Deutschland und die Einwanderung – Teil 2

Erster Teil: hier
(www.conservo.wordpress.com)

Von Gerd Schultze-Rhonhof , Generalmajor a. D.

Schrein vor der Woolworth-Filiale, Würzburg nach dem brutalen Messermord an Christiane H. (49), Johanna H. (82) und Steffi W. (26) durch den 24-jährigen Somali, geduldeten Jibril Abdurahman am 25.06.2021

Um hier nicht als „Fremdenfeind“ einsortiert zu werden, will ich erwähnen, dass meine Frau und ich vor Jahren einen dunkelhäutigen Wirtschaftsflüchtling ein halbes Jahr in unser Haus aufgenommen und ihm ein eigenes Zimmer gegeben haben, ihn an unseren Mahlzeiten teilnehmen ließen und gegen Unfall versichert und ihm ein Fahrrad geschenkt haben. Ich lasse mir also keine fehlende Empathie oder Barmherzigkeit anhängen. Studierende, Geschäftsleute, Dienstreisende, Diplomaten, Sportler und Touristen aus der Dritten Welt sind während ihrer Tätigkeit in Deutschland ohnehin auch weiterhin willkommen. Und Nothilfe bei Katastrophen und Hungersnöten in die Dritte Welt hinein muss ein leistungsfähiges Land wie Deutschland auch in Zukunft leisten wollen.

Die Einwanderung von Personen aus der Dritten Welt ist aber von völlig anderer Qualität. Sie ist unter den sich teilweise widersprechenden Aspekten der christlichen Barmherzigkeit und der nationalen Selbsterhaltung zu behandeln. Das ist der schon angesprochene Konflikt zwischen empfundener Moral und denkender Vernunft. Die starke Einwanderungswelle nach Europa – insbesondere nach Deutschland –  löste 2015 eine offensichtlich gut gemeinte „Willkommenskultur“ in Deutschland aus. 270.000 hiesige Vertreter dieser „Willkommenskultur“ haben Patenschaften und Zahlungsverpflichtungen für Migranten übernommen und sich bei Fälligkeit geweigert, zu bezahlen. So musste der Steuerzahler mit 21,7 Millionen Euro für diese Art von Willkommen geradestehen. Das war eine im eigentlichen Sinn des Wortes „scheinheilige Barmherzigkeit“ auf Kosten anderer.

Leben ist Selbsterhalt und Selbstbehauptung, möglichst ohne zu unbilligen Lasten anderer, aber auch ohne Selbstaufgabe zu Nutzen anderer. Die derzeit laufende Migration ist das Ergebnis einer Bevölkerungsexplosion in den Ländern Asiens und Afrikas seit 70 Jahren. Exorbitant ist der Zuwachs in Afrika, wo sich die Zahl der Menschen seither versechsfacht hat. Allein die Bevölkerung Nigerias hat sich in den letzten 20 Jahren von 100 Millionen auf 200 Millionen Menschen verdoppelt. Europa ist damit zum Überlaufbecken für Afrika geworden. Berechnungen von Bevölkerungswissenschaftlern und Vorhersagen der Vereinten Nationen prognostizieren bis 2050 eine weitere Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas um weitere 1,3 Milliarden Menschen.

Das bedeutet, – wenn es so kommt – dass in Afrika schon in den nächsten 10 Jahre so viele Menschen zusätzlich ernährt und beschäftigt werden müssen, wie die gesamten EU-Staaten heute an Einwohnern haben. Die Zahl der Afrikaner wächst rasant, während die Wirtschaftskraft des Kontinents seit Jahrzehnten stagniert und in einigen Staaten zusätzlich gesunken ist. Die Afrika-Misere nimmt stattdessen weiter zu, weil noch mehr Menschen noch mehr Agrarland überweiden, die Gewässer noch mehr überfischen, die Urwälder noch mehr abholzen und ihre Umwelt noch stärker belasten und weil die Erwerbs- und Ernährungsquellen dabei immer rarer werden. Afrika steht mit seiner ungesteuerten Bevölkerungsentwicklung vor einem Ewigkeitsproblem, das es selbst nicht lösen will, und das ihm das Überlaufbecken Europa auch nicht lösen kann.

Mit einer weiteren Aufnahme afrikanischer Einwanderer – in welcher Menge auch immer – wird die Not in Afrika nicht ansatzweise gelindert. Jedoch, wenn kommt, womit offensichtlich gerechnet werden muss, werden die Probleme in Europa mit dieser Art von Einwanderung  langsam aber sicher ins Unerträgliche anschwellen. Die Steuern für Erwerbstätige werden weiter steigen müssen. Die Sozialleistungen für alle – Europäer wie Migranten – und die Renten und Pensionen werden abnehmen müssen. Die Wohnungsknappheit in den großen Städten wird weiterhin zunehmen und damit die Mieten weiter klettern. Die Migranten-Ghettos werden – wie heute schon in Frankreich, Belgien, England und Norwegen – weiter wachsen. Der Durchschnitt des Bildungsniveaus in Deutschland wird sinken.

Die herkömmlich christlich-abendländischen Kultur- und Rechtsgebräuche werden allmählich von den Einwanderern an ihre importierten Gebräuche angepasst.

Und die bisherigen Völker Westeuropas werden nicht mehr die Einwanderer assimilieren, sondern langfristig werden es die Einwanderer sein, die durchsetzen, dass sich unsere Kinder und Enkel ihnen anpassen. Von diesem über zwei bis drei Generationen laufenden Prozess haben sich bisher nur die Ost-Staaten der EU und Großbritannien abgesetzt.

