Annalena Baerbock – die gescheiterte grüne Moralinstanz

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Die Grünen sind in Wahrheit gegen alles, was den Deutschen lieb ist. Sie sprechen über Moral und Klima, im Grunde aber wollen sie anderen ihren Lebensstil verordnen. Jetzt soll auch noch das Fliegen zum Luxus für wenige Reiche werden. So spaltet man das Land in diejenigen, die sich trotzdem alles leisten können, und den Rest.“ (Zitat aus „Tichys Einblick“)

Schmackhaft verpackte Indoktrinierung

Auf den ersten Blick sieht alles noch schön grün aus. Aber wo Menschen sind, da menschelt es – wie man an der Geschichte der Grünen-Frontfrau Baerbock studieren kann. Die Grünen heute treten auf wie eine fleischgewordene Moralinstanz. Das haben sie regelrecht zu einem Geschäftsmodell verfeinert: Zuerst Probleme erfinden und sich dann als Lösung anbieten. Das ist ihr Geschäftsmodell – simpel, aber durchschlagend, unter kräftigem Rückenwind der grünroten Medien. So durchschlagend, daß die Grünen lange Zeit über mangelnden Zuspruch und zunehmende Mitgliederzahlen nicht klagen konnten. Die Parolen, wie die von den Habecks und Baerbocks ausgegebenen, klingen denn auch so eingängig und zuckersüß, daß sie Mitläufer wie ein Magnet anziehen, die den ganzen Unsinn kritiklos als Heilslehre glauben, deren neuer „Gott“ die Umwelt ist.

So sind die Grünen bei Licht betrachtet keine Partei im eigentlichen Sinne, sondern eine Pseudoöko- Sekte, die in der Politik unterwegs ist, um ihren Glauben durchzusetzen. Von diesem neuen „Gott“namens Umwelt – und nur von ihm – erwarten sie Heil und Segen.

Da zeigt sich der fundamentalistische Charakter der Grünen in seiner reinsten Form: Für diese grünen Fundamentalisten ist die Natur das Höchste, sie wird zur Übernatur. Und mit der Anbetung dieser Übernatur wird das von den Grünen messianisch geforderte neue Umweltbewußtsein gleichsam zu einer neuen Religiosität.

Verbieten, verteuern, versteuern

Das ist sozusagen der theologische Aspekt der grünen Triebfeder, begleitet von einer schieren Lust an Verboten und dem Vergällen von Freuden. Erlaubt ist, was den Grünen gefällt. Dabei geht es den Grünen in Wirklichkeit nicht nur um Umweltschutz, sondern um eine tiefrote, neo-sozialistische Politik, die nach der Methode vorgeht: verbieten, verteuern, versteuern – in einem Land, das nur noch mit Bauchgrimmen „Deutschland“ genannt werden darf, weil „national“ nichts mehr sein darf, zumal „deutsch“ für die Grünen das Synonym für „böse“ zu sein scheint.

Nichtsdestotrotz schicken die Grünen sich an, ab der Bundestagswahl im Herbst die Regierung zu übernehmen oder zumindest eine entscheidende Rolle zu spielen. Äußeres Zeichen dieses Willens war die Ausrufung einer „Bundeskanzlerkandidatin“. Diese Kandidatin verdient jedoch ein genaueres Hinschauen:

Annalena Baerbock – statt Stern eher Sternschnuppe

Das Leben hat für uns Menschen oftmals bittere Lehren parat – eine davon heißt: „Gut gemeint ist meist das Gegenteil von gut gemacht.“ Wie wahr!

Diese saure Erfahrung haben gerade die Grünen hinter sich bringen müssen. Geplant war eine neue grüne Ikone, ein „Star“ (Stern) am Öko-Himmel; herausgekommen ist vor allem viel heiße Luft – eine glatte Bauchlandung: Statt Stern eher Sternschnuppe, nicht Madonna, nicht Ikone, nicht tauglich. Gewogen und zu leicht befunden.

Zuvor hatte die Obergrüne noch mit vollen Backen posaunt: „Ein echter Wechsel liegt in der Luft…“ Wie denn, was denn? Wenn die Basis nicht einmal mitmachen darf, ist die Luft sehr dünn. „Klimaschutz“ – das scheint das einzige Thema zu sein, das sie beschäftigt. Daß „die Menschen da draußen“ vielleicht andere, existenziell bedeutende und bedrohliche Probleme haben – wen interessiert das? Baerbock sagt zwar irgendwann: „Ich weiß, wo den Menschen der Schuh drückt“. Das sagt sie aber mit so geringer Überzeugungskraft, als ob der Schuh ein bequemer Pantoffel wäre. Genauer hingehört, wird daraus eher kaltschnäuzige Arroganz: Uns bedrückt der Klimaschutz, alles andere ist Nebensache – so würde die ehrlichere Botschaft lauten.

Man sah´s etlichen Gesichtern der Grünen auf ihrem letzten Parteitag an: Mehr Enttäuschung denn Begeisterung. Und der wahre Stern auf diesem Wahlprogramm-Parteitag war nicht die „Bundeskanzlerkandidatin“ Annalena Baerbock, sondern ihr Stellvertreter Robert Habeck.

