„Mieten-Stopp“ stoppt mehr als nur die Mieten

– Die Politik leistet dem Wohnraummangel weiteren Vorschub
– Zusammenhang mit der Bevölkerungszunahme wird ignoriert

(www.conservo.wordpress.com)

von Albrecht Künstle *)

Vor einem Jahr und auch zuvor verfasste ich Artikel über den Zusammenhang der Wohnraumsituation und der zunehmenden Bevölkerung – auch aufgrund der Massenimmigration der letzten Jahre. Die Millionen Zuwanderer können schließlich nicht dauerhaft in Turnhallen, Kasernen, leerstehenden Fabrikgebäuden und Hotels usw. untergebracht werden. Sobald sie einen Aufenthaltsstatus erhalten, drängen sie auf den allgemeinen Wohnungsmarkt, der schon für Einheimische angespannt genug war. Und die Merkelgäste wollen nach der Anerkennung, Duldung oder nach ihrem Untertauchen – auch nach Straftaten – zu ihren Verwandten und Clans in die Großstädte ziehen. Und sie tun das auch, mit den bekannten Folgen.

Beispiele, weshalb es mit der Schaffung von mehr Wohnraum einfach nicht vorangehen will:

Der Freiburger Irrweg – warum „Soziale Erhaltungssatzungen“ nicht als Lösung taugen, ist der Titel von Haus & Grund zur Gebäudemodernisierung. Die GRÜN dominierte Stadt hat für bestimmte Stadteile proklamiert und in einer speziellen Satzung festgelegt, „die Wohnbevölkerung von Verdrängungsprozessen zu schützen.“ Diese Demagogen. Den Vermietern wird also unterstellt, sie wollten die Quelle ihrer Mieteinnahmen – die Mieter – verdrängen, welch ein Unsinn! Die Satzung greift schon dann, wenn z.B. bei einem Mieterwechsel der Boden ausgetauscht wird. Wenn ein Hund oder eine Katze den Teppichboden ruiniert hat und er durch einen robusten Bodenbelag ersetzt werden soll. Der entsprechende Antrag kann schon allein deshalb zurückgewiesen werden, wenn der Stadt die Unterlagen als unvollständig erscheinen. Bis die Genehmigung dann erteilt wird, steht die Wohnung zwangsläufig leer. Und so soll die Wohnraumsituation verbessert werden?

Oder nehmen wir die energetische Gebäudesanierung, die doch im Sinne der Klima-Notständler sein müsste. Im Klimaschutzkonzept der grünen Hauptstadt Baden-Württembergs steht wörtlich: „Privates Kapital von selbstnutzenden Gebäudeeigentümer*innen oder Kleinvermieter*innen kann auch in Freiburg schwer für die Sanierung der Gebäude in Privatbesitz mobilisiert werden.“ Wie soll denn bei der obigen Knebelungssatzung der vielbeschworene Klimaschutz vorangebracht werden, fragt sich Haus & Grund. Wenn eine energetische Verbesserung der Gebäude als Luxusmodernisierung verteufelt wird, liegt der Verdacht einer ausgeprägten Schizophrenie nahe. Befällt Corona auch bestimmte Hirne?

Ein weiteres Problem sind die Regelungen zur Photovoltaik. Das ist übrigens das einzige Gebiet der alternativen Energien, auf dem ich noch nicht meine Erfahrungen machen musste. Um mitreden zu können, überlege ich mir, eine große Anlage auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes meines Elternhauses installieren zu lassen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn ich müsste ein (weiteres) Gewerbe anmelden. Ich eruierte also den Strombedarf der drei Mietparteien dieses Wohnhauses.

Aber diese, wie auch die Eigentümer der Nachbarhäuser, winken ab. Sie wollen keinen Strom von meiner PV-Anlage auf dem Dach. Ein Nachbar ist eine Bäckerei, die Strom en Masse braucht, aber frühmorgens, wenn meine PV-Anlage noch schlafen würde. Und meine Mieter kann ich nicht zwingen, Strom vom eigenen Dach zu beziehen. Noch nicht einmal das Angebot, den Strom zehn Prozent günstiger als der Marktpreis zu liefern, hilft weiter. Und könnte ich Neumieter dazu bewegen, meinen Strom zu nehmen? Der Teufel liegt im Detail, und davon gibt es viele. Und genauso viele Politiker, die sich um solche Probleme keine Gedanken machen.