Die Staaten Afrikas haben seit dem Ende der Kolonialzeit 60 Jahre Souveränität und Entwicklungshilfe verstreichen lassen, ohne dass sie – wie z. B. die Chinesen – begonnen haben, ihre Hauptprobleme selbst zu lösen. Sie verlassen sich darauf, dass Europa ihnen ewig weiter Geld und Hilfen spendet und einen Teil des Geburtenüberschusses abnimmt.

Wenn die Völker Afrikas auf Dauer überleben wollen, müssen sie die volle Eigenverantwortung übernehmen und ihre Bevölkerungsvermehrung selbst beenden oder lernen, deren Folgen in vollem Umfang selber zu bewältigen. Dazu gehört von unserer Seite, dass wir die Menschen Afrikas in ihre volle Mündigkeit entlassen und schnellstmöglich und auf Dauer überhaupt keine Afrikaner mehr in Europa aufnehmen. Nur ein kompletter Einwanderungs-Stopp kann den sonst unwiderstehlichen Sog beenden, den Europa weiter ausübt, wenn weiterhin Aussichten bestehen, doch noch über Familiennachzug, mit Asyl oder anderen Regelungen in das verheißungsvolle Europa zu gelangen. Die Ungarn und weitere EU-Oststaaten gehen bereits diesen verantwortungsvollen Weg.

Der hier beschriebene Prozess verstärkt sich durch die gleichzeitige Einwanderung aus unterentwickelten Vorder- und Südmittelasien-Staaten. Inzwischen wächst jedes 5. Kind in Deutschland in einer fremdsprachigen Familie und einer fremdsprachigen Umgebung auf, so dass es sich nicht mehr bei uns integrieren muss, und so dass es später mit Arabisch, Türkisch oder Sudanesisch plus Sozialhilfen sein Leben hier bestreiten kann.

Den drei uns von den Vereinten Nationen, von der EU, den etablierten Parteien und den Medien permanent aufgedrängten Argumenten für eine Masseneinwanderung, nämlich Bereicherung, Notwendigkeit und moralische Verpflichtung, stehen neben den bisher genannten Gegenargumenten viele weitere Gründe der Vernunft entgegen. Einem geringen Anteil an Einwanderern, die in unserer Industrie-, IT- und Dienstleistungsgesellschaft Anschluss finden könnten, stünde ein bei weitem größerer Anteil gegenüber, der allein Kostgänger unserer Staatsfinanzen und Sozialsysteme, also unserer Kinder und Enkel sein würde. Qualifizierte Einwanderer, die in Deutschlands Arbeitswelt gefragt sind, fehlen noch viel dringender in ihren um Entwicklung bemühten Heimatländern. Sie „abzusaugen“ konterkariert die europäischen Entwicklungshilfen in die Dritte Welt. Die große Mehrheit der Einwanderer sind außerdem noch junge Männer, die in ihren Heimatländern junge Frauen mit vielen unversorgten Kindern hinterlassen, statt zuhause etwas aufzubauen und für ihre Frauen und Kinder Verantwortung zu übernehmen.

Auch muss Deutschland als dicht besiedeltes Land nicht unbedingt seine Bevölkerungszahl erhalten. Freie Arbeitskräfte für den Dienstleistungsbereich und die Industrie stehen auch innerhalb der EU-Staaten zur Verfügung. Und Deutschland braucht keine Arbeitskräfte aus der Dritten Welt, wenn hier beinahe Vollbeschäftigung herrscht. „Zweck von Wirtschaft“ und Wertschöpfung ist es, die Bevölkerung eines Landes zu ernähren und zu beschäftigen. Es ist nicht die „Bestimmung von Menschen“, Wirtschaft und Wertschöpfung zu steigern.

Mit zunehmender Migrantenzahl und dem damit steigenden Finanz- und Sozialbedarf wird auch die undifferenzierte Ablehnung von Ausländern in Deutschland zunehmen. Unter dieser Ablehnung werden vorhersehbar auch die hier zu Achtung und Erfolg gekommenen, bereits eingebürgerten Zuwanderer zu leiden haben.

Solange der Bevölkerungsdruck in Vorder- und Südmittelasien und Afrika anhält und das Wohlstandsgefälle zwischen dort und Westeuropa bleibt, wird die Völkerwanderung von Süd nach Nord nicht enden, bis entweder die EU und Deutschland jegliche Zuwanderung unterbinden oder bis die EU in etwa drei Generationen so herunter gewirtschaftet und chaotisch sein wird, wie heute Teile Afrikas, Afghanistan und Syrien.

Der Ausweg für Deutschland ist eine bürgerliche Koalitionsregierung in der Nach-Merkel-Ära aus einer CDU, die zu ihrer Mitte-Rechts-Politik der vor-90er Jahre zurückfindet, der CSU, der FDP und einer gestärkten AfD als ihre Mehrheitsbeschaffer. Nur eine solche Koalition wäre zu einer Wende mit einer Unterbindung der außereuropäischen Einwanderung und mit den dazu nötigen Gesetzen in der Lage. Die „böse Alternative für Deutschland“ dazu wäre langfristig ein links-grün regiertes, ehemals deutsches Staatsgebiet mit einer Mischbevölkerung und das mit oder ohne CDU-Beteiligung. Die Kinder und Enkel unserer heute jungen Wählerschaft würden darin leben müssen.

Zum Schluss sei an eine frühe Prognose des Altkanzlers Helmut Schmidt (SPD) gegenüber dem Chefredakteur der ZEIT aus dem Jahr 1981 erinnert: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ Und die CDU Politikerin Angela Merkel befand 2000 und 2003 und 2004 und 2010 auf CDU- und CSU-Parteitagen und auf einem Deutschlandtag der Jungen Union: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“ SPD- und CDU-Wähler sollten sich vor und nach den nächsten Wahlen daran erinnern.