Die so hoffnungsvoll gestartete Kür hatte die Kandidatin selbst verbockt – Spötter sagen „verbaerbockt“: Mit (vermeintlich) sauberer Weste angetreten, häuften sich Pannen, Halbwahrheiten und Falschangaben – ob Lebenslauf oder Einkommen, kein Stein blieb auf dem anderen. Baerbock hatte (zu viele) Fehler gemacht. Statt trittsicher und perfektionistisch – wie Parteifreunde ihr gerne bescheinigen – wirkte sie plötzlich unprofessionell. Der nun fast siebzigmal korrigierte Lebenslauf der Kanzlerkandidatin ist aber keine Panne, ist auch nicht von einem inkompetenten Mitarbeiter verfaßt worden, sondern Ausdruck einer wohl tief drinnen sitzenden Unsicherheit, ja Unreife – Ausfluß einer narzistischen Störung, die mehr hermachen will, als man vorzuweisen (und nachzuweisen!) hat.

Eine „gestandene Frau“ und zudem nicht unerfahrene Politikerin sollte es nicht nötig haben, mit mehr oder weniger Kleinigkeiten den eigenen Lebenslauf zu schönen – in einem Maße, das vermuten läßt, daß bei der Dame noch viel mehr im Argen liegen könnte. Es ist nicht die eine Unregelmäßigkeit, die eine Falschangabe, die eine Lücke in ihrer Selbstdarstellung, die uns aufhorchen läßt, nein, es ist die unglaubliche Zahl der Unregelmäßigkeiten, die stutzig macht. Gekrönt wird dieses Märchengebilde von Momenten schierer Unkenntnis – etwa wenn sie die SPD mit Ludwig Erhard verwechselt und ausgerechnet der SPD – der einstigen Gegenpartei der Marktwirtschaft – die Vaterschaft an der Sozialen Marktwirtschaft zuerkennt. Das mag eine Freudsche Fehlleistung gewesen sein, ist aber äußerst blamabel.

Wer das politische Geschäft kennt, weiß, daß dies unweigerlich in einer tiefen Vertrauenskrise endet. Wer in der freien Wirtschaft seine Lebensdaten fälscht, riskiert den (oft fristlosen) Rausschmiß. In der Politik droht man durch solche Unwahrheiten des Teuerste zu verspielen: das Vertrauen. Und verlorenes Wählervertrauen zurückzugewinnen, ist ein fast aussichtsloses Unterfangen.

Wäre der „starke Mann an ihrer Seite“, Robert Habeck, ihr nicht zu Hilfe geeilt, stände die gewollte Kanzlerin in spe ganz blamiert da. Das Volk verzeiht Fehler, aber nicht bewußte Täuschungen. Der Glamour der Kandidatin zerfiel zu blassem Staub – ohne Glanz und Gloria. Eine einzige Blamage!

Und damit – eine weit schlimmere Begleiterscheinung – zerfiel der grüne Traum von einer besseren, weil grünen, Welt. Grün ist zwar die Hoffnung, wie der Volksmund sagt, aber in den letzten Wochen war diese Hoffnung in Windeseile verflogen, die Umfragewerten sind im freien Fall (Stand Ende Juni 2021). Wer Kanzler(in) dieser Republik werden will, sollte zumindest auf festem Grund – und nicht auf zusammengezimmerten, fragwürdigen Lebenslauf-Fragmenten – stehen.

Schwacher „Rettungsanker“ Bundesparteitag

Der Bundesparteitag der Grünen (Mitte Juni d.J.) sollte der Rettungsanker in dieser Misere werden. Er wurde es nur halb. Zwar sind Annalena Baerbock und Robert Habeck dort mit 98,5 Prozent als Spitzenduo bestätigt worden, Baerbock zugleich als Kanzlerkandidatin. Trotzdem war sie nervös und wenig souverän. Am 2. Tag des Parteitages war sie fast nicht aufzufinden, sie hielt sich zurück und überließ lieber Habeck das Mikrophon. Es wirkte, als ob sich die Kanzlerkandidatin verstecken wollte.

Tags davor, am ersten Parteitagstag, hielt sie eine lange Rede, die aber – entgegen den Erwartungen ihrer Freunde – kein Glanzstück und schon gar kein Höhepunkt war. Die Fehler der vergangenen Wochen räumte sie zwar mit den ersten Worten ab, aber sie klangen wie eine Pflichtübung.

Gefesselte Freiheit

Man merkte Annalena Baerbock in jeder Phase an, daß sie schwer an ihrer verpatzten Führungsrolle und den sie dann begleitenden Fehlern und (Ent-)Täuschungen zu knabbern hatte – womit allzu deutlich wurde, daß der Vertrauensvorschuß nach ihrer Kür Ende April durch eigene Fehler vorzeitig aufgebraucht war. Der fatale Eindruck bleibt: Annalena steht auf wackligen Füßen – und benötigt Robert Habeck als Stütze. Von einer zukünftigen Kanzlerin, die eines der wirtschaftlich bedeutendsten Länder dieser Welt führen soll, erwartet man mehr Sicherheit, mehr „Standing“.

Robert Habeck, der wahre Debattenführer

Dieses Vertrauen genoß jedoch sichtlich die zweite Führungsfigur hinter Baerbock: Robert Habeck. Er griff immer wieder in die Diskussionen ein, riß auch schon mal das Debattensteuer rum, ermahnte die Zuhörer, er bekniete sie, er flehte, er beschwor sie – kurz, er spielte meisterhaft auf dem Klavier eines fesselnden Debattenführers und wurde damit zur Leitfigur des Parteitages. Er gab den Delegierten eine umfassende Perspektive von einer besseren, weil grünen, Welt – zumindest nährte er die Hoffnung darauf. Man konnte es fast greifen: Ihm nahmen die Parteifreunde den Ruf nach einem grundsätzlichen Politikwechsel gerne ab, weil er eine plausible Begründung dazu lieferte – vielleicht ein wenig philosophisch überlastet zwar (Kernpunkt: „Freiheit“), aber eingängig.

