haseloff Stimmen gebracht und die sprichwörtlichen „Kohlen aus dem Feuer“ geholt!
        Haseloff ist in meiner Gen. 50+ hier in unserem Kuhkaff mit Umland genauso beliebt, wie Achselgeruch beim Tanztee…

        Gefällt 3 Personen

        • Heidi Walter schreibt:

          Es ist schade, dass sich Hans-Georg Maaßen für diese CDU hergibt. Ich hätte bei ihm mehr Intelligenz vermutet, aber das ist typisch Verfassungsschutz. Einmal in dem Verein, immer in dem Verein. Da ist ein Umdenken, um der Realität ins Auge zu sehen, nicht mehr möglich.

          Gefällt 1 Person

        • ceterum_censeo schreibt:

          … und bei Tichy gestern (Wahlberichterstattung) hat der sich in einem Interview noch fleißig in ‚Distanzeritis‘ – gegenüber der AfD geübt.
          Mit dem ändert sich auch nichts, was ohnehin klar war.

          Gefällt mir

        • ceterum_censeo schreibt:

          Das Interview ist hier mit drin – ab etwa min 54:00

          Gefällt mir

    • ceterum_censeo schreibt:

      Endergebnis:

      oder: h ttps://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/kreis/lt.15.ergtab.php

      ‚C’DU 37,1, AfD 20,8.

      Tja, Wähler, Ihr bekommt, was ihr gewählt habt.
      Dabei, wäre die ‚C’DU guten Willens und unter FdJ – MerKILL nicht so weit nach links gedriftet, würde es für eine bürgerliche, deutschen Interessen verpflichtete Koalition ’satt‘ reichen …..

      Gefällt 2 Personen

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Einfach PERFIDE, diese Jour.naL*nke!

    Und hervorragend ’seziert‘ und analysiert – und bloßgestellt – von Maria. Eine wahre Fleißarbeit. Danke!

    Gefällt 2 Personen

  13. Habenixe schreibt:

    Großartig zerpflückt! Danke dafür und einen dicken Daumen nach oben!
    Welch eine Arbeit!
    Man könnte daraus einen Kanal machen , ein blog der sich regelmäßig solcher Themen annimmt
    und sie analytisch auseinandernimmt.

    Gefällt 1 Person

  14. Rasputin schreibt:

    So ist es Maria, habe auch schon ein Inquisitationsgericht hinter mir, nur weil ich in meiner Trauer nicht an mich halten konnte. Hat sich aber für beide Seiten gut geklärt. Die Menschen sollen auf Linie gebracht werden. Auch die Einflussnahme de ARD vor ausgesuchten Wahllokalen spricht Bände, wo die Klienten einen Wahlzettel für die Presse ausfüllen soll. Das im Osten die Grünen überhaupt eine Chance haben, liegt daran, das die rot grüne Regierung ihren Einfluss auf das Bildungssystem genommen hat und unsere Schüler leider jetzt schon dümmer sind, als gut gebildete Syrer. Dazu noch die Einsparung etwas Pauken zu müssen und alles über den PC und das Smartphone, wo wir jetzt schon völlig abhängig sind von der Technokratie. Der neuen Generation im Osten wurde das Recht auf anständige Bildung verweigert, koppeln wir jetzt mal die politisch ideologischen Fächer aus. Bei der Frühsexualisierung, so steht es im Rahmenrichtlinienprogramm, sind Dunkelkammern für die Kids vorgesehen, wo sie sich sexuell erfahren sollen und vor den Mitschülern als Inquisitationsgericht outen sollen, Perversion hoch drei, die in den Klassenzimmern Einzug halten soll. Konsequenzen grüner Politik, da haben nicht nur konservative Bürger aufgeschrien.

    Gefällt 1 Person

  15. Semenchkare schreibt:

    Danke, sehr gut geschrieben und demaskiert..!!

    Gefällt 1 Person

  16. Semenchkare schreibt:

    Mhmmmm, nix neues im Osten:
    …die Medien-Krake
    ***************************************

    Stasi Mediathek Spezifische Zersetzungsmaßnahmen gegen staatsfeindliche Gruppen

    18 pdf-Dokumente

    https://www.stasi-mediathek.de/medien/spezifische-zersetzungsmassnahmen-gegen-staatsfeindliche-gruppen/blatt/1/

    ….und da wundern sich viele „Wessis“ warum wir eine, möglichst rechte/prodeutsche, AfD wollen?

    Gefällt 1 Person

    • Heidi Walter schreibt:

      Heißt ZDF nicht Zu Dumm zum Fälschen? Anscheinend geht die Angst so sehr bei den Etablierten und MSM um, dass man nichts unversucht lässt andere zu diskreditieren, obwohl die „Anderen“ nur versuchen, dass zu schützen und fortzuführen, was in unserem Land bisher Usus war. Da wird nicht nur versucht, die AFD fertig zu machen, da wird auch Hans-Georg Maaßen unterstellt, ein Antisemit zu sein und das von jemandem, der es besser wissen müsste: Stephan Kramer, Verfassungschef von Thüringen. Das schreibt Wiki über ihn „Stephan Joachim Kramer (* 1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Er war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.“ Es ist erschreckend, dass es nur noch wenige gibt, die ihren Verstand selbständig benutzen. Die ÖR-Verdummungssender einfach nicht mehr einschalten.

      Gefällt mir

  17. Freya schreibt:

    Danke für diese hervorragende psychologische Aufarbeitung vom dem, was in dieser Art von „Verhör“ tatsächlich geschieht. Ich habe es teils mit Begeisterung über Marias Scharfsinn und witziger Wortwahl, teils mit Entsetzen und Angst vor dieser Sorte „Journalist“ aber auch mit einem breiten Grinsen gelesen.
    Ein wahrer Hochgenuss, wenn man nicht gleichzeitig in Mitgefühl für diesen aufrechten Menschen Kirchner zerfließen würde.
    Danke Maria für diesen besonders wertvollen Beitrag zur sprachlichen Aufklärung über die Metaebenen der Kommunikation mit einem Systemling, also quasi mit einem „Anti-Journalisten“.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

    Gefällt 3 Personen

  18. Christa Zöphel schreibt:

    Ein sehr dankenswerter Beitrag zur
    Aufdeckung von zerstörerischem Handeln
    im Alltagsjournalismus des Mainstreams!

    Ihre Auflistung dieser unfairen
    Strategien ist eine Wohltat, denn damit
    erschließt sich das versteckte Spiel sofort!

    Man kann Ihre ‚Pionierarbeit‘ nicht hoch
    genug schätzen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Christa Zöphel

    Gefällt 4 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s