17. Juni – ein echter nationaler Gedenktag! Ein bedenkenswerter Tag mit Symbolcharakter! Die Opfer mahnen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Hambacher Fest 2019

Der 17. Juni sollte uns stets Erinnerung und Mahnung sein:

17. Juni 1953: Tag des Volksaufstandes in der „DDR“

seitdem:

17. Juni: „Tag der deutschen Einheit“

Konsequenz:

Wir brauchen kein neues Volk! Unser Volk muß deutsch bleiben!

Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation!

******

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige „DDR“-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der „DDR“ gegen die „DDR“-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der „DDR“ angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der „DDR“-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausende Bürger der „DDR“ das Leben.

—–

Ich habe meinen Vater Peter (*1899 – †1982 ), I. und II. Weltkriegsteilnehmer, ehem. Zentrumspolitiker und Mitbegründer der CDU, nie weinen sehen. An diesem Tag, dem 17. Juni 1953, saß er fassungslos vor dem Radio („Volksempfänger“), lauschte atemlos den Reportagen und weinte. Wir sahen seine Tränen. Er weinte still, doch wir alle konnten es „hören“. Diese Augenblicke vergesse ich nie. Sie haben den Grundstein gelegt für meine Vaterlandsliebe.

—–

Die „DDR“ war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei („Die Partei hat immer recht!“)

Die „DDR“ galt wegen ihrer angeblichen, also vorgetäuschten, Prosperität als „Vorzeigestaat“ des Sowjet-Imperiums. Gleichwohl herrschten dort – wie im gesamten „Ostblock“ – Armut, Ungerechtigkeit, gnadenlose Ausbeutung der Arbeiterschaft – und das Fehlen jeder Rechtsstaatlichkeit.

Die „DDR“ lenkte – wie ihr großer Bruder UdSSR – alle ihre ökonomischen Anstrengungen auf den Aufbau des Militärs und der Schwerindustrie. Dafür wurde die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln geradezu kriminell vernachlässigt.

Der 17. Juni ist ein Gedenktag aller Deutschen.

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

—–

Der 17. Juni ist ein ganz besonderer Tag der Besinnung.

Jetzt befinden wir uns im geeinten Deutschland wieder in einem politischen Klima der Kontrolle, des Überwachungsstaates, der Bevormundung und der Diktatur der „political correctness“.

Deshalb ist der 17. Juni auch ein Tag der Rückbesinnung – der Besinnung auf unsere Freiheit, unsere Rechte, unsere Kultur und unsere Nation.

Kämpfen wir – friedlich – für die Wiederherstellung demokratischer Tugenden in diesem UNSEREN Lande. Für eine bessere Politik!

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Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig

Ich bin entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

– Eine immer stärker und schneller um sich greifende Aufgabe nationaler Identität,

– ein immer stärkerer Einfluß von außen auf unserer Kultur, vor allem aus dem

   islamischen Kulturkreis

– eine Aushöhlung der inneren und äußeren Vereidigungsbereitschaft und -Fähigkeit

– ein politisches Establishment, das weit abgehoben vom Volke in bestens bestallten

  Positionen lebt,

– eine zunehmende Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit

– eine Bevormundung des Bürgers durch staatlich gelenkte, maßlose Kontrolle und

  Denunziation durch grundgesetzlich nicht authorisierte „Organe“ („Maas-Kahane-

  Komplex“) und vieles andere mehr.

Aufstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Der historische friedliche Aufstand unserer Deutschen in der diktatorischen „DDR“ war ausgebrochen, um Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerringen. Dieser Aufstand wurde, wie so viele andere, blutig niedergeschlagen.

Schon kurz nach der – vernebelnd so genannten – „Wende“ traten die Geister von Versailles wieder auf und versuchten, das einst ins Auge gefaßte Ziel zu erzwingen. Es geschahen die größten Verbrechen an der Souveränität unseres Landes. Diese Souveränität wurde niemals, so Schäuble, dem deutschen Volk gewährt. Seine erfolgreichste Währung mußte vernichtet werden, um einer Währung zu weichen, die von keinem Edelmetall noch Vertrag gesichert war. Mit ihr wurden die wirtschaftlichen Leistungen in eine virtuelle Kapitalwirtschaft umgeleitet und die Vermögenswerte der Bürger zur Deckung ihrer Verlustwirtschaft verpfändet.