Ich habe langsam genug und trennte mich von zwei Wohnungen, eine davon in Freiburg. Und mein Elternhaus ist vielleicht das nächste Objekt, das ich aufgebe. Doch wenn ich die Wohnungen meinen Mietern zum Kauf anbiete, wird mir von Links und Grün der Vorwurf der Beutelschneiderei gemacht, die der Gesetzgeber erschweren solle: Umwandlungsverbot ist das Schimpfwort. Obwohl doch Wohneigentum gefördert werden soll – in keinem europäischen Land gibt es so wenig Wohneigentum wie in Deutschland, außer in der Schweiz (die haben dafür mehr Berge).

Kurzum, die Wohnraumsituation wird sich kaum verbessern. Doch der Immobilienmarkt, der Verkauf und der Kauf von gebrauchten Wohnungen, feiert Hochkonjunktur. Die Politik scheint genau darauf zu spekulieren, denn bei jedem Eigentumswechsel sahnt der Fiskus bis zu 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer ab. Nicht nur bezogen auf den Wert des Grundes, wie der Gesetzesname vortäuscht. Die Steuer wird auch auf den Wert der Immobilie, deren Gestehungskosten einschließlich der bereits entrichteten Mehrwertsteuer auf Bauleistungen usw. erhoben. Kurzum, die Grunderwerbsteuer wurde zu einer Goldgrube des Staates.

Wohnen wir auf zu „großem Fuß, wie Merkel einmal bemerkte? Tatsächlich nahm die Wohnfläche pro Kopf zu. Aber eine Kanzlerin, die den größten Regierungssitz der westlichen Welt für sich beansprucht, sollte besser – wie auch zu Anderem – den Mund halten. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, könnte man durchaus erwägen, in eine kleinere Wohnung zu wechseln. Aber der Kauf einer kleineren Wohnung würde wegen der immer weiter gestiegenen Grunderwerbsteuer teurer werden, als auf großem Fuß zu leben und eine Putzkraft zu beschäftigen. Und wozu noch umziehen, wenn dieses Corona wirklich so lebensbedrohlich sein soll?

Doch es gibt Leute, die sich das alles leisten können. 300 Meter von uns entfernt sind seit über einem Jahr die Rollläden eines Zweifamilienhauses heruntergelassen. Als ich die dortige Nachbarin fragte, was es damit auf sich hat, sagte sie mir, „das haben Muslime gekauft, die heiraten wollten. Weil sie wegen Corona nicht standesgemäß heiraten konnten, bleibt das Haus leer, weil sie unverheiratet nicht zusammenwohnen dürfen.“ Aber dann hätten sie doch das Haus Neumigranten vorübergehend vermieten können, oder nicht? Jedenfalls blockiert ein solches Verständnis dringend benötigten Wohnraum.

Ja so ist es; man kann nicht alles haben, die höchste Zuwanderung, in acht Jahren drei Millionen mehr Einwohner mit Wohnansprüchen, eine schnelle Bauwirtschaft, anderes Kulturverständnis mit anderen Unsitten. Sowie selbstherrliche Mieter, die wegen schwarzer Flecken die Miete kürzen und sich dennoch gegen eine Außensanierung wehren. Auf der anderen Seite Vermieter, die alles mit sich machen lassen. Und schließlich die klügsten Politiker Europas?

Ob es nach der Bundestagswahl besser wird? Mit dem grünen Mainstream kaum, und erst recht nicht mit Spitzenbeamten, die Tränen in die Augen bekommen, wenn die Bevölkerung nicht mehr ansteigt. Originalton aus der Pressemitteilung von Destatis vom 21. Juni: Die Nettozuwanderung in Höhe von 209 000 im Jahr 2020 konnte das Geburtendefizit kaum ausgleichen. „Für eine Bevölkerungszunahme reichte sie nicht mehr aus.“ Was soll eigentlich diese Gier auf mehr Bevölkerung? Man sollte die Merkelgäste geradewegs in den Wohnungen solcher Kassandra-Statistiker einquartieren.

Kassandra, die Tochter des trojanischen Königs Priamos, sagte den Untergang seines Königsreiches voraus. Mit der Diagnose der Statistiker, die Zuwanderung würde nicht mehr ausreichen, Merkel-Land zu erhalten, begehen diese Geschichtsklitterung. Denn Troja soll gefallen sein, weil es sein Haupttor für die griechischen Belagerer geöffnet hatte. Und diese „Strategen“ des Statistischen Bundesamtes glauben, Deutschlands Probleme zum positiven wenden zu können, wenn sie unsere Tore für eine höhere Nettozuwanderung noch mehr öffnen? Es ist unglaublich, was Berlin und seine Behörden jeden Tag so vom Stapel lassen. Vielleicht werden heute wiederum und überall Trojanische Pferde eingeschleust? „Hohl“ genug scheinen die Verdächtigen zu sein.