Habecks Selbstbekenntnis: Die „grüne Freiheit“ ist nicht frei

Aber auch hier folgte die Wahrheit auf dem Fuße: Das Stichwort „Freiheit“ war philosophisch gesehen gut gewählt und ließ Raum für viele Denkspiele. Doch genauer betrachtet paßt es nicht zu den Grünen; denn sie reden zwar gerne von Freiheit, legen sie aber in Fesseln. Es klingt wie bei Rosa Luxemburg: Du hast die Freiheit, alles zu sagen, was Du willst – solange es politisch korrekt ist. Wer diese politische Korrektheit mißachtet, hat die „Freiheit“ verwirkt.

So hat letztlich Habeck das grüne „Freiheitsbekenntnis“ selbst entlarvt: Die „grüne Freiheit“ ist nicht frei, sie ist geknebelt, gefesselt, gebunden – und damit keine Freiheit. Was wieder einmal beweist, daß die Grünen Gefangene ihrer zutiefst freiheitsfeindlichen Ideologie sind.

Die Parteispitze befiehlt, die Basis hat zu folgen

Die „Kür“ der grünen Kanzlerkandidatin hatte es zuvor bereits bewiesen: „Grüne“ Freiheit ist sehr relativ. In überkommener Altparteienmanier wurde das Spitzenduo Baerbock/Habeck nicht etwa durch einen innerparteilichen oder gar „basisdemokratischen“ Ausleseprozeß ausgewählt, sondern klammheimlich im Vorstandshinterstübchen ausgekungelt – Basisbeteiligung nicht erwünscht. Keine endlosen Debatten und Abstimmungsmarathons, wie von den Grünen jahrzehntelang praktiziert, sondern das krasse Gegenteil: Die Führung der grünen Partei wurde par ordre du mufti festgelegt: Robert und Annalena machen das unter sich aus! Basta! Keine Diskussion!

So waren letztlich die 98,5 Prozent Zustimmung der Delegierten zum Spitzenduo Baerbock/Habeck keine Überraschung, zumal Gentleman Habeck stets darauf achtete, Baerbock nicht in den Schatten zu drängen. (Gar mancher wird aber wohl mit dem Gedanken gespielt haben…)

Erstes Fazit: Die Partei steht hinter ihrer Spitze

Die Partei folgte in kritischen Punkten dem Kurs ihrer Spitze. Und der lautet, seit Baerbock und Habeck 2018 Vorsitzende geworden sind: Bloß nicht zu laut und zu viel Radikalität, bloß nicht zu viel Ehrlichkeit, sonst kann man im Zweifel gar nichts ändern, weil einen niemand mehr wählt. „Veränderung“, sagte Habeck in seiner Rede am Freitag, „ist nur möglich mit der Mehrheit der Menschen in Deutschland.“ Wie wahr! Aber da müssen „Annalena und Robert“ noch kräftig an sich feilen.

Das Wahlprogramm der Grünen – ein Manifest des neuen, grünen Sozialismus 

Unter dem Motto „Deutschland. Alles ist drin“ hatte der Bundesparteitag der Grünen das Programm zur Bundestagswahl am 26. September beschlossen. Der im März von der Parteispitze vorgelegte Entwurf wurde zwar in zahllosen Formulierungen verändert, aber nicht in den Kernaussagen (siehe https://conservo.wordpress.com/2021/03/20/gruenes-wahlprogramm-klimakampf-als-klassenkampf-ade-soziale-marktwirtschaft-ade-deutsch-land/) . Umstritten war besonders beim Titel-Thema das Wort „Deutschland“. Viele Delegierte wollten es streichen. Da spottete die Welt am Sonntag zu Recht: Man könne dann gleich schreiben: „Grünes Wahlprogramm – alles ist drin. Außer Deutschland.“ Und so blieb es beim Wortlaut des ursprünglichen Entwurfs.

Die Grünen gieren nach der Macht

Auf dem Parteitag wurde immer wieder deutlich, daß die Grünen endlich wieder an die Macht wollen. Allzu radikale Projekte stören da nur. Das mag dem linken Parteiflügel nicht gefallen, doch Habeck und Baerbock sprachen es offen aus: Sie schauen auf die Mitte, da wo Mehrheiten gewonnen werden können.

Nach der Kandidatenkür Ende April waren die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wahlkampf der Grünen eigentlich glänzend. Das ist vorbei, durch eigene Schuld verspielt. Ob die Partei und ihre Spitzenkandidatin jetzt wieder Tritt fassen werden, steht in den Sternen. Neue Fehler jedenfalls dürften jetzt aber nicht mehr dazukommen!

Und daß jeweils zwischen einem Drittel und einem Sechstel der Delegierten für die radikaleren Anträge stimmte, sollte der Parteiführung dennoch zu denken geben. Es ist ein Hinweis darauf, welche Debatten ihr bevorstehen, wenn sie tatsächlich eines Tages mitregieren sollte. Allerdings, der von manchen erwartete „Aufstand der Basis“ blieb aus. Die Reihen blieben fest geschlossen.