EU-Vielvölkerstaat oder Nationalstaat

Junge Wähler haben auch darüber zu entscheiden, in welcher EU sie und ihre Kinder in Zukunft leben wollen. Sie entscheiden damit, ob Deutschland seine Eigenstaatlichkeit behält und Mitglied im föderalen Staatenbund EU bleibt oder ob sie in einem Vielvölkerstaat EU unter zentraler Leitung aus dem fremden Brüssel leben werden, wie es die EU-Kommission und die deutsche Bundesregierung derzeit in relativer Stille vorbereiten.

Nach meiner Auffassung bilden der Nationalstaat und die Demokratie eine vernünftige Symbiose. Im Nationalstaat sind Bürger gleicher Sprache und gleicher geschichtlicher Erfahrungen verbunden, die sich in demokratischen Prozessen in ihrer Muttersprache auseinandersetzen und verständigen können. Im Gegenmodell, dem Vielvölkerstaat, entfällt der weitgehend demokratische Prozess in gleicher Sprache und mit gleichem historischem und kulturellem Hintergrund, aus dem sich viele politische Entscheidungen begründen.

Die EU ist ein segensreicher und notwendiger Staatenbund, aber nur pro forma demokratisch. Sie arbeitet ohne gewählte Regierung und ohne ein Parlament, das den Zahlenproporz ihrer Wähler widerspiegelt. Bei EU-Wahlen stehen uns keine EU-politischen Fragen und Programme zur Wahl sondern nur die Auswahl deutscher Parteipolitiker auf Plakaten mit sinnentleerten Werbefloskeln. Statt einer durchschaubaren Demokratie ist die EU ein verschachteltes, nichttransparentes Machtgeflecht geworden. Es ist nicht anzunehmen, dass eine zu einem Staat vereinigte EU, die sie nach Absicht aller Altparteien werden soll, demokratischer und bürgernäher wird. In einem Staat-EU wird die weitere, oben aufgesetzte Hoheitsgewalt noch gebiets- und bevölkerungsferner regieren, als die in jeder Hinsicht näheren Regierungen der Nationalstaaten. Und ob die in der Corona-Krise gezeigte Schwerfälligkeit der EU-Administration in einem EU-Staat abnimmt oder weiter zunimmt, ist noch nicht erwiesen.

Eine EU-Staatsregierung wird zusätzliche Steuern erheben – wie inzwischen schon beschlossen – , die Schuldenlast der wirtschaftsschwachen Mitgliedsländer auf die Schultern der wirtschaftsstarken gleichmäßig verteilen, die Kompetenzen ihrer Mitgliedsländer begrenzen, neu geschaffene Behörden eröffnen, uns mit weiteren Regeln überziehen und den Bundestag noch mehr entmachten. Aus der bisherigen Föderation von Nationalstaaten wird ein seinen Mitgliedsvölkern noch fremder Zentralstaat werden. Man sollte das bisherige Eintreten der AfD für den Erhalt der EU als föderalen Staatenbund auch aus dieser Sicht betrachten und nicht als Europafeindlichkeit missdeuten.

Unter Menschen derselben Sprache und derselben Heimat bildet sich zudem ein stärkeres Solidaritäts- und Identitätsgefühl als unter einer Vielzahl sich in vieler Hinsicht fremder Völker. Dass hiervon in Deutschland derzeit kaum etwas zu spüren ist, liegt am seit Jahren bewusst verdrängten Patriotismus hierzulande. Im Gegensatz dazu ist das Nationalbewusstsein in allen anderen Staaten der EU noch sehr lebendig.

Der einzige Vielvölkerstaat, der demokratisch funktioniert, ist die Eidgenossenschaft der Schweiz. Alle Vielvölkerstaaten, die wir aus dem vergangenen Jahrhundert kennen, sind an inneren Gegensätzen und Spannungen zerbrochen, wenn auch oft erst unter äußerer Gewalt. Das waren das Habsburger- und das Osmanische Reich, die Sowjetunion, Polen ( mit 33% Angehörigen nichtpolnischer Völker ), die Tschechoslowakei ( mit 50% Nichttschechen ), Jugoslawien ( mit 64 % Nichtserben ), der Irak, der Libanon und Libyen. Selbst in Belgien mit seinen drei Nationen gibt es bis heute keinen inneren Frieden.

Angesichts dieser nahen historischen Erfahrungen versucht die EU sich dennoch als Vielvölkerstaat zu etablieren. Die heutige EU-Kommission strebt unverhohlen an, mit immer weiteren, neuen „Vergemeinschaftungen“ einen zentral regierten Vielvölkerstaat zu schaffen. Die etablierten deutschen Parteien fördern diesen Ansatz, obwohl die Gegenbewegungen und Risse in manchen Teilen der EU schon heute sichtbar sind. Das sind der Brexit und das Ausscheren einzelner nord- und osteuropäischer Staaten aus der von Brüssel vorgegebenen Rechts-, Wirtschafts- und Einwanderungspolitik. Bundespräsident Johannes Rau ( SPD ) hatte schon 1992 in einer von den Medien weitgehend unterschlagenen Rede vor dieser riskanten Entwicklung der EU zum Großstaat eindringlich gewarnt.