(www.conservo.wordpress.com)

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*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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13 Antworten zu „Mieten-Stopp“ stoppt mehr als nur die Mieten

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Politische, unproduktive, nicht wertschöpfende Sesselsitzer sollten sich aus der Produktion von wichtigen, materiellen Dingen für das materielle Lebewesen Mensch weitgehend raushalten. Sie fügen mit ihren Beiträgen, bestehend aus nicht wertschöpfenden Worten, keinen Mehrwert bei, sondern erschweren meistens die materielle Wertschöpfung enorm.
    Auch können Politiker keine 2 Schachzüge vorausdenken. Es ist doch logisch, dass kein Eigentümer mehr Lust hat, Wohnungen zu bauen, wenn man den Mieterschutz zu weit treibt und die Mietpreise deckelt.
    Auch ist es logisch, dass die Nachfrage und die Preise steigen, wenn man grundgesetzwidrig Fremde, die sich hier faul und bequem ins gemachte Nest setzen, ins Land lässt.
    Es gibt anscheinend nichts Blöderes als Politiker. Die grünen Politikerinnen Annalena Baerbock und Irina Gaydukova beweisen dies immer wieder aufs Neue.

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  2. Bubi schreibt:

    Parallele: Man stelle sich vor, dass als nächster Schritt der sozialistisch-kommunistischen Meinungsmacher und Bürger die Forderung kommt, dass die „bösen“ kapitalistischen Firmen auch vergesellschaftet werden sollen: Wieso sind die Autos so teuer? Dies ist doch eine Zumutung, auch Hartz-IV Empfänger sollen doch ein Recht auf einen PKW haben, vor allem auf dem Land! Ergo die Forderung: keine Ausschüttung von Dividenden mehr an Aktionäre! Was bei den Spareinlagen schon normal ist – 0-Zinsen oder Minuszinsen – dann doch das Gleiche bei den Aktienfirmen: G l e i ch es Recht für Alle oder Alles!!! Gleichheitsrecht sollte dominieren! Warum gibt es so viel Ungleichheit!! Dies ist doch zutiefst ungerecht! (Satire vorsicht).

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Völlig klar. Wenn sich für den Vermieter aufgrund von Deckelung, Vorschriften und Steuern das jeweilige Mietobjekt nicht mehr rentierlich betreiben läßt, dann fehlt jeder Anreiz, aber auch jede Möglichkeit, in dasselbe noch irgendwie zu investieren, und sei es für Reparaturen, etc. Auch hier beißt sich wieder die Katze in den Schwanz …..

    Und das mit der konfiskatorischen, ja geradezu kriminellen, ‚Grund’erwerbssteue,r vor wenigen Jahren erst deftig nach oben geschraubt (verdoppelt) ist ohnehin ein Skandal ohnegleichen.

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  6. Walter Roth schreibt:

    Nun ja……. es wurde merhmals sehr gut aufgezeigt warum der Mietendeckel in Berlin das Gegenteil dessen bewirkt was man anstrebt.
    Und natürlich, wenn der Staat die Wohnungen der grossen Immobiliengeswellschaften aufkauft, erzeugt das keine einzige Wohnung mehr….. das leuchtet schnell ein.
    Aber sobald der Staat den Wohnungsbau übernehmen muss…….. klappt es gar nicht mehr.
    Beispiele dafür gibts en Masse.

    Im Blog von Daniel Stelter wird das Thema auch behandelt.
    Hier kann man den Faden aufnehmen….. Suchwort …….“Mietendeckel“.
    https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/

    Hier gibts einen anderen Faden….
    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/sozialismus-wirkt-mietendeckel-bedeutet-weniger-mietwohnungen/

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  7. volksvertreter schreibt:

    https://reitschuster.de/post/asyl-der-amtlich-organisierte-wahnsinn/

    Dazu auch passend dieser hervorragende Bericht von Reitschuster,der diesen ganzen Irren Wahnsinn intensiv beleuchtet.
    Es lohnt sich das zu lesen was in dieser Republik vor sich geht.