Das aber war nicht der Leistung der „Kanzlerkandidatin“ Baerbock zu verdanken, sondern gilt trotz ihrer Schwächen. Echte Kanzler(innen) sind aus einem anderen Holz.

www.conservo.wordpress.com 20.06.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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48 Antworten zu Annalena Baerbock – die gescheiterte grüne Moralinstanz

  1. Kulturelle Vielfalt – Szenen einer Messerstecherei: drei Tote, sechs Verletzte in Würzburg

    „Der Mann, der in Würzburg … drei Menschen erstochen und sechs verletzt hat, ist ein Schwarzer, ein PoC, einer derjenigen, die so benachteiligt und diskriminiert sind, dass ganze Legionen von Gutmenschen sich darum schlagen, die Steuermittel abzugreifen, die als Preis für diejenigen ausgesetzt sind, die ganz besonders innig im Stande sind, ihre Sorge um die schwarzen, benachteiligten, diskriminierten und traumatisierten und – so kann man jetzt schon voraussehen – psychisch kranken Menschen zu heucheln.“

    Polizeibericht und 3 Videos auf:

    https://sciencefiles.org/2021/06/25/kulturelle-vielfalt-szenen-einer-messerstecherei-drei-tote-sechs-verletzte-in-wurzburg/

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  2. ORBAN:
    „In Ungarn kann jeder frei leben, aber die Erziehung der Kinder ist das alleinige Recht der Eltern.“

    DIE STRITTIGEN GESETZESSTELLEN:
    “ … schützt der Staat das Recht der Kinder auf eine ihrem Geburtsgeschlecht entsprechende Selbstidentität. ”
    “ … verboten, Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Inhalte zugänglich zu machen, die pornografisch sind oder die Sexualität in unangemessener Weise darstellen oder die eine Abweichung von der dem Geburtsgeschlecht entsprechenden Selbstidentität, eine Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität propagieren oder darstellen. ”
    “ … verboten, Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Werbung zugänglich zu machen, die Sexualität in unzulässiger Weise darstellt oder die Abweichung von der dem Geburtsgeschlecht entsprechenden Selbstidentität, Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität propagiert oder abbildet. ”
    „Der Staat schützt die Institutionen der Familie und der Ehe auch wegen ihrer Würde und ihres Wertes an und für sich, insbesondere die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, bei denen die Mutter eine Frau und der Vater ein Mann ist. “
    „Der Schutz organisierter familiärer Beziehungen und die Verwirklichung des Rechts der Kinder auf eine ihrem Geburtsgeschlecht entsprechende Selbstidentität spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung ihrer körperlichen, geistigen und sittlichen Gesundheit. “
    “ … verboten, Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Inhalte zugänglich zu machen, die pornografisch sind oder die Sexualität in unzulässiger Weise darstellen oder die eine Abweichung von der dem Geburtsgeschlecht entsprechenden Selbstidentität, eine Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität propagieren oder darstellen. “

    https://www.anonymousnews.ru/2021/06/24/schwulenfeindlich-das-steht-wirklich-im-gesetz-von-viktor-orban/?utm_campaign=anonymousnews.ru&utm_medium=email&utm_source=Revue%20newsletter

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  3. SCHAUT EUCH DIESES VIDEO (2 min) AN! KÖSTLICH!!

    Die Frau Iryna Gaydukova steht auf Platz 2 der Grünen Landesliste für die Bundestagswahl – wird bestimmt interessant. Wer so etwas wählt gehört in die Geschlossene.

    https://politikstube.com/der-hammer-schaut-euch-diese-gruene-an-laecherlicher-geht-es-nicht-mehr/

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  4. Ostfront schreibt:

    Wahl ist Verrat! (Hörbuch)

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  5. text030 schreibt:

    „Annalena Baerbock – statt Stern eher Sternschnuppe…“. Nicht einmal Sternschnuppe. Sie ist mir Schnuppe. Nur werden es die Folgen für D nicht sein. Da aber eine Mehrheit weiter vor sich hindöst, müssen die Vernünftigen lernen, dass Ihnen auch all diese Leute schnuppe sein müssen. Das ist nicht leicht, weiß ich aus eigenen Erfahrung.

    All diejenigen, die sich jahrzehntelang für die Werte unseres Landes eingesetzt haben (wie Peter Helmes) stehen nun vor einem Scherbenhaufen ihrer Lebensleistung. Das ist bitter.

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  6. Ingrid schreibt:

    Ich bin der Meinung, diese grüne Etwas wir unsere neue Kanzlerin, weil es keine regulären Wahlen mehr geben wird, jetzt bestimmen uns andere die auch schon in anderen Ländern ihre Bettvorleger gelegt haben.
    Wir werden wählen können was wir wollen, aber dieses Theater um diese wirklich dumme Person macht einen schon sprachlos, was Jounalisten heute so alles verzapfen um das Volk zu verblöden.

    Der beste Beweis ist doch der Vasall Merkels der Seiberer, der war mal ein guter Journalist und wurde von mir geachtet. Aber schaut ihm mal heute ins Gesicht und hört euch sein schleimiges Wortverdrehen an, da könnt ihr sehen was dieses Macht- und Geldgeschachere aus den Menschen macht.
    Armselige Wichte!!!!!!!!

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  7. Emannzer schreibt:

    Mal eine dumme Frage. Wäre:

    „Die gescheiterte grüne Moral-Inkontinenz“

    Nicht die passendere Überschrift für diese Hupfdohle aus Hannover?
    Na gut, ist polemisch. Aber: ACAB ist so herrlich „naturbelassen“ dass es weh tut!

    PS: Kam aus dem Hannover-Raum eigentlich mal jemand, der etwas getaugt hat?
    Oder war es immer nur „Sowas“ (Bild exemplarisch):

    Beispiele: Schröder, Gabriel, …

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    • Ingrid schreibt:

      Oha, bei diesem Bild wird mir richtig übel, alles so gute Menschen, dass sie gefunden haben und weiter fleissig an der Vergrößerung ihres Vermögens arbeiten, ohne vorher etwas besessen zu haben, es fiel ihnen einfach so zu.
      Schlau, wirklich schlau, oder………..