Das Recht am Staat, an den Staaten Europas, wurde einem mehr als ominösen Kommissariat in Brüssel überantwortet. Das europäische Parlament wurde als Feigenblatt inszeniert und diente als Unterbringungseinrichtung für ‚verdiente‘ o.ä. Politiker.

Es war die deutsche Kanzlerin, die die Situation der Bundesrepublik Deutschland und  der EU in ein gefährliches Wasser trieb. Weitaus besser in der bolschewistischen Dialektik ausgebildet als ihre politischen Mitstreiter des Kontinents, fällte sie selbstherrliche Entscheidungen, die als ungeheuerliche historische Verbrechen bezeichnet werden müssen:

– Verlustübernahmen aus den EU-Mitgliedsstaaten,

– verfehlte und/oder überstürzte Energie- und Klimapolitik,

– unkontrollierte Immigrationspolitik,

– Auslöschung europäischer christlich-ethischer Kulturen,

– Eine Festlegung ex cathedra, der Islam gehöre zu Deutschland,

– Globalisierung deutscher Interessen,

– Schaffung eines neuen Einheitsmenschen auf der Basis einer pervertierten

Multikulturpolitik, (auch ein Ideal der bolschewistischen Ideologie) u.v.m.

Viele Bürger, die eine gewisse Vorstellung von Demokratie, Nation und Verfassung haben, sind getragen von der Hoffnung, eine Politik zu erleben, die diesen Vorstellungen entspricht:

Loyale Bürger unseres Vaterlandes wollen eine staatsrechtliche Option für ihr Land, die auf den höchsten sittlichen, moralischen und gesetzlichen Voraussetzungen basiert.

Die Wähler Deutschlands haben es auf demokratischem Wege in der Hand, die politische Richtung im Sinne ihrer originären Werte zu ändern.

Die Alternative wäre wieder ein Aufstand oder ein Putsch. Soweit darf es nicht kommen!

www.conservo.wordpress.com     15.06.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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33 Antworten zu 17. Juni – ein echter nationaler Gedenktag! Ein bedenkenswerter Tag mit Symbolcharakter! Die Opfer mahnen!

  1. Ingrid schreibt:

    Ich bin nun jeden Tag in Kassel im Klinikum und ich sehe nur noch Kopftücher und Clan damilien , die in Gruppen vor der Klinik stehen.
    Mich ekelt diese Stadt schon richtig an, denn eslaufen nur noch ein paar alte und arme Deutsche da rum.
    Was ist aus diesem Land nur geworden, denn jetzt kommen noch haufenweise schwarze Struwwelköpfe dazu, aber das ist ja Rassismus,wenn einem das auffällt.
    Wenn einem die ganze Klientel
    auf dem Bürgersteig entgegenkommen , dann muss ich auf die Strasse, denn die laufen nicht hintereinander. Wir sind zum Deppen geworden im eigenen Land.

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    • Farwick schreibt:

      Liebe Ingrid !
      Danke für Ihren Aufschrei.
      Es war ein Fehler, den 17. Juni als Feiertag zu streichen. Nicht weil es mein Geburtstag ist, sondern weil an diesem Tag an die Freiheitsbewegung in der damaligen DDR gedacht wurde.
      In der BW wure dieser Feiertag lange Jahre feierlich und würdevoll begangen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  2. Shinobi schreibt:

    Deutsche sollen gegen ihren Willen noch mehr Asylbewerber aufnehmen
    htt**// www .pi-news.net/2021/06/deutsche-sollen-gegen-ihren-willen-noch-mehr-asylbewerber-aufnehmen/

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  3. Shinobi schreibt:

    Rechtsextreme bei der Bundestagspolizei:Hitlergruß im Reichstag
    Die Bundestagspolizei soll das Parlament schützen. Doch taz-Recherchen zufolge arbeiten dort Reichsbürger, Rassisten und Coronaleugner.

