Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Christliche Sklaven in Ketten in Algier 1815. Heute erfolgt die Ausbeutung christlicher Sklaven über das Steuersystem, das unser Geld über Hartz IV an die UN-Siedler aus Afrika und Arabien weiterleitet.

Mit beliebten Moralkeulen wie der gewalttätigen Black Lives Matter-Bewegung oder der 1,1 Milliarden-Nachzahlung für Namibia soll der Schuldkult unter Weißen, Europäern und Deutschen weiter aufrecht gehalten werden. Dabei war der islamische Orient um kein Stück besser, wenn es um die Ausbeutung und Versklavung von schwarzen Afrikanern ging. Zwar behaupten die Muslime gerne von sich, eine Friedensreligion ohne jeglichen Rassismus zu sein, doch sieht die Realität einmal mehr ganz anders aus. In der wie üblich atemberauenden Dreistigkeit wird sogar proklamiert, der Islam hätte sich dafür eingesetzt, die Sklaverei abzuschaffen. Dabei fordert zum Beispiel der IS, ungläubige weibliche Sklaven sexuell auszubeuten, um dabei auch vor Minderjährigen keinen Halt zu machen.

In vergangenen Jahrhunderten ging es sogar noch schlimmer zur Sache: Da war beispielsweise der ostafrikanische Staat Sansibar ein beliebter Umschlagplatz für den muslimischen Sklavenhandel – und zwar über viele Jahrhunderte hinweg. Bereits ab dem siebten Jahrhundert wurden zahlreiche Schwarzafrikaner in fast alle Himmelsrichtungen verschifft. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich vor allem Menschenhändler aus dem Oman in Sansibar nieder, um den Staat zum damals größten Sklavenmarkt in Ostafrika zu machen. Man geht von insgesamt 17 Millionen Afrikanern aus, die für Bares deportiert wurden. Zudem war es üblich, dass sich befeindete afrikanische Völker untereinander versklavten und sich gegenseitig der Zwangsarbeit unterwarfen. Selbst heute leben noch geschätzte 40 Millionen Menschen weltweit in Sklaverei. Aus Lybien wird noch heute von organisierten Sklavenmärkten berichtet. Weil mittlerweile über 500 Millionen Muslime in Afrika beheimatet sind, schiebt man lieber den „ausbeuterischen westlichen Kolonialisten“ die Schuld in die Schuhe, anstatt die Islamisten für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

Dabei benahmen sich die arabischen Sklavenhändler wie die Menschenschinder und das außer Kontrolle geratene Überfallkommando: Man suchte Stämme und Dörfer heim, brannte alles nieder, raubte Frauen und Kinder, um diese unfassbaren Strapazen auszusetzen, sie zu erniedrigen und zu quälen. Die meisten wurden auf Plantagen eingesetzt oder auf Feldern, andere als Haremswächter regelrecht verstümmelt und zum Trottel gemacht. Insgesamt 13 Jahrhunderte dauerte die Tortur, die für Schwarzafrika weitaus verheerender war als der transatlantische Sklavenhandel. Selbst der Menschenhandel nach Amerika verlangte weniger Opfer ohne etwas beschönigen zu wollen. Trotzdem: Gemeinschaften wurden zerstört, Völker entwurzelt. Während sich unsere Gutmenschen über Mohren-Apotheken oder den Negerkuss ereifern, wird auch dieses Stück an grausamer Historie von viel zu vielen ignoriert. Hingegen sprechen Leute wie der afrikanische Wirtschaftswissenschaftler und Buchautor Tidiane N´Diaye von „einem verschleierten Völkermord“ und einen regelrechten Dschihad.

Sogar weiße Sklaven aus Ost- und Zentaleuropa wurden in die arabische Welt entführt. Weil Europa militärisch jedoch immer mehr stärker wurde, musste der Schwerpunkt nach Afrika verlegt werden. Dennoch wurden über 300 Jahre lang unzählige Europäer übers Mittelmeer hinweg verschleppt. Handelsschiffe wurden gekapert, Städte und Dörfer überfallen, die entführten Menschen zumeist in Algier, Tunis oder Tripolis verkauft. Bis zu 1,25 Millionen weiße Europäer wurden zwischen 1530 und 1780 versklavt. Die meisten davon waren Männer. Alleine Sizilien wurde zwischen 1570 und 1606 exakt 136 Mal angegriffen. In Algier gab es acht große Gefängnisse für christliche Sklaven, wo jeweils bis zu 2.000 Entführte einsaßen. Die Bedingungen waren katastrophal und menschenunwürdig. Wer zum Islam konvertierte, konnte sich leichte Verbesserungen erkaufen.

