Christen in Myanmar zwischen Krieg und Hoffnung

– Medien vermitteln wie auch sonst einseitiges Bild der Situation

– Open Doors betet für die drangsalierten Christen des Landes

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

Open Doors sieht sich zurecht „im Dienst der verfolgten Christen weltweit“. So auch für die immerhin drei bis vier Millionen Christen in Myanmar, die sechs bis acht Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen. Und im Gegensatz zu uns in Deutschland werden es dort mehr – trotz der Drangsalierung durch die Militärdiktatur und radikalen Buddhisten. Das berichtet der Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, im aktuellen Juni-Heft dieser Organisation. Und weiter …

Die Situation (der Christen) in Myanmar ist schlimmer geworden – es gab unvorstellbares Blutvergießen. Mehr als einmal wurden Kirchen überfallen …“ Für unsere Medien leider kein Thema, diese berichten lieber über das Leid der muslimischen Rohingya in Myanmar. Deshalb beten Christen weltweit Tag für Tag seit dem 1. dieses Monats bis zum 8. Juni für die dortigen Glaubensbrüder und Schwestern. Darunter die, die es besonders schwer haben, weil sie als Buddhisten oder sogar als Rohingya zum christlichen Glauben gefunden haben. Wie überall in der Welt werden solche Konvertiten besonders drangsaliert, meist aus dem persönlichen Umfeld.

Im 16. Jahrhundert kamen katholische Missionare in das Land. Heute ist nur noch ein Prozent der Bevölkerung katholisch. Jetzt kümmern sich eher protestantische Pastoren dort um die Christen. Was zeigt, dass „Menschenfischer“ (Jesus zu den Aposteln) an Land genug zu tun haben, man Menschen nicht zwingend aus dem Mittelmeer fischen muss, die gar nicht hineingefallen sind. Wenn jemand Hilfe braucht, sind es Christen in Afrika, wo tausende abgeschlachtet werden und jetzt in Myanmar, wo Soldaten Gottesdienste unterbrechen und Männer zur Zwangsarbeit abholen. Und das Eigentum ihrer Familien konfiszieren, wie auf Seite 4 des Juni-Heftes berichtet wird.

„Führer des Militärs und der (militanten) Buddhisten unterscheiden sich nicht“, sie stecken unter einer Decke. Obwohl die muslimischen Rohingya mit nur 4,3 Prozent eine noch kleinere Minderheit sind, richten sich Aktionen hauptsächlich gegen die christliche Minderheit, vor allem gegen Neu-Christen. Sogar abgebrühte Polizisten fürchten sich, den wütenden Mob im Zaum zu halten. Immer mehr Nichtchristen erkennen überall (außer in Europa), dass ihr bisheriger Glaube, in dem Mord und Totschlag gedeihen, den Menschen nicht gerecht wird und konvertieren zum Christentum.

Der Glaube an die Macht der Gebete ist bei Open Doors ungebrochen. Die materielle Hilfe steht nicht im Vordergrund. Man muss die Spendennummer geradezu suchen, aber ich konnte das Spendenkonto finden: DE67 6601 0075 0315 1857 50 – „Monatsprojekt 06/2021“. Und hier der Link zu dem aktuellen Monatsheft https://www.opendoors.de/nachrichten/kostenlos-informiert-bleiben/monatsmagazin-bestellen

Pakistan, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka, China, Nordkorea, Laos und Vietnam sind die nächsten Sorgenkinder im Gebetskalender von Open Doors. Wer weiß, wann wir es sind, die die Gebete anderer Christen aus aller Welt gut gebrauchen können.

****

*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

www.conservo.wordpress.com  

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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25 Antworten zu Christen in Myanmar zwischen Krieg und Hoffnung

  1. nathalie schreibt:

    Besonders anfällig für den Buddhismus sind die Frauen.
    Das fängt oft mit Yoga an.
    Und ganz schlimm, die Deutschen oder anderen europäischen Männer die sich eine
    asiatische Frau nehmen und auch noch mit nach Deutschland bringen.

    wie heißt es doch so schön:
    „Schuster bleib bei deinen Leisten.“

    Die Kinder sind oft die Leidtragenden.
    Sie fühlen sich nirgends dazu gehörig.