    https://taz.de/Rechtsextreme-bei-der-Bundestagspolizei/!5777254/

    Coronaleugner in einem Satz zusammen mit Reichsbürgern und Rassisten zu nennen, zeugt von Unkenntnis und Ignoranz. Ich nenne ja auch die Grünen antideutschen Fremdenfeinde nicht in einem Satz mit den Nationlsozialisten oder mit den Antisemiten.
    Ja ich meine die Grünen, die öffentlich dazu aufrufen Deutschland zu bombardieren und zu zerstören zusammen oder die öffentlich gegen Alte Weisse Männer Hass und Hetze verbreiten…
    Unfassbar! Die Taz ist ein widerliches Schmierblatt geworden…

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    • Semenchkare schreibt:

      taz… ja nee is klar!

      Was die Tage wirklich los war:
      ***************************

      Grüne und Linke wollen nicht von „linksextremer Gewalt“ sprechen – Kritik von FDP und CDU

      …Abgeordnete der Grünen und der Linken haben es im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg abgelehnt, von „linksextremer Gewalt“ bei den Vorfällen in der Rigaer Straße 94 zu sprechen….

      …Linke und Grüne jedoch strichen die Wortgruppe „linksextreme Gewalt“ und zudem noch drei andere Sätze, darunter „Wir werden weder dieses Verhalten noch dessen Relativierungen akzeptieren“, und setzten diese Resolution anschließend mit ihrer Mehrheit durch…

      …In der BVV-Diskussion sagte der Grünen-Verordnete Wolfgang Lenk, wenn sich „Personen in Gewaltverhältnissen vergreifen“, bedeute das nicht, „dass sie ihr ganzes Leben gewalttätig sind“. „Menschen, die in besetzten Häusern wohnen, können ausrasten und eine halbe Stunde später wieder nett sein.“ ..!!

      (kurze Auszüge)

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article231922507/Rigaer-Strasse-Gruene-und-Linke-wollen-nicht-von-linksextremer-Gewalt-sprechen.html
      ***************
      taz….
      Das ist papiergewordenee Anarchie!

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  4. Ulfried schreibt:

    Als Strauß den Milliarden Kredit bewilligte war er der Buhmann der „linken“. Und Strauß behielt Recht. Damit hatte er Honecker in der Hand. Abbau der Grenzanlagen und vor allem Reisefreiheit. Damit hat FJS die Schleusentore gelockert. Was danach folgte war seiner Weitsicht zu verdanken. Schade, daß er es nicht mehr miterleben konnte…

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  5. Semenchkare schreibt:

    OT aber…
    Sollte man vieleicht im Auge behalten
    ******************************************

    Nach AfD-Klage

    Merkels Aussagen zur Kemmerich-Wahl landen vor dem Bundesverfassungsgericht

    Das Bundesverfassungsgericht wird sich am 21. Juli über Merkels Aussage, die Wahl Kemmerichs müsse rückgängig gemacht werden, befassen. Die AfD argumentiert, Merkel habe ihre Neutralitätspflicht missachtet.

    Die Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten Thürigens im Februar 2020 wird vielen wohl noch im Gedächtnis sein. Ein FDP-Abgeordneter kam in einer korrekt abgelaufenen Wahl ins Amt – mit den Stimmen der AfD-Abgeordneten. Eine „Regierungskrise“ brach aus, eine Welle der Kritik schlug auf die FDP und Kemmerich ein und auch Angela Merkel selbst äußerte sich während ihres Südafrika-Besuches zu der Situation. Die Wahl Kemmerichs sei „unverzeihlich“ und müsse rückgängig gemacht werden. Merkel hatte also nicht einfach ihren Unmut oder ihre…

    mehr hier:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merkels-aussagen-zur-kemmerich-wahl-landen-vorm-bundesverfassungsgericht/

    …hoffentlich kommt da noch mehr bei rum.