Als nicht ganz unberechtigtes Argument pochen die Altparteien und die Medien darauf, dass in Zukunft nur eine starke und geeinte EU dem weltweiten Kräftespiel der Großmächte gewachsen sein wird. Doch das verkennt, dass Europa nicht aus einer Mischbevölkerung mit gleicher Sprache wie die USA besteht und dass es nicht von einer Leitnation in Diktatur beherrscht wird wie China und wie Russland, sondern dass es seine Kraft aus der Stärke seiner gewachsenen und verschiedenen Nationen schöpft. Auch der Ansatz der Europäischen Kommission, die Völker der EU verstärkt mit Einwanderern zu mischen, wird das nicht ändern. Die EU war ursprünglich als Bund souveräner Staaten für eine „immer engere Zusammenarbeit“ vorgesehen und gegründet. Sie sollte für Frieden und gedeihliche Zusammenarbeit sorgen und subsidiär helfen, gemeinsame Aufgaben zu bewältigen, wo dies die Mitgliedsstaaten nicht alleine leisten konnten. Der französische Präsident de Gaulle hatte das Projekt kooperierender Nationalstaaten treffend als „Europa der Vaterländer“ bezeichnet.

Inzwischen vertritt nur noch die AfD diese Idee der Gründungsväter der europäischen Vereinigung. Indessen bauen die EU-Kommission und die Bundesregierung die europäische Gemeinschaft weiter konsequent zu einem Vielvölkerstaat aus, ohne vorher die Zustimmung der Mitgliedsvölker dazu einzuholen. Ein eigenes Steuer- und Haushaltsrecht, eine eigene EU-Armee und die weitere Vergemeinschaftung der Schulden der schwachen EU-Länder sind als die anvisierten nächsten Schritte dazu vorgesehen.

Im neuen AfD-Vorschlag, Deutschland möge die EU verlassen, muss man den verzweifelten Versuch erkennen, den Absprung vom EU-Zug noch rechtzeitig zu schaffen, ehe er im Sackbahnhof des EU-Vielvölker- und Zentralstaats einläuft. Für uns in Deutschland gäbe es dann unumkehrbar noch weniger Demokratie, noch mehr Steuern, noch weniger Selbstbestimmung, noch mehr Fremdbestimmung, noch weniger Bürgernähe, noch mehr Schuldenumverteilung und noch weniger Nation.

Zu dieser AfD-Idee gehört aber auch der von den Medien bisher verschwiegene Vorschlag, die EU zu reformieren und so als Staatenbund und Wirtschaftsgemeinschaft mit neuem Namen zu erhalten. Eine radikale Auflösung der EU ohne diese „Alternative für Deutschland“ wäre sonst der falsche Weg. Er brächte Deutschland eine Isolation inmitten von neidischen und argwöhnischen Nachbarn, wie sie uns schon zweimal 1914 und 1939 in Katastrophen geführt hat, von den ökonomisch negativen Folgen ganz abgesehen. Eine Reform der EU, angestoßen von einer AfD in einer großen bürgerlichen Koalition, wäre da die bessere Alternative.

Erster Teil: hier

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, USA, Weltpolitik, Widerstand abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

42 Antworten zu Deutschland und die Einwanderung – Teil 2

  1. lilie58 schreibt:

    Bitte genau lesen, die Begründung für das Urteil! Weiterhin , der Verwaltungsapparat Berlin ist gut gefüllt mit ehemaligen SED’lern, also linksextrem, ‚Kampf gegen Rechts‘, die Deutschlandhasser sind unterwegs. Da kommt einem schon die Suppe hoch. Unten, das sind alles nur kleine Ausschnitte vom großen Ganzen, aber es sollte nicht in Vergessenheit geraten!

    Klicke, um auf Polnische_Kriegsverbrechen_gegen_Volksdeutsche.pdf zuzugreifen


    http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/Jagd-auf-Deutsche.htm
    https://alle-schatten-werden-zu-licht.de/die-deutschen-kriegsgefangenen/
    https://archive.org/stream/AlliierteGrausamkeitenAnWehrlosenDeutschen/Alliierte%20Grausamkeiten%20an%20wehrlosen%20Deutschen_djvu.txt
    https://www.focus.de/politik/ausland/tid-29413/report-todes-folter-im-namen-der-majestaet_aid_901637.html
    https://www.dw.com/de/bespuckt-und-geschlagen-deutsche-kriegsgefangene-in-frankreich/a-53359162

    Gefällt 1 Person

  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Da es ja bekanntlich in der „brd“ die Leistung ist, die belohnt wird, sind die reichsten 1% 25mal so tüchtig wie die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung. Sie leisten ja so viel, da muß man ihnen die paar sauer verdienten Groschen schon lassen!
    Aber, je noch reicher, desto noch tüchtiger! Betrachtet man das reichste Tausendstel, so ergibt sich:

    7 Millionen sind in der Grundsicherung, es gibt 1,1 Millionen Langzeitarbeitslose.
    Na, zum Glück nehmen aber in brd und A die Armen den Reichen und SUperreichen und Ultrareichen nichts weg! Die Summen, die aus demn großen Vermögen zum Fiskus fließen, sind bei uns geringer, viel, viel geringer als in allen EU-Staaten:

    Und die Vermögen steigen immer, immer weiter an: Die Ultrareichen werden immer tüchtiger!!

    http://www.jjahnke.net/wb/rundbr138-l.html#3884

    Gefällt mir

  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „WÄHLT DOCH! WIR WISSEN SCHON; WAS WIR GEGEN EUCH MACHEN!“
    Die schwarzgrüne Regierung wird bereits zusammengestellt!