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  2. Shinobi schreibt:

    Böhmermann lädt nur noch Gäste mit Migrationshintergrund ein
    https://exxpress.at/boehmermann-laedt-nur-noch-gaeste-mit-migrationshintergrund-ein/

    Gefällt mir

  3. Walter Roth schreibt:

    @ noch was Gelbes Kehlchen……

    Buddhisten sind allgemein recht tolerant.. zum Beispiel was Tussis angeht. ( Männer die lieber Frau sein wollen ) in Thailand hat sich der Begriff Tussi durchgesetzt, aber es gäbe da für alles auch Thaiwörter.
    Ein „Katoey“ ist aber in Thailand normalerweise kein „Transgender“ wie Wikipedia das politkorrekt meint, sondern ein Homosexueller. Eine Frau die sich als Mann gibt nennt sich dort Tomboy, ein Mann als Frau Tomdee.
    Ich habe so eine Tussi in der Familie dort. Natürlich hätte man es anders lieber gehabt….. keine Frage. Aber da er nun eine Tussi ist…… ist es so…
    Also wenn er… die Tussi einen hübschen Mann anbaggert ……ist er süsser wie Zucker, trägt er Handtasche, schminkt sich.
    Geht die Beziehung zu Ende, dann ist er wieder ganz Mann….. da gibts ein Drama, wird auch mal zugeschlagen, die Bude umgeworfen.
    Aber so ist das eben…… niemand wird Nui deswegen Diskriminieren.

    Karma, ja im Buddhismus hat man auch Verantwortung, und dabei ist Karma eben wichtig für die Balance.
    Jeder Mensch soll für sein tun Verantwortung tragen, dafür sorgen das er es gerecht lebt und er seine Mitmenschen achtet. Etwas zu verlangen ohne das es bei Missachtung auch Nachteile hat….. würde das etwas bringen ?

    In Thailand ist die Gesellschaft jedoch keineswegs nur friedlich. Verliert jemand sein Gesicht, reagiert er oft gewalttätig. Und dann sind die Thais sehr schnell, hart und brutal, von lächeln ist da nichts mehr. Thailands Könige und Diktatoren sind Verbrecher, Mörder, Unterdrücker….. glauben aber sie seien echte Buddhisten….. alles nur Farce.
    Lächeln ist bei den Thais eine anerzogene Höflichkeitsform….. es ist meist kein Lachen aus dem Herzen…. wie das Farangs meinen, nein es wird so verlangt. ( Farang = Ausländer )
    Geht das alles mit Buddha zusammen….. nun ja, was geht bei uns alles mit dem Christentum?
    In Thailand tangiert aber alles auch das Karma….. bei den Christen ebenso, nennt sich nur anders…… Gäll !!!

    Meine Frau ist nun keine harte Buddhistin, aber es ist ihr doch wichtig.
    Sie geht hier in St. Gallen gerne in die Kloster-Kathedrale um ihre Gebete zu verrichten, es ist schliesslich ein Ort Gottes. Sie zündet dann einfach Kerzen an, anstatt Räucherstäbchen…….

    Sie wuchs nur mit der Mutter auf, ihren Vater hat sie mit 3 das letzte mal gesehen, kann sich daran jedoch nicht mehr erinnern. In Thailand heiratet man sehr selten auf dem Standesamt….. man macht ein Fest lässt sich von Mönchen segnen und schon ist man verheiratet.
    Trennt man sich später, kann der Mann gehen ohne irgendeine Pflicht zu haben….. aber sein Karma wird belastet.
    Kinder tragen den Namen des Vaters. Bis vor 70-80 Jahren gabs jedoch noch nicht mal Familiennahmen, sondern nur Namen oder „Spitz“ beziehungsweise „Rufnahmen“.
    Die Mutter meiner Frau musste die 6 Kinder ohne Vater grossziehen ……und das hat sie wunderbar gemacht. Anstatt denjenigen zu hassen der sie verliess…… machte sie ihr Kinder zu ganz feinen Menschen.
    Nun ja, wie geht das mit Buddha zusammen….. sehr gut meine ich.