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    • Hallenser schreibt:

      Dazu passt, das für Merkel die unverzeihliche Landtagswahl in Sachsen Anhalt für rückgängig erklärt werden soll, nur ist nicht sie es, die in Erscheinung tritt, sondern die Verlierer rot rot grün, die das fordern. Der Bürgerwillen soll gebrochen werden, wo es schon nicht geklappt hat, die Wahlzustimmung für die AFD noch oben zu frisieren und mit Hetzkampagnen die Bürger zu verunsichern.

      Viele mögen, weil die AFD noch eine junge Partei ist, auf Haseloff auch ein Kritiker Merkels ausgewichen sein, aber einen eindeutig gewählten Ministerpräsidenten zu stürzen, den Wählerwillen zu missachten, um selbst mit Wahlfrisören an die Macht zu kommen, Koalitionen im Auftrag des Wählers zu boykottieren, das heißt schon was.

      Die FDP, die reinste Waschlappenpartei hat damals Herrn Kemmerich der mit seiner Familie bedroht wurde im Stich gelassen, hat sich Domina Merkel gebeugt und wo die den Zeigefinger erhob, ihr dürft nicht die Koalition in Sachsen Anhalt eingehen ,am ersten Tag geschmissen. So zu sagen entsprechend der Wahlergebnisse verhindert, das eine Minderheitsregierung CDU/FDP mehrheitlich Toleranz gefunden hätte, wer soll solche Waschlappen ohne Rückgrat noch wählen?

      Die Linken wundern sich, wo ihre Wähler geblieben sind. die sie jetzt als Realo Linke auch als rechtsradikal beschimpfen, weil sie keine Neuauflage stalinistischer Diktatur unter Henning Wellsow wünschen, sondern bürgernahe Politik, wo man über das gesellschaftliche Weltbild streiten kann? Zooologie, ähm, Soziologie, Erziehungsexpertin Pähle SPD, unter die 10 Prozent gefallen, meint auftrumpfen zu können, weil sie nie die Generationen erlebt hat, die für ihre Existenz arbeiten mussten und bei dem dümmlichen Wahlspruch „Wir müssen Geld in die Hand nehmen“, wo die Menschen wissen, die Wertschöpfung zum Geld muss erarbeitet werden muss, wenn es keinen gaunerischen Blütencharakter annehmen soll und man die große Enteignung startet, weil nichts mehr da ist und die fast rausgeworfenen Grünen, hätte mich diebisch gefreut über den Rausschmiss, wo doch Annalena nach Plänen des WEF Kanzlerin werden soll. sie alle machen Stunk gegen die eindeutigen Gewinner. Spätestens da sollte man erkennen, das es weder SPD, Linke und Grünen um Wählerwillen geht und Merkel will als WEF Mitglied die Grüne Bärbock als Kanzlerin sehen. Die FDP Waschlappen biegen ihr Fähnchen so wie so nur nach dem Wind. Diese Landtagswahl ist für Merkel unverzeihlich und jetzt läuft ihre Sturmbrigade Amok.

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      • HB schreibt:

        Die Linken sind saudoof und haben sich nie die Frage gestellt, warum sie noch mit Wagenknecht an der Spitze weniger angegriffen wurden, als die Grünen. Das stalinistische Original, die GRÜNEN, die vom WEF und Merkill als Kanzler vorgesehen sind, werden sich niemals von einer abgehalfterten Linken die Butter vom Brot oder den Platz am Trog weg nehmen lassen.

        SPD und Grüne haben alle wichtigen Schaltstellen besetzt, sich in ihrer Kungelwirtschaft gedeckt und selbst wenn die durchgeknallte Linke sich noch so viel Migranten in die Partei holt, nachdem sie ihre Pflicht als Steigbügelhalter für SPD und Grüne getan haben, sind sie weg vom Fenster, denn es ging den Grünen nie um Bürgerrechte, sondern um auf Kosten des Volkes reich zu werden und unser Volk zu schikanieren. Deshalb würde ich Linke trotzdem nie wählen, die ideologisch noch an das Honigkuchenpferd verstrahlt glauben und einfältig genug sind, einen der besetzten Posten an der Macht zu ergattern, die sind schon lange besetzt sind.