    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/So-koennte-das-schwarz-gruene-Kabinett-aussehen-article22650930.html

    Gefällt mir

    • Mona Lisa schreibt:

      Also ich geh‘ auf jeden Fall wählen.
      Bin komplett Reichsbürger-Resistent.
      Die ziehen ja auf allen Kanälen wieder mal eine Anti-Wahl-Show vom Feinsten ab.

      Gefällt 2 Personen

  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Unsere „friedliebenden transatlantischen Freunde“, machen weiter KRIEG!

    PENTAGON hat für 200 Millionen $ Waffen für Al Quaida und den SYRIENKRIEG bestellt!

    https://www.voltairenet.org/article213498.html

    Gefällt 1 Person

  5. nixgut schreibt:

    Ein ganz phantastischer Artikel. Er zeigt die Realität auf, ungeschminkt. Aber die meisten Deutschen haben nicht den Mut dieser Realität ins Auge zu sehen. Ihnen geht es noch gut.

    Sie ahnen wahrscheinlich nicht einmal, wie ihre Zukunft aussieht, weil sie unpolitisch, unwissend, gleichgültig und desinteressiert sind. Und weil sie sich noch niemals darüber Gedanken gemacht haben.

    Sie interessiert nicht einmal die Zukunft der eigenen Kinder. Man hat sie wie Meerschweinchen dressiert und sie mit Corona, Maskenpflicht, Zwangstest und Impfung von den wahren Gefahren der Islamisierung und Massenmigration abgelenkt.

    Aber in einem Punkt möchte ich ihnen widersprechen. Und zwar ist das die Nothilfe bei Katastrophen und Hungersnöten. Die Afrikaner produzieren diese Katastrophen durch ihre Gleichgültigkeit, ihr Desinteresse und ihre Bevölkerungsexplosion selber. Unterstützen wir sie finanziell, dann lähmt das allenfalls die Eigeninitiative und führt zu noch mehr Toten.

    Ich vermute, den Afrikanern droht eine schlimme Zukunft. Sie werden sich wegen ihrer Gleichgültigkeit und der damit einhergehenden Armut in Bürgerkriegen selber zerfleischen. Es wird in Afrika ein Massensterben geben. Millionen von Menschen werden ein fürchterliches Schicksal erleben.

    Ich fürchte, daran wird niemand etwas ändern. Und wir dürfen es nicht zulassen, dass sie nach Europa einwandern, denn dann wird Europa dasselbe Schicksal erleben. Dies ist der Lauf der Natur. Immer wenn eine Spezies (Mensch oder Tier) überhand nimmt und sich selbst der Lebensgrundlage (Nahrung, Wasser, Energie, Wirtschaft….) beraubt, greift die Natur ein, um diesen Fehler zu korrigieren.

    Gefällt 2 Personen

  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wer „VOLK“ sagt, ist „RECHTSEXTREM“ !!

    https://www.tagesstimme.com/_next/image?url=https%3A%2F%2Fwp.tagesstimme.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2019%2F07%2FProtest-auf-dem-Brandenburger-Tor-IB-2-768×401.jpg&w=3840&q=75
    Oberverwaltungsgericht:
    Die Identitären haben die “ … Zielsetzung der Erhaltung des deutschen Volkes in seiner ethno-kulturellen Identität … „. als „gesichert rechtsextrem“ einzustufen. Denn ein solcher abstammungsmäßiger Volksbegriff verstoße gegen Menschenwürde (Art. 1, Abs. 1).
    .
    Unter den vielen blödsinnigen Urteilen verdient dieses einen Spitzenplatz!
    Denn: Was ist die „Menschenwürde“ ??
    Es ist das, wodurch sich der Mensch von allen anderen Lebewesen (mit ihrer jeweiligen „Würde“) unterscheidet: Geistige Dimension, Verstand, Vernunft, Spiritualität.
    Dir Frucht des Geistes ist die Kultur.
    Die Kultur entwickelt sich durch den geistigen Austausch zwischen Gruppenmitgliedern über viele Generationen. Eine so gewachsene Gruppe ist ein „VOLK“.
    Wegen seiner Entstehung ist es Kulturgemeinschaft, Siedlungsgemeinschaft, Abstammungsgemeinschaft.
    Also F O R D E R T das GG das Volk, und konsequent lautet Art. 56, alle Politik müsse so gestaltet werden, daß sie dem WOHL des DEUTSCHEN VOLKES dient, seinen Nutzen mehrt, Schaden von ihm wendet.
    Diese Eidesformel müssen Minister, Kanzler, Bu-prä. und Leiter von Bundesbehörden bei der Amtseinführung schwören.
    DAS GRUNDGESETZ IST VÖLKISCH!
    Das GG wurde 1948/49 von deutschen Politikern formuliert (wenn auch nach Vorschrift der Alliierten). Ganz gewiß dachten die bei de Formulierung nicht:
    „Zum deutschen Volk gehört ein jeder, der zufällig grade hier rumläuft, legal oder illegal“

    Gefällt 2 Personen

  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    GROSSARTIG! Beatrix v. Storch im Bunt-Tag (3 Minuten)
    Antonia Hofreiter kann gerne Königin vom Gender-Gaga-Land werden!

    Gefällt 1 Person

  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die gesamte Debatte erübrigt sich, WENN man die Zahlen vergleicht und nachprüft.
    Der kluge Journalist ROY BECK tut das, in 3-4 Minuten:

    Wenn von den vielen hundert Millionen Afrikanern diverser Hautfarbe einige Millionen nach Europa kommen, DANN ÄNDERT SICH IN AFRIKA absolut NIX!!
    Das Problem läßt sich aber LÖSEN!!!