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  8. theresa geissler schreibt:

    Off-Topic:
    Philosophia Perennis feiert heute seinem 5. Geburtstag!
    Unser tapfre Herr Berger hat einem glücklichen Artikel dazu geschrieben dass ich mal gleich übersetzt habe:

    Verjaardag: Philosophia Perennis wordt vandaag vijf jaar oud


    Link zum Originell… Ihr weisst es alle inzwischen!

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  9. Pingback: Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  10. Pingback: Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte – website-marketing24dotcom

  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Von links außen besehen ist jeder rechts“

    Sciencefiles hat eine großartige Analyse dafür geliefert, wie die Indoktrination heute verläuft. Die Methode beruht auf einer der CCP.
    Die Methode beruht etwa darauf: „Hitler war böse, das weiß schließlich jeder. Hitler war „rechts“, also ist „rechts“ „böse“.“
    Es ist unmöglich, als denkender Menschen nicht irgendwann bei einer Idee anzukommen, die vor ihm jemand hatte, der (obwohl Liberaler oder Konservativer) bereits als „Rechter“ markiert ist, und das bedeutet, dass nahezu jeder aufgrund nahezu beliebiger Inhalte als „Rechter“ markiert ist oder werden kann.

    Die immer weiter fortschreitende logisch falsche Erweiterung dessen, was „falsch“ ist und bekämpft werden muss, führt dazu, dass die Clique derer, die die ideologie noch mittragen darf, immer kleiner wird. Immer mehr Gedanken, Ideen, Argumente, Menschen werden im Verlauf des Prozesses „ausgeschieden“ aus der Gruppe der ideologisch Konformen, so dass am Ende „die Revolution ihre Kinder frisst“.

    https://sciencefiles.org/2021/06/23/von-duftenden-blumen-und-giftigem-unkraut-ideologisches-unkraut-jaten-durch-einstellungsimpfung-in-china-und-deutschland/

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    SÜDTIROL, Gedanken zur FEUERNACHT:

    „ Nach zwei verwehrten Selbstbestimmungen 1919 und 1946, in einer Situation, in der die eigenen Leute haben auswandern müssen, weil sie keine Arbeit und keine Wohnung bekommen haben, und nachdem die eigene Heimat vom Staat mit Italienern geflutet worden war – da wird das Feuer freilich gelodert haben.“

    Kerschbaumer (Begründer des BAS):
    „Wir dürfen nicht auf fremde Hilfe hoffen, wenn wir nicht alles getan haben, was in unserer eigenen Kraft liegt.“

    http://suedtirol-info.at/das-gedenken-an-die-feuernacht-des-jahres-1961/

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  13. luisman schreibt:

    „verbaerbockt“ sollte man in den Duden aufnehmen. Wenn wir es konsequent in unseren Blogs benutzen, wird es wahrscheinlich Unwort des Jahres 🙂

    Es geht nur noch um die Macht, nicht nur bei den Gruenen, bei allen Parteien. Die Propagandaaussagen gegen dies und fuer das kann man nicht ernst nehmen. Und es ist auch kein Wunder, dass es nur noch um die Macht geht, wenn die Politik/Beamtenschaft ca. 50% des Bruttosozialprodukts verwaltet, und 70% der Zwangsabgaben jedes Arbeiters. Wenn jemand beim Betrug, bei Korruption etc. erwischt wird (ich gehe davon aus, dass das Dunkelfeld hier ca. 99,9% der ganzen Schweinereien ausmacht), dann reicht es ja inzwischen, dass er und insbesondere SIE sagt, „tut mir leid, war ein Fehler“, und macht genauso weiter wie vorher. Kaum mal ein Ruecktritt, und wenn, dann faellt man ins warme Kissen der Partei-Konzern-Oligopolie.

    Schaut Euch mal die Aktionaersstruktur z.B. der deutschen DAX Firmen an. Privatinvestoren sind mit so 20-25% Anteil vertreten, die anderen 75-80% sind institutionelle Anleger (d.h. Banken, Versicherungsunternehmen, grosse internationale Anlagefirmen wie Black Rock usw.), die bestimmen was gemacht wird. Zum ‚great reset‘ fehlen also nur noch die 20-25%. Wie sagte das Murksel – Wir schaffen das!

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  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der „Klimaschutz“ ist komplett eine Maßnahme zur Deindustrialisierung, Verarmung und Totalkontrolle. Die übrigen Maßnahmen sind „grün“ und begrüßenswert. Obwohl: der Teufel steckt im Detail!

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    • Ex CDU Wähler schreibt:

      Fachlich gibt es im Umweltschutz nur 3 Sachgebiete, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft und Immissionen (Abgase). Die Emissionen wurden 2005 von der EU in Brüssel als Abzocke Modell erfunden, da die Geldwirtschaft durch immer mehr weg brechende Realwirtschaft langsam aber sicher am Boden liegt und die Gier der Eurokraten wächst auch.

      Jürgen Möllemann, der letzte Aufrechte der FDP musste sterben bei einem mysteriösen Fallschirmabsturz, weil er vor dem Missbrauch der Fördermittel gewarnt hat. Nachdem die Treuhand alles aus dem Osten verscherbelte und Fördergelder an Hallodris hinterherwarf und Bauruinen hinterließ und die Abzocker geplant Geld beiseite schafften, um sich mit Insolvenz rein zu waschen, wurde dieses Betrugsmodell von Brüssel gut getarnt als Immissionshandel übernommen unter dem Begriff Emissionen. Somit kann man jeden Pups der Kuh im Abgashandel versteuern, ähm mit Abgaben als Handelsobjekt abkassieren, anststaat durch vernünftige Fördermittelgeldpolitik technische Innovationen für Minimierung schädlicher Industrieabgase zu fördern, das ist nicht gewollt.