        Was meint die GRÜNE Annalena mit Klimawandelpaket, deutsche Ressourcen vernichten, Agrarwirtschaft zerstören für fragwürdige erneuerbare Energie, wo Böden veröden und wir Solar- und Windmühlengiftmüll als Bürger und nicht die Verursacher teuer entsorgen. Die Ausrede Klimawandel dient nur zur Abzocke, wie im Migrationspakt, das Deutschland für alle globalen Begehrlichkeiten bezahlt. Merkel ihre UNO Rede vor der UNO, Wir ernähren die ganze Welt, na mit wessen Geld, genau, dem Geld der Deutschen, so dass Konzerne uns ein Preisdiktat eröffnen werden, Menschen in Deutschland immer ärmer werden, um die ergaunerte Kohle über Brüssel in afrikanische Länder zu stecken, die nicht gewillt sind für bessere Lebensverhältnisse bei sich selbst durch Arbeit zu sorgen. Es liegt an den Linken, ob sie sich zum Steigbügelhalter machen lassen und Merkels Putsch unterstützen, um dann selbst in der Gosse zu landen. . .

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        • Semenchkare schreibt:

          Iran zu Zeiten der „Revolution“..
          Die Kommunisten waren „Feuer und Flamme“ im Hass auf den Schah…
          Ajatollah Khomeini kam sah und …..der Islam siegte.
          Dann baumelten sie, die Kommunisten.
          Der Rest ist Geschichte!
          *******************************
          aussnahmsweise mal die BILD:

          Blutrichter Raisi neuer Präsident

          19.06.2021 – 09:18 Uhr

          Entscheidung bei den Präsidentschaftswahlen im Iran!

          Der Hardliner und Chef des iranischen Justizapparates, Ebrahim Raisi, hat die Abstimmung für sich entschieden.

          Sein Aufstieg ins Präsidentenamt könnte der nächste Schritt sein, um schließlich den Revolutionsführer Ayatollah Khamenei nach dessen Tod zu beerben. …

          mehr hier:

          https://www.bild.de/politik/ausland/politik/wahlen-im-iran-blutrichter-raisi-neuer-praesident-76807526.bild.html

          ..der IS und die „Palästinenser“ freuen sich bestimmt!

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  6. Semenchkare schreibt:

    Der Letzte macht das Licht aus

    17. Juni 2021

    Die größte Aufarbeitungsinstitution der Welt, die Stasi-Unterlagen-Behörde, wird aufgelöst – ausgerechnet am Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR. Möglich wurde dies, weil ihr eigener Chef das Amt nicht mehr wollte und dafür im Bundestag bereitwillige Unterstützer fand.

    Von Hubertus Knabe

    Die, die dabei waren, werden diesen Tag nie vergessen: Am Morgen des 2. Januar 1992 kam in Berlin mehr als ein Dutzend früherer Dissidenten in einem kahlen Raum zusammen, um erstmals nachzulesen, wie der DDR-Staatssicherheitsdienst gegen sie vorgegangen war. Auf einer Art Teewagen schoben Bedienstete…

    mehr hier:

    https://hubertus-knabe.de/der-letzte-macht-das-licht-aus/

    …ohne Worte!

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  7. Semenchkare schreibt:

    als Ergänzung
    Erlebnisbericht, Zeitzeuge, Kriegsende, 17. Juni, lesenswert
    *******************************************************************

    17. Juni 1953

    „Der blanke Haß auf die Kommunisten“

    Walther Frielitz floh bei Kriegsende als Kind von Schlesien nach Thüringen, wo er 1953 den Volksaufstand vom 17. Juni gegen die SED-Herrschaft miterlebte. Heute will den Zeitzeugen keiner mehr hören. Doch er kämpft gegen das Vergessen.

    Herr Frielitz, Sie haben das Kriegsende miterlebt ….

    Walther Frielitz: Ja – eine Kugel habe ich mir aber erst am 17. Juni 1953 in Thüringen eingefangen, obwohl ich gar nicht von dort stamme.

    Wie das?