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  8. luisman schreibt:

    Die niedrige Wohneigentumsquote, genauso wie die niedrige Aktienbesitzerquote in der BRD ist fuer die immer sozialistischere Einstellung verantwortlich und umgekehrt. Wie soll man auch als Normalverdiener, mit seit 50 Jahren inflationsbereinigt stagnierenden Netto-Loehnen, am sog. Kapitalismus teilhaben koennen? Grunderwerbssteuer plus Notarkosten plus Maklerkosten fressen ja schon die ersten 10%(+) des Immobilienwertes weg, ohne nennenswerte Gegenleistung. Und dann kommt der Bund, das Land und die Gemeinde mit vielen tollen Ideen, wie man den Eigentuemer mit weiteren Steuern und Anliegergebuehren und Zwangsrenovierungen abschroepfen kann. Das macht die BRD zu einem eigentuemerfeindlichen Staat, der es eigentlich nur Grossanlegern erlaubt Vermoegen zu bilden. Die kapitalismus-feindliche Linke operiert mit dem Neid auf die Eigentuemer, schafft aber selbst die Voraussetzungen dafuer, dass der aermere Teil der Gesellschaft nie Eigentuemer werden kann.

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    • diehassrede schreibt:

      Durchaus richtig. Dazu kommen noch weitere Regularien, z.B. Heizungsanlage tauschen nach 30 Jahren.
      Bei den Aktien bin ich allerdings nicht mehr bei dir. Anteile an einem ETF gehen ja beliebig und zum Beispiel 50 Euro im Monat hat jeder übrig. Da wird aber lieber über die großen investmentverwalter geschimpft. Falls überhaupt was gemacht wird, wird ein Dekra—Mischfond gewählt wegen der Sicherheit. Da fressen dann die Verwalterkosten die 1/3 oder 2/3 Rentenanteile die so 0,7% abwerfen alles weg. Geschönt verkauft wird das durch hohe Anteile an einem oder mehreren FANG Aktien.

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      • luisman schreibt:

        Jedem Neuanleger bei Aktien usw. wird erst mal vom sog. ‚Anlageberater‘ der Bank Angst gemacht – ‚bei Aktien koennen Sie aber auch Geld verlieren!!!‘, ohne zu erwaehnen, dass man bei den angebotenen ’sicheren‘ Sparanlagen wegen der Inflation immer verliert.

        Dann muss man 3 Formulare mit fachchinesisch ausfuellen, und darf sich in eine ‚Risikoklasse‘ einordnen (als Neuanleger kriegt man erst mal die niedrigste Risikoklasse, wenn man sich nicht wehrt), damit man die ertragreicheren Anlagen (z.B. auslaendische) erst gar nicht angeboten bekommt.

        Dann kriegt man, wie du sagst, sowas wie einen ‚Mischfonds‘ aufgeschwatzt, in den die grossen Banken ihre Risikoanlagen unauffaellig untermischen (wie griechische Staatsanleihen), oder einen Aktienfonds der lahmsten Enten im DAX – weil – ist doch sicherer. Niemand weiss was er tut, inkl. des sog. Anlageberaters, der halt verkauft, was sein Chef ihm gesagt hat, d.h. was der Bankenvorstand jetzt unbedingt loswerden muss. Die hohe Schwelle sind hier nicht (nur) die tlw. hohen Vorabkosten der Fonds (bis zu 5%), sondern die absolute Unwissenheit der Anleger ueber den Finanzmarkt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich handle selbst mit Aktien, habe vor ca. 13 Jahren ganz schlechte Erfahrungen mit einem Anlageberater von der Postbank gemacht, habe mich bei der Bafin beschwert, erfolglos, da die Beratergespräche natürlich ohne Zeugen sind, bin nun bei einer anderen Internetbank, mache alles selbst, kaufe und verkaufe Aktien, schwimme gegen den Strom, meistens erfolgreich. Manchmal Murren der Bank, weil ich vom DAX zum MDAX usw. gegangen bin, aber letztendlich hat die Bank es zugelassen. Die Bank hat mir auch schon mehrmals einen Fonds oder einen Berater angeboten. Ablehnung, nichts mehr, zumindest bis jetzt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Außerdem ist dieses fürsorgliche paternalistische Arschlochdenken mit Risikoklassen usw. eines mündigen, selbstverantwortlichen Bürgers unwürdig. Höchstens für unmündige Untertanen im Mittelalter geeignet oder für Kinder.

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  9. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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