      Nach Sinnbild der Grünen müssten bei diesen die Technik verteufelnden Grünen Kuh und Esel Windeln tragen,, denn auch Kuhmist ist natürlicher Dünger für den Acker wo diese natürlichen Flatulenz Abgase zum ökologischen Gleichgewicht der Natur gehören die an der nächsten Biogasanlage ab zu geben sind. Der künstlich geschaffen Klimaschwindel ist ein Abzocke Modell der Finanzwirtschaft, wo inkompetente Politiker sich für das Sesselfurzen ohne Leistung löhnen lassen und Deutschland gezielt für Großkonzerne in die Abhängigkeit und Armut steuern. Wenn Laschet CDU als Kanzler durchkommt ,oder die andere Mischpoke schaffen sie nach der Wahl sofort unser GG ab, lösen unsere Souveränität auf, damit die raffgierigen Bonzen in Brüssel noch mehr Realwerte und Geld aus Deutschland unter in Kauf Name der Verarmung und Not der Bürger aussagen können. Nur eine Absage bei der BTW an das korrupte Altpartei Kartell, kann uns noch retten.

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  15. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Hervorragende Analyse, lieber Peter!
    So sind die Grünen bei Licht betrachtet keine Partei im eigentlichen Sinne, sondern eine Pseudoöko- Sekte, die in der Politik unterwegs ist, um ihren Glauben durchzusetzen. Von diesem neuen „Gott“namens Umwelt – und nur von ihm – erwarten sie Heil und Segen.‘
    – den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Und: ‚ geht es den Grünen in Wirklichkeit nicht ( nur ?) um Umweltschutz, sondern um eine tiefrote, neo-sozialistische Politik, die nach der Methode vorgeht: verbieten, verteuern, versteuern – in einem Land, das nur noch mit Bauchgrimmen „Deutschland“ genannt werden darf, weil „national“ nichts mehr sein darf, zumal „deutsch“ für die Grünen das Synonym für „böse“ zu sein scheint.‘

    ‚Trifft auch genau auf den Kopf!

    Und ‚Umweltschutz‘ geht es gar nicht, das ist nach alledem doch bloß das Tarnmäntelchen, das man sich umhängt, oder die Monstranz, die man vor sich herträgt, um die neue (Pseudo-) ‚Religion‘ zu verkaufen!

    Klasse, Peter!

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Hervorragende Analyse, lieber Peter!
    So sind die Grünen bei Licht betrachtet keine Partei im eigentlichen Sinne, sondern eine Pseudoöko- Sekte, die in der Politik unterwegs ist, um ihren Glauben durchzusetzen. Von diesem neuen „Gott“namens Umwelt – und nur von ihm – erwarten sie Heil und Segen.‘ – den Nagel auf den Kopf getzroffen!

    Und: ‚ geht es den Grünen in Wirklichkeit nicht ( nur ?) um Umweltschutz, sondern um eine tiefrote, neo-sozialistische Politik, die nach der Methode vorgeht: verbieten, verteuern, versteuern – in einem Land, das nur noch mit Bauchgrimmen „Deutschland“ genannt werden darf, weil „national“ nichts mehr sein darf, zumal „deutsch“ für die Grünen das Synonym für „böse“ zu sein scheint.‘

    ‚Trifft auch genau auf den Kopf!

    Und ‚Umweltschutz‘ geht es gar nicht, das ist nach alledem doch bloß das Tarnmäntelchen, das man sich umhängt, oder die Monstranz, die man vor sich herträgt, um die neue (Pseudo-) ‚Religion‘ zu verkaufen!

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  18. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die „GRÜNEN“ sind nicht grün!
    Der Wald, die Wiesen und die Seen, die Wale sind ihnen so wurscht wie die „anner Woch‘ “
    Ihre Agenda ist die des Great Reset!
    Totalkontrolle, Bargeldabschaffung, Deindustrialisierung („Klimawende“, Autoabschaffung), Wohlstandsvernichtung (alles wird teuer: Strom, Benzin, Fliegen), Krieg gegen Staaten, die als Abweichler gelten.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Ich konnte diese Type zwar noch nie ab, aber wo er recht hat hat er recht “ Daniel Cohn-Bendit in seinen Ausführungen über die multikulturelle Gesellschaft: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, (…) sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen“. Wir sehen die Auswüchse dieser multikulturellen und multisexuellen Bestrebungen jetzt schon in dem man sie uns tagtäglich aufs Auge drücken will. „Wir tolerieren uns zu Tode“, sagte schon Henryk Broder. Dem kann ich nur beipflichten.

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  19. Freya schreibt:

    Danke, lieber Peter. Eine schöne Zusammenfassung der Selbstdemontage einer Trampolinspringerin mit großen Ambitionen.
    Was hab ich mich allein über das Interview gefreut, in dem sie gefragt wurde, was ihr zu Europa als Erstes einfällt. Da antwortete die „Dame“ so ungefähr: Das es überall gleiche Stecker und Steckdosen gibt und man nicht in jedem europäischen Land einen anderen Stecker braucht um ein Gerät an den Strom anzuschließen. Im besagten youtube-Video wurden daraufhin die gefühlten hundert verschiedenen Stecker und Anschlüsse aus etlichen europäischen Ländern kurz eingeblendet.
    Sie hat allerdings ihren Lebenslauf nicht korrigiert sondern nach eigenen Angaben „komprimiert“, was immer das heißen soll, es bleibt der Versuch, sich unter den Blinden als Einäugige auszugeben. Sehr schön gelaufen ist das. Meine Freude über den Crash dieser peinlichen Heimatvernichtungs-Sekte kann gar nicht größer sein.
    mit patriotischen Grüßen Freya