    Frielitz: Mein Großvater war…

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2021/volksaufstand-17-juni-1953/

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Lieber Herr Helmes!
    Das ist der absolut beste und bewegendste Text, den ich jemals von Ihnen gelesen habe!
    Gerade die sog. „Wiedervereinigung“ wäre doch der Anlaß gewesen, den 17. Juni als Tag der Deutschen Einheit erst recht zu feiern! Daß er statt dessen abgeschafft wurde, illustriert, daß die Wiedervereinigung als Geschäftsmodell abgrundtief mißbraucht wurde, statt einfach das Deutsche Volk die Einheit ergreifen zu lassen!
    Hätte Kohl nur ein Wort gesagt (und danach gehandelt!), wäre damals das Deutsche Volk zu sich selbst gekommen.

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    • conservo schreibt:

      @ Dr. Kümel: Herzlichen Dank, lieber Herr Dr. Kümel. In der Tat, der 17. Juni ist bei mir seit je ein fester Gedenktag und gehört sozusagen zu meiner politischen DNA.
      Die Deutschen erheben sich, um gegen Unterdrückung zu protestieren.
      Und unsere politische Klasse würde das epochale Ereignis am liebsten in Vergessenheit geraten lassen.
      Ich schäme mich – aber ich bin stolz auf die echten Deutschen!

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  9. Gerhard Huber schreibt:

    Es ist zweifelhaft, ob die Ereignisse in der DDR im Juni 1953 tatsächlich einen Volksaufstand darstellen. Es waren eher Arbeiterunruhen, die in eine Streikbewegung mündeten. Vielleicht wäre es sogar besser gewesen, diese Revolte hätte es zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben. Walter Ulbrichts Macht wackelte nämlich seit Stalins Tod im Märzb 1953, vielleicht wäre er im Zuge der in der Sowjetunion beginnenden Entstalinisierung entmachtet worden. So aber konnte er nach der Niederschlagung des Aufstandes durch die Besatzungstruppen seine Macht erneut festigen. Wäre er damals in der politischen Versenkung verschwunden, hätte es vielleicht schon in dieser Zeit die Möglichkeit einer Wiedervereinigung
    unseres Vaterlandes gegeben. Ich habe den Eindruck, dass in der deutschen Geschichte seit Jahrhunderten (Bauernkrieg, Dreißigjähriger Krieg, Weltkrieg I, Weltkreig II, Deutsche Teilung), –
    man verzeihe mir den deftigen Ausdruck – der Teufel immer wieder auf den größten Haufen scheißt.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Das ist schon richtig, der Thron von Ulbricht wackelte.
      Dennoch haben die Mitteldeutschen mit diesem Aufstand das Richtige getan. Jedermann war regierungskritisch, nicht bloß die Arbeiter. Wäre es „bloß“ eine Streikbewegung gewesen, dann hätten die Sowjets nicht eingegriffen.
      Die Normenerhöhung war der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte.
      ABER: die Normenerhöhung wurde am 16. Juni ZURÜCKGENOMMEN. Von da an ging es um das System.

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      • Semenchkare schreibt:

        Der Text oben ist schon gut, nur 100 000 mehr Aufständische und auch die Sowjets hätten es nicht mehr geschafft, den Aufstand nieder zu schlagen. Es sei denn, mit schlimmsten Massen-Erschießungen. Ansonsten stimme ich euch zu.
        Und…
        Das Stauss den Milliardenkredit Anfang der 80iger bewilligte war aus heutiger Sicht ein Fehler. Meiner Meinung nach! Die „Wende“ hätte schon zu Beginn der 80iger kommen können. Auch in der Sowjetunion (unter Andropow) brummte es, auf Grund seines politischen Druckes, da schon.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Am allerbesten wäre es gewesen, wenn Ost und West den Aufstand gemeinsam absolviert hätten. Vielleicht wäre es dann nie zur dauerhaften Teilung mit Mauerbau, kaltem Krieg, Entfremdung zweier unterschiedlich sozialisierter Völker inkl. bis heute spürbaren Volksverwerfungen und der Auslieferung der Nation an die EU gekommen.
          Wir hätten die Teilung gemeinsam verhindern müssen !
          Da lag die Betonung auf „Einigkeit“.
          Leider war jedem nach dem Krieg die Jacke näher als die Hose.