    SACHS-PLAN:
    1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
    2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
    3. Ende der Armutsmigration
    4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes

    https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

    Gefällt 1 Person

    • Mona Lisa schreibt:

      Was meinten der mit „Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der dritten Welt“ ?
      Wie soll das ablaufen ?
      Wittere ich da „Menschenrechtsverletzungen“ ?

      Und was meint er mit „Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes“ ?
      Wo soll die Knete denn herkommen ?
      Ach so, ist ja klar, ich vergass den „Strukturausgleich“.

      Gefällt mir

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Mona Lisa,
        Lesen Sie! Lesen Sie den (modifizierten) SACHS-Plan, Verweis ist angegeben.
        Kosten tut das ganze keinen Groschen, wenn man die gegenwärtige (schädliche !!!) E-Hilfe umwidmet.
        Wir schließen Verträge mit den Staaten: SINNVOLLE E-Hilfe (nach Prof. Jeffrey SACHS).
        Dafür müssen die Empfänger der Milliarden Maßnahmen zur Normalisierung der G.-rate und die nötigen Bedingungen bez. „Migration“ erfüllen.

        Gefällt mir

        • Mona Lisa schreibt:

          Bitte, Herr Kümel, wenn man eine schädliche Hilfe „umwidmet“, bleibt sie dennoch eine schädliche Hilfe.
          Und was die „Rate“ plus „Bedingungen“ betrifft : Ich halte nichts von selbstgebastelter Erpressung und Freikauf.
          Wir haben Völkerrechtsbestimmungen und auf die bestehe ich.

          Gefällt mir

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Meine liebe Mona Lisa,
        Haben Sie den Text gelesen?
        Dann haben Sie die Argumentation falsch verstanden, versuchen Sie es noch einmal.

        1. Die schädliche E.-Hilfe wird ja EINGESTELLT, sie bleibt also nicht schädlich.
        2. Die bisherige E.-Hilfe wird ERSETZT durch eine, die vor Jahren der Harvard-Professor J. SACHS mit Hilfe Hunderter Experten spezifisch für jedes der ärmsten Länder entworfen hat.
        3. Von „Erpressung“ und „Freikauf“ ist absolut nicht die Rede! Die Industriestaaten bieten den armen Ländern an, ihre Probleme zu analysieren und wenn Geld nötig ist, sie im Einklang mit den Interessen und Wünschen des Landes zu lösen.
        Eswerden Verträge zwischen den I.-Staaten und den Empfängern geschlossen. Verträge unter ehrlichen Leuten enthalten stets ein Geben und Nehmen.
        4. Sie brauchen nicht zu befürchten, der SACHS-Plan verstoße irgendwo oder irgendwie gegen die geheiligten internationalen Verpflichtungen. Der Plan wurde von allen UNO-Mitgliedern auf Vorschlag von Kofi ANNAN gebilligt und verpflichtend unterschrieben.
        Bloß umgesetzt wurde er nicht.
        Genau das müssen wir jetzt von den Regierungen fordern.

        Gefällt mir

  9. luisman schreibt:

    Ich wiederhole mich. Die demographische Entwicklung der ‚Biodeutschen‘ wurde schon lange entschieden, spaetestens um die Jahrtausendwende herum. Das laesst sich nicht mehr korrigieren, und nicht mehr rueckgaengig machen. Weltweit schrumpft der eh schon kleine Anteil der Weissen an der Gesamtbevoelkerung. Wir sind eine langsam aussterbende „Unterart“, und wir sind selbst schuld daran. Was wollen Sie denn tun? Jeder weissen/deutschen Frau per Gesetz vorschreiben, dass sie mindestens 3 Kinder zur Welt zu bringen hat?

    Das ganze Wirtschaftssystem ist auf Dauerwachstum ausgelegt. Es gibt ueberhaupt kein realistisches Konzept fuer Null-Wachstum oder ein mittefristiges (gesund-)schrumpfen. Es gibt nur den sogenannten „Reset“, das ist eine Waehrungsreform, in der fast alle alles verlieren, ausser den Eliten (great oder nicht so great). Und nach so einem Reset faengt das Wachstum wieder von vorne an, bis es Jahrzehnte spaeter wieder gegen die Schallmauer knallt.

    Ja, natuerlich, waehlt AfD, wenn koennte man denn sonst waehlen. Umso besser, wenn es ein warmes Gefuehl ausloest. Aber keine Wahl aendert die Naturgesetze. Wer glaubt, dass eine Wahl die Naturgesetze aendert, kann gleich die Gruenen waehlen.

    Gefällt 1 Person

    • nixgut schreibt:

      Kann sein, dass du recht hast. Aber ich frage mich, was passiert, wenn es hier richtig zur Sache geht, wenn es zum Bürgerkrieg kommt. Ich vermute, dann werden auch die letzten Deutschen bereit sein zur Waffe zu greifen. Und dann wird es wahrscheinlich zu jahrzehntelangen Bürgerkriegen kommen. Spanien war etwa 800 Jahre von Muslimen belagert.

      Gefällt 2 Personen

      • Mona Lisa schreibt:

        Naja, die waren da ja auch noch unterbewaffnet.
        Ich denke, wenn alle wirklich wollen, ist die Kuh in drei Jahren vom Eis.