    Meine Frau ist als Kind oft zu den Christen in den Missions-Unterricht gegangen.
    2 Stunden zuhören …… dafür gabs in der Pause einen Apfel.
    Sie blieb bei Buddha…. aber so ein Apfel war für arme Thaikinder damals eben schon was.

    Es ist so….Buddha will zu einem guten Leben anleiten….. aber wie bei uns auch, …..jeder hat seinen eigenen freien Willen.

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  4. Ulfried schreibt:

    Hallo Freya du schreibst:
    „…Das hier war zu erwarten. Viele meinten auch, dass Marx genau wusste, wie der Papst entscheiden wird…“
    Liebe Freya, es stehen Bundestag- Wahlen bevor und die „grünlinge“ sollen auf den Schild gehoben werden. Mit seiner Attacke lenkt dieser schräge Vogel Marx die Kinderschänder- Diskussion von den „grünlingen“ ab. Wenn bspw. die DEUTSCHEN KONSERVATIVEN wieder mal so eine Kampagne starten wie vor Jahren, sind Schwab’s „grüne“ am Arsch. Dafür gibt dieser rotgrüne Systemling sich her. Dafür wird der bezahlt!!

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    • Freya schreibt:

      Ja, lieber Ulfried, die hängen alle zusammen und belügen, betrügen und manipulieren, was das Zeug hält. Meine Verachtung für diese Leute ist unaussprechlich. So etwas steht an der Spitze der Kirche. Eine unsagbare Schande ist das. Zudem sagt man über diesen Marx ja auch, er sei ein Vertrauter vom Papst….na dann…..!
      Wenn wir dieses ganze elende Gesindel nicht loswerden, sind wir am Ende; politisch wie auch als Christen. Wie schon gesagt, ich habe es mal mit einem Gespräch versucht. Anschließend hat mich der betreffende Pfarrer nicht mehr mit dem Axxxx angeschaut und nie wieder ein Wort mit mir gesprochen. Die halten sich trotzdem für Christen und führen Gläubige in den Abgrund.
      Danke Dir für Deine Rückmeldung, und ganz liebe Grüße an Maria und Dich
      von Freya

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  5. Freya schreibt:

    Sorry, nur eine kurze Info, die aber zum Thema passt.

    Das hier war zu erwarten. Viele meinten auch, dass Marx genau wusste, wie der Papst entscheiden wird. Ein Heuchler vor dem Herrn darf in hohen Ehren einfach weitermachen. Jemand, der vor Moslems sein Kreuz versteckt hat und dem nichts Besseres eingefallen ist, als heuchlerisch seinen Rücktritt anzubieten, wo eigentlich Haftstrafen für höchstkriminelle Machenschaften und deren Vertuschung fällig gewesen wären.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/papst-lehnt-r%C3%BCcktritt-von-kardinal-marx-ab/ar-AAKTKzT?ocid=msedgntp

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  6. Semenchkare schreibt:

    Passt zum Thema:
    ***********************
    10:45

    14, ZP 10

    Politisch-religiöse Einstellung der Muslime

    *ttps://www.bundestag.de/tagesordnung

    ….u.a.m. !
    ********************************
    Deutscher Bundestag
    68.400 Abonnenten

    Live

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  7. nathalie schreibt:

    https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/europas-freiheit-schuetzen-politischen-islam-stoppen#petition-main

    Ich möchte noch mal an diese wichtige Petition erinnern.
    Leider wird sie wohl nicht erfolgreich sein.
    Ich jedenfalls habe mir Mühe gegeben.
    Woanders wurde dann in Kommentaren geschrieben:
    Noch jemand, der glaubt das Petitionen was bringen.
    Oder;
    Wenn Petitionen erfolgreich wären, dann würden sie verboten.
    Und lauter solch Blödsinn.
    Es stimmt, nicht jede Petition ist erfolgreich. Aber einige doch.
    Wenn nur wenige unterschreiben, kann sie nicht erfolgreich sein.