Alex Cryso

Links:

https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582

https://www.deutschlandfunk.de/dreizehn-jahrhunderte-waehrender-sklavenhandel.1310.de.html?dram:article_id=194067

https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html

https://www.nzz.ch/feuilleton/christliche-sklaven-muslimische-herren-ld.1581245

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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22 Antworten zu Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte

  1. theresa geissler schreibt:

    Und bei uns in den Niederländen haben wir z. B. Jerry Afriyi, dessen Vater ein Migrant aus Ghana war. Er selbst ist seit Jahren ein selbsternannter ‚Dichter‘, ehemaliger Sicherheitsbeamten (entlassen), Aktivist und Wortführer von u. A. BLM-Holland und ‚Kick out Zwarte Piet‘; möchte am Liebsten den ganzen Niederländischen Staat verklagen wegen Rassismus, Faschismus, Diskrimination und Sklaverei. Nur ist es allgemein bekannt, dass er von den Ashanti abstammt, und… dass die Ashanti Jahrhunderten her gerade diejenigen gewesen sind, sie die Sklaverei angefangen haben, durch Kriege zu führen gegen andere Stammen, ihren überwonnenen Gegnern zu geiseln, und sie zu verkaufen zu den damaligen weissen Händlern!
    Konfrontiert man ihm mit diesen historisch bewiesenen Fakten, dann hat er meist keine Argumente darauf, oder behauptet höchstens, seine Vorfahren „hatten keine Ahnung, was mit ihren Gefängnen passierte, nachdem sie sie verkauft hatten“, ungelogen!
    Ach, der Kerl ist’s nur um Eines zu tun, nämlich auf dem niederländischen Staat zu parasitieren, und dazu für Martyr zu spielen.

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    • Theresa Geissler,
      „Kick out Zwarte Man!“

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      • theresa geissler schreibt:

        Na, allzugern! Meinetwegen hätten sie den Mistvieh schon lange herausgeschmissen!
        Aber ich ahne, Markie Rutte bekäme ein Herzinfarkt wenn er dies lesen würde: Der kriegt man nur in Tränen i. Z. m. dem ‚Schicksal‘ der „Schwarzen“ und der „Schwülen“- wie momentan wegen des Ungarischen Gesetzes! (Manche vermuten übrigens, dass er, der ewige Junggesellen, selbst heimlich Schwul ist.)

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  2. Habenixe schreibt:

    Was gerne unerwähnt bleibt ist, daß es auch eine auserwählte Volksgruppe gab, die vortrefflich durch den Sklavenhandel zu Reichtum gekommen war,. dick im Überseehandel verankert betrieb man den Menschenhandel , so wie es ihr Glaubensbuch als rechtmäßig ansah und falls der Messias wiederkäme, alle Menschen automatisch zu ihren Sklaven würden..

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    • nathalie schreibt:

      Die Juden wurden als erstes Volk von den Ägyptern als Sklaven missbraucht.
      Die Juden mussten den Pharaonen die Pyramiden und anderes bauen.
      Aber kluge Juden, wie Joseph haben den Pharao beraten und haben aus Ägypten
      eine Hochkultur gemacht.

      Nachdem die Juden Ägypten verlassen hatten ist aus Ägypten das geworden,
      als dass wie wir es kennen, ein Entwicklungsland.
      Wie nannte noch mal Präsident Trump solche Länder, Sh……. .

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      • Nathalie,
        Jetzt stell Dir bloß einmal vor, die „Juden“ würden die BRD einfach verlassen!
        Was wäre dann bloß unser Schicksal, mein Gott!
        Da kann man sich nur noch bekreuzigen!