        Gefällt 3 Personen

      • luisman schreibt:

        Der Buergerkrieg kommt nicht erst irgendwann mal, der laeuft schon. Die drei Arten der Kriegsfuehrung:
        1. Informationskrieg/Propagandakrieg – der laeuft immer unterschwellig, wurde aber vor kurzem entschieden, gegen die Biodeutschen, gegen die Weissen. Leute wie wir werden ‚gecanceled‘, nicht nur per Propaganda, auch wirtschaftlich.
        2. Wirtschaftskrieg – laeuft auch immer, wird von Otto Normalo oft nicht als Krieg erkannt. In Europa wird er vor allem gegen die Deutschen gefuehrt, weltweit gewinnen ihn die Chinesen.
        3. Ballistischer Krieg – laeuft auch schon niederschwellig, mit Messern und kleinen Terroranschlaegen. Bei der wehrtuechtigen Bevoelkerung, sind wir in vielen Laendern schon in der Minderzahl. Der Wille sich aktiv zu wehren wird ja durch Punkt 1 (alles Einzeltaeter) effektiv verhindert.

        Gefällt 2 Personen

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Luisman,
      Bezüglich der demographischen Katastrophe gebe ich Ihnen vollkommen recht.
      Aber ob „wir“ schuld daran“ sind, erscheint mir fragwürdig.
      Seit Adenauer gab es eine kinderfeindliche, familienfeindliche Sozialpolitik. Es wurde zum Armutsrisiko, Kinder zu haben, Die Sozialabgaben, und Renten bevorteilten die Kinderlosen.
      Adenauer: „Für Familien geben wir nichts. Kinder kriegen die Leute von janz alleene!“
      PAPIER: „Die beste Art, in der BRD an Kindern zu profitieren, ist, keine zu haben!“
      Ob eine Gesellschaft kinderreich ist, hängt von der Sozialpolitik ab und davon, ob Familien mit Optimismus in die Zukunft schauen können.
      Der Staat kann natürlich die Familien nicht „zwingen“. Aber er kann kinderfreundliche Politik treiben, es gibt Dutzende von möglichen Maßnahmen. Trotz des dringenden Mahnens der Experten sind solche Maßnahmen seit 1949 unterblieben. Kein Kabinett seither hat kinderfreundliche Politik betrieben. Zufall??

      Gefällt 2 Personen

      • luisman schreibt:

        Sie haben ja recht, und Schuldzu- oder abweisungen sind irrelevant. Die Einzigen, welche diese demographische Katastrophe haetten verhindern koennen, sind WIR, die Biodeutschen. Vor ca. 20 Jahren wurde die Katastrophe unabwendbar. Die BRD macht doch eine kinderfreundliche Politik, fuer Nicht-Deutsche.

        Gefällt mir

  10. zdago schreibt:

    das ist ein Widerspruch:
    @Der Ausweg für Deutschland ist eine bürgerliche Koalitionsregierung in der Nach-Merkel-Ära aus einer CDU, die zu ihrer Mitte-Rechts-Politik der vor-90er Jahre zurückfindet, der CSU, der FDP und einer gestärkten AfD als ihre Mehrheitsbeschaffer.
    @Inzwischen vertritt nur noch die AfD diese Idee der Gründungsväter der europäischen Vereinigung.
    letzteres bedeutet, das ersteres unmöglich ist!
    Im übrigen wird jede Partei durch ihre Politiker definiert – so wie bsp. die gleiche CDU mit den Politikern von 1965 ganz andere Maßstäbe hatte als die CDU von 2021 mit den Politikern von 2021.
    Und eine Zukunft kann es nur geben, wenn das Volk den Willen dazu hat und in seiner Mehrheit entsprechende Politiker wählt und unterstützt – und das sind derzeit nur einige der AFD – und die anderen für ihre Politik entsprechend eingestuft und behandelt werden!
    Geschieht das nicht – und das erwarte ich, denn es müßte gegen die politischen, wirtschaftlichen und juristischen Eliten umgesetzt werden – ist für Deutschland und Europa das Sinnbild die Titanic nach der Begegnung – auf dem Achterdeck kann zwar noch musiziert und getanzt werden, aber der Kahn säuft absehbar ab, und im abgesperrten Unterdeck ersaufen bereits die Mitfahrer.
    Die Zukunft können sie in Mad Max sehen, nicht in Star Trek !

    Gefällt mir

  11. Semenchkare schreibt:

    ***********************
    Somalia 99% Islam laut Karte (Stand 2021), siehe vorheriger Kommentar

    Gefällt mir

  12. Semenchkare schreibt:

    ….Die Staaten Afrikas haben seit dem Ende der Kolonialzeit 60 Jahre Souveränität und Entwicklungshilfe verstreichen lassen, ohne dass sie – wie z. B. die Chinesen – begonnen haben, ihre Hauptprobleme selbst zu lösen. Sie verlassen sich darauf, dass Europa ihnen ewig weiter Geld und Hilfen spendet und einen Teil des Geburtenüberschusses abnimmt.

    Wenn die Völker Afrikas auf Dauer überleben wollen, müssen sie die volle Eigenverantwortung übernehmen und ihre Bevölkerungsvermehrung selbst beenden oder lernen, deren Folgen in vollem Umfang selber zu bewältigen. …
    **************************
    Warum sollten die das tun?
    Die wissen: Der weiße Man im Norden wird für alles bezahlen und es widerstebt dem islamischen Gebot auf die Kuffar zu hören…

    Man schnackselt fröhlich weiter, (Kondome und Abtreibung sind kirchlich verboten) der „Überschuß an Männern“ wird sogar per Schiff geholt, zuvorkommend behandelt, materiell versorgt, mit Aussicht auf Familiennachzug und das wichtigste…

    Allahs Botschaft im „Gastland“ wird unters Volk gebracht.
    „…Die Weißen wollen das ja so…“

    Auch in Afrika gibts Internet und Handys.

    Also, warum sollten die was ändern?