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  20. theresa geissler schreibt:

    Tja… Mit so einem mangelhaften Cv würde man fast sagen: „Lass‘ halt die kleine Taugenichts’in mal vor Spass Kanzlerin werden; sie wird bald genug sichselbst sowie ihrer Sekte – Verzeihung: Partei – derart blamieren dass das Grüne Märchen für langere Zeit schon wieder zu Ende sei….“
    Ja, ich weiss schon: Es wäre nicht nur unvernünftig, sondern sogar unverantwortlich um das zu machen.
    Ausserdem ist es leider noch nicht einmal sicher, dass eine scheiternde Kanzler(in) auch bald wieder verschwindet: Man will ihn/sie behalten im Rahmen der „stabilität,“ und tut dafür alles, was man kann, um ihn/sie unterstützen zu bleiben,, ob er/sie Fehler macht, oder nicht (haben wir inzwischen bei Merkel sehen können).
    Also, das wäre wie wir Holländer es ausdrücken, „van de regen in de drup“; viel zu Riskant um das passieren zu lassen.
    Das meist verantwortliche, was wir hier machen könnten, ist: So eine Mistvieh-Kandidatin soviel möglich Publizisten wie unserem Peter zu überlassen; auf die Dauer könnte das vielleicht noch überraschend effektiv sein!

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  21. Lucilius schreibt:

    Dr. Peter Helmes ist dafür zu danken, dass er Annalena Baerbock entzaubert hat.

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    • Anonymous schreibt:

      Jawoll! Übrigends….
      ***************************
      Das Peter-Prinzip

      ..Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, solange es auf seiner Position erfolgreich ist. Übersteigen die Anforderungen der neuen Position aber die Fähigkeiten, bleiben weitere Beförderungen aus. Umgekehrt bleiben Mitglieder, deren Fähigkeiten für eine höhere Position geeignet wären, schon in den unteren Stufen hängen, in denen sie weniger erfolgreich sind: Dadurch markiert in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter das Maß einer maximalen Unfähigkeit innerhalb der Hierarchie.

      Peter konstatiert: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“ …

      …Die Verteilung der Stufen der Inkompetenz stellt Peter anhand der Gaußschen Normalverteilung dar. Es stellt sich damit die Frage, wer in einer Hierarchie die Arbeit leistet. Peter ist der Meinung, dass nicht alle zur gleichen Zeit ihre Stufe der Unfähigkeit erreichen: „Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.“

      Es schließt mit der These, dass man seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden sollte.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip
      *****************
      Davon gibt es viel zu viele und dies parteiunabhängig, in der aktuellen Politik.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sehr richtig – das ‚Peter – Prinzip‘ oder Peter Priciple‘

        ‚is a concept in management …. stammt in dessen nicht von UNSEREM Peter, but
        ‚developed by Laurence J. Peter,‘
        ‚which observes that people in a hierarchy tend to rise to their „level of incompetence“: das besagt. .., dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, solange es auf seiner Position erfolgreich ist. – aber auch zur höchsten Stufe seiner eigenen Unfähigkeit gelangt..

        Wenn gleich man bei vielen gewissen ‚politischen Figuren‘ insbesondere den hier in Frage stehenden Dame gewisse Vorbehalte machen muß, … ob eine gewisse Annal – Lena Baerbock, die man zum Gärtner, pardon, KanzlerndenkandiatiX, gemacht hat, damit den Level ihrer Inkompetenz nicht gar überschritten habe, zum Beispiel.

        Oder eine gewisse Dorothea Kasner, die wie sie immer wieder unter Beweis stellt, zwar im Prinzip völlig inkompetent ist, dafür aber in einem so hohen Maße gerissen und hinterhältig, daß es seinesgleichen sucht ….

        Nur so ist die erreichte und seit 16 Jahren okkupierte Position zu erklären.

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  22. Semenchkare schreibt:

    „So sind die Grünen bei Licht betrachtet keine Partei im eigentlichen Sinne, sondern eine Pseudoöko- Sekte, die in der Politik unterwegs ist, um ihren Glauben durchzusetzen. Von diesem neuen „Gott“namens Umwelt – und nur von ihm – erwarten sie Heil und Segen.“

    Ja richtig. Sie kopieren das Schema: „Islam“ zur Machtergreifung und Zerstörung unserer gewachsenen Kultur. (erinnern mich fatal an die Mullahs) Die „die Linke“ und Teile in anderen Parteien (ausser der AfD) ticken ähnlich! (politisch vergleichbar mit den Erdogan-Sunniten in ihren Mitteln)

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  23. Lucilius schreibt:

    Die Grünen sind klassische Ideologen, die die Wirklichkeit ignorieren, dafür
    ihre eigene, für sie absolut gültige Wirklichkeit erschaffen. Deshalb neigen sie dazu, die Menschen diktatorisch zu zwingen, ihre ideologischen Wahrheiten anzuerkennen und ihnen ihren Lebensstil vorzuschreiben. Darum ist auch ein rationaler, sachlicher Diskurs mit ihnen nicht möglich. Gegen Überzeugungen helfen keine Argumente. Die Grünen sind keine Partei, sondern eine Art Psyeudoreligion, deshalb so gefährlich.

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  24. Lucilius schreibt:

    Die Grünen sind klassische Ideologen, die die Wirklichkeit ignorieren, dafür
    ihre eigene, für sie absolut gültige Wirklichkeit erschaffen. Deshalb neigen sie dazu, die Menschen diktatorisch zu zwingen, ihre ideologischen Wahrheiten anzuerkennen und ihnen ihren Lebensstil vorzuschreiben. Darum ist auch ein rationaler, sachlicher Diskurs mit ihnen nicht möglich. Gegen Überzeugungen helfen keine Argumente. Die Grünen sind keine Partei, sondern eine Art Psyeudoreligion, deshalb so gefährlich.