    Was mag der Grund sein, das gerade solch eine wichtige Petition nicht unterschrieben
    wird.
    Ich bin mal wieder sehr gefrustet.
    Was nützt all die Anstrengung.
    Die Menschen hier scheinen es so zu wollen.

    Gefällt 3 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Zitat:

      Der Jahresbericht des Petitionsausschusses

      ….Noch immer gilt:
      Eine Petition wird dann in öffentli­cher Sitzung beraten, wenn sie innerhalb von vier Wochen mindestens 50.000 Un­terstützerinnen und Unterstützer findet. Dabei spielt es keine Rolle, ob online mitgezeichnet oder die Unterstützung per Unterschriftenliste deutlich gemacht wird. Lediglich sechs Petitionen hatten im Jahr 2018 das benötigte Quorum er­reicht. Im Berichtsjahr waren es hin­gegen 17 Eingaben, die mehr als 50.000­mal Zustimmung fanden. Dazu hat sich noch ein weiterer positiver Trend ver­festigt: Auch im Jahr 2019 stieg die Zahl der Eingaben, die den Ausschuss erreich­ten – von 13.189 in 2018 auf 13.529 im Berichtsjahr. …

      (Auszug 140 Seiten)

      Klicke, um auf Ausgabe_2020-data.pdf zuzugreifen

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    • Semenchkare schreibt:

      Hier der direkte Petitionsweg, also beim Bundestag und NICHT bei dieser linken NGO. Die freuen sich auf Eure persönlichen. Daten.

      https://epetitionen.bundestag.de/

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      • nathalie schreibt:

        Ja, leider glauben viele Menschen, sie müssten zum zeichnen von Petitionen besonders
        mutig sein. Sonst…..
        Mir haben zwei Männer gestanden, das sie den Mut nicht aufbringen. Und haben mir
        die Gründe hierfür genannt. Traurig. Wenn Millionen Menschen unterschreiben würden,
        dann wäre es das.

        Beim Bundestag würde hingegen ich nicht so schnell unterschreiben. Insbesondere
        nicht wenn so eine Petition die 4, oder 5 dieser Art wäre und immer steht dort mein
        Name. Da hätte ich Bedenken.
        Eine nicht linke Org. ist Patriotpetition dort kann jeder auch jetzt noch laufende
        Petitionen unterschreiben.

        Für o.g. ist es wohl gelaufen. Aber jede Stimme zählt. Da sieht auch der Feind.
        Das wir nicht kampflos aufgeben. Die Türken und Co. beobachten das alles.
        Und sind erfreut über so viel Feigheit und Gleichgültigkeit.
        Wieder ein Sieg erreicht
        Ich gebe meinen Einsatz für die Petition jetzt auf.

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        • conservo schreibt:

          Liebe nathalie,
          vielen Dank für Dein Engagement. Es gibt ja noch viele weitere Felder, in denen man sich engagieren kann – auch Feiglinge und Leisetreter.

          Lass Dir von solchen Leuten die Laune nicht verderben. Auch die Tüken und C. sind feige – deshalb kommen sie immer in Rotten.

          Viele Grüße von Maria

          Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Habe unterschrieben.

      Gefällt 1 Person

  8. nathalie schreibt:

    Hier bei uns im schönen Deutschland heißt es überall, die Buddhisten sind so
    friedlich. Nein das sind sie leider auch nicht.
    Und auch hier missionieren sie kräftig. Aber raffinierter als z. B. die Moslems.
    Yoga ist auch so ein Einfallstor zum Buddhismus.

    In meiner Stadt ist kein Kreuz zu kaufen. Ich meine nicht die Kreuzkettchen, sondern Kreuze
    um an die Wand zu hängen.
    Aber in meiner Stadt kann man jede Menge Buddhas kaufen.
    So bei XXL Lutz.