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        • nathalie schreibt:

          Dr. Kümel,

          es sind ja nicht mehr viele Juden hier. Die paar. Aber was solls, jede Seele zählt.
          In meiner Stadt gibt es soviel ich weiß nicht einen Juden.
          Habe aber in New York in einer jüdischen Nachbarschaft gewohnt.
          Beste Zeit meines Lebens. Nie ein böses Wort, keine Kritik.

          LG

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  3. nathalie schreibt:

    Uns Deutschen, ich meine uns Weißen muss allmählich bewusst werden, dass wir auf dieser
    Erde eine Minderheit darstellen!
    Wir, die Weißen sind nur noch ca. 8-12% der ganzen Weltbevölkerung. Das ist tragisch.
    Und da machen sich viele Weiße auch noch für Farbige stark. Dabei müssen wir um das
    eigene Überleben kämpfen.
    Also keine Ehen mehr zwischen Weißen und Farbigen aller Art.
    Keine Einwanderung mehr in unserer dicht besiedeltes Land.
    Nur dann können wir überleben.

    Und das ist einfach. Die Schwarzen haben ihre Länder, die Asiaten haben ihre Länder.
    Ist doch ganz einfach. lol.

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  4. nixgut schreibt:

    Paul Fregosi schreibt in seinem Buch “Jihad in the west”: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

    Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

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    • Walter Roth schreibt:

      So ist es……

      ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen.

      Als Vater 50 war hat er den Schein gemacht und einen VW Käfer gekauft.
      Damit sind wir zum ersten mal in die Ferien gefahren.
      Durch die Provance ans Meer. Dort der Küste entlang nach Italien und in Noli blieben wir 1 Woche. Da ass ich meine erste Pizza…… und die erste Wassermelone.
      War das eine Köstlichkeit………..
      Noli hatte einen Stadtmauer die durchgehend das ganze Städtchen umfasste und oben am höchtsten Punkt stand noch ein grosser Rundturm.
      Sie hatte unter der Zinne einen Vorspürung auf dem man gehen konnte.
      Natürlich kletterte ich auf die Mauer und ging um die ganze Stadt….. mit einer Wassermelone im Rucksack.
      Ein Einwohner Nolis der Deutsch sprach weil er in der Schweiz gearbeitet hatte, der erklärte mir warum diese Mauern noch so gut im Schuss waren.

      Diese pflegte man bis in die 1860er Jahre….. lange nach dem Sklavenhandel, man traute dem Frieden nicht so ganz.
      Natürlich waren die damals schon völlig unnütz gegen die modernen Armeen der Zeit, aber sie waren auch nur dazu gedacht, etwas Zeit zu bekommen, falls mal wieder Araber einen Raid auf die Küste machten. Diese Nordafrikanichen Sklavenjäger jagten weisse Sklavinnen……. nahmen aber alles mit was sie konnten.
      Dazu waren diese Mauern aus dem 15-ten Jahrhundert gedacht, dafür wurden sie instand gehalten. Auf dem grossen Turm war inner ein Wächter der zur See hin Ausschau hielt.
      Fast jede Familie in Noli hatte zu jener Zeit jemanden der Sklavenjägern in die Hände gefallen war. Auch beim Fischen auf dem Meer musste man immer mit Überfällen rechnen.
      Für Lösegeld konnten die Sklaven zurückgekauft werden….. ohne Geld blieb man Sklave. und landete irgendwo im Arabischen Raum.
      Für sehr schöne, sehr junge Frauen, war das Lösegeld hoch.

      Tja, ich hab damals gestaunt, denn Sklaven, das waren doch Schwarze aus Afrika.

      Aber Sklavenhandel durchzieht die Geschichte der Menscheit seit deren Anbeginn.
      Sie war einst das normalste überhaupt.

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      • nixgut schreibt:

        Danke für diesen sehr schönen Beitrag. Bin mir dir auf der Mauer um die Stadt gewandert. Und auch diesmal werden wir die Muslime wieder aus Europa vertreiben. Sie gehören hier nicht her.