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  25. Emil schreibt:

    Och, das tut mir aber jetzt leid. Hies schon früher so: „Große Fresse, nichts dahinter!“ Sowas kann natürlich jeden Trampolinspringer mal passieren. Hoch springen und dann daneben fallen. Aber bei den Grünen Studienabbrechern ist man da gut aufgehoben. Und wenn die Menschheit nicht schon ganz verblödet ist, wird auch dieses Pack dmenächst auch in der Versenkung verschwinden.

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  26. Heidi Walter schreibt:

    Es sind nicht nur die Grünen sondern das ganze System ist korrupt. Die CDU übrigens schon seit Adenauer. Hört auf, euch zu fragen, wie Adolf so mächtig werden konnte, wie das passiert konnte spielt sich gerade live vor euren Augen ab. Hier ist EIN gutes Beispiel https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-clip-5-190.html
    und mittlerweile machen chinesische Staatsagenturen unverhohlen Werbung in deutschen Dörfern, natürlich mit Unterstützung eines deutschen Partners. Die Linksgrünen sind begeistert https://www.focus.de/politik/deutschland/china-unterwandert-auslaendische-medien-aus-einem-3000-einwohner-dorf-in-deutschland-schallt-jeden-tag-chinesische-staatspropaganda_id_13422087.html

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Wer sich fragt, warum die NSdAP zur stärksten Partei und Hitler zum Kanzler werden konnte, muß sich die katastrophale Lage Deutschlands (damals konnte mans noch so nennen) 1932 ansehen: Arbeitslosigkeit, Hunger, Frieren, Staatsfinanzen ruiniert, Geburtenrate am Boden (bloß erst heute ist sie noch schlechter!), Selbstmordrate erreicht immer neue Spitzenwerte, die Deutschen in Polen, Danzig, Memel, Südtirol, Böhmen (usw., usw.) sind an ihrer Existenz, nicht so selten am Leben gefährdet.

      Und dazu die stalinhörige extreme Linke, die drohte, Deutschland ins Stalinreich zu katapultieren: schon 1918 war sie eine Millionenpartei, jahrelang gab es bewaffnete kommunistische Aufstände, die den Staat ins Chaos stürzten.

      Die Weimarer Republik, ständig angefeindet vom Ausland, hatte trotz aller Bemühungen der deutschen Politik nur Chaos zu verkraften: finanziell, in Währung und Handel, wirtschaftlich, Parteienhader, Außenpolitik, Sicherheit zwischen den Milizen des Zentrums, der DNVP, NSDAP, KPD und SPD. Der Staat konnte der überwältigenden Probleme nicht Herr werden: Ein Dutzend Mal gab es Ermächtigungsgesetze, die letzten drei Kabinette vor Hitler regierten autoritär, mit dem Notstandsparagraphen.

      Die NSdAP wuchs erst, nach Verbotsjahren aus Splittergruppe (1920: 7 Leute), Kleinpartei zur Massenbewegung 1928-32. Die Republik war ganz offensichtlich gescheitert. Die Deutschen hatten nur noch die Wahl zwischen sowjetischer Fremdherrschaft und einem eigenständigen Weg, den die NSdAP versprach.
      Sechs Jahre dauerte der erfolgreiche Aufbau: Winterhilfe, Halbierung der Arbeitslosigkeit binnen 2 Jahren, Handelsoffensive, bescheidener Wohlstand für alle, auch für einfache Leute, friedliche Revision der finanziellen und territorialen Verbrechen von Versailles.

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      • Heidi Walter schreibt:

        Sehr geehrter Herr Dr. Kümel, die Staaatsfinanzen sind heute auch ruiniert, die extremistische Linke existiert immer noch und lebt fett von den verschwundenen Millionen, oder waren es gar Milliarden, der SED, die Ideologen der Grünlinge und der Rotfront, auch genannt SPD. Alles in allem ist es nicht besser sondern nur schlimmer geworden, denn auch ein Ermächtigungsgesetz haben wir, allerdings unter einem anderen Namen. Die Versailler Verträge, genau wie der Landraub und die menschenrechtswidrige Vertreibung der deutschen Bevöljkerung nach dem 2. WK durch die Kriegsverbrechen der Alliierten, manifestiert durch das Jalta-Abkommen, sollten Deutschland den Todesstoß versetzen. Zu deren Entsetzen standen die Deutschen allerdings immer wieder auf und so hoffe ich, dass wir auch diese linksgrünrote Prüfung überstehen und uns auf unsere Stärken besinnen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Heidi Walter,
          „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben“, diese Verse von Mathäi kennen Sie bestimmt. Ihre optimistische Sicht ist erfrischend und aufbauend!

          Allerdings sehen wir uns mehreren existenzbedrohenden Katastrophen gegenüber, deren jede ausreichte, dem Deutschen Volk den Garaus zu machen.
          Die schlimmste ist die demographische Katastrophe: Die Zahl der „potentiellen jungen Eltern“ unter den Einheimischen halbiert sich in jedem 25-Jahres-Zeitraum. Die Geburtenlücke datiert schon von 1968/70.
          Natürlich wird diese Katastrophe noch wesentlich verstärkt durch die Migrationskatastrophe.
          Wie Sie vielleicht wissen, habe ich auf CONSERVO ein Konzept beschrieben, das die Remigration erzwingen kann.
          1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
          2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
          3. Ende der Armutsmigration
          4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes

          (https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan)

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