    Gefällt 4 Personen

    • Freya schreibt:

      Nein die Buddhisten sind nicht das, wofür sie vom „new-age“-Westen gehalten werden. Auch hier wird sich nur oberflächlich mit diesen tollen „Heilsbringern“ beschäftigt. Es ist ja so süß, dass man im nächsten Leben ein Schmetterling sein kann und wie schlimm, diese „absolut friedlichen“ Buddhisten von China verfolgt und bedrängt werden usw…..
      Ich habe mich mit denen mal etwas näher beschäftigt und weiß daher, dass die Buddhisten das Urvolk auf dem heutigen „Dach der Welt“ zunächst durch Mord und Totschlag vollkommen ausgerottet haben, um sich selbst dessen Gebiete anzueignen. Und wenn heute jemand bei den Buddhisten mit einer Behinderung geboren wird, dann schließen sie daraus (dank ihrer so lieben Religion), dass derjenige es verdient hat aufgrund von früheren Leben in denen er besonders böse gewesen sein muss, und sie meiden ihn wie die Pest. So friedlich sind die Buddhisten.
      Schön, @nathalie, dass Sie das hier aufgreifen. Ich stimme Ihnen zu.
      mpG Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich war bis vor ca. 10 Jahren oft am Turnersee in Kärnten zum Schwimmen. Und habe Ausflüge gemacht, auch zu dem buddhistischen Zentrum, das der Lehrer des gegenwärtigen Dalai Lama, Heinrich Harrer, aufgebaut hatte. Dort stand geschrieben, dass ein König der Tibeter den Buddhismus gegen die damalige Natur Religion der Tibeter eingeführt hatte. Der nächste König hatte aber wieder auf die alte Natur Religion der Tibeter zurückgegriffen. Da hat ein buddhistischer Mönch diesen König ermordet. Man warf diesem buddhistischer Mönch vor, er hätte doch gegen seine Religion gehandelt, die alles Lebende hoch achtet. Da hat dieser buddhistische Mönch geantwortet, er würde ein schlechtes Karma in seinem nächsten Leben ertragen, nur damit der Buddhismus in Tibet sich durchsetzt. Mit anderen Worten, der Zweck heiligt die Mittel. Totale Doppelmoral wie so oft bei Moralaposteln, die oft auch Moral zur Befriedigung ihres Machtinstinktes und Geltungstriebes benutzen.

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      • Semenchkare schreibt:

        Nun, es gibt verschiedene Denkweisen unter dem Oberbegriff Buddismus.
        Ich stehe dem hier nahe (für mich Lebensart/Selbsterkenntnis/ ->keine Religion) Nichiren-Buddhismus
        *******************************************
        Grundzüge des Buddhismus
        Yasuji Kirimura

        Klicke, um auf grundzuege_des_buddhismus.pdf zuzugreifen

        Tina Turner ist das bekannteste Mitglied.

        Gefällt 1 Person

      • gelbkehlchen schreibt:

        „Und wenn heute jemand bei den Buddhisten mit einer Behinderung geboren wird, dann schließen sie daraus (dank ihrer so lieben Religion), dass derjenige es verdient hat aufgrund von früheren Leben in denen er besonders böse gewesen sein muss, und sie meiden ihn wie die Pest.“
        Buddhismus = Schuldkultreligion

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        • Semenchkare schreibt:

          Das sind die Hindus in Indien! (Samsara)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Kann sein, das weiß ich nicht. Ich weiß das nur von den Buddhisten. Was Freya geschrieben hat über die Schuldkultreligion der Buddhisten stimmt voll und ganz. Ich war 2 Mal in Thailand, dort fand ich genau das bestätigt, was Freya geschrieben hat. Genauso denken die Buddhisten über Behinderte.