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  5. nixgut schreibt:

    Video: „Der verschleierte Völkermord“ – 1300 Jahre arabisch-islamischer Sklavenhandel – Tidiane N’Diayes (05:41)

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Hervorragend, Herr Cryso!
    Es ist sogar noch viel schlimmer:
    Weiße Sklaven wurden in ganz großem Stil von Reiternomaden (etwa Krimtartaren) in Osteuropa erjagt und an den Orient verkauft. Der generische Namen der Slawen ist vom Wort „Sklave“ abgeleitet, weil die slawischen Gebiete Osteuropas ein wesentliches Jagdgebiet waren.
    Die Versklavung von Schwarzen durch Araber war ein Jahrhunderte bestehender Wirtschaftsfaktor.
    Es gab bevorzugte Jagdgebiete und Exporthäfen. Auch die Sklaven, die nach Amerika verschifft wurden, waren von arabischen Banden oder durch andere schwarzafrikanische Stämme erjagt und zur Küste transportiert worden. Die Verschiffung oblag einer bestimmten Gruppe von Reedern und Schauerleuten. Zur Gewinnsteigerung erfolgte sie in derart grausam inhumanan Weise, daß auf dem Transport regelmäßig ein hoher Anteil der Fracht ausfiel und ins Meer geworfen wurde.

    In den USA gab es auch in größerer Zahl weiße Sklaven. Es waren blutarme Briten, die sich für ein Handgeld für eine bestimmte Zahl von Jahren versklaven ließen.

    Die Kreuzzüge waren weniger aus religiösen Gründen geführt worden, sondern, um die Macht der Piratenstaaten zu brechen, die in europäischen Küstengebieten und als Seeräuber westeuropäische Sklaven erjagten.

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  9. Lucilius schreibt:

    Eine Frage: Ich habe ein witziges für die Grünen entlarvendes Cartoon. Kann man das Bild in den Kommentar einbetten?

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  10. luisman schreibt:

    Sklaverei war ein Wirtschaftsmodell, fast ueberall auf der Welt. In den USA z.B. ist es das auch heute noch, denn die stecken jeden kleinen Suender gerne mal fuer viele Jahre in den Knast, wo er dann fuer ein paar Pfennige pro Stunde arbeiten „darf“. Im 18. JH wurde die Dampfmaschine entwickelt. Danach war so eine Maschine viel wirtschaftlicher, als Sklaven. Auch die Chinesen haben die Sklaverei wiederentdeckt, die laesst man Nike Schuhe und Lacoste Hemden an den Maschinen fertigen, damit ihr die billig kaufen koennt. So ist das, wenn man nichts besitzen wird und gluecklich sein muss 😉

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    • Walter Roth schreibt:

      Nun ja, ich finde das Strafsystem der USA ist entartet.

      Aber ich weiss keine Lösung für das Problem, ausser sie würde „Separation der Ethnien“ heissen.
      Der Vielvölkerstaat USA ist an sich gescheitert. Der Teil welches sich am schlechtesten einfügte, sind zu grossen Teilen die Sachwarzen. Nicht alle, aber wohl 50%.
      Und es sind eben nicht die 13 Millionen schwarzen die über 50% der Straftäter stellen, sondern es sind vielleicht 8-9 Millionen von denen, die das tun.

      Was tun…. Separation wie von BLM verkündet…. Würde wohl zu einem Haiti auf dem Festland führen. Das aber wollen die ja nicht, sie wollen endlose Vorteile gegenüber den weissen. Umgekehrter Rassismus ist deren Ziel.
      Also wie das Problem lösen…… Drogenfreigabe….. ja…. aber dann muss man die schwarzen Ghettos abriegeln.

      Wird der Strafverfolgungsdruck auch Schwarze vermindert….. explodiert die Gewalt.

      Ich habe einen Bekannten in den USA. Der hatte wenig Geld wollte aber ein eignes Haus.
      Günstige Häuser findet man in den Städten dort wo die „Weissen Quartiere“ an Schwarze Wohngegenden angrenzen. das mindert den Hauspreis massiv.
      Also er kaufte ein recht schönes haus für 60ooo Dollar.
      Renovierte selber und stand gerade auf dem Gerüst an der Fassade um zu streichen, als er von einem Schwarzen heruntergeschossen wurde. den sah er gerade noch, aber bei 3 Treffen im Körper…..
      Er lag 8 Monate im Krankenhaus.
      Den Täter fand man nie, denn Schwarze sagen nicht was sie allenfalls gesehen haben.
      Was soll man da machen…… Die US Bürger wissen auch nicht was da die Lösung wäre.
      Sie sperren einfach weg…….. dieser Schütze wäre wohl Jahrzehnte im Knast gelandet.