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      • Gerhard Huber schreibt:

        Konrad Adenauer hatte keinen allzu großen Bezug zur Arbeiterschaft, deshalb gab er den Unruhen von 1953 die Bezeichnung „Volksaufstand“. Die Machthaber in der DDR bezeichneten die für sie unerfreulichen Ereignisse als „Agentenputsch“. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dabei tatsächlich östliche und westliche Geheimdienste ihr Süppchen kochten.

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  10. luisman schreibt:

    Bis auf den Anfang und das Ende bin ich 100% einverstanden. Als Gedenktag sollte man den 17. Juni erhalten, nicht als Tag der deutschen Einheit, und schon gar nicht als Nationalfeiertag. Er symbolisiert vieles, u.a. einen unbedachten und niedergeschlagenen Aufstand, gegen eine fremde Macht in einem militaerisch besetzten Deutschland (auf beiden Seiten des Stacheldrahts). Als Gedenktag dewegen, weil wir so einen Unsinn nicht nochmals tun sollten. Die Alternative ist keine Partei oder ein weiterer fehlgeschlagener Putsch/Aufstand, sondern ein erfolgreicher Auifstand und Putsch. Im Gegensatz zu Peter glaube ich nicht an eine „demokratische Erneuerung“, weil die Wahrscheinlichkeit dafuer einfach minimal ist.

    Auch der 3. Oktober ist fuer mich kein Tag der deutschen Einheit. Dafuer fehlte die Selbstbestimmung und der klare Wille des deutschen Volkes. Also bleibt weiterhin nur der 1. Januar (Ja, der in 1871) an dem eine deutsche Verfassung in Kraft trat. Alles danach sind Kriegswirren. Wenn ich deshalb per Doktrin zum ‚Reichsbuerger‘ werde, so sei es, denn ich habe mit den sogenannten Reichsbuergern (ein Haufen Spinner) rein gar nichts zu tun. Es gibt nur diese eine, in Selbstbestimmung errungene Verfassung. Alles danach geschah unter Zwang.

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  11. theresa geissler schreibt:

    Lieber Peter, zwar ist es Deutschland ungefär so vergangen wie allen anderen Westeuropäischen Ländern seit man den unsäligen EU-Plänen zu entwickeln begann, -UND Deutschland ausserdem noch eine Kanzlerin bekommen hat, die sich hinterher auf politisch-strategischen Gründen in der CDU anggesiedelt hatte, jedoch – und das ist also die Realität – vom Anfang an geprägt war durch das SED-Sozialismus! Heimtückischer sei kaum möglich, jedoch: Typisch auf DDR/SED-Art! Trotzdem hat Deutschland noch immer die Möglichkeiten um auf die Dauer vieles zu behalten bzw. zurückzugewinnen! Und weshalb? Wegen den unglaublich starken wirtschaftlichen und historischen „Roots“ , die zu der Deutschen Erbschaft gehören und sich noch immer bei den Richtigen in guten Händen befinden; u. A. bei Menschen wie D U …..
    Keine Sorgen: Wenn es auch Zeiten sind, in welchen die Menschen ihre Kultur sowie ihre Historie zu verlieren drohen: Gerade die Deutsche haben sie am Ende immer wieder behalten können, und schliesslich wird das so bleiben: Ihre Talente um sie aufzubewahren werden immer ausreichen, da bin ich sicher! (Was das aneht, mache ich mich dann und wann mehr Sorgen um die Niederländen, wo man halt mit solchen Sachen doch oft mehr gleichgültig ist.)

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    • conservo schreibt:

      Danke, liebe Theresa! Ich weiß, was Du meinst. Man muß immer fest an die gute Sache glauben, dann übersteht man auch Stürme.
      Für mich gehört der Gedenktag 17.Juni quasi zur politischen DNA. Ich bewahre deshalb das Andenken an diese nationale Erfahrung, die uns lehrt, daß man auch „aufstehen“ muß. Das Wort aufstehen ist die Wurzel des Wortes „Aufstand“. Und dazu müssen wir bereit sein. Danke für Deine Unterstützung!