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        • Semenchkare schreibt:

          Zu
          gelbkehlchen schreibt:
          10. Juni 2021 um 09:03

          Will ich auch gar nicht bestreiten, diese geschilderte Denke, die ist aber NICHT mein Verständnis zum Buddhismus.

          Gefällt 1 Person

        • Walter Roth schreibt:

          @ Gelbkehlchen…..

          Nein dem ist nicht so.
          Ich habe eine Budhistische Frau und eine grosse Familie dazu.
          Der Buddhismus ist vermutlich die friedlichste Religion die wir haben. Und sie macht das zusammenleben mit meiner Frau sehr einfach.
          Aber…. es gibt Formen von Buddhismus die sich mit den Naturreligionen ……die am jeweiligen Ort vorher herrschten, vermengt haben.
          Meist sind es sehr abgelegene Regionen an denen sich Praktiken wie das aussetzen behinderter Kinder erhalten haben. Das gibt es noch…… aber sehr wenig.
          Das Karma….. ja so kann man es betrachten…… aber es gibt im Buddhismus genügend Lehren die den Menschen aufzeigen das man auch mit andersartigen gütig sein soll.
          Wer also Behinderte diskriminiert, handelt sich auch ein schlechtes Karma ein.
          Aber natürlich fliessen eben auch Ideen von früher noch da und dort mit ein.
          Die Hausgeister ( Phi ) welche in der Gedankenwelt der Thais seit Jahrtausenden auf dem Grundstück ihres Hauses wohnten und denen man mit den Hausbau etwas wegnahm, denen muss man dafür etwas anbieten.
          Für diese verdrängten Geister stellen die Thais vor ihren Häusern oft ein kleines Häuschen auf damit sie darin wohnen können und somit besänftigt sind, diese Praxis ist z.B. Vor-Buddhistisch.

          Im Christentum schrieb einst ein fanatischer Mönch den Hexenhammer……. Pendants dazu findet man auch bei den Buddhisten. Wo Menschen sind, gibt es auch Fanatiker.

          Im Hinduismus der sich ja auch aus dem Buddhismus ableitet, da gibt es das Kastensystem Indiens.
          Man vermutet das es älter ist wie der Hinduismus, aber er hat sich erhalten….. gerade auch weil der Buddhismus eben keinen totalitären Anspruch über seine Mitglieder erhebt.
          Er regelt nicht alles…. er lässt Freiheiten.

          In Tibet…. da gabs auch unter einem sehr religiös ausgerichteten Staatswesen, etliche archaisch anmutende Sitten. Würde man einem Thai abverlangen solches zu praktizieren….. er hätte ein grosses Problem.

          In Burma nun hat der Buddhismus eine sehr gute Tradition….. es ist kein fanatisierte Religion, sie ist sehr Menschenfreundlich.
          Aber die Buddhisten dort haben erlebt wie ganze Regionen um sie herum islamisiert wurden, und das eben mit den Schwert nicht mit dem Koran.
          Der Buddhismus im Burma hat eine Wehrtradition, nur ist sie uns Westlern heute nahezu unbekannt. Aber diese Wehrhaftigkeit, die auch und gerade von Mönchen getragen wird, hat vermutlich verhindert das Burma Muslimisch wurde.

          Nun hat die auch Nachteile…. wer einmal davon gekostet hat findet gewisse Dinge eben durchaus praktisch.
          In Burma haben sie Rohyngias die das Land islamisieren wollen….. die bekämpft man und das finde ich richtig.

          Dann gibt es in Burma Christen die man nicht liebt, denn Burma ist wohl das Buddha-Land schlechthin…. etliche Mönche erkennen nun im Christentum eine Gefahr und reagieren mit Gewalt. Das ist schlecht…… dagegen sollte sich das Christentum wehren, denn die Christen wollen nicht das was der Islam immer tut….. die Gesellschaft unterwerfen.

          Tja, was beim einen gut ist, kann beim anderen schlecht sein…..

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Danke für die Information. In Thailand bettelten einige Behinderte, die Thailänderin sagte mir, diesen wären behindert, weil sie gesündigt hätten.

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