      Der Blog Morgenwacht hat etwas übersetzt.
      Ich mag dem Blog nicht, aber der Artikel ist gut, und er wurde von einem US Bürger verfasst.
      Ich finde manchmal was Englisches und suche dann die Übersetzung in Deutsch.

      https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/10/bekenntnisse-eines-pflichtverteidigers/

      Der Artikel wurde später wohl etwas abgemildert.
      Der Strafverteidiger sagte als Fazit im Original nämlich noch…. „Dass man den Fahndungsdruck auf Schwarze keinesfalls verringern darf, denn sonst explodiert die Gewalt.“ Und….. „So ungebildet ein Schwarzer auch sein kann, eines Begreife der immer, nämlich, das er für jedes Verbrechen lange Jahre eingesperrt wird.“

      Das Problem der Schwarzen in den USA ist ähnlich dem der Zigeuner in der Tschechei nach dem Krieg. Dieses kleine Land versuchte mit viel Geld diese Menschen zu integrieren. Denn freies Umherziehen war im Ostblock unmöglich.
      Alleine das Projekt ist grandios gescheitert. Und meiner Meinung nach haben es die Tschechen wirklich lange und ehrlich versucht.

      Und heute….? Ja Heute jammern die Sinti und Roma dort noch immer über ihre Diskriminierung.
      Aber sie wollen eben keine Eigenleistung mit einbringen, sie pochen auf ihre Kultur…… die aber hat viele unangenehmen Nebenwirkungen.
      Wir politisch Korrekten erziehen die dazu…..

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      • luisman schreibt:

        Ich wollte mit meinem Kommentar eben nicht bewirken, dass einzelnen Ethnien mehr oder weniger die Schuld zugeschoben wird, wie der Artikel das (leider) versucht.

        Ich meine, der Hauptgrund, dass Sklaverei abgeschafft wurde war nicht dass die Europaeer die besonders Guten(TM) waren, sondern dass sie menschliche Arbeitskraft mit Maschinen ersetzten, als erste, und merkten, dass sich das Sklaven halten nicht mehr rentiert. Es wundert auch nicht, dass der arabische Raum als letzter von der Sklaverei Abstand nahm, denn die haben nie etwas technisches erfunden und haben am Handel praechtig verdient.

        Es ist traurig und einer Zivilisation unwuerdig, wenn es die USA und China in ihren Straflagern heute wieder tun. Sich rueckwirkend moralisch aufzuplustern ist nur erbaermlich und kostenlos. Ich will nicht auf die Kriminalitaetsraten einzelner Ethnien hier eingehen, denn das war nicht Thema des Artikels.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Die „Straflager“ in den USA sind Gefängnisse, dort sitzen Verbrecher, keine Sklaven.
          Und in China sitzen vor allem politische Gefangene. Ich meine, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
          Und warum soll man im Knast nicht arbeiten müssen ?
          Für viele ist das sogar die Versicherung dafür nicht völlig abzudrehen. Beschäftigung lässt die Zeit viel schneller verstreichen und man verliert auch nicht völlig den Bezug zur Realität und der Arbeitswelt.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Eben, Sklaverei ist Islamkonform. Da am Koran und den Hadhiten nicht gerüttelt werden darf, bleibt dies so:
    ******************************************

    Erklärung des Islamischen Staates (IS) zu weiblichen Gefangenen und Sklaven

    (Auszug)

    …Die Ausführungen um die „richtige“ Art der „Benutzung“ von Sklavinnen sind zum Teil sehr detailliert. Die IS-Veröffentlichung erschien im „staatseigenen Verlag“ al-Himma (Arabisch: Hingabe oder Eifer) im Monat Muharram des Hidschra-Jahres 1436, also zwischen Oktober und November 2014. Der Text wurde u.a. in verschiedenen sozialen Medien veröffentlicht. Er ist im arabischen Original leicht auffindbar und offenbar recht weit verbreitet.