    *********************
    Armutsgefährdungsquote in Deutschland bis 2019
    Veröffentlicht von Statista Research Department, 13.08.2020

    Im Jahr 2019 betrug die Armutsgefährdungsquote in Deutschland 15,9 Prozent. Im gleichen Jahr waren in Westdeutschland rund 15,4 Prozent der Menschen von Armut bedroht. In Ostdeutschland waren es rund 17,9 Prozent. Besonders hoch war die Armutsgefährdungsquote im Bundesland Bremen. Hier lag sie bei über 20 Prozent. Am wenigsten von Armut bedroht waren im gleichen Jahr die Menschen, die in Baden-Württemberg und Bayern lebten.

    *ttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/72188/umfrage/entwicklung-der-armutsgefaehrdungsquote-in-deutschland/#professional

    Deutschland und seine Menschen zuerst!

    Gefällt 2 Personen

  13. Heidi Walter schreibt:

    Herr Schultze-Rhonhof, es tut mir leid, dass ich Ihnen da widersprechen muss, denn die deutschen Schäfchen, vor allem die Jüngeren, werden alles tun, damit sie nicht unangenehm auffallen und ihre Sozialpunkte verspielen https://www.unzensuriert.at/content/130773-ministerium-bewirbt-bonus-system-nur-wer-brav-ist-soll-kuenftig-studieren-duerfen/
    Auch wird niemand wagen gegen den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland die Stimme zu erheben, um nicht als unverbesserlicher Nazi oder gar AFDler „geoutet“ zu werden https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_90367846/schuster-wirft-justiz-sehschwaeche-auf-rechtem-auge-vor-.html Die Realitätsverleugnung gewisser Kreise ist bei denen schon zur Normalität geworden. China ist gar nicht mehr so weit entfernt. s ist nur gut, dass es noch Institutionen gibt, die das anders sehen und vielleicht ein wenig zum Erwachen der Schlafschafe beitragen https://www.gatestoneinstitute.org/17516/germany-hamas

    Gefällt mir

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Heidi Walter,
      ich sag Ihnen was: Ich widerspreche auch dem mächtigen Zentralrat.
      Und wenn ich dann als unverbesserlicher „NAZI“ (was isn das, eigentlich?) gelte, na gut, dann bin ich eben ein „Nazi“. Ich hoffe, daß sich dann auch irgendjemand bemüht, mir eine Definition zu liefern.
      Hols der Teufel!

      Gefällt 3 Personen

      • Heidi Walter schreibt:

        Schuster lebt in Würzburg. Kein Wort über die Opfer des Terror-Islamisten. Zum Kommentieren fehlen mir die Worte und die, die mir einfallen, sind nicht druckreif. Hauptsache der „Verfassungsschutz“ beschäftigt sich mit den aufmüpfigen Deutschen https://www.wochenblick.at/wie-der-verfassungsschutz-aus-kritischen-buergern-staatsfeinde-macht/ da hat er für die Islamisten keine Zeit und falls wieder etwas passiert kann man es ja den „Rechten“ in die Schuhe schieben. Dieser Filz in den oberen Etagen der ReGIERung, Ämter und Behörden kotzt mich einfach nur noch an.

        Gefällt 1 Person

        • nathalie schreibt:

          Natürlich hat der Schuster sich geäußert. Aber nicht alles was Menschen sagen wird
          auch veröffentlich.
          Was sie und ich sagen wird auch nicht veröffentlich.
          Und warum sollte Herr Schuster sich mehr äußern als jeder Bischof?
          Sie erwarten Wunder von Schuster und dem Zentralrat der Juden.
          Die tun und sagen genau das was auch die christlichen Kirchen von sich geben.
          Nicht mehr und nicht weniger. Warum sollten sie auch.

          Die wenigen Juden die hier leben stechen uns nicht ab. Sie vergewaltigen uns auch
          nicht. Sie plündern auch nicht unsere Häuser aus.
          Und sie sind meistens Deutsche. Oder einige auch Russen.

          Gefällt mir

        • Heidi Walter schreibt:

          Es ist längst überfällig, dass Herr Schuster, so wie auch ander, sich endlich der echten Gefahr für unsere jüdischen Mitbürger stellt und sie auch beim Namen nennt. Um sich politisch korrekt zu äussern braucht man kein Rückgrat. Nicht umsonst gibt das Sprichwort: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

          Gefällt mir

    • nixgut schreibt:

      Heidi, das kann und wird sich hoffentlich bald verändern.

      Gefällt 1 Person

      • Heidi Walter schreibt:

        Schau mal https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/meldung-55344.html
        und das schreibt LTO: Zitat „Bundesländer wollen präventiv gegen Verfassungsfeinde vorgehen

        Damit Fälle wie dieser von vornherein verhindert werden können, gehen einige Bundesländer schon bei der Einstellung in den Staatsdienst gegen Verfassungsfeinde in der Justiz vor. So gibt Mecklenburg-Vorpommern bereits einige Daten von Bewerberinnen und Bewerbern auf Richterstellen an den Verfassungsschutz zur Überprüfung weiter. Sachsen hingegen setzt bereits bei der Auswahl von Referendarinnen und Referendaren an.“ Wer allerdings verfassungsfeindlich ist bestimmen die. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir das in Deutschland schon zweimal.

        Gefällt 1 Person

        • nixgut schreibt:

          Ich verstehe dich. Sie wollen die Macht behalten und tun alles, um Kritiker auszuschalten. Die Frage ist, wie lange es ihnen gelingt. Die Deutschen werden sich eines Tages zur Wehr setzen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

          Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.