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  12. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    An diesen – durch die linksgrüne Kamarilla des Altparteienkartells an den Rand geschobenen Gedenktag kann man gar nicht eindringlich genug erinnern!
    Danke, Peter!

    Und – paßt dazu –
    Heute erfuhr ich vom plötzlichen Tod des aufrechten, konservativen Journalisten Jürgen Liminski, der zuweilen auch in (übernommenen) Artikeln (IDAF) hier bei conservo schrieb.
    (vgl. Z.B. hier: https://conservo.wordpress.com/?s=Liminski)

    Liminski, familienverbunden und Familienvater von 10 Kindern,
    arbeitete für verschiedene Zeitungen, und schrieb, mir erinnerlich, auch früher lange Zeit engagierte Kommentare für eine hiesige Regionalzeitung, einstmals unter seinem konservativ eingestellten Gründer und Gründungsherausgeber sich als ein bürgerliches Blatt verstehend, in letzterer Zeit unter dessen Epigonen, dem üblen ‚Zeitgeist‘ folgend zunehmend nach ‚linksgrün‘ gewendet.
    Solches war sicher Liminskis Sache nicht.
    Er galt als unermüdlicher Streiter für Ehe und Familie – wie passend auch zu einem jüngsten Artikel hier – den Schutz des ungeborenen Lebens.
    Im Alter von 71 Jahren ist er dem Vernehmen nach an einer schweren Herzattacke in Bonn verstorben. Ein Verlust, sicher auch für ‚conservo‘.
    Ein längerer Nachruf findet sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 25, S. 16) der ‚Jungen Freiheit‘.

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    • conservo schreibt:

      @ Ja, Jürgen Liminski stand mir sehr nahe. Ich kenne ihn gut aus politischen Zeiten, als Journalisten und als nimmermüder Streiter für die Bewahrung unserer christlichen Werte.
      R.I.P.

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  14. Ulfried schreibt:

    Am 17. Juni 53 war meine Mutter schwanger im 7. Monat- mit mir.
    Und zwar in Unterfranken nahe Aschaffenburg.
    1956 war ich drei und meine Mutter ging mit mir zurück in ihre Heimat Sachsen-Anhalt. Es war nicht alles koscher was in der DDR geschah. Doch ich hatte eine unbeschwerte Kindheit und Jugend. Es gab keine Drogen und ich erlernte einen ordentlichen Beruf. Alles das konnte ich in meinem Leben bis zu meiner Rente einbringen und war nie wirklich arbeitslos. Laßt die Kirche im Dorf. Die PRINZEN singen:
    ES WAR NICHT ALLES SCHLECHT…
    Ulbricht war ein Verbrecher.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      „Es war nicht alles schlecht“,
      das bedeutet: Es war grottenschlecht, aber die Bu-Rep. hat es fertiggebracht, in vielem noch viel schlechter zu sein!

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  15. Artushof schreibt:

    17. Juni
    Tag der deutschen Einheit

    Die Direkte Demokratie hat diesen wahren Nationalfeiertag verdient.

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  16. zdago schreibt:

    @Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation!
    das kann man unterschreiben – aber wie ?
    Freiwillig trennen die sich nicht von den Futtertrögen !
    Und die angewandten Mittel kann man bei CORONA schon nachvollziehen, wenn man mehr Informationen über die Geldströme und Labors sammelt als nur dem Tierarzt zuzuhören!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Natürlich nicht „freiwillig“ !!
      Eine Million Unzufriedener vor dem Reichstag. Aber die müssen genau wissen, was sie wollen!
      1. Eine neue Form der „Demokratie“, die tatsächlich Herrschaft des Volkes ist, Teilhabe-Demokratie.
      2. Eine rigorose Aufhebung des Prinzips, daß „ganz von selbst“ in einem Automatismus, der vom Volk erarbeitete Wohlstand an die 1% der Reichsten transferiert wird!

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