    Die Autoren des IS wollen und haben keine neue islamische Lehrmeinung geschaffen. Sie wollen im Gegenteil die nach ihrer Auffassung reine Lehre des ursprünglichen Islam durchsetzen. Sie berufen sich auf dieselben Quellen und Traditionen wie der Mainstream-Islam: Den Koran, das historische Vorbild Mohammeds aus der islamischen Überlieferung (Sunna, Hadith) und den Konsens der Rechtsgelehrten. Der IS ignoriert jedoch andere, menschlichere und zum Teil deutlich abweichende Lesarten und Meinungen.

    Die Autoren des Islamischen Staates erläutern, dass es muslimischen Männern „erlaubt“ sei, Gefangene zu versklaven und sexuell auszubeuten. Sklavinnen, auch minderjährige und vorpubertäre Mädchen, dürften verkauft, gehandelt und verschenkt werden.

    Erlaubt ist dies aus der Sicht des IS, weil die Opfer „ungläubig” sind. Nach dieser Auffassung sind „Ungläubige” alle Menschen, die nicht dem sunnitischen Islam angehören. Dabei wird unterschieden in „anerkannte” Nichtmuslime, insbesondere Juden, Christen und Zoroastrier. Ihnen werden unter verschiedenen Auflagen begrenzt Rechte “gewährt”. Atheisten, Buddhisten, Jesiden, Bahá’í, Polytheisten, Animisten oder auch Anhänger neuerer Religionen haben nach dieser Rechtsauffassung noch nicht einmal ein Existenzrecht. Sie dürften sogar straflos getötet werden.

    Der Islamische Staat propagiert eine streng konservative Form des sunnitischen Islams – die muslimischen Schiiten, die weltweit nur eine Minderheit im Islam stellen, sind nach dieser Auffassung entweder „Ungläubige“ oder „Abgefallene“.

    Diese beiden „Verbrechen“ können nach islamischem Recht mit dem Tod bestraft werden.

    Bereits seit dem Entstehen des Islamismus in Ägypten um 1930
    ist ein bedeutender Gedanke des (sunnitischen) Islamismus, dass selbst andersdenkende oder weniger strenggläubige Sunniten „Abgefallene” sind.

    Über Jahrhunderte gab es auch muslimische Sklaven, die nach Vorschriften der Scharia nur muslimschen Herren gehören durften. Auch hierzu gibt es im islamischen Recht detaillierte Regelungen, Bezüge dazu finden sich auch in der Veröffentlichung des IS. In der Praxis sind die Sklavinnen des IS überwiegend Jesidinnen, Christinnen, aber auch Schiitinnen. ….

    Erklärung des Islamischen Staates (IS) zu weiblichen Gefangenen und Sklaven


    ********************************************

    Will man das tatsächlich beenden muß man das vernichten, nur bekämpfen reicht nicht! siehe gerade das planlose politische Gewäsch im BT zum BW-Afgahnistanabzug! Welch Geseire der Ethablierten…

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    • Walter Roth schreibt:

      Muslimische Sklaven unter Muslimischen Herren….
      ….. waren für den Islam oft ein Ärgernis.

      Denn …. ein Sklave unter einem muslimischen Herrn hatte nahezu keine Rechte.
      Diese Situation konnte er aber verbessern, indem es zum Islam übertrat.
      Das bescherte ihm eine wesentlich bessere Sicherheit, denn von nun an war er „rechten Glaubens“ und der Besitzer konnte ihn nicht einfach töten oder anderes, musste ihn am Freitag in die Moschee lassen usw. usf. Damit wurde man vom Rechtlosen zu einem Muslim dem man Mindeststandards zukommen lassen musste.
      Sie erhielten so oft auch etwas Lohn und konnten gewisse Dinge sogar einfordern. Um in die Moschee zu gehen musste der Sklave anständig gekleidet sein, sollte nicht wie ein Hungerast aussehen, denn sonst fiel der Mangel als Ansehensverlust auf seinen Herrn zurück.
      Viele Sklaven konvertierten also ……..und deren Herren ärgerten sich darüber.

      Das Konvertieren ist im Islam jedoch sehr einfach, es genügte das 3 malige Aufsagen des Islamischen Bekenntnisses vor einem Mullah. Die üblichen Regeln kannten sie Sklaven aus dem Täglichen leben eh schon